Neues von der Roselinde

Neues von der Roselinde

Griaß Eich!

Heid is der Dog, andem i eigentlich ganz groß rauskemma soiad. Mi wundat jetzt nur an weng, dass i bis jetzt no überhaupt koane Geschenke kriagt hob. Ned a moa an Kuach hod`s geem. Do laffd doch wos ganz foisch oda?

Na, i hob heid ned Geburstdog und a koan Namensdog. Warum i mi dann feian lassn woi? 
Ja, weil heid Pfingstn ist –  und wos für a wundascheens, klugs, ja grazils Geschöpf spuit do a wichtige Roin? Genau mia Taubn natürle. Ohne uns war de ganze Gschicht ja damois ganz andas ausganga. Nix wars worn mit dem Pfingstwunda. 
Guad, de Gscheidhaffal unta Eich wean jetzt glei wieda sogn, dass des ja so gar ned in da Bibl stäht. Do soidas nur a Brausn am Himme gem hom und koana Taubn.
Mir egal, i hoid mi do an des neue Testament und demnoch is da Heilige Geist in Form oana Taubn vom Himme oba kemma.
Immerhin san mia Taubn ja scho in da Antike für Sanftmut und Liebe gstandn, wei die Menschn damois denkt ham, dass wir frei san von ollem Bittern und Bösn. Guad, dass de gmoant ham, dass mir gar koa Gallenblosn ham, is jetzt wieda a andere Gschicht. 
Auf alle Fälle is meiner Meinung nach höchste Zeit, dass mia an Pfingsten so richtig in den Mittelpunkt grückt warn. So wia an Ostan die Hosn. De kemman do doch dann a ganz groß raus. 
Guad, Schoko- Taubn braucht`s jetzt a ned umbedingt.  Aber zumindest a Geschenk wui i hom. Oda no bessa a Kuchastück- und des hoi i mia jetzt a.

Bis zum nächstn Moi
Eire Roselinde

Traum-Hochzeitsauto für Traumkulisse

Traum-Hochzeitsauto für Traumkulisse

Aschau / Landkreis Rosenheim – Sommerzeit ist auch Hochzeits-Zeit. Insbesondere in diesem Jahr, in dem viele Hochzeitsfeiern nachgeholt werden, die aufgrund der Corona-Pandemie in den vergangenen Wochen verschoben wurden.
In der Region Rosenheim gibt es natürlich viele Orte, die den idealen Rahmen für diesen wichtigen Tag schaffen. Ebenso wichtig wie der Ort ist für viele dann doch auch immer noch ein stilgerechtes Fahrzeug. Oldtimer stehen da natürlich hoch im Kurs. 
Dieses Foto eines ganz besonderen Hochzeits-Autos vor wunderschöner Bergkulisse hat unser Kollege Hendrik Heuser in Aschau im Chiemgau fotografiert. 
(Beitragsbild: Hendrik Heuser)

Ausstellung von Thomas Kaemmerer endet

Ausstellung von Thomas Kaemmerer endet

Aschau / Landkreis Rosenheim – Der Berliner Künstler Thomas Kaemmerer war schon oft zu Gast in den Räumen des Kunst- und Kulturvereins zu Hohenschau. Einen Monat lang präsentierte er jetzt dort seine aktuelle Bilderschau. Am heutigen Pfingstsonntag endet die Ausstellung. Unser Kollege Hendrik Heuser hat sie gestern noch schnell für uns besucht.

Hohenaschau Kunst und Kultur

Die Räume des Kunst- und Kulturvereins zu Hohenschau. Foto: Heuser

Kammerers Bilder verblüffen: Fotorealismus in höchster Qualität. Alles wirkt bei ihm täuschend echt. Oftmals bestehen seine Werke aus einer Unmenge kleinster Details, die erst einmal alle zu entdecken gilt. Zu sehen sind 45 seiner Werke – Öl auf Leinwand. Die Motive sind vielfältig und begeistern immer wieder aufs Neue.
(Quelle: Info, Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)

Werk von Thomas Kaemmerer
Rosenheim, Luftaufnahme, 1920er

Rosenheim, Luftaufnahme, 1920er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht zurück in die 1920er. Wir präsentieren Euch eine Luftaufnahme der Rosenheimer Innenstadt mit Lokschuppen und Saline.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann)

10 Fakten über Pfingsten

10 Fakten über Pfingsten

Rosenheim / Bayern / Deutschland / Welt – Warum im christlichen Glauben Weihnachten und Ostern gefeiert wird, ist den meisten Menschen bekannt. Schwieriger ist es mit Pfingsten. Da gibt es dann doch einige, die nicht so genau erklärten können, was es mit diesem Feiertag eigentlich auf sich hat. Darum haben wir hier für Euch 10 interessante Fakten rund um das Pfingstfest zusammengestellt. 

  1. Im Jahr 130 wird Pfingsten erstmals als christliches Fest erwähnt.
  2. Gefeiert wird die Entsendung des Heiligen Geistes. Denn der Glaube besagt, dass an Pfingsten der Heilige Geist auf die Apostel herabkam, die mit Maria im Abendmahlsaal darauf gewartet haben.
  3. Der biblische Ursprung? Lukas beschreibt das Pfingst-Ereignis in der Apostelgeschichte so: „Da kam vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daher fährt und erfüllt das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen, wie von Feuer, die sich verteilten. Auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder. Alle wurden mit dem Heiligen Geist erfüllt und begannen in fremden Sprachen zu sprechen, wie es der Geist ihnen eingab.“
  4. Das Wort „Pfingsten“ geht auf den griechischen Begriff „Pentekoste“ zurück. Dieser steht für „50“, weil Pfingsten der 50. Tag nach Ostern ist.
  5. Pfingsten steht auch für den Geburtstag der Kirche und dem Ende der Osterzeit.
  6. Für den Pfingstmontag gibt es keinen theologischen Grund. Viele katholischen Pfarreien nutzen ihn heute für ökumenische Feiern und Initiativen zusammen mit den evangelischen Gemeinden. Übrigens: In Italien und somit auch im Vatikan ist der Pfingstmontag kein gesetzlicher Feiertag.
  7. In der Nacht von Pfingstsonntag auf Pfingstmontag wurden früher gerne Streiche gespielt. Sie galt als „Unruhenacht“.
  8. Pfingsten kann im übertragenen Sinn auch als Erntefest bezeichnet werden.
  9. Das christliche Pfingsten basiert auf dem jüdischen Fest „Schawout. Mit diesem Fest feiern die Juden die Offenbarung der Tora an das Volk Israel.
  10. Bräuche gibt es an Pfingsten auch heute noch viele. Im Mittelalter gab es das sogenannte „Heilig-Geist-Schwingen“. Lebende Tauben wurden in der Kirche freigelassen oder eine hölzerne Taube kreiste an einer Schnur über den Köpfen der Kirchenbesucher.
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 5.Juni – Pfingstsonntag

Namenstag haben: Adelar, Erika, Ferdinand, Meinwerk, Winfried

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Anastasia von Russland (1901 – war die jüngste Tochter des letzten russischen Zaren Nikolaus II. und seiner Frau Alexandra Fjodorowna. Um ihr mittlerweile widerlegtes mögliches Überleben der Ermordung der gesamten Zarenfamilie durch Bolschewiki haben sich zahlreiche Legenden gebildet.

– Josef Neckermann (1912 – war ein deutscher Unternehmer der Wirtschaftswunderzeit und Gründer des Versandhandelsunternehmen „Neckermann“ und ein erfolgreicher Dressurreiter.)

– Mark Wahlberg (1971 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler).
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1883:Der erste Orient-Express startet vom Pariser Ostbahnhof zur Fahrt nach Warna am Schwarzen Meer.
  • 1924: Ernst Fredrik Werner Alexanderson schickt das erste Fax über den Atlantik.
  • 1981: Im Bulletin der US-Gesundheitsbehörde CDC erscheinen die ersten Fallbeschreibungen einer in der Folge als AIDS bekannt werdenden Krankheit.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Voltigierverein sucht neues Zuhause

Voltigierverein sucht neues Zuhause

Rosenheim – Hoffen und Bangen beim Rosenheimer Voltigierverein: Seit über 30 Jahren war der Verein im Reitstall am Laurentiusweg 15 daheim. Jetzt gibt es dort einen Pächterwechsel und für die Pferdefreunde heißt dass, sie verlieren ihre Heimat und benötigen jetzt dringend um eine neue Bleibe für ihren Sport und vor allem für die drei vereinseigenen Pferde Primos, Django und Loreley. 

Voltigier-Uebung auf Holzpferd

Gegründet wurde der Voltigierverein Rosenheim im Jahr 1990. Aktuell hat der Verein rund 70 aktive Mitglieder, im Alter zwischen vier und 20 Jahren alt. Trainiert wird in acht Voltigiergruppen je eine Stunde pro Woche. Beim Voltigieren geht es um das sportliche Miteinander, Spaß an der Bewegung und natürlich auch um die Nähe zu den Pferden.
Lea Aures kann sich kein schönes Hobby vorstellen. Im Alter von sechs Jahren hat sie diesen Sport kennengelernt. Jetzt ist sie 20 Jahre alt und Jugendsprecherin des Vereins. Die Nachricht, dass der Verein seine Bleibe verliert, kam auch für sie überraschend. „Wir haben die Kündigung sehr kurzfristig erhalten“, erzählt sie traurig

Keine Bleibe würde Aus für
den Voltigierverein Rosenheim bedeuten

Sollte es nicht gelingen einen neuen Stall samt Trainingshalle zu finden, wäre dass das Ende des Voltigiervereins Rosenheim. Deshalb werden jetzt alle Hebel in Bewegung gesetzt. „Grundsätzlich sind wir gerade erstmal dankbar für jeden Tipp und jedes Angebot“, so Lea Aures. Auch eine Übergangslösung, die es dem Verein ermögliche, sich in Ruhe neu zu orientieren und die Suche nach einem neuen Zuhause dann in aller Sorgfalt anzugehen, sei willkommen.

Zwei Pferde auf der Weide im Nebel

Auf lange Sicht ist das wichtigste Kriterium aber die Nähe zur Stadt Rosenheim. „Viele unserer Mitglieder nehmen bereits jetzt lange Fahrtwege auf sich, um am Training teilnehmen zu können. Sie müssten das Voltigieren aufgeben, wenn der Verein gezwungen ist, sich zu weit von seinem bisherigen Standort in Langenpfunzen zu entfernen““, erklärt die Jugendsprecherin.
Außerdem braucht es eine Reithalle, um vom Wetter unabhängig trainieren zu können: „Über den Winter machen wir mit unseren Voltis Turnhallentraining in Rosenheim, würden über diesen Zeitraum also auch die Reithalle vermindert nutzen.“

Zwei Pferde beschnuppern sich

Wenn jemand selbst einen Platz für den Voltigierverein Rosenheim zur Verfügung stellen kann oder jemanden weiß, auch nur übergangsweise, dann bitte sofort melden bei Lea Aures über voltigierverein-rosenheim@web.de. Sie freut sich sehr über jede Meldung.
(Quelle: Beitragsbild, Fotos, Video: Voltigierverein Rosenheim)
Weitere Infos zum Voltigierverein Rosenheim findet Ihr hier:

Hier noch ein Video des Voltigierverein Rosenheim auf YouTube:

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Weitere Informationen
Über Oberbayern 2021

Über Oberbayern 2021

Rosenheim / Landkreis – Die Baukultur in Oberbayern ist Thema einer Ausstellung, die ab 10. Juni im Neubau-Foyer des Landratsamtes Rosenheim zu sehen sein wird. Die präsentierten Projekte hatten sich im vergangenen Jahr einem regionalen Wettbewerb des Bundes Deutscher Architektinnen und Architekten (DBA), Kreisverband München-Oberbayern gestellt. Zu sehen sind kleine, feine Projekte, die örtlich verwurzelt sind und die regionalen Qualitäten von Baukultur erleb- und sichtbar machen. Und eines macht die Ausstellung klar deutlich: die eine Baukultur gibt es in Oberbayern nicht!

Offiziell wird die Ausstellung am 9. Juni um 17 Uhr durch Landrat Otto Lederer eröffnet. Unter anderem wird dabei ein Roadmovie gezeigt, dass die Verleihung der Preise als filmische Reise durch Oberbayern thematisiert. In den nachfolgenden drei Wochen können sich die Besucherinnen und Besucher zu den üblichen Öffnungszeiten des Amtes einen Eindruck über die aktuellen Qualitäten der Baukultur in Oberbayern verschaffen.

Architektenpreis
„Über Oberbayern“

Der Architekturpreis „Über Oberbayern“ wurde im vergangenen Jahr erstmalig vom Bund Deutscher Architektinnen und Architekten vergeben. Architektinnen und Architekten konnten Projekte aus ganz Oberbayern einreichen, deren Fertigstellung nicht länger als fünf Jahre zurückliegt. Eine unabhängige Jury hatte aus den 104 Einreichungen zunächst eine Shortlist von 55 Projekten erstellt. Letztlich wurden 19 ausgezeichnet, darunter waren zwei Sonderpreise für junge Architektinnen und Architekten.
Die Ausstellung macht deutlich, dass es die eine Baukultur in Oberbayern nicht gibt. Städtisch und ländlich zugleich ist die Baukultur so divers, wie Land und Leute sind. Jede Region ist anders. Was sie miteinander verbindet ist eine Kombination aus Tradition und Moderne.
Zum Abschluss der Ausstellung findet am Donnerstag, den 30. Juni um 18 Uhr eine Veranstaltung mit Diskussion zum Thema „gemeinsam Bauen für mehr Qualität“ im großen Sitzungssaal des Landratsamtes Rosenheim statt. Vortragende sind Kreisbaumeister Rupert Seeholzer, der Architekt und Vorstand der Cooperative Großstadt Markus Sowa sowie Max von Bredow von der Quest Baukultur GmbH. Moderieren wird Martin Hirner vom Bund Deutscher Architekten.

Schirmherrin des Wettbewerbs
ist Maria Els

Schirmherrin des Wettbewerbs im vergangenen Jahr war die damalige Regierungspräsidentin von Oberbayern Maria Els. Sie sah in „Über Oberbayern“ einen wichtigen Diskussionsbeitrag: „Baukultur braucht Visionen und Verantwortung. Ich danke dem BDA Kreisverband München-Oberbayern, dass er mit dem neu ins Leben gerufenen Architektur-Ehrenpreis „Über Oberbayern“ nun erstmals 2021 und künftig alle drei Jahre ganz bewusst auf die Qualität gebauter Projekte in den einzelnen Regionen unseres Regierungsbezirks Oberbayern aufmerksam macht.“
Der Architekturpreis „Über Oberbayern“ ist ein Ehrenpreis. Die Architektinnen und Architekten, aber auch die Bauherrinnen und Bauherren erhielten eine Urkunde und eine Trophäe.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Herbert Borrmann)

Zum Wegwerfen zu schade

Zum Wegwerfen zu schade

Bad Aibling / Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Gutes verschenken anstatt es wegzuwerfen – das ist die Idee des „Verschenk-Samstags“ den die Aiblinger Tauschfreunde ins Leben gerufen haben. Er findet bis Oktober jeden 3. Samstag des Monats statt, so auch am 18. Juni und zwar in Bad Aibling und Kolbermoor .

Jeder, der etwas zu verschenken hat, kann seine Sachen, am besten in einem Karton oder einer Kiste platziert und mit einem Schild auf dem „Zu verschenken“ steht, vor seine Haustüre oder in seine Einfahrt stellen, sodass sie für Spaziergänger zugänglich sind.
Die Kisten dürfen Gehwege oder Straßen nicht blockieren und es ist darauf zu achten, dass sie nur auf dem eigenen Grundstück und nicht auf öffentlichem Gelände abgestellt werden. Wer größere Gegenstände oder Möbel verschenken will, kann beispielsweise mit einem ausgestellten Foto oder Schild darauf aufmerksam machen.
Aus Sicherheits- und Haftungsgründen dürfen keine Elektrogeräte verschenkt werden.
Gegenstände, die nicht mitgenommen wurden, müssen nach Ende des Verschenk-Samstages wieder entfernt werden.
Wer mitmacht, kann auch eine email mit Angabe der Straße und Hausnummer an unseren Webmaster (webmaster@aiblinger-tauschfreunde.de) schicken, damit Euer Tauschtisch auf der Homepage für Interessenten leichter zu finden sind.

Die nächsten Termine für den Verschenk-Samstage sind: 16. Juli, ,20. August, 17. September,  jeweils von 9. bis 19. Uhr.

Wer Fragen zum Verschenk-Samstag oder zu unserem Verein hat, kann sich unter http://www.aiblinger-tauschfreunde.de informieren oder Telefon 08061 / 391 3992 nachfragen.
(Quelle: Pressemitteilung Aiblinger Tauschfreunde / Beitragsbild: Aiblinger Tauschfreunde)

Schlossberg, Stephanskirchen, 1906

Schlossberg, Stephanskirchen, 1906

Stephanskirchen – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1906. Wir präsentieren Euch eine historische Postkarte. Sie zeigt eine Szene am Schlossberg in Stephanskirchen mit Blick auf den Inn und Rosenheim.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann)

Arri:  Standort in Brannenburg eingeweiht

Arri: Standort in Brannenburg eingeweiht

Brannenburg / München – Mit einer Einweihungsfeier wurde der zusätzliche Standort von ARRI Lighting im süddeutschen Brannenburg offiziell eröffnet. Dieser liegt zentral und gut erreichbar nur 20 Fahrminuten vom Werk in Stephanskirchen entfernt zwischen den Städten Rosenheim, München, Salzburg und Innsbruck.

„Es freut mich sehr, dass ein so interessantes Unternehmen wie ARRI einen
Platz in unserer Gemeinde gefunden hat. Genau genommen handelt es sich um
eine Rückkehr“, erklärte Matthias Jokisch, Erster Bürgermeister von
Brannenburg, in seiner Ansprache. Damit nahm er Bezug auf Mitte des 20.
Jahrhunderts, als ARRI die Produktion vorübergehend von München in den
Brannenburger Ortsteil Schwarzlack verlagerte. „Jetzt schließt sich der Kreis. Mit
diesem hochmodernen Standort wollen wir das Licht-Geschäft, das inzwischen
eine wichtige Säule von ARRI darstellt, weiter verstärken“, betont Ivo Ivanovski,
General Manager Business Unit Lighting bei ARRI.

Arri-Gebäude in Brannenburg
auf neuesten Stand der Technik

ARRIs Standort in der Flintsbacher Straße 1 bis 5 in Brannenburg besteht aus
einem Bürogebäude, einer Logistikhalle und einem Parkhaus mit 140 PKW-
Stellplätzen. In dem ansprechend gestalteten Bürokomplex mit drei Etagen und
einer Gesamtfläche von 3.350 Quadratmetern arbeiten derzeit rund 30
Kolleginnen und Kollegen. Das Gebäude ist energetisch, technisch und
infrastrukturell auf dem neuesten Stand der Technik. Dort befinden sich
Büroflächen, eine Service-Werkstatt mit Messraum für Reparaturen sowie ein mit
Digitalkameras und LED-Scheinwerfern von ARRI ausgestattetes Streaming-
Studio zur Durchführung von Online-Service-Trainings sowie zur Online-
Unterstützung bei Reparaturen in schwer zugänglichen Regionen der Erde.
In der Logistikhalle wurde auf einer Gesamtlagerfläche von 5.050 Quadratmetern
ein Hochregallagersystem mit circa 4.500 Palettenstellplätzen und ausreichend
Kommissionierfläche aufgebaut. Von Brannenburg aus werden nun ARRI-
Lichtprodukte an Destinationen in aller Welt geliefert. Das gesamte
Versandvolumen soll künftig etwa 1,2 Millionen Kilogramm pro Jahr betragen.
Rund 3.500 Ausgangssendungen mit insgesamt etwa 38.000 Einzelpositionen
können jährlich abgefertigt werden.

Während der Einweihungsveranstaltung fand eine Tombola statt, bei der ARRI-
Spendenschecks im Wert von insgesamt 5.000 Euro verlost wurden. Die
Empfänger – regionale Hilfsorganisationen – wurden vorab von Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern ausgewählt. Dank Wolfgang Riepertinger kommen 2.000 Euro
dem Tierschutzverein Rosenheim zugute. Jeweils 1.000 Euro erhalten das
Tierheim Rosenheim (vorgeschlagen von Fabian Haubold), die Ukraine-Hilfe des
Landratsamtes Rosenheim (von Christian Eggers) sowie der Verein PädCare
(von Susanne Fey), der Kinder in Krankenhäusern besucht und beschenkt.
(Quelle: Pressemitteilung Arri / Beitragsbild: Arri)

 

Gastfreundlichster Ferienhof Bayerns

Gastfreundlichster Ferienhof Bayerns

Aschau im Chiemgau – Einer der gastfreundlichsten Ferienhöfe Bayerns 2022 ist in Aschau im Chiemgau. Die höchste Auszeichnung durch den „Goldenen Gockel 2022“ ging an Familie Thaurer von Marchlhof.

„Das Ehepaar Ina und Martin Thaurer (Zweite und Dritter von links) in Aschau bietet im Rahmen von „Urlaub auf dem Bauernhof“ insgesamt fünf Luxus Ferienwohnungen an. Bei der aktuellen Auszeichnung der Bayerischen Ferienhöfe, die von den Urlaubern als erneut besonders gastfreundlich beurteilt wurden, ist das Ehepaar Thaurer nun mit dem Goldenen Gockel als „gastfreundlichste Ferienhöfe Bayerns“ ausgezeichnet worden.
Der persönliche Kontakt zur Gastgeberfamilie zählt zu den großen Pluspunkten eines Urlaubs auf dem Bauernhof und machen diese Urlaubsform unvergleichlich. Nicht nur bei der Mitarbeit auf dem Hof lassen die Vermieter Ihre Gäste an ihrem täglichen Leben teilhaben. Bei gemeinsamen Grillabenden lernt man die Familie kennen und bekommt exklusive und ganz persönliche Geheimtipps für Ihre Urlaubszeit auf dem Hof und in der Umgebung. Die Meinung von anderen Gästen für die eigene Urlaubsplanung war nie so wichtig wie heute.
Durch die Gästebewertungen anderer Reisender werden die Bereiche der Gastfreundschaft, Service und Atmosphäre auf den einzelnen Höfen durchleuchtet.
Doch mit dieser hochkarätigen Auszeichnung des Goldenen Gockel nicht genug: Alle fünf Ferienwohnungen haben bei der Klassifizierung durch den Deutschen Tourismusverband die höchste Sterne-Auszeichnung erhalten. Alle fünf Ferienwohnungen wurden ebenfalls erneut mit jeweils 5 Sternen ausgezeichnet. Sterne-Klassifizierung stehen für die Ausstattungsqualität die unter die Lupe genommen wird.
Diese Ehrung gab Anlass, dass Aschaus Erster Bürgermeister Simon Frank (links) zusammen mit Tourismuschef Herbert Reiter (links) offiziell gratulierte. Mit einem handgeschöpften „Gold-Schokoladen-Gockel“ und einem Blumen-Gruß wurden Ina und Martin Thaurer zu den höchsten Auszeichnungen und dem exklusiven Urlaubsangebot beglückwünscht. Insgesamt gibt es in Bayern über 4000 Betriebe „Urlaub auf dem Bauernhof“ und davon haben nur 20 diese besondere Auszeichnung „Goldener Gockel 2022“ erhalten. „Wir freuen uns so einen qualitätsvollen und besonderen Betrieb im Unterkunftsangebot von Aschau im Chiemgau zu haben“, freut sich Herbert Reiter von der Aschauer Tourist Info.
(Quelle: Tourist Info Aschau und Sachrang / Beitragsbild: re)