Prien am Chiemsee, 1932
Prien am Chiemsee – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1932. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist Prien am Chiemsee.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)
Prien am Chiemsee – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1932. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist Prien am Chiemsee.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)
Mühldorf am Inn / Haag in Oberbayern – Bereits zum 1. März fand bei der Autobahnpolizeistation Mühldorf am Inn und bei der Polizeistation Haag in Oberbayern ein Führungswechsel statt. Polizeihauptkommissarin Sigrid Mende übernahm die Leitung der Polizeistation Haag – Polizeihauptkommissar Christian Liebl die Autobahnpolizeistation Mühldorf.
Kriminaloberkommissar Reinhard Rudolph, welcher die Autobahnpolizeistation Mühldorf am Inn im Rahmen seiner Führungsbewährung für den Aufstieg in die 4. Qualifikationsebene die vergangenen sechs Monate leitete, wird im Juli diesen Jahres am Assessment-Center teilnehmen und übernimmt bis dahin neue Aufgaben innerhalb des Polizeipräsidiums. Als Nachfolger und neuer Leiter der Autobahnpolizeistation Mühldorf am Inn wurde der 49-jährige Polizeihauptkommissar Christian Liebl bestellt. Der im Landkreis Traunstein wohnhafte Polizeibeamte begann seine Laufbahn im Jahr 1992 mit der Einstellung und der anschließenden Ausbildung zum Polizeivollzugsbeamten in der „Kommissarslaufbahn“ bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei.
Dem Studium an der damaligen Beamtenfachhochschule folgte ab dem Jahr 1995 eine mehrjährige Verwendung bei Dienststellen der damaligen Polizeidirektion Traunstein. Insgesamt 13 Jahre verrichtete er seinen Dienst bei der Polizeiinspektion Freilassing. Im Jahr 2008 durfte Christian Liebl für sechs Monate unter anderem bei der Polizeiinspektion Laufen und Bad Reichenhall Führungserfahrung als Dienstgruppenleiter sammeln. Ab Ende 2008 war er für 14 Jahre als Dienstgruppenleiter bei der Verkehrspolizeiinspektion Traunstein eingesetzt, bevor er nun als, wie er sich selbst bezeichnet, „Kind der Autobahn“ zum neuen Leiter der Autobahnpolizeistation Mühldorf am Inn befördert wurde.
Ebenfalls zum 1. März 2022 wurde die Leitung der Polizeistation Haag in Oberbayern neu besetzt. Polizeihauptkommissar Christian Scholz, welcher die Station zuletzt leitete, nimmt seit Anfang März andere Aufgaben im Polizeipräsidium Oberbayern Süd wahr.
Als Nachfolgerin und neue Leiterin der Polizeistation Haag in Oberbayern folgt die im Landkreis Altötting wohnhafte, 56-jährige Polizeihauptkommissarin Sigrid Mende. Die neue Chefin der Haager Polizeistation begann ihre Laufbahn im Jahr 1987 mit der Einstellung und der anschließenden Ausbildung zur Polizeivollzugsbeamtin im damaligen gehobenen Dienst bei der Bayerischen Bereitschaftspolizei.
Dem Studium an der damaligen Beamtenfachhochschule folgte ab dem Jahr 1993 eine elfjährige Verwendung bei verschiedenen Dienststellen des Polizeipräsidiums München. Ab 2004 wechselte Sigrid Mende zum Polizeipräsidium Niederbayern, wo sie bei der Grenzpolizeistation Philippsreut, der Kriminalpolizeiinspektion Passau sowie der damaligen Polizeiinspektion Fahndung Passau ihren Dienst verrichtete. Ab 2016 durfte sie im „Gemeinsamen Zentrum Passau“ für vier Jahre Erfahrungen in grenzübergreifender polizeilicher Zusammenarbeit sammeln. Die Versetzung zum Polizeipräsidium Oberbayern Süd fand im Jahre 2020 statt. Bevor sie nun zur neuen Leiterin der Polizeistation Haag befördert wurde, war sie für zwei Jahre Sachbearbeiterin im Kommissariat 1 der Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn.
(Quelle: Presseinformation Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild-Fotos: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)
Sigrid Mende.
Christian Liebl.
Tirol / Kaiserwinkel – Die Lippenalm liegt südlich vom Walchsee an den Hängen des Ebersberg. Von der Alm hat man einen traumhaften Ausblick auf die südlichen Chiemgauer Alpen. Unser Kollege Hendrik Heuser war dort – gerade noch rechtzeitig, denn ab den morgigen Donnerstag schließt die Alm bis zum 1. Mai.
Man braucht etwa 45 Minuten auf einer stetig steigenden Fahrstraße zu der schönen Aussicht auf den noch teilweise gefrorenen See. „Ein Besuch der Alm lohnt ab dem 1. Mai nicht nur wegen des wunderschönen Panoramas, sondern auch der weltbesten Kaspressknödelsuppe“, meint Hendrik Heuser.
Hinter der Alm kann man noch 20 Minuten aufsteigen zu einem bemerkenswerten Blick auf das Kaisergebirge.
(Quelle: Info: Hendrik Heuser / Beitragsbild-Fotos: Hendrik Heuser)
Landkreis Rosenheim – Im Abfallkonzept des Landkreises Rosenheim spielt die geplante DK1-Deponie der Firma Zosseder GmbH in Odelsham derzeit keine Rolle. Auf Antrag der Freien Wähler im Rosenheimer Kreistag stand das Vorhaben im Ausschuss für Umweltangelegenheiten, Landwirtschaft, räumliche Entwicklung, Natur- und Klimaschutz sowie Mobilität auf der Tagesordnung.
Wobei Landrat Otto Lederer darauf hinwies, dass nur die Themenbereiche gebracht werden können, welche die Landkreis-Behörde betreffen. Viele Nachfragen bzw. eine Diskussion gab es nicht. Die Mitglieder des Umweltausschusses waren mit den Ausführungen der Landkreis-Verwaltung in den Sitzungsunterlagen offenbar zufrieden.
Schon 2012, im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens der Regierung von Oberbayern, hatte sich der Landkreis Rosenheim zur Errichtung der Deponie geäußert. Das Vorhaben war aus abfallwirtschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Gründen für sinnvoll erachtet worden, weil sich weder im Landkreis Rosenheim noch in den Nachbarlandkreisen Entsorgungsmöglichkeiten für DK1-Abfälle befinden. 2017 hatte der Landkreis Rosenheim seine Stellungnahme von 2012 bestätigt.
Auf DK1-Deponien werden hauptsächlich nicht gefährliche und gefährliche Abfälle wie zum Beispiel Bodenaushub, Bauabfälle, künstliche Mineralfasern und Asbest deponiert. Die Genehmigung und Überwachung von DK1-Deponien liegt allein bei der Regierung von Oberbayern.
Durchschnittlich fallen pro Jahr im Landkreis Rosenheim rund 1.000 Tonnen asbesthaltige Abfälle sowie rund 330 Tonnen Abfälle mit gefährlichen Mineralfasern an. Diese Abfälle sind nicht behandelbar und müssen daher deponiert werden. Weil im Landkreis keine Kapazitäten zur Verfügung stehen, wurde 2019 eine europaweite Ausschreibung durchgeführt. Den Zuschlag erhielt die Firma Zosseder GmbH, die diese Abfälle zu den Deponien Wirmsthal im Landkreis Bad Kissingen, Schweiganger in Ohlstadt und Freudlsperger Beton- & Kieswerk GmbH in Neuötting verbringt. Der Vertrag läuft bis 31. August 2026.
In ihrem Antrag wollten die Freien Wähler zudem wissen, inwieweit die bereits vorhandenen Deponiekapazitäten in Oberbayern im Entsorgungskonzept des Landkreises berücksichtigt werden. Von Seiten des zuständigen Sachgebiets Abfallwirtschaft hieß es dazu, dass die Deponie-Betreiber nicht verpflichtet und oftmals nicht bereit sind, Abfälle aus dem Landkreis Rosenheim anzunehmen.
In einem weiteren Punkt fragen die Freien Wähler nach Recyclingmaßnahmen, sollte das bisherige Kreiskrankenhaus in Wasserburg abgerissen werden. Hier verwies die Landkreis-Verwaltung auf die Gewerbeabfallverordnung. Demnach sind Erzeuger und Besitzer von Bau- und Abbruchabfällen grundsätzlich verpflichtet, Glas, Kunststoff, Metalle, Holz, Dämmmaterial, Bitumengemische, Baustoffe auf Gipsbasis, Beton, Ziegel sowie Fliesen und Keramik getrennt zu sammeln und vorrangig der Vorbereitung zur Wiederverwendung zuzuführen.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolbild: re)
Hier weitere Informationen zur geplanten Deponie in Odelsham:
Rosenheim/Stephanskirchen – Der aus Gehering (Gemeinde Stephanskirchen) stammende Pfarrer Matthias Wögerbauer ist am Samstagmorgen im Alter von 91 Jahren verstorben. Er wohnte zuletzt im Caritas-Altenheim St. Franziskus in Kolbermoor.
Im Juni 1956 wurde Wögerbauer in Freising zum Priester geweiht. Seine Primiz, also die erste Heilige Messe, feierte er in der Pfarrei St. Georg am Schloßberg, bevor er bis 1964 als Kaplan in der Rosenheimer Pfarrei St. Nikolaus eingesetzt war. Weitere Stationen folgten als Pfarrkurat in Ottenhofen, als Jugendseelsorger im Dekanat Isen, Pfarrer von Neufahrn bei Freising sowie in Dachau. Von 1986 bis zu seinem Eintritt in den Ruhestand im Jahr 2000 war Wögerbauer Polizeipfarrer im größten Standort der Bayerischen Bereitschaftspolizei in Dachau. Daneben hatte er die Funktionen als Prodekan in Weihenstephan und später in Dachau inne. Von 2001 bis 2015 war er darüber hinaus als Ruhestandseelsorger in der Stadtkirche Bad Aibling eingesetzt.„Pfarrer Matthias Wögerbauer war ein offener, stets auf das Wohl der ihm Anvertrauten bedachter Mensch und Priester, der sich sehr für seine Gemeinden und für das Erzbistum eingesetzt hat. Dafür sage ich ihm ein herzliches Vergelt’s Gott“, so Domkapitular Dekan Pfarrer Daniel Reichel.
Pfarrer Wögerbauer wird er im Priestergrab seiner Heimatpfarrei am Schloßberger Kirchenfriedhof beerdigt. Anstelle von Blumen und Kränzen werden auf Wunsch des Verstorbenen Spenden erbeten an die „Aktion für das Leben“ (Mütter in Not), IBAN DE38 7509 0300 0002 1475 05, Kennwort „Pfarrer Wögerbauer“
(Quelle: Text: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: JuliaDinner / Foto: re)
Traunstein – Drei Jahre lang hat der Werbefotograf und Bergbotschafter von Garmisch-Partenkirchen, Christian Pfanzelt, das Wettersteingebirge zu allen Jahreszeiten fotografiert. Das Ergebnis präsentiert er in einer Multivisionsshow am Samstag, 2. April um 20 Uhr im Kulturforum Klosterkirche in Traunstein (Ludwigsstraße 10, 83278 Traunstein).
Grenzgänge von Alpspitze bis Zugspitze, idyllische Bilder mit Wow-Effekt gehören ebenso zur Wahrheit wie die Plagerei, Risiken und Zweifel. Hintergründige Themen des Bergsports die zum Nachdenken anregen, werden verknüpft mit authentischen Bergsporterlebnissen: „Warum gehen wir in die Berge?“ die „Rollenverteilung von Mann und Frau am Berg“, wie kommen wir in ein „echtes Flowerlebnis“ und wie erleben wir „Risiko und Wagnis“? Themen die den Grenzgang bereits in sich tragen.
Nicht allein das Extreme meint Christian Pfanzelt mit dem Titel „Grenzgänge“ seiner Multivisionsshow, sondern auch jene Themen, die uns alle am Berg wie selbstverständlich begleiten.
Einlass zur Show in der Klosterkirche ist um 19 Uhr
Karten sind im Vorverkauf beim Traunsteiner Tagblatt oder unter www.muenchenticket.de erhältlich. Die Abendkasse öffnet um 19 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung AB Event&Kultur / Beitragsbild: AB Event&Kultur – Christian Pfanzelt)
Brannenburg / Landkreis Rosenheim – Ein Vorfahrtsverstoß endete in Brannenburg im Landkreis Rosenheim mit einem Leichtverletzten, Gesamtschaden in Höhe von 10.000 Euro, Strafanzeige wegen fahrlässiger Körperverletzung und empfindlichen Bußgeldverfahren.
Nach den Angaben der Polizei kam es zu dem Unfall am gestrigen Donnerstag gegen 16.30 Uhr auf der Rosenheimer Straße / Ecke Kirchenstraße. Da Berufsverkehr, gab es in Fahrtrichtung Flintsbach am Inn einen Stau. Eine Autofahrerin, die im Stau stand, ermöglichte einem 53-jährigen Autofahrer aus Brannenburg die Rosenheimer Straße zu überqueren. Zur selben Zeit fuhr ein 23-jähriger Rosenheimer Motorradfahrer auf der Rosenheimer Straße in Richtung Flintsbach am Stau vorbei und prallte mit dem querenden Auto zusammen. Der Autofahrer blieb unverletzt. Der Motorradfahrer wurde leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht.
Der Autofahrer muss sich nun wegen fahrlässiger Körperverletzung verantworten und den Motorradfahrer erwartet ein Bußgeldverfahren.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto: re)
Marquartstein / Landkreis Rosenheim – In Bayern enden ab kommenden Sonntag, 3. April, die meisten Corona-Maßnahmen. In vielen Bereichen brauch es dann keinen 2G- oder 3G-Nachweis mehr. Das führt auch beim Chiemsee Kasperltheater zu einem Aufatmen.
Am kommenden Freitag, 1. April. muss der Kasperl in Stefanies Cafè in Bad Feilnbach, (Kufsteiner Straße 33, 83075 Bad Feilnbach / Saalveranstaltung innen – Beginn 15 Uhr) noch unter den geltenden 3-G-Zugangsbeschränkungen in der Gastronomie auftreten. Aber bereits am Sonntag, 3. April, gibt es für die Open-Air-Vorstellung im Musik-Pavillon am Kirchweg in Marquartstein keine relevanten Zugangsbeschränkungen mehr.
„Es war zum Schluss schon schwierig, den Besuchern zu erklären, warum sie bei einer Open-Air-Vorstellung, also im Freien, nur als Geimpfter oder Genesener Zutritt hatten, Während bei Veranstaltungen in der Gastronomie die 3-G-Regel galt“, erklärt Oberkasperl Stephan Mikat sichtlich erleichtert.
Auch die Diskussion um die Maskenpflicht entfällt am kommenden Sonntag. Stephan Mikat dazu: „Wer Maske tragen möchte, kann das natürlich tun, aber es gibt von Seiten des Veranstalters keine Vorgaben“.
Nachdem der Wetterbericht für das kommende Wochenende nicht so positiv ist, weist der Chiemsee-Kasperl darauf hin, dass die Sonntags-Vorstellung im Musik-Pavillon in Marquartstein zwar als Freiluft-Veranstaltung gilt, die Besucher aber überdacht und windgeschützt im Pavillon sitzen.
Gespielt wird sowohl am Freitag, 1. April in Bad Feilnbach als auch am Sonntag, 3. April in Marquartstein das neue Osterstück des Chiemsee-Kasperltheaters: „Kasperl & das Osterchaos“.
(Quelle: Pressemitteilung Chiemsee-Kasperltheater / Beitragsbild: Chiemsee-Kasperltheater- zeigt Stephan Mikat und Tochter Denise)
Heute ist der 30. März
Namenstag haben: Amadeus, Gottlieb, Armand, Dietmut, Leonhard, Quirin
3 bekannte Geburtstagskinder:
– Cèline Dion (1968 –ist eine kanadische Sängerin. Zählt zu den weltweit erfolgreichsten Pop-Sängerinnen.)
– Vincent van Gogh (1853 – war ein niederländischer Maler, der heute als Begründer der modernen Malerei gilt.)
– Friedrich Wilhelm Raiffeisen (1818 – war ein deutscher Sozialreformer, erster Gründer einer Genossenschaft und damit der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland.)
(Quelle: geboren.am)
3 Ereignisse der Geschichte:
Rosenheim – Am Freitag, 8. April. veranstaltet die Städtische Realschule für Mädchen (MRS) einen „Lauf für den Frieden.“ Der Erlös der sportlichen Spendenaktion geht komplett an die Bürgerstiftung Rosenheim für das Projekt „Hilfe für die Menschen aus der Ukraine“.
Der Friedenslauf findet bei schönem Wetter auf der Fischerwiese statt, bei schlechtem Wetter in der Gaborhalle. Gelaufen wird von 9.30 Uhr bis 11.30 Uhr. Für jeden vorab gesammelten Euro werden die Schülerinnen eine Runde laufen. Der Elternbeirat unterstützt die Veranstaltung durch den Verkauf von Snacks und Getränken.
Als anerkannte UNESCO-Projektschule, die sich der Friedenserziehung in besonderem Maße verschrieben hat, will die Schulgemeinschaft der Mädchenrealschule Zeichen für den Frieden setzen, Solidarität bekunden und helfen. Dies ist bereits in vielen kleinen Aktionen in den vergangenen Wochen geschehen. So haben sich Schülerinnen aus verschiedenen Klassen und Jahrgangsstufen auf dem Schulhof zum Friedenssymbol formiert. In vielen Unterrichtsstunden wurden Friedenstauben für die Klassenräume gebastelt. Wünsche und Sprüche für eine friedliche Welt sind im IT-Unterricht gesammelt, gestaltet, ausgedruckt und in der Eingangshalle aufgehängt worden. Die Klasse 8e hat durch den Verkauf von Kuchen während einer großen Pause 610 EUR eingenommen, die bereits für die Menschen in der Ukraine überwiesen worden.
Derweil laufen die Vorbereitungen für die Hilfsaktion auf Hochtouren. In der UNESCO-Schülergruppe und in der Kunst-AG werden Plakate, Transparente und Schilder für den großen Friedenslauf bemalt. Die sollen den Zuschauern des Friedenslaufs verdeutlichen, welche Bedeutung diese Aktion für die Schulgemeinschaft der Mädchenrealschule hat.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Mädchenrealschule Rosenheim)
Rosenheim / Landkreis / Bayern – Palmkätzchen, auch Weidenkätzchen genannt, sind im Frühling und zur Osterzeit als Deko beliebt. Auch Wildblumen für einen schönen Strauß abzuschneiden ist verlockend, damit schadet man aber Bienen und anderen Insekten.
Die Kreisgruppe Rosenheim des BUND Naturschutz (BN) in Bayern bittet gerade im Frühling um Rücksicht auf die Natur: „Wildbienen und Schmetterlinge brauchen im Moment jede Nahrungsquelle. Die blühenden Weiden oder Schlüsselblümchen sind mit ihrem Pollen und Nektar in dieser noch blütenarmen Zeit ganz wichtig“, appelliert Rainer Auer, Erster Vorsitzender.
Etliche blühende Weidenarten sind für die Insekten, die schon unterwegs sind, eine wichtige Nahrungsquelle. In der freien Landschaft blühen ansonsten noch nicht allzu viele Pflanzenarten. Insbesondere die Bienen brauchen nach dem harten Winter dringend Energie für den Aufbau der Bienenvölker. Eine der wichtigsten Nahrungsquellen zu Frühlingsbeginn sind dabei die Weidenkätzchen, die bei uns gerne zum Palmsonntag geschnitten werden. Weidenblüten haben einen hohen Nährwert und versorgen die hungrigen Insekten mit wertvollem Eiweiß und Fetten. Auch Hummeln, Käfer, Schmetterlinge und andere Insektenarten und sogar einige Vogelarten wie der Zilpzalp oder Meisen nutzen sie als Nahrung.
Für Ostersträuße sollte man also von der beliebten Salweide oder anderen Wildblumen die Finger lassen. Auch wenn das Mitnehmen kleiner Mengen von Wildblumen grundsätzlich erlaubt ist, appelliert der BN eindringlich, die Pflanzen in der Natur zu lassen.
Um Wildbienen und andere Insekten zu schützen, sollte man für den Osterstrauß auf Forsythien zurückgreifen, so der Rat der BN-Kreisgruppe Rosenheim: „Für die Wohnung können Zweige der Forsythien aufgestellt werden. Denn sie produzieren weder Nektar noch Pollen und sind für Insekten damit wertlos“, erklärt Rainer Auer.
Auch Gartenbesitzer können viel für Insekten tun: Pflanzen Sie verschiedene heimische Sträucher und Kräuter, die möglichst weit über das Jahr verteilt blühen und Nektar und Pollen bieten. Im Frühjahr bieten neben Weiden zum Beispiel Schlüsselblumen, Lungenkraut, Lerchensporn oder Sträucher wie die Kornelkirsche und die Schlehe für Insekten wichtige Nahrung.
(Quelle: Pressemitteilung: Bund Naturschutz Kreisgruppe Rosenheim / Beitragsbild: re)
Rosenheim / Landkreis / Bayern – Genießt den Tag und verbringt, wenn irgendwie möglich, ein paar Stunden in der schönen Natur. Denn mit Sonnenschein und frühlingshaften Temperaturen ist es jetzt dann erst einmal Schluss und damit auch mit so traumhaften Bildern wie dieses vom Fotografen Rainer Nitzsche, entstanden bei der Aussichtskapelle in Obereck am Samerberg.
Der Winter kommt zurück. Den Wetterprognosen zufolge krachen die Temperaturen in den kommenden Tagen ordentlich in den Keller – von rund 18 Grad auf gerade mal 3 Grad. Zuerst soll es in den kommenden Tagen regnen, dann zum Wochenende hin sogar schneien.
Also wieder Frühlingsklamotten zurück in den Schrank und Winterjacke, Mütze und Handschuhe heraus und unbedingt auch an die empfindlicheren Pflanzen im Garten denken und diese hereinholen oder zumindest schützend abdecken.
(Quelle: Beitragsbild: Rainer Nitzsche)
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