Wo ist der Genuss zuhause?

Wo ist der Genuss zuhause?

Aschau im Chiemgau – Wo ist der Genuss zuhause? So fragten sich das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und die Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau und suchten anhand eines Kriterienkataloges nach 100 Genussorten in Gesamtbayern. Wo findet man Lebensmittel in Bayern, die sich durch ihre Regionalität und Ihren besonderen unverwechselbaren Genuss hervorheben? Und wie kann man diejenigen unterstützen, die Wert auf die regionale Wertschöpfungskette legen?

So bewarb sich Aschau mit Sachrang vor fünf Jahren als „Genussort“. Mit seinen Spezialitäten und der großen Erfahrung in der regionalen Vermarktung der Produkte konnte die Gemeinde punkten und wurde in den Kreis der Genussorte aufgenommen. Nicht zuletzt bietet die Spannbreite der Kulinarik im Priental – von der rustikalen Almhütte bis zur Sterneküche eine große Genussvielfalt.
Die Betreuerin des Projektes, Julia Körner (rechts) vom Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, schaute nun bei Aschaus Tourismuschef Herbert Reiter (links) vorbei und berichtete über den aktuellen Stand der Aktion und geplante Weiterentwicklungen. In diesem Zusammenhang wurde auch gleich die Neuauflage eines Genussführers für Aschau i.Chiemgau und Sachrang besprochen. Für Fragen und Anliegen steht Julia Körner als kompetente Ansprechpartnerin für die ausgezeichneten Genussorte von Bayern zur Verfügung. Herbert Reiter überreichte eine Genuss-Schmankerl-Kiste mit regionalen Produkten aus dem Priental und dabei durfte natürlich das neue Gamsbier aus dem Hohenaschauer Brauhaus nicht fehlen. „Halten doch Essen und Trinken Leib und Seele zusammen“, wie das Sprichwort sagt und, um den Beweis anzutreten, dass Aschau das Prädikat verdient.
(Quelle: Presseinformation der Tourist Information Aschau im Chiemgau/ Beitragsfoto: re)

Kulturstart in Traunstein

Kulturstart in Traunstein

TraunsteinVorhang auf für Musik, Comedy, Theater, Show und Dinner! Am 13. März beginnt der „Kulturstart Traunstein“ im Kulturforum Klosterkirche.  Bis Anfang Mai dürfen sich die Gäste auf vielfältige Veranstaltungen mit prominent besetzten Highlights freuen. „Ich will unseren Besuchern einen gelungenen Mix aus verschiedensten Genres und vor allem auch den Künstlerinnen und Künstlern wieder eine Bühne bieten“, erklärt Eventmanagerin Alexandra Birklein. 

Los geht es am 13. März um 18 Uhr mit dem interaktiven Comedy-Theater „Bayrisch für Anfänger“ – mit schmackhaftem Dinner inklusive. Rudi Gall und Sophie Meinecke glänzen als „Mia san Mia“- Duo mit turbulentem Schlagabtausch und witziger Situationskomik auf der Bühne. Eine großartige Hommage an das bayrische Lebensgefühl mit Wortwitz und kulinarischen Genüssen! Das dazu buchbare Comedy-Dinner fährt neben einem Brezenknödel-Carpaccio unter anderem noch feines Wirtshausgulasch oder leckere Kässpatzen auf.

Unter dem Hashtag #mutigemusik tritt am 17. März um 20 Uhr das Konzert-Duo „Jazzbaby“ auf. Christian Wegscheider am Flügel und mit Akkordeon und Sängerin Stefanie Boltz präsentieren einen frischen, ungewöhnlichen Ansatz von Songwriting, im Wechsel zwischen Blues, Kammermusik, Art Pop und Chanson. Jazz vom Feinsten! Weiter geht es gleich am Abend darauf mit „Her Tree“ unter dem Motto „Wood meets Voice“ – Holz trifft Stimme. Ein ungewöhnliches Konzert – denn konventionelle Instrumente gibt es beim Musikprojekt „her tree“ nicht. Vielmehr klingt der Wald. Denn seit vier Jahren streift Alexandra Cumfe durch die Wälder, um Klänge zu sammeln. Mit dem Produzenten Max Spindler inszeniert sie die Natur zu einem „Spielkasten, um Instrumente zu bauen“.

Am 19. März um 20 Uhr steht mit dem Duo „Briada“ lässig-relaxter Mundart-Pop auf dem Programm. Die beiden gebürtigen Wasserburger Male und Chris Scheitzeneder erzählen in ihren Songs Geschichten von Fernweh und Freiheit, von großem und kleinem Glück und Momenten voller Glück und Zweifel. Hörenswert!  „Du sammeln – ich jagen“ heißt es am 25. März ab 20 Uhr im Kultstück „Caveman“. Die Hauptrolle im erfolgreichsten Solo-Stück des Broadways spielt Martin Luding. Der gebürtige Berliner ist seit 2002 als CAVEMAN deutschlandweit unterwegs und erntet aktuell in Stuttgart, Karlsruhe, Mannheim, Fürth und Ulm Abend für Abend tosenden Beifall.

Am 26. März lädt die Band Norisha um die charismatische US-Sängerin Norisha Campbell zu einem Abend mit herzerwärmendem Jazz, Soul und Modern Gospel ein. Norisha Campbell, die Fernsehzuschauern auch durch ihre Teilnahme an der Show „The Voice of Germany“ bekannt sein dürfte, wurde von den stimmgewaltigen Chören afro-amerikanischer Kirchen geprägt. In ihren neuen Songs erzählt sie ihre eigenen, persönlichen Geschichten.  Das pure Kontrastprogramm dazu bietet am 30. März ab 20 Uhr Michael Fitz. Der Liedermacher, Gitarrist und Poet präsentiert sein neues, abendfüllendes Soloprogramm „Da Mo“ – der Mann.  Ein Abend mit Nachwirkung, garantiert der Künstler. Denn es geht um nicht weniger als die Entwicklung des Mannes, seine tradierten Rollenbilder, seine Selbstsicht und seine Emanzipation.

Am Samstag, 2. April wartet das Kulturforum Klosterkirche mit einem visuellen Erlebnis der besonderen Art auf – der Multivisionsshow „Wetterstein – Grenzgänge von Alpspitze bis Zugspitze“ von Christian Pfanzelt. Drei Jahre lang hat der Werbefotograf und Bergbotschafter das Wettersteingebirge zu allen Jahreszeiten fotografiert. Mit seinen Bildern will er motivieren und mit hintergründigen Themen zum Nachdenken anregen. Dabei gehören Bilder mit Wow-Effekt ebenso zur Wahrheit wie die Plagerei, Risiken oder Zweifel beim Bergsteigen.  Mit Wolfgang Krebs betritt am 27. April um 20 Uhr ein Kabarettist mit Kult-Status die Bühne. Unter dem Motto „Vergelt’s Gott“ bittet der „Kini“ Ludwig im Himmel bayerische Politiker zum Rapport. Diese informieren die Himmlischen Mächte über die Situation in Bayern. Dabei halten sie die ein oder andere Bewerbungsrede für ihre Parteimitglieder und lassen auch durchaus irdische Interessen mit einfließen.  Gewohnt gekonnt schlüpft Wolfgang Krebs in verschiedene Rollen –beste Unterhaltung ist hier garantiert.

Den Abschluss vom „Kulturstart Traunstein“ bildet am 6. Mai um 20 Uhr die Gruppe „D’Bavaresi“. Sebastian Horn, Mathias Kellner und Otto Schellinger haben sich dem „Bavaro-Pop“ verschrieben und einer Sache verpflichtet: Die Lieder von bayrischen Künstlern neu, frisch und schräg zu interpretieren. Mit dabei sind Songs von der Spider Murphy Gang ebenso wie von Relax oder Nicki.  Karten für den Kulturstart gibt es unter www.muenchen-ticket.de oder beim Traunsteiner Tagblatt in der Marienstraße 12 in Traunstein.
(Quelle: Pressemitteilung Kulturforum Klosterkirche / Beitragsbild: concert4you)

 
Graffiti-Sprüher erwischt

Graffiti-Sprüher erwischt

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim – Ein beleidigendes Graffiti sprühte ein 21-jähriger Mann aus dem südlichen Landkreis Rosenheim über die komplette Fahrbahnbreite in der Thierseestraße in Kiefersfelden. Nach den Angaben der Polizei fiel der Verdacht schnell auf den 21-jährigen, welcher schon amtsbekannt ist. Als er am heutigen Montagmorgen von einer Polizeistreife im Ortsbereich gesichtet wurde, folgte die Kontrolle. Leugnen half dem jungen Mann nicht, da er noch immer farbverschmierte Hände hatte Schließlich gab er die Tat. Es sei eine dumme Aktion gewesen, meinte er. Dass er damit eine Anzeige wegen Sachbeschädigung und Beleidigung erhält , war ihm vorher wohl nicht ganz klar. Außerdem fällt die Rechnung zur Behebung des Schadens aufgrund der Größe des „Kunstwerks“ auch ziemlich groß aus.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Kiefersfelden / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Parkhaus P1 einen Tag gesperrt

Parkhaus P1 einen Tag gesperrt

Rosenheim – Das Parkhaus P1 Zentrum am Hammerbach in Rosenheim ist am Montag, 28. Februar wegen einer notwendigen wiederkehrenden Standfestigkeitsuntersuchung ganztägig gesperrt. Ab Dienstag, 1. März ist das Parkhaus wieder öffentlich nutzbar.
(Quelle: Pressemitteilung VKR Rosenheim / Beitragsbild:re)

Zu Fuß um die Welt gegen Atomkraft

Zu Fuß um die Welt gegen Atomkraft

Rosenheim / Südkorea – Der südkoreanische Professor Dr. Won-Young Lee kam gestern auf seinem rund 11000 Kilometer langen Protestmarsch gegen die Atomkraft von Südkorea bis nach Rom auch bei uns in Rosenheim. An der Mangfallbrücke in der Nähe des Innspitz wurde er von Mitgliedern des Bund Naturschutz empfangen: „Im Hinblick auf die Taxonomie-Pläne der EU und den geplanten Neubau von Atomkraftwerken in Frankreich unterstützen wir diesen Protest bedingungslos“. Innpuls.me hat den Pressetermin genutzt, um mit Dr. Won-Young Lee ein Interview zum Thema „Atomkraft“ zu führen.

Frage: Seit 2017 marschieren Sie um die Welt,  um gegen Atomkraft zu protestieren. Ihr Ziel: eine atomwaffenfreie Welt. Wie weit ist die Welt gerade von diesem Ziel entfernt?
Antwort: Der Wandel hat begonnen. Deutschland hat den Start gemacht. Auch wenn es jetzt noch langsame Schritte sind. Der Umbruch kann schnell kommen.

Frage: Ist es nicht zur früh für den Atomausstieg? Welche Alternativen zur Energiegewinnung sehen Sie?
Antwort:  Der Weg in die richtige Richtung ist wichtig. Zum Beispiel wurden nach Fukushima alle japanischen Kernkraftwerke für lange Zeit abgeschaltet. Aber trotz 30 Prozent elektrischer Bremsung war die Wirtschaftlich kein Problem, weil viele Anlagen selbst Strom erzeugen. Die Privatwirtschaft hat Lösungen gefunden. Noch ein Beispiel. Der Stickstoffdünger des deutschen Chemikers Fritz Haber überwand das Bevölkerungsgesetz von Thomas Robert Malthus (demnach kann die Erde nur eine begrenzte Zahl Menschen ernähren – Anmerkung der Redaktion). Die Technologie, die wir jetzt schon haben, hat die Fähigkeit, sich weiter zu entwickeln. Können ist genug da. Jetzt kommt es auf die richtige Richtung an.

Frage: Neben dem Abschied von der Atomkraft geht bei Ihrem Fußmarsch um die Welt auch um die Würde des Lebens. Wie steht es damit Ihrer Meinung nach auf der Welt?
Antwort: Länder wie Deutschland und Österreich zeigen, wie es geht. Auch in Südkorea funktioniert es seit einiger Zeit. Die ganze Menschheit muss folgen.

Frage: Was hat Sie auf Ihrer Weltreise bis jetzt besonders bewegt?
Antwort: Zorn. Es ist schlimm, wenn Eltern ihren Kindern Opfer aufzwingen, aber noch schlimmer ist, dass sie ihren Kindern ein Beispiel geben. Atomkraft ist der Weg zur Selbstzerstörung. Damit gibt es keine Hoffnung für die Menschheit. Diese Wut ist das Motiv für meine Pilgerreise.

Frage: Wie geht Ihre Reise weiter und was kommt danach?
Antwort: Jetzt geht es erst einmal weiter nach München. Im Sommer geht die Reise weiter. Wenn ich im Juni starte, werde ich wahrscheinlich im August im Vatikan ankommen.

Frage: Wie lange bleiben Sie in Rosenheim und gibt es etwas, was sie bei uns unbedingt sehen wollen?
Antwort: Leider nur sehr kurz. Ich hoffe, ich treffe viele Bürger, denn wir sind alle Genossen.
(Beitragsbild / Video: Karin Wunsam)

Rosenheim, Stollschule, 1981

Rosenheim, Stollschule, 1981

Rosenheim – Unsere historische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1981. Auf dem Foto sehen wir die „Stollschule“ in Rosenheim. Dieser Begriff bürgerte sich schnell ein, nachdem im Jahr 1894 die vor dem neuen Schulhaus angelegte Straße den Namen „Stollstraße“ bekam. Heute steht dort die Volkshochschule.
(Quelle: Stadtarchiv Rosenheim / Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

Polizei kontrolliert Raser

Polizei kontrolliert Raser

Rosenheim / Vogtareuth – Die Polizei führte am Wochenende in Rosenheim und Vogtareuth Geschwindigkeitsmessungen durch, am vergangenen Samstagvormittag mittels Laserhandmessgerät in Vogtareuth (Landkreis Rosenheim) auf der Staatsstraße 2359. Im Rahmen der Kontrolle wurden auf dem Streckenabschnitt insgesamt 12 Fahrzeugführer angehalten, die die zulässige Höchstgeschwindigkeit von 70 km/h überschritten. „Tagesschnellster“ war ein 48-jähriger Kolbermoorer mit rund 100 km /h. Ihn erwartet ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg. Ein 61-jähriger Autofahrer aus Edling wurde mit rund 90 km/h gemessen.
Er war, nach den Angaben der Polizei, aber mit der anschließenden Kontrolle nicht ganz einverstanden. Er meinte an die Polizeibeamten gerichtet, dass es eine Unverschämtheit sei, dass man ihn gestoppt habe. Man solle sich lieber an die anderen „Raser“ halten, nicht ihn. Er ließ sich von den uniformierten Beamten auch den Dienstausweis zeigen, schließlich könne ja jeder in einer „Uniform stecken“. Als der 61-jährige dann auch doch den Dienstausweis auf Echtheit bemängelte, wurde ihm ein Platzverweis erteilt. Neben einem Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg, wird die Führerscheinstelle über das Verhalten des 61-jährigen in Kenntnis gesetzt.
Am späten Sonntagabend wurde dann eine Geschwindigkeitsüberwachung in der Kufsteiner Straße in Rosenheim durchgeführt. Dort gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. 19 Autofahrer wurden wegen Überschreiten dieser Geschwindigkeit angehalten. „Tagesschnellster“ dort war ein 22-jähriger Rosenheim mit 80 km/h. Auch gegen ihn wurde ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg eingeleitet. Bei einem 40-jährigen Kufsteiner konnten die Beamten bei der Kontrolle auch noch Alkoholgeruch wahrnehmen. Ein freiwilliger Test ergab über 0,50 Promille. Ihn erwartet neben einem Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg auch noch ein Fahrverbot.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenhiem / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Brennernordzulauf: Verknüpfungsstelle Wildbarren prüfen

Brennernordzulauf: Verknüpfungsstelle Wildbarren prüfen

Rosenheim / Landkreis – Die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig hat die Bundesregierung aufgefordert, die unterirdische Verknüpfungsstelle Wildbarren am Brenner-Nordzulauf noch einmal intensiv zu prüfen. Anlass dafür ist die Antwort des Bundesverkehrsministeriums auf ein Schreiben der heimischen Wahlkreisabgeordneten. „Darin fasst das Ministerium die Studie des Deutschen Zentrums für Schienenverkehrsforschung -DZSF- zusammen und verweist auf Probleme einer unterirdischen Verknüpfungsstelle“, so Ludwig.

In dem Schreiben heißt es wörtlich: „Das DZSF kommt in seiner sehr umfänglichen Studie zum Ergebnis, dass das Konzept einer unterirdischen Verknüpfungsstelle im europäischen und deutschen Regelwerk nicht vorgesehen ist…. Das DZSF stellt in Frage, ob vorliegend der Aufwand den zu erwartenden Nutzen eines solchen Bauvorhabens tatsächlich rechtfertigt.“
Die Vorhabenträgerin (Deutsche Bahn) werde nun Möglichkeiten einer Optimierung der Lage der oberirdischen Verknüpfungsstelle unter Berücksichtigung des Schutzes für Mensch, Tier und Pflanzen einschließlich der in Anspruch genommenen Flächen vertieft prüfen, um eine umweltverträgliche Planung für die betroffenen Regionen zu garantieren. „Damit macht es sich das Ministerium zu leicht“, so Daniela Ludwig. Die Studie zeige die Probleme zwar auf, schließe aber eine unterirdische Bauweise nicht aus. „Klar ist: eine unterirdische Verknüpfungsstelle wäre Neuland in Europa, sie wäre aufwändig und kompliziert. Aber das Motto des Bundesverkehrsministeriums darf nicht heißen: Aktendeckel zu, Projekt gestorben. Das kann geht so nicht. Vielmehr müssen das Ministerium und die Deutsche Bahn die heiklen Punkte noch einmal intensiv prüfen und nach Lösungen suchen.“ Eine oberirdische Verknüpfungsstelle würde die sensible Landschaft im Inntal erheblich zerschneiden, so Daniela Ludwig weiter. „Sie wäre ein gravierender Eingriff in die Landschaft des ohnehin engen Inntals. Das können wir nicht ohne Weiteres hinnehmen, schließlich geht es hier um ein europäisches Jahrhundertprojekt, dem die neue Bundesregierung bekanntlich höchste Priorität einräumt.  Aufgabe des Bundesverkehrsministeriums ist es, dem Schutz von Mensch und Umwelt oberste Priorität zu geben. Es ist nicht seine Aufgabe, nach der einfachsten Lösung zu suchen.“ Ludwig wird sich in den nächsten Tagen mit den betroffenen Bürgermeistern und der Bürgerinitiative Inntal2040 treffen, um das weitere Vorgehen zu besprechen. „Ziel muss es weiterhin sein, für den Brennernordzulauf eine möglichst hohe Akzeptanz zu finden. Das Miteinander der Kommunen und der Bürgerinitiative ist mir sehr wichtig.“ 
(Quelle: Pressemitteilung Büro MdB Daniela Ludwig / Beitragsbild: Daniel Biskup)

Corona: Aktuelle Zahlen

Corona: Aktuelle Zahlen

Rosenheim / Landkreis / Region – Hier die aktuellen Corona-Zahlen für den heutigen Montag, 21. Februar, 2022:

7-Tage-Inzidenz:
Stadt Rosenheim: 2258,2 (Vortage: 2196,9/2218,9/2251,9/2286,5/2346,2/2325,8)
Landkreis Rosenheim: 2014,0 (Vortage: 2001,7/2003,7/2094,2/2224,1/2372,8)
Landkreis Traunstein: 2406,4 (Vortage: 2281,9/2284,1/2195,1/2155,1/1982,7/1976,5)
Landkreis Mühldorf: 2033,8 (Vortage: 2001,2/2032,9/2020,9/2010,6/1927,3/1871,5)
Landkreis Berchtesgadener Land: 2259,1 (Vortage: 2144,3/2144,3/2085,1/2052,2/2141,5)
(Quelle: RKI, Stand 21. Feb.)

Gemeldete hospitalisierte Fälle der letzten 7 Tage in  Bayern: 764  (+4,8%)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 20. Feb. – Veränderung zur Vorwoche.)

Anzahl belegter Intensivbetten durch bestätigte Covid-19-Fälle in Bayern: 405 (+14,4 %)
(Quelle: lgl.bayern.de, Stand: 20. Feb. – Veränderung zur Vorwoche):

Hier geht es zur gesamten Übersicht: 

Neues Hotel in Rosenheim

Neues Hotel in Rosenheim

Rosenheim – Das Hotelangebot in Rosenheim wächst: Das neue Holiday Inn Express in der Gießereistraße in Rosenheim soll voraussichtlich zum 11. April eröffnet werden. Baubeginn war im Jahr 2020. Das moderne Hotel bietet 166 Gästezimmer, außerdem drei Tagungsräume. In wenigen Gehminuten ist man am Bahnhof oder in der Stadtmitte.
(Quelle: Chiemsee-Alpenland Tourismus – Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Die Kirche im Visier

Die Kirche im Visier

Rosenheim – Ein Foto mit Symbolkraft: Die Kirche im Visier. Hier aber auch mal verbunden mit einer positiven Meldung. Im Brillenglas spiegelt sich die frisch renovierte Heilig-Geist-Kirche in der Stadtmitte von Rosenheim. Ein Besuch lohnt.
(Quelle: Beitragsbild: H. Reiter / Tourist Information Aschau)

Ruhe nach dem Sturm

Ruhe nach dem Sturm

Rosenheim / Landkreis – Sturmtief „Antonia“ ist nun auch in Rosenheim angekommen und hat sogar leichten Schneefall mitgebracht. Zum Glück blieb es bei einigen kräftigen Böen. Die Gute Nachricht: Morgen beruhigt sich das Wetter. Neue Sturmwarnungen dürfte es also erst einmal nicht mehr geben.
(Beitragsbild: re)