Radfahrer stirbt nach Sturz

Radfahrer stirbt nach Sturz

Traunstein – Ein 52-jähriger Radfahrer aus dem Gemeindegebiet Altenmarkt stürzte bei einem Unfall am gestrigen Montag so unglücklich, dass er mit dem Kopf auf der Asphaltkante der Fahrbahn aufschlug. Er starb noch an der Unfallstelle.

Der tragische Unfall ereignete sich auf dem Radweg von Kienberg in Fahrrichtung Rabenden. Kurz vor Viehausen geriet er, nach den Angaben der Polizei, aus noch ungeklärter Ursache auf den rechten Grünstreifen und stürzte. Einen Helm trug der 52-jährige nicht. Aber auch ein medizinisches Problem kann aktuell nicht ausgeschlossen werden. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Corona: Nach wie Probleme bei den Zahlen

Corona: Nach wie Probleme bei den Zahlen

Rosenheim / Landkreis – Die 7-Tage Inzidenz in der Stadt Rosenheim liegt laut RKI am heutigen Dienstag , 8. März bei 254,8 und im Landkreis Rosenheim bei 225,4. Nach Wochen mit Werten über 2000 hört sich das gut an. Das Problem dabei: Die Zahlen entsprechen nicht dem tatsächlichen Infektionsgeschehen. Seit Tagen gibt es Probleme bei der Übermittlung der Labor-Meldungen. Bisher könnten diese nicht behoben werden. 

Innpuls.me hat die tägliche Meldung der Corona-Zahlen für die Region Rosenheim schon vor gut einer Woche eingestellt, weil uns der doch sehr plötzliche und extreme Fall der Zahlen auffällig und nicht mehr nachvollziehbar vorkam. Am vergangenen Freitag kam dann die Bestätigung des Landratsamtes Rosenheim. In einer Pressemitteilung wurde über technische Probleme informiert (wir berichteten).
Ein aktueller Blick auf die Covid-19-Seite des Landkreises Rosenheim zeigt, die Probleme sind nach wie vor nicht behoben. „Seit Tagen gibt es einen massiven Rückstau der Meldungen“, ist dort zu lesen. Das Gesundheitsamt Rosenheim stehe diesbezüglich in ständigen Kontakt mit dem zuständigen externen Dienstleister. 
An der Aussage, dass mit Hochdruck an der Behebung des Problems gearbeitet werde, habe sich nicht geändert: „Da dies dies ein unzumutbarer Zustand ist, schaltete das Gesundheitsamt Rosenheim inzwischen das Bayerische Staatsministerium für Gesundheit und Pflege ein und bat um Unterstützung“. Auch das Robert Koch-Institut sei bereits um Hilfe bei der Problemlösung gebeten worden. 
Sicher sei, dass, sobald die Labor-Meldungen wieder abrufbar seien, ein großer Rückstau abzuarbeiten sei. 

Frauenpower braucht kein Datum

Frauenpower braucht kein Datum

Warum ich den Weltfrauentag persönlich genau so wenig mag wie den Muttertag?
Ist doch eigentlich super! Wir bekommen Blumen, Geschenke, Aufmerksamkeit, mehr und minder kluge Reden, Aktionen..
Ehrlich gesagt – es langweilt mich! Frauenpower braucht kein Datum. Gleichberechtigung und Anerkennung müssen gelebt werden und das auch an den übrigen 363 Tagen des Jahres.
In dieser Hinsicht gibt es sicherlich noch viel zu tun. Die Welt tickt in vielen Bereichen des Lebens nach wie vor männlich. Nehmen wir nur mal Autos. Dankt Crashtest-Dummys kann „man“ sich da heutzutage relativ sicher fühlen, liest man in diversen Autotestberichten. Frauen sollten solche Berichte mit Vorsicht genießen. Fakt ist: Das Risiko, sich bei einem Verkehrsunfall zu verletzen, ist bei uns Frauen um 47 Prozent höher. Der Grund: Bei den Crashtests werden Dummys eingesetzt, die von Gewicht, Körperbau und Größe einem durchschnittlichen Mann entsprechen.
Auch die meisten Medikamente sind für Männer konzipiert. Und selbst in Sachen öffentliche Toiletten haben wir Frauen das Nachsehen, weil es auf den Frauenklo meist weit weniger Pinkelmöglichkeiten gibt.
Natürlich könnte ich die Liste der „Ungerechtigkeiten“ jetzt noch lange fortsetzten. Aber es muss auch mal genug sein mit Jammern und Klagen – denn damit macht „Frau“ sind unnötig klein und das haben wir doch gar nicht nötig. Gleichberechtigung und Emanzipation fängt im eigenen Kopf an. Sich immer nur klein zu reden, bringt uns nicht weiter.
Von mir selbst kann ich sagen: Ich bin stolz  „Frau“ zu sein. Ich weiß, was ich kann und mittlerweile habe ich auch verstanden, dass es völlig in Ordnung ist, etwas nicht zu können.
Für was hätten wir sonst unsere Männer?

Interview zum Weltfrauentag

Interview zum Weltfrauentag

Rosenheim – Am heutigen Dienstag, 8. März, ist Weltfrauentag. Seit über 100 Jahren demonstrieren Frauen an diesem Tag weltweit für mehr Rechte und Gleichstellung. Seit damals hat sich vieles verändert. Aber der Kampf gegen Diskriminierung und für Gleichstellung ist noch lange nicht zu Ende, wie ein Gespräch von Innpuls.me mit Christine Mayer, Gleichstellungsbeauftrage von Rosenheim, zeigt.

Frage: Eigentlich könnte „Frau“ meinen, dass Gleichberichtigung in unserer Zeit endlich kein Thema mehr ist. Schließlich dürfen wir doch alles, was die Männer auch dürfen, oder?
Antwort: Eigentlich ja! Natürlich wurde schon viel erreicht in Sachen Geschlechtergerechtigkeit. Es zeigt sich auch ein positiver Trend bei der Erwerbsbeteiligung und bei den Einkommen von Frauen. Dieser Trend muss jetzt weiter fortgesetzt werden.
Bei der Kinderbetreuung stagniert die Geschlechteraufteilung dagegen auf hohem Niveau. Aber es gibt leider noch viele Bereiche, in denen noch deutlich nachgebessert werden muss. Egal ob bei der westlichen Medizin, dem Sicherheitsgurt im Auto und selbst bei der Anzahl der öffentlichen Toiletten – vieles ist nach wie vor auf den Mann ausgerichtet.

Frage: Die Corona-Pandemie stellte Eltern vor besondere Herausforderungen. Schulen und Kitas viele Wochen dicht. Die Kinder daheim. Hat diese Zeit Auswirkungen auf die Gleichstellung gehabt?
Antwort: Frauen tragen nach wie vor deutlich häufiger als Männer die Hauptlast an der Kinderbetreuung. Das galt vor der Pandemie und stieg im Laufe der Pandemie sogar auf ein höheres Niveau als vor der Krise. Laut einer aktuellen Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) gaben weit über 60 Prozent der Mütter an, dass sie den Großteil der Betreuung übernehmen.
Die Folgen? Wer weniger bezahlte Arbeit verrichtet, verdient weniger und zahlt weniger in die Rentenkasse ein. Die Gründe? Liegen häufig im traditionellen Rollenbild, das Frauen und Männer gleichermaßen auch heute noch vertreten und leben. Allerdings wäre es völlig unzulässig, diejenigen Frauen, die sich bewusst für die Kindererziehung entscheiden, wegen ihres Rollenverständnisses aus der Perspektive der Geschlechterpolitik zu diskriminieren.
Ich habe mehrere junge Frauen befragt. Gerne zitiere ich eine junge Frau. Sie steht exemplarisch für die Y –Generation. „Meine Mutter ist für uns Kinder zu Hause geblieben. Das möchte ich ebenfalls. Die Frau soll selbst zwischen Eigen- und Fremdbetreuung entscheiden können und für beide Optionen volle Anerkennung erhalten. Von Politik und Gesellschaft erwarte ich, dass Frauen, die sich für Kind und Haus entscheiden, dadurch keine Nachteile haben, weder beim Wiedereinstieg in den Beruf noch bei der Rente.“ Laura, 27 Jahre, Verwaltungsfachwirtin.
Das wäre natürlich schön. Aber die Realität sieht oft anders aus. Die Scheidungsraten sind hoch, danach hat die Frau oft das Nachsehen. Ein Wiedereinstieg in den Beruf ist gerade nach einer längeren Elternpause meistens sehr schwierig, wirtschaftliche Unabhängigkeit in vielen Fällen nicht gegeben. Und mit der Rente sieht es später folglich auch schlecht aus.

Frage: Momentan großes Thema ist das Gendern. Wir haben uns dazu entschlossen auf Innpuls.me nicht zu gendern, weil wir der Meinung sind, Gleichberechtigung auf Papier oder Bildschirm bringt wenig, Sie muss gelebt werden. Wie sehen Sie das?
Antwort: Ich vermute, dass Sie Gendern mit der geschlechtergerechten Sprache verbinden. Das ist nach meiner ganz persönlichen Meinung ein ganz wichtiges und leider oft unterschätztes Thema. Man muss sich bewusst machen, Sprache schafft Wirklichkeit! Denn jeder Gedanke, jedes gesprochene Wort erzeugt ein Bild in unserem Kopf. Wenn ich zu Ihnen sage: Bitte denken Sie jetzt an eine Krankenschwester. Welches Bild haben Sie dann im Kopf? Haben Sie an eine männliche Krankenschwester gedacht? Wohl kaum. Seit auch Männer diesen Beruf ausüben, sprechen wir von Pflegern oder Pflegekräften. Schon an diesem Beispiel sieht man, Sprache verändert sich. Das ist notwendig, braucht aber in erster Linie Akzeptanz und die Bereitschaft, bestehende Formulierungen zu verändern. Das geht nicht von heute auf morgen, sondern ist ein längerer Prozess in kleinen Schritten. Bei der Stadtverwaltung Rosenheim haben wir uns ganz bewusst gegen alle Merkwürdigkeiten der „Gendersprache“ entschieden.  Wir sprechen von Bürgerinnen und Bürgern, Kolleginnen und Kollegen, Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Das ist grammatikalisch sauberes Deutsch und gendergerecht. Eine geschlechterbewusste Sprache, also die Einbindung von Männern und Frauen, ist seit vielen Jahren Praxis. Ich weise als Gleichstellungsbeauftragte regelmäßig darauf hin, wie wichtig es ist, unterschiedliche Geschlechter auch sprachlich sichtbar zu machen.

Frage: Kommen wir doch mal speziell auf die Stadt Rosenheim. Wie steht es bei uns mit der Gleichberechtigung von uns Frauen?
Antwort: Die Stadtverwaltung Rosenheim beschäftigt momentan rund 58 Prozent Frauen. Wir bilden auch bedeutend mehr Frauen als Männer gut aus. Mittlerweile haben wir 40 Prozent weibliche Führungskräfte. Gerade in der öffentlichen Verwaltung und damit auch bei der Stadtverwaltung ist der Wiedereinstieg nach der Eltern- und Erziehungszeit problemlos möglich. Wir haben momentan sehr viele verschiedene Teilzeitmodelle im Einsatz und ermöglichen Telearbeit und mobiles Arbeiten. Ich glaube, die Gleichberechtigung von uns Frauen wird vom Arbeitgeber Stadt bestens gelebt.

Frage: Ist bei uns am 8. März auch ein spezielles Programm zum Weltfrauentag geplant?
Antwort: Dieses Jahr holen wir die Wanderausstellung „Alles unter einen Hut!?“ nach Rosenheim. Die Ausstellung ist im Foyer der Technischen Hochschule noch bis zum 12. März zu besichtigen. Am vergangenen Freitag hat das Aktionsbündnis „Internationaler Frauentag Rosenheim“ eine Präsentation mit den Akteurinnen veranstaltet.
Bereits seit 28 Jahren ist das Aktionsbündnis aktiv. Derzeit tragen fast 30 Gruppierungen zum Gelingen der Ausstellungseröffnung bei. Wir haben schon einen riesigen Hut kreiert und stellen uns die Frage: „Wie groß muss ein Hut sein, dass Frau alles darunter bekommt!“. Eröffnet wurde die Ausstellung von der Kuratorin und Kulturwissenschaftlerin Ursula Winkler aus Kempten. Wir Frauen vom Aktionsbündnis haben die Eröffnung mit unseren Forderungen und Statements begleitet. Getreu dem Motto: Mit Leidenschaft und Fleiß lässt sich viel erreichen – aber eben (noch) nicht alles! Und nicht vergessen – manchmal ist es notwendig und gut, einige Aufgaben den Männern zu überlassen.
(Quelle: Beitragsbild: Copyright: Fineartservice Weiand)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 8. März

Namenstag haben: Gerhard, Gert, Johann, Hans,Michael

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Josephine Cochrane (1839 – war eine US-amerikanische Erfinderin, die das Patent auf die erste praxistaugliche Geschirrspülmaschine erhielt und mit ihrer eigenen Firma produzierte und vertrieb)

Kenneth Grahame (1859 – war ein britischer Schriftsteller und Kinderbuchautor. Sein bekanntestes Buch: „Der Wind in den Weiden“)

–  Timo Boll (1981 – ist ein deutscher Tischtennisspieler, der zur internationalen Weltspitze zählt)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1929: In der deutschen Geschichte des Fernsehens überträgt der Sender Witzleben die ersten Fernsehbilder zu Testzwecken in das Berliner Forschungslabor der Reichspost.
  • 1974: In Paris wird der Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle eingeweiht. 
  • 1976: Im Deutschen Fernsehen wird die erste Folge der Sendereihe „Loriot“ des gleichnamigen Humoristen ausgestrahlt. 
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner)
Opferstock aufgebrochen

Opferstock aufgebrochen

Holzkirchen – In der katholischen St. Laurentius-Kirche am Marktplatz in Holzkirchen wurde ein Opferstock aufgebrochen. Die Polizei sucht Zeugen.

Nach den Angaben der Polizei ereignete sich der Vorfall am vergangenen Samstag zwischen 17 und 19.05 Uhr. Der Täter versuchte auch drei weitere Opferstöcke in der Kirche mittels eines Werkzeugs aufzubrechen. Allerdings erfolglos. Teile des benutzten Tatwerkzeugs konnten von der Polizei sichergestellt werden. Der Sachschaden beläuft sich insgesamt auf rund 150 Euro. 
Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Holzkirchen unter Telefon 08024/90740 entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Auto angefahren – Zeugen gesucht

Auto angefahren – Zeugen gesucht

Frasdorf / Landkreis Rosenheim – Eine junge Familie aus Kolbermoor parkte am vergangen Samstag, 5. Februar, zwischen 14.45 und 16.50 Uhr mit ihrem grauen Ford Puma auf dem Parkplatz des Kinderspielplatzes in der Ortsmitte von Frasdorf. In der Zeit muss ein Auto rechts neben ihnen eingeparkt oder ausgeparkt haben. Dabei wurde die rechte Tür des Fahrzeugs der Familie aus Kolbermoor beschädigt. Der Sachschaden wird auf rund 1500 Euro geschätzt. Nach den Angaben der Polizei müsste der Unfallverursacher vorne recht Schrammen an seinem Fahrzeug aufweisen. Hinweise bitte an die Polizei in Prien unter Telefon 08051 / 9057-0.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Ukraine-Krieg in einfacher Sprache

Ukraine-Krieg in einfacher Sprache

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Der Krieg in der Ukraine bestimmt aktuell die Nachrichten. Viele Bilder schockieren und machen fassungslos. Besonders schwer einzuordnen ist die Kriegs-Berichterstattung für Menschen mit Handicap, so wie beispielsweise in der Stiftung Attl in Wasserburg. Darum wird dort ab jetzt jede Woche ein Video zu den aktuellen Entwicklungen in der Ukraine in einfacher Sprache auf YouTube hochgeladen.
(Quelle: Beitragsbild: Screenshot Youtube /  Stiftung Attl)

Hier das erste Video:

Gelenk-Bus fängt Feuer

Gelenk-Bus fängt Feuer

Babensham / Wasserburg – Ein brennender Gelenkbus rief am heutigen Montagmorgen im Gemeindebereich Babensham Feuerwehr und Polizei auf den Plan. Zum Zeitpunkt des Brandes war der Bus nur mit dem Fahrer besetzt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Vermutliche Brandursache: defekte Kraftstoffleitung.

Der Vorfall ereignete sich auf der Ortsverbindungsstraße zwischen Am Leitenfeld und Odensham. Bereits im Vorfeld wurden die Polizei Wasserburg und die Feuerwehr über eine Ölspur informiert, die sich vom Gemeindebereich Schonstett, über die Staatsstraße 2092 nach Wasserburg bis hinein in den Gemeindebereich Babensham verteilte. Ein Feuerwehrmann stellte dann bei seiner Anfahrt zum brennenden Bus fest, dass die Ölspur genau dorthin führte. 
Der Brand war schnell gelöscht. Der Fahrer wurde mit Verdacht auf eine Rauch-Gas-Vergiftung vorsorglich ins nahegelegene Krankenhaus gebracht. Er konnte aber inzwischen wieder entlassen werden.
Durch das Feuer und die notwendigen Löscharbeiten wurde, nach den Angaben der Polizei, eine angrenzende landwirtschaftliche Nutzfläche in Mitleidenschaft gezogen. Deswegen musste eine kleinere Erdfläche ausgehoben und ausgeglichen werden. 
Für die Dauer der Lösch-, Bergungs- und Erdarbeiten wurde die Gemeindestraße vollständig gesperrt.
(Quelle: Pressemitteilung der Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

BRK-Kleiderladen feiert Geburtstag

BRK-Kleiderladen feiert Geburtstag

Raubling / Landkreis Rosenheim – Vor 15 Jahren eröffnete das Rote Kreuz damals in Kirchdorf seinen Rotkreuzladen „Gutes aus 2. Hand“. Nach fünf Jahren folgte der Umzug nach Raubling in die Wendelsteinstraße 4. Dort hatte man auch Gelegenheit das Angebot zu erweitern: zur Kleidung kamen Möbel und Haushaltswaren dazu. In der Jubiläumswoche vom 14. März gibt es für Kunden 50 Prozent Rabatt auf alles.

„Mit der Rabattaktion in der Jubiläumswoche möchten wir uns bei unseren Kunden für ihre Treue bedanken“, so Gitti Baumann, Leiterin der BRK-Kleiderläden. „Gerade durch die Schließungszeiten in den letzten beiden Jahren war es nicht immer einfach.“
Zu finden ist der BRK-Kleiderladen „Gutes aus 2. Hand“  in der Wendelsteinstraße 4 in Raubling.
Öffnungszeiten sind: Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 bis 13 Uhr und von 15 bis 18 Uhr, Mittwoch von 10 bis 13 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: BRK Kreisverband Rosenheim)

Tatzlwurm hält noch Winterruhe

Tatzlwurm hält noch Winterruhe

Oberaudorf / Landkreis Rosenheim – Die Wasserfälle am Tatzlwurm in Oberaudorf zählen zu den schönsten in Oberbayern. Ihren Namen verdanken sie einem sagenumworbenen Fabeltier, das einst in einer Höhle hinter dem Wasserfällen gehaust haben soll. Im Jahr 1687 soll ein Pilger das Drachentier zum ersten Mal erblickt haben. Feuer soll aus seinen Nüstern gekommen sein. Aktuell hält der Tatzlwurm aber wohl noch Winterruhe. Auf alle Fälle sind die Wasserfälle noch gefroren, wie diese aktuellen Fotos zeigen.
(Quelle: Beitragsbild: Julia Dinner)

 

Mehr Infos zu den Wasserfällen am Tatzlwurm findet Ihr hier: