Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 15. September.

Namenstag haben: Dolores, Gotlinde, Gustav, Ludmilla, Melitta, Melissa, Oranna, Roland

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Ettore Bugatti (1881 – war ein französischer Automobilfabrikant und Konstrukteur italienischer Herkunft.  Er gründete die Firma „Bugatti“.)

– Agatha Christie (1890 – war eine britische Schriftstellerin, die mit vier Milliarden verkauften Exemplaren ihrer auch verfilmten Kriminalromane wie „Mord im Orient-Express“ oder „16.50 Uhr ab Paddington“ als erfolgreichste Buchautorin aller Zeiten gilt.)

– Harry Mountbatten-Windsor (1984 – ist der jüngste Sohn von Charles III. und Diana Spencer.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1830: Mit Eröffnung der Strecke Liverpool-Manchester beginnt das Zeitalter der Dampfeisenbahn. Der Politiker William Huskisson wird dabei von der Lokomotive „The Rocket“ erfasst und tödlich verletzt“.
  • 1968: Die Hochalpenstraße über das Timmelsjoch wird für den Verkehr freigegeben. Sie verbindet das Ötztal mit dem Passeiertal.
  • 1994: Der Schweizer Astronom Didier Queloz entdeckt den ersten Planeten außerhalb unseres Sonnensystems.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re, Falkenstein)
Caritas wurde Opfer eines Cyberangriffs

Caritas wurde Opfer eines Cyberangriffs

Muenchen – Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising ist aktuell nicht mehr per E-Mail erreichbar. Hintergrund ist wohl ein Cyberangriff, wie die Caritas auf Ihrer Homepage bekannt gibt.

 

Homepage der Caritas aktuell

Diesen Hinweis sieht man, wenn man aktuell die Homepage der Caritas aufruft. Screenshot.

Der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising e.V. verzeichne seit vergangenem Wochenende eine Großstörung zentraler IT-Systeme und sei nach aktuellem Kenntnisstand Opfer eines weitreichenden Cyberangriffs geworden. Der Betrieb der ca. 350 Dienste und Einrichtungen läufeweiter, die Prozesse seien gesichert worden.
Die Behebung des Schadens führte allerdings zu einer vorübergehenden Umstellung auf analogen Betrieb. „Niemand ist vor Cyberkriminalität gefeit. Nun hat es uns als größten oberbayerischen Sozialverband trotz umfangreicher technischer und organisatorischer Schutzmaßnahmen getroffen“, erklärt Caritasdirektor Prof. Dr. Hermann Sollfrank und unterstreicht: „Es geht weiter. Wir setzen unseren Geschäftsbetrieb und unsere Arbeit für die Menschen, die wir betreuen und die wir beschäftigen, selbstverständlich uneingeschränkt fort.“ Absolute Priorität habe die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs des Caritasverbands. Trotzdem müsse vorübergehend an der einen oder anderen Stelle mit gewissen Einschränkungen in der häufig IT-gestützten Kommunikation gerechnet werden, ergänzt der Vorstandsvorsitzende der Caritas München und Oberbayern und nennt als Beispiele: „Es könnte vielleicht etwas länger dauern, bis jemand ans Telefon geht und wir werden einstweilen nicht per E-Mail erreichbar sein. Dafür bitten wir um Verständnis“, so der Caritasdirektor und versichert, dass die 10.000 Mitarbeitenden der Caritas weiterhin mit vollem Einsatz und Engagement für die Menschen da sein werden. „Wir sind in diesen Krisenzeiten besonders solidarisch.“

Analysephase ist
in vollem Gange

Der Caritas-Vorstand etablierte bereits am Wochenende einen Krisenstab. Auch Anzeige ist erstattet worden. „Selbstverständlich haben wir die Ermittlungsbehörden umgehend informiert und unsere vollumfängliche Unterstützung angeboten“, ergänzt Sollfrank: „Wir befinden uns derzeit noch in der Analysephase. Gleichwohl gibt es konkrete Hinweise darauf, dass es den Cyberkriminellen gelungen ist, trotz aller Schutzvorkehrungen Daten aus unseren Systemen abzugreifen. Um welche Daten es sich handelt, können wir zum jetzigen Stand nicht zweifelsfrei und auch aus ermittlungstaktischen Gründen nicht sagen.“ Sobald weitere Erkenntnisse zur Cyberattacke und zu Art und Umfang der gestohlenen Daten vorliegen, werde der Caritas-Vorstand dies mitteilen. 
(Quelle: Pressemitteilung Caritas München und Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re / Foto: Screenshot Caritas)

Plakat- und Raritätenmarkt

Plakat- und Raritätenmarkt

Rosenheim – Großformatige Kunstdrucke, außergewöhnliche Ausstellungs- und Filmplakate vergangener Jahrzehnte, Bilderrahmen oder Geschirr aus Omas Zeiten? Der Plakat- und Raritätenmarkt in der Städtische Galerie Rosenheim (Max-Bram-Platz 2) bietet am Samstag, 17. September,  zwischen 9 Uhr und 15 Uhr für Kunst- und Designliebhaber wieder ein reichhaltiges Schnäppchenangebot.

Darunter außergewöhnliche, teilweise 40 Jahre alte Kunstplakate aber auch Originalgemälde, Lampen, Möbel, Kataloge und Bildbände und sogar ein großformatiger Kelim (gewebter Teppich) stehen zum Verkauf.
Zur Stärkung vor oder nach dem Stöbern bietet das Galeriecafé wieder hauseigene, selbstgebackene Kuchenvariationen und frisch gemahlenen Fair-Trade Kaffee. Der Flohmarkt findet bei jedem Wetter statt. Wie üblich gilt: Der frühe Vogel fängt den Wurm!

Letztmalig ist das Mural
von El Bocho zu bewundern

Hinweis: Letztmalig ist auch das großformatige Mural von El Bocho zu bewundern, welches 2014 im Rahmen der Ausstellung „WAND WAND – Urban Art“ im Galeriecafé entstanden ist.
(Quelle: Pressemitteilung Städtische Galerie Rosenheim / Beiragsbild: Städtische Galerie Rosenheim)

Schulanfang im Wandel der Zeit

Schulanfang im Wandel der Zeit

Prien / Landkreis Rosenheim – Noch bis Freitag, 7. Oktober 2022 zeigt die Bücherei Prien die Fotoausstellung mit dem Titel „Schulanfang im Wandel der Zeit“, zu der zahlreiche Büchereimitglieder der unterschiedlichsten Jahrgänge ein Foto von ihrem ersten Schultag zur Verfügung gestellt haben.

Viel geboten ist bei der Ausstellung auch für die Erstklässler.  Sie sind eingeladen,  im Dachgeschoß des Haus des Gastes zu stöbern und die Welt der Bücher für sich zu entdecken. Auf Wunsch können sich die kleinen Besucher in Anwesenheit ihrer Eltern vor Ort einen Büchereiausweis ausstellen lassen und sofort Bücher ausleihen. Neben einer großen Medienauswahl passend für Leseanfänger und einer kleinen Überraschung für die Erstklässler gibt es in der Schulstartwoche einen Basteltisch und Getränke für Schüler sowie Sekt, Kaffee und Kuchen für die älteren Jahrgänge. 
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Prien Marketing GmbH)

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, 1920er

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, 1920er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1920er Jahre. Auf der historischen Aufnahme sehen wir den Max-Josefs-Platz in Rosenheim.

Das Gebäude auf der rechten Seite ist die heutige Bäckerei Bergmeister. Josef Bergmeister hat das Haus 1936 von Jakob Kirmaier Junior abgekauft, der nach München zog. Familie Kirmaier erwarb das Anwesen Nummer 15 auf dem Max-Josefs-Platz im Jahr 1892 und betrieb dort ebenfalls eine Bäckerei. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Info: www.staadtarchiv.de)

3 Milliarden Mehrkosten für Untertunnelung des Inns?

3 Milliarden Mehrkosten für Untertunnelung des Inns?

Rosenheim / Landkreis – Die Deutsche Bahn hat ihre Ergebnisse bezüglich einer möglichen Untertunnelung des Inns beim Brennernordzulauf vorgestellt. Kritik daran kommt sowohl von Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März als auch von Rosenheims Landrat Otto Lederer. Hier ihre Stellungnahmen.

Technisch gesehen ist die Untertunnelung des Inns nach Ansicht der Deutschen Bahn also möglich: nördlich von Rosenheim zwischen Leonhardspfunzen auf der Stephanskirchner Seite und Langenpfunzen auf der Rosenheimer Seite. Dafür notwendig wäre aber auch ein enormer technischer Aufwand, zwei bis drei Jahre längere Bauzeit und damit Mehrkosten in Höhe von rund 3 Milliarden Euro.

Die Stellungnahme von Rosenheims Landrat Otto Lederer dazu:

„Von den heute vorgestellten Untersuchungsergebnissen bezüglich der Unterquerung des Inn´s nördlich von Rosenheim und den Schlüssen, die die Deutsche Bahn daraus zieht, bin ich sehr enttäuscht. Technisch gesehen ist die Untertunnelung des Inns möglich, was nach Angaben der Bahn nur mit deutlich höheren Kosten verbunden wäre. Die Kosten allein sollten allerdings nicht der ausschlaggebende Punkt sein, da von einer oberirdischen Trasse zahlreiche Bürger des Landkreises, sensible Naturräume und landwirtschaftliche Existenzen massiv betroffen wären. Wir werden die Ergebnisse der Bahn noch eingehend prüfen. Ich befürchte aber, dass einige wichtige Punkte nicht in die bisherigen Überlegungen aufgenommen wurden. So endet die Betrachtung der Unterquerung der Planungsvarianten zur Unterquerung an der Landkreisgrenze. Der Brenner-Nordzulauf sollte allerdings als Gesamtes betrachtet werden. Dazu wäre es auch nötig, eine Verlegung der Verknüpfungsstelle bei Ostermünchen in Richtung Nordwesten zu untersuchen. Diese Untersuchung fordere ich seit Jahren und ist Bestandteil der Resolution des Rosenheimer Kreistages sowie der betroffenen Kommunen. Da der Landkreis aufgrund seiner Topografie, Siedlungsdichte, Natur, Landwirtschaft, des Tourismus und der vorhandenen Infrastruktur besonders anspruchsvoll und empfindlich ist, sehe ich keinen Spielraum für eine verträgliche oberirdische Neubautrasse. Auf Tiroler Seite erhöht sich der Tunnelanteil im Laufe der Planungen weiter und zwei der drei Inn-Querungen werden untertunnelt. Ich denke, hier muss die Bahn auf deutscher Seite zwingend nachbessern und eine Optimierung der Querung vornehmen, damit dies technisch und finanziell machbar ist.“

 Die Stellungnahme von Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März:

„Die Untersuchungen der Bahn haben eindeutig gezeigt: Technisch ist eine Untertunnelung des Inns möglich. Möglich, mit einer immensen Kostensteigerung um rund drei Milliarden Euro. Möglich, mit einer Verlängerung der Bauzeit um zwei bis drei Jahre. Ganz erschwerend kommt nach der Planung der Deutschen Bahn hinzu, dass ein Schienentrog mit einer Breite von 40 Metern und einer Tiefe von 30 Metern errichtet werden müsste, was einen enormen Flächenfraß bedeuten würde. Leider geht die Deutsche Bahn nach wie vor von einer Verknüpfungsstelle vor Ostermünchen aus. Ich bin der Meinung, dass durch eine Verknüpfungsstelle weiter nördlich von Ostermünchen die von der DB eingebrachten Tunnellösungen und Schienenvertiefungen nicht erforderlich sind. Eine Verlagerung der Verknüpfungsstelle als Voraussetzung für eine einfachere Trassenführung samt Untertunnelung des Inns wurde aber nicht geprüft, obwohl der Rosenheimer Stadtrat mit seiner Resolution vom 30.06.2021 genau diese Verschiebung fordert. Die Mitglieder des Bundestags werden im Jahr 2025 über das Brennerprojekt und damit verbunden über die Kernforderungen aus der Region entscheiden. Die Untertunnelung des Inns wird eine solche Kernforderung sein.“

In die Planung gehen wird die Bahn aber ohnehin vorerst weiter mit der oberirdischen Variante und damit ohne Inn-Unterquerung bei Rosenheim. Die Region Rosenheim habe aber nach wie vor die Möglichkeit, eine Inn-Unterquerung auf parlamentarischen Weg als Forderung in den Bundestag einzubringen, heißt es in der betreffenden Pressemitteilung.
(Quelle: Pressemitteilung Deutsche Bahn / Stadt Rosenheim / Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Corona-Lage in RoMed Kliniken übersichtlich

Corona-Lage in RoMed Kliniken übersichtlich

Rosenheim / Landkreis – Aktuell ist die Corona-Lage in den RoMed Kliniken in Stadt und Landkreis Rosenheim übersichtlich. Personell bleibt die Lage aber weiter angespannt.

„Insgesamt betrachtet ist die Anzahl der Covid-Patienten derzeit übersichtlich. Allerdings setzt die bekannte nun schon sehr lang anhaltende Gesamtsituation dem Personal – unabhängig davon ob Pflegekraft, medizinische Fachkraft oder Arzt – sehr zu. Häufiges und kurzfristiges Einspringen aus dem Frei oder das Aushelfen auf anderen Stationen, das machen die Mitarbeiter alles mit, für ihre Kolleginnen und Kollegen und das gesamte Team. Auf Sicht betrachtet, macht es jedoch auch sehr mürbe. Es ist weiterhin keine einfache Lage in der wir uns befinden. Das Erstellen von Ausfallkonzepten und Umorganisationen sind klinischer Alltag. Leichter wird es auf Sicht erst dann, wenn sich wieder mehr Fachpersonal findet“, berichtet RoMed-Geschäftsführer Dr. Jens Deerberg-Wittram.
Stand gestern, 13. September, sind laut einer aktuellen Pressemitteilung im RoMed Klinikverbund 33 Patienten mit einer Covid-Infektion. Derzeit seien nur vereinzelt Covid-Patienten auf den Intensivstationen, diese seien jedoch sehr stark mit Nicht-Covid-Patienten belegt. Die Kapazitäten seien auf den Covid-Normal-Stationen und allen anderen Normalstationen für die Versorgung der Bevölkerung aktuell zufriedenstellend.

Kliniken verzeichnen
viele Ausfälle beim Personal

Die Situation beim Personal hat sich im RoMed Klinikum Rosenheim von zuletzt fünf (Stand 30. August) covid-infizierten Mitarbeitern um weitere elf Neuinfektionen (Stand 06. September.) gesteigert. Zum Stand vom 13. September haben sich weitere 29 Mitarbeiterinnen bzw. Mitarbeiter infiziert. Auch die Standorte Prien und Wasserburg verzeichnen viele Ausfälle beim Personal.

Die Krankheitsquote bei Mitarbeitern hat sich von 7,0 Prozent – erste Augustwoche – auf 4,6 Prozent – erste Septemberwoche – reduziert. Die Fehlzeiten aufgrund der Quarantäne-Regelungen lagen in diesem Zeitraum bei 0,1 Prozent. Allerdings zeichne sich aufgrund der aktuellen Infektionen jetzt wieder eine Erhöhung ab. Außerdem seien derzeit noch etliche Mitarbeiter in ihrem wohlverdienten Urlaub. Die Urlaubsquote war Anfang September um 7 Prozent höher als Anfang August.

Notaufnahmen werden
zeitweise abgemeldet

Die Notaufnahmen werden weiterhin zeitweise bei der Rettungsleitstelle abgemeldet, weil Fachpersonal fehlt. Planbare Eingriffe würden seit Mitte August wieder zunehmen. Abhängig von der Hospitalisierungsrate von covid-infizierten Menschen und den vorhandenen Personalressourcen werde auf die jeweilige Entwicklung flexibel reagiert.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

 

Schluss mit dem Schaukampf

Schluss mit dem Schaukampf

München / Bayern – Vor wenigen Tagen hat die Ampel-Regierung in Berlin das dritte Entlastungspaket verkündet. Der Bund der Selbständigen – Gewerbeverband Bayern( BDS) zeigt sich damit nicht zufrieden. Ganz im Gegenteil. Symbolisch zieht der BDS die „Gelbe Karte für die Deutsche Wirtschaftspolitik“ und fordert schnell Lösungen.

„Die empathielosen Bemerkungen, hinsichtlich der Sorgen und Nöten in Handwerksbetrieben, haben das Medieninteresse geweckt“, heißt es in der aktuellen BDS-Pressemitteilung. Die Botschaft, dass die hohen Energiekosten den Wirtschaftsstandort Deutschland massiv schaden würden, sei in der Gesellschaft angekommen.
Derweilen sei aber der „politische Schaukampf“ in der Haushaltsdebatte des Bundestages geprägt gewesen von Schuldzuweisungen verschiedenster Seite. Darüber hinaus beginne jetzt noch der realpolitische Kampf zwischen Bundes- und Länderregierung um die Finanzierung des beschlossenen Paketes.
Nach Einschätzung des BDS könnte dies durchaus vor dem Vermittlungsausschuss landen, was erhebliche zeitliche Verzögerung mit sich bringen würde und gleichzeitig steige die Inflation immer weiter.

„Es geht jetzt um das
Überleben vieler Betriebe“

„Dieser Schaukampf der in Berlin und den Bundesländern ausgefochten wird, bringt uns nicht im geringsten weiter!“, betont BDS Präsidentin Gabriele Sehorz. „Es braucht jetzt zügige Lösungen für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Eine Senkung der Energiesteuern auf Strom, Brennstoffe und auf Kraftstoffe auf das europäische Mindestmaß ist jetzt dringend notwendig. Nicht nur im internationalen Vergleich droht die deutsche Wirtschaft ansonsten abgehängt zu werden. Deutschland hat aktuell mit die höchsten Diesel- und Benzinpreise in ganz Europa. Ewige Debatten wer an der derzeitigen Lage Schuld hat, können wir uns nicht leisten. Es geht jetzt um das Überleben vieler Betriebe, um nicht weniger,“ zeigt sich Sehorz besorgt.
(Quelle: Pressemitteilung BDS / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 14. September.

Namenstag haben: Albert,  Cornelius, Cornelia, Maternus, Notburga

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Alexander von Humboldt (1769 – war ein bedeutender deutscher Naturforscher und Entdecker.)

– Theodor Storm (1817 – war ein deutscher Schriftsteller und Lyriker des Realismus, sowie Jurist. Sein wohl bekanntestes Werk: „Der Schimmelreiter“.)

– Amy Winehouse (1983 – war eine in den 2000er Jahren international erfolgreiche britische Pop- und Soul-Sängerin, Songschreiberin und fünffache Grammy-Preisträgerin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1929: Die Eiserne Lunge wird erstmals von dem amerikanischen Ingenieur Philip Drinker vorgestellt.
  • 1938: Der letzte große Zeppelin, das Starrluftschiff LZ 130 Graf Zeppelin Ii hat seine Jungfernfahrt unter der Führung von Hugo Eckener von Friedrichshafen über München, Augsburg und Ulm und wieder zurück.
  • 1953: Der Sexualforscher Alfred Charles Kinsey löst mit dem zweiten Kinsey-Report „Das sexuelle verhalten der Frau“ einen Sturm der moralischen Entrüstung aus.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Marion Protzek)
Warum landen Katzen immer auf ihren Pfoten?

Warum landen Katzen immer auf ihren Pfoten?

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Katzen landen immer auf ihren Pfoten!? Meistens trifft das tatsächlich zu.  Aber jede Superkraft hat ihre Grenzen und vor Verletzungen sind auch die Stubentiger nicht gefeit.

Eine Scheibe Toast landet immer auf der Marmeladenseite. Eine Katze immer auf ihren vier Pfoten. Während das beim Brot aber mit der typischen Höhe eines Esstischs und einem guten Schuss subjektiver Wahrnehmung zu tun hat, sind Katzen tatsächlich durch ihre natürlichen Fähigkeiten zu dieser Leistung in der Lage.

Warum landen Katzen
immer auf ihren Pfoten?

Die Katzenexpertin und Buchautorin Brigitte Eilert-Overbeck weiß, warum Katzen so gut auf das Fallen vorbereitet sind: „Katzen sind mit dem sogenannten Stellreflex ausgestattet“, erläutert sie. „Das Gleichgewichtsorgan, auch bekannt als Vestibularapparat, signalisiert dem Gehirn bei jeder Bewegung die Lage des Körpers und löst damit die entsprechenden Reflexe aus.“
Dies ermöglicht der Samtpfote, auch über Zäune und Mauern zu balancieren, in die Höhe zu klettern und große Sprünge zu wagen. Verliert sie doch einmal den Halt, wird der Stellreflex intuitiv ausgelöst. „Das Tier dreht sich in der Luft und landet auf den Füßen“, sagt Eilert-Overbeck. „Das locker sitzende Fell wirkt dann wie ein Fallschirm, damit die Landung nicht zu hart ausfällt.“ Es ist somit dem Instinkt der Katze zu verdanken, dass sie sich in Sekundenbruchteilen drehen und sich damit bestmöglich beim Aufkommen auf dem Boden schützen kann.

Stürze vom Balkon gehen auch 
für Katzen nicht immer glimpflich aus

Auch wenn der natürliche Reflex der Tiere sie häufig vor schweren Sturzverletzungen schützt, kann ein Fall dennoch schmerzhaft, wenn nicht gar tödlich für die Katze enden. Dabei sind vor allem Stürze vom Balkon oder aus einem gekippten Fenster die Ursache vieler Unfallverletzungen.
„Bei einem Sturz aus großer Höhe kann der Fell-Fallschirm die Geschwindigkeit nur beschränkt abbremsen“, erklärt Eilert-Overbeck. „Auch bei kurzen Fallstrecken unter einem Meter kann es zu Verletzungen kommen, wenn die Katze nicht ausreichend Zeit hat, um sich zu drehen.“ Neben der Fallhöhe ist auch der Bodengrund von Bedeutung, da ein hartes Pflaster die Landung schlechter abfedert als eine weiche Wiese.

Die Wohnung
katzensicher machen

Besonders junge sowie sehr alte Tiere sind anfällig für Verletzungen. Grundsätzlich kann aber jede Katze bei einem Fall Schaden nehmen. Deshalb ist es wichtig, das Risiko so gut wie möglich zu minimieren. Hier sind die Katzenhalter gefragt.
Um die eigene Katze bestmöglich zu schützen, sollte ein Balkon schon ab dem ersten Stockwerk katzensicher eingezäunt werden. „Hierfür gibt es im Fachhandel spezielle Netze, die leicht zu montieren und zudem relativ unauffällig sind“, sagt Eilert-Overbeck. Die Katzenexpertin rät zudem zu verstellbaren Netzrahmen, die sich leicht in ein geöffnetes Fenster einsetzen und ebenso leicht wieder entfernen lassen.
Aber auch innerhalb der Wohnung kann es Gefahrenquellen für das Tier geben. So sind beispielsweise Kletterplattformen sehr beliebt, um dem Stubentiger einen gemütlichen Platz und Beobachtungsposten zu bieten. Unter diesen sollte sich kein harter Boden befinden – für den Fall, dass die Katze doch einmal herunterspringt oder abrutscht. „Ich empfehle darüber hinaus, das Material und die Oberfläche der Plattformen möglichst katzensicher zu gestalten“, so die Expertin. „Die einzelnen Elemente sollten der Katze und ihren Krallen genügend Halt bieten. Man muss die handelsüblichen Plüschtürme nicht schön finden, für die Katze sind sie aber allemal besser als nackte und womöglich noch glattlackierte Bretter.“
Wer das Leben seiner Katze mit frischer Luft auf dem Balkon und Klettermöglichkeiten in der Wohnung bereichern möchte, kann das also ganz einfach tun und dennoch für Sicherheit sorgen. Denn auch wenn die Samtpfote bei einem Sprung aller Wahrscheinlichkeit nach sicher auf ihren Pfoten landet, ist ein gewisses Maß an Vorsicht immer besser als Nachsicht.
(Quelle: Pressemitteilung Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) / Beitragsbild: Symbolfoto: Marion Protzek)

Jungfischer säuberten Natur von Müll

Jungfischer säuberten Natur von Müll

Prien /Halfing /  Landkreis Rosenheim – Nach den zweijährigen Einschränkungen durch die Corona-Pandemie konnte heuer wieder das Zeltlager für Jungfischer am Halfinger – See stattfinden. 

Sieben Jugendliche des 1. Priener – Sportfischervereins und drei Betreuer organisierten die dreitägige Veranstaltung. An Tag 1 trafen sich die Teilnehmer beim Natur – Erlebnis – Weiher um zuerst die Schlafplätze einzurichten und die Zelte aufzubauen. Danach wurde erst einmal gebadet und zünftig zu Abend gegessen. Nach dem Essen rüsteten die Jungfischer ihre Angeln fürs Nachtfischen, dass dieses Mal recht dürftig ausfiel.

Auf Weißfischfang für
die geplanten Fischpflanzerl

Der nächste Tag begann mit einem gemeinsamen Frühstück. Am Vormittag ging es auf Weißfischfang für die geplanten Fischpflanzerl, die mit frischem Fisch aus dem See und gegrillt am Mittag besonders gut schmeckten. Nach der Mittagsruhe machten sich alle rund um den See auf, um die Hinterlassenschaften eines Badesommers aufzusammeln, wobei eine beachtliche Menge zusammen kam. Zum Abendessen gab es Gegrilltes für die hungrigen Jungen. Der Tag schloss mit einem weiteren Nachtfischen bei strömendem Regen ab. Am letzten Tag des Zeltlagers wurde nach einem Weißwurst – Frühstück der Zeltplatz aufgeräumt, die Zelte zusammengepackt und der gesammelte Müll entsorgt.
(Quelle: Pressemitteilung 1. Sportfischereiverein Prien / Beitragsbild: 1. Sportfischereiverein Prien)

Parkhaus P7 kurzzeitig gesperrt

Parkhaus P7 kurzzeitig gesperrt

Rosenheim – Das Parkhaus P 7 Altstadt Ost (Binderweg 13)  in Rosenheim ist von Samstag, 24. September um 18 Uhr bis voraussichtlich Dienstag,  4. Oktober, um 8 Uhr wegen einer Beschichtungssanierung für den Kurzparkerbereich vollständig gesperrt.

Die Einfahrt ist nur für den Eigentümer – Privatbereich geöffnet.
Allen weiteren Parkkunden stehen die Parkhäuser P1 Zentrum, P2 KUKO, P 4 Mitte, P 9 Klinikum und P 12 Bahnhof Nord, sowie die Parkplätze P 20 und Pettenkoferstraße zur Verfügung. Bitte das Parkleitsystem beachten.
(Quelle: Veranstaltungs- und Kongress GmbH / Beitragsbild Symbolfoto re)