Kommunikations-Probleme

Kommunikations-Probleme

Rosenheim – Weder Ausweis noch Führerschein konnte ein Autofahrer bei einer Geschwindigkeitskontrolle der Polizei in der Äußeren Münchener Straße in Rosenheim vorweisen. Der Mann war mit seinem VW mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit unterwegs. Ein Problem bei der Kontrolle war die sprachliche Kommunikation. Der Mann stammte, nach den Angaben der Polizei aus dem asiatischen Raum, möglicherweise aus Vietnam. Sein VW war im Landkreis Miesbach zugelassen. Der rechtmäßige Halter aber mittlerweile nach Nordrhein-Westfalen verzogen. Die genauen Besitzverhältnisse werden nun genau überprüft. Die Identität des Fahrers muss nun über die ausländerrechtlichen Behörden erhoben werden. Die Polizei ermittelt derzeit wegen Fahren ohne Fahrerlaubnis. Auch ist noch nicht zweifelsfrei geklärt, ob der Mann den VW berechtigt genutzt oder entwendet hat. Auch zu diesem Punkt laufen Ermittlungen.
(Quelle: Presseinformation Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Hier geht es zum Himmel hinauf

Hier geht es zum Himmel hinauf

Aschau im Chiemgau –  Wer auf der Suche nach einem schnellen Weg zum Himmel hinauf ist, sollte aktuell nach Aschau im Chiemgau fahren. Dort wurde gestern die „Himmelsleiter“ am Aschauer Kirchturm montiert. Ein Kunstprojekt von Erwin Wiegerling, das bis zum Christkönigssonntag, 20. November zu sehen sein wird. Mehr Informationen dazu gibt es bei den Samerberger Nachrichten.
(Quelle: Beitragsbild: Rainer Nitsche)

Zwei erfolgreiche Kiebitzbruten

Zwei erfolgreiche Kiebitzbruten

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim Im Bereich von Bad Aibling gibt es nur noch ein Kiebitzvorkommen und das liegt im Willinger Weitmoos. Landwirte schützen dort in enger Zusammenarbeit mit der unteren Naturschutzbehörde die im Alpenvorland vom Aussterben bedrohten Vögel auf ihren Äckern. Bad Aiblings Bürgermeister Stephan Schlier sowie Margit Böhm und Steffi Niggl von der unteren Naturschutzbehörde bedankten sich dafür bei Peter Wierl und Johann Maurer. Für die beiden Landwirte gab es Gutscheine, die je zur Hälfte die Stadt Bad Aibling und das Landratsamt Rosenheim finanzierten.

Kiebitzbetreuerin Steffi Niggl berichtete, dass mehrere Landwirte im vergangenen Jahr bei der Bewirtschaftung ihrer Äcker sehr große Rücksicht auf die Vögel nahmen. Dadurch gab es zwei erfolgreiche Kiebitzbruten in dem Moor mit fünf geschlüpften Küken von denen drei nach etwa fünf Wochen flügge wurden.

Schutz für die 
Kiebitz-Küken

Ihre Kollegin Margit Böhm erklärte, dass zusätzlich zum Schutz der Gelege die Verbesserung der Lebensräume sehr wichtig ist für das Überleben der schönen Vögel: „Die Küken brauchen in der Zeit, in der sie noch nicht fliegen können, Deckung in blühenden Säumen und Nassstellen mit feuchten Mulden, um als Nestflüchter gleich nach dem Schlupf auch in Trockenzeiten nicht zu verhungern.“ Ideal für die Kiebitze ist es, wenn Flächen von Mitte März bis Ende Juli nicht bewirtschaftet werden. Das bestätigte ein Forschungsprojekt des Bundesumweltministeriums. Alle Beteiligten wünschten sich, dass die beiden Brutpaare auch dieses Jahr wieder erfolgreich brüten und die Population der Kiebitze im Willinger Weitmoos dadurch erhalten werden kann.

Bad Aibling will Schilder
zum Schutz der Kiebitze aufstellen

Unterstützend wird die Stadt Bad Aibling Schilder aufstellen, auf denen die Erholungssuchenden gebeten werden die Tiere nicht zu stören, indem sie auf den Wegen bleiben und die Hunde an der Leine führen.
Das Willinger Weitmoos ist ein landschaftliches Kleinod. Dort waren die Kiebitze und ihre beeindruckenden Balzflüge bis vor kurzem noch ein vertrauter Anblick. Heute ist dieser sympathische Feldvogel ein seltener Gast geworden. Bad Aibling ist an das Bayern-Netz-Natur-Projekt „Netzwerke für den Kiebitz“ angeschlossen, das von der unteren Naturschutzbehörde im Landratsamt Rosenheim geleitet wird. Voraussetzung für den Erfolg 2021 war die gute Zusammenarbeit mit den Landwirten und der Stadt Bad Aibling.
Im Landratsamt organisiert Margit Böhm die Schutzmaßnahmen für die Kiebitze. Wer Flächen mit wichtigen Kleinstrukturen als Überlebenshilfe für die Bodenbrüter anbieten will, erreicht sie telefonisch unter 08031/392 3301. Zudem gibt sie Auskunft über Möglichkeiten staatlicher Förderung.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: re)

Wasserpfeifen-Rauch löst Streit aus

Wasserpfeifen-Rauch löst Streit aus

Rosenheim – Zwei Nachbarn gerieten am gestrigen Dienstagabend in einer Wohnanlage in der Prinzregentenstraße in Rosenheim gerieten in Streit. Auslöser war eine Wasserpfeife, genauer gesagt der Rauch, ausgelöst von einen 25-jährigen. Ein 56-jähriger Bewohner fühlte sich dadurch gestört. Nach den Angaben der Polizei, schütteten sich die beiden gegenseitig Wasser vor die jeweiligen Haustüren. Die Rosenheimer Polizei bat die beiden, ihre Streitigkeiten beizulegen. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolbild: re)

Ukraine-Krieg: Aus Sporthallen werden Ankunftszentren

Ukraine-Krieg: Aus Sporthallen werden Ankunftszentren

Rosenheim / Landkreis – Immer mehr Menschen fliehen aus der Ukraine. Stadt Rosenheim und der Landkreis rüsten sich für die Aufnahme von Kriegsflüchtlingen. Aus Sporthallen werden Ankunftszentren.

Das Bayerische Staatsministerium des Inneren, für Sport und Integration geht derzeit davon aus, dass eine Unterbringung von 50000 Menschen in Bayern insgesamt erforderlich sein könnte. Für den Landkreis Rosenheim würde das bedeuten, dass er knapp 1000 Menschen aufnehmen müsste. Grundlage für die Bemessung dieser Quote ist die Einwohnerzahl.
Als geeignete Unterkünfte sieht das Innenministerium an erster Stelle Privatwohnungen an. Danach folgen leerstehende Behinderteneinrichtungen, Altenheime, Kurhäuser, Wohnheime, Hotels, Pensionen und Jugendherbergen. Private Zimmer folgen erst danach, weil sie keine geschlossene Wohneinheiten sind, die den Flüchtlingen zur alleinigen Nutzung zur Verfügung stehen. Insgesamt wurden dem Landratsamt bis gestern Wohnunterkünfte für 400 bis 450 Personen angeboten.
Rosenheims Landrat Otto Lederer bedankt sich bei allen Anbietern für die Unterstützung. Der Landkreis werde bei Bedarf auf die Anbieter zugehen.

Sporthallen der Gymnasien in 
Bad Aibling und Prien werden Ankunftszentren

Die Vorbereitungen für die Aufnahme der Kriegs-Flüchtlinge laufen aktuell schon auf vollen Touren: Die Sporthallen der Gymnasien in Bad Aibling und Prien stehen ab sofort nicht mehr für den Unterricht zur Verfügung, meldet das Landratsamt Rosenheim. Die Mitarbeiter der Landkreis-Bauhöfe in Riedering und Wasserburg haben am gestrigen Dienstag damit begonnen, die Hallen für die Ankunft von Flüchtlingen aus der Ukraine vorzubereiten. In den Hallen sollen jeweils bis zu 200 Menschen untergebracht werden.
Im Landratsamt Rosenheim hofft man, den Aufbau der Hallen bis Donnerstag abgeschlossen zu haben. Geplant ist, dass die Kriegsflüchtlinge nur vorübergehend in den Hallen bleiben, bis eine anderweitige Unterbringung organisiert ist.

50 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine
kommen heute in Brannenburg an

Die ersten Flüchtlinge, die nicht selbstständig ihren Weg in den Landkreis Rosenheim gefunden haben, sondern von der Regierung von Oberbayern zugewiesen werden, sollen am heutigen Mittwoch ankommen. Nach Information des Landratsamts Rosenheim handelt es sich um 50 Menschen aus der Ukraine, die in der Gemeinde Brannenburg untergebracht werden. Der dortige Helferkreis ist bereits aktiv und Dolmetscher sind organisiert.
In Rosenheim wird die Luitpoldhalle ab kommenden Montag, 14. März, zur Unterkunft umgebaut. Das Innenministerium hat die Stadt aufgefordert, 230 Unterbringungsplätze zu schaffen, bis die Kriegsflüchtlinge dauerhafte Quartiere gefunden haben. Zudem muss eine Erstanlaufstelle für die Registrierung der Menschen eingerichtet werden.

Erneut kein Sport mehr in der 
Rosenheimer Luitpoldhalle

Weil die vorhandenen Gemeinschaftsunterkünfte weitgehend belegt sind, muss die Stadt Rosenheim nach den Jahren 2015 und 2016 erneut auf die Luitpoldhalle zurückgreifen.
Die Schulleiter und Vereine wurden am gestrigen Dienstag darüber informiert, dass die Sporthalle ab dem kommenden Monat nicht mehr für den Schul- und Vereinssport zur Verfügung steht. Die Stadt suche bereits nach geeigneten Ersatzlösungen.
Parallel zu den Vorbereitungen in der Luitpoldhalle prüft die Stadt weitere Möglichkeiten der Unterbringung und Versorgung.

Bislang wurden nach Information der Stadt Rosenheim 51 Kriegsflüchtlinge aus der Ukraine bei Privatpersonen untergebracht und versorgt. „Die Hilfsbereitschaft der Rosenheimer Bevölkerung für die ukrainischen Kriegsflüchtlinge ist beispielhaft und bewegt mich sehr“, so Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März. Jetzt gehe es darum, das menschliche Leid all derer zu lindern, die angesichts des verbrecherischen Kriegs Russlands gegen die Ukraine gezwungen waren, ihre Heimat und ihre Angehörigen zu verlassen. Rosenheim werde dazu seinen Beitrag leisten.
(Quelle: Pressemitteilungen von Stadt Rosenheim und Landkreis Rosenheim / Beitragsfoto: Landkreis Rosenheim – zeigt: Umwandlung der Sporthalle des Gymnasiums Prien in ein Ankunftszentrum.)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 9. März

Namenstag haben: Anne, Annette, Bruno, Dominik, Franziska 

3 bekannte Geburtstagskinder:

Juri Gagarin (1934 – war ein sowjetischer Kosmonaut, der 1961 al erster Mensch in den Weltraum flog und die Erde umkreiste)

–  Peter Scholl-Latour (1942 – war ein deutsch-französischer Journalist und Publizist, der als Korrespondent aus zahlreichen Krisengebieten der Welt berichtete.)

–  Friederike Caroline Neuber (1697 – war eine berühmte deutsche Schauspielerin, die als Pionierin und Erneuerin des deutschen Theaters mit ihrer Theatertruppe große Erfolge feierte)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1822: Für Zahnersatz wird das erste Patent bewilligt. Der New Yorker Charles M. Grahamerhält es für den von ihm erfundenen verbesserten Aufbau künstlicher Zähne.
  • 1959: Auf der Spielwarenmesse „American Toy Fair“ in New York stellt das US-Unternehmen Mattel die Barbie-Puppe vor. Vorbild für die Puppe ist die Comic Figur Bild-Lilli.
  • 1964: In Dearborn im US-Bundesstaat Michigan verlassen die ersten Ford Mustangs die Auto-Montagebänder.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Hilfreiches Hobby: Ehrenamt

Hilfreiches Hobby: Ehrenamt

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die Johanniter laden am 17. März  zu einem Infoabend an der Rettungswache in der Schmerbeckstraße 10 in Wasserburg ein, um das Ehrenamt im Bevölkerungsschutz und Sanitätsdienst als neue und sinnerfüllte Freizeitbeschäftigung kennen zu lernen.

„Ehrenamtliches Engagement klingt für manche kompliziert und aufwändig. Wir wollen zeigen, dass es ein spannendes Hobby ist, bei dem man viel zurückbekommt und viel für sich selbst tut,“ sagt Johanna Erbe, Ehrenamtsbeauftragte der Johanniter in Wasserburg. „Denn zuallererst erhalten unsere Ehrenamtlichen eine fundierte Ausbildung und Vorbereitung für ihren Einsatz.“
Die Sanitäts-Grundausbildung ist für alle gleich. Sie dauert 80 Stunden, in denen man Wissen und Praxis über erweiterte Erste-Hilfe-Maßnahmen erhält. Dann kann man sich spezialisieren – für die Schnell-Einsatz-Gruppen und den Bevölkerungsschutz, der alarmiert wird, wenn der reguläre Rettungsdienst an seine Kapazitätsgrenzen kommt oder für den Sanitätsdienst zur medizinischen Absicherung bei Veranstaltungen.
Zusätzlich bieten die Johanniter mit den Bereichen Krisenintervention und Rettungshundestaffel, zwei weitere spannende Gebiete. Auch hier werden die Leitungen vor Ort sein, um ihre Bereich vorzustellen und aufkommende Fragen zu beantworten.

Johanniter Wasserburg bilden
eine starke Gemeinschaft

Etwa 100 Ehrenamtliche engagieren sich derzeit in allen Bereichen bei den Johannitern in Wasserburg und bilden eine starke Gemeinschaft. „Wenn in diesem Sommer wieder mehr Veranstaltungen stattfinden und mehr Menschen unterwegs sind, dann werden auch wir noch häufiger benötigt. Und so können wir vielen ein wirklich attraktives und sinnstiftendes Hobby bieten. Man braucht bloß ein paar Stunden freie Zeit alle ein bis zwei Wochen mitzubringen. Um den Rest kümmern wir uns. Egal ob Neueinsteiger oder bereits ausgebildeter Sanitäter. Alle, die sich engagieren und sich unserer Bereitschaft anschließen möchten, sind willkommen“, so Johanna Erbe.
Am 17.3. stellen die Johanniter um 19:30 Uhr die unterschiedlichen ehrenamtlichen Betätigungsfelder und die jeweilige Ausbildung vor und bitten um eine vorherige Anmeldung per E-Mail an ehrenamt.wasserburg@johanniter.de.
(Quelle: Presseinformation der Johanniter / Beitragsbild: Johanniter – zeigt: Johanna Erbe (rechts) sucht neue Ehrenamtliche für den Bevölkerungsschutz und Sanitätsdienst der Johanniter.)

Brannenburg mit Heuberg u. Hochries, 1935

Brannenburg mit Heuberg u. Hochries, 1935

Brannenburg / Landkreis Rosenheim  – Unser fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1935. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Gemeinde Brannenburg im Landkreis Rosenheim. In Hintergrund der Heuberg und die Hochries.
(Quelle: Archiv: Herbert Borrmann)

Zwei Unfälle in einer Straße

Zwei Unfälle in einer Straße

RosenheimGleich zu zwei Verkehrsunfällen kam es am gestrigen Montag in der Rathausstraße in Rosenheim.

Der erste Unfall ereignete sich am Morgen kurz vor 8 Uhr. Nach den Angaben der Polizei übersah ein 28-jähriger Rosenheimer einen vor ihm bremsenden Pkw, gelenkt von einer 46-jährigen Rosenheimerin, und fuhr mit seinem Auto auf. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Fahrzeug der 46-jährigen auf das davor stehende Auto einer 23-jährigen Rosenheimerin geschoben. An den drei Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 3000 Euro.
Zum zweiten Unfall kam es dann am Abend gegen 23 Uhr: eine 40-jährige Rosenheimerin war mit ihrem Auto in Richtung Innenstadt unterwegs. Auf Höhe der Einmündung zur Brianconstraße kam sie von der Fahrbahn ab und stieß frontal gegen einen Baum. Das Fahrzeug war wirtschaftlicher Totalschaden. Die Fahrerin wurde durch den Aufprall leicht verletzt. Ein freiwilliger Alkoholtest im Klinikum Rosenheimer ergab über zwei Promille. Die Polizei ermittelt nun wegen Trunkenheit im Verkehr.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Ukraine: Stadtjugendring Rosenheim organisiert Hilfslieferung

Ukraine: Stadtjugendring Rosenheim organisiert Hilfslieferung

Rosenheim – Angesichts der großen humanitären Not, die sich durch den immer größer werdenden Strom an Geflüchteten an der ukrainischen Grenze ergibt, wird auch der Stadtjugendring Rosenheim aktiv. In Kooperation mit der katholischen Pfarrei St. Michael und der Firma Paperman GmbH organisiert der Stadtjugendring eine Hilfslieferung an die ukrainische Grenze. Besonders Frauen mit Ihren Kindern und alte Menschen sind betroffen und auf Sachspenden für Ihre Weiterreise dringend angewiesen.

Der Stadtjugendring hat einen direkten Kontakt zu einem verlässlichen Partner vor Ort an der ukrainischen Grenze, der auch gewährleistet, dass die Hilfsgüter an der richtigen Stelle ankommen. Rudi Berchtenbreiter, der Geschäftsführer der Paperman GmbH stellt seinen 44-Tonner unentgeltlich zur Verfügung und wird diesen auch zusammen mit seinem Sohn an die ukrainische Grenze fahren. Der Pfarrsaal von St. Michael steht als Sammelstelle für die Hilfsgüter zur Verfügung.

Auf www.stadtjugendring.de gibt es eine Packliste, mit den Dingen, die dringend gebraucht werden. Es wird ausdrücklich darum gebeten, nur Dinge auf der Liste zu spenden, da andere Sachspenden aus logistischen Gründen nicht angenommen werden können.

Sammelstelle:
Pfarrei St. Michael , Westendorfer Straße 43, 83024 Rosenheim

Annahmezeiten:
Mittwoch, 9. März bis Sonntag, 13. März,. von 9 bis 14 Uhr.
Donnerstag, 10. März  und Freitag, 11. März, von 18 bis 20 Uhr
Außerhalb dieser Zeiten ist einen Annahme leider nicht möglich

Es ist auch möglich Geld zu spenden, mit dem der Transport finanziert und weitere Hilfsgüter gekauft werden können. Unter dem Stichwort „Ukraine“ können Spenden auf das Konto des Stadtjugendring Rosenheim überwiesen werden. SpenderInnen, die eine Spendenqutittung benötigen, schreiben bitte eine Mail an info@stadtjugendring.de

Spendenkonto:
Stadtjugendring Rosenheim KdöR,
IBAN: DE87 7115 0000 0000 0289 02
BIC: BYLADEM1ROS
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Mehr Frauen-Power in der Wirtschaft

Mehr Frauen-Power in der Wirtschaft

München / Bayern – An der Spitze von mittelständischen Unternehmen in Deutschland ist die Zahl der Chefinnen zuletzt zurückgegangen. Die IHK für München und Oberbayern will sich daher nicht nur am heutigen Weltfrauentag dafür einsetzen, diese Entwicklung umzukehren und die Sichtbarkeit von Frauen in der Wirtschaft zu verstärken. „Ohne Zweifel haben wir in Oberbayern viele erfolgreiche Unternehmerinnen und Gründerinnen“, sagt IHK-Vizepräsidentin Ingrid Obermeier-Osl, die auch dem IHK-Ausschuss Unternehmerinnen vorsteht. „Aber das reicht noch nicht aus. Es braucht mehr Frauen-Power in der Wirtschaft.“

Laut einer aktuellen KfW-Befragung ist der ohnehin schon niedrige Frauenanteil bei kleinen und mittelständischen Unternehmen von 16,8 Prozent im Jahr 2020 auf 16 Prozent im vergangenen Jahr zurückgefallen. „Auch wenn es den positiven Trend gibt, dass an der Spitze von Ministerien, Wissenschaft und Institutionen immer mehr Frauen stehen, ist ein kontinuierlich steigender Frauenanteil im deutschen Mittelstand leider noch immer nicht Realität“, betont Obermeier-Osl.

Frauen leiten überwiegend Unternehmen
im Dienstleistungsbereich

Den Erhebungen zufolge leiten Frauen überwiegend Unternehmen im Dienstleistungsbereich: 89 Prozent aller Unternehmerinnen sind in dieser Branche tätig. Das führt dazu, dass frauengeführte Unternehmen auch kleiner sind als die ihrer männlichen Kollegen. Die Daten zeigen, dass ein Unternehmen mit einer Chefin an der Spitze im Durchschnitt sechs Mitarbeitende hat, bei Unternehmen mit einem Chef sind es im Schnitt neun Mitarbeitende.

Bei Mädchen die Idee der
Selbständigkeit wecken

Obermeier-Osl appelliert: „Wer mehr Chefinnen möchte, braucht mehr Gründerinnen!“ Das sei auch das Ziel des IHK-Ausschusses Unternehmerinnen. „Wir müssen den Frauen Mut machen zur Gründung, Nachfolge und Unternehmensübernahme und nicht nur im Dienstleistungsbereich. Wir müssen bei den Mädchen die Idee der Selbständigkeit wecken und Vorbilder zeigen.“
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Kommunikations-Probleme

Unfallflucht – Zeugen gesucht

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Zeugen gesucht nach einer Unfallflucht in Kolbermoor: Am gestrigen Montag, 7. März, wurde in der Zeit zwischen 6 und 7 Uhr in der Pfarrer-Moosleitner-Straße, auf Höhe der Hausnummer 18, ein geparkter Geländewagen angefahren.
Nach den Angaben der Polizei beobachtete eine Zeugin, dass ein weißer Lastwagen beim wenden rückwärts gegen einen auf seinen Stellplatz abgestellten schwarzen Jeep stieß. Der Schaden im hinteren Bereich der Fahrerseite beläuft sich auf rund 2000 Euro. Kennzeichen oder eventuelle Aufschrift am Lkw konnte sich die Zeugin nicht merken.
Der Fahrer des Lkw entfernte sich nach dem Zusammenstoß unerlaubt ohne seine gesetzlichen Pflichten als Unfallbeteiligter nachzukommen.
Die Polizei Bad Aibling hat die Ermittlungen aufgenommen. Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon 08061/ 9073-0 zu melden.
(Quelle: Presseiinformation der Polizeiinspektion Bad Aibling / Beitragsbild: Symbolfoto. Polizeipräsidium Oberbayern Süd)