22. Dezember 2021

22. Dezember 2021

Rosenheim/Bayern – Heute gibt es für Euch gleich zwei Beiträge: Ein Remix des Musikklassikers „Jingle Bells“ – extra für Innpuls.me –  aufgenommen von zwei jungen Rosenheimer Musikern. Außerdem eine  Vorlesegeschichte von der Autorin Annemarie Köllerer aus Jettenbach am Inn, vorgetragen von Carmen.

Wave nennen sich die zwei Rosenheimer Jungs, die mit ihrer Musik groß durchstarten wollen. Für den Adventskalender von Innpuls.me haben Emil Lange und Alex Feiel einen kurzen Remix des Weihnachtsklassikers Jingle Bells produziert. Ihre großen musikalischen Vorbilder sind unter anderem Neffex, Machine Gun Kelly und Blink 182. Die Musik entsteht in ihrem Kopf, Alex entwirft die Klaviermelodie, Emil spielt die Gitarrenriffs, der Rest wird am Computer zusammengemischt. Dabei entstehen inspirierende Beats, die einen sofort mitnehmen und so ansteckend sind, dass man sie immer wieder hören möchte. Wer mehr von den beiden angehenden Musikproduzenten hören möchte, geht auf YouTube.

Zu Annemarie Köllerer: Sie lebt in Jettenbach am Inn und erfasst seit fast 30 Jahren für die Verlagsanstalt Bayerland in Dachau Bücher – darunter viele Geschenkbücher. Mittlerweile sind auch bereits 5 Weihnachtsbücher erschienen, die Gedichte und Geschichten enthalten, einige auch in Mundart.
Bisher veröffentlicht: „Weihnachten spürn“, „A kloans Mitbringsel“, „Aufs Christkindl warten“, Sag`s auf bayrisch“, „Bayerisches Schmankerlbuch“ und „Paradeislzeit“.

21. Dezember 2021

21. Dezember 2021

Wer mog scho koide Fiaß? Das Renate-Engal auf alle Fälle auch nicht. Wa es dagegen unternimmt, erfahrt Ihr in dieser Geschichte von Anna Stuffer (Bilder) und Anita Türk (Text).

Koide Fiaß

von Anna Stuffer und Anita Türk

Information zu Anna Stuffer und Anita Türk:

Engel sind Bayern. Zumindest wenn es nach den beiden Samerbergerinnen Anna Stuffer und Anita Türk geht. Mit ihren Engel-Geschichten in bayerischer Mundart haben die beiden in den vergangenen Jahren schon viele treue Fans gewunden.

Die Engel von Anna Stuffer und Anita Türk sind nämlich keine langweiligen Spießer, die vor lauter Moral und guten Verhalten nur auf himmlischen Wolken Schweben, Nein ihre Engel sind gerne auch mal zu frechen Streichen aufgelegt und präsentieren sich überhaupt mal nur allzu menschlich.
Angefangen hat die Erfolgsgeschichte vor 19 Jahren mit einer selbsterfundenen Erzählung für Kindergartenkinder. Natürlich ging es dabei um Engel. Diese Geschichte kam gleich so gut an, dass sich die beiden Samerbergerinnen entschlossen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Mittlerweile gibt es von ihren himmlischen Wesen eine ganze Reihe von Büchern, Postkarten, Musik-CD und Hörbücher. Besonders begehrt bei den Fans sind die Jahreskalender der frechen Engal.
Die Texte zu lesen, ist selbst für geborene Bayern eine kleine Herausforderung. Gerade Kinder macht es aber riesig Spaß, sich daran zu versuchen. Doch nicht nur kleine Leser sprechen die liebevoll geschriebenen und illustrierten Geschichten an. Auch viele Erwachsene lieben die frechen Engal. Sogar in Amerika gibt es treue Fans.

Mehr über die beiden Samerbergerinnen und ihre Werke findet ihr hier:

18. Dezember 2021

18. Dezember 2021

Heute sendet auch das Rosenheimer Duo „Da Fiddler und I“ einen beschwingten Weihnachtsgruß. Wir wünschen Euch gute Unterhaltung.

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Weitere Informationen

Informationen zu „Da Fiddler und I“:
Die beiden ehemaligen Chiemsee-Cowboys Max Breu und Martin Roscher sind die Spezialisten für priate Feiern wie Geburtstag, Jubiläum, Hochzeiten und Firmenfeiern. Ihr musikalisches Repertoire reicht von Rock und Pop über Oldies bis hin zu boarischen Einlagen.

Weitere Infos über das Rosenheimer Musikduo gibt es hier:

17. Dezember 2021

17. Dezember 2021

„Heja is ois verdraht“ – Dieser Titel passt gut zum Jahr 2021. Warum bei den boarischen Engaln auch alles verdreht ist, erfahrt ihr in dieser Geschichte von Anna Stuffer (Bilder) und Anita Türk (Text).

Ois verdraht

von Anna Stuffer und Anita Türk

Information zu Anna Stuffer und Anita Türk:

Engel sind Bayern. Zumindest wenn es nach den beiden Samerbergerinnen Anna Stuffer und Anita Türk geht. Mit ihren Engel-Geschichten in bayerischer Mundart haben die beiden in den vergangenen Jahren schon viele treue Fans gewunden.

Die Engel von Anna Stuffer und Anita Türk sind nämlich keine langweiligen Spießer, die vor lauter Moral und guten Verhalten nur auf himmlischen Wolken Schweben, Nein ihre Engel sind gerne auch mal zu frechen Streichen aufgelegt und präsentieren sich überhaupt mal nur allzu menschlich.
Angefangen hat die Erfolgsgeschichte vor 19 Jahren mit einer selbsterfundenen Erzählung für Kindergartenkinder. Natürlich ging es dabei um Engel. Diese Geschichte kam gleich so gut an, dass sich die beiden Samerbergerinnen entschlossen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Mittlerweile gibt es von ihren himmlischen Wesen eine ganze Reihe von Büchern, Postkarten, Musik-CD und Hörbücher. Besonders begehrt bei den Fans sind die Jahreskalender der frechen Engal.
Die Texte zu lesen, ist selbst für geborene Bayern eine kleine Herausforderung. Gerade Kinder macht es aber riesig Spaß, sich daran zu versuchen. Doch nicht nur kleine Leser sprechen die liebevoll geschriebenen und illustrierten Geschichten an. Auch viele Erwachsene lieben die frechen Engal. Sogar in Amerika gibt es treue Fans.

Mehr über die beiden Samerbergerinnen und ihre Werke findet ihr hier:

14. Dezember 2021

14. Dezember 2021

Heute gibt es ein kleines Rätes von den jungen Theaterspielern der „Kieferer Wichtl“ verbunden mit einem Weihnachtsgruß für Euch und dann noch besinnliche Musik: Wir hören das „Ave Maria“ – gesungen von der Rosenheimerin Maria Stolle. Gute Unterhaltung.

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Weitere Informationen

Informationen zur Sängerin Maria Stolle:

Hallo, mein Name ist Ursula Stolle und ich singe.
Mit 5 Jahren stand ich zum ersten Mal auf einer Bühne im Pfarrheim und sang am Altennachmittag der Gemeinde: „Ich bin ein kleiner Italiano“.
Seither ist der Gesang mein ständiger Begleiter, mein Ausdruck und meine Berufung. Auch nach nun mehr 49 Jahren begeistert es mich einen Raum mit meiner Stimme füllen zu dürfen und mit Tönen die Herzen der Menschen zu berühren.
„Wenn du singst, geht’s mir besser…“ Diese Aussage zeigte mir deutlich meine Verantwortung und meine Aufgabe das zu tun was ich bin, nämlich Stimme zu sein mit und für Andere.
Für mich ist es immer wieder eine besondere Ehre an so einmaligen Festen wie Hochzeiten, Taufen und Trauerfeiern singen zu dürfen. Der überkonfessionelle spirituelle Gesang , ob christlich, indisch- buddhistisch, tibetisch-buddhistisch, indianisch… wirkt klärend, ausgleichend und heilend auf allen Ebenen des Seins. Singen ist meine Therapie, ist meine Kraftquelle aus der ich schöpfen kann.
Aus eigener Erfahrung kann ich dies nur bezeugen. Dieses Erleben möchte ich auch Ihnen als Instrument der Selbstheilung ermöglichen. In Mantrameditationen , in denen sie meinem Gesang lauschen dürfen oder in Einzelstunden der Gesangstherapie, in denen sie ihren Körper als Klangkörper erfahren und mit gezielten gesanglichen Übungen an Körper, Geist und Seele arbeiten lernen.
Ob Sie professioneller Sänger oder „Sänger – Unter der Dusche“ sind spielt dabei keine Rolle. „Jeder Mensch, der hören kann, kann auch singen“ (Werbeck)
„ Das Singen ist zuerst der innere Tanz des Atems der Seele. Aber es kann auch unsere Körper aus jeglicher Erstarrung…befreien und uns den Rhythmus des Lebens lehren“ (Quelle: Y. Menuhin)

Ich freue mich, dies mit Euch teilen zu dürfen.

Namaste, Ursula Stolle

Hier geht es zur Website der Sängerin:

13. Dezember 2021

13. Dezember 2021

Wer erfahren will, warum es auch schwarze Wolken gibt, für den haben wir diese diese Engal-Geschichte von Anna Stuffer (Bilder) und Anita Türk (Text) ausgesucht. Viel Spaß beim zuhören.

Information zu Anna Stuffer und Anita Türk:

Engel sind Bayern. Zumindest wenn es nach den beiden Samerbergerinnen Anna Stuffer und Anita Türk geht. Mit ihren Engel-Geschichten in bayerischer Mundart haben die beiden in den vergangenen Jahren schon viele treue Fans gewunden.

Die Engel von Anna Stuffer und Anita Türk sind nämlich keine langweiligen Spießer, die vor lauter Moral und guten Verhalten nur auf himmlischen Wolken Schweben, Nein ihre Engel sind gerne auch mal zu frechen Streichen aufgelegt und präsentieren sich überhaupt mal nur allzu menschlich.
Angefangen hat die Erfolgsgeschichte vor 19 Jahren mit einer selbsterfundenen Erzählung für Kindergartenkinder. Natürlich ging es dabei um Engel. Diese Geschichte kam gleich so gut an, dass sich die beiden Samerbergerinnen entschlossen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Mittlerweile gibt es von ihren himmlischen Wesen eine ganze Reihe von Büchern, Postkarten, Musik-CD und Hörbücher. Besonders begehrt bei den Fans sind die Jahreskalender der frechen Engal.
Die Texte zu lesen, ist selbst für geborene Bayern eine kleine Herausforderung. Gerade Kinder macht es aber riesig Spaß, sich daran zu versuchen. Doch nicht nur kleine Leser sprechen die liebevoll geschriebenen und illustrierten Geschichten an. Auch viele Erwachsene lieben die frechen Engal. Sogar in Amerika gibt es treue Fans.

Mehr über die beiden Samerbergerinnen und ihre Werke findet ihr hier:

10. Dezember 2021

10. Dezember 2021

Oamoi im Bett vom König Ludwig schlaffa – Für dem Wiggal-Engal hat sich der Traum erfüllt. Wie es dazu gekommen ist, erfahrt Ihr in dieser Engal-Gschicht von Anna Stuffer (Bilder) und Anita Türk (Text):

Im Kini-Bett

von Anna Stuffer und Anita Türk

Information zu Anna Stuffer und Anita Türk:

Engel sind Bayern. Zumindest wenn es nach den beiden Samerbergerinnen Anna Stuffer und Anita Türk geht. Mit ihren Engel-Geschichten in bayerischer Mundart haben die beiden in den vergangenen Jahren schon viele treue Fans gewunden.

Die Engel von Anna Stuffer und Anita Türk sind nämlich keine langweiligen Spießer, die vor lauter Moral und guten Verhalten nur auf himmlischen Wolken Schweben, Nein ihre Engel sind gerne auch mal zu frechen Streichen aufgelegt und präsentieren sich überhaupt mal nur allzu menschlich.
Angefangen hat die Erfolgsgeschichte vor 19 Jahren mit einer selbsterfundenen Erzählung für Kindergartenkinder. Natürlich ging es dabei um Engel. Diese Geschichte kam gleich so gut an, dass sich die beiden Samerbergerinnen entschlossen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Mittlerweile gibt es von ihren himmlischen Wesen eine ganze Reihe von Büchern, Postkarten, Musik-CD und Hörbücher. Besonders begehrt bei den Fans sind die Jahreskalender der frechen Engal.
Die Texte zu lesen, ist selbst für geborene Bayern eine kleine Herausforderung. Gerade Kinder macht es aber riesig Spaß, sich daran zu versuchen. Doch nicht nur kleine Leser sprechen die liebevoll geschriebenen und illustrierten Geschichten an. Auch viele Erwachsene lieben die frechen Engal. Sogar in Amerika gibt es treue Fans.

Mehr über die beiden Samerbergerinnen und ihre Werke findet ihr hier:

9. Dezember 2021

9. Dezember 2021

Das Märchen der Frau Holle steht in den Kinder- und Hausmärchen der Brüder Grimm. Nach dem Aarne-Thompson-Index gehört Frau Holle zum Märchentyp 480D: Geschichten von artigen und unartigen Mädchen. Die Bewohner der zauberhaften Plüschwelt Guggellandia haben daraus natürlich eine eigene Fassung gemacht. Wir wünschen Euch gute Unterhaltung.  

Los Miezi, geh arbeiten. Am Spinnrad! Mein Amandalein darf sich nicht verletzen.

Huppse. Da muss ich halt hinterher. Ich muss die Spule unbedingt wieder finden.

Nanu?  Was ist das? Wer ruft dann da nach mir? Ob es vielleicht das Brot ist?

Komm weiter, da vorne wirst du grad noch einmal dringend gebraucht.

Ich bin die Frau Holle und ich nehme dich gerne in meine Dienste.

Du bist traurig, du willst heim? Dann belohne ich Dich für Deine Dienste.

Was die Miez kann, kann ich auch. Also, los rein damit und ab geht es.

Puh, ist das heiß hier. Da schaue ich doch lieber, dass ich weiter komme.

Wo ist denn das Tor? Bin ich richtig? Na mach schon, ich brauche Gooold.

Hier der Lohn für deine Dienste. Upps, warum ist Gold so dreckig?

Amanda, wie siehst Du aus? Aber ich habe genug Gold für uns alle.

Autsch, jetzt habe ich mir die  Kralle abgebrochen. Jetzt muss ich die Spule waschen.

Oh, wo bin ich denn hier gelandet? Das ist aber eine sehr hübsche Wiese.

Zieh mich raus. Ich bin schon braun gebacken! Zieh mich bitte raaaaus…

Oh, ein kleines Apfelbäumchen, das singt und nach mir ruft…Was ruft es?

Du musst jeden Tag die Betten schütteln, damit die Federn fliegen.

Kikerikie, die Goldmiezmarie ist wieder hier. Kikerikie, ganz goldig ist sie.

Ich werde dann hoffentlich auch von dieser Holle mit Geld aufgewogen. 

Oh, lecker Äpfelchen. Aber schütteln werde ich dich Baum sicherlich nicht.

Sieh mal Frau Holle, Betten sind zum schlafen da und nicht zum schütteln.

Kikeriki. Kikeriki. Unser Pechamanderie ist wieder hier. Glucks, kicher.

Ich habe ja der Amanda imer gesagt, sie soll einmal ihre Federn lupfen.

Ups…Jetzt ist mir diese blöde Spule in den Brunnen gefallen. Was mach ich denn jetzt?

Hallo Miezmarie! Komm mit mir mit. Ich zeige dir den richtigen Weg.

Oh, das Brot springt mir ja förmlich rauf auf den Brotschieber. Na so was.

Schüttle mich, bitte Miezi schüttle mich, alle meine Äpfel sind schon reif!

Und wenn es auf der Welt schneit, dann freuen sich die Kinder.

Hast Du gehört Amanda? So macht man das. Ab mit dir zur Frau Holle.

Ist ja reger Verkehr hier unten. Wollen die wirklich alle zu dieser Frau Holle?

Hier ist ja einer schon freiwillig heruntergekommen, gleich mal kosten.

Wieso schneit es heuer nicht. Wir wollen doch einen Schneemann bauen.

Ich glaube mal, da ist etwas mächtig schief gelaufen. Aber warum nur?

Kikeriki. Kikeriki – und damit ist die Geschichte nun zu Ende erzählt.

Informationen zu Gugelfamily: Erstens wollen wir mit unserer Internet-Seite ein wenig Fröhlichkeit in den heutigen Alltag bringen. Geld damit wollen wir keines verdienen, die Seite ist gratis und für jedermann zugänglich. 

Immer Montags gibts den aktuellen Wetterbericht, und die Umwelt- oder Sonsitges Seite. Dienstag immer die NEWS, und den Kommentar von Schnorbert. Mittwochs ist dann Grünling mit seiner Gartenseite dran, Donnerstag unsre Kochstudio, und Freitags das Buchstaben-Rätsel von Guido. Sporadisch gibts auch noch unsere Pilzseite, die Insektenseite, und auch ein wenig über Orthinologie. Im Inhaltsverzeichnis findet man dann auch alles über die Jahre hinweg.

Seit 2014 machen wir das mir viel Freude. Um an den Rätseln und auch an unsren Adventskalendern, sowie Osterkalender und auch Sommerlinkkalender aktiv mitmachen zu können muss man sich bei uns einloggen (Oben links ein roter Button). Dann können wir auch die deinigen Plüschtiere als Freunde bei Who is who aufnehmen.
Gugelpunkte kann man täglich abholen, für die gelösten Rätsel gibts auch Punkte , sowie beim Adventskalender, die Punkte kann man dann für die Tiere verwenden etc.
Wir haben in den vielen Jahren auch viele Märchen nachgespielt und eben auch  „Frau Holle“.

Hier geht es zur Website:

7. Dezember 2021

7. Dezember 2021

Ein Weihnachts-Flirt

Ich wollte gar nicht hinaus, hatte mir vorgenommen, Weihnachten ganz allein zu Haus zu verbringen. Ein Datum ohne Belang. Doch irgendetwas zog mich hinaus. Ich lief umher.. ziellos.. traurig. Ein einsamer Wolf in einer Welt voller Gesellschaft und Gemeinschaft. Ich selbst hab diese Mauern um mich gebaut, ich habe keinen Grund, zu klagen.

Ich seh eine Frau, die sich an ihren Mann schmiegt.. sich küssende Pärchen überall.. Lachende Kinder, angebende Jugendliche, die doch so stark sind. Für einige ist die Party schon gelaufen, an einer Bus-Haltestelle sitzt ein Mann, er schläft. Als ich vorübergehe, spricht er mich an und ich muss ihm leider sagen, dass kein Bus fährt in dieser Nacht. Auch wenn er lallt, seh ich Tränen schimmern. Ich geb ihm das Geld für ein Taxi. Weihnachten, das Fest der Liebe – dazu gehört eine gute Tat? Mein Fuß tritt in eine grosse Pfütze und auch vom Himmel kommts nicht weniger nass herab. Sterne? Keine Spur.

Es ist nur kalt und dunkel. Auf der Treppe vor unserem Haus sitzt eine kleine Katze. Ich geh an ihr vorbei. Ich suche meinen Schlüssel, als ich etwas an meinem Bein spüre. Das Kätzchen ist mir die Treppen hinauf gefolgt. Ich weiß, Katzen schnurren nicht nur aus Wohlgefallen heraus, sondern auch aus Angst, um sich selbst zu beruhigen. Sie hatte sich bestimmt vor irgendwas erschrocken. Ich schließe die Tür auf und sag leise: „Lady, tritt ein, mein Haus soll dein Haus sein“…

Ich muss lachen, wie rede ich mit einer Katze? Doch diese macht es sich hinter meinem Sofa bequem, bis ich uns ein Festmahl serviere: Ich habe noch Hühnchenfleisch und Reis. Sie mag nicht wirklich, kuschelt sich dann aber im Bett an meine Füße. Am nächsten Morgen ist aber auch der Teller leer.. Ich öffne die Tür und die Katze geht langsam hinaus. Sie setzt sich, putzt sich kurz, wirft mir einen Blick zu und verschwindet hinter einem Busch.

Ich bin mir sicher, sie hat ein Zuhause, doch werd ich das nicht hinterfragen. Das Kätzchen erscheint seitdem regelmässig bei mir, meistens, wenn ich traurig bin. Vielleicht bilde ich es mir ein, vielleicht haben Tiere diesen ’sechsten Sinn‘ für so etwas. Auch wenns ein Kater sein sollte – wir haben unseren Satz: „Lady, tritt ein“… und das Ritual, dass sie dann bleibt – für eine Nacht..

Informationen zum Autor dieser Geschichte: Auf Twitter gibt es eine ganze Reihe von Tier-Accounts. Ein Account gehört dem Maine Coon-Kater Cookie aus Cuxhaven: @Cookies_Welten.  Von ihm gibt es sogar schon ein Interview auf  Innpuls.me. Diese Geschichte hat sein „Papa“ geschrieben. Die Fotos zeigen unsere Katze Minousch.

Für alle Cookie-Fans: der Kater hat sogar einen eigenen Adventskalender:

3. Dezember 2021

3. Dezember 2021

 Die Rosenheimer Friseurmeisterin Tanja Engelhardt schreibt liebe Kindergeschichten für den guten Zweck vom „Luci-Bär“. Für unseren Innpuls-Adentskalender hat sie sich extra eine Weihnachtsgeschichte einfallen lassen. Viel Spaß beim Lesen und Vorlesen.

Zu gewinnen gibt es auch noch etwas: ein Büchlein vom „Luci-Bär“.  Dazu stellen wir Euch ein Frage. Wie kam der Luci-Bär zu seinem Namen? Unter allen richtigen Einsendungen losen wir den Gewinner aus (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen). Einsendungen bitte per E-Mail an uns. Ein kleiner Tipp: Die Lösung findet sich beim Artikel: „Die Abenteuer des kleinen Luci Bär“.

Das verlorene Geschenk

Es war kurz vor Weihnachten im Wald geworden. Die Äste der Bäume waren mit dickem weißem Schnee behangen. Wenn man durch den Wald ging, knirschte es so schön bei jedem Schritt. Die Waldbewohner dekorierten, wie jedes Jahr, den Wald so wunderschön mit vielen schönen Lichtern und so großer Liebe. Luci Bär und Sammy tobten durch den Wald.
„Aaachtung“  und Wurf. Luci traf ein dicker weißer Schneeball, den Sammy geworfen hatte. Beide kicherten und ließen sich in den Schnee fallen, bis Sammy die Ohren spitzte. „Hörst du das?“, fragte Sammy. Luci lauschte. Ein leichtes wimmern und schniefen. Die beiden folgten dem Geräusch Pfote für Pfote, bis sie schließlich stehen blieben und gleichzeitig sagten: „Siehst du auch, was Ich sehe?“

Auf einem Stein saß ein Engelchen mit rotem lockigem Haar und schniefte!

Luci und Sammy sagten ganz leise: „Hallo kleiner Engel. Warum bist du so traurig?“
Der kleine Engel schaute die zwei mit großen Augen an und sagte: „Nur eines hab ich verloren, nur eins und das ist mein erster Auftrag. Ich wollte mich doch nur beweisen!“ Luci fragte: „Was hast du denn verloren?“ „Ein Geschenk und ich finde es einfach nicht mehr, Ich habe es mit so viel Liebe eingepackt“, sagte der kleine Engel. Sammy fragte: „Wie heißt du denn eigentlich?“

„Ich heiße Fini. Ich bin ein Engel der Weihnachtszeit und für Verpackungen und Verteilung der Geschenke zuständig.“

„Ich arbeite für
das Christkind“

Sammy sprang aufgeregt auf und ab. „Du bist das Christkind, oder?“ Fini sah ihn mit einem kleinen Lächeln an und sagte ganz stolz „Ich arbeite für das Christkind.“ Im selben Moment fing der kleine Engel wieder zu weinen an.

Aber ich habe noch Probezeit und wenn ich das Geschenk nicht finde … Sammy unterbrach sie: „Ich helfe dir das Geschenk zu finden. Ich habe die beste Schnüffelnase weit und breit und Luci hilft bestimmt auch mit.“ Fini, der Engel, fing an vor Freude zu leuchten „Wirklich? Das ist aber lieb von euch.“ „Hast du denn noch etwas von dem Geschenkpapier, dass du beim einpacken verwendet hast? Dann könnte ich leichter eine  Spur erschnüffeln.“

Fini holte aus ihrer Tasche ein Stück Papier und gab es Sammy. Der fing gleich an daran zu schnüffeln und zu suchen. Luci und Fini machten es sich auf einem Stein bequem. Luci nahm ihre Hand. „Es wird nicht mehr lange dauern“, flüstert sie.  und sagt es wird nicht lange dauern. Schon ging ein Bellen durch den Wald und ein aufgeregtes „Folgt mir“

Besuch beim
Waschbären Jakob

Der Fini-Engel und Luci sprangen auf und machten sich auf den Weg.  Nach einem kurzen Fußmarsch blieben Sie an einem Baum stehen. Luci sagte: „Ich kenn diesen Baum und weiß genau wer da wohnt.“  Alle drei riefen „Jakob, Jakob bist du  zuhause?“

Zum Vorschein bei der Wurzel des Baumes kam ein Spitzes Näschen und zwei kleine Augen. Denn Jakob ist ein Waschbär. Er sagte „Was ist los, Warum schreit ihr denn so?“ Luci sag: „Komm raus! Hast du zufällig ein Geschenk gesehen oder gefunden?“ Prompt erwidert er: „Was man findet, gehört einem dann! Aber nein nein, ich weiß von keinem Geschenk.“ Sammy ging nah an Jakob ran und machte einen tiefen schnieffer  „Er hat es!“, meint er. Fini der Engel ging zu dem Waschbären und sagt eindringlich: „Bitte, bitte gib es mir zurück. Ich hab es verloren.

„Nicht mein Problem“, erwiderte der Waschbär knapp. Und verschwand hinter der Baumwurzel!

Fini fing schrecklich zu weinen an. Da kam plötzlich Richter Giesbert der Löwe des Weges. Er war auf dem Weg zu seiner Famili, um Weihnachten zu feiern.

„Hallo ihr drei“, sagte er freundlich und wünschte allen ein schönes Weihnachtsfest. Luci kam eine Idee: „Herr Richter hätten sie ein paar Minuten?“ Luci wusste, dass  Richter Giesbert  ein gerechter und warmherziger Richter ist.

Der Löwe blieb stehen und sagte mit einem herzlichen Lachen „Natürlich Luci, wie kann ich dir helfen?“ Luci erklärte die Situation.“Mmh“… Der Löwe grinste. „Also für die Gerechtigkeit hab ich immer Zeit“, sagte er und zog seinen Richterhammer aus dem Koffer. Der Hammer schaute schon ganz schön alt und verbraucht aus, aber er erfüllte seinen Zweck.

Richter Gispert
spricht sein Urteil

Im Wald hatte es sich schon herum gesprochen, dass ein Engelchen Namens Fini ein Geschenk verloren und Jakob der Waschbär es vermutlich gefunden hatte! Und so war der ganze Wald anwesend und folgte dem Prozess. Nachdem sich Gisbert der Richter alles angehört hatte, war die Beweislast eindeutig.

Der Richter forderte: „Jakob, sag, mir jetzt ehrlich, hast du das Geschenk?“ Jakob sagte „Jaaa aber…Ich habe es gefunden. Es gehört mir!“ Der Richter erwiderte: „Schau doch mal den kleinen Engel an, wie traurig er ist. Also sei doch so lieb und gib ihr das Geschenk zurück.“ Jakob wurde es ganz warm ums Herz. Er ging zur Fini und sagte: „Entschuldigung, dass ich es dir nicht gleich gegeben habe, aber ich hatte mich so darüber gefreu,t weil ich selten Geschenke bekomme.“

Fini leuchtete wieder vor Freude und es fing an zu schneien. Große dichte Flocken fielen vom Himmel.

 

Fini schaute Jakob an und sagte: „ Schau, was ich für dich habe. Das ist dein Geschenk von mir für dich weil du so nett warst und mir das verlorene Geschenk zurück gegeben hast.“ Jakob freute sich so sehr, dasa er den kleinen Engel umarmte und sagte: „Danke, danke“. Vor Freude hüpfte er auf und ab. Danke.

Die Waldbewohner fingen an Weihnachtslieder zu singen und der Wald leuchtete im Glanz der Lichter. Luci sagte laut „Wem gehört den eigentlich das verlorene Geschenk?“
Fini zog das Geschenk aus der Tasche und sagte „Es gehört dem Löwen.“

Richter Gisbert der Löwe lacht und freute sich. Der Engel sagte „Mach es auf.“ Das ließ sich der Löwe nicht zweimal sagen und packte es aus. Zum Vorschein kam ein neuer Richterhammer. Der Löwe sagte: „Genau, was ich mir gewünscht habe.“ Er klopfte auf den Baumstamm. Prozess abgeschlossen.

Alle fingen an zu lachen. Und aus einem verlorenen Geschenk wurde eine wunderschöne Weihnachtsfeier.

Ende

Informationen zu Tanja Engelhard: Die Rosenheimer Friseurmeisterin hat in der Zeit des Corona-Lockdowns ihr Talent zum schreiben und zeichnen von Kinderbüchern entdeckt. Ergebnis ist der „Luci Bär“ und seine Freunde. Neu erschienen von ihr ist jetzt ein Taschenbuch mit vier süßen Kurzgeschichten. Ein Teil des Erlöses geht an das Heilpädagogische Wohnheim des Behandlungszentrum Aschau im schönen Chiemgau.
Hier geht es zum Artikel „Die Abenteuer des kleinen Luci Bär“:

1. Dezember 2021

1. Dezember 2021

Zum Einstieg in die Adventszeit gibt es für Euch eine Geschichte von den boarischen Engaln – Zum Leben erweckt von Anna Stuffer (Bilder) und Anita Türk (Text). Natürlich in bayrischer Mundart. Viel Spaß beim zuhören.

Heimliche Freind

von Anna Stuffer und Anita Türk

Informationen zu Anna Stuffer und Anita Türk:

Engel sind Bayern. Zumindest wenn es nach den beiden Samerbergerinnen Anna Stuffer und Anita Türk geht. Mit ihren Engel-Geschichten in bayerischer Mundart haben die beiden in den vergangenen Jahren schon viele treue Fans gewunden.

Die Engel von Anna Stuffer und Anita Türk sind nämlich keine langweiligen Spießer, die vor lauter Moral und guten Verhalten nur auf himmlischen Wolken Schweben, Nein ihre Engel sind gerne auch mal zu frechen Streichen aufgelegt und präsentieren sich überhaupt mal nur allzu menschlich.
Angefangen hat die Erfolgsgeschichte vor 19 Jahren mit einer selbsterfundenen Erzählung für Kindergartenkinder. Natürlich ging es dabei um Engel. Diese Geschichte kam gleich so gut an, dass sich die beiden Samerbergerinnen entschlossen, damit an die Öffentlichkeit zu gehen. Mittlerweile gibt es von ihren himmlischen Wesen eine ganze Reihe von Büchern, Postkarten, Musik-CD und Hörbücher. Besonders begehrt bei den Fans sind die Jahreskalender der frechen Engal.
Die Texte zu lesen, ist selbst für geborene Bayern eine kleine Herausforderung. Gerade Kinder macht es aber riesig Spaß, sich daran zu versuchen. Doch nicht nur kleine Leser sprechen die liebevoll geschriebenen und illustrierten Geschichten an. Auch viele Erwachsene lieben die frechen Engal. Sogar in Amerika gibt es treue Fans.

Mehr über die beiden Samerbergerinnen und ihre Werke findet ihr hier:

Lokschuppen: Freude über 200.000sten Besucher

Lokschuppen: Freude über 200.000sten Besucher

Rosenheim – Die Ausstellung „Saurier – Giganten der Meere“ im Lokschuppen in Rosenheim hat es nicht leicht. Viele Monate lang durften aufgrund der Corona-Pandemie keine Besucher empfangen werden. Umso größer war jetzt die Freude über den 200.000sten Besucher: Dominik Bachleitner aus Hallbergmoos besuchte die Ausstellung bereits zum sechsten Mal.

Treue wurde belohnt (von links) VKR-Geschäftsführer Peter Lutz, Jubiläumsgast Dominik Bachleitner mit Tochter Sophie, Oberbürgermeister Andreas März und der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling Karl Göpfert.
Foto: Lokschuppen Rosenheim / Beitragsfoto: Staudhammer

Dominik Bachleitner kam zusammen mit seiner fünfjährigen Tochter Sophie. Die Freude über die Geschenke war groß. Der Geschäftsführer der  Veranstaltungs+Kongress GmbH Peter Lutz überreichte das Begleitbuch zur Ausstellung, vom Vorstandsvorsitzenden des Hauptsponsors Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling Karl Göpfert gab es einen Blumenstrauß, und Oberbürgermeister Andreas März hatte für die fünfjährige Sophie ein Saurier-Plüschtier und eine Saurier-Tasse dabei.
„Sechsmal in einer Ausstellung – und das bei der Anreise aus Hallbergmoos. So etwas gibt es selten“, sagte VKR-Geschäftsführer Peter Lutz. „So viel Treue und so ein großes Interesse am Lokschuppen freut uns sehr.“ Für Dominik Bachleitner sind das Ausstellungskonzept, die Gestaltung und die Exponate die Hauptgründe für seine mehrmaligen Besuche. „Nirgendwo anders ist es so spannend und kindgerecht. Die Saurier sind ein Lieblingserlebnis meiner Tochter. Besonders sehenswert sind die großen Modelle der Meeressaurier und das große digitale Aquarium. Selbstverständlich machen wir auch noch eine Führung mit.“ Und damit nicht genug – in zwei Wochen steht der siebte Besuch im Lokschuppen auf dem Programm.

Die Ausstellung „SAURIER – Giganten der Meere“ läuft noch bis zum 12. Dezember. Wer sie noch nicht gesehen hat, sollte das nach Ansicht von Sparkassen-Vorstand Karl Göpfert nachholen. „Besonders die Exponate sind einzigartig und etwas Besonderes. Etwas Vergleichbares findet man in anderen Ausstellungshäusern nicht.“ Auch 2022 gibt es im Lokschuppen wieder eine faszinierende Erlebnisausstellung. Ab März dreht sich alles um die „Eiszeit“.

(Quelle: Beitragsbild: Staudhammer)

Und hier noch ein Video für Euch von der Saurier-Ausstellung:

 

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