Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 13. März

Namenstag haben: Judith, Leander, Pauline, Paulina, Rodrigo, Roderick

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Chris Roberts (1944 – war ein deutscher Schlagersänger und Schauspieler, der zu den Schlagerlegenden der 1970er-Jahre zählte.)

–  Scatman John (1942 – war ein US-amerikanischer Musiker, der mit einer Mischung aus Scat-Gesang und Dance-Musik Mitte der 1990er-Jahre international erfolgreich war.)

–  Giorgos Seferis (1900 – war ein griechischer Schriftsteller, Diplomat und Träger des Nobelpreises für Literatur.)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1781: Der Hannoversch-britische Amateurastronom Wilhelm Herschel entdeckt den Planeten Uranus.
  • 1829: Zum Zwecke der Schifffahrt auf der Donau und der Nebenflüssen wird im Kaisertum Österreich die Erste Donau-Dampfschifffahrt-Gesellschaft gegründet, die sich zur weltgrößten Binnenreederei entwickeln wird.
  • 1969: Apollo 9 mit den Astronauten James McDivitt, David Randolph Scott und Rusty Schweickart an Bord landet wieder sicher auf der Erde, nachdem Rendezvous- und Andockmanöver der Mondlandefähre unter realen Bedingungen in der Erdumlaufbahn getestet wurden.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Stadtradeln 2022  in Bruckmühl

Stadtradeln 2022 in Bruckmühl

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurücklegen – das ist seit 2008 das Ziel des Stadtradelns. 21 Tage lang werden möglichst viele Strecken – sei es zur Arbeit oder zum Einkaufen oder auch für Ausflüge – klimafreundlich mit dem Drahtesel absolviert. „Dabei ist es egal, ob man bereits jeden Tag radelt oder bisher eher selten mit dem Fahrrad unterwegs ist“, erklärt Organisatorin  und  „Aktionsbeauftragte“ Anna Heimgartner vom Markt Bruckmühl .

Nur eines zählt: jeder Kilometer. „Besonders gut fürs Klima ist es, wenn man durch die Aktion generell Fahrten mit dem Auto vermeiden kann und man die Menschen dafür begeistert künftig auch mehr als Pedalritter unterwegs zu sein“, ergänzt Bruckmühls Bürgermeister Richard Richter. Denn: 80 Prozent der Haushalte in Deutschland besitzen ein Fahrrad. Doch liegt der Anteil aller Wege, die in Deutschland geradelt werden, laut Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur durchschnittlich bei nur zehn Prozent. Das ergab eine Statistik von 2014.

Rund 2100 Städte, Märkte und Gemeinden 
machen beim Stadtradeln mit

Und genau hier setzt das Stadtraden an: Angefangen in 2008 mit ein paar wenigen Kommunen hat sich die Aktion rasant entwickelt und 2021 haben bereits über 2100 Städte, Märkte und Gemeinden teilgenommen. Seit 2016 tritt der Markt Bruckmühl mit seinen zahlreichen Gruppen bestehend aus Firmenmannschaften, Schulklassen, Vereinen, Kommunalpolitikern und Co. mit Erfolg an. Im Landkreis Rosenheim ist Bruckmühl beim Stadtradeln stets an der Spitze zu finden. „Es geht aber nicht nur um den Wettkampf. Es geht darum, gemeinsam das Radfahren sichtbarer zu machen, etwas für die Gesundheit zu tun und en passant leistet man zudem einen Beitrag zum Klimaschutz“, untermauert Richter. Das gute Miteinander hebt auch Anna Heimgartner hervor und so gibt es kommunale Zusammenschlüsse für besondere Aktionen. Ein Beispiel hierfür ist die mittlerweile traditionelle Auftakttour des Mangfalltals mit den Nachbargemeinden. Heuer ist möglicherweise sogar eine Sternfahrt der Landkreis-Kommunen anvisiert.
Doch einen Schritt nach dem anderen: Jüngst hat Anna Heimgartner den Markt Bruckmühl für die Aktion 2022 – vom 19.Juni bis 9. Juli – angemeldet. Sobald die Kommune freigeschaltet ist, was nach Angaben der Stadtradel-Verantwortlichen bis zu fünf Tage dauern kann, können dann auch schon die Teamkapitäne ihre Teams und die Einzelfahrer sich unter www.stadtradeln.de/bruckmuehl registrieren. Dort sind später dann auch die Übersichten und Erfolge zu sehen sowie die Eingaben der erradelten Kilometer zu erledigen. Zudem werden hier die Informationen zu geplanten Ausflugs- und Informationsfahrten sowie zur Auftakt- und Abschlussveranstaltung veröffentlicht. „Es lohnt sich also regelmäßig einen Blick darauf zu werfen“, so Heimgartner.

Im Fokus steht eindeutig
der Radlspaß

Der Radlspaß steht eindeutig im Fokus. Langfristiges Ziel: dauerhaft die Bürger fürs Fahrradfahren begeistern – zum Wohle des Klimas, der eigenen Gesundheit mit Bewegung an der frischen Luft und demzufolge für mehr Lebensqualität.
Die Messlatte ist dabei heuer hoch: „Bruckmühl hat aktuell das fahrradbegeistertste Kommunalparlament in der Kategorie 10.000 bis 49.9999 Einwohner einer AGFK- Kommune“, betont Richter. Insgesamt haben die Gemeinderäte 4979 Kilometer bei der Aktion 2021 zusammengebracht. Summa summarum hatten  binnen drei Wochen im vergangenen Jahr 1105 Radler der Marktgemeinde in 44 Teams insgesamt 198.487 Kilometer erradelt und damit 29 Tonnen CO2 vermieden. Dabei wurde das Ergebnis von 2020 um 90.000 Kilometer getoppt.
Die Stadtradeln-Aktion will, dass viele Menschen mit dem Fahrrad unterwegs sind und dadurch einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Damit noch mehr Menschen dauerhaft vom Auto aufs Rad umsteigen, brauche es aber zugleich eine Radinfrastruktur, auf der sie schnell und sicher ans Ziel kommen und das Wissen um die Wegeverbindungen und schöne Ziele. Wegen Letzteren sind Bürgermeister Richter und Stadtradeln-Koordinatorin Heimgartner für die Bruckmühler schon wieder fleißig am planen.

Zu Sehenswürdigkeiten im
Gemeindegebiet von Bruckmühl

Nach den coronabedingten Ausfällen beziehungsweise reduzierten gemeinsamen Ausfahrten soll es heuer wieder mittwochs mit dem Bürgermeister zu Sehenswürdigkeiten im Gemeindegebiet beziehungsweise Informationstouren zu speziellen Themen samt Erklärungen durch den Rathauschef geben. Diese Feierabendfahrten sind sehr beliebt. Im Mangfalltal wie auch im Landkreis Rosenheim verfüge man über ein gutes und breitgefächertes Radwegenetz und gerade der Bruckmühler absolviere viele Erledigungen per Rad. „Aber besser geht immer“, so Richter. Die VHS Bruckmühl hat überdies im Vorfeld des Stadtradelns – als Warm-up quasi – bereits zahlreiche Fahrten und „Fit mach“-Angebote fürs Fahrrad im Programm.

Hoffnung auf CO2-Ersparnis und 
Spitzenposition bei den Radlern

Wenn sich neben der CO2-Ersparnis auch noch eine erneute Spitzenposition für Bruckmühl ergibt, „Dann ist das ein schöner Nebeneffekt und ich weiß um den Fleiß der Bruckmühler Radler“, so Richter nicht ohne Stolz. Wie berichtet, wird die Radlfreundlichkeit hoch geschrieben im Markt. Seit Jahren sind die Bürger und Institutionen  die Top-Radler in der Region und  siegen beim Stadtradeln im Vergleich mit den anderen teilnehmenden Kommunen im Landkreis (ausgenommen die kreisfreie Stadt Rosenheim). „Von Beginn an war die Teilnahmebereitschaft enorm. Die verschiedensten Teams tun sich dabei zusammen und Freundschaften entstehen“, so Heimgartner. Der Bürgermeister geht mit gutem Beispiel voran: „Den Weg zur Arbeit oder auch zu Terminen  absolviere ich gerne auf dem Rad. Da bin ich manchmal sogar schneller als mit dem Auto“, so Richter. Ihm ist die Fahrradfreundlichkeit  – wie auch dem gesamten Gemeinderat – ein wichtiges Anliegen. Aktuell läuft das Zertifizierungsverfahren bei der Arbeitsgemeinschaft fahrradfreundliche Kommunen (AGFK Bayern).   „Wir rechnen 2023 mit der Titelverleihung.“
(Quelle: Stadtmarketing Bruckmühl / Beitragsbild: Silvia Mischi, zeigt: Bruckmühls Bürgermeister Richard Richter und Organisatorin und „Aktionsbeauftragte“ Anna Heimgartner vom Markt Bruckmühl tüfteln an der großen Landkarte über den Bürgermeister-Touren 2022.)

Frau stirbt bei Brand in einem Heim

Frau stirbt bei Brand in einem Heim

Mühldorf am Inn – Eine 53-jährige kam am gestrigen Freitagabend bei einem Zimmerbrand ums Leben. Das Feuer brach in einem Heim in der Ebinger Straße in Mühldorf am Inn aus.

Nach den Angaben der Polizei ging der Notruf gegen 20.15 Uhr ein. Das Feuer konnte durch die Einsatzkräfte der sofort alarmierten Feuerwehren rasch abgelöscht werden. Die Bewohner des betroffenen Gebäudeteils wurden evakuiert. Die 53-jährige erlitt schwere Verbrennungen und wurde nach der Erstversorgung mit dem Rettungshubschrauber in eine Spezialklinik gebracht. Dort starb sie wenig später.
Zur genauen Brandursache können aktuell noch keine Angaben gemacht werden. Es liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandstiftung hin.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Parkplätze an Luitpoldhalle gesperrt

Parkplätze an Luitpoldhalle gesperrt

Rosenheim – Immer mehr Menschen fliehen aus der Ukraine. Stadt Rosenheim und der Landkreis rüsten sich für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen. Aus Sporthallen werden Ankunftszentren für die Kriegsflüchtlinge.(wir berichteten), so auch die Luitpoldhalle in Rosenheim (Stemplingerstraße 3). Der Umbau der Luitpoldhalle beginnt ab kommenden Montag, 14. März. Ab dann stehen dort auch die gebührenfreien Parkplätze nicht mehr zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsfoto: Symbolfoto: re)

Start der Motorradsaison

Start der Motorradsaison

Wasserburg / Bayern / Deutschland – Sonnenschein und Temperaturen im zweistelligen Bereich locken dieser Tage die ersten Motorradfahrer auf die Straße. Gerade die noch tief stehende Sonne verlangt jetzt große Aufmerksamkeit. Die Johanniter geben Tipps für die bevorstehende Motorradsaison und erklären, wie man sich im Notfall richtig verhält.

Uli Rubner von der Johanniter-Motorradstaffel erklärt: „Autofahrer müssen sich nach den Wintermonaten erst wieder an die Motorräder gewöhnen. Durch die schlanke Silhouette eines Motorrads kann es sehr leicht übersehen werden, gerade wenn zum Saisonbeginn die Sonne niedrig steht und häufiger blendet. Man sollte jetzt vor dem Abbiegen oder Überholen besonders genau hinschauen. Und auch ein Schulterblick beim Spurwechsel kann beispielsweise viele Unfälle vermeiden. Ganz wichtig ist, dass Autofahrer vor dem Abbiegen oder beim Spurwechsel rechtzeitig blinken. Für Motorrad- wie Autofahrer gilt: Auf kurvigen Straßen unbedingt auf der eigenen Spur bleiben.“

Normale Jeans bieten kaum
mehr Schutz als nackte Haut

Typische Verletzungen bei Motorradunfällen sind Knochenbrüche, schwere Hautabschürfungen oder Nervenverletzungen, die zu Lähmungen führen können. Deswegen sollte jeder Motorradfahrer immer geeignete Schutzkleidung tragen. „Eine normale Jeans bietet bei einem Unfall kaum mehr Schutz als die nackte Haut. Wichtig ist, dass die Protektoren richtig und fest sitzen. Das Schuhwerk sollte auch die Knöchel schützen“, so der Experte der Johanniter.

Motorrad-Helm muss bei Bewusstlosigkeit
von Ersthelfern abgenommen werden.

Wenn es trotz aller Vorsicht zu einem Motorradunfall kommt, muss ein Ersthelfer zunächst die Unfallstelle absichern. Dann ist es zwingend nötig, dass er dem Motorradfahrer bei Bewusstlosigkeit den Helm abnimmt. Nur so kann gewährleistet werden, dass der Verletzte nicht an Erbrochenem oder seinem eigenen Blut erstickt. Ist eine weitere Person am Unfallort, sollte diese assistieren, indem sie Hals und Kopf waagerecht hält. Anschließend sollte der Verunglückte in die stabile Seitenlage gebracht werden, auch wenn er an der Wirbelsäule verletzt sein könnte. Dann wird die Notrufnummer 112 gewählt.

Wer so handelt, rettet Leben. Die Johanniter empfehlen daher eine regelmäßige Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse. Unter www.johanniter.de/wasserburg gibt es weitere Infos und Kurstermine.

Die Tipps im Überblick

Für Motorradfahrer:
  • Gewissenhafte Funktionsprüfung des Motorrads (z.B. Reifenluftdruck) zum Saisonstart
  • Nie ohne komplette Schutzkleidung (auch für Mitfahrende/Sozius) auf die Straße
  • Kühlen Asphalt und dadurch verminderte Griffigkeit bei Kurvenfahrten bedenken
  • Besonders auf Fahrbahnverschmutzung und Straßenschäden achten
  • Auf kurvigen Strecken in der eigenen Spur bleiben
  • Erste-Hilfe-Kenntnisse durch einen Kurs auffrischen und üben
Für Autofahrer:
  • Lieber zweimal schauen: Motorräder sind schmal und werden oft übersehen
  • Besonders vor dem Wenden, Ausscheren und Abbiegen auf überholende Motorräder achten
  • Schulterblick vor dem Spurwechsel
  • Vor dem Abbiegen und beim Spurwechsel frühzeitig blinken
  • Auf kurvigen Strecken in der eigenen Spur bleiben
  • Erste-Hilfe-Kenntnisse durch einen Kurs auffrischen und üben
    (Quelle: Pressemitteilung Johanniter / Beitragsbild: re)
    Hier noch ein Video der Johanniter zur richtigen Helm-Abnahme im Notfall:

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Weitere Informationen
Da für Kinder in Not seit 1972

Da für Kinder in Not seit 1972

Irschenberg / Miesbach – Das Caritas Kinderdorf Irschenberg feiert heuer seinen 50. Geburtstag.  Deshalb finden das ganze Jahr über in Irschenberg Veranstaltungen statt für alle die Menschen, die den Verantwortlichen besonders wichtig sind. Für die betreuten Mädchen und Jungen, deren Angehörige und die Kinder, Jugendliche und Familien, die von den pädagogischen Fachkräften in der Region betreut werden, genauso wie für Ehemalige, Ehrenamtliche, Sozialpartner, Jugendämter und die allgemeine Bevölkerung. Den Anfang machten die Mitarbeitenden, die das Festprogramm 2022 eröffnen durften – mit einem gemeinsamen Frühstück in der Kaffeerösterei Dinzler am Irschenberg.

Und das hat einen guten Grund, wie Wolfgang Hodbod, der seit 1991 das Kinderdorfs leitet, in seiner Ansprache vor der Belegschaft deutlich machte: „Im letzten halben Jahrhundert hat sich unsere Einrichtung von einem reinen Kinderdorf zu einem wichtigen Jugendhilfeverbund in der Region entwickelt. Diese Weiterentwicklung haben wir ihrem engagierten Einsatz zu verdanken – Ihnen allen, den pädagogischen Fachkräften, Lehrerinnen und Lehrern und selbstverständlich auch allen anderen Kolleginnen und Kollegen, die im Hintergrund den Laden am Laufen halten. Jeder Einzelne trägt zu unserem Erfolg bei und ist wichtig. Dafür ein herzliches Vergelt’s Gott.“
Rund 80 Personen folgten der Einladung und bekamen unter dem Motto „Wie alles begann“ einen Blick in die Geschichte der Einrichtung vermittelt. Auch wenn viele der Mitarbeitenden auf eine jahrzehntelange Betriebszugehörigkeit zurückblicken können, war keiner unter ihnen dabei, als der Gründervater des Caritas Kinderdorfs, Prälat Franz Sales Müller, am 27.02.1972 Schwester Agnes mit den ersten Kindern begrüßte, die mit dem Bus aus Starkheim angekommen waren. Seitdem ist viel passiert und so gab es genügend Gesprächsstoff. Erinnerungen wurden ausgetauscht, Anekdoten erzählt und man genoss die gemeinsame Zeit.
Ein Geburtstagsgeschenk soll es im Übrigen auch geben: Einen neuen Nass-Spielplatz für die Jüngsten. Die Finanzierung übernimmt der Förderverein Caritas Kinderdorf Irschenberg, der sich für diesen Zweck um Spenden bemüht.

Festivitäten am
Irschenberg

Die Festivitäten im Irschenberg gehen Ende April weiter mit der Bundesarbeitsgemeinschaft der deutschen Kinderdörfer, die auf Einladung des Kinderdorfs in Irschenberg tagen wird. Am 1. Mai wird es ein Ehemaligenfest mit Gottesdienst und Maifeier geben. Interessant für Gäste aus der Region dürften das Sommerfest mit Tag der offenen Tür am 25. Juni und das Kirchweihfest am 17. Oktober sein. An beiden Tagen erwarten die Besucher ein buntes Programm mit Spiel, Spaß und Genuss für die ganze Familie. Auf seiner Website und seinen sozialen Netzwerkkanälen informiert das Kinderdorf über sein Festprogramm. Dort findet man auch 50 Wochen lang Geschichten aus 50 Jahren.
(Quelle: Pressemitteilung Caritas Kinderdorf Irschenberg / Beitragsbild: Caritas Kinderdorf Irschenberg/ bfl-relations.de)

Es wird wieder gehamstert

Es wird wieder gehamstert

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Hamster legen sich gerne Vorräte an und diese verstecken sie dann gerne auch in ihren Bauten. Daher steht auch bei uns Menschen das Wort „hamstern“ für Vorräte anlegen und das tun aktuell wieder viele von uns aufgrund des Kriegs in der Ukraine, wie unser gestriger Besuch diverser Supermärkte in der Stadt Rosenheim zeigte.

An der Kasse lange Warteschlangen – das ist für einen Freitagnachmittag durchaus üblich. Aber viele Einkaufswagen waren dann schon sehr voll. Kloopapier war oft mit dabei – so wie bereits zu beginn der Corona-Krise. „Momentan habe ich sogar ein noch schlechteres Gefühl als beim ersten Lockdown. Also sorge ich lieber wieder vor. Das beruhigt zumindest meine Nerven“, erzählte uns eine 63-jährige Rosenheimerin. Tatsächlich melden die Supermärkte in Deutschland auch wieder vermehrt Hamsterkäufe. In den sozialen Medien verbreiten sich zunehmend Bilder von leergeräumten Regalen.
Engpässe bei Kloopapier sind nicht zu erwarten, meldeten verschiedene Supermärkte gestern. Schwieriger ist die Situation tatsächlich bei Sonnenblumenöl und Rapsöl. Die Regale waren da bei verschiedenen Discountern in Rosenheim tatsächlich leer geräumt.

Aldi Süd begrenzt
Abgabe von Speiseöl

Der Discounter Aldi Süd begrenzt deshalb nun die Abgabe von Öl seiner Eigenmarke auf vier Flaschen, berichtete gestern die Lebensmittel Zeitung (LZ). Man kann davon ausgehen, dass andere Supermärkte diesem Beispiel folgen.
Nahrungsmittelengpässe werden auch für andere Lebensmittel wie beispielsweise Mehl, Nudeln, Senf und auch Schokolade vorhergesagt und ebenfalls auch schon ab und zu über Social Media von verschiedenen Stellen in Deutschland gemeldet. Diesbezüglich können wir aktuell aber noch für Rosenheim Entwarnung geben. Bis auf Sonnenblumenöl und Rapsöl fehlte in den Regalen noch nichts.
(Quelle: Beitragsbild: re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. März

Namenstag haben: Almut, Beatrix, Engelhard, Innozenz, Maximilian, Serafina

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Liza Minelli (1946 – ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin.)

–  Armin Dahl (1922 – war ein deutscher Sensationsdarsteller und erster Stuntman des deutschen Films)

–  Paul Gerhardt (1607 – war ein deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und nach Martin Luther der bedeutendste Dichter deutscher Kirchenlieder)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1894:  The Coca-Cola Company von Asa Griggs Candler verkauft Coca-Cola zum ersen Mal in Flaschen,
  • 1989: Tim Berners-Lee stellt im Cern die Idee des World Wide Web vor.
  • 1928: Kurt C. Volkhart fährt das erste von Raketen angetriebene Auto auf der Rennstrecke der Opel-Werke in Rüsselsheim.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Hinein in ein Sonnen-Wochenende

Hinein in ein Sonnen-Wochenende

Rosenheim / Landkreis – Traumwetter aktuell! Und auch am Wochenende soll es laut Wetterbericht viel Sonne geben. Ideale Bedingungen für Landschaftsfotografen wie Rainer Nitzsche. Er war auch heute wieder früh am Morgen auf den Beinen, um genau den Moment einzufangen, an dem die Sonne im Chiemgau über die Bergkette aufsteigt und so einen wunderschönen Strahlenkranz auf das Foto zaubert. Derart gute und klare Sichtverhältnisse sind um diese Jahreszeit keine Selbstverständlichkeit. Die Schattenseite des schönen und trockenen Wetters: der DVW warnt bereits jetzt vor hoher Waldbrandgefahr in vielen Teilen Bayerns. Dass schon ein kleiner Funke reicht, um ein gefährliches Feuer zu entfachen, zeigte sich bereits gestern in Stephanskirchen. Da geriet eine ausgetrocknete Grünfläche in Brand (wir berichteten).
(Quelle: Beitragsbild: Rainer Nitzsche)

Corona: Wochenbericht des Landratsamts

Corona: Wochenbericht des Landratsamts

Rosenheim / Landkreis Rosenheim –  In den vergangenen Wochen gab es in Sachen „Corona“ bei der Übermittlung der Labor-Meldungen in Stadt und Landkreis Rosenheim erhebliche Probleme. Deswegen gab es in der vergangenen Woche auch keinen Lagebericht. Gestern konnte die Störung endlich behoben werden (wir berichteten). Nun muss aber erst der Rückstand abgearbeitet werden. Der aktuelle Lagebericht fällt deswegen kürzer aus wie üblich. Hier die wichtigsten Punkte daraus:

Das Infektionsgeschehen bewegt sich in Stadt und Landkreis Rosenheim, dem Lagebericht zufolge, auf weiterhin hohem Niveau. Die Infektionsketten lassen sich kaum nachverfolgen.
Aktuell werden 256 Covid-19-Patienten in Stadt und Landkreis Rosenheim stationär behandelt, davon 13 Patienten auf einer Intensivstation.
In den Heimen in Stadt und Landkreis erkrankten in den vergangenen Wochen viele Bewohner und MItarbeiter. Dabei ist der Anteil der positiv getesteten und vollständig geimpften und größtenteils geboosterten Bewohnern sehr hoch. Die Verlaufsformen seien aber in der Regel jedoch milde.
In der vergangenen Woche wurden aus 38 Alten- und Pflegeheimen in Stadt und Landkreis Rosenheim Fälle gemeldet. Betroffen waren insgesamt 182 Bewohner ( 157 davon waren zwei- oder dreimal geimpft – 86 Prozent. 141 davon waren geboostert – 78 Prozent. 15 nicht geimpft – 7 Prozent, 5 unvollständig geimpft und bei 7 ist der Impfstatus nicht bekannt) Außerdem wurde bei 174 Mitarbeitern Corona nachgewiesen ( 46 nicht geimpft – 26 Prozent. 122 mindestens zweimal geimpft – 70 Prozent, davon 70 geboostert – 40 Prozent)
7 Heimbewohner mussten in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Vom 4 bis 10. März wurden dem Gesundheitsamt vier Gruppenschließungen in Kitas und die Schließung einer kompletten Klasse mit acht positiven Fällen übermittelt.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: re)

Hier geht es zum ungekürzten Corona-Wochenbericht:

Festnahme am Flughafen

Festnahme am Flughafen

Chiemgau / Oberbayern / Belgrad – Die Liste an mutmaßlichen Straftaten ist lang bei einem Mediziner, der in den Jahren 2014 und 2015 im Chiemgau tätig war. Im vergangenen Jahr wurde der der 54-jährige am Flughafen in Belgrad verhaftet. Jetzt wurde er nach Deutschland ausgeliefert. Nach der Landung in München wurde er in eine Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Gegen den 54-jährigen lag ein europäischer Haftbefehl vor. Vorgeworfen werden ihm zahlreiche Straftaten: falsche Versicherung an Eides statt, 100 Fälle des vorsätzlichen Bankrotts, 12 Fälle des Vorenthaltens und Veruntreuens von Arbeitsentgelt und 2 Fällen der Urkundenfälschung. Der dadurch verursachte Vermögensschaden beläuft sich nach Angaben der Polizei auf rund 180.000 Euro. Darüber hinaus fahndete die Staatsanwaltschaft ‚Traunstein gegen den Mann wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, Vergehens nach dem Pflichtversicherungsgesetz, Steuerhinterziehung.
Jahre befand sich der 54-jährige auf der Flucht. Nach und nach kamen die Ermittler ihm auf die Spur. So fanden sie heraus, dass er sich seit 2017 in China aufhielt. Deshalb wurde
die internationale Fahndung auch auf den asiatischen Raum ausgeweitet:
Die Handschellen klickten letztendlich am 19. Juli vergangenen Jahres, als der Mann über den Luftweg von Asien nach Europa reiste. Am Flughafen von Belgrad wurde er von den serbischen Behörden verhaftet. Nun konnte seine Auslieferung vollzogen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: re)