Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Mittwoch, 19. Januar, 2022:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 802,0 (Vortage:761.1/713,9/709,2/676,2/691,9/632,2/501,6)
Landkreis Rosenheim: 729,8 (Vortage: 726,3/635,0/630,4/618,2/622,0/545,6)
Landkreis Traunstein: 587,1 (Vortage: 487,4/435,0/419,2/433,8/415,2/383,1)
Landkreis Mühldorf: 712,6 (Vortage: 669,6/597,5/560,6/500,5/558,0/503,1/443,8)
Landkreis Berchtesgadener Land: 432,6 (Vortage: 474,9/429,8/397,8/374,3)
(Quelle: RKI, Stand 19. Jan.)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern:
376 (+11,9 %) / Vortage: 353 (+15 %) / 357 (+12,3) / 364 (+10,3 % )
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 18. Jan – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern:
388 (-20,0 %) / Vortage: 400 (-20,3 %) / 407 (-20,7) / 425 (-19,3 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 18. Jan – Veränderung zur Vorwoche)

Omikron-Fälle kumuliert seit KW 46
Nachweise (Seq.): 3461
Verdacht (PCR): 49.492
Gesamt: 52.953
(Quelle: RKI, Stand: 18. Januar)

Zur gesamten Übersicht geht es hier:

 
Brand durch Christbaum

Brand durch Christbaum

Rechtmehring / Landkreis MühldorfBei einem Wohnungsbrand im Rechtmehringer Ortsteil Ferchensee wurde eine 52-jährige Frau am gestrigen Dienstagabend schwer verletzt. Auslöser war nach Angaben der Polizei mutmaßlich ein brennender Christbaum.

Als Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei eintrafen, stand die Wohnung in dem Mehrparteinhaus ereits in Vollbrand. Die 52-jährige erlitt Rauchgasvergiftungen und wurde schwer verletzt in ein Krankenhaus gebracht. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht und somit ein Übergreifen auf weitere Wohnungen verhindert werden. Die betroffene Wohnung brannte aber nahezu vollständig aus. Der Sachschaden wird vorläufig im Bereich von 100.00 Euro geschätzt.
An dem Christbaum in der Wohnung wurden kurz vor Brandausbruch Kerzen entzündet. Darum ist er wohl mutmaßlich die Brandursache. Die genauen Ermittlungen dauern aber noch an.
(Quelle: Pressemitteilung des Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Alkohol-Streit-Polizei-Zelle

Alkohol-Streit-Polizei-Zelle

Rosenheim – Der übermäßige Genuss von Alkohol setzte einem 56-jährigen Rosenheimer wohl etwas zu viel des Guten zu. Nach den Angaben der Polizei kam er in der Wüststraße stark alkoholisiert mit einem 38-jährigen Nachbarn in Streit und fing an, diesen zu beleiden. In seinem Rauschzustand habe der 56-jährige seinen Nachbarn mit ausländerfeindlichen Äußerungen betitelt und sich äußerst aggressiv gezeigt. Beamte der Rosenheimer Polizei konnten die Situation zunächst beruhigen, indem sie den 56-jährigen in seine Wohnung beorderten. Als die Beamten abrückten,ging der Streit aber nach einigen Minuten wieder los. Der 56-jährige sei noch aggressiver aufgetreten und erschien gewaltbereit. Deshalb musste er seinen Rausch schließlich in einer Zelle der Rosenheimer Polizei ausschlagen. Gegen ihn wird nun wegen Beleidung ermittelt.
(Quelle: Presseinformation der Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragbild: Symbolfoto: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. Januar.

Namenstag haben: Agritius, Martha, Marius, Mario, Pia

3 bekannte Geburtstagskinder:

Katharina Thalbach (1954 – ist eine deutsche Schauspielerin und Theater-Regisseurin.)

–  Dolly Parton (1946 – ist eine der erfolgreichsten US-amerikanischen Country-Sängerinnen, Songschreiberin, Schauspielerin und achtfache Grammy-Preisträgerin.)

James Watt (1736–  war ein schottischer Erfinder und Entwickler.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1915: Deutsche Zeppeline bombardieren im Ersten Weltkrieg die ostenglischen Städte Great Yarmouth und King´s.
  • 1919: Für die Wahl zur Deutschen Nationalversammlung erhalten erstmals Frauen das aktive und passive Wahlrecht
  • 1915: Das Us-Patentamt erteilt Georges Claude ein Patent auf die Neonröhre.
  • .(Quelle: wikipedia.org/ Beitragsfoto: Hendrik Heuser)
Schönen Abend

Schönen Abend

Rosenheim – Der Dienstag geht langsam zu Ende. Zeit, langsam Ruhe einkehren zu lassen. Die Füße hoch zu legen und neue Kräfte zu tanken für den nächsten Tag. Schönen Abend. Bis morgen.
(Beitragsbild: re)

Buchtipp: zwei Gegenwartskrimis

Buchtipp: zwei Gegenwartskrimis

Rosenheim / München – Seit 2020 schreibt Autor Werner Meier an seiner Heiligbrück-Krimireihe bei tredition.de. Die Handlung bettet er dabei in brandaktuelle Themen ein. Neu von ihm auf den Markt sind zwei Bücher: „In Teufels Hölle“ und „Corona – Lasst sie sterben…“

Werner Meier ist gebürtiger Landshuter. Heute lebt er in München. In den 1980er Jahren hat er 14 Jugendbücher für den Loewe-Verlag geschrieben. Fernsehserien wie „Frankensteins Tante“ „Mino“ oder „ALF-Hallo, da bin ich“ hat er für den Loewe-Verlag aus Drechbüchern in Romanform umgesetzt.
Hauptberuflich war der 69-jährige aber Kriminal-Reporter. Daher rührt wohl seine Leidenschaft für Krimis. „Ich wollte immer schon einen schrägen Krimi für Erwachsene schreiben“, erzählt er im Gespräch mit Innpuls.me. Nach mehreren Tests dafür im Selfpublishing ist er Ende 2019 so richtig in dieses Genre eingestiegen. „Weil es mir flüssiger von der Hand ging, schreib ich in Ich-Form. Wer jetzt in meinen Werken ich bin und wer mein Protagonist Sepp Teufel..Ich kann es selber nicht auseinanderhalten“, schmunzelt der Autor.

Autor Werner Meier an seinem Arbeitsplatz. Foto: re

Als das Werk zur Hälfte fertig war, kam Corona. „Also habe ich die Rahmenhandlung darauf abgestimmt“. Der Titel lautet: „Corona- lasst sie sterben…“- Da ihm dann bei diesem Werk eine „Leiche“ übriggeblieben sei, hat er auch gleich einen Folgekrimi geschrieben: „In Teufels Hölle!“ – jetzt ebenfalls erschienen über tredition.com.
Und da ihm auch in seinem 2. Heiligbrück-Krimi wieder diesselbe „Leiche“ übriggeblieben ist, schreibt er jetzt bereits am 3. Heiligbrück-Krimi.

Der erste Krimi setzt im Corona-Sommer 2020 an, der zweite Krimi im Herbst 2021 vor und nach der Bundestagswahl. Die Handlung spielt immer in der fiktiven bayerischen Kleinstadt Heiligbrück, hinter deren biederen Fassaden es alles andere als heilig zugeht.
Meier zeichnet in seinen Werken ein bissig-galgenhumoriges Gesellschaftsbild in Krisenzeiten. Der Schreibstil ist locker, teils auch humorvoll. Spannend bleibt es in beiden Krimis bis zum Schluss.
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Geschenke für kleine Patienten

Geschenke für kleine Patienten

Rosenheim –  Weihnachtsgeschenke für kleine Patienten – möglich gemacht hat das die Rosenheimer Firma Tremmel Bau. Mit großer Freude durfte die 1. Vorsitzende des Fördervereins der Kinderklinik Rosenheim, Mihaela Hammer (1. von rechts) gemeinsam mit der 2. Vorsitzenden Jasmin Harre-Göhsl (3. von links.), Kassiererin Sanja Cvetka (1. von links) und Stationsleitung Monika Zehentner (2. von links ) gespendete Weihnachtsgeschenke für die Patienten der Kinderklinik am RoMed Klinikum Rosenheim in Empfang nehmen. Die Vertreterinnen der Firma Georg Tremmel GmbH und Co.KG, Claudia Tremmel (3. von rechts) und Alexandra Linordner (2. von rechts), überreichten fünf große Geschenktüten mit Kuscheltieren, Bauklötzen, Büchern, Puzzles und vielem mehr. „Die Geschenke sind ein Segen und werden die kleinen Patienten sehr glücklich machen“, berichtete Frau Hammer.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: RoMed Kliniken)

Kritik an Abschuss-Freigabe für Wolf

Kritik an Abschuss-Freigabe für Wolf

Hilpoltstein / Bayern Die Regierung von Oberbayern hat am gestrigen Montagabend die „Entnahme“ des Wolfs bekanntgegeben. Das Tier war in den vergangenen Monaten in der Region Rosenheim unterwegs und soll dabei Nutztiere und Wildtiere verletzt und teils auch getötet haben.  Scharfe Kritik an der Entscheidung zur Tötung des Wolfs kommt am heutigen Dienstag vom Bayerischen Naturschutzverband LVB. „Die vorgelegte Begründung für die Entnahmegenehmigung ist nicht stichhaltig und tritt den Bayerischen Aktionsplan Wolf mit Füßen“, so der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer.

„Ein Abschuss muss immer ein Einzelfall und eine Ausnahme bleiben. Die in diesem konkreten Fall genannte Voraussetzung dafür, nämlich die Gefährdung von Menschen, ist allerdings nicht gegeben“, kritisiert Schäffer weiter. Der LBV fordert deshalb eine parlamentarische Überprüfung der Entscheidungsfindung anhand der Kriterien des Bayerischen Aktionsplans Wolf und einen Einblick in den Bericht der Expertenkommission.
Der LBV-Vorsitzende zeigt sich enttäuscht über die Entwicklung: „Obwohl die juristischen Hürden für die Entnahme eines Wolfes sehr hoch und die Voraussetzungen dafür nach den bislang vorliegenden Informationen aus Sicht des LBV nicht gegeben sind, wird hier eine politische Entscheidung gegen die gemeinsam entwickelten Grundsätze des bayerischen Aktionsplans gefällt. Die jetzt getroffene Entscheidung ist eine schallende Ohrfeige für alle, die an der Entwicklung des Aktionsplans Wolf beteiligt waren. Es entsteht der Eindruck, dass man sich erst gar nicht an die Regeln halten wollte und von vorneherein der Abschuss des Wolfes geplant hatte.“

Zwei verschiedene Wölfe
an den dokumentierten Rissen beteiligt

Wie bekannt geworden ist, waren an den in der Region dokumentierten Rissen von Nutztieren zwei verschiedene Wölfe beteiligt. In der von der Regierung von Oberbayern vorgelegten Aufstellung der Einzelfälle hat es trotz der jahreszeitlich bedingt in Siedlungsnähe erfolgten Ereignisse – Tiere werden im Winter nun einmal in Tallagen und am Rande von Siedlungen gehalten – in keinem Fall eine Gefährdung von Menschen gegeben. Auch bei der einzigen direkten Begegnung am 15.12.2021 in Bergen ist der Wolf umgehend geflüchtet, als der Tierhalter hinzukam. Die von der Regierung von Oberbayern angeführte erhöhte Wahrscheinlichkeit für gefährliche Begegnungen zwischen Wolf und Mensch ist deshalb für den LBV nicht nachvollziehbar.
Der LBV unterstützt die Grundsätze und Vorgaben des Bayerischen Aktionsplans Wolf. Darin ist als eine mögliche Voraussetzung für eine legale Entnahme aufgeführt, dass ein Wolf ohne Provokation aggressiv auf Menschen oder begleitende Hunde reagiert. „Dies war in der betroffenen Region bislang nicht der Fall. Insofern gibt es auch keine sachliche Begründung dafür, diesen Wolf jetzt zu schießen“, bewertet Norbert Schäffer die Situation.

„Nicht jeden Wolf beliebig
zum Problem-Wolf erklären“

Ziel des LBV ist, das Zusammenleben von Wolf und Mensch zu erreichen. Für diese Herausforderung ist es von großer Bedeutung, dass wir alle mehr über die Lebensweise der Wölfe erfahren, um ein realistisches Bild dieser mit so vielen Vorurteilen und Ängsten behafteten Tierart zu erhalten. „Es darf keinesfalls der Eindruck entstehen, dass jeder Wolf beliebig zum Problem-Wolf erklärt und geschossen werden kann“, so der LBV-Vorsitzende.
(Quelle: Pressemitteilung LBV)

Neue „junge“ Senioren

Neue „junge“ Senioren

Rosenheim / Landkreis – Nach 15 jähriger aktiver Beratertätigkeit  in dem Rosenheimer Verein Aktive Wirtschafts Senioren (AWS) wurde Josef Kugler von seinen Kollegen im Rahmen einer kleinen Feier gewürdigt und verabschiedet. Josef Kugler hat mit seinem Rosenheimer Netzwerk wesentlich zum Gelingen des regional orientierten Vereins als Gründungsmitglied beigetragen.
Da er seinen Lebensmittelpunkt nach Österreich verlegt, kann er seinem Verein nicht mehr bei den kostenlosen Beratungen zur Verfügung stehen.
Bei mehr als 1000 Beratungen konnten viele die Kompetenz und Erfahrung der AWS Berater, in praktisch allen Branchen und Belangen , beim Schritt in die Selbstständigkeit in Anspruch nehmen und zum Erfolg führen.
Im Rahmen der Feier wurden auch neue „junge“ Senioren vorgestellt die mit ihrem Wissen und ihrer zeitnahen modernen Erfahrung, den Verein aktuell unterstützen werden.
Nach mehr als eineinhalbjähriger Corona bedingter Pause der Präsenzberatung wird der kostenlose Beratungstag im Landratsamt Rosenheim am 3. Februar wieder stattfinden.  Anmeldung ist möglich unter Telefon 08031/392189 oder direkten Kontakt über info@a-ws..de .
(Quelle: Pressemitteilung von AWS / Beitragsbild: Herbert Borrmann)

Weitere Informationen zum Verein gibt es hier:

AWS
Münchner Straße, Rosenheim, 1970er

Münchner Straße, Rosenheim, 1970er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1970er Jahre. Auf der Aufnahme aus dieser Zeit zu sehen ist die Münchner Straße in Rosenheim. Einige werden sich da beispielsweise noch an das Kaufhaus Juhasz erinnern. Dort gab es Rosenheims erste Rolltreppe.
Archiv: Herbert Borrmann

Nichts für schwache Nerven

Nichts für schwache Nerven

Grainbach / Samerberg / Landkreis Rosenheim – Im Hochriesgebiet wurde der Maibaum für den Grainbacher Trachtenverein gefällt. Und diese Aktion war nichts für schwache Nerven, denn es ist der wohl je höchstgestandene Maibaum des Landkreises Rosenheim. Der etwa 120 Jahre alte und gut 34 Meter lange Baum befand sich auf 1150 Meter Höhe in steilem Gelände. Schon der Aufstieg bei Schnee und Eis war da schon eine Herausforderung für alle Beteiligten. Die Aktion wurde auch vom Bayerischen Fernsehen begleitet und soll am morgigen Mittwoch, 19. Januar, ab 17.30 Uhr in der Abendschau zu sehen sein.

Den ausführlichen Bericht mit vielen spektakulären Aufnahmen von Fotograf Rainer Nitzsche gibt es hier:

Masken-Streit eskaliert

Masken-Streit eskaliert

Rosenheim – In einem Geschäft in der Kufsteiner Straße eskalierte ein Maskenstreit. Ein 65-jähriger Schweizer ging, nach den Angaben der Polizei, ohne Mund- und Nasenbedeckung in den Verkaufsraum. Von der 54-jährigen Mitarabeiterin wurde er geben, eine entsprechende Bedeckung anzulegen. Der Mann sei sofort aggressiv geworden und habe geschrien, dass er aufgrund einer ärztlichen Befreieung keine Maske tragen müsse. Die Verkäuferin habe daraufhin dem Schweizer angeboten, die Kassenabwicklung außerhalb des Verkaufsraums vorzunehmen, um den Hygieneschutz zu wahren. Dabei sei der 65-jährige immer aggressiver und wütender geworden. Zuletzt habe er sogar den Verkaufstresen gestürmt und sei auf die Mitarbeiterin körperlich losgegangen. Ein weiterer Kunde habe den Mann gerade noch zurückhalten können. Die Polizei wurde verständigt. Nun wird gegen den 65-jährigen wegen Beleidigung und versuchter Körperverletzung ermittelt. Der hilfreiche Zeuge verließ noch vor Eintreffen der Beamten den Laden.
(Quelle: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)