Panoramafoto, Rosenheim, 1973

Panoramafoto, Rosenheim, 1973

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1973. Auf der alten Panormaaufnahme zu sehen ist ein Teil der Rosenheimer Innenstadt. Der hohe Gebäudekomplex im Hintergrund ist das Klinikum. Da hat sich in den vergangenen Jahrzehnten am meisten verändert.
Archiv: Herbert Borrmann

Trennen von Wertstoffen wird leichter

Trennen von Wertstoffen wird leichter

Landkreis Rosenheim – Das Trennen von Werkstoffen wird im Landkreis Rosenheim ab dem kommenden Jahr deutlich leichter, meldet das Landratsamt Rosenheim. Für viele Verkaufsverpackungen soll es auf den Landkreis-Wertstoffhöfen dann nur noch einen Container geben.

Alle Verkaufsverpackungen, die nicht aus Papier, Pappe oder Glas bestehen, können ab Beginn des Jahres 2022 auf den Wertstoffhöfen des Landkreises Rosenheim dann gemeinsam in einen Container geworfen werden. Die gesammelten Leichtverpackungen werden anschließend in einer Sortieranlage getrennt und von den Dualen Systemen der weiteren Verwertung zugeführt.

Die getrennte Erfassung für Kunststoff-Folien, Mischkunststoffe, Kunststoff-Flaschen, Kunststoff-Becher, Tetra Pak, Weißblech, Aluminium und Styropor in jeweils eigene Container entfällt.
Lediglich für Verpackungen aus Papier, Pappe oder Glas gibt es auch weiterhin die bekannten Entsorgungsbehältnisse.

Blickdichte Müllsäcke
nicht erwünscht

Wie bisher auch, muss weiterhin beachtet werden, dass miteinander verbundene Komponenten, wie zum Beispiel Joghurtbecher und Aluminiumdeckel, voneinander zu trennen sind. Die Verpackungen können nur entleert in die Sammlung gegeben werden. Ein Ausspülen ist nicht notwendig. Die Leichtverpackungen können lose oder in transparenten Plastiktüten eingeworfen werden. Blickdichte Müllsäcke sind nicht erwünscht, weil sie die Kontrolle durch das Wertstoffhofpersonal erschweren.
Für Abfälle, die keine Verkaufsverpackungen sind, stehen weiterhin eigene Container zur Verfügung oder sie müssen über den Sperrmüll entsorgt werden. Dies gilt insbesondere für Elektroschrott, Batterien aller Art, Altkleider, Netze, Seile, Gewerbeplanen, Hausrat, Dekorationsmaterial, Kinderspielzeug, Wäschekörbe, Agrarfolien, Lebensmittelreste, gefüllte Staubsaugerbeutel, Windeln, Bauabfall wie Kunststoffrohre, Bodenbeläge, Isoliermaterialen oder Dämmstoffe sowie Medizinische Abfälle.

Container für
Weißblechdosen verschwinden

Aufgrund der Umstellung der Sammlung von Leichtverpackungen werden auch an den Wertstoffinseln die Container für Weißblechdosen und Flüssigkeitskartons verschwinden. Die Container für Altglas und Altpapier stehen dagegen auch weiterhin an den Wertstoffinseln zur Verfügung.

Weitere Informationen dazu sowie dazugehörige Merkblätter gibt es im Internet unter www.abfall.landkreis-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim)

Kostenlos Christbaum entsorgen

Kostenlos Christbaum entsorgen

Rosenheim – Wer seinen Christbaum in den kommenden Tagen entsorgen möchte, kann in Rosenheim zwei kostenlose Entsorgungsmöglichkeiten nutzen. Zum einem können die Bäume beim Wertstoffhof der Stadtwerke, Innlände 25, abgegeben werden. Dieser ist geöffnet von Montag bis Samstag, jeweils von 8 bis 17 Uhr. Zum anderen können Christbäume von Freitag, 07. Januar, bis Samstag, 15. Januar an denjenigen Wertstoffinseln abgelegt werden, an denen Container für kompostierbare Grünabfälle aufgestellt sind.
In beiden Fällen muss jedoch vorher sämtlicher Schmuck vom Baum entfernt werden. Mit Dekorationsspray besprühte Zweige gehören in die Restmülltonne.
Die Mitarbeiter der städtischen Müllabfuhr übernehmen keine Christbäume zur Entsorgung.

Weitere Infos zur Christbaumentsorgung gibt es beim Umwelt- und Grünflächenamt unter der Telefonnummer 08031/365-1691.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim)

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Donnerstag, 30. Dezember, 2021:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 162,0 (Vortage: 171,4/188,7/209,1/221,7/242,2/276,8/338,1)
Landkreis Rosenheim: 211,3 (Vortage: 217,8/229,6/240,7/241,1/ 253,3/284.7/356,)
Landkreis Traunstein: 144,2(Vortage: 139,7/156,6/182,6/194,4/218,0/241,1/284,0)
Landkreis Mühldorf: 220,6 (Vortage:184,7/195,7/190,6/191,4/205,2/201,7/227,5/266,1)
Landkreis Berchtesgadener Land: 173,1 (Vortage: 175,9/200,3/207,8/224,8/225,7/222,0)
(Quelle: RKI, Stand 30. Dez)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
392 (- 30,9 %)

(Quelle: lgl.bayern.de, 29. Dez – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
688 (- 16,3%)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 29. Dez – Veränderung zur Vorwoche)

Mehr Zahlenmaterial und Statistiken finden sich hier:

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 30. Dezember.

Namenstag haben: Elfrieda, Germar, Hermine, Lothar

3 bekannte Geburtstagskinder:

Theodor Fontane (1819 – war ein bedeutender deutscher Schriftsteller und Dichter des Realismus, Bekannt vor allem für den roman „Effi Briest“)

–  Tu Youyou (1930 – ist eine chinesische >Pharmakologin, die in einem Rezept der traditionellen chinesischen Medizin den aus Beifuß gewonnenen Wirtstoff „Artemisinin“ entdeckte. Aus diesem wurde in den 1970er Jahren eine Therapie gegen Malaria entwickelt. Tu Youyou bekam dafür den Nobelpreis.)

–  Thomas Dürr (1968 – besser bekannt als Thomas D. ist ein deutscher Rapper und Mitglied der Band „Die Fantastischen Vier“ )
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

Schönen Abend

Schönen Abend

Roenheim – Der Mittwoch geht langsam zu Ende. Windig war es heute draußen bei uns in Rosenheim und damit eher ungemütlich. Dafür kehrt hoffentlich jetzt bei Euch allen Gemütlichkeit ein. Wir wünschen einen schönen Abend und später eine guten Nacht. Bis morgen.
(Beitragsfoto: Julia Dinner – fotografiert vom Gipfel auf dem Brecherspitz)

Unser Spieletipp: Smart 10 Family

Unser Spieletipp: Smart 10 Family

Rosenheim – Quizspiele sind spätestens seit der Erscheinung von Trivial Pursuit im Jahr 1981 sehr beliebt. Seitdem sind unzählige Variationen auf den Markt gekommen. Erfrischend neu ist auf diesem Sektor „Smart 10“ aus dem Hause Piatnik. Nicht umsonst kann es bereits eine ganze Reihe von Auszeichnungen für sich verbuchen. Neu erschienen ist jetzt „Smart 10 Family“. Wir haben es für Euch getestet.

Entwickelt wurde das Spiel vom österreichischen Autorenduo Arno Steinwender und Christoph Reiser. Das Besondere daran ist die Gestaltung. Fragekärtchen und Spielbrett sind in eine kompakte Plastikbox integriert, die sich problemlos überallhin mitnehmen lässt.
Zum Einstieg in das Spiel braucht es kein langes Studieren von Regeln. Gedacht ist es für 2 bis  8 Spielern,
Bei den Fragen geht es quer durch alle Sparten. Dabei kommt man immer wieder einmal gewaltig ins Grübeln und am Ende bleibt dann manchmal nur noch Raten.
Jede Fragekarte enthält 10 mögliche Antworten – drei bis vier davon sind falsch. Wer diese aufdeckt, ist bei dieser Runde raus. Am Ende gibt es dann für jede richtige Antwort einen Punkt. Festgehalten werden die Punkte dann mittels eingebauter Zählwerke. Gewinner ist, wer als erstes 15 Punkte für sich verbuchen kann.
Kinder ab 8 Jahren können laut Spielebeschreibung mitmachen. Einige Fragen sind aber sicherlich auch schon für noch jüngere Kinder gut machbar. Bei anderem wiederum haben auch Erwachsene ihre Probleme.

Ein paar Wermutstropfen haben wir aber bei unserem Test auch gefunden: zum einen ist die Verpackung viel größer als der Inhalt. Muss eigentlich nicht sein.
Außerdem lassen sich die Ratekärtchen nur schwer aus der Box ziehen und damit man die Antworten beim Herausziehen nicht gleich lesen kann, muss man jedesmal die Box vorher umdrehen.
Größter Vorteil unserer Meinung nach ist, dass das Spiel wirklich überall gespielt werden kann, sogar auf dem Rücksitz eines Autos, im Flieger und. und. und.
Mittlerweile gibt es von „Smart 10“ verschiedene Zusatzfragen und Sonderausgaben.

Hier unser Unboxing-Video für Euch:

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Weitere Informationen
Spendengelder ausbezahlt

Spendengelder ausbezahlt

Landkreis Rosenheim – 2021 war bei uns in Stadt und Landkreis Rosenheim leider auch das Jahr der Unwetter. Der Landkreis Rosenheim hat noch kurz vor Weihnachten gut 150000 Euro an Geschädigte des Hochwassers im Juli ausgezahlt. Betroffen von dem Hochwasser waren 20 Gemeinden. Das Geld stammt aus Spendenmitteln, die dem Landkreis zur Verfügung gestellt wurden.

Die Entscheidung, wie die Spenden zu verteilen sind, übernahm ein Vergabeausschuss. Ihm gehören die Bürgermeister der vier vom Hochwasser hauptbetroffenen Gemeinden Bad Endorf, Bruckmühl, Kolbermoor und Bad Aibling an, sowie Vertreter der Wirtschaftsförderstelle im Landratsamt Rosenheim und Kreisbrandrat Richard Schrank.
Das Gremium prüfte 34 Anträge. 28 davon wurden bewilligt und 153.120 Euro ausbezahlt. Sechs Anträge stellte der Vergabeausschuss zurück. Hier müssen die Antragsunterlagen ergänzt werden, in der Regel durch Gutachten der Versicherungen. Noch haben Geschädigte die Möglichkeit, Anträge auf Spendengelder zu stellen und zwar per E-Mail unter finanzen@lra-rosenheim.de. Die Eingabefrist endet Ende Januar.
Finanzielle Hilfen aus den Spendengeldern sind dann möglich, wenn der durch Hochwasser entstandene Schaden nicht anderweitig, also durch Leistungen von Versicherungen oder des Staates, gedeckt wird. Der Vergabeausschuss bewilligt in der Regel 20 Prozent der eingereichten Schadenssumme. Das liegt daran, weil der Freistaat Bayern ein „Programm zur Unterstützung vom Hochwasser im Juli 2021 betroffener privater Haushalte und Wohnungsunternehmen“ aufgelegt hat. Über dieses Programm ist ein Ersatz von bis zu 80 Prozent der entstandenen Schäden möglich. Weitere Informationen dazu gibt es im Internet unter https://www.stmb.bayern.de/wohnen/hochwasserhilfen2021/index.php.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim)

 


Spaziergang am Hartsee

Spaziergang am Hartsee

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Der Hartsee in der Gemeinde Eggstätt im Landkreis Rosenheim ist Teil der Eggstätt-Hemhofer Seenplatte und diese ist sowohl im Sommer als auch im Winter ein guter Ausflugstipp.
Der Hartsee ein sogenannter Toteissee. Das bedeutet, er ist beim Rückzug des Gletschers entstanden
Der Hartsee-Rundweg ist sehr gepflegt und beginnt am Parkplatz Hartseestüberl. Gut 6,5 Kilometer ist er lang – das bedeutet man muss dafür ca. eine gute Stunde einplanen. Zum Rasten stehen etliche Bänke am Wegesrand parat, einige sogar mit Brotzeittischen.
(Quelle: Hendrik Heuser /Beitragsfoto-Fotos: Hendrik Heuser)

Böllern dauerhaft verbieten?

Böllern dauerhaft verbieten?

Rosenheim – Punkt 12 Uhr MItternacht schnell nach draußen, um Raketen, Böller und Co abzufeuern. So war es lange Zeit Tradition in der Silvesternacht. Aber auch der Jahreswechsel 2021 / 2022 wird nicht so stattfinden, wie man es eigentlich gewohnt ist. Im zweiten Jahr in Folge ist der Verkauf von Feuerwerk verboten und Böllern auf bestimmten Plätzen nicht erlaubt. Es stellt sich die Frage: War es das dauerhaft mit dieser Tradition? Innpuls.me hat dazu eine Umfrage auf der Social-Media-Plattform Twitter gestartet.

Wir wollten wissen, wie Ihr zum Böllerverbot steht und fragten auf Twitter: „Wie findet Ihr Silvester ohne Feuerwerk. Innerhalb eines Tages wurden 557 Stimmen abgegeben. So sieht das Ergebnis aus:

Die große Mehrheit ist der Umfrage zu Folge der Meinung, dass das Feuerwerk, so wir es bisher kannten, dauerhaft verboten bleiben soll.  Gründe dafür beispielsweise:

Statt privater Feuerwerke sprachen sich viele dafür aus, diese in Zukunft durch ein einziges Feuerwerk von Seiten der Kommune zu ersetzen.

Andere sprachen sich dafür aus, das traditionelle Schwarzpulver-Feuerwerk durch andere Lichtspektakel zu ersetzen.

Als Beispiel wurde dabei unter anderem auf ein Lichtspektakel verwiesen, mit dem in Shanghai 2020 begrüßt wurde – mittels 2000 leuchtenden Drohnen.

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Weitere Informationen

Einige Hobby-Pyromanen wissen sich aber wohl auch in diesem Jahr zu helfen:

Zum Thema Feuerwerk gibt es auf innpuls.me auch noch diesen Artikel „Feuerwerk fällt wieder aus“

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Mittwoch, 29. Dezember, 2021:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 171,4 (Vortage: 188,7/209,1/221,7/242,2/276,8/338,1/303,5)
Landkreis Rosenheim: 217,8 (Vortage: 229,6/240,7/241,1/ 253,3/284.7/356,1/333,2)
Landkreis Traunstein: 139,7(Vortage: 156,6/182,6/194,4/218,0/241,1/284,0/296,4)
Landkreis Mühldorf: 183,7 (Vortage:195,7/190,6/191,4/205,2/201,7/227,5/266,1/308,2)
Landkreis Berchtesgadener Land: 175,9 (Vortage: 200,3/207,8/224,8/225,7/222,0/247,4)
(Quelle: RKI, Stand 29. Dez)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
393 (- 35,6 %)

(Quelle: lgl.bayern.de, 28. Dez – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
722 (- 16,5%)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 28. Dez – Veränderung zur Vorwoche)

Mehr Zahlenmaterial und Statistiken finden sich hier: