Den Herbst mit allen Sinnen erleben

Den Herbst mit allen Sinnen erleben

Prien / Landkreis Rosenheim – Ein Tag zum Genießen erwartet die Besucher am Samstag, 15. Oktober, am Priener Marktplatz. Von 10 bis 14 Uhr kann man unter dem Motto „Des gibts bei uns – so schmeckts bei uns!“ an den vielen Ständen der Priener Direktvermarkter, Vereine, Gastronomiebetriebe und Ortsbäuerinnen die heimische Kulinarik mit allen Sinnen erleben.

Für Freunde der regionalen Küche gleicht der kulinarische Herbst in der Seegemeinde einem Ausflug ins Schlaraffenland – hier wird aufgetafelt, was die heimischen Felder, Wälder und das bayerische Meer in den vergangenen Monaten hervorgebracht haben. Auch in diesem Jahr wird hier unter freiem Himmel gemeinsam eine ökumenische Andacht gefeiert. Auf einen Ohrenschmaus dürfen sich die Marktbesucher ebenfalls freuen – der „Priener GenussTag“ wird musikalisch von einer Liveband begleitet.
Für Mädchen und Buben gibt es passend zur Jahreszeit ein buntes Mitmachprogramm. Und auch etwas Spannung ist an diesem Herbsttag geboten: Am Freitag, 3. Juni 2022 fiel der Startschuss für den Wettbewerb „Prien pflanzt – Prien erntet“ der Prien Marketing GmbH (PriMa) – über 150 kräftig gewachsene Kürbispflanzen der Sorte „Atlantic Giant“, allesamt gesponsort von dem Priener Gärtner Philipp Rother, gingen ins Rennen. Die drei beeindruckendsten Kürbisfrüchte werden im Rahmen des „Priener GenussTages“ von einer Jury – bestehend aus dem Ersten Bürgermeister der Marktgemeinde Andreas Friedrich, der Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner, der Priener Umweltreferentin Angela Kind, einem Teammitglied von Rother’s Blumen-Paradies e.K. Philipp Rother, einem Vorstandsmitglied des Gewerbevereins PrienPartner und dem Priener Wirtschafts-, Tourismus- und Digitalisierungsreferenten Gunther Kraus – prämiert. Neben den Hauptpreisen – Priener Gutscheine im Wert von 100, 75 und 50 Euro – werden noch weitere Preise in den Kategorien „jüngste/r Kürbiszüchter/in“, „lustigste Kürbisform“ und „der am weitesten entfernt gewachsene Kürbis“ vergeben. Bei schlechter Witterung findet der „Priener GenussTag“ im Chiemsee Saal, Alte Rathausstraße 11, statt.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Prien Marketing GmbH)

E-Scooter ohne Versicherung

E-Scooter ohne Versicherung

Rosenheim – Beamte der Rosenheimer Polizei kontrollierten in der Brianconstraße in Rosenheim eine 54-jährige Raublingerin mit einem E-Scooter. Dabei stellten die Beamten fest, dass das Fahrzeug ohne Versicherungskennzeichen unterwegs war. 

Die Weiterfahrt der 54-jährigen wurde unterbunden. Gegen die Frau wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes nach dem Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rüttelplatte entwendet – Zeugen gesucht

Rüttelplatte entwendet – Zeugen gesucht

Schechen / Landkreis Rosenheim – Von einer Baustelle in Schechen an der B15 wurde eine Rüttelplatte entwendet. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Der Diebstahl wurde der Polizei am gestrigen Donnerstag mitgeteilt. Zuletzt wurde die Rüttelplatte am 12. September gesehen. Der Schaden beläuft sich nach den Angaben der Polizei auf rund 5000 Euro.
Die Polizeiinspektion Rosenheim bittet Zeugen, die verdächtigte Wahrnehmungen in der Zeit vom 12. September bis 15. September an der Baustelle gemacht haben, sich bei der Polizeiinspektion Rosenheim unter Telefon 08031 / 200-2200 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 16. September.

Namenstag haben: Andrè, Cornelius, Cyprian, Edith, Ludmilla, 

3 bekannte Geburtstagskinder:

Peter Falk (1927 – war ein US-amerikanischer Schauspieler und Filmproduzent, der durch seine Rolle als Kommissar in der Krimiserie „Columbo“ bekannt wurde.)

David Copperfield (1956 – ist ein international bekannter und kommerziell erfolgreicher Zauberkünstler. Richtiger Name: David Seth Kotkin)

Christine Urspruch (1970 – ist eine deutsche Schauspielerin, die u. a. in den „Sams“-Kinderfilmen und als Rechtsmedizinerin in den „Tatorten“ aus München zu sehen ist.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1964: Die deutsche Bundesregierung beschließt die Gründung der Stiftung Wartentest.
  • 1975: Der sowjetische Abfangjäger MiG-31 startet zu seinem Jungfernflug. Erst 1981 wird die Maschine in den Dienst der Streitkräfte gestellt.
  • 1978: Die Dreharbeiten zu „Das Leben des  Brian“ von Monty Python beginnen.
  • (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Marion Protzek)
Wichtige Infos zu „Oper für alle“

Wichtige Infos zu „Oper für alle“

Rosenheim – Mit der „Oper für alle“ startet die Bayerische Staatsoper am morgigen Freitag, 16. September, im Mangfallpark Süd in Rosenheim in ihre neue Spielzeit. Beginn des Konzerts ist um 19 Uhr (wir berichteten). Hier wichtige Infos zum Einlass von der Stadt Rosenheim.

Der Einlass beginnt um 17:30 Uhr über die Zugänge Süd / Rathausstraße, Nord / Innstraße und für körperlich beeinträchtigte Personen über den Mangfalldammweg. Eine Einlasskarte ist erforderlich.
Wetterbedingt dürfen kleine Regenschirme mitgebracht werden, festes Mobiliar wie beispielsweise Campingstühle hingegen nicht.
Sollte die Wetterlage eine Absage der „Oper für alle“ erfordern, wird dies zeitnah über www.rosenheim.de, die Social-Media-Accounts der Stadt Rosenheim, www.staatsoper.de und natürlich auch hier bei uns auf Innpuls.me bekannt gegeben.
Am Veranstaltungstag ist der Mangfalldammweg für Fußgänger und Fahrradfahrer gesperrt, es kann über den Hermann-Gröber-Weg ausgewichen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Wasser als Lebenselixier

Wasser als Lebenselixier

Prien / Landkreis RosenheimPrien als einziger anerkannter Kneipp-Kurort in Oberbayern lädt in der Woche von Samstag, 17. bis Sonntag, 25. September  zur zehnten Priener Kneipp-Woche ein.

Wie besonders heilsam sich die über hundert Jahre alte Philosophie von Pfarrer Sebastian Kneipp, landläufig auch als „Wasserdoktor“ bekannt, auf die Gesundheit und das Wohlbefinden auswirkt, können alle Gäste in dieser Zeit am eigenen Leib erfahren. Dabei interpretiert der Kneipp-Verein Prien e.V. das ganzheitliche Fünf-Säulen-Konzept aus Wasseranwendungen, Bewegung, Ernährung, Heilkräutern und seelischem Gleichgewicht neu und verknüpfen die alten Weisheiten mit neuen medizinischen Erkenntnissen. Neben einem umfangreichen Veranstaltungsprogramm, das von geführten Touren in und um Prien, über Gymnastik, Bachata, Taekwondo, kneippen und frühstücken am See, einem meditativem Klangkonzert bis hin zu einem Salbenseminar reicht, haben Besucher die Möglichkeit ihren Qi-Fluss (Energie-Fluss) im Körper mit QiGong-Übungen zu harmonisieren und zu regulieren.
Unter der Leitung von Erika Schweizer, Vorstand des Bayerischen Landesverbands des Kneipp-Bunds, tagen am Samstag, 24. September ab 10 Uhr die regionalen, bayerischen Kneippvereine im Katholischen Pfarrsaal, Alte Rathausstr. 1A (geschlossene Veranstaltung).
Das ausführliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf der Webseite www.kneippvereinprien.de sowie untere Telefon +49 8051 6638915 und Christiane.moehner@kneippvereinprien.de.
Weitere Informationen sowie das Faltblatt „10. Priener Kneipp-Woche“ sind im Tourismusbüro Prien unter Telefon +49 8051 6905-0 oder info@tourismus.prien.de sowie im Internet unter www.tourismus.prien.de erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien-Marketing GmbH-Tanja Ghirardini)

Festnahmen nach Schockanrufen

Festnahmen nach Schockanrufen

Südöstliches Oberbayern –  Seit Monaten reißt die Welle der sogenannten Schockanrufe nicht ab. Vor allem ältere Personen werden immer wieder Opfer von perfiden Trickbetrügern, die unter der Vortäuschung von falschen Personalien und Sachverhalten horrende Geldsummen ergaunern. Nun gelang der Kriminalpolizei im südöstlichen Oberbayern die Festnahme von vier Personen, die im dringenden Verdacht stehen, als Geldabholer aufgetreten zu sein. Alle vier sitzen nun in Untersuchungshaft.

Die Kriminalpolizeiinspektion mit Zentralaufgaben des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd führt in zahlreichen Verfahren von Callcenterbetrügen die polizeilichen Ermittlungen. Diese gestalten sich in diesem Phänomenbereich häufig schwer. Das Callcenter, von dem aus die Anrufe bei den Opfern getätigt werden, befindet sich in vielen Fällen im Ausland. Betroffene Opfer melden sich zudem meist erst verspätet bei der Polizei, so dass die Abholer samt dem übergebenen Vermögen sprichwörtlich „über alle Berge“ sind.

Vergangene Woche konnten jedoch nach intensiven kriminalpolizeilichen Ermittlungen zwei 24-jährige Männer mit polnischer Staatsangehörigkeit in Traunstein auf frischer Tat festgenommen werden. Die beiden Männer fungierten als Abholer von Wertgegenständen in Höhe von rund 40.000 Euro, die ihnen eine Dame nach stundenlangen Telefonaten mit dem Callcenter ausgehändigt hatte. Der arglosen Frau war mitgeteilt worden, dass ihre Tochter einen tödlichen Verkehrsunfall verursacht hätte und sie nun, um eine sofortige Inhaftierung zu verhindern, eine Kaution bezahlen müsse. Die beiden Tatverdächtigen wurden auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der Haftbefehl erließ.

Telefonbetrüger
auf frischer Tat ertappt

Am vergangenen Dienstag gelang der Kripo nun ein weiterer Schlag. Eine 31-jährige Frau konnte in Ruhpolding auf frischer Tat festgenommen werden, ihr 40-jähriger Begleiter kurze Zeit später im Bereich Siegsdorf. Beide hätten als Abholer bei einer älteren Dame aus dem südlichen Landkreis Traunstein fungiert, die zuvor einen Schockanruf erhalten hatte. Die Dame hatte sich durch die Betrüger jedoch nicht beirren lassen und ihre Angehörigen verständigt. Diese wiederum informierten unverzüglich die Polizei, so dass es zur Festnahme kam.
Die beiden Tatverdächtigen, die tschechische Staatsangehörige sind, wurden ebenfalls auf Antrag der Staatsanwaltschaft Traunstein einem Ermittlungsrichter vorgeführt, der auch gegen diese beiden die Untersuchungshaft anordnete.
Alle vier Festgenommenen befinden sich in unterschiedlichen Justizvollzugsanstalten.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Frau überweist Geld an Whatsapp-Betrüger

Frau überweist Geld an Whatsapp-Betrüger

Holzkirchen / Bayern – Die Polizei warnt aus aktuellem Anlass noch einmal vor der WhatsApp-Betrugsmasche, bei der sich unbekannte Täter bei ihren Opfern über eben diesen Messenger-Dienst melden.

Die unbekannten Betrüger geben sich wahlweise als Sohn, Tochter oder andere Familienmitglieder aus, die ihr altes Handy verloren und nun eine neue Telefonnummer hätten. Die Täter versuchen dann, ihre Opfer dazu zu bringen, augenscheinlich dringende Überweisungen für sie zu tätigen. Im Glauben, ihren vermeintlichen Familienangehörigen zu helfen, überweisen die Opfer teilweise hohe Geldbeträge an die unbekannten Betrüger.
Wie im aktuellen Fall, bei dem eine 73-jährige Holzkirchnerin in dieser Woche rund 2.000 Euro an ein Konto der Betrüger überwies. Den Betrug bemerkte sie erst nach Rücksprache mit ihrer Tochter.

Die Polizei bittet daher um Vorsicht:

  • Seien Sie misstrauisch, wenn Sie WhatsApp-Nachrichten von unbekannten
  • Rufnummern/Handynummern erhalten, die vorgeben, ein Kind / naher Verwandter zu sein, das Handy verloren zu haben und dringend Geld benötigen.
  • Lassen Sie sich nicht unter Druck setzen und antworten Sie nicht auf die Nachrichten!
  • Überweisen Sie niemals vorschnell Geld an ein unbekanntes Konto.
  • Klären Sie zunächst persönlich oder unter der/den Ihnen bekannten Telefonnummer/n, ob es sich bei dem Absender wirklich um Ihr Kind/ den Verwandten handelt.
  • Zeigen Sie den Betrug oder einen versuchten Betrug unverzüglich bei Ihrer örtlichen Polizeidienststelle an.
    (Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Was ist nun mit schwangeren Lehrkräften?

Was ist nun mit schwangeren Lehrkräften?

Bayern – Schwangere Lehrerinnen sollen in Bayern wieder freiwillig unterrichten dürfen – so Bayerns Kultusminister Michael Piazolo. Diese Aussage sorgt nun für Wirbel bei verschiedenen Lehrergewerkschaften. „Mal wieder reibe man sich aufgrund der Informationspolitik des Kultusministerium verwundert die Augen“, meldet bspw. aktuell die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Bayern (GEW).

In den Medien macht nach den Aussagen von Kultusminister Piazolo die Schlagzeile die Runde, dass schwangere Lehrkräfte unter Umständen wieder in Präsenz unterrichten können. Bislang gab es ein betriebliches Beschäftigungsverbot („Betretungsverbot“) aufgrund fehlender belastbarer Aussagen zu den möglichen Folgen einer Coronainfektion für Schwangere. Die Arbeit musste aus dem Homeoffice erfolgen, auch der freiwillige Einsatz war nicht möglich.
Das soll sich laut Aussagen von Kultusminister Piazolo nun ändern. Der Presse teilte er mit, dass das Betretungsverbot bald fallen wird. Das ärgert Florian Kohl, stellvertretender Vorsitzender der GEW Bayern und Mitglied im Hauptpersonalrat: „Wir wissen im Hauptpersonalrat und in den örtlichen Personalräten von nichts. Es gibt bislang kein Schreiben an die Schulen und meiner Kenntnis nach auch keinen wissenschaftlichen Standpunkt, der ein erhöhtes Risiko ausschließt. Allerdings erreichen uns in den Personalräten jetzt natürlich die Anfragen von Betroffenen, die nicht wissen, wie sie vorgehen sollen. Und außer, dass wir das auch nicht wissen, können wir kaum etwas sagen. Hier handelt das Kultusministerium unprofessionell. Das ist ärgerlich.“

„Desolate Informationspolitik
beinahe schon Gewohnheit“

Man sei die desolate Informationspolitik des Kultusministeriums mittlerweile ja beinahe schon gewohnt. Dennoch sei es absolut nicht nachvollziehbar, warum am ersten Schultag des neuen Schuljahres die Presse mit so einer Information gefüttert werde. „Das ist unverständlich. Die Planungen sind jetzt durch, die Stundenpläne stehen. Diese Information an die Presse verunsichert und verwirrt. Sowas muss gegen Ende des Schuljahres intern kommuniziert werden, damit alle Beteiligten planen und beraten können, bevor man das öffentlich macht. Ob und wann schwangere Lehrkräfte wieder freiwillig in Präsenz arbeiten können, ist außerdem überhaupt nicht klar. Bislang gilt weiterhin das Betretungsverbot“, sagt Ruth Brenner, ebenfalls Mitglied im Hauptpersonalrat. „Das wirkt eher wie politischer Aktionismus, was Piazolo da macht. Wichtig ist, sollte das Ganze konkret werden, dass der Arbeits- und Gesundheitsschutz der Mütter und ihrer Kinder im Vordergrund stehen. Schwangere Beschäftigte sollten sich nicht unter Druck setzen lassen. Eine individuelle Gefährdungsbeurteilung ist Pflicht und auch eine arbeitsmedizinische Vorsorgeuntersuchung sollte unbedingt eingefordert werden. Auskunft gibt das Arbeitsmedizinische Institut AMIS.“
(Quelle: Pressemitteilung GEW / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Workshops im Holztechnischen Museum

Workshops im Holztechnischen Museum

Rosenheim – Im September bietet das Holztechnische Museum in Rosenheim zwei unterschiedliche Workshops zur aktuellen Themenausstellung „Holz – mit allen Sinnen entdecken“ an. Sie sind für Kinder von 6 bis 10 Jahren geeignet.

Der erste Workshop ist am Samstag, 24. September von 14.30  bis 16.30 Uhr. Dort gestalten die Kinder phantasievoll kleine Gegenstände aus Holz in Dioramen. Die Werke werden dann zwei Monate lang im Museum ausgestellt.
Der zweite Workshop findet am Freitag, 30. September, von 14.30 Uhr bis 16.30 Uhr statt. Hier entdecken die Kinder, welches Baumaterial Wespen verwenden und versuchen es ihnen nachzumachen. Gestaltet wird mit Hobelspänen und Kleister.
Beide Workshops werden von Christa Lüdecke, Museumspädagogin und Künstlerin, durchgeführt.
Eine Anmeldung ist unter 08031/16900 oder HolztechnischesMuseums@rosenheim.de erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Stadt Rosenheim)

Auszeichnung für TH Rosenheim

Auszeichnung für TH Rosenheim

Rosenheim / Mühldorf am Inn Die Technische Hochschule Rosenheim hat beim Themenwettbewerb „10 Jahre Effizienzhaus Plus“ zwei Preise gewonnen. In der Kategorie Modellstandorte wurde ein Projekt zum Energie-Monitoring eines staatlichen Gebäudes in Mühldorf am Inn ausgezeichnet. Zu den Preisträgern in der Kategorie studentische Projekte zählt das Team „levelup“ mit seinem Entwurf für den Solar Decathlon Europe 21/22, einen universitären Wettbewerb für nachhaltiges Bauen und Wohnen.

Zu ihrem zehnjährigen Bestehen hat die Initiative Effizienzhaus Plus der Bundesregierung, die sich für mehr Klimaschutz beim Bauen stark macht, im vorigen Jahr den Ideen- und Kreativwettbewerb gestartet. Beteiligen konnten sich alle, die sich kreativ mit dem Thema Effizienzhaus Plus auseinandersetzen möchten, beispielsweise Schülerinnen und Schüler, aber auch Studierende und Auszubildende sowie weitere Interessierte. Gesucht wurden Beiträge, die sich mit dem Effizienzhaus Plus auseinandersetzen und hier die Themen energieeffizientes Bauen, Klimaschutz und Nachhaltigkeit sowie Arbeiten, Wohnen und Leben behandeln.

Besonderer Fokus auf
erneuerbare Energiequellen

Als Modellstandort reichte die TH Rosenheim zusammen mit dem Landkreis Mühldorf am Inn ein Projekt am Beruflichen Schulzentrum in Mühldorf ein. Dort wurde im Zuge einer Komplettsanierung ein Energiemonitor installiert, der die wichtigsten Energieflüsse und die Anlagenkomponenten mit besonderem Fokus auf erneuerbare Energiequellen darstellt. Er enthält animierte sowie von den jeweiligen Messwerten abhängige Elemente. Veranschaulicht werden die Werte Bezug und Erzeugung des Vortags, zudem gibt es eine detailliertere Grafik über den entsprechenden Leistungsverlauf mit Aufteilung in Verbrauchergruppen sowie eine Grafik zur aktuellen Leistung der Photovoltaik-Anlage. Zusammenfassend wird im Energiemonitor die Gesamtenergiebilanz der Gebäude sowie das Äquivalent an zusätzlich ausgestoßenem beziehungsweise eingespartem CO2 dargestellt.
„Es ist wichtiger denn je, von fossilen Energieträgern wegzukommen. Die Auszeichnung unterstreicht das Bewusstsein dafür“, so Dominik Aimer, der als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Zentrum für Forschung, Entwicklung und Transfer den Energiemonitor entworfen hat. Er habe besonders darauf geachtet, die gewonnenen Daten möglichst anschaulich darzustellen, damit sie bei den Schülerinnen und Schülern Interesse für das Thema wecken. „Die Auszeichnung ist der Beleg dafür, dass wir uns bei dieser großen Baumaßnahme ökologisch sinnvoll aufgestellt und richtig in die Zukunft investiert haben. Darüber hinaus zeigt sie, dass unsere zusätzliche Investition den gewünschten Effekt hat. Dabei hatten wir nicht nur das große Glück, dass wir von Seiten der Architekten und Planer hochprofessionell betreut wurden, sondern auch, dass wir mit der TH Rosenheim den perfekten Partner für das Monitoring gefunden haben“, sagte Landrat Max Heimerl (CSU) bei der Preisübergabe.

Studentisches Team überzeugt mit
Konzept für energetische Sanierung

Den dritten Platz bei den studentischen Projekten belegte das Team „levelup“ mit seinem Konzept für die energetische Sanierung und modulare Erweiterung von Bestandsgebäuden vor allem aus den 1950er bis 1970er Jahren. Grundlegend für den Entwurf sind eine modulare und adaptierbare Holzbauweise sowie eine serielle Fertigung, die bezahlbare Wohnraum in urbanen Räumen ermöglicht. „Unser Konzept steht für nachhaltige, energieeffiziente und sozialverträgliche Architektur, indem wir keine Grünflächen versiegeln, sondern vorhandenen Wohnraum aufwerten und erweitern“, so Projektleiter Andreas Boschert. Beim Solar Decathlon erreichte das Team der TH Rosenheim den  sechsten Platz unter 16 teilnehmenden Universitäten und Hochschulen.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: TH Rosenheim, zeigt (von links): Der Mühldorfer Landrat Maximilian Heimerl freut sich mit Dominik Aimer und Prof. Uli Spindler von der Fakultät für Angewandte Natur- und Geisteswissenschaften der TH Rosenheim über die mit 1.560 Euro dotierte Auszeichnung des Energiemonitors)

Sprichwörtlich durch Rosenheim

Sprichwörtlich durch Rosenheim

Rosenheim – Wenn wiedermal die Milchmädchenrechnung zum Bankrott führt und eine Portion Fersengeld fällig ist, um der Gardinenpredigt zu entgehen. Wenn man meint alles sei in Butter und einem doch nur ein dicker Bär aufgebunden wurde. Wenn man lieber die Kurve kratzt, bevor man auf den Hund kommt und man kein Fettnäpfchen auslässt bevor der Löffel abgegeben wird, dann ist es allerhöchste Eisenbahn für eine Sprichwörterführung. Am Samstag, 24. September heißt es immer der Nase nach auf einem vergnüglichen Spaziergang durch die Rosenheimer Altstadt.

Passend zu den Sehenswürdigkeiten der Stadt erfahren die Teilnehmer der Führung neben der Stadtgeschichte so auch anschaulich die Entstehung von manchem altbekannten Sprichwort. Darunter natürlich auch das bayerische Sprichwort: „Wer ko, der ko!“. Die Führung startet am Samstag, 24. September um 15 Uhr am Parkhaus P1.
Jetzt Teilnahme sichern! Tickets zu den Stadtführungen gibt es online im
Ticketshop unter www.rosenheim.jetzt/touristinfo.de oder im Vorverkauf der
Touristinfo Rosenheim im Parkhaus P1, Hammerweg 1. Tickets kosten Euro 8 Euro
für Erwachsene und 5 Euro für Kinder. Infos auch telefonisch unter 08031/365
9061 von Dienstag bis Freitag 10 bis 13: Uhr und 14 bis 17 Uhr, samstags von
10bis 14 Uhr oder per Email unter touristinfo@vkr-rosenheim.de
(Quelle: Pressemitteilung: VKR Rosenheim / Beitragsbild: Copyright VKR)