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Vorderkaiserfeldenhütte im Zahmen Kaiser: Neues Pächterteam steht fest – Wiedereröffnung für Oktober 2026 geplant

Die neuen Pächter der Vorderkaiserfeldenhütte: Isabell Schwaninger und Bernd Graf. Foto: Copyright Alpenverein München & Oberland

Karin Wunsam

Schreibt immer schon leidenschaftlich gern. Ihre journalistischen Wurzeln liegen beim OVB-Medienhaus. Mit der Geburt ihrer drei Kinder verabschiedete sie sich nach gut 10 Jahren von ihrer Festanstellung als Redakteurin und arbeitet seitdem freiberuflich für die verschiedensten Medien-Unternehmen in der Region Rosenheim.

29. April 2026

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Kufstein – Der Alpenverein München & Oberland hat das neue Pächterteam für die Vorderkaiserfeldenhütte im Zahmen Kaiser vorgestellt. Bernd Graf und Isabell Schwaninger werden die Hütte nach der Wiedereröffnung im Oktober 2026 gemeinsam bewirtschaften.

Die beiden setzen künftig auf eine nachhaltige und ressourcenschonende Hüttenführung. Im Mittelpunkt steht eine Küche mit regionalen Produkten und bodenständigen, authentischen Gerichten. Bernd Graf ist ausgebildeter Koch mit langjähriger gastronomischer Erfahrung, Isabell Schwaninger bringt neben Serviceerfahrung auf Berghütten auch einen Hintergrund in Personal- und Organisationsentwicklung mit.

„Für uns ergibt sich mit der neuen Aufgabe die Chance, Beruf und Lebensgefühl zu vereinen. Wir freuen uns sehr darauf, der Vorderkaiserfeldenhütte eine persönliche Note zu verleihen – bodenständig, authentisch und mit viel Herz“, sagt Schwaninger.

Mit der Entscheidung für das neue Pächterteam ist ein wichtiger Schritt für die Zukunft der Hütte gesetzt. Parallel laufen die Sanierungsarbeiten weiter. Am Selbstversorgerhaus neben der Hütte ist der Holzbau abgeschlossen und die Fenster sind bereits eingesetzt. Am Hauptgebäude wurde zudem eine Photovoltaikanlage installiert. Nach der Winterpause sollen die Arbeiten weiter intensiv vorangetrieben werden.

Gesamtkosten bei rund 5,2 Millionen Euro

Für die Sektion Oberland ist die Sanierung eines der zentralen Projekte der kommenden Jahre. Die Gesamtkosten liegen bei rund 5,2 Millionen Euro und werden aus Vereinsmitteln, Förderungen und Spenden finanziert. Die Sektion wirbt weiterhin um Unterstützung – als Dank werden die Namen von Spenderinnen und Spendern auf der Hütte verewigt.

„Die Vorderkaiserfeldenhütte ist ein mutiger Versuch, die Zukunft der alpinen Berghütten in die Gegenwart zu holen“, sagt Sektionsvorstand Matthias Ballweg. Mit der Wiedereröffnung im Oktober 2026 soll die Hütte wieder als Ort der Begegnung für Bergsteiger und Wanderer dienen.
(Quelle: Pressemitteilung Alpenverein München & Oberland / Beitragsbild Alpenverein München & Oberland)

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