MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 28. Februar – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass unser Gehirn gar kein echtes Multitasking beherrscht?
Es springt blitzschnell zwischen Aufgaben hin und her – und genau dieses Umschalten kostet Energie und Konzentration.
Wenn Du Dich auf eine Sache fokussierst, arbeitest Du oft effizienter und entspannter.

Vielleicht nimmst Du Dir heute bewusst eine Aufgabe nach der anderen vor – Schritt für Schritt.

Wir wünschen Dir einen klaren und fokussierten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Freitag, 27. Februar – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass die Elemente in Deinem Körper – wie Sauerstoff, Kohlenstoff und Eisen – ursprünglich im Inneren von Sternen entstanden sind?
Erst durch gewaltige Sternenexplosionen wurden sie ins Universum geschleudert – und sind heute Teil von Dir.
Du trägst also tatsächlich Materie in Dir, die Milliarden Jahre alt ist.

Vielleicht startest Du heute mit dem Gedanken, dass Du Teil von etwas viel Größerem bist.

Wir wünschen Dir einen staunenden und inspirierenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Infoabend zur Geburt in Wasserburg: RoMed Klinik stellt Geburtshilfe vor

Infoabend zur Geburt in Wasserburg: RoMed Klinik stellt Geburtshilfe vor

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Werdende Eltern erhalten am 9. März einen umfassenden Einblick in die Geburtshilfe der RoMed Klinik Wasserburg am Inn. Beim kostenfreien Informationsabend erfahren Interessierte alles Wichtige rund um Geburtsplanung, Kreißsaal und Wochenbettstation – inklusive möglicher Besichtigung der Entbindungsräume.

Die Veranstaltung findet am Montag, 9. März, um 19 Uhr im Personal-Casino (Ebene 3) der Klinik, Gabersee 1 in 83512 Wasserburg am Inn, statt. Hebammen und Ärzte führen gemeinsam durch den Abend und informieren über den Ablauf im Kreißsaal, die Betreuung auf der Wochenbettstation sowie über praktische Tipps für ein sicheres und familienfreundliches Geburtserlebnis.
Im Anschluss besteht – sofern organisatorisch möglich – die Gelegenheit, die Entbindungsräume persönlich zu besichtigen und individuelle Fragen direkt mit dem geburtshilflichen Team zu klären.
Die Teilnahme ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Weitere Termine sind online unter www.romed-kliniken.de/veranstaltungen abrufbar.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Honorarfreie Beratung für Unternehmer und Unternehmensgründer in Rosenheim

Honorarfreie Beratung für Unternehmer und Unternehmensgründer in Rosenheim

Rosenheim – Die Wirtschaftsförderungsagentur der Stadt Rosenheim bietet am Donnerstag, 19. März, eine kostenlose Beratung für Existenzgründer, Unternehmer und Freiberufler an. Die Beratung übernimmt der Verein „Aktivsenioren Bayern e. V.“

Die erfahrenen Führungskräfte im Ruhestand können auf jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen und unterstützen junge Gründer, um sie mit den vielfältigen Anforderungen auf ihrem Weg ins Unternehmer-Neuland vertraut zu machen und helfen ihnen bei der Businessplanung. Kleinen und mittleren Firmen geben die Berater der Aktivsenioren die richtige Orientierung bei der Bewältigung ihrer Probleme und damit Hilfe zur Selbsthilfe. Außerdem bieten sie Hilfe bei Restrukturierungsmaßnahmen an.

Interessenten können bei Eva Huber von der städtischen Wirtschaftsförderung einen Beratungstermin vereinbaren, Telefon: 08031/365 1106, E-Mail: eva.huber@rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wettbewerb um den Herbstfest-Pin 2026: Wirtschaftlicher Verband Rosenheim ruft zur Teilnahme auf

Wettbewerb um den Herbstfest-Pin 2026: Wirtschaftlicher Verband Rosenheim ruft zur Teilnahme auf

Rosenheim – Für das Rosenheimer Herbstfest wird erstmals ein offizieller Jahres-Pin gesucht: Der Wirtschaftlicher Verband Rosenheim schreibt einen Kreativwettbewerb für den „Herbstfest-Pin 2026“ aus. Gesucht wird ein eigenständiges Motiv mit klarem Bezug zum Herbstfest, das als limitierter Ansteck-Pin produziert werden kann. Einsendeschluss ist der 15. April.

Mit dem Wettbewerb soll für 2026 ein einzigartiges Motiv mit hohem Wiedererkennungswert entstehen. Teilnehmen können alle Interessierten – unabhängig von Alter oder Erfahrung, ob Hobbykünstler oder Profi.
Der Stil ist bewusst offengehalten: traditionell, modern, verspielt oder ikonisch. Auch der bekannte Herbstfest-Trommler kann Bestandteil des Entwurfs sein, ist jedoch keine Voraussetzung. Wichtig ist, dass die Gestaltung vollständig eigenständig und ohne Einsatz von künstlicher Intelligenz erstellt wird. Zudem muss das Motiv optisch als Ansteck-Pin umsetzbar sein.

Abstimmung auf Instagram

Nach Einsendeschluss am 15. April wählt eine Jury die besten Entwürfe aus. Diese werden ab dem 27. April auf dem Instagram-Account @herbstfest.rosenheim öffentlich zur Abstimmung gestellt.
Das Gewinnermotiv sowie der Gestalter werden Ende Juli im Rahmen des Miss-Herbstfest-Finales bekanntgegeben. Neben einer offiziellen Würdigung erhält der Gewinner einen attraktiven Herbstfest-Preis.

So können Entwürfe eingereicht werden

Die Beiträge können per E-Mail an buero-herbstfest@wv-gmbh-ro.de (PDF, PNG oder JPG in guter Auflösung) oder per Post an die WV Veranstaltungs GmbH, Kaiserstraße 27, 83022 Rosenheim eingereicht werden.
Weitere Informationen zu Teilnahmebedingungen und Ablauf gibt es online unter wirtschaftlicher-verband.de, herbstfest-rosenheim.de sowie auf Instagram unter @herbstfest.rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Wirtschaftlicher Verband Rosenheim / Beitragbild: Symbolfoto re)

Qualitätsvertrag gegen Mangelernährung: AOK Bayern und RoMed Klinikum Rosenheim starten neues Versorgungsmodell

Qualitätsvertrag gegen Mangelernährung: AOK Bayern und RoMed Klinikum Rosenheim starten neues Versorgungsmodell

Rosenheim – Mangelernährung betrifft laut der Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. jeden vierten bis fünften Krankenhauspatienten in Deutschland und erhöht das Sterberisiko deutlich. Um Diagnose, Therapie und Prävention systematisch zu verbessern, haben die AOK Bayern und das RoMed Klinikum Rosenheim einen Qualitätsvertrag geschlossen. Nach einer Analyse der aktuellen Versorgung startet im April die Umsetzungsphase mit Screening, individueller Ernährungstherapie und strukturierter Nachsorge.

Jeder vierte bis fünfte Patient, der in deutschen Krankenhäusern stationär aufgenommen wird, ist von Mangelernährung betroffen. Sie bleibt oft unbehandelt und erhöht dadurch laut der Deutschen Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM) die Sterblichkeit um das Dreifache. Die AOK Bayern und das RoMed Klinikum Rosenheim haben im Oktober einen Qualitätsvertrag geschlossen, der nach einer Erhebung der Ist-Situation im April in die Umsetzungsphase übergeht, um die Ernährung von Betroffenen nachhaltig zu verbessern. Das Ziel: Eine Versorgungsstruktur aufbauen, die eine bessere Diagnose, Behandlung und Prävention von Mangelernährung ermöglicht.

„Mangelernährung ist kein neues Phänomen. Trotzdem bekommt sie im klinischen Alltag immer noch zu wenig Aufmerksamkeit. Deshalb ist es uns ein Anliegen, mit dem neuen Qualitätsvertrag eine bessere Versorgungsstruktur zu schaffen. Wir wollen die Gesundheitskompetenz der Patienten steigern und somit ihren Allgemeinzustand verbessern“, so Dr. Tobias Hermann, Geschäftsbereichsleiter Stationäre Versorgung bei der AOK Bayern. Gerade vulnerable Gruppen wie ältere Menschen oder Krebserkrankte seien von Mangelernährung betroffen.

Mit Screening und Ernährungsplänen gegen Mangelernährung vorgehen

Die Vereinbarung sieht ein systematisches Screening für erwachsene Versicherte der AOK Bayern vor, die stationär im RoMed Klinikum Rosenheim behandelt werden. Ein Ernährungsteam erstellt daraufhin ein Konzept für eine individualisierte Therapie. Diese beinhaltet einen auf den Patienten abgestimmten Behandlungsplan, eine Ernährungstherapie und eine Ernährungsberatung. Während des stationären Aufenthalts kümmert sich das Team der Ernährungsmedizin um die Patienten. Vor der Entlassung erhalten Mangelernährte Informationen, wie sie die Therapie zu Hause fortsetzen. “Wir erwarten uns von diesem Projekt eine nachhaltige und verbesserte Versorgung der betroffenen Patienten“, macht Prof. Dr. Stefan von Delius, Chefarzt der Medizinischen Klinik 2 am RoMed Klinikum Rosenheim deutlich.

Die Vereinbarung läuft bis März 2028. Danach erfolgt eine Auswertung durch das Institut für Qualitätssicherung und Transparenz im Gesundheitswesen (IQTIG), um den Nutzen eines systematischen Screenings zu bewerten. „Wir sind überzeugt, dass eine interdisziplinäre, moderne ernährungsmedizinische Versorgung gut umsetzbar ist und erheblich die Gesundheit und Lebensqualität der Patienten verbessert. Unser Ziel ist es, nach positiver Bewertung, die Leistungen dauerhaft in die Regelversorgung zu überführen. Perspektivisch streben wir an, die geschaffenen Strukturen auszubauen, damit möglichst viele Patienten von den positiven Effekten profitieren können“, betont Prof. Dr. von Delius.

Erfolgreiche Zusammenarbeit mit anderen Kliniken

Bereits im Jahr 2024 hat die AOK Bayern einen vergleichbaren Qualitätsvertrag mit dem Krankenhaus Barmherzige Brüder in München abgeschlossen. Diese Zusammenarbeit hat sich bewährt: Durch ein speziell eingerichtetes Ernährungsteam und ein standardisiertes Screening wird Mangelernährung frühzeitig erkannt und gezielt behandelt. Auch Ernährungs- und Gesundheitskompetenz während und nach dem Krankenhausaufenthalt werden geschult.
„Unsere Kooperation mit den Barmherzigen Brüdern zeigt, dass eine strukturierte und patientenorientierte Versorgung bei Mangelernährung wichtig ist. Seit Vertragsstart sind inzwischen rund 20 weitere Krankenkassen als Partner hinzugekommen“, erklärt Dr. Hermann von der AOK Bayern.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Eine bedarfsgerechte Ernährung fördert eine erfolgreiche Behandlung und beschleunigt die Genesung. Copyright RoMed Kliniken)

Tag des Artenschutzes: LBV setzt bei letzten Ortolanen in Bayern auf KI und Bioakustik

Tag des Artenschutzes: LBV setzt bei letzten Ortolanen in Bayern auf KI und Bioakustik

Hilpoltstein / Bayern – Zum Tag des Artenschutzes am 3. März rückt der LBV  eine der seltensten Vogelarten des Freistaats in den Fokus: den Ortolan. Mit speziellen Aufnahmegeräten und künstlicher Intelligenz will der Verband in diesem Jahr erstmals genauer untersuchen, wie viele der vom Aussterben bedrohten Vögel nach Unterfranken zurückkehren und wie sich ihr Brutverhalten entwickelt.

Auch wenn der farbenfrohe Ammernvogel mit dem olivgrünen Kopf erst Ende April aus seinen südlichen Winterquartieren zurückkehrt, laufen die Vorbereitungen für die Brutsaison bereits jetzt. Der Ortolan gilt in Bayern als akut vom Aussterben bedroht.
„Unterfranken beherbergt in den Mainfränkischen Platten zwischen Würzburg und Schweinfurt das letzte Vorkommen im gesamten süddeutschen Raum“, erklärt Elena Weber, LBV-Biologin im Bayerischen Artenhilfsprogramm Ortolan. „Wir tragen deshalb eine besondere Verantwortung, dieses letzte Vorkommen in Bayern zu bewahren.“
Deutschland hat sich im Rahmen der EU-Biodiversitätsstrategie zum Ziel gesetzt, den Bestand bis 2030 zu verbessern. In Bayern stagniert die Population jedoch seit Jahren bei rund 80 Revieren – mit insgesamt abnehmender Tendenz.

Monitoring mit Horchboxen und KI

In der kommenden Saison setzt der LBV erstmals auf ein bioakustisches Monitoring. Digitale Aufnahmegeräte, sogenannte Horchboxen, sollen die Gesänge der Ortolane in ihren Lebensräumen erfassen. Die gewonnenen Daten werden anschließend mit Hilfe künstlicher Intelligenz ausgewertet.
„In diesem Jahr nehmen wir die Rufe der Vögel zum ersten Mal mit speziellen Geräten auf und werten sie mit KI aus. So wollen wir erfahren, wie viele Ortolane in die fränkischen Brutgebiete zurückkehren, wo sie sich dort ansiedeln und wie sie brüten“, sagt Weber.

„Forschende aus Polen und Italien konnten zeigen, dass sich einzelne Ortolane anhand ihres Gesangs eindeutig unterscheiden lassen – gewissermaßen wie an einem akustischen Fingerabdruck“, so die LBV-Biologin. Auf dieser Grundlage soll nun geprüft werden, ob sich diese Erkenntnisse auf das fränkische Vorkommen übertragen und systematisch im Monitoring einsetzen lassen.
Die individuelle Erkennung könnte Hinweise darauf liefern, wie viele Vögel den Zug nach Afrika überleben und in ihre Brutgebiete zurückkehren. Auch Warn-, Kontakt- und Bettelrufe sollen analysiert werden, um Rückschlüsse auf Paarbildung und Brutverlauf zu ermöglichen – bislang waren dafür invasive Methoden wie gezielte Nestersuchen notwendig.

Ein Vorteil der Bioakustik: Das Brutgeschehen wird nicht gestört. Die Geräte zeichnen unabhängig von Tageszeit und Wetter auf und liefern ein umfassenderes Bild als punktuelle Beobachtungen. „Unsere ehrenamtlichen Kartierer leisten seit vielen Jahren unverzichtbare Arbeit. Die bioakustische Erfassung soll ihre Beobachtungen ergänzen und vertiefen“, erklärt Weber.

Eigenständiger fränkischer Dialekt

Bemerkenswert ist zudem die akustische Besonderheit der fränkischen Population. Sie liegt rund 400 Kilometer vom nächsten Bestand entfernt und hat einen eigenen Dialekt ausgebildet. „Sogar Menschen, die die vogeltypischen Frequenzen viel schlechter hören als die Vögel selbst, können diese Dialekte unterscheiden“, so Weber. „Das zeigt, wie stark der Gesang bei dieser Art geprägt ist und welche Bedeutung akustische Analysen für den Artenschutz haben können.“

Zusammenarbeit mit der Landwirtschaft

Neben dem technischen Monitoring bleibt die Kooperation mit der Landwirtschaft zentraler Bestandteil des Artenhilfsprogramms. Der Ortolan brütet am Boden und ist auf vielfältige, extensiv bewirtschaftete Agrarflächen angewiesen. Gemeinsam mit rund 80 Landwirten setzt der LBV ortolanfreundliche Maßnahmen um, darunter das Pflanzen von Bäumen als Singwarten.
Von diesen erhöhten Sitzplätzen aus kann der Vogel seine Umgebung überblicken, Nahrungsflächen erreichen und sein Nest besser sichern. „Die langjährige Zusammenarbeit vor Ort ist eine wichtige Grundlage dafür, dass der Bestand in Bayern bislang erhalten werden konnte“, betont Weber.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Alpenländische Volksmusik auf dem Chiemsee: Musikalisch Schifffahrt mit der „Edeltraud“ in Prien

Alpenländische Volksmusik auf dem Chiemsee: Musikalisch Schifffahrt mit der „Edeltraud“ in Prien

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Samstag, 25. April, heißt es wieder „Leinen los“ für Freunde der alpenländischen Volksmusik: Das Motorschiff „Edeltraud“ sticht zum 44. Mal zu einer stimmungsvollen Musikfahrt über den Chiemsee in See.

Veranstaltet wird der traditionsreiche Abend von der Marktgemeinde Prien am Chiemsee.

Volksmusikgruppen an Bord

Für das musikalische Programm hat Marlene Anner im Auftrag der Gemeinde wieder namhafte Ensembles aus Bayern und dem Salzburger Land eingeladen. Mit dabei sind:

  • der Almbach Dreigsang aus dem Salzburger Raum
  • der SteiBay Dreigsang vom Ammerwinkl und Bad Aussee
  • Daniela und Roman Messerer aus Baiern
  • die Adlgaßer Sänger aus Inzell und Siegsdorf
  • die Lindlalm Musi aus Fischbachau/Rosenheim/Prien
  • die Messwein Musi aus Unken
  • die Thoma-Fischerhaus Musi aus Chieming

Durch den Abend führt in bewährter Weise Moderator Siegi Götze, der mit Charme und Fachkenntnis durch das Programm begleitet.

Kulinarik vom Hotel Luitpold am See

Neben traditioneller Volksmusik erwartet die Gäste auch eine kulinarische Begleitung: Für das leibliche Wohl sorgt das Hotel Luitpold am See mit ausgewählten regionalen Spezialitäten.

Abfahrt, Tickets und Vorverkauf

Die Abfahrt erfolgt um 18 Uhr am Hafen Prien-Stock, Einlass ist ab 17.30 Uhr. Die Rückkehr ist gegen 21 Uhr geplant.
Der Kartenvorverkauf startet am Mittwoch, 11. März. Tickets sind ausschließlich im Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, erhältlich – telefonisch unter +49 8051 96 56 60 oder per E-Mail an ticketservice@tourismus.prien.de. Weitere Informationen gibt es online unter tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Adlgaßer Sänger)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Donnerstag, 26. Februar – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass natürliche Landschaften – besonders Grünflächen und Wasser – nachweislich Stress reduzieren können?
Schon der Anblick von Natur kann Deinen Puls senken und Dein inneres Gleichgewicht stärken.
Unser Gehirn reagiert auf natürliche Umgebungen mit Entspannung, weil sie seit Urzeiten Sicherheit und Ressourcen signalisierten.

Vielleicht gönnst Du Dir heute einen bewussten Blick nach draußen – auf Bäume, den Himmel oder ein Stück Natur in Deiner Nähe.

Wir wünschen Dir einen ruhigen und ausgeglichenen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Halvotec Group baut Engagement bei den Starbulls Rosenheim aus

Halvotec Group baut Engagement bei den Starbulls Rosenheim aus

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim und die Halvotec Group intensivieren in ihre Zusammenarbeit: Das IT-Unternehmen aus Raubling ist seit der laufenden Saison Premium Partner des Eishockey-Clubs und erweitert damit sein bisheriges Engagement als Business Partner.

Mit dem erweiterten Engagement unterstreicht Halvotec nach Angaben beider Seiten die regionale Verbundenheit sowie das Vertrauen in die gemeinsame Zusammenarbeit. Das IT-Unternehmen entwickelt Software- und Digitalisierungslösungen, die international eingesetzt werden, und steht für Innovationskraft, Verlässlichkeit und nachhaltige Entwicklung.
Darwin Kuhn, Leitung Sponsoring bei den Starbulls Rosenheim, bewertet den Ausbau der Partnerschaft als positives Signal. „Dass Halvotec sein Engagement ausbaut und seit dieser Saison als Premium Partner an unserer Seite steht, freut uns sehr“, erklärt er. „Diese Entscheidung ist ein starkes Signal für unsere Zusammenarbeit und zeigt, wie wichtig regionale Partnerschaften für die Weiterentwicklung unseres Standorts sind. Wir sind stolz darauf, ein innovatives Unternehmen wie Halvotec langfristig im Partnernetzwerk der Starbulls zu wissen.“

Im Rahmen der erweiterten Kooperation wird Halvotec künftig verstärkt im Umfeld des ROFA-Stadions präsent sein und sich intensiver in das Partnernetzwerk des Clubs einbringen. Ziel ist es, die bestehende Zusammenarbeit weiter zu vertiefen und neue Impulse zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright: Christoph Sinzinger)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen / Rosenheim – Bauarbeiten der DB InfraGO AG bedeuten am 6. und vom 9. bis 12. März auf der Strecke München – Holzkirchen – Rosenheim Fahrplanabweichungen, Verbindungs- und Haltausfälle und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Weichenerneuerungen durch, die, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben.

Auf der Strecke München – Holzkirchen – Rosenheim kommt es ganztags in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen, dem Ausfall aller Verbindungen zwischen München Hauptbahnhof und Holzkirchen, dem Ausfall der Haltestellen München Donnersbergerbrücke, Heufeldmühle und Hinrichssegen, zu Ersatzverkehr mit der S- beziehungsweise U-Bahn zwischen München Hauptbahnhof und München Siemenswerke beziehungsweise Deisenhofen und zu Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Bruckmühl und Heufeld.

Auf dem Streckenabschnitt München Hauptbahnhof und Holzkirchen kann auf Züge der Linie RB 56 beziehungsweise RB 55 ausgewichen werden. Zwischen München Hauptbahnhof und München Siemenswerke beziehungsweise Deisenhofen kann die S- beziehungsweise U-Bahn genutzt werden. Alle Fahrkarten der BRB werden anerkannt. Züge, Busse sowie die S- und U-Bahnen fahren teilweise zu anderen Zeiten als die Züge im Standardfahrplan.

Fahrgäste finden auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Mittwoch, 25. Februar – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass positive Worte im Gehirn ähnliche Bereiche aktivieren wie kleine Belohnungen?
Ein ehrliches Kompliment oder ein wertschätzender Satz kann nicht nur die Stimmung anderer heben, sondern auch Deine eigene.
Unser Gehirn speichert positive soziale Erfahrungen besonders stark ab – sie geben Sicherheit, Motivation und Verbundenheit.

Vielleicht sagst Du heute ganz bewusst etwas Nettes – ehrlich und von Herzen. Manchmal reicht ein Satz, um einen Tag zu verändern.

Wir wünschen Dir einen herzlichen und erfüllten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)