BRK startet mit Fördermitgliederwerbung

BRK startet mit Fördermitgliederwerbung

Rosenheim – Am heutigen Montag ist nicht nur Valentinstag, sondern dieses Jahr auch Start der Fördermitgliederwerbung des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) Kreisverband Rosenheim. Mit einer Fördermitgliedschaft wird das örtliche Rote Kreuz durch einen regelmäßigen jährlichen Mitgliedsbeitrag unterstützt, seine ehrenamtlichen Hilfsleistungen in Stadt und Landkreis Rosenheim durchzuführen.

„Wir hoffen auf zahlreiche neue Förderer, denn regelmäßige Mitgliedsbeiträge sind eine wichtige Säule für die Planbarkeit unserer aktuellen und zukünftigen Arbeit“, so Direktor Martin Schmidt, Kreisgeschäftsführer des BRK Kreisverband Rosenheim.
Um die Kosten für die Werbeaktion möglichst niedrig zu halten, arbeitet das BRK Rosenheim mit einem Dienstleister, der Kober GmbH, zusammen. Dieser entsendet überwiegend Studierende, die sich ausweisen können, Rotkreuz-Kleidung tragen und sich pandemiegerecht verhalten werden. Sie gehen in in den nächsten acht Wochen in folgenden Gebieten von Tür zu Tür: Aschau, Bad Aibling, Bernau, Eiselfing, Flintsbach, Kolbermoor, Prien, Rimsting, Rott, Samerberg, Tuntenhausen und eventuell noch in einem Teilgebiet von Rosenheim.
Das Rote Kreuz möchte sich bei allen bestehenden Fördermitgliedern bedanken und hofft auf viele neue Unterstützer. Gleichzeitig bittet es um Verständnis für die Werber, die in den nächsten Wochen von Tür zu Tür gehen und die Leistungen des BRK-Kreisverband Rosenheim vorstellen und um eine Mitgliedschaft anfragen.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: BRK Kreisverband Rosenheim)

Im Tal Frühling, am Berg Winter

Im Tal Frühling, am Berg Winter

Aschau im Chiemgau / Landkreis Rosenheim –  So ein Unterschied: Im Tal fühlt es sich aktuell nach Frühling an. Aber auf den Bergen ist der Winter noch da und mit ihm die Winterfreuden – wie dieses aktuelle Bild des Rosenheimer Landschaftsfotografen Rainer Nitzsche zeigt, dass am gestrigen Sonntag auf seiner Tour auf die Kampenwand entstanden ist.
Weitere Fotos von ihm gibt es hier zu sehen:

Der Rainer hat übrigens auch der Webmaster von Innpuls.me. Mehr darüber hier: 

Stiftung „Lachen schenken -KinikClowns“

Stiftung „Lachen schenken -KinikClowns“

Landshut / Bayern – Um die Arbeit der Klinik-Clowns für die Zukunft zu erhalten und zu sichern, wurde jetzt die Stiftung „Lachen schenken- KlinikClowns“ gegründet. Elisabeth Makepeace, die den Verein „KlinikClowns Bayern“ vor über 24 ins Leben gerufen hat, ist die Initiatorin. Am 31. Januar wurde die neue Stiftung mit Sitz in Landshug als rechtsfähige öffentliche Stiftung des bürgerlichen Rechts anerkannt.

 

Ihre schöne und anspruchsvolle Aufgabe ist es, kranken Menschen in schweren Zeiten Fröhlichkeit schenken. Sie unterstützt im Gesundheitswesen und in der Wohlfahrtspflege: Die KlinikClowns besuchen schwerkranke Kinder, ältere und behinderte Menschen in Krankenhäusern, Hospizen, in Seniorenheimen sowie Integrationseinrichtungen, ermöglichen ihnen fröhliche Begegnungen und psychische Stärkung und können so Genesungsprozesse oft maßgeblich unterstützen.
Der Präsident der Regierung von Niederbayern Rainer Haselbeck würdigte bei der Überreichung der Stiftungsurkunde das Engagement der Gründerin und Initiatorin Elisabeth Makepeace: „Ein Lachen Schenken! Diese wunderbare Idee ist eine echte Erfolgsstory. Mit der Gründung der Stiftung bekommen die ‚KlinikClowns‘ eine noch bessere und dauerhafte Grundlage. Ein großes Dankeschön und Kompliment an alle, die mitmachen!“
Der Verein KlinikClowns Bayern e.V. wurde 1998 gegründet und ist mittlerweile der größte KlinikClowns-Verein in Deutschland. Zehntausende Besuche von KlinikClowns haben bereits Trost und Zuversicht gespendet. Um die Arbeit von über 24 Jahren für die Zukunft zu erhalten und zu sichern, hat der Verein die gemeinnützige Stiftung Lachen schenken – KlinikClowns gegründet.(Beitragsbild: Sarah Pancur, Regierung von Niederbayern – zeigt: Regierungspräsident der Regierung von Niederbayern Rainer Haselbeck überreicht der Vorstandsvorsitzenden Elisabeth Makepeace die Stiftungsurkunde.)

Blockabfertigung: Neues Datum für Demo

Blockabfertigung: Neues Datum für Demo

Rosenheim / Landkreis – Regelmäßig kommt es an der deutsch-österreichischen Grenze zu Mega-Staus. Schuld ist die Blockabfertigung. Der Kreisverband Rosenheim und die Kreistagsfraktion der Freien Wähler wollen den Spieß nun umdrehen und planen eine Demo unter dem Motto „Jetzt glangts“. Dabei wollen sie den Spieß umdrehen und für einige Stunden die rechte LKW-Spur am Grenzübergang Kiefersfelden blockieren (wir berichteten). Geplant war die Demo eigentlich für den Samstag, 5. März. Aber jetzt gibt es eine Terminverschiebung.
Der neue Termin ist: Freitag, 4. März, von 13 bis 17 Uhr. Grund für die Verschiebung. Die Tiroler Autobahndirektion teilte in der Zwischenzeit mit, dass am 5. März ein Fahrverbot auf Tiroler Seite herrscht. Eine Demo würde dann wenig Sinn machen.
(Quelle: Pressemitteilung Freie Wähler)

Urkunde für den Chiemsee-Kasperl

Urkunde für den Chiemsee-Kasperl

Prien / Landkreis Rosenheim – Der Chiemsee Saal in Prien wurde zum Kasperl-Schloss: Erstmals durften nach den jüngsten Corona-Lockerungen im Kulturbereich wieder mehr Besucher kommen und den Priener Chiemsee Saal zu 75 Prozent auslasten. Und sie kamen auch zahlreich zur Premiere von „Wiggerl der Märchenkönig & das Schlossgespenst“. Groß und klein hatte sichtlich ihre Freude und sparten nicht mit Beifall für die neu inszenierte Geschichte rund um König Ludwig II. und Schloss Herrenchiemsee. Und dann durfte sich der Chiemsee-Kasperl auch noch über die Urkunde“ Regionale Vielfalt der Mundarttheater in Deutschland“ freuen.

Mit dabei und sichtlich gut unterhalten war auch die lokale Politprominenz (auf dem Bild von links nach rechts) Kulturreferentin Karina Dingler, Puppenspielerin Denise Mikat, Priens Erster Bürgermeister Andreas Friedrich, Chiemsee Kasperl Stephan Mikat, PrienMarketing-Chefin Andrea Hübner, Dritter Bürgermeister Martin Aufenanger (sowie nicht auf dem Bild: Landkreis–Kulturreferent Christoph Maier-Gehring).
Chiemsee Kasperl Stephan Mikat nutzte die Gunst der Stunde und lud Priens Ersten Bürgermeister Andreas Friedrich ein, doch selbst beim Kasperltheater mitzuspielen. Friedrich ließ sich nicht lange bitten und sagte erfreut zu, zumal er nach eigener Aussage als Kind immer gerne ins Kasperltheater gegangen sei. Einen Vorstellungstermin gibt es auch schon: Am Samstag, 19. Juni wird Andreas Friedrich in „Kasperl & der entführte Bürgermeister“ sich quasi selbst spielen.
Insgesamt konnte die Woche für Chiemsee Kasperl Stephan Mikat nicht besser laufen: So kam auch noch die Zusage, dass er als erstes Kasperltheater in Bayern in Zukunft das Siegel „Immaterielles Kulturerbe – Regionale Vielfalt der Mundarttheater in Deutschland“ führen darf. Weiter heißt es in der überreichten Urkunde, „Der Chiemsee-Kasperl fühlt sich dem Mundarttheater als lebendigem und dynamischem kulturellen Erbe seiner Region verpflichtet und macht in seiner Spielweise die besondere, kulturelle Eigenart seiner lokalen Mundart erlebbar“.
Für die nächste Vorstellung von „Wiggerl der Märchenkönig & das Schlossgespenst“ in Stefanies Café, Bad Feilnbach (Einlass nach Gastronomieregeln mit 2G-Nachweis) läuft der Vorverkauf schon so gut, dass sogar eine zweite Vorstellung am Samstag, 19. Februar um 16.30 Uhr angesetzt wurde. Tickets gibt es zum Preis von 7 € pro Person noch im Vorverkauf unter www.chiemsee-kasperl.de.
(Quelle: Pressemitteilung: Chiemsee-Kasperltheater / Beitragsbild: re)

Gullideckel entfernt – Zeugen gesucht

Gullideckel entfernt – Zeugen gesucht

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Eine aufmerksame Anwohnerin teilte am gestrigen Sonntag gegen Mittag einen entfernten Gullideckel im Bereich Glasberg in Kolbermoor mit. Der Gullideckel wurde dann 50 Meter weiter in einer Wiese aufgefunden. Der Tatzeitraum lässt sich zwischen Samstag, 12. Februar und Sonntagmittag, 13. Februar, eingrenzen.
Das Entfernen eines Gullideckels stellt nach den Angaben der Polizei eine erhebliche Gefahr für den Straßenverkehr, sowie auch für Fußgänger dar. Das Strafgesetzbuch sieht dafür eine Geldstrafe oder auch eine Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren vor. 
Die Polizeiinspektion Bad Aibling bittet Zeugen, die Angaben zur Tat machen können, sich unter Telefon 08061 / 9073-0 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Streit mit über 4 Promille

Streit mit über 4 Promille

Rosenheim – „Schreiend, brüllend, ein lauter Streit“ – so eine Mitteilung an die Rosenheimer Polizei am gestrigen Sonntag. Vor Ort in der Samerstraße in Rosenheim konnten die Polizeibeamten einen 47-jährigen und eine 54-jährige antreffen. Die beiden Rosenheimer kamen aus einem nicht näher nachvollziehbaren Grund ins Streit. Eine Ursache könnte, nach den Angaben der Polizei der Alkoholgrad der beiden gewesen sein. Die stark betrunkene Frau verweigerte den Atemalkoholtest, bei dem 47-jährigen zeigte die Messung über 4 Promille. Die beiden wurden gebeten, ihre rege Diskussion ohne größere Öffentlichkeitswirksamkeit fortzuführen oder besser zu beenden. Sie kamen wohl der polizeilichen Empfehlung nach, denn zu Anrufen kam es in der Folge nicht mehr.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim)

Zum Valentinstag: So lieben Vögel

Zum Valentinstag: So lieben Vögel

Hilpoltstein / Bayern – Auch wenn in Bayern noch winterliche Temperaturen herrschen, haben viele Vögel in diesen Tagen bereits Frühlingsgefühle und begeben sich auf Partnersuche. Zum heutigen Valentinstag, 14. Februar, gibt der bayerische Naturschutzverband LBV Einblicke in das Liebesleben der Vögel. „Für den außenstehenden Beobachter verhalten sich viele Vogelarten monogam, sie bauen ein Nest zusammen und ziehen Junge groß. Doch genetische Untersuchungen zeigen meist ein anderes Bild, denn viele Bindungen sind über die Jahre nicht sehr stabil“, sagt LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson. Einige wenige Vogelarten verpaaren sich auf Lebenszeit, viele haben jedoch jedes Jahr, jede Brutsaison oder sogar für jedes zu befruchtende Ei einen neuen Partner. „Das Musterbeispiel einer treuen Seele ist der Seeadler, der Weißstorch wiederum ist seinem Nistplatz treuer als seinem Partner und eine Meisterin im Fremdgehen ist die Blaumeise“, erklärt Nelson weiter.

Seeadler leben dauerhaft mit ihrem Partner in einem Revier. Jedes Jahr im Herbst und Winter festigen sie ihre Paarbindung in einem imposanten Schauspiel, das seinen Höhepunkt kurz vor der Paarung Ende Februar hat. Dabei rufen die Adler häufig im Duett und beide Partner fliegen dicht neben und oft übereinander. „Dieser Balzflug stärkt die Bindung“, sagt Angelika Nelson. Diesen majestätischen Vogel kann man auch in Bayern immer öfter beobachten, denn sein Bestand hat sich in den letzten Jahrzehnten deutlich erholt und er brütet nur an wenigen Brutplätzen in bestimmten Regionen, wie der Oberpfalz.

Blaumeise ist Meisterin
im Fremdgehen

Bei aller Liebe sind Seitensprünge in der Vogelwelt jedoch nicht unüblich. Die Blaumeise stellt sich dabei als äußerst geschickte Fremdgeherin an. „Das Blaumeisenweibchen stiehlt sich in den frühen Morgenstunden aus dem Nest zu ihrem Stell-dich-ein, wenn ihr Partner noch schläft und kommt vor seinem Erwachen wieder zurück“, so die LBV-Biologin. Auch das Weibchen des Haussperlings geht hin und wieder fremd. Doch das Geschrei ist dann groß, denn das betrogene Männchen singt nun lauter als sonst. „Das Klagelied soll den Rivalen abschrecken und die Liebste wieder zurückholen, ganz nach dem Motto: Siehst du nicht wie toll ich bin?“, sagt Nelson. Aber nicht nur die Spatzenweibchen gehen fremd: je älter die Männchen werden, umso häufiger gehen auch sie stiften.

Weißstorch auch
wenig romantisch

Wenig romantisch ist auch der Weißstorch: er ist vielmehr mit seinem Nistplatz verheiratet als mit seinem Partner. „Kommt ein anderer männlicher Weißstorch früher aus dem Winterurlaub im Süden zurück, kann er einen noch leeren Horst übernehmen. Der verspätete Bewohner aus dem Vorjahr erlebt dann am Nest schon mal sein blaues Wunder, wenn seine Partnerin ihn kurzfristig durch einen anderen ersetzt hat“, sagt Angelika Nelson. In der Biologie bezeichnet man das als eine „Ortsehe“.
Einige Vogelarten fahren gerne mehrgleisig und leben polygam.

Der Star pflegt sein
Rockstarimage.

Der Star pflegt sein Rockstarimage als schillernder Sänger: „Seine zahlreichen weiblichen Fans unterstützt er meist in unterschiedlichem Maße bei der Brut und Aufzucht der Jungen“, erklärt die LBV-Biologin. Auch der Zaunkönig hat manchmal mehr als eine Frau, wenn es die Größe seines Reviers erlaubt.
(Quelle: Pressemitteilung LBV)
Zur Fragen rund um Vögel und Vogelfütterung und allen weiteren Themen, die Wildtiere wie Igel, Fledermäuse, Insekten oder Eichhörnchen und Garten betreffen, bietet der bayerische Naturschutzverband ab sofort eine kostenlose Beratung am LBV-Naturtelefon an. Sie erreichen es Montag bis Freitag von 9 bis 16 Uhr unter 09174/4775-5000.

Wieder Lichterzug gegen Corona-Maßnahmen

Wieder Lichterzug gegen Corona-Maßnahmen

Rosenheim –  Am gestrigen Sonntag fand in der Rosenheimer Innenstadt wieder ein Lichtermarsch gegen die Corona-Maßnahmen statt.  Dazu aufgerufen hatte die „Mahnwache Rosenheim“ unter dem Motto: „Valentins-Zug: Komm, geh mit uns! Für mehr Menschlichkeit in dunkler Zeit“, lautete das Motto: Mehrere Tausend Teilnehmer wurden gezählt.

Laut Artikel in der heutigen Ausgabe der OVB-Heimatzeitung waren es rund 4000. Die Organisatoren zeigen sich heute mit dem Verlauf zufrieden. Größtenteils, bis auf „zwei unbelehrbare Teilnehmer“ sei der Zug durch die Stadt „sehr harmonisch“ verlaufen. Den Einsatz der Polizei beschreiben die Organisatoren als „größtenteils sehr vorbildlich, allerdings teilweise auch unverhältnismäßig und schlecht organisiert“. Maskenbefreite, die mittig im Zug gelaufen seien, habe man vier Mal kontrolliert und aufgehalten. 
Die Polizei meldet über 40 Verstöße. Weil die Versammlungsleitung die Auflagen der Stadt Rosenheim nicht eingehalten habe, werde ein Bußgeldverfahren eingeleitet. 
(Quelle: Beitragsbild: re)

Der Tag der Liebenden

Der Tag der Liebenden

Rosenheim / Bayern / Welt – Am heutigen 14. Februar ist der Tag der Liebenden. Ob er nun ein romantischer Tag ist oder reine Geschäftemacherei – darüber streiten sich schon lange die Geister. Ein Gerücht besagt, die Floristen hätten diesen Tag ins Leben gerufen. Das lässt sich aber genauso wenig nachweisen wie die Legende des heiligen Valentin, dem dieser Tag seinen Namen verdankt. Den mittlerweile ist auch umstritten, ob es ihn wirklich gab. Innpuls. me hat gestern auf der Social-Media-Plattform „Twitter“ eine Umfrage gestartet, um zu erfahren, wie beliebt dieser Tag tatsächlich noch ist. Das Ergebnis fiel eindeutig aus: 107 Stimmen wurden abgegeben – 90,7 Prozent sagten: „Der Tag kann weg“!

Hier noch einige Kommentare zu unserer Umfrage:

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 14. Februar.

Namenstag haben: Valentin, Licinius, Maron, Cyrill, Methodius

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Lois Maxwell (1927 –war eine kanadische Schauspielerin, die vor allem durch ihre Rolle als „Miss Moneypenny“ in 14 „James Bond“-Filmen bekannt wurde.)

– Hans-Adam II.  (1945 –  ist ein liechtensteinischer Fürst und das aktuelle Staatsoberhaupt von Liechtenstein)

– Renèe Fleming (1959 – ist eine US-amerikanische Sopranistin, die zu den weltweit führenden Opernsängerinnen zählt)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1876: Alexander Graham Bell beantragt beim US-amerikanischen Patentamt das Patent für seine Erfindung des Telefons.
  • 1908: Der erste Skilift der Welt, betrieben mit der Wasserkraft ein Mühle, wird in SChollach bei Eisenbach im Hochschwarzwald offiziell eröffnet.
  • 1931: Der Horrorfilm „Dracola“ von Regisseur Tod Browning nach dem gleichnamigen Roman von Bram Stoker wird in New Yorg uraufgeführt. 
  • .(Quelle: wikipedia.org/Beitragsbild: H: Reiter – Blick auf Chiemsee und Fraueninsel von Gondel der Kampenwandseilbahn aus )