Rosenheimer Feldmesse mit Bergblick

Rosenheimer Feldmesse mit Bergblick

Rosenheim – Eine Feldmesse mit Bergblick findet am Sonntag, 18. September, um 10.30 Uhr am Pfarrerberg zwischen den Rosenheimer Stadtteilen Pang und Westerndorf am Wasen statt. Das Thema lautet „Komm‘, Du bist wertvoll!“.

Organisator ist der Stadtteilkirchenrat der Stadtteilkirche-Am Wasen unter Leitung von Reinhold Gietl. Alle interessierten Christen sind eingeladen, den gemeinsamen Gottesdienst in einer einzigartigen Umgebung zu feiern. Der Stadtteilkirchenrat empfiehlt die Anfahrt mit dem Fahrrad. Möglichkeiten zum Treffpunkt bestehen um 10 Uhr vor den Pfarrkirchen in Oberwöhr und Heilig Blut, von wo aus jeweils zusammen losgeradelt wird. Kirchenmusiker Andreas Penninger und die Wasner Musi unter Leitung von Hans Rutz umrahmen die Messe musikalisch. Zelebranten sind die beiden Pfarrvikare Mathias Klein-Heßling und Pater Dariusz Burdalski. Bei Bedarf können Sitzgelegenheit mitgebracht werden.
(Quelle: Artikel: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Martin Aerzbäck)

Polizei lud zur Gatterlmesse

Polizei lud zur Gatterlmesse

Zugspitze / Landkreis Garmisch-Partenkirchen – Zum Gedenken aller im Dienst tödlich verunglückten Polizeibeamten sowie den im Zugspitzgebiet tödlich verunglückten Bergfreunden wurde am gestrigen Sonntag die traditionelle Gatterlmesse auf der Zugspitze gefeiert.

Seit 1953 besteht diese Tradition nun schon, welche die letzten zwei Jahre pandemiebedingt nicht stattfinden konnte.
Der alljährliche Gedenkgottesdienst ist einer der traditionellsten Termine des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd. Am 20. Dezember 1952 riss eine Lawine vier Grenzpolizisten und einen Vorarlberger Skibergsteiger am sogenannten Zugspitzgatterl in den Tod. Seit 1953 findet deshalb jährlich die traditionelle Gatterlmesse auf dem Zugspitzplatt statt. Die Andacht ist den Opfern des Lawinenunglücks von 1952, allen Angehörigen der Bayerischen Polizei, die in Ausübung ihres Dienstes den Tod fanden sowie allen Berg- und Skisportlern, die im Zugspitzgebiet tödlich verunglückt sind, gewidmet.

Positive Kraft der Natur für
künftige Aufgaben mit ins Tal nehmen

Vor der Messe begrüßte Polizeipräsident Manfred Hauser die Ehrengäste im „SonnAlpin“ auf dem Zugspitzplatt und erinnerte dabei auch an die zahlreichen Einsätze, zu denen die Kollegen des Alpinen Einsatzzuges, gemeinsam mit den Kameraden der Bergwacht im vergangen Jahr gerufen wurden. Manfred Hauser betonte in seinem Grußwort, wie belastend und fordernd die Polizeiarbeit im alpinen Bereich ist und dankte den Kolleginnen und Kollegen für deren nebenamtliches Engagement und Motivation. Die Gatterlmesse ist somit nicht nur für die Angehörigen des Alpinen Einsatzzuges eine gute Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und die positive Kraft der Natur für künftige Aufgaben mit ins Tal zu nehmen.
Das Bläserensemble des Polizeiorchesters Bayern eröffnete stimmungsvoll den feierlichen Gottesdienst. Landespolizeidekan Monsignore Andreas Simbeck würdigte in seiner Predigt die engagierte Arbeit der Polizeibeamtinnen und Polizeibeamten, die immer wieder von neuem den Mut aufbringen, um den Bürgerinnen und Bürgern Schutz und Sicherheit zu gewähren.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Copyright Polizeipräsidium Oberbayern Süd, zeigt die Bergführer der Alpinen Einsatzgruppe (links) mit Polizeivizepräsident Franz Hellwig, Polizeipräsident Manfred Hauser, Landespolizeidekan Monsignore Andreas Simbeck sowie dem Bläserensemble des Polizeiorchesters Bayern.)

Herbstfest Rosenheim 2022 ist vorbei

Herbstfest Rosenheim 2022 ist vorbei

Rosenheim – Das Rosenheimer Herbstfest 2022 ging am gestrigen Sonntag zu Ende. Leider präsentierte sich das Wetter beim Endspurt nicht von seiner schönsten Seite. Aber insgesamt gab es viele sonnige Tage. Die Stimmung war gut. Die Zahl der Besucher war aber in der Zeit vor Corona schon mal größer – vor allem in den Bierhochburgen.

 

Innpuls.me hat mit zwei treuen Wiesnfans gesprochen, die jeden Tag auf dem Herbstfest waren. Ihr übereinstimmendes Fazit lautete: 20 bis 30 Prozent weniger Besucher in Festzelt und Festhalle. Vorteil: Nach Jahren, in denen man gefühlt schon mehr Zeit damit verbrachte, einen Sitzplatz zu finden, als nachher griabig zu feiern, war es heuer keinen Problem, eine leere Bierbank zu ergattern.

Auch aus Sicht der Polizei war es eine „schöne und friedliche Wiesn“. Sie zieht eine positive Bilanz zu den vergangenen 16 Festtagen.

Hier ein paar Zahlen dazu (Stand der Zahlen ist der 11. September, 12 Uhr) :

 

Wiesnverbote: 105 Wiesnverbote wurden ausgesprochen. 2019 waren es 119 und 2016 104.
Körperverletzungen: Mit 29 Anzeigen ging die Zahl im Vergleich zum Herbstfest 2019 zurück. Da waren es noch 35 Delikte
Gewahrsam: Mit 34 Fällen (2019: 37) bewegten sich die Arreste 2022 der überwiegend erwachsenen, männlichen Festbesucher auf einem Wert aus dem Jahr 2019.
Diebstahl: 30 Eigentumsdelikte wurden auf dem Herbstfest zur Anzeige gebracht. „Ein erfreulicher Trend“, so die Polizei.
Jugend: Das völlig neu überarbeitete konzeptionelle Vorgehen der Polizei und dem Jugendamt der Stadt Rosenheim habe sich bewährt. Zahlreiche Kinder und Jugendliche wurden hinsichtlich Rauchen, Drogen und Alkohol überprüft. Der Schwerpunkt der Kontrollen lag dabei aber wesentlich mehr im Umfeld des Herbstfestgeländes, als auf dem Gelände selbst. Alkohol in Form des „Vorglühens“ sei bei den Jugendlichen eher kein Thema mehr, dafür nun der Konsum von Tabak. Rund 80 und Jugendliche wurden rauchend in der Öffentlichkeit gesehen, die Hälfte davon mit einer sogenannte „E-Zigarette“. Zum Vergleich: 2019 waren es 9 Jugendliche.
Verkehr: Der Pkw-Verkehr verlief während der gesamten Volksfestzeit laut Polizei zumeist reibungslos, auch während der Festzüge. Zehn Fahrer wurden mit zu hohen Alkoholwerten oder drogentypischen Ausfallerscheinungen aus dem Verkehr gezogen. 2019 waren es 14.
Parken: Gegen Falschparker ging die Polizei konsequent vor. 57 Autos wurden 2022 abgeschleppt, weil sie verbotswidrig auf Behindertenparkplätzen oder auf Not- und Rettungswegen standen. 2019 wurden 5 Fahrzeuge abgeschleppt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild und Feuerwerk Rainer Nitzsche / Fotos: Karin Wunsam, Josefa Staudhammer, Gisela Schreiner)

Und zum Abschluss – weils so schee war – noch ein paar Bilder für Euch von der Wiesn 2022: 

Pferd schaut neugierig eine Kamera an
Brillant-Feuerwerk auf dem Herbstfest Rosenheim 2022
Kettenkarussell beleuchtet in der Daemmerung auf dem Herbstfest Rosenheim
Regenbogen spannt sich ueber das Herbstfest Rosenheim
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Erntedankfest Rosenheim 2022
Auf dem Herbstfest Rosenheim - Lebkuchenherzen mit der Aufschrift: "Gruss vom Herbstfest Rosenheim" mit blau-weissem Rand
Gladiator-Eintritt auf dem Herbstfest Rosenheim
Riesenrad auf dem Herbstfest Rosenheim - Blick ueber das Festgelaende
Erntedankfest Rosenheim 2022
Karin links und Josefa rechts von Innpuls.me beim Test der Fahrgeschaefte auf dem Herbstfest Rosenheim
Familientag auf dem Rosenheimer Herbstfest
Herbstfest Rosenheim - zwei kleine Besucher bei der Fahrt im Riesenrad
Rosenheimer Herbstfest 2022
Rosenheimer Herbstfest bei Nacht - Blick auf das Kettenkarussell
Rosenheimer Herbsfest
Rosenheimer Herbstfest 2022
Rosenheimer Herbstfest 2022
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. September.

Namenstag haben: Degenhart, Gerfried, Guido, Maria, Maximin

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Max Hoff (1982 – ist ein deutscher Kanute und ehemaliger Wildwasser-Kajakfahrer, der im Kanurennsport dreifacher Weltmeister und vierfacher Europameister wurde.)

– Paul Walker (1973 – war ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem als Hauptdarsteller der „The Fast and the Furious“-Kinofilm-Reihe bekannt ist.)

– Hans Zimmer (1957 – ist ein deutscher Filmkomponist in Hollywood, der mit seinen über 100 Film-Soundtracks und als Oscar- sowie mehrfacher Grammy-Preisträger zu den Erfolgreichsten seiner Branche zählt.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1830: Das amerikanische Vollschiff Draper aus Baltimore unter dem Kommando von Kapitän Hillert läuft als erstes Schiff in den gerade fertiggestellten Hafen der 1827 gegründeten Stadt Bremerhaven ein.
  • 1839: Die ersten serienmäßig hergestellten fotografischen Kameras werden von dem Pariser Kamerafabrikanten und Inhaber des ersten Fotogeschäfts der Welt, Alphonse Giroux, in Paris für 400 Franc zum Kauf angeboten.
  • 1985: Im Kreiskrankenhaus Böblingen führt der deutsche Chirurg Erich Mühe die weltweit erste laparoskopische Cholezystektomie (Gallenblasenentfernung) durch.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Es brummte beim Bayerischen Imkertag

Es brummte beim Bayerischen Imkertag

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Beim Bayerischen Imkertag am gestrigen Sonntag in Bad Aibling brummte es gewaltig. Nicht nur die Bienen in ihren Schaukästen waren sehr aktiv, sondern auch die vielen Besucher. Über 2000 Besucher wurden gezählt, die im Kurhaus und darum herum die Möglichkeit nutzten, sich über Honig, Bienen und die Imkerei aus erster Hand zu informieren.

Am Stand der Lebkuchenbaeckerei auf dem Bayerischen Imkertag in Bad Aibling

Sepp Hermann vom Lehrbienenstand in Kleinhöhenrain versorgte die Besucher zusammen mit der 10-jährigen Lea und der siebenjährigen Maria mit frisch gebackenen Honiglebkuchen.

Der Bayerische Imkertag findet jedes Jahr an einem anderen Ort in Bayern statt. Im Landkreis Rosenheim war es vor 39 Jahren das letzte Mal soweit. „Es war also höchste Zeit, dass der Imkertag wieder mal zu uns kommt und ich hoffe, dass es jetzt nicht wieder so lange dauert, bis der Bayerische Imkertag das nächste Mal zu uns kommt“, meinte dazu Angela Sollinger, Kreisvorsitzende der Imker Rosenheim. Denn diese Veranstaltung sei wichtig zum Erfahrungsaustausch und Kennenlernen der Imker unter sich, aber auch, um die Imkerei einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Neben dem Fachpublikum kamen gestern vor allem viele Familien mit Kindern, um einen sowohl informativen als auch unterhaltsamen Tag zu erleben.

Bayerischer Imkertag in Bad Aibling- Imker verkaufen Honig

Viele Stände luden dazu ein, mit allen Sinnen in die Welt der kleinen, emsigen Insekten einzutauchen. Neben Honig wurden auch viele weitere Produkte aus der Imkerei präsentiert.  Die Bandbreite reichte von Bonbons über Lebkuchen bis hin zu Bienenwachskerzen. Mit dabei war auch eine Ärztin, die den Besuchern erklärte, wie Honig früher und heute in der Medizin zum Einsatz kommt.

Immer mehr junge Frauen
interessieren sich für die Imkerei

Die Aussteller waren begeistert von der Resonanz. „Das läuft heute sehr gut“, freute sich beispielsweise Sepp Bauer, Vorstand der Priener Imker. Die Imkerei liege derzeit voll im Trend und habe sich in den vergangenen Jahren auch deutlich gewandelt: „Früher waren eigentlich nur Männer über 70 Imker. Heute sind es vor allem viele junge Frauen, die sich für dieses Hobby interessieren.“
Verteilt über den Tag gab es verschieden Fachvorträge. Der Saal im Kurhaus Bad Aibling war dabei fast immer bis auf den letzten Platz besetzt, und bei weitem waren es nicht nur die Experten, die sich dafür interessierten.

Bayerischer Imkertag in Bad Aibling- Am Bienen-Schaukasten

Höhepunkt des Tages war die Kröning der Bayerischen Honigkönigin und der Bayerischen Honigprinzessin. Die Wahl fiel auf die 32-jährige Victoria Seeburger aus Fürstenfeldbruck. Ihr zur Seite steht in den kommenden beiden Jahren die Bayerische Honigprinzessin Linda Jakob aus Kronach. Die beiden überzeugten die Jury nicht nur mit ihrem Fachwissen, sondern auch mit ihrer Leidenschaft für die Imkerei und den Honig. Ihre Kronen erhielten die beiden von ihren Vorgängerinnen feierlich überreicht. 50 Veranstaltungen pro Jahr werden die Hoheiten besuchen und sie freuen sich schon sehr darauf. „Dann können wir mit vielen verschiedenen Menschen ins Gespräch kommen und zeigen, wie wichtig die Bienen für uns Menschen sind.“
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Hier weitere Bilder:

Die Hoheiten mit Angela Sollinger in der Mitte
Bayerischer Imkertag in Bad Aibling
Bayerischer Imkertag in Bad Aibling
Bayerischer Imkertag in Bad Aibling
Bayerischer Imkertag in Bad Aibling
Bayerischer Imkertag in Bad Aibling
Bayerischer Imkertag in Bad Aibling
Bayerischer Imkertag in Bad Aibling
Bayerischer Imkertag in Bad Aibling
Bunter Abend zum Abschied von Dekan Reichel

Bunter Abend zum Abschied von Dekan Reichel

Rosenheim – Ein Bunter Abend zum Abschied von Domkapitular Dekan Daniel Reichel, Pfarrer der Stadtteilkirche-Am Wasen sowie der beiden Pfarrverbände Bad Endorf und Westliches Chiemseeufer, findet am Montag, 3. Oktober, um 19 Uhr im Pfarrheim von Heilig Blut statt.

Wer dazu einen Sketch, eine Einlage, ein Musikstück oder etwas anderes beitragen möchte, kann sich bis Freitag, 23. September, bei Pfarrsekretärin Michaela Gietl unter Telefon 08031/ 262512 oder mgietl@ebmuc.de melden. Alle interessierten Gläubigen sind eingeladen, sich im Rahmen eines fröhlich-lockeren Abends von dem Geistlichen zu verabschieden. Es können Kleinigkeiten, süß oder sauer, zum Fingerfood-Buffet mitgebracht werden.
(Quelle: Artikel: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Apfelkuchenfest in Nußdorf am Inn

Apfelkuchenfest in Nußdorf am Inn

Nußdorf / Landkreis Rosenheim – Das beliebte Apfelkuchenfest in Nußdorf findet am Sonntag, 25. September im Pfarrheim (Leonhardiweg 5, 83131 Nußdorf am Inn) statt. Angeboten werden 130 verschiedene Apfelkuchen. Außerdem wartet auf die Besucher ein unterhaltsames Rahmenprogramm.

Besichtigt werden können die Apfelkuchen ab 13 Uhr. Ab 13.30 Uhr werden sie dann zum Verkauf angeboten.
Auf dem Programm stehen außerdem: Kaffee, Kuchen und erfrischende Getränke, bäuerliche Produkte an den Marktständen, Floristik, Keramik, Kürbisverkauf, Korbwaren, Kinderschminken, Verkauf von Apfelsaft aus Nußdorfer Äpfeln, Kürbismandl am Dorfanger und vieles mehr.
Veranstalter ist der Obst- und Gartenbauverein Nußdorf am Inn.
(Quelle: Pressemitteilung Obst- und Gartenbauverein Nußdorf am Inn / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ludwigsplatz, Rosenheim, ca. 1905

Ludwigsplatz, Rosenheim, ca. 1905

Rosenheim – Diese historische Aufnahme aus der Stadt Rosenheim entstand ca. 1906. Darauf zu sehen das Schillinger Haus am Ludwigplatz. 

Das Schillinger Haus stand gleich neben der Kirche St. Nikolaus und war Vorgänger der Stadtpost. Seinen Namen verdanke das Gebäude dem Besitzer, dem praktischen Arzt Dr. Adolf Schillinger. Als er 1895 nach München zog, verkaufte er sein Anwesen. Der neue Besitzer ließ das einstöckige Anwesen im Jahr 1911 abreißen.
(Quelle: Archiv Herbert Borrmann / Info: Stadtarchiv Rosenheim)

Heute Tag des offenen Denkmals

Heute Tag des offenen Denkmals

Rosenheim – Am heutigen Sonntag, 11. September, ist „Tag des offenen Denkmals“. In Rosenheim wird passend zum Herbstfest in Zusammenarbeit mit Denkmaleigentümern und vor allem den Stadtführern der Weg des Rosenheimer Bieres nachgezeichnet. Außerdem haben heute die städtischen Museen bei kostenlosem Eintritt geöffnet. 

Der Tag des offenen Denkmals steht in diesem Jahr unter dem Motto „Kulturspur. Ein Fall für den Denkmalschutz“. Der Tag des offenen Denkmals ist die größte Kulturveranstaltung Deutschlands und ermöglicht Bürgern bundesweit Einblicke in Denkmale und ihre Geschichte.

Kostenlose Führungen
zu Braustätten und Wirtshäusern.

So sieht das Programm in der Stadt Rosenheim aus. Auf dem Programm stehen diese kostenlosen Führungen:
Bei „Braustätten und Wirtshäuser“ (Beginn um 10.30 Uhr am Marktfrauen-Brunnen am Ludwigsplatz), „Bier und Barock“ (Beginn 12 Uhr auf der Plaza des Kultur- und Kongresszentrums) und „Vom Salz zum Bier“ (Beginn 14 Uhr ebenfalls auf der Plaza des Kultur und Kongresszentrums) führen fachkundige Mitglieder der Stadtführerzunft durch die Innenstadt und erzählen Interessantes, Skurriles, Witziges und Unbekanntes aus früheren Zeiten.
Die Touren dauern ca. 1 ½ Std und führen teilweise auch durch historische Räumlichkeiten, die sonst nicht besichtigt werden können. Die Führungen sind kostenlos
Geöffnet haben außerdem an diesem Tag das Inn-Museum im Bruckstadel der ehemaligen Flussmeisterei, Innstraße 74, von 10 Uhr bis 16 Uhr, sowie jeweils von 13 Uhr bis 17 Uhr das Städtische Museum im Mittertor und das Holztechnische Museum am Max-Josefs-Platz 4. Der Eintritt ist ebenfalls kostenfrei.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 11. September.

Namenstag haben: Felix, Regula, Helga, Hildga, Josef, Ludwig, Maternus, Lutz 

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Hiroshi Amano (1960 – ist ein japanischer Physiker, der erstmals blaue LEDs herstellte und „für die Erfindung effizienter, blaues Licht ausstrahlender Dioden, die helle und energiesparende Lichtquellen ermöglicht haben“ den Nobelpreis für Physik 2014 erhielt)

– Gerhard Schröder (1910 – war ein deutscher CDU-Politiker und unter anderem Bundesinnenminister, Bundesaußenminister und Bundesverteidigungsminister der Bundesrepublik Deutschland.)

– Franz Beckenbauer (1945 – ist ein deutscher Fußballfunktionär des DFB und des FC Bayern Münchens, der als „Kaiser“ zu den einflussreichsten Personen des deutschen Fußballs zählt. )(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1841: Der Maler John Rand erhält ein US-Patent über die von ihm erfundene Tube, die ursprünglich zum Befüllen mit Farbe gedacht ist.
  • 1952: Der US-amerikanische Arzt Charles A. Hufnagel setzt dem ersten Patienten eine künstliche Herzklappe ein, die er selbst entwickelt hat.
  • 1940: Erstmals wird ein Computer ferngesteuert, was George Stibitz (Bell Labs) per Telefonleitung.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Heute Tag der Ersten Hilfe

Heute Tag der Ersten Hilfe

Rosenheim, Bayern, Deutschland –  Am heutigen Samstag, 10. September, ist „Tag der Ersten Hilfe“. Die Johanniter geben Tipps zum richtigen Verhalten im Notfall und präsentieren den Song „Ich will, dass Du das überlebst“, dass sie zusammen mit der Band „Stilbruch“ produziert haben. 

Vielen Menschen ist unwohl bei dem Gedanken, Erste Hilfe leisten zu müssen, weil sie Angst haben, etwas falsch zu machen. „Dabei kann nur derjenige etwas falsch machen, der gar nichts tut“, betont Thomas Fuchs, Leiter der Erste-Hilfe-Ausbildung der Johanniter in Wasserburg.

Die fünf wichtigsten Verhaltensregeln bei einem Notfall:
  1. Überblick verschaffen. Um die Situation einschätzen zu können, sollten Sie sich zunächst einen Überblick verschaffen: Was ist passiert? Ist jemand verletzt? Wenn ja, wie viele Verletzte gibt es? Sind diese ansprechbar? Sind schon andere Helfer aktiv?
  2. Sich selbst und andere schützen. Dies spielt insbesondere bei Unfällen im Straßenverkehr eine wichtige Rolle. Schalten Sie Ihr Warnblinklicht ein und fahren Sie langsam an die Unfallstelle heran. Parken Sie Ihr Fahrzeug mit ausreichendem Abstand und stellen Sie ihr Warndreieck auf. Laufen Sie auf dem Weg zur Unfallstelle, wenn möglich, hinter der Leitplanke. Stellen Sie dann die Zündung des Unfallwagens ab. Achten Sie auf Anzeichen eines Brandes.
  3. Retten aus dem Gefahrenbereich. Droht dem Verunfallten eine Gefahr z.B. durch Feuer oder Rauch, sollten Sie den Betroffenen mit Hilfe des sogenannten Rautek-Rettungs-Griffes aus dem Gefahrenbereich bringen. Greifen Sie dazu mit beiden Händen von hinten unter seinen Achseln durch und umfassen Sie einen möglichst unverletzten Arm mit beiden Händen.
  4. Notruf absetzen. Alarmieren Sie den Rettungsdienst unter der Rufnummer 112.  Wenn sich jemand in der Leitstelle meldet, konzentrieren Sie sich darauf, die folgenden Fragen zu beantworten: Wo hat sich der Notfall ereignet? Was ist passiert? Wie viele Verletzte gibt es? Welcher Art sind die Verletzungen? Wichtig: Nicht auflegen, sondern auf Rückfragen warten!
  5. Erste Hilfe leisten: Prüfen Sie, ob die verletzte Person bei Bewusstsein ist und ob sie normal atmet. Ist der Betroffene ohne Bewusstsein, die Atmung aber normal, bringen Sie ihn in die stabile Seitenlage. Atmet der Betroffene nicht oder ungleichmäßig, muss umgehend mit der Herz-Lungen-Wiederbelebung begonnen werden. Am wichtigsten ist dabei die konsequent und möglichst lückenlos durchgeführte Herzdruckmassage – 100 bis 120 Mal pro Minute. Setzen Sie die Wiederbelebung fort, bis der Rettungsdienst eintrifft. Wechseln Sie sich ggf. mit anderen Helfern ab.
Erste Hilfe und Corona

Auch in Zeiten der Corona-Pandemie kann und muss in Notfällen Erste Hilfe geleistet werden. Aber wie kann man bei einer Notlage helfen, ohne sich selbst unnötig zu gefährden und eine Ansteckung mit Covid-19 zu riskieren? „Grundsätzlich gilt: Einen Notruf abzusetzen und die Unfallstelle abzusichern, ist das Minimum im Notfall. Das gilt genauso während der Corona-Pandemie“, sagt Erste-Hilfe-Experte Thomas Fuchs.

Was man außerdem beachten sollte:
  • Ist der Verletzte an Corona erkrankt oder der Ersthelfer ist sich unsicher, können Sie auf eine Beatmung verzichten. Um das Risiko einer Tröpfcheninfektion zu minimieren, können Sie das Gesicht des Betroffenen mit einem Tuch oder einem Kleidungsstück abdecken.
  • Gehören Sie selbst zu einer Corona-Risikogruppe, sollten Sie andere Personen auffordern, Erste Hilfe zu leisten. Ist niemand in der Nähe, versuchen Sie, so gut es geht und mit angemessenem Sicherheitsabstand zu helfen.
    (Quelle: Pressemitteilung Johanniter / Beitragsbild: Copyright: Jan Dommel-Johanniter)

    Hier noch der Song zum Welttag der Ersten Hilfe:

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Weitere Informationen
Mittertor, Rosenheim, 1910

Mittertor, Rosenheim, 1910

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1910. Zu sehen auf der historischen Aufnahme ist das Mittertor in Rosenheim.

An der Gebäudesituation hat sich bis heut kaum etwas verändert. Aber Kutschen sind dort heute nur sehr selten zu sehen. 1910 war dieses Fortbewegungsmittel aber noch an der Tagesordnung.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)