Zeitreise Bahnhofstraße Rosenheim

Zeitreise Bahnhofstraße Rosenheim

Rosenheim – Heute starten wir eine Zeitreise durch die Bahnhofstraße in Rosenheim. Natürlich hat sich auch da im Laufe der Zeit so einiges verändert. Besonders interessant auf den älteren Aufnahmen ist die Nähe der Berge – die es so auch zu dieser Zeit natürlich nicht gegeben hat. Auch damals hat man also fototechnisch schon gerne etwas zum positiven hin verändert.  Das Beitragsfoto zeigt die Bahnhofstraße im Jahr 1912. Alle Fotos stammen aus dem umfangreichen Fotoarchiv des Rosenheimers Herbert Borrmann, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, alte historische Aufnahmen zu digitalisieren, um sie so für die Nachwelt zu erhalten.

Bahnhofstraße im Jahr 1915.

Bahnhofstraße im Jahr 1916.

Die Bahnhofstraße im Jahr 1924.

Die Bahnhofstraße im Jahr 1928.

Bahnhofstraße im Jahr 1934.

Die Bahnhofstraße im Jahr 1959.

Die Bahnhofstraße im Jahr 1979.

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Sonntag, 26. Dezember, 2021:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 221,7 (Vortage: 242,2/276,8/338,1/303,5/339,7/339,7/352,2)
Landkreis Rosenheim: 241,1 (Vortage 253,3/284.7/356,1/333,2/358,4/369,1/397,8)
Landkreis Traunstein: 194,4, (Vortage:218,0/241,1/284,0/296,4/313,8/311,6/334.1)
Landkreis Mühldorf: 191,4 (Vortage:205,2/201,7/227,5/266,1/308,2/304,8/ 334,0/362,3)
Landkreis Berchtesgadener Land: 224,8 (Vortage: 225,7/222,0/247,4/353,0/330,1/333,9)
(Quelle: RKI, Stand 26. Dez)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
504 (- 25,3 %)

(Quelle: lgl.bayern.de, 24. Dez – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
752 (- 17,5%)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 25. Dez – Veränderung zur Vorwoche)

Mehr Zahlenmaterial und Statistiken finden sich hier:

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 26. Dezember – 2. Weihnachtsfeiertag

Namenstag haben: Stefan, Stephanie, Vincente, Richlinde

3 bekannte Geburtstagskinder:

Annemarie Wendl (1914–  war eine deutsche Schauspielerin. Über zwanzig Jahre verkörperte sie die Hausmeisterin „Else Kling“ in der TV-Serie „Lindenstraße“)

–  Mao Zedong (1893 – war ein chinesischer, kommunistischer Diktator, der zu den einflussreichsten Menschen des 20. Jahrhunderts gezählt wird.)

–  Emil Wiechert (1861 – war ein deutscher Physiker und Seismologe. Er baute die Erdbebenwarte in Göttingen auf)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1898: Marie Curie und Gustave Bèmont geben die Entdeckung des chemischen Elements Radium bekannt.
  • 1606: William Shakespeares Tragödie „König Lear“ wird am englischen Hof uraufgeführt. .
  • 1978: Die erste Rallye Paris-Dakar wird in Paris gestartet
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsfoto: re)
Innstraße, Rosenheim, 1906

Innstraße, Rosenheim, 1906

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1906. Auf dem Bild zu sehen ist das Gebäude an der Ecke Innstraße / Chiemseestraße in Rosenheim direkt an der Mangfallbrücke. Gibt es auch heute noch. Dennoch hat sich einiges im Laufe der Zeit verändert.
Archiv: Herbert Borrmann

Schönen Abend

Schönen Abend

Rosenheim – Der 1. Weihnachtstag geht langsam zu Ende. Hoffentlich konntet Ihr ihn in vollen Zügen genießen. Wünsche einen schönen Abend. Bis morgen.

Aus die Maus- Bescherung vorbei

Aus die Maus- Bescherung vorbei

Riedering / Rosenheim / Brannenburg – Aus die Maus – die Bescherung ist vorbei. Den heutigen zweiten Weihnachtsfeiertag nutzen unsere tierischen Mitbewohner wie Katze Alice (Beitragsfoto) in Neukirchen in Riedering (Landkreis Rosenheim), die Katzen Lilli und Minousch und Kater Karlchen in Rosenheim und Akita Bijuhi in Brannenburg zum Entspannen, Genießen und gemütlich abhängen vor dem „Fernseher“. Das können wir Menschen doch auch, oder?
(Beitragsfoto: Anton Hötzelsperger von samerberger Nachrichten.de / Fotos: re/ Josefa Staudhammer)

Die Zeit der Geister ist da

Die Zeit der Geister ist da

Rosenheim / Bayern – Ab dem heutigen 1. Weihnachtsfeiertag beginnen in Bayern die Rauhnächte. Der Legende nach wird es dann ungemütlich. Die Wilde Jagd beginnt und Perchten, Dämonen und Geister treiben ihr Unwesen und suchen die Menschen heim.

Um die Rauhnächte ranken sich viele Mythen. Foto / Beitragsfoto: re

Die Rauhnächte beginnen am 25. Dezember und dauern bis zum 6. Januar. Im Volksmund tragen diese zwölf Nächte unterschiedliche Namen. Sie werden auch Zwischen-, Los- oder Weihenächte genannt. Ursprünglich sprach man auch von „Rauchnächten“, weil während dieser Zeit in Haus und Hof mit Kräutern geräuchert wurde, um das Böse abzuhalten und um Glück und Segen für das kommende Jahr zu bitten. Seit einiger Zeit erfreut sich dieser Brauchtum in Bayern wieder zunehmender Beliebtheit.
Um die Rauhnächte ranken sich viele Mythen und Regeln. Beispielsweise soll man an diesen Tagen keine Wäsche waschen oder aufhängen. Ansonsten drohe Leid und Not, fürchtete man früher.
Während dieser Tage wurde auch immer schon gerne orakelt. Laut Legende sollen beispielsweise die Tiere im Stall während der Rauhnächte die menschliche Sprache sprechen und deren Zukunft voraussagen sollen.
Derart Wunderliches glaubt heute kaum noch jemand. Aber etwas geheimnisvolles haftet den Rauhnächten auch heute noch an.

Brauereien spenden für Klinik-Beschäftigte

Brauereien spenden für Klinik-Beschäftigte

RosenheimFür die nächsten zwei Wochen bekommen die Mitarbeiter des RoMed Klinikums Rosenheim von den zwei großen hiesigen Brauereien palettenweise Erfrischungsgetränke gestiftet. Durst hat man früher oder später immer!  Und so haben es sich Marisa Steegmüller, Geschäftsführende Gesellschafterin der Flötzinger Brauerei, Dirk Steinebach und Thomas Frank, Geschäftsführer Auerbräu nicht nehmen lassen und die erste Anlieferung persönlich betreut.

Wir danken Ihnen sehr herzlich für diese vielen verschiedenen Getränke. Solche wertschätzenden Aufmerksamkeiten tun den Kolleginnen und Kollegen einfach nur gut, auch wenn bei den Lieferungen verständlicherweise kein Bier dabei ist“, sagte RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram augenzwinkernd.
(Quelle: Pressemiteilung RoMed Kliniken / Beitragsfoto: RoMed-Kliniken, zeigt von links: Jenny Kercher, Pflegedienstleiterin, Marisa Steegmüller, Geschäftsführende Gesellschafterin Flötzinger Brauerei, Marc Oliver Otto, Bereichsleiter, Dr. Jens Deerberg-Wittram, Geschäftsführer RoMed Kliniken, Carolin Groß, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Dirk Steinebach und Thomas Frank, Geschäftsführer Auerbräu)

 

 

Chiemsee-Kasperl rettete Weihnachten

Chiemsee-Kasperl rettete Weihnachten

Prien / Landkreis Rosenheim  –  Hurra! Weihnachten wurde gerettet – dank dem Chiemsee-Kasperl. Na ja, zumindest vertrieb er gut gelaunt den großen und kleinen Kindern die Zeit bis zur Bescherung an Heiligabend.
Seit einigen Jahren bietet das Chiemsee Kasperltheater für die jungen Familien eine Alternative, wenn es darum geht, dass sich der 24. Dezember eben nicht nur vor dem Fernseher abspielen muss.  Pandemiebedingt trat der Kasperl erstmals am Weihnachtstag im Freien auf. Der gemeinsame Pausenhof der Priener Realschulen war dabei die optimale Spielstätte, weil doch der größte Teil des Sitzplatzbereiches überdacht ist. Und die Vorstellung war auch bis auf den letzten Platz gefüllt. Mehr auf den Samerberger Nachrichten
(Beitragsfoto: Anton Hötzelsperger)

Unser Backtipp: Panettone-Tiramisu

Unser Backtipp: Panettone-Tiramisu

Rosenheim / Italien – Wir sind uns sicher, einige von Euch haben zu Weihnachten einen Panettone geschenkt bekommen. Dieser italienische Weihnachtskuchen aus der Schachtel erfreut sich nämlich auch hierzulande immer größerer Beliebtheit. Um seine Entstehung ranken sich zahlreiche Legenden. Auf alle Fälle reichen die Wurzeln dieser weihnachtlichen Tradition zurück bis ins Mittelalter. Aus dem Panettone lassen sich auch interessante Süßspeisen kreieren. Schon mit Blick auf Silvester hier ein einfaches, aber dennoch sehr leckeres Rezpt für Euch: das Panettone-Tiramisu.

Die Zutaten:
– 1 Glas Sauerkirschen (680 g)
– 100 ml kräftiger Rotwein, bspw. Rioja
– 4 El Speisestärke
– 250 g Panettone – je nach Geschmack ohne oder mit kandierten Früchten
– 200 ml frisch gekochter Kaffee
– 100 ml Milch
– 250 g Mascarpone
– 2 TL Zucker
– 1 Päckchen Vanillezucker
– Kakaopulver zum Bestreuen

Die Zubereitung (Dauer ca. 20 Minuten):

 

Schritt 1: Kirschen abtropfen lassen. Den Saft dabei auffangen.

Schritt 2: Den Kirschsaft mit Wein und Stärke verrühren. Dann aufkochen, Kirschen dazugeben und danach abkühlen lassen.

Schritt 3: Den Panettone in Stücke schneiden und in eine Form oder Dessertschalen verteilen. Mit dem Kaffee tränken und die Kirschfüllung darauf verteilen.

Schritt 5: Mascarpone, Milch, Zucker und Vanillenzucker verrühren und auf den Kirschen verteilen. Danach mindestens eine Stunde kühl stellen. Vor dem Servieren mit Kakaopulver bestreuen.

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Samstag, 25. Dezember, 2021:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 242,2 (Vortage: 276,8/338,1/303,5/339,7/339,7/352,2/361,7)
Landkreis Rosenheim: 253,3,7(Vortage 284.7/356,1/333,2/358,4/369,1/397,8/407,7)
Landkreis Traunstein: 218,0 (Vortage:241,1/284,0/296,4/313,8/311,6/334.1/ 361,2)
Landkreis Mühldorf: 205,2 (Vortage:201,7/227,5/266,1/308,2/304,8/ 334,0/362,3/402,6)
Landkreis Berchtesgadener Land: 225,7 (Vortage: 222,0/247,4/353,0/330,1/333,9/352,7)
(Quelle: RKI, Stand 25. Dez)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
504 (- 25,3 %)

(Quelle: lgl.bayern.de, 24. Dez – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
768 (- 16,6 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 24. Dez – Veränderung zur Vorwoche)

Mehr Zahlenmaterial und Statistiken finden sich hier:

Spendenlawine für Klinikmitarbeiter

Spendenlawine für Klinikmitarbeiter

Rosenheim / Landkreis – Christoph Schneider, Bürgermeister der Marktgemeinde Neubeuern löste mit der Idee, den strapazierten RoMed-Klinikmitarbeitern etwas Gutes zukommen zu lassen wahrlich eine Spendenlawine aus. So wandte er sich an den Großkarolinenfelder Bürgermeister Bernd Fessler, der gleichzeitig auch Sprecher der Landkreisbürgermeister ist – und der hatte sich nicht lange bitten lassen, setzte sogleich eine E-Mail an alle Kolleginnen und Kollegen auf und innerhalb von nur 24 Stunden kam die stattliche Summe von 38.550 Euro zusammen.

Neben allen Bürgermeistern des Landkreises zeigten sich auch Oberbürgermeister Andreas März und Landrat Otto Lederer sehr großzügig. Auf 40.000 Euro stockte der Vorstand des Kreisverbandes des Bayerischen Gemeindetages den Spendenbetrag noch auf. „Es hat mich riesig gefreut, dass alle meine Amtskollegen so schnell und unkompliziert mitgemacht haben. Wenn’s drauf ankommt, dann halten wir alle zusammen. Eigentlich hätten es alle Engagierten im medizinischen und pflegerischen Bereich verdient, aber die RoMed Kliniken sind bei den Bürgermeistern in Stadt und Landkreis Rosenheim halt das verbindende Element“, betont Bernd Fessler.

„Als ich den Anruf erhielt, dass so eine üppige Summe im Raum steht, war ich total überrascht“, erzählt RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram. Damit die rund 3.900 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter noch vor Weihnachten alle in den Genuss der Spende kommen, war etwas Eile geboten. So haben die fleißigen Beschäftigten des Café CiK im Klinikum, einem Inklusionsbetrieb, in dem Menschen mit Unterstützungsbedarf am Arbeitsleben teilhaben, am laufenden Band Plätzchen gebacken, liebevoll verziert und portionsweise verpackt. Renommierte Firmen aus der Region lieferten den alkoholfreien Punsch und die Bio-Gewürze. So konnte für alle RoMed-Klinikmitarbeiter, ob in Bad Aibling, Prien, Rosenheim oder Wasserburg, ein tolles Weihnachtspaket geschnürt werden. „Wir bedanken uns von Herzen bei den Spendern und freuen uns sehr über die Wertschätzung und Verbundenheit, die auf diese Art den Menschen entgegengebracht wird, die sich in den RoMed Kliniken rund um die Uhr für das Wohl ihrer Patienten einsetzen“, betont der RoMed-Chef.
(Quelle: Pressemittteilung RoMed Kliniken / Beitragsfoto: RoMed Kliniken)