Jahresrückblick 2025: Aktion Aufwind unterstützt Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis Rosenheim

Jahresrückblick 2025: Aktion Aufwind unterstützt Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis Rosenheim

Rosenheim – Mit Ausflügen, Schulranzen und Weihnachtsgeschenken hat die Aktion Aufwind 2025 erneut zahlreiche Kinder und Jugendliche in Stadt und Landkreis Rosenheim unterstützt. Das Hilfsprojekt der Sparkassenstiftungen Zukunft ermöglichte benachteiligten Familien unbürokratische Hilfe und mehr Teilhabe am gesellschaftlichen Leben.

Die Aktion Aufwind, das soziale Projekt der Sparkassenstiftungen Zukunft, hat auch 2025 wieder zahlreichen Kindern und Jugendlichen in Stadt und Landkreis Rosenheim geholfen. Mit verschiedenen Aktionen und unbürokratischer Unterstützung sorgte sie dafür, dass benachteiligte Familien Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erfahren konnten.

Gemeinsame Zeit im Kletterpark sorgt für unvergessliche Momente

Ein besonderes Highlight war im November der Familienausflug in den Kletterpark in Prien am Chiemsee. Insgesamt 50 Personen erlebten einen Tag voller Abenteuer und Gemeinschaft. Seit mehreren Jahren arbeitet die Aktion Aufwind hierbei eng mit der Rosenheimer Aktion für das Leben e.V. zusammen. Für viele Familien war es eine seltene Gelegenheit, gemeinsam etwas zu unternehmen und den Alltag hinter sich zu lassen. Gerade diese Zeit stärkt den Zusammenhalt und schenkt Kindern wie Eltern wertvolle Erinnerungen. „Solche Erlebnisse sind unbezahlbar“, betont Andrea Janshen von den Sparkassenstiftungen Zukunft. „Familien, die finanziell unter Druck stehen, fehlt oft die Möglichkeit für solche Ausflüge. Genau hier setzen wir an und ermöglichen Momente des Zusammenseins.“

Weitere Aktionen: Von Schulranzen bis Wunschzettel

Neben dem Kletterpark-Ausflug unterstützte die Aktion Aufwind Kinder und Jugendliche in vielfältiger Weise. Zur Einschulung erhielten 53 ABC-Schützen aus finanziell schwachen Familien einen voll ausgestatteten Schulranzen. So konnten die Erstklässler gut gerüstet in ihren neuen Lebensabschnitt starten. Groß war auch die Freude bei der traditionellen Wunschzettelaktion: Über 590 Kinder durften sich über ein Weihnachtsgeschenk freuen. Die Bandbreite reichte von Lego-Sets über Kuscheltiere bis hin zu praktischen Dingen wie einer elektrischen Zahnbürste. Jeder Wunsch (bis zu einem Wert von 30 Euro) wurde individuell erfüllt, denn jedes Kind hat andere Bedürfnisse und Träume.

Schnelle und unbürokratische Hilfe dort, wo sie gebraucht wird

Was die Aktion Aufwind besonders macht, ist ihre Flexibilität und Schnelligkeit. Neben der Durchführung von eigenen Aktionen, tagt der Vergabeausschuss fünfmal im Jahr und entscheidet über Förderanträge. Der nächste Termin findet bereits am 10. Februar 2026 statt. So ist sichergestellt, dass Hilfe zeitnah bei den Kindern ankommt, die sie dringend benötigen. Weitere Informationen und den Förderantrag gibt es unter www.aktion-aufwind.de

Die Aktion Aufwind finanziert sich allein über Spenden. Diese kommen direkt bei den Kindern an, die dringend Unterstützung benötigen.
Spendenkonto der Aktion Aufwind für die Stadt Rosenheim: IBAN DE73 7115 0000 0000 0402 12
Spendenkonto Aktion Aufwind für den Landkreis Rosenheim: IBAN DE28 7115 0000 0000 0606 16
(Quelle: Pressemitteilung Sparkassenstiftungen Zukunft / Beitragsbild: Copyright
Aktion Aufwind/ Sparkassenstiftungen Zukunft.)

Mindestlohn steigt: Rund 10.300 Mini-Jobber in Rosenheim profitieren ab Januar

Mindestlohn steigt: Rund 10.300 Mini-Jobber in Rosenheim profitieren ab Januar

Rosenheim – Ab Januar steigt der gesetzliche Mindestlohn auf 13,90 Euro pro Stunde. Davon profitieren auch rund 10.300 geringfügig Beschäftigte in Rosenheim, die künftig bis zu 603 Euro im Monat verdienen können. Darauf weist die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Rosenheim-Oberbayern hin.

Ab Januar erhöht sich der gesetzliche Mindestlohn um 1,08 Euro auf 13,90 Euro pro Stunde. „Die meisten Mini-Jobber bekommen nur den gesetzlichen Mindestlohn“, erklärt NGG-Geschäftsführer Manuel Halbmeier. Für geringfügig Beschäftigte bedeute das ein spürbares Plus: „Wenn sie zehn Stunden pro Woche arbeiten, müssen sie ab dem Jahreswechsel rund 47 Euro mehr pro Monat auf dem Konto haben.“
Halbmeier appelliert an Mini-Jobber, die Lohnabrechnungen genau zu prüfen. Gleichzeitig stellt er klar: „Mini-Jobber sind keine Beschäftigten 2. Klasse – und sie dürfen auch nicht so behandelt werden.“ Die NGG kritisiert, dass geringfügig Beschäftigte in der Praxis häufig als Aushilfen mit weniger Rechten angesehen würden. Dabei hätten Mini-Jobber bei gleicher Tätigkeit grundsätzlich Anspruch auf den gleichen Stundenlohn wie Vollzeitkräfte. „Mini-Job bedeutet nicht automatisch Mindestlohn“, so Halbmeier. Zudem stünden ihnen Urlaub sowie im Krankheitsfall Lohnfortzahlung zu. Auch Zuschläge für Nacht-, Wochenend- oder Feiertagsarbeit sowie Urlaubs- und Weihnachtsgeld müssten gezahlt werden, sofern diese im Betrieb üblich seien.
Besonders viele Mini-Jobs gibt es in der Gastronomie. „Allein in Rosenheim arbeiten rund 1.180 Mini-Jobber in Restaurants, Gaststätten und Hotels“, sagt Halbmeier. Die Branche setze stark auf diese Beschäftigungsform – etwa auf dem Weihnachtsmarkt, im Biergarten oder in der Restaurantküche.

Gewerkschaft warnt vor Nachteilen geringfügiger Beschäftigung

Kritisch sieht die NGG die insgesamt hohe Zahl geringfügiger Beschäftigungsverhältnisse. „Mini-Jobs verdrängen sozialversicherungspflichtige Stellen“, warnt Halbmeier. Nur reguläre Arbeitsverhältnisse böten einen vollständigen Schutz in Bereichen wie Rente, Pflege und Arbeitslosigkeit.
Die Gewerkschaft spricht sich dafür aus, Mini-Jobs in ihrer bisherigen Form abzuschaffen. „Mit Mini-Jobs wird häufig die Hoffnung verbunden, dass diese ein Sprungbrett in den Arbeitsmarkt sind. Diese Hoffnung können wir leider nicht teilen. Mini-Jobs sind oft prekäre Beschäftigungen im Niedriglohnbereich“, betont NGG-Geschäftsführer Halbmeier.
Besonders Frauen seien betroffen: Rund 57 Prozent der Mini-Jobber in Rosenheim sind weiblich. Der Mini-Job könne sich dabei „zur beruflichen Sackgasse entwickeln – mit allen Folgen bis hin zu einer deutlich geringeren Rente“, so Halbmeier.
Informationen rund um Mini-Jobs erhalten Beschäftigte der Ernährungswirtschaft und der Gastronomie bei der NGG Rosenheim-Oberbayern: (08031) 14 030 | region.rosenheim-oberbayern@ngg.net.
(Quelle: Pressemitteilung NGG / Beitragbsild: Bald mehr Geld auf dem Zettel Copyright NGG | Florian Görick)

Viele Podestplätze: Starker Auftritt der Eiskunstläufer aus Rosenheim beim Tölzer Oberlandpokal

Viele Podestplätze: Starker Auftritt der Eiskunstläufer aus Rosenheim beim Tölzer Oberlandpokal

Inzell / Rosenheim – Beim 15. Tölzer Oberlandpokal in der Hacker-Pschorr-Arena in Inzell präsentierten sich die Eiskunstläufer aus der Region Rosenheim in hervorragender Form. Die Vereine aus Bad Aibling, Pang und Rosenheim sammelten bei dem stark besetzten Wettbewerb mit über 250 Teilnehmern zahlreiche Podestplätze und Top-Platzierungen.

Für den ERC Bad Aibling starteten 11 Läuferinnen und konnte sich viele Plätze auf dem Podest erkämpfen. Für Valentina Schmidt war es als jüngste Teilnehmerin der erste Wettkampf, beim dem sie sich in der Gruppe Elemente 1 erfolgreich den 3. Platz auf dem Treppchen sichern konnte.
In der Kategorie Elemente 2 konnten Hannah Teichert und Maxin Möckel überzeugen und erreichten Platz zwei. Soni Sigl zeigte ihr Programm fehlerfrei und belegte verdient den zweiten Platz auf dem Stockerl. Bei den Kunstläufern konnte Sophia Schmidt mit geglückten Sprüngen punkten, sie fuhr auf den 3. Platz.
Vom TuS Bad Aibling gingen drei Läuferinnen an den Start. Antonia Kühbander erreichte in der Kategorie Figurenläufer Kür B Platz 5. Nora Announ gelang ein erfolgreicher 3.Platz in der Kategorie Freiläufer Kür. Teamkollegin Nela Rimac startete ebenfalls in Freiläufer Kür, auch sie konnte sich über einen Podestplatz freuen, sie wurde zweite.

Auch der SV Pang und EV Rosenheim holten sich siege 

Der SV Pang war mit zwölf Läuferinnen vertreten. Für einen sportlichen Höhepunkt sorgte die sechsjährige Riona Popaj, die sich in der Kategorie Freiläufer Kür den ersten Platz sicherte. Mit ihrer bezaubernden Kür zur Musik aus dem Film „Barbie“ zeigte sie eine sichere und ansprechende Leistung. Einen weiteren Podestplatz erreichte Anna Schumann, die in der Kategorie Figurenläufer Kür mit einem gelungenen Lauf den dritten Rang belegte. Ebenfalls über Platz drei freuen konnte sich Sophia Orel. In Anfänger C zeigte sie ein stimmiges Programm mit guten Sprüngen und sammelte dafür zahlreiche Pluspunkte.
Die 16 Läuferinnen des EV-Rosenheims konnten in vielen Fällen gute Platzierungen für sich beanspruchen. Ottilia van der Linden und Lea Rothhammer durften das erstes Mal bei einem Wettbewerb als Kürläufer starten. Bei den Elementekindern zeigte Valerie Mayer in Elemente 2 (a) Storch, Hocke, Gleitschritte und Übersetzen sauber und wurde mit einem 3. Platz belohnt. In Elemente 3 (a) siegte Anhelina Huzun souverän mit guten SkatingSkills. Bei den Kürläufern startete Amelie Cugnata zum ersten Mal in Neulinge C und somit mit Doppelsprüngen. Sie verdiente sich mit Programmkomponenten, sowohl in den SkatingSkills als auch in Präsentation und Composition den 2. Platz.

Ergebnisse in der Übersicht 

ERC Bad Aibling:
Elemente 1 (a): Amelie Siwcyk 4. Platz; (b) Valentina Schmidt 3. Platz;
Elemente 2 (a): Alessia Weingärtner 7. Platz (b) Hannah Teichert 2. Platz; Hannah Hennes 3. Platz; Maxin Möckel 2. Platz;
Freiläufer Kür (a) Laura Pupp 3. Platz;
Figurenläufer Kür (a) Loni Sigl 2. Platz;
Kunstläuferkür Sophia Schmidt 3. Platz (d) Valentina Micelli 5. Platz;
Neulinge C (a) Sonja Maslik 5. Platz

Ergebnisse Tus Bad Aibling
Freiläufer Kür (b): Nela Rimac 2. Platz; Nora Announ 3. Platz;
Figurenläufer Kür (b): Antonia Kühbander 5.Platz

Ergebnisse des SV Pang:
Elemente 1 (a): Sarah Hausmann 6. Platz; Romy Klär 7. Platz; Selena Tiritelnicu 8. Platz;
Elemente 2 (a): Laura vom Dorp 6. Platz;
Freiläufer Kür (a): Riona Popaj 1. Platz; Anna Fischinger 5. Platz; Louisa Schwarz 6. Platz;
Figurenläufer Kür (a): Anna Schumann 3. Platz; Fiona Michael 4. Platz; Sophia Linordner 8. Platz;
Kunstläufer Kür (a): Lina Bomback 5. Platz;
Anfänger C Kür (a): Sophia Orel 3. Platz;

Ergebnisse des EV-Rosenheim:
Elemente 1 (a): Mathilda Gottwald 5. Platz;
Elemente 2:(a) Valerie Mayer 3. Platz; Lilly Hanisch 8. Platz; (b) Viktoria Mayer 7. Platz; (c) Lia Waltinger 4. Platz;
Elemente 3.(a) Anhelina Huzun 1. Platz; Leonie Harlander 4. Platz; Elin Sbaih 9. Platz;
Figurenläufer Kür:(a) Ottilia van der Linden 9. Platz; (b) Lea Rothhammer 9. Platz; (c) Annabelle Harington 4. Platz;
Anfänger C:(b) Maia Barleben 6. Platz;
Neulinge C:(a) Amelie Cugnata 2. Platz;
Nachwuchs C: Liliana Rothhammer 4. Platz; Kiliana van der Linden 5. Platz; Celine Fortner 11. Platz;
(Quelle: Pressemitteilung ERC Bad Aibling / Beitragsbild:   / Fotos:
Valentina Schmidt (ERC Bad Aibling feierte ihr Debüt mit dem 3. Platz in Elemente 1 (Foto:privat), Nela Rimac (Tus Bad Aibling) erreichte Platz zwei in der Gruppe Freiläufer Copyright mk-sportphoto, Amelie Cugnata (EV Rosenheim) wurde mit dem 2. Platz in der Gruppe Neulinge C belohnt Copyright mk-sportphoto, Riona Popaj (SV Pang) siegte mit ihrer Kür in der Kategorie Freiläufer Copyright mk-sportphoto)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 23. Dezember
Es ist der 357. Tag des gregorianischen Kalenders (der 358. in Schaltjahren), somit bleiben acht Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Dagobert, Hartmann, Ivo, Johannes, Margot, Servulus, Thorlak, Victoria

3 bekannte Geburtstagskinder:

Akihito (1933 –  ist der ehemalige Kaiser beziehungsweise Tennō von Japan, der seinem Vater Hirohito auf dem Chrysanthementhron nachfolgte und sich in seiner fast 30-jährigen Amtszeit unter dem Namen „Heisei“ („Frieden schaffen“) um die Nähe zum Volk und die Versöhnung Japans mit seinen einstigen Kriegsgegnern bemühte.)

Eddie Vedder (1964 – ist ein US-amerikanischer Sänger, Songschreiber und Gitarrist, der vor allem als Frontmann der Alternative-Rockband „Pearl Jam“ bekannt ist.)

Arnold Bode (1900 – war ein deutscher Künstler und Messearchitekt, der Maßstäbe bei Messedesign und Ausstellungstechnik setzte und die bedeutende internationale Kunstausstellung „documenta“ in seiner Heimatstadt Kassel initiierte sowie mitkonzipierte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1991: Kroatien wird von Deutschland als eigenständiger Staat anerkannt.
  • 1997: Der Baulöwe Jürgen Schneider wird wegen der Milliardenpleite seines Bauunternehmens, entstanden durch geschönte Kreditangaben bei Banken, verurteilt.
  • 1888: Der Maler Vincent van Gogh verletzt sich in seinem Haus in Arles unter ungeklärten Umständen am rechten Ohr und überreicht einen Teil des Ohres später einer Prostituierten.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Friedenslicht erreicht Kammer und Rettenbach: Jugendfeuerwehr bringt Zeichen des Friedens in die Region

Friedenslicht erreicht Kammer und Rettenbach: Jugendfeuerwehr bringt Zeichen des Friedens in die Region

Kammer / Landkreis Traunstein – Die Jugendfeuerwehr Kammer hat das Friedenslicht aus Tittmoning in die Pfarrkirche Kammer gebracht. Die Flamme steht dort nun allen Bürgern zur freien Entnahme zur Verfügung und soll ein Zeichen für Frieden, Mut und Zusammenhalt setzen.

Seit mehr als 25 Jahren verteilen die Jugendfeuerwehren im Landkreis Traunstein das Friedenslicht in den Städten und Gemeinden der Region. Auch in diesem Jahr holten mehrere hundert Jugendliche die Flamme in Tittmoning ab, um sie im Chiemgau und Rupertiwinkel weiterzugeben. Eine Delegation der Jugendfeuerwehr Kammer brachte das Friedenslicht in die Pfarrkirche Kammer, wo es nun zur freien Entnahme bereitsteht.
Jugendwart Thomas Mitterer übergab die „Flamme des Friedens“ gemeinsam mit Mitgliedern der Jugendfeuerwehr an Mesnerin Irmi Gartner. Diese entzündete eine Kerze im Altarraum. „Gerade in dieser unruhigen Zeit mit vielen kriegerischen Auseinandersetzungen soll uns dieses kleine Licht ein Stück Frieden in unsere Häuser bringen“, sagte Gartner und äußerte die Hoffnung, „dass hoffentlich viele Menschen bei uns im Dorf das Friedenslicht in ihre Häuser holen“.
Die diesjährige Aktion steht unter dem Motto „Ein Funken Mut“. Ziel sei es, für den Frieden einzustehen, auch wenn der Weg dorthin schwierig sei. „Gerade für uns Feuerwehren bedeutet es aber auch, hinzuschauen und zu handeln, wenn unsere Hilfe gebraucht wird“, erklärte Mitterer. „Denn ein kleines Stück Mut brauchen wir bei allen unseren Einsätzen.“
Das Friedenslicht ist in der Pfarrkirche Kammer gut sichtbar aufgestellt und kann in den kommenden Tagen zu den Öffnungszeiten der Kirche mitgenommen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein, Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Feuerwehr Kammer)

Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling spendet 40.000 Euro an Aktion Aufwind

Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling spendet 40.000 Euro an Aktion Aufwind

Rosenheim – Großzügige Unterstützung für Familien in der Region: Die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling hat im Rahmen der Weltsparwochen 40.000 Euro an die Aktion Aufwind gespendet. Mit der Summe werden Kinder und Jugendliche aus finanziell belasteten Familien schnell und unbürokratisch unterstützt.

Stephan Donderer, Vorstandsmitglied der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, hat der Aktion Aufwind, dem sozialen Hilfsprojekt der Sparkassenstiftungen Zukunft, die Spende übergeben. Der beachtliche Betrag ist das Ergebnis einer besonderen Aktion während der Weltsparwochen im Herbst.
Die Sparkasse rief ihre Kunden zur Geldanlage auf und spendete für jeden Anlageabschluss ab 1.000 Euro automatisch einen Betrag an die Aktion Aufwind. Die Bilanz kann sich wirklich sehen lassen. Satte 40.000 Euro sind zusammengekommen.
„Diese Unterstützung ermöglicht uns, noch mehr Familien zu erreichen“, freut sich Alexa Dietz, geschäftsführendes Vorstandsmitglied der Sparkassenstiftungen Zukunft. Die Mittel fließen direkt an Kinder und Jugendliche, deren Familien finanzielle Engpässe bewältigen müssen. „Die Aktion Aufwind hilft schnell und unkompliziert, ganz ohne Bürokratie. Wir können dort unterstützen, wo es am dringendsten gebraucht wird“, erklärt Dietz. Stephan Donderer betont, wie wichtig der Sparkasse das regionale Engagement ist. „Wir wollen dort helfen, wo wir zuhause sind. Dass unsere Kunden durch ihre Anlageentscheidungen diese Spendensumme möglich gemacht haben, zeigt, wie viel wir gemeinsam bewegen können. Jeder Euro bleibt in der Region und wirkt direkt vor Ort.“
(Quelle: Pressemitteilung Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling / Beitagsbild:
Stephan Donderer (links), Vorstandsmitglied der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling, bei der symbolischen Spendenübergabe mit Alexa Dietz (rechts). Copyright Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling)

Honorarfreie Beratung für Unternehmer und Unternehmensgründer in Rosenheim

Honorarfreie Beratung für Unternehmer und Unternehmensgründer in Rosenheim

Rosenheim – Die Wirtschaftsförderung der Stadt Rosenheim bietet am Donnerstag, 15. Januar, eine kostenlose Beratung für Existenzgründer, Unternehmer und Freiberufler an. Die Beratung übernimmt der Verein „Aktivsenioren Bayern e. V.“

Die erfahrenen Führungskräfte im Ruhestand können auf jahrzehntelange Erfahrung zurückgreifen und unterstützen junge Gründer, um sie mit den vielfältigen Anforderungen auf ihrem Weg ins Unternehmer-Neuland vertraut zu machen und helfen ihnen bei der Businessplanung. Kleinen und mittleren Firmen geben die Berater der Aktivsenioren die richtige Orientierung bei der Bewältigung ihrer Probleme und damit Hilfe zur Selbsthilfe. Außerdem bieten sie Hilfe bei Restrukturierungsmaßnahmen an.
Interessenten können bei Eva Huber von der städtischen Wirtschaftsförderung einen Beratungstermin vereinbaren, Tel. 08031/365 1106, E-Mail: eva.huber@rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. Dezember
Es ist der 356. Tag des gregorianischen Kalenders (der 357. in Schaltjahren), somit bleiben 9 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Cäcilie, Francesca-Saveria, Jutta, Jütte, Marian

3 bekannte Geburtstagskinder:

Maurice Gibb (1949 – war ein britischer Musiker und mit seinen beiden Brüdern Barry und Robin der feste Kern der Popgruppe „Bee Gees“.)

Britta Heidemann (1982 – ist eine deutsche Fechterin, die als erste die drei Titel Weltmeisterin, Olympiasiegerin und Europameisterin gleichzeitig inne hatte.)

Lady Brid Johnson (1912 – war eine US-amerikanische Medien-Unternehmerin, die aus ihrem Vermögen den Wahlkampf ihres Ehemanns Lyndon B. Johnson zum US-Präsident finanzierte, von 1963 bis 1969 die First Lady der Vereinigten Staaten von Amerika war und sich für den Umweltschutz engagierte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1953: In der DDR erscheint die erste Ausgabe der Wochenpost, die dort auflagenstärkste Wochenzeitung wird.
  • 2001: Der Terrorist Richard Reid versucht, den American-Airlines-Flug 63 von Paris nach Miami mit 197 Menschen an Bord mit in seinen Schuhen verstecktem Plastiksprengstoff abstürzen zu lassen. Eine Flugbegleiterin bemerkt Reids Zündmanöver und verhindert das Attentat.
  • 2001: Der Deutsche Bundestag stimmt der Entsendung deutscher Streitkräfte nach Afghanistan zur Umsetzung der Resolution 1386 des UN-Sicherheitsrates mit großer Mehrheit zu.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 21. Dezember
Es ist der 355. Tag des gregorianischen Kalenders (der 356. in Schaltjahren), somit bleiben 10 Tage bis zum Jahresende.

Namenstag haben: Domiik, Hagar, Ingmar, Peter, Peer

3 bekannte Geburtstagskinder:

Jürgen Domian (1957 – ist ein deutscher Moderator, Journalist und Autor.)

 Anke Engelke (1965 – ist eine populäre deutsche Komikerin Schauspielerin, Moderatorin, Musikerin und Synchronsprecherin.)

Samuel L. Jackson (1948 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1965: Die UN-Generalversammlung verabschiedet das Internationale Übereinkommen zur Beseitigung jeder Form von Rassendiskriminierung.
  • 1806: Alexander von Humboldt berichtet erstmals von einem magnetischen Sturm. In der darauf folgenden Nacht sind in Berlin auch Polarlichter zu sehen.
  • 1952: In der DDR beginnt das Fernsehen als öffentliches Versuchsprogramm“ aus Berlin-Adlershof mit zwei Stunden täglicher Sendezeit.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Mehr Wohnungsbrände zur Weihnachtszeit: Feuerwehr gibt wichtige Sicherheitstipps

Mehr Wohnungsbrände zur Weihnachtszeit: Feuerwehr gibt wichtige Sicherheitstipps

Traunstein / Rosenheim / Bayern – Kerzen, Adventskränze und Christbäume sorgen in der Weihnachtszeit für Gemütlichkeit, erhöhen aber auch das Brandrisiko in Wohnungen und Häusern deutlich. Der Kreisfeuerwehrverband Traunstein warnt vor der steigenden Zahl von Bränden im Advent und gibt konkrete Hinweise, wie sich Gefahren vermeiden lassen.

Nach Angaben der Deutschen Versicherungswirtschaft kommt es in der Advents- und Weihnachtszeit zu einem deutlichen Anstieg von Zimmer- und Wohnungsbränden. Allein zum Jahresende werden jährlich rund 6.000 zusätzliche Brandereignisse gezählt.

Kerzen und offenes Feuer nie unbeaufsichtigt lassen

Offene Flammen zählen zu den häufigsten Brandursachen in der Weihnachtszeit. Kerzen sollten niemals unbeaufsichtigt brennen, besonders dann nicht, wenn Kinder oder Haustiere im Haushalt leben. Zündhölzer und Feuerzeuge sollten stets außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahrt werden.

Adventskränze und Christbäume vor Austrocknung schützen

Tannenzweige trocknen in beheizten Räumen schnell aus und können sich innerhalb weniger Sekunden entzünden. Christbaumständer mit Wasservorrat sowie das regelmäßige Befeuchten von Adventskränzen können die Brandgefahr deutlich reduzieren.

Ausreichenden Abstand zu brennbaren Gegenständen einhalten

Kerzen, Adventskränze und Christbäume sollten mit genügend Abstand zu Möbeln, Vorhängen oder anderen leicht entzündlichen Materialien aufgestellt werden. Adventskränze gehören zudem auf eine nicht brennbare Unterlage, etwa aus Glas oder Porzellan.

Beim Kochen Herd und Ofen stets im Blick behalten

Unbeaufsichtigtes Kochen ist ganzjährig eine häufige Ursache für Feuerwehreinsätze. Gerade an den Feiertagen sollten Speisen auf dem Herd oder im Ofen nicht unbeaufsichtigt bleiben. Beim Verlassen der Wohnung sind Küchengeräte unbedingt auszuschalten.

Geprüfte LED-Lichter statt herkömmlicher Beleuchtung verwenden

LED-Lichter entwickeln deutlich weniger Hitze als herkömmliche Glühbirnen und gelten als sicherer. Beim Kauf sollte auf Prüfzeichen wie CE, VDE oder GS geachtet werden, um das Risiko von Kurzschlüssen zu minimieren.

Steckdosen nicht überlasten und Elektrogeräte ausschalten

Zu viele elektrische Verbraucher an einer Steckdose können Kabelbrände verursachen. Die Feuerwehr empfiehlt, Mehrfachsteckdosen nicht zu überlasten und beim Verlassen der Wohnung die Netzstecker zu ziehen.

Rauchwarnmelder installieren und regelmäßig überprüfen

Rauchwarnmelder melden Entstehungsbrände frühzeitig und können Leben retten – insbesondere nachts. Sie gelten als „Lebensversicherung Nummer eins“ und sind gesetzlich für Miet- und Eigentumswohnungen vorgeschrieben.

Löschmittel bereithalten – im Ernstfall sofort den Notruf 112 wählen

Ein Eimer Wasser, ein Feuerlöscher oder eine Löschdecke können bei kleinen Entstehungsbränden helfen. Besteht jedoch Gefahr, sollte der Raum sofort verlassen und die Tür geschlossen (nicht zugesperrt) werden. Über die Notrufnummer 112 ist die Feuerwehr rund um die Uhr erreichbar.


Mit einem sorgfältigen Umgang mit Feuer und Licht lässt sich das Brandrisiko in der Advents- und Weihnachtszeit deutlich senken. Der Kreisfeuerwehrverband Traunstein appelliert daher an die Bevölkerung, die Hinweise zu beachten – für sichere und unbeschwerte Feiertage.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright  Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Gemeinsames Engagement für kranke Kinder: 3.500 Euro Spende für die Kinderklinik in Rosenheim

Gemeinsames Engagement für kranke Kinder: 3.500 Euro Spende für die Kinderklinik in Rosenheim

Rosenheim – Beschäftigte, Kunden und Geschäftspartner der Schwadke Büroeinrichtungen GmbH sowie der Elektro Maier GmbH haben gemeinsam 3.500 Euro für die Kinderklinik am RoMed Klinikum Rosenheim gesammelt. Die Spende soll verschiedene Projekte zur Unterstützung der jungen Patienten fördern.

Ausgangspunkt war eine Firmenveranstaltung von Schwadke Büroeinrichtungen zum Thema „On the Way to New York“. Nach einem Vortrag von Recovery und Schlafcoach Chris Surel und anschließender Verlosung seines Ratgebers „Die Tiefschlaf-Formel“, zeigten die Gäste ein großes Herz und sammelten zunächst 1.500 Euro. Die Firma Schwadke Büroeinrichtungen verdoppelte den Betrag, Firma Elektro Maier legte weitere 500 Euro dazu.
„Es ist beeindruckend zu sehen, wie sich unsere Mitarbeiter, Kunden und Geschäftspartner für diese wertvolle Sache engagieren“, freuen sich die beiden Geschäftsführer Christof und Ulrich Schwadke. Auch Robert Wagner, Geschäftsführer (COO Rosenheim) von Elektro Maier hebt hervor: „Gemeinsam können wir einen Unterschied machen.“
Die Spende kommt verschiedenen Projekten der Kinderklinik zugute – von der medizinischen Versorgung über die Ausstattung der Behandlungsräume bis hin zu Angeboten, die den jungen Patienten den Aufenthalt erleichtern. „Jede Zuwendung hilft uns, den Kindern ein Stück Normalität und Wohlbefinden zu ermöglichen. Wir sind sehr dankbar für die Unterstützung“, betont Chefarzt der Kinderklinik PD Dr. Hendrik Jünger, der gemeinsam mit Josef Bauer, Leiter Klinikinfrastruktur, die Spendenschecks entgegennahm.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Von Links,
Josef Bauer, Leiter Klinikinfrastruktur, die Geschäftsführer Ulrich und Christof Schwadke der Firma Schwadke Büroeinrichtungen GmbH sowie Geschäftsführer (COO Rosenheim) Robert Wagner von der Firma Elektro Maier GmbH und PD Dr. Hendrik Jünger, Chefarzt der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin. Copyright RoMed Kliniken)

Zoll warnt vor gefährlichem Feuerwerk aus dem Ausland: Kontrollen zum Jahreswechsel verschärft

Zoll warnt vor gefährlichem Feuerwerk aus dem Ausland: Kontrollen zum Jahreswechsel verschärft

Rosenheim – Der Jahreswechsel steht bevor und damit auch die Hochsaison für den Kauf von Feuerwerkskörpern. Das Hauptzollamt Rosenheim warnt in diesem Zusammenhang vor der Einfuhr gefährlicher und nicht zugelassener Pyrotechnik aus dem Ausland. Solche Produkte entsprechen häufig nicht den in Deutschland geltenden Sicherheitsstandards und können erhebliche Risiken für Verbraucher darstellen.

Nach Angaben des Zolls müssen alle in Deutschland erlaubten Feuerwerkskörper geprüft sein und ein gültiges CE-Zeichen tragen. Die Einfuhr von nicht konformem Feuerwerk ohne diese Kennzeichnung ist nach dem Sprengstoffgesetz verboten. Dennoch stellen Zollbedienstete jedes Jahr erhebliche Mengen illegaler Pyrotechnik sicher. Allein im Jahr 2024 wurden bundesweit mehr als sieben Tonnen nicht zugelassenes Feuerwerk beschlagnahmt.
Insbesondere Feuerwerkskörper aus dem Ausland oder aus Online-Angeboten erfüllen nicht immer die gesetzlichen Anforderungen oder sind mit gefälschten Zulassungszeichen versehen. Solche Produkte werden bei Zollkontrollen konsequent eingezogen. Wer versucht, nicht zugelassenes Feuerwerk nach Deutschland einzuführen, muss mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen.

Illegales Feuerwerk bei Kontrolle auf der A8 entdeckt


Auch das Hauptzollamt Rosenheim führt zum Jahresende verstärkte Kontrollen durch. Ein aktueller Fall ereignete sich im November auf der Autobahn A8 am Rastplatz Piding. Zöllner der Kontrolleinheit Traunstein kontrollierten dort einen niederländischen Pkw auf dem Weg in Richtung Salzburg. Die Insassen gaben an, lediglich erlaubte Pyrotechnik wie Bengalfeuer mitzuführen. Bei der Durchsuchung fanden die Beamten zunächst zulässige Bengalfeuer der Kategorie P1 sowie zwei Rauchbomben der Kategorie T1. Zusätzlich entdeckten sie jedoch eine Feuerwerksbatterie der Kategorie F3, die in der Reserveradmulde versteckt war. Da keine behördliche Erlaubnis für diese Kategorie vorlag, wurde ein Strafverfahren eingeleitet und die Batterie sichergestellt.

Behörden warnen vor Risiken und weisen auf Genehmigungspflicht hin

Marion Dirscherl, Pressesprecherin des Hauptzollamts Rosenheim, warnt eindringlich vor den Gefahren illegaler Pyrotechnik: „Für die eigene Sicherheit sollte man auf Feuerwerkskörper verzichten, deren Herkunft man nicht klar nachvollziehen kann oder die keine vorgeschriebene CE-Kennzeichnung haben. Nicht auf ihre Sicherheit getestete Böller sind unberechenbar und sie zu nutzen, kann extrem gefährlich werden. Im schlimmsten Fall kann es zu Verbrennungen, Verätzungen oder dem Verlust von Gliedmaßen und Augenlicht kommen.“
Für bestimmte Kategorien von Feuerwerkskörpern, darunter auch solche der Kategorie F3, ist in Deutschland grundsätzlich eine behördliche Erlaubnis erforderlich. Die Überwachung der sprengstoffrechtlichen Vorschriften liegt bei den zuständigen Landesbehörden sowie bei der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung (BAM). Der Zoll unterstützt diese Stellen im Rahmen seiner Kontrollen.
Weitere Informationen zu den geltenden Vorschriften und zur Kategorisierung von Feuerwerkskörpern sind auf den Internetseiten der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung sowie des Zolls zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung Hauptzollamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)