Taxifahren wird deutlich teurer

Taxifahren wird deutlich teurer

RosenheimTaxifahren wird in Rosenheim wohl deutlich teurer! Durchschnittlich sollen die Preise um 30 Prozent steigen.  Bereits ab 15. Juli gelten die neuen Tarife, wenn der Stadtrat „Grünes Licht“ gibt.

Die derzeit noch gültige Taxitarifordnung ist zum 15. Mai 2017 in Kraft getreten. Die Anpassung damals fiel noch moderat aus: Der Kilometerpreis wurde bspw. von 1,70 auf 1,80 Euro angehoben.
Aufgrund der aktuellen Situation müssen sich Taxikunden aber diesmal auf eine saftige Preiserhöhung einstellen. Begründet wird dieser Schritt in den Unterlagen zum jüngsten Haupt- und Finanzausschuss mit gestiegenen Anschaffungskosten für Taxen, Auswirkungen der Inflation mit stark gestiegenen Energie- und Spritkosen, Erhöhung der Versicherungsprämien, Erhöhung der Personalkosten sowie der Anhebung des Mindestlohn auf 12 Euro pro Stunde.
Konkret bedeutet das: Der Grundpreis für eine Taxifahrt soll von 3,80 auf 5,30 Euro steigen und der Kilometerpreis von 1,80 Euro auf 2,30 Euro.
Zusätzlich sollen die Zuschläge in einigen Bereichen erhöht werden.  Beispielsweise sind für die  Mitnahme von Fahrrad, E-Scooter oder Segway 8 Euro geplant – bisher fielen dafür 5 Euro an. Für die Hilfestellung bei hilfsbedürftigen Fahrgästen sollen zukünftig 4 Euro bezahlt werden (bisher 2 Euro). Dagegen soll die Mitnahme von Tieren, Käfigen und Behältern laut neuer Taxitarifordnung zukünftig kostenlos möglich sein. Bisher musste man dafür einen Euro zusätzlich bezahlen.
Die Stadt Rosenheim kommt mit der Neufassung der Taxitarifordnung den Wünschen der Branche entgegen. 28 der 31 Taxiunternehmen der Stadt Rosenheim haben einen gemeinsamen Eilantrag auf stufenweise Änderung der Taxitarifordnung der Stadt Rosenheim gestellt.  Da in den vergangenen Monaten auch im Landratsamt Rosenheim derartige Anträge eingingen, wurde der Großteil des gemeinsam erarbeiteten Taxitarifs auch vom Landkreis Rosenheim übernommen.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Am Chiemsee-Ufer, 20er Jahre

Am Chiemsee-Ufer, 20er Jahre

Prien / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1920er Jahre. Auf der historischen Aufnahme sehen wir ein sommerliches Idyll am Ufer des schönen Chiemsee im Landkreis Rosenheim.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann)

UVG-Stelle vorübergehend geschlossen

UVG-Stelle vorübergehend geschlossen

Rosenheim – Der Bereich Unterhaltsvorschuss im Amt für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Rosenheim ist aufgrund der Einführung einer neuen Fachsoftware vom 28. Juni bis 14. Juli geschlossen. Die Umstellung hat keine Auswirkungen auf die bereits gewährten Leistungen.

Das Jugendamt Rosenheim bittet um Verständnis, dass sich während der Softwareumstellung die Bearbeitung der in den Monaten Juni und Juli 2022 gestellten Anträge verzögert.
Bei Fragen hierzu und in dringenden Fällen können sich Betroffene jederzeit an das Geschäftszimmer des Amts für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Rosenheim wenden, Telefon: 08031/365-1516.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Karin Wunsam, zeigt Rathaus Rosenheim)

 

Wirtshausmusi mit Heuberg Boarischen

Wirtshausmusi mit Heuberg Boarischen

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Feines Blech, froh gestimmt und manchmal a bissal frech: Das sind die Heuberg Boarischen aus dem sonnigen Inntal. Die vier Musikanten kommen aus Nußdorf am Inn und präsentieren beim am Donnerstag, 30. Juni, von 19 bis 21.30 Uhr im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling frisch, authentisch und schwungvoll die traditionelle Kultur und bayerische Lebensart.

Mit Flügelhorn. Tuba, Basstrompete und Akkordeon spielen die vier Musikanten gepflegte bayerische Volks- und Blasmusik, wobei alpenländische Musik im Vordergrund steht. Aber auch Ausflüge in andere Stilrichtungen wie zum Beispiel Dixie oder Oldies gehören zum Repertoire der Heuberg Boarischen.
Der Eintritt ist wie immer frei. Musiziert wird draußen im Brunnenhof, die Plätze sind überdacht. Bei schlechtem Wetter und kühlen Temperaturen wird im Restaurant des Kurhauses gespielt.
Mehr Infos und das gesamte Sommerprogramm sind auch online unter www.bad-aibling.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-Kur / Beitragsbild: Copyright AIB-Kur)

Rotes Kreuz eröffnet Servicezentrum

Rotes Kreuz eröffnet Servicezentrum

Rosenheim / Landkreis – Der BRK Kreisverband Rosenheim eröffnet am 2. Juli in den Räumen des ehemaligen Corona-Testzentrums Münchner Straße 16 in Rosenheim (vormals Pimkie) ein neues Servicezentrum. Um 11 Uhr beginnt der offizielle Teil mit dem Durchschneiden des Bandes durch BRK-Kreisvorsitzende Daniela Ludwig, im Anschluss, gegen 11:30 Uhr, können auch Besucher das neue Servicezentrum begutachten und einen ersten Eindruck gewinnen.

Am Eröffnungstag können Besucher ihr Glück am Glücksrad versuchen, für die Kleinen hält die Rotkreuzjugend Abzieh-Tattoos und Popcorn bereit und ein Motorrad der BRK-Motorradstreife kann besichtigt werden.

Warum ein Servicezentrum?

Im neuen Servicezentrum können sich Interessierte über alle Dienstleistungen des Roten Kreuzes, Erste-Hilfe-Ausbildung, ehrenamtliche Mitarbeit in den Gemeinschaften, Möglichkeit der Fördermitgliedschaft, Spenden und Blutspenden – kurz, über alles rund ums Rote Kreuz, informieren. Darüber hinaus sind verschiedene Aktionstage und Infoveranstaltungen zu besonderen Themen geplant. Am 6. Juli dreht sich beispielsweise alles um den BRK-Hausnotruf. „Wir freuen uns, dass wir nun auch im Stadtzentrum eine Anlaufstelle für Fragen rund ums Rote Kreuz anbieten können“, so Kreisgeschäftsführer Direktor Martin Schmidt.
Das Rote Kreuz bietet Senioren und Menschen mit Behinderungen verschiedene ambulante Dienste an, die es ihnen ermöglicht, möglichst lange in den eigenen vier Wänden zu wohnen. Dazu gehören der Hausnotruf, der Menüservice Essen auf Rädern, der Fahrdienst, die ambulante Pflege, der Besuchsdienst usw. Welche davon für Ihre Angehörigen sinnvoll sind und wie wir Sie dabei unterstützen können, erklären Ihnen die Mitarbeiter im neuen Servicezentrum.
Im neuen Servicezentrum gibt es auch Auskunft über die Möglichkeit einen Freiwilligendienst beim Roten Kreuz zu absolvieren. Die ist im Rahmen eines Bundesfreiwilligendienstes (BFD) oder eines Freiwilligen Sozialen Jahres (FSJ) in verschiedenen Bereichen möglich: Krankentransport, Soziale Dienste, Kleiderladen, Jugend- und Schularbeit, Kultur im Jugendzentrum, Kinderbetreuung und Hausnotruf.
Geplante Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag von 10 bis 13 Uhr und von 14 bis 19 Uhr
(Quelle: Pressemitteilung BRK Kreisverband Rosenheim / Beitragsbild: BRK Kreisverband Rosenheim)

Pfarrfest in der Kastenau

Pfarrfest in der Kastenau

Kastenau / Rosenheim – Das Pfarrfest im Rosenheimer Stadtteil Kastenau findet am Samstag, 2. Juli, statt. Auf dem Programm steht Bewirtung, Musi und gute Unterhaltung für Alt und Jung.

Nach zwei Jahren coronabedingter Pause kann das beliebte Pfarrfest in der Kastenau wieder stattfinden. Veranstalter ist der Pfarrgemeinderat Heilige Familie Kastenau.
Beginn ist um 17 Uhr mit einem Gottesdienst in der Kirche Heilige Familie. Danach gehen die Feierlichkeiten im Pfarrhof weiter.
Für das leibliche Wohl der Gäste wird mit Brotzeiten, Grillfleisch und Kaffee und Kuchen bestens gesorgt. Die Vogtareuther Dorfmusi übernimmt die musikalische Unterhaltung. Für die kleinen Besucher gibt es verschiedene Spiele.
(Quelle: Beitragsbild: Karin Wunsam-Archiv)

AWO-Waldkindergarten vor Aus?

AWO-Waldkindergarten vor Aus?

Rosenheim – Vor drei Jahren wurde der AWO-Waldkindergarten im Rosenheimer Keferwald eröffnet. Im Frühjahr diesen Jahres gab die AWO dann bekannt, dass sie die Trägerschaft abgibt. Seitdem herrscht bei Eltern und Erziehern große Unsicherheit. Eine Lösung scheint nun in Greifweite: Die Stadt will die Trägerschaft übernehmen. Dafür gab es in der jüngsten Haupt-und Finanzausschusssitzung einstimmig Zustimmung von Seiten der Fraktionen. Aber es hagelte scharfe Kritik für die AWO.

Dass die AWO die Trägerschaft abgibt, kam für die Eltern überraschend (wir berichteten). „Eltern reagierten auf diese Nachricht verzweifelt. Personal sprang ab“, berichtete Sonja Gintenreiter von den Grünen. Sie hätte sich mehr Transparenz gewünscht, um Erziehern und Eltern von Anfang an die Sorge zu nehmen, dass die Entscheidung der AWO das Aus für die Einrichtung bedeutet.
Einstimmigkeit herrschte bei den Stadträten darüber, dass ein Waldkindergarten eine gute Sache für Rosenheim ist. Wie es aber nun genau mit dem Waldkindergarten im Keferwald weitergehen soll, darüber gab es verschiedene Meinungen. „Der Waldkindergarten soll erhalten bleiben. Aber vielleicht nicht autark, sondern angegliedert an einen anderen Kindergarten“, meinte beispielsweise Sonja Gintenreiter.
Auch die Stadtverwaltung kann sich mit dieser Lösung anfreunden. Generell erhofft man sich von der Übernahme der Trägerschaft auch, Personal – das aktuell in dieser Branche Mangelware ist, an sich zu binden. Dadurch könnte man dann bei Bedarf,  beispielsweise bei Krankheitsfall, schneller und flexibler reagieren.
Gründe für die Aufgabe der Trägerschaft sind laut AWO-Geschäftsführer Anton Reiserer in einem Gespräch mit den OVB-Heimatzeitungen vor einigen Wochen neben der Situation im Keferwald mit den umfangreichen Baumpflegearbeiten, auch die bestehenden Auflagen, Personalprobleme und die schwierige Finanzierungssituation.
In Sachen Finanzen gab es beim jüngsten Haupt- und Finanzausschuss noch einen eigenen Tagesordnungspunkt. Dabei ging es um die rückwirkende Übernahme von Mehrkosten – für das Betriebsjahr 2020 betragen diese 54.000 Euro. Für das Betriebsjahr 2019 hat die Stadt der AWO bereits eine freiwillige Unterstützung in Höhe von 45.000 Euro für den laufenden Betrieb gewährt. Und damit ist noch nicht Schluss. Denn absehbar ist, dass auch für die beiden Folgejahre Defizite ausgewiesen werden.

Erhöhte Personalkosten als
Grund für die Mehrkosten

Grund für die Mehrkosten sind nach Aussage der Stadt Rosenheim erhöhte Personalkosten. Aufgrund erhöhter Gefährdungssituation beim Aufenthalt in Freier Natur benötige ein Waldkindergarten mehr Personal. Mindestens drei beziehungsweise vier Personen müssen ständig vor Ort sein, um auf die Kleinen aufzupassen. Diese Vorgabe von Seiten der Regierung von Oberbayern war aber selbst der Stadt Rosenheim bei Inbetriebnahme des Waldkindergartens nicht geläufig. „Der Waldkindergarten war auch für uns etwas neues. Da hieß es Learning by Doing“, sagte Stadt-Dezernent Michael Keneder.
Für CSU-Stadtrat Herbert Borrmann ist das aber keine Entschuldigung dafür, dass das Defizit erst so spät bekannt und Geld von Seiten der AWO nachgefordert wird. „Dafür gibt es von mir klar die Rote Karte. Das ist alles andere als professionell“, ärgerte er sich.
Robert Multrus von den Freien Wählern sah es ganz ähnlich: „Wenn ich eine zusätzliche Stelle schaffe, weiß ich doch auch was diese kostet“. Und Sonja Gintenreiter meinte: „Ein Waldkindergarten ist schließlich keine Rosenheimer Erfindung. Damit gibt es doch schon Erfahrung in anderen Städten.“
SPD-Stadtrat Abuzar Erdogan nahm die AWO dagegen in Schutz. „Dass es einen Fehler im Abrechnungszeitraum gegeben hat, ist faktisch nicht belegbar“, betonte er.
Der Vorschlag der Stadtverwaltung, die Mehrkosten zu übernehmen, wurde schließlich mit 6 zu 5 Stimmen angenommen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

18 Mal Traumnote 1,0

18 Mal Traumnote 1,0

Landkreis Rosenheim – 88 Schülerinnen und Schüler an den Gymnasien im Landkreis Rosenheim haben heuer ihr Abitur mit einem Notendurchschnitt von 1,5 oder besser abgeschlossen, 18 von ihnen schafften sogar die Traumnote von 1,0. Rosenheims Landrat Otto Lederer ehrte sie  mit einem Empfang auf Schloss Hartmannsberg.

Der Ort sei sehr bewusst gewählt, denn jedes Jahr gebe es auf Schloss Hartmannsberg nur etwa eine Handvoll Ehrungen, sagte Lederer. „Die Menschen, die hier geehrt werden, sind genauso besonders wie dieser geschichtsträchtige Ort. Sie sind nun Teil dieser Geschichte und ich kann mir keinen besseren Ort vorstellen, um Ihnen die Wertschätzung entgegenzubringen, die Sie verdient haben.“
Lederer gratulierte den 52 jungen Damen und 36 Herren zum „Spitzenzeugnis“. Nach rund 5.000 Tagen Schulzeit gehe nun ein wichtiger Lebensabschnitt zu Ende. Lederer ermutigte die Abiturienten, sich nicht auf ihren Lorbeeren auszuruhen, sondern dieses Zeugnis als Sprungbrett und Ansporn zu sehen, um nach den Sternen zu greifen. „Es gibt keine Grenzen, außer die, die Sie sich selber setzen. Glauben Sie an sich und Ihre Fähigkeiten. Ich bin absolut überzeugt davon, dass Sie alle Ihren Weg gehen werden.“
Als kleine Anerkennung für ihre sehr guten Leistungen erhielten die Abiturientinnen und Abiturienten vom Landkreis Rosenheim je 50 Euro.(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 23. Juni.

Namenstag haben: Edeltraud, Marion, Ortrud

3 bekannte Geburtstagskinder:

August Borsig (1804 – war ein deutscher Industrieller und Gründer der Borsigwerke. In diesen konstruierte er mit der „Beuth“ im Jahr 1844 die erste in Deutschland entwickelte Lokomotive. Borsig wurde zum größten Dampflokomotiven-Hersteller Europas.)

Alan Turing (1912 – war ein britischer Mathematiker, Logiker und Kryptoanalytiker. Er ist ein Pionier der Informatik. Von Ihm stammt das Konzept der „Turingmaschine“ – ein mathematisches Modell der theoretischen Informatik, das eine abstrakte Maschine definiert.)

Hermann Gmeiner (1919 – war der Gründer der Hilfsorganisation „SOS-Kinderdorf“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1802: Der deutsche Naturforscher Alexander von Humboldt besteigt zusammen mit dem französischen Botaniker Aimè Bonpland in Südamerika den 6267 Meter hohen Chimborazo bis zu einer Höhe von 5749 Meter. Danach beschreibt Humboldt zum ersten Mal Symptome der Höhenkrankheit.
  • 1920: Mit der Abschaffung der Adelsprivilegien in Preußen sind Adelstitel in Deutschland fortan nur noch Namensbestandteile..
  • 1999: In Belgien, Frankreich, Holland und Luxemburg wird das für Coca-Cola-Getränke verhängte Verkaufsverbot aufgehoben.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Karin Wunsam, zeigt Bad Tölz)
125 Jahre Markterhebung in Prien

125 Jahre Markterhebung in Prien

Prien am Chiemsee / Landkreis Rosenheim – Die letzten Vorbereitungen für das große Fest laufen aktuell auf Hochtouren: Am morgigen Donnerstag, 23. Juni, beginnt das Festprogramm „125 Jahre Markterhebung“ in Prien am Chiemsee um 19 Uhr.

Start ist am morgigen Donnerstagabend mit der Blaskapelle Prien im Festzelt. Weiter geht es dann am Freitag, 24. Juni, mit dem Bier- und Weinfest.
Haupttage der Feierlichkeiten sind Samstag und Sonntag.
Der Samstag, 25. Juni, beginnt ab 10 Uhr mit dem Bulldogtreffen und Bewirtung im Festzelt. Die Bulldogs werden um ca. 13 Uhr zu einer gemeinsamen Ausfahrt aufbrechen. Ab 18 Uhr heizen dann die bekannte Band „CubaBoarisch2.0“ kräftig ein. Karten für dieses Konzert gibt es noch an der Abendkasse.
Samstag und Sonntag findet ein Historischer Handwerker- und Trachtenmarkt im Priener Zentrum sowie am und im Haus des Gastes statt. Marktzeiten sind am Samstag von 12 bis 18 Uhr und am Sonntag von 11 bis 17 Uhr.
Der Festsonntag beginnt um 8.30 Uhr mit dem Empfang der Vereine und Besucher. Um 9.30 Uhr ist Aufstellen zum Kirchenzug. Der Abmarsch nach Trautersdorf erfolgt um 9.45 Uhr und der Ökumenische Gottesdienst beginnt dann um 10 Uhr. Bei schlechtem Wetter wird der Festgottesdienst in das Festzelt verlegt.
Bei guter Witterung ist nach dem Kirchgang ein Festzug durch Prien geplant.
Um 18 Uhr startet dann am Sonntag der Priener Trachtenverein sein Vereinspreisplatteln und Dirndldrahn.
Abschluss der Feierlichkeiten ist am Montag, 27. Juni, ab 17 Uhr mit dem Tag der Vereine. Auf dem Programm stehen Kesselfleischessen und Musi der Musikkapelle Wildenwart.
(Quelle: Info: Anton Hötzelsperger, Beitragsbild: Anton Hötzelsperger)

Weitere Informationen zum Festprogramm findet Ihr auf den Samerberger Nachrichten

Liachtlfest in Neubeuern

Liachtlfest in Neubeuern

Neubeuern / Landkreis Rosenheim – Nach zwei Jahren coronabedingter Pause findet am Samstag, 25. Juni, wieder die beliebte Marktbeleuchtung in Neubeuern statt. Tausende von Lichtern werden dann für romantische Atmosphäre sorgen. Beginn ist um 17 Uhr.

Auf der großen Bühne findet ein bayerischer Abend mit Darbietungen von Plattlern- und Tanzeinlagen der Trachtler, des Spielmannszugs und der Gebirgsschützenkompanie statt. Außerdem stehen Darbietungen der Musikkapelle Neubeuern, der Hafenstoana Alphornbläser, der Baschtler Goaßlschnalzer und der Musikgruppe 5erlei auf dem Programm.
Durch das Programm führt Konrad Stuffer. Pro verkaufter Maß geht ein Euro als Spende an die Ukraine Hilfe Neubeuern.
Ausweichtermin bei schlechter Witterung ist der Samstag, 2. Juli.
(Quelle: Beitragsbild: Symbolfoto re)

Wer die Marktbeleuchtung Neubeuern noch nicht kennt, hier ein Beitrag auf YouTube: