Winterdienst in Zahlen

Winterdienst in Zahlen

Rosenheim – Der Winter ist da und damit gibt es auch für die Mitarbeiter des Baubetriebshof Rosenheim wieder einiges zu tun, um Straßen und Gehwege frei von Schnee und Eis zu halten. Hier interessante Zahlen und Tipps dazu:

Die Flotte des Baubetriebshof Rosenheim ist bereit für winterliche Einsätze: Foto: Stadt Rosenheim / Beitragsfoto: Stadt Rosenheim – zeigt Sandra Ramming, Leiterin des Städtischen Baubetriebshofes.

Der Winterdienst in Zahlen:

77 Mitarbeiter des Baubetriebshofs sind für den Winterdienst abgestellt, 25 Fahrzeuge stehen bereit. 900 Tonnen Streusalz sind eingelagert, um 270 Kilometer Straßen und 65 Kilometer Radwege befahrbar zu halten. 855 Gefahrenstellen, d. h. Brücken, Fußgängerüberwege, Kreuzungen etc. müssen täglich überwacht und schnee- und eisfrei gehalten werden.

Wie werden Einsätze koordiniert?

Der Einsatzleiter des Winterdienstes im Baubetriebshof ist rund um die Uhr erreichbar oder unterwegs, um gegebenenfalls einen Winterdiensteinsatz anzuordnen. Dabei prüft er neben der Wetterlage auch mehrmals die Schnee- und Eissituation auf den Straßen vor Ort, um damit den differenzierten Winterdiensteinsatz zu koordinieren.

Wo ist der kommunale Winterdienst im Einsatz?

Der kommunale Winterdienst räumt und streut vorrangig die wichtigsten Hauptstraßen mit überörtlicher Bedeutung, Gefällestrecken, Steigungen und verkehrswichtige Kreuzungen. Auch Straßen mit öffentlichem Personennahverkehr sowie Gefahrenstellen wir Kreuzungen, Fußgängerüberwege, Wege durch Fußgängerzonen, Bushaltestellen sowie Radwege haben oberste Priorität.
Von nachrangiger Bedeutung sind Nebenstraßen, Wege in Parkanlage und Abkürzungen sowie verkehrswichtige Straßen und Wege außerhalb der geschlossenen Bebauung.

Wann rückt der Winterdienst aus?

Der Winterdiensteinsatz beginnt je nach Witterung schon ab 1.00 nachts mit dem Ziel, verkehrswichtige Straßen für den ersten Berufsverkehr zu sichern. Für einen Streueinsatz werden ca. 4 Stunden benötigt. Ein Räumeinsatz dauert je nach Schneemenge mindestens 6 Stunden. Wenn nötig, werden auch mehrere Einsätze am Tag gefahren. Die rechtlich vorgegebene Dokumentation eines Winterdiensteinsatzes übernimmt moderne Technik. Mittels GPS wird erfasst, wo und wann auf den Hauptstraßen geräumt und gestreut wurde.

Welche Pflichten hat der Anlieger?

 

 

Damit alles reibungslos funktioniert und alle gut durch den Winter kommen, ist auch die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger notwendig:
Der ans Grundstück angrenzende Gehweg muss werktags von 7 bis 20 Uhr geräumt bzw. gestreut sein, an Sonn- und Feiertagen von 8 bis 20 Uhr. Ist kein befestigter Gehweg vorhanden, muss ein ca. 1,50 m breiter Streifen am Rande der Straße geräumt bzw. gestreut werden. Abwesenheit entbindet nicht von der Räum- und Streupflicht.
Die Stadt Rosenheim weist ausdrücklich darauf hin, dass zum Streuen abstumpfende Mittel wie Sand oder Splitt zu verwenden sind. Der Einsatz von Streusalz ist aus Umweltschutzgründen nicht zulässig. Der geräumte Schnee ist neben der Gehbahn so zu lagern, dass der Verkehr nicht gefährdet oder erschwert wird. Es ist keine Lösung, den Schnee einfach auf die Straße zu schieben. Der nächste Schneepflug würde den Schnee nur wieder an den Straßenrand und damit ggf. zurück auf den Gehweg schieben.

Tipps für einen sicheren Winter:
Nicht alle Fahrbahnen können und müssen gleichzeitig von Schnee befreit und gestreut sein. Trotz aller Räum- und Streumaßnahmen kann es glatt sein.
Geben Sie den Fahrzeugen des Winterdienstes Vorfahrt und fahren Sie bei Räum- und Streufahrzeugen nicht zu dicht auf. Besonders Radfahrer ohne Beleuchtung sind für den Winterdienst oft kaum zu erkennen.
Die Verkehrsteilnehmer werden eindringlich gebeten, ihre Fahrweise an die Witterungsbedingungen anzupassen und auf alle anderen Verkehrsteilnehmer Rücksicht zu nehmen.
Bei parkenden Autos kann der kommunale Winterdienst nicht räumen. Deshalb sollte im Winter so wenig wie möglich auf der Straße geparkt werden.

Änderung der Müllabfuhr

Änderung der Müllabfuhr

Rosenheim – In der Weihnachtswoche findet bis einschließlich Heiligen Abend die Müllabfuhr regulär statt. Auch in der Neujahrswoche findet die Müllabfuhr bis einschließlich Silvester regulär statt.
Aufgrund des Hl. Drei-Königs-Feiertages am 06. Januar 2022 verschiebt sich die Müllabfuhr in dieser Woche ab Donnerstag um einen Tag nach hinten.
Die Stadtreinigung bittet, die Mülltonnen entsprechend bereitzustellen.

In der Zeit vom 24.12.2021 bis 31.12.2021 findet kein Umtausch von Mülltonnen statt. Der Baubetriebshof hat von 03.01.2022 bis 05.01.2022 geöffnet.
(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Rosenheim)

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Freitag, 17. Dezember, 2021:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 355,4 (Vortage: 379,0/482,8/531,5/581,8/ 611,7/618,0)
Landkreis Rosenheim: 416,5 (Vortage 437,1/532,2/563,6/618,6/626,2/647,3)
Landkreis Traunstein: 414.1 (Vortage: 400,6/449,1/482,3/536,4/562,3/589,9)
Landkreis Mühldorf: 402,6 (Vortage: 443,0/490,2/543,4/607,0/585.5/618,1/647,3)
Landkreis Berchtesgadener Land: 474,0(Vortage:449,6/474,0/509,7/515,4/483,4)
(Quelle: RKI, Stand 17. Dez)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
719 (- 22,9 %)

(Quelle: lgl.bayern.de, 16. Dez – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
969 (- 6,2 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 16. Dez – Veränderung zur Vorwoche)

Mehr Zahlenmaterial und Statistiken finden sich hier:

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 17. Dezember 

Namenstag haben: Johannes, Jolanda, Olympia, Sturmius, Viviana

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Joseph Henry (1797 – war ein US-amerikanischer Physiker, der vor allem den Elektromagnetismus untersuchte, das Prinzip der Selbstinduktion entdeckte und den ersten Elektromagneten entwickelte.

– Armin Mueller Stahl (1930 – deutscher Schauspieler, der seine Karriere in der DDR begann)

– Papst Franziskus (1936 – Argentinischer Geistlicher, der seit 2013 als erster Jesuit, erster Argentinier sowie erster Nichteuropäer seit rund 1300 Jahren Papst der römisch-katholischen Kirche ist. Sein eigentlicher Name ist Jorge Mario Bergoglio)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse in der Geschichte:

1903: Die Brüder Wright heben mit dem Wright Flyer zum ersten gesteuerten Motorflug ab.

1962: In der Angelburger Straße 58 in Fensburg eröffnet Beate Uhse den ersten Sexshop der Welt

2001: Zwei Wochen or Einführung des Euro werden in Deutschland, Griechenland und Portugal die ersten Euromünzen in Form der folienverschweißten so genannten „Starterkits“ herausgegeben.
(Quelle: wikipedia.org / Beitragsfoto: re)

Vorfreude auf Lebzelterei

Vorfreude auf Lebzelterei

Rosenheim – Eine Ära ist zu Ende: Nach 400 Jahren hat der Kerzenfachhandel Ruedorffer in der Kaiserstraße 1 in Rosenheim vor wenigen Wochen seine Pforten geschlossen (wir berichteten). Wie es mit dem historischen Gebäude in der Kaiserstraße weitergehen soll, können wir Euch bereits auf innpuls.me verraten: es entsteht ein Feinkostgeschäft mit Tagescafe. Der Inhaber gewährt bereits vorab exklusive Einblicke.
Viele Details aus der Vergangenheit sollen erhalten bleiben, wie beispielsweise ein Wandbild. Entwurf / Beitragsfoto: Architekturbüro Brückner Oberaudorf

Das Konzept:

Neben hochwertigen Nüssen, Trockenfrüchten und Ölen sollen auch viele Produkte aus der Region verkauft werden. Das unter anderem angebotene Kernöl aus Himbeer- und Johannisbeer-Kernen stammt aus eigener Produktion.
Angedacht ist neben regional produzierten Waren unter anderem auch der Verkauf von Produkten die zur Verkostung vor Ort dienen, wie zum Beispiel Wein, Bier, Sekt und vielem mehr. Für das „to-go“ Geschäft sollen hochwertige Smoothies mit frischen Früchten angeboten werden.
Die seit einem Jahrhundert angebotenen Kerzen sollen auch weiterhin einen Platz im Verkaufsraum finden. Ferner ist geplant, den Feinkostbereich mit einem gediegenem Wohlfühl-Ambiente des Tages-Cafes zu kombinieren.
„Man soll sich in der Lebzelterei treffen können, um gesunde und hochwertige Lebensmittel und Waren kaufen zu können und bei einem „Ratsch“ ein Glas Wein, einen Espresso oder eine Tasse Tee zu trinken“, erklärt der Ladeninhaber. Und weiter: „Es liegt uns sehr am Herzen, die Geschichte und die Tradition der Familie Ruedorffer, als auch die damit verbundene Kulturstätte in der Kaiserstrasse 1  am Leben zu erhalten.“
Bei der Einrichtung der Räumlichkeiten durften sich die Betreiber des neuen Feinkostgeschäfts aus dem teilweise antiquarischen Bestand der Hauseigentümerin bedienen: „Besonders erfreulich ist es, dass wir das Familienwappen der Ruedorffers als Logo verwenden dürfen“. Zudem soll der Name „Lebzelterei“ aus früheren Zeiten wieder aktivieren werden.
Eröffnung ist für Frühjahr 2022 geplant.

Saurier-Besuch mit Gold belohnt

Saurier-Besuch mit Gold belohnt

Rosenheim – Der zweimalige Besuch der Ausstellung „Saurier – Giganten der Meere“ im Lokschuppen Rosenheim hat sich für Monika Eisermann aus Kolbermoor gelohnt. Sie gewann beim Gewinnspiel der Besucherumfrage den ersten Preis – einen Goldbarren im Wert von rund 1000 Euro.

Die Freude über den Gewinn war groß (von links):VKR-Geschäftsführer Peter Lutz, die Gewinnerin Monika Eisermann aus Kolbermoor, und Harald Kraus, Vorstandsmitglied der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling. Foto:   Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim

 

Gestiftet hat den Goldbarren der Hauptsponsor des Ausstellungszentrums, die Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling. Vorstandsmitglied Harald Kraus überreichte der Gewinnerin den Preis persönlich. „Das ist wirklich toll“, freute sich Monika Eisermann. „In den Lokschuppen gehe ich schon seit meiner Kindheit. Die Ausstellungen sind immer so überschaubar und super gut aufbereitet.“
Inzwischen nimmt sie ihre Kinder mit in die Ausstellungen. „Wir waren alle total begeistert von den Sauriern. Vor allem das große digitale Aquarium mit den schwimmenden Meeressauriern hat uns beeindruckt.“
Den Goldbarren will sie erstmal gut aufbewahren. Gold ist ein guter Bestandteil einer vorausschauenden Vermögensstrategie, sagt Harald Kraus von der Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling. „Es ist eine Anlage, die den Menschen seit vielen Jahren eine gewisse Sicherheit gibt, weil sie beständig ist. Gold eignet sich deshalb sehr gut, zur Beimischung in den Vermögensbestand. Wenn es aber um den langfristigen Vermögensaufbau geht, setze ich lieber auf Wertpapiere.“

Welche Themen
wünschen die Besucher?

Der Geschäftsführer der Veranstaltungs + Kongress GmbH Rosenheim Peter Lutz gratulierte der Gewinnerin. „Für uns ist es wichtig, wenn unsere Gäste an der Besucherumfrage teilnehmen. Wir gewinnen daraus wichtige Erkenntnisse, etwa darüber, woher unsere Gäste kommen oder mit wem sie uns besuchen. Noch bedeutender ist aber die Abfrage, welche Themen sich unsere Gäste wünschen. Ihre Favoriten sind eine Grundlage dafür, welche Ausstellungen wir planen. Unsere nächste Ausstellung ‚Eiszeit‘ stand ganz oben auf der Hitliste.“
(Quelle: Pressemitteilung Ausstellungszentrum Lokschuppen).

Aufruf zur Covid19-Impfung

Aufruf zur Covid19-Impfung

Rosenheim / Landkreis – In einem gemeinsamen Statement werben die Mitglieder der Steuerungsgruppe der Gesundheitsregionplus des Landkreises Rosenheim jetzt dafür, sich mit einer Grundimmunisierung sowie einer Booster-Impfung vor einer COVID-19-Erkrankung zu schützen. Hier die Pressemitteilung dazu vom Landratsamt Rosenheim:

Die Steuerungsgruppe ist überzeugt, dass die Corona-Impfung neben dem persönlichen Nutzen auch der Gesundheit der ganzen Gesellschaft diene. Sie sei daher nicht nur eine persönliche Angelegenheit, sondern ein Stück gelebter Verantwortung für die Gemeinschaft.

Impfqoute in Stadt- und Landkreis Rosenheim
liegt aktiuell bei etwa 60 Prozent

Nur durch eine hohe Impfrate in der Bevölkerung lasse sich die Corona-Pandemie überwinden. Aktuell liegt die Impfrate in Stadt und Landkreis Rosenheim bei nur etwa 60 Prozent. Die wöchentlichen Zuwächse dieser Rate bewegen sich im Zehntelprozentbereich. Das sei für einen nennenswerten Beitrag durch eine Herdenimmunität viel zu gering, schreiben die Mitglieder der Steuerungsgruppe in dem heute (16.12.21) veröffentlichten Konsensusstatement.

Wie wichtig der Schutz durch die Impfung ist, zeige sich deutlich an den Daten des Rosenheimer Gesundheitsamtes. Die vierte Welle treffe vor allem Personen, die bislang ungeschützt sind, also Personen, die nicht geimpft sind oder die Infektion noch nicht durchgemacht haben. Zudem sehe man, dass der Schutz des Impfstoffes mit zunehmender Zeit nachlasse. Dies unterstreiche die Notwendigkeit einer Booster-Impfung mindestens fünf Monate nach der Grundimmunisierung. Immer wieder komme es zu Ausbrüchen in Alten- und Pflegeheimen, Schulen, Kitas und Kliniken. Die Kliniken in der Region seien mittlerweile an ihrer Leistungsgrenze angekommen, die Lage auf den Intensivstationen extrem belastend und die Kapazität der COVID-Intensivbetten ausgeschöpft. Überwiegend würden in den Kliniken ungeimpfte Patienten intensivmedizinisch versorgt. Die Impfung schütze in den meisten Fällen vor einem schweren Verlauf und könne damit auch zur Entlastung der Intensivstationen beitragen, heißt es in dem gemeinsamen Schreiben.
Alle in der Europäischen Union zugelassenen Corona-Impfstoffe seien sicher und hätten eine sehr gute Wirksamkeit gegen die Corona-Erkrankung. Ein Impfstoff werde von den zuständigen Behörden nur zugelassen, wenn der Nutzen die Risiken um ein Vielfaches überwiegt. Auch nach der Zulassung werde der Impfstoff fortlaufend weiter beobachtet. Dabei verweisen die Mitglieder der Steuerungsgruppe auf die Experten der STIKO, die eine kontinuierliche Bewertung der Impfstoffe auf Grundlage der zur Verfügung stehenden Daten vornehmen.  

Zur Steuerungsgruppe der Gesundheitsregionplus gehören insgesamt Vertreter unterschiedlicher Einrichtungen. Neben dem Ärztenetz Rosenheim, der Mangfall Apotheke und Bayerischen Apothekerverband e.V, der Caritas sowie der Technischen Hochschule Rosenheim gehören dazu auch Experten des RoMed Klinikverbundes, der Diakonie, des Ärztlichen Kreisverbandes Rosenheim, der Bayerischen Landeskammer der Psychologischen Psychotherapeuten und der Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeuten sowie der Marktgemeinde Prien am Chiemsee, des Landratsamtes sowie der Gesundheitsregionplus Landkreis Rosenheim.   
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim)

 

 

 

Kirche richtet sich neu aus

Kirche richtet sich neu aus

Rosenheim – Mit einem „Gesamtstrategieprozess“ will sich die katholische Kirche fit machen für die Zukunft. Dabei geht es indirekt auch um das Personal.  Speziell für Rosenheim bedeutet das: es wird langfristig drei Pfarrer und eineinhalb Stellen für pastorale Mitarbeiter geben – für insgesamt drei Stadteilkirchen und neun Pfarreien. Also deutlich weniger als aktuell. Ruheständler, Praktikanten und Neupriester kommen gegebenenfalls hinzu.
(Quelle: Martin Aerzbäck / Foto:  Martin Aerzbäck, zeigt (von links) die drei Rosenheimer Stadtpfarrer Domkapitular Dekan Daniel Reichel, Prodekan Sebastian Heindl und Andreas Maria Zach.)

„Klein-Kanada“ bei Ruhpolding

„Klein-Kanada“ bei Ruhpolding

Ruhpolding / Bayern – Traumhaft schöne Winterbilder haben uns Ferdinand und Julia von ihrem Aufslug zur 3-Seen-Loipe in Ruhpolding mitgebracht. Sie zählt zu einer der schönsten und auch schneesichersten Liopen im Chiemgau. Durch glitzernde Schneefälder geht es vorbei an verschneiten Bäumen und traumhaft gelegenenen Seen. Kein Wunder, dass Kenner bei diesem Gebiet auch gerne von „Klein Kanada“ sprechen. Foto: Julia Dinner

Mehr Infos zur Loipe gibt es hier:

Experten an der RoMed Klinik Prien

Experten an der RoMed Klinik Prien

Prien / Rosenheim – Mit dem Ortho Zentrum Rosenheim als neuen Kooperationspartner baut der RoMed Klinikverbund sein chirurgisch-orthopädisches Behandlungsangebot am Standort Prien am Chiemsee weiter aus. Ab Jahresbeginn 2022 erweitern die Spezialisten Dr. Oliver Braunsperger, Dr. Frank Keller, Dr. Michael Goebel und Dr. Daniel Hensler das Leistungsspektrum in den Bereichen Endoprothetik, Schulter- und Kniechirurgie sowie Sportorthopädie.

In der Region bestens
bekannte Experten

„Mit diesem Schritt können wir vier ausgezeichnete Operateure aus der Region in unseren Reihen begrüßen und festigen damit unsere Rolle als regionaler Versorger bei der Behandlung von Erkrankungen des Bewegungsapparates“, so der kaufmännische Leiter Marco Weidemeier. Mit dem renommierten Ärzteteam gewinnt die RoMed Klinik Prien am Chiemsee weitere wichtige, regional verwurzelte Partner, die auf die Versorgung von Verschleißerkrankungen sowie Sport- und Unfallverletzungen des gesamten Bewegungsapparates spezialisiert sind. Mit der hervorragenden Expertise der vier anerkannten Experten wird der Fokusbereich der RoMed Klinik Prien am Chiemsee weiter gestärkt und über die nächsten Jahre ausgebaut.

Ausbau des
muskuloskelettalen Schwerpunktes

„Wir freuen uns, dass wir mit dieser Zusammenarbeit unsere langjährige und fundierte Erfahrung den Patienten an einem so schön gelegenen Ort wie der RoMed Klinik Prien am Chiemsee anbieten können. Insbesondere freut es uns, künftig mit dem hoch motivierten Team der RoMed Klinik Prien am Chiemsee zusammenzuarbeiten und unsere Patienten gemeinsam mit den neuen Kolleginnen und Kollegen an diesem tollen Standort bestens zu versorgen“, so das Ärzteteam des Ortho Zentrum Rosenheim. „Das Spektrum unserer vier neuen Partner passt einfach zu unserem Standort in Prien und ist die perfekte Ergänzung für den dort bereits etablierten muskuloskelettalen Schwerpunkt“, freut sich der RoMed Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram. Neben der Knie-, Hüft- und Schulterendoprothetik haben sich die vier Ärzte auf arthroskopische Eingriffe an der Schulter sowie dem Knie und Sprunggelenk spezialisiert – diese Behandlungen werden ab dem neuen Jahr an der RoMed Klinik Prien am Chiemsee durchführt.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsfoto: RoMed Kliniken / OrthozentrumPrien (von links): Das Spezialisten-Team: Dr. Frank Keller, Dr. Oliver Braunsperger, Dr. Michael Goebel, Dr. Daniel Hensler.

Lieferengpässe beim Spielzeug

Lieferengpässe beim Spielzeug

Rosenheim / Landkreis / Bayern – Die Corona-Pandemie wirkt sich auf viele Bereiche unseres Lebens aus. Sogar Christkind und Weihnachtsmann könnten heuer in Erklärungsnot kommen. Denn aufgrund pandemiebedingter Lieferprobleme kann es bei einigen Spielen zu Engpässen kommen. Es gibt aber auch positive Nachrichten aus der Spiele-Branche: Brettspiele sind auch heuer wieder als Weihnachtsgeschenk enorm gefragt bei Jung und Alt.

Brettspiel-Klassiker wie Activity sind nach wie vor sehr beliebt. Foto: Piatnik – Hanna Haböck / Beitragsfoto: Piatnik – Hanna Haböck

Der Umsatz mit Spielen und Puzzles ist im Corona-Jahr 2020 in Deutschland, laut Spieleverlage, um über 20 Prozent auf deutlich über 700 Millionen Euro gestiegen. 2019 waren es noch knapp 600 Millionen Euro.  Die viele freie Zeit im Lockdown hat bei vielen Menschen die Spiele- und Puzzlelust geweckt. Das weiß auch Anke Brunner von der Rosenheimer Presseagentur Dieterle und Partner, die einige große Spielefirmen betreut: „Besonders begehrt waren während des Lockdowns Spiele, die man mit sehr wenigen Mitspielern oder sogar ganz allein spielen kann.“
Die Brettspiellust ist 2021 ungebrochen, aber aktuell gibt es Probleme bei den Lieferungen. Das hat Anke Brunner auch Oktober bei ihrem Besuch der internationalen Spielemesse in Essen zu spüren bekommen. „Nicht alle Neuheiten, die angekündigt waren, konnten dort auch von den Besuchern getestet werden“, erzählt sie.
Erschwert werde die Lage von explodierenden Kosten für Rohstoffe und Transport. Der Verbraucher bekomme dies an Weihnachten 2021 noch nicht zu spüren. Für das kommende Jahr müsse man sich aber wohl auch auf diesem Sektor auf Preiserhöhungen einstellen. „In der Spielebranche ist die Gewinnmarge sowieso schon, anders als beispielsweise bei Kleidung, sehr gering. Da gibt es kaum Spielraum, um Mehrkosten abzufedern“, erklärt die Spiele-Expertin.

Puzzles aktuell
wieder sehr beliebt

Weiter sehr beliebt bei Jung und Alt sind Puzzles. Diese werden immer kreativer und hochwertiger. Das gleiche gilt für Brettspiele. Auch da ist für jedes Alter und jeden Geschmack ist etwas dabei. Besonders gefragt sind derzeit Krimi- und Exit-Spiele. Im Trend liegen außerdem Spiele, die klassisches Spielevergnügen mit neuer Technik vereinen, wie beispielsweise DKT Smart. Die vom Wiener Spieleverlag Piatnik in Zusammenarbeit mit dem auf Hybridspiele spezialisierten Linzer Unternehmen Rudy Games entwickelte neue Variante des bekannten Spieleklasssikers enthält dank App viele zusätzliche Details, die den Kampf ums meiste Geld noch unterhaltsamer machen. Dafür wurde DKT Smart sogar mit dem Deutschen Kindersoftwarepreis „Tommi“ als Sieger in der Kategorie „Elektronisches Spielzeug“ ausgezeichnet.
Aber auch Klassiker wie beispielsweise das Partyspiel Activity erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit: „Man hat bereits auf der Spielemesse in Essen gemerkt, wie froh die Menschen sind, wieder einmal zusammen spielen zu können fernab von Technik und Computern. Denn damit verbringen sie in Zeiten von Home-Office und Home-Schooling eh schon so viel Zeit.“