Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 25. Dezember – 1. Weihnachtsfeiertag

Namenstag haben: Anastasia, Eugenia, Josefine, Natalis, Therese

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Isaac Newton (1643–  war ein englischer Physiker, Mathematiker, Astronom, Alchemist…)

–  Humphrey Bogart (1899 – war ein US-amerikansicher Schauspieler und Oscar-Preisträger)

–  Annie Lennox (1954 – schottische Sängerin und Songwriterin, die in den 1980er Jahren als Sängerin der „Euroythmics“ bekannt wurde)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1758: Der von Edmond Halley vorhergesagte Halleysche Komet erscheint.
  • 1990: Der Webbrowser WorldWideWeb kommuniziert mittels Internet zum ersten Mal mit einem Webserver.
  • 1223: Franz von Assisi stellt in Greccio mit lebenden Tieren und Menschen das Weihnachtsgeschehen nach – der Beginn der Weihnachtskrippe.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsfoto: Hendrik Heuser)
Max-Josefs-Platz, Rosenheim, 60er Jahre

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, 60er Jahre

Rosenheim – Passend zum heutigen 24. Dezember gibt es für Euch eine Postkarte aus den 60er Jahren mit weihnachtlichen Grüßen. Darauf zu sehen der Max-Josefs-Platz in Rosenheim . Damals fuhren da noch Autos und der Christbaum schaute auch noch etwas bescheidener aus.
Archiv: Herbert Borrmann
Wir wünschen ein frohes Fest

Wir wünschen ein frohes Fest

Rosenheim – Wir feiern jetzt mit unserer Familie auch den Heiligen Abend und verabschieden uns bis morgen von Euch. Lasst es Euch gut gehen. Um 19 Uhr kommt noch unserer #otoOldie für Euch. Zum Abschied noch Gedanken aus Brasilien – denn Weihnachten ist nicht nur heute:

„Jedesmal,
wenn zwei Menschen einander verzeihen,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr Verständnis zeigt für Euere KInder,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr einen Menschen helft,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn ein Kind geboren wird,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Du versuchst; Deinem Leben
einen neuen Sinn zu geben,
ist Weihnachten.
Jedesmal,
wenn Ihr einander anseht
mit den Augen des Herzens,
mit einem Lächeln auf den Lippen
ist Weihnachten.“
(Quelle: aphorismen.de/ Beitragsfoto: Wendlerhof in Stephanskirchen)

Auch „hässliche“ Bäume verdienen ein frohes Fest

Auch „hässliche“ Bäume verdienen ein frohes Fest

Rosenheim – Wer kennt sie nicht, die Geschichte vom hässlichen Entlein, dass zum schönen Schwan wurde. Mit unserem diesjährigen Christbaum verhält es sich ähnlich. Wir kaufen schon seit vielen Jahren keine speziell für dieses Fest gezüchtete Bäume mehr. Stattdessen nehmen wir gerne Bäume, die sowieso gefällt werden, weil sie ihren Besitzern zu groß wurden oder weil sie ihnen aufgrund ihres Wuchses nicht mehr gefielen. Dann nehmen wir sie bei uns auf und schmücken sie festlich, denn unserer Meinung nach, verdienen gerade sie ein schönes Fest.

Vorher und nachher –  wir finden, jetzt kann sich das Bäumchen doch sehen lassen. Foto: Josefa Staudhammer

Für unsere kleinen Leser hier noch die Geschiche vom kleinen Stern, der auch gerne einmal etwas besonderes sein wollte:

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Weitere Informationen
Busse an Weihnachten und Silvester

Busse an Weihnachten und Silvester

Rosenheim – Wer heute noch was in der Stadt Rosenheim zu erledigen hat und mit dem Bus fahren will, sollte sich sputen. Hier die letzten Fahrten des Stadtverkehrs ab Rosenheim Stadtmitte für den heutigen 24. Dezember und auch den 31. Dezember:
Linie 1:    13.55 Uhr
Linie 3:    14.00 Uhr
Linie 5:    13.40 Uhr
Linie 6:    14.00 Uhr
Linie 7:    13.50 Uhr
Linie 9:    14.00 Uhr
Linie 10:  13.20 Uhr
Linie 111: 13.40 Uhr
Linie 112: 13.45 Uhr
Linie 12:   14.00 Uhr
Danach fährt in diesem Jahr nur noch das AST-Taxi
(Quelle: Martin Aerzbäck)

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Freitag, 24. Dezember, 2021:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 276,8, (Vortage: 338,1/303,5/339,7/339,7/352,2/361,7/355,4)
Landkreis Rosenheim: 284,7(Vortage 356,1/333,2/358,4/369,1/397,8/407,7/416,5)
Landkreis Traunstein: 241,1 (Vortage:284,0/296,4/313,8/311,6/334.1/ 361,2/414,1)
Landkreis Mühldorf: 201,7 (Vortage:227,5/266,1/308,2/304,8/ 334,0/362,3/402,6/443,0)
Landkreis Berchtesgadener Land: 222,0 (Vortage: 247,4/353,0/330,1/333,9/352,7/405,4)
(Quelle: RKI, Stand 24. Dez)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
540 (- 23,6 %)

(Quelle: lgl.bayern.de, 23. Dez – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
796 (- 17,9 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 23. Dez – Veränderung zur Vorwoche)

Mehr Zahlenmaterial und Statistiken finden sich hier:

Den Krieg überdauert

Den Krieg überdauert

Rosenheim – Größer, höher, besser, teurer, mehr – Weihnachten ist das Fest der Superlative. Geschichten, die ans Herz gehen, findet man aber nicht selten im Kleinen, wie der nur 20 Zentimeter große Christbaum beweist, der zu den Exponaten des Städtischen Museums Rosenheim zählt, die eine besonders bewegende Geschichte zu erzählen haben.

Nur 20 Zentimeter ist der sogenannte „Schützengraben-Christbaum“ groß, der einst einem Soldaten aus Nußdorf an der Front Trost spendete. Das Bäumchen kam wieder zurück in die Heimat, der Soldat nicht. Foto / Beitragsfoto: Städtisches Museum Rosenheim

Der wohl berühmteste Weihnachtsbaum der Welt steht in New York. Stolze 25 Meter hoch ist die Nordmann-Tanne vor dem Rockefeller Center. Verschwindend klein und unscheinbar erscheint angesichts solcher Dimensionen das Miniatur-Exemplar im Städtischen Museum Rosenheim: Angefertigt aus Draht und Plastiknadeln steht das 20 Zentimeter große Bäumchen auf einem Sockel. Geschmückt ist es mit einigen Lamettafäden, drei Glaskügelchen und zwei nicht viel größeren, mit Silber bemalten Zapfen. Bei genauem Hinsehen entdeckt man sogar drei winzige Kerzen. Eine wurde einmal angezündet, der Docht ist schwarz.

Christbaum ist eine
wahre Rarität

„Dieser Christbaum ist eine wahre Rarität“, weiß Museumsleiter Walter Leicht. Zu Tausenden wurden diese Bäumchen einst industriell gefertigt. Kaum eines ist erhalten geblieben. Ihre Geschichte ist bewegend.Miniaturweihnachtsbäume kannte man schon im 19. Jahrhundert. Seeleute, die zu Weihnachten, fernab ihrer Liebsten auf hoher See waren, sorgten mit ihnen zumindest für etwas weihnachtliche Stimmung auf den Schiffen. Im Ersten Weltkrieg hat man dieses Symbol für Heimat, Trost und Hoffnung dann wieder aufgegriffen und industriell hergestellt. Per Feldpost versuchten die Familien ihre Liebsten an den Weihnachtsgefühlen teilhaben zu lassen: Praktischerweise ließen sich die Bäumchen falten.

Genau vor 100 Jahren erreichte den Infanteristen Josef Linder aus Nußdorf bei seinem Einsatz in Frankreich einer dieser sogenannten „Schützengraben-Christbäume“. Josef Lindner war der Lieblingsbruder der Großmutter von Martin Herrmann. Vor einigen Jahren hat der Rosenheimer das rare Exponat dem Städtischen Museum Rosenheim übergeben und dabei auch erzählt, wie das Bäumchen schließlich zurück in die Heimat kam – eine Geschichte, die wohl nicht nur bei Museumsleiter Walter Leicht für „Gänsehaut“ sorgt:

Trost am
Heiligen Abend

An Heilig Abend lag Josef Lindner mit seinen Kameraden im vordersten Schützengraben. Viele erreichte an diesem Tag Feldpost aus der Heimat. Die Miniatur-Christbäume wurden aber nicht so häufig an die Front verschickt, weil sie trotz ihrer geringen Größe in den Päckchen doch vergleichbar viel Platz wegnahmen. So war Josef Lindner in seiner Kompanie der einzige, dem dieser spezielle Weihnachtsgruß erreichte.

Zusammen mit seinen Kameraden „feierte“ er den Heiligen Abend während einer Feuerpause. Trotz strikten Verbots zündete Josef Lindner eine der drei winzigen Kerzen für einen kurzen Moment an. Seinem besten Freund schwor er dabei, dass er nach dem Ende des Krieges mit genau diesem Bäumchen auch wieder Weihnachten in Nußdorf feiern will.

Josef Lindner kam
nicht vom Krieg heim

Doch dazu sollte es nicht kommen. Ein weiteres Weihnachtsfest war Josef Lindner nicht vergönnt: Er fiel am 25. November 1917. Seinen kleinen Christbaum hat er bis zu diesem Zeitpunkt immer heimlich bei sich getragen. Der einzige der davon wusste, war sein bester Freund. Dieser nahm das Bäumchen an sich und verwahrte es bis Kriegsende 1918 sicher auf. Wieder daheim erfüllte er den Schwur seines toten Freundes und übergab den Christbaum der Familie von Josef Lindner. Über Generationen wurde das Erinnerungsstück danach weitergegeben, bis es dann schließlich dem Städtischen Museum Rosenheim anvertraut wurde, damit diese bewegende Weihnachtsgeschichte für alle Zeiten sicher verwahrt und erhalten bleibt.

Weihnachts-Grußwort von Hannelore Maurer

Weihnachts-Grußwort von Hannelore Maurer

Rosenheim – Weihnachtsgrußwort der Rosenheimer Gemeindereferentin Hannelore Maurer für innpuls.me Titel: Damit die Hoffnung auf die Welt kommen kann…

Foto-Impressionen aus der Kirche St. Nikolaus in Rosenheim: Hannelore Maurer / Beitragsfoto: re

Vielleicht kennen Sie das aus eigener Erfahrung: Man wird in der eigenen Umgebung einfach nicht verstanden. Völlig verkannt und ungerecht beurteilt, auch wenn man wirklich nur die besten Absichten hat und sich noch so sehr bemüht. Schon Kinder erzählen davon. Bei Jugendlichen, die sich den eigenen Standpunkt im Leben oft mühsam erkämpfen müssen, ist das ohnehin so. Als Erwachsener ist man auch nicht frei, weil man im Beruf funktionieren und sich unterordnen muss. Die Älteren vermissen dann, dass ihre Lebenserfahrung nicht mehr ernst genommen wird. Oft haben wir dieses lähmende Gefühl, es einfach niemand recht machen zu können!                                                                                              

Da war vermutlich immer so. Jetzt erleben wir aber im Besonderen, dass die ganzen Corona-Maßnahmen und die Impfdebatten nicht nur die Gesellschaft spalten, sondern auch manche Freundeskreise und Familien. Für mich eine der traurigsten Auswirkungen der ganzen Pandemie.       

Wenn wir jetzt einen Blick in die Weihnachtskrippe werden, ist das nicht neu und damals, als Jesus geboren wurde, nicht anders gewesen: Im Zentrum stehen Maria und Josef, deren Beziehungskiste nicht gerade einfach ist. Es ist wie im richtigen Leben. Da spürt man zwischen den Zeilen der Bibel zwischen den beiden echte Zuneigung und Liebe, aber auch die Auseinandersetzung und das Ringen um den gemeinsamen Weg. Dann kommt in der Weihnachtskrippe eine meiner Lieblingsfiguren dazu, die im biblischen Text gar nicht genannt wird: Es ist der böse Wirt, der im Krippenspiel der Kinder oft hartherzig daherkommt, weil er der schwangeren Maria keine Unterkunft gewährt. Aber tut man ihm da nicht unrecht? Das Haus des Wirts ist eben voll und schließlich er ist es dann auch, der sein Herz berühren lässt und kreativ noch einen Platz im Stall organisiert, auch wenn er sich mit der gebärenden Maria den vorprogrammierten Ärger und eine ganze Menge Unannehmlichkeiten einhandelt. Dann treffen an der Krippe auch noch die armen Hirten und die mächtigen Könige zusammen. Da prallen Welten aufeinander und auch diese Begegnung wird damals sozial nicht spannungsfrei gewesen sein.               

Weihnachten sind Festtage, an denen die Menschen immer eine ganz besondere Sehnsucht nach Frieden und Harmonie für ihr Leben haben. Die Weihnachtsgeschichte erzählt uns aber etwas anderes.                                                                                                                

Mittendrin kommt Gott auf die Welt. Es stimmt mich nachdenklich, dass ihm der Ort dafür durch das Problem mit der Steuerliste des Kaisers zugewiesen wird. Man könnte fast sagen, an dem ganzen Schlamassel rund um Gottes Geburt ist die Bürokratie Schuld. Also genau da, wo bürokratischen Vorgaben die Menschlichkeit durcheinanderbringen, kommt Gott trotzdem zur Welt. Er muss dann mit dem Platz vorliebnehmen, der ihm noch bleibt: Gott kommt auf die Erde und liegt der Verletzlichkeit eines neugeborenen Kindes in einer hölzernen Futterkrippe. Der wie wir oft verkannte Gott, der sich nicht beirren lässt. Er wird Mensch, weil es seine große Sehnsucht ist, an der Seite von Menschen zu sein. Weil er um unser Leben weiß. Näher, als wir uns selbst, sieht er die Zwänge, die unser Leben bestimmen. Wenn wir es wieder einmal niemand recht machen können, wenn niemand uns mehr versteht: Dann ist ER da. Er ist ein Gott an unserer Seite.                                     

Für mich ist das dann aber nicht nur ein kraftgebender Zuspruch, sondern auch eine Anfrage. Ein Sprichwort sagt: Wir können den Wind nicht ändern. Aber wir können die Segel anders setzen.“ Manche Probleme unseres Lebens können wir nicht allein lösen, aber vielleicht manchmal gnädiger miteinander umgehen.  Vielleicht sehen wir dann die Menschen in unserer Umgebung anders. Weihnachten heißt: Gott macht mit uns Menschen einen neuen Anfang, damit die Hoffnung geboren wird.  Dann dürfen wir das auch.

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 24. Dezember – Weihnachten

Namenstag haben: Adam, Eva,  Constanze, Hanno,

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Elisabeth von Österreich-Ungarn (1837–  Kaiserin von Österreich)

–  Ava Gardner (1922 – US-amerikanische Schauspielerin, bekannt u. a. von „Schnee am Kilimandscharo)

–  Ricky Martin (1971 – puerto-ricanischer Pop-Sänger)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1930: Der Physiker Manfred von Ardenne führt das erste elektronische Fernsehbild vor.
  • 1979: Vom Weltraumbahnhof Kourou in Französisch-Guyana startet die erste europäische Trägerrakete Ariane.
  • 1818 – Joseph Mohr, Hilfspfarrrer der Kirche St. Nikola in Oberndorf bei Salzburg überreicht dem Dorflehrer und Organisten Franz Xaver Gruper ein Gedicht mit der Bitte, dazu eine Melodie zu verfassen. Noch in der selben Nacht wird „Stille Nacht, heilige Nacht“ in der Christmette zum ersten Mal gesungen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsfoto: re)
Hofmannstraße 5, Rosenheim, 50er Jahre

Hofmannstraße 5, Rosenheim, 50er Jahre

Rosenheim – Unsere Zeitreise führt uns heute zurück in die 50er Jahre. Auf dem alten Foto zu sehen ist die Hofmannstraße 5 in Rosenheim. Ein Gebäude, zu dem viele Rosenheimer der älteren Generation noch einen Bezug herstellen konnten, weil sie dort das Licht der Welt erblickten. Denn dabei handelt es sich um das Privatendbindungsheim Jedlitzka.
Archiv: Herbert Borrmann

Wir wünschen einen schönen Abend

Wir wünschen einen schönen Abend

Rosenheim – Erste eine Kerze, dann zwei, dann drei, dann vier…und jetzt steht tatsächlich schon Weihnachten vor der Tür. Wie schnell die Zeit doch wieder vergangen ist. Vieles war in der Adventszeit 2021 wieder nicht so wie gewohnt. Kein Christkindlmarkt in Rosenheim und keine großen Weihnachtsfeiern. Wir hoffen, Ihr konntet in den vergangenen Wochen dennoch Besinnlichkeit, Ruhe und glückliche Momente erleben. Natürlich sind wir für Euch auch morgen mit einigen Berichten und Bidern da. Bis dahin wünschen wir einen gemütlichen Abend und später eine gute Nacht.

Booster-Impfung nach 3 Monaten

Booster-Impfung nach 3 Monaten

Rosenheim – Das gemeinsame Impfzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim folgt der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (Stiko) aus dieser Woche und bietet für Erwachsene die Booster-Impfung ab sofort mit einem Abstand von mindestens drei statt sechs Monaten nach abgeschlossener Grundimmunisierung an. Die RoMed Kliniken begrüßen die Entscheidung: „Nach allen bisherigen medizinischen Erkenntnissen zu Omikron ist davon auszugehen, dass eine Grundimmunisierung durch zwei Impfungen keinen wirklichen Schutz vor dieser Variante bieten kann. Erst durch das Boostern wird die Zahl der Antikörper so erhöht – um das 37fache gegenüber der zweifach-Impfung -, dass Geimpfte auch einen effektiven Schutz gegen die Omikron-Variante haben“, so Geschäftsführer Dr. med. Jens Deerberg-Wittram.

Nach der Wiederinbetriebnahme der Inntalhalle kann im Impfzentrum auch wieder ohne Terminvereinbarung geimpft werden. Dabei ist allerdings mit Wartezeiten von bis zu zwei Stunden zu rechnen. „Schneller geht’s mit einer Terminvereinbarung über www.impfzentren.bayern, denn die Abwicklung der Impfungen für Personen mit und ohne Terminvereinbarung wird getrennt durchgeführt“, so der Rat von Hans Meyrl, Leiter des Impfzentrums.

Das Impfzentrum ist auch über die Weihnachtsfeiertage, an Neujahr und an Heilige Drei Könige geöffnet:

  • 12.2021, 8 – 11 Uhr
  • 12.2021, 8 – 17 Uhr
  • 12.2021, 8 – 17 Uhr
  • 12.2021, 8 – 17 Uhr
  • 01.2022, 8 – 17 Uhr
  • 01.2022, 8 – 17 Uhr

(Quelle: Pressemitteilung der Stadt Rosenheim)