10 interessante Fakten über Pilze

10 interessante Fakten über Pilze

Rosenheim / Bayern – Die Pilzsaison 2022 ist in weiten Teilen von Bayern sehr zufriedenstellend. Pilzsammeln entwickelt sich dabei immer mehr zum Volkssport. Dabei sollte man sich aber schon gut auskennen, um beim Verzehr dann keine Probleme zu bekommen. Unser Beitragsbild zeigt den dreijährigen Luggi mit Reherl – die dürfen auf alle Fälle gegessen werden.  Pilz des Jahres 2022 ist übrigens der Fliegenpilz. Er zählt zu den häufigsten Pilzarten Deutschlands. 

Fliegenpilz
Viele Pilze auf dem Tisch
Und hier jetzt 10 interessante Fakten zu den Pilzen: 
  • 1. Der Pilz ist der größte lebende Organismus der Welt. Sein unterirdische Myzel kann enorme Ausmaße annehmen, sich über zehn Quadratkilometer erstrecken und damit ein errechnetes Gesamtgewicht von über zehn Tonnen aufweisen.

  • 2. Pilze dienen den Bäumen quasi als Internet. Über das Pilzgeflecht kommunizieren sie miteinander. Das haben Pilzexperten jüngst herausgefunden.
  • 3. Ein Pilz kann sogar Plastik verdauen – der Fungus Pestalotiopsis micraspora. Er findet sich im ecuadorianischen Dschungel. Forscher untersuchen aktuell, ob er die Plastikmüllflut auf unserer Welt eindämmen kann.
  • 4. Über 30 Pilzarten besitzen die Fähigkeit, im Dunkeln zu leuchten. Das gelingt ihnen durch chemische Reaktion, bekannt als Biolumineszenz.
  • 5. Selbst gesammelte Pilze sind nur für den Eigenbedarf bestimmt. Man darf sie als Privatperson nicht verkaufen.
  • 6. Über 1.000.000 Pilzarten wurden bereits auf der Erde entdeckt. Forscher vermuten aber, dass es mehr als 4.000.000 gibt.
  • 7. Einige Pilze können Tausende von Jahren alt werden.
  • 8. Pilzsporen haben viele Farben – gelb, rosa, schwarz. Aber fast nie rot, blau oder grün.
  • 9. Einige Pilze machen aus Insekten fremdgesteuerte „Roboter“. Es gibt bspw. eine Art, die die Kontrolle über tropische Ameisen erlangt. Diese zeigen dann ein komplett anderes Verhalten. Der Pilz bringt sie dazu, an Bäumen und Sträuchern nach oben zu klettern und sich dort festzubeißen. Der Fruchtkörper des Pilzes bahnt sich dann einen Weg aus dem Kopf der Ameise. Die Sporen können so optimal verbreitet werden.
  • 10. Mit Pilzen kann man auch bauen. Auf alle Fälle wird daran geforscht, mittels Pilzgewebe nachhaltiges Baumaterial herzustellen, dass dann eines Tages sogar Beton ersetzen könnte.
    (Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Anton Hötzelsperger / Fotos: Marion Protzek)
„Zeitenwende“ beim Kunstverein Bad Aibling

„Zeitenwende“ beim Kunstverein Bad Aibling

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Noch bis zum 2. Oktober ist die Ausstellung „Zeitenwende“ das Bad Aiblinger Kunstvereins im alten Feuerwehrgerätehaus (Irlachstraße 5, 83043 Bad Aibling) zu sehen.

Skulptur in der Kunstausstellung "Zeitenwende" vom Kunstverein Bad Aibling

Einmal jährlich findet beim Kunstverein Bad Aibling eine Mitgliederausstellung statt. Das Motto in diesem Jahr lautet „Zeitenwende“. 45 Mitglieder haben dazu, laut Internetseite des Vereins, eine Skulptur oder ein Bild eingereicht. Die Interpretation des Themas ist weit gefächert. Thematisiert werden unter anderem der Krieg in der Ukraine, Klimaschutz, Kirchenaustritte und der Zustand der Erde.
Jeder Besucher kann per Stimmzettel seine Stimme für ein Werk abgeben. Die drei Arbeiten mit den meisten Stimmen werden dann am letzten Ausstellungstag ermittelt und prämiert.
Geöffnet ist die Ausstellung Samstag und Sonntag, jeweils von 14 bis 18 Uhr.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Foto: Hendrik Heuser)

Es geht voran beim „Wohnen An der Kaltenmühle“

Es geht voran beim „Wohnen An der Kaltenmühle“

Rosenheim In Zeiten extremer Preissteigerungen, Materialengpässen und steigender Baufinanzierungszinsen ist „Wohnen an der Kaltenmühle“ in Rosenheim eine große Herausforderung für die GRWS. Mit der offiziellen Grundsteinlegung vor wenigen Tagen  erfolgte nun ein wichtiger Schritt zur Realisierung dieses Großbauprojekts.

Mit dabei bei der traditionellen Veranstaltung waren neben Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März, GRWS-Chef Stefan Ludwig, Joachim Seethaler, Technischer Leiter der GRWS, Vertreter des GRWS-Aufsichtsrats, des Architekturbüros Hamberger und Kreupl auch die Initiatoren für das neue urbane Stadtquartier, die Brüder Christian und Manfred Reichholf von der RMI- Unternehmensgruppe aus Pfarrkirchen, die sich seit rund zwölf Jahren für die Entwicklung des Gebiets engagieren und maßgeblich die Erschließung des Geländes vorangetrieben haben. Die privaten Investoren arbeiten bei diesem Bauvorhaben mit dem städtischen Wohnungsbauunternehmen zusammen, um so städtebauliche Vielfalt und Ausgewogenheit in das neue Quartiert zu bringen.

106 Wohnungen entstehen auf
rund 9000 Quadratmeter Grund

GRWS und RMI haben sich nach eigenen Angaben bewusst für einen versetzten Baubeginn entschieden, um so eine Überlastung der Erschließungswege zu vermeiden. Den Beginn macht nun die GRWS. Auf rund 9.000 Quadratmeter Grund entstehen insgesamt 106 Wohnungen (63 EOF gefördert, 43 frei finanziert) als ein Baustein des neuen „Urbanen Stadtquartiers“ am südlichen Zugang zu Rosenheim. Die Bausumme beläuft sich (Stand Mai 2022) auf rund 34 Millionen Euro. „Wir sind froh, dass die GRWS jetzt diesen ersten wichtigen Schritt macht. Die
RMI zieht im zweiten Schritt voraussichtlich im Frühjahr 2023 nach“, so Christian und Manfred Reichholf. Die RMI liefere dann weitere wichtige Bausteine für das neue Stadtquartier – wie weitere Wohnungen und Gewerbe. Fertigstellung und Bezug der GRWS-Wohnanlage soll in sechs Bauabschnitten zwischen September 2024 und März 2025erfolgen.
Das Konzept für das neue Stadtquartier ruht auf drei Säulen. Wohnen, Gewerbe und Soziales. Das Bürgerhaus Happing sowie der Jugendtreff Chill Mill sind ebenso in die Planung
integriert wie eine Kindertagesstätte.
(Quelle: Pressemitteilung Kommunikationsmanagement Dieterle und Partner / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 27. September.

Namenstag haben: Dietrich, Eberhard, Gotthelf, Hiltrud, Kjeld, Siegmund, Vinzenz

3 bekannte Geburtstagskinder:

Ernst Baier (1905 – war ein deutscher Eiskunstläufer, der insbesondere im Paarlauf mit seiner Partnerin Maxi Herber zu den Eiskunststarts der 1930er Jahre zählte.)

Freddy Quinn (1931 –  ist ein insbesondere in den 1950er-Jahren im deutschsprachigen Raum erfolgreicher österreichischer Schlagersänger. Titel von ihm u. a.: „Heimweh“, „La Paloma“ und „Junge komm bald wieder“ Sein richtiger Name: Franz Eugen Helmuth Manfred Nidl.)

Lina Medina (1933 – ist eine Peruanerin mit einer tragischen Geschichte. Im Alter von fünf Jahren! bekam sie ihr erstes Kind und gilt darum bis heute als jüngste Mutter der Medizingeschichte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1589: Der Bau des Münchner Hofbräuhauses beginnt. Bayerns Herzog Wilhelm V. lässt eine Brauerei für den Bierbedarf des Wittelsbacher Hofes und seiner Bediensteten errichten.
  • 1825: Die erste öffentliche Eisenbahn der Welt zwischen Stockton und Darlington, Großbritannien, wird mit der Fahrt von George Stephensons „Lokomotive Nr. 1“ eingeweiht.
  • 1908: Das erste Auto der Marke „Ford Modell T“ wird in Detroit gebaut. Die „Tin Lizzy“ entwickelt sich rasch zum meistverkauften Kraftfahrzeug der Welt und wird erst 1972 vom VW Käfer in der produzierten Stückzahl übertroffen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Impfstoff gegen BA.5-Variante verfügbar

Impfstoff gegen BA.5-Variante verfügbar

Rosenheim – Im Impfzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim steht ab sofort der an die Omicron Variante BA.5 des Coronavirus angepasste Impfstoff von BionTech / Pfizer zur Verfügung. Er wird der Pressemeldung der Stadt Rosenheim zufolge vorrangig Personen angeboten, die ein höheres Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf haben.

Dies gilt für Menschen ab 60 Jahren, immungeschwächte Personen, Schwangere und Vorerkrankte ab zwölf Jahren. Auch wenn der Impfstoff von der Europäischen Arzneimittelagentur und der EU-Kommission zur Anwendung zugelassen wurde, steht eine Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) noch aus. Sie werde aber in den kommenden Tagen erwartet. Bis die STIKO eine Empfehlung ausgesprochen hat, erfolgt eine Impfung mit dem angepassten Vakzin erst nach eingehender Aufklärung der impfwilligen Person und gegen Unterschrift.

Das Impfzentrum von Stadt und Landkreis Rosenheim im Malteserhaus, Rathausstraße 25 in 83022 Rosenheim, hat Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag und Samstag jeweils von 8 bis 12 Uhr und von 13 Uhr bis 17 Uhr geöffnet.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Das „Bild des Monats“ von Regine Stauch

Das „Bild des Monats“ von Regine Stauch

Rosenheim – Das Bild des Monats September –  zur Verfügung gestellt von der BWS-Fotogruppe Rosenheim – kommt von Regine Stauch. Wir blicken wieder hinter die Kulissen, indem wir die Fotografin erzählen lassen, wie es zu diesem Motiv gekommen ist und welche fototechnischen Herausforderungen damit verbunden waren.

Zuerst einmal aber kurze Informationen zur BSW-Fotogruppe Rosenheim: sie wurde bereits im Jahr 1954 als Freizeitgruppe der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) gegründet. Die Stifung wurde inzwischen zu „Stiftungsfamilie BSW & EWH“ umbenannt. Zur Zeit zählt die BSW-Fotogruppe Rosenheim rund 50 fotobegeisterte Mitglieder, wovon sich etwa 20 bis 25 Mitglieder aktiv am Vereinsleben beteiligen.
Zu den Aktivitäten zählen Bildbesprechungen, Teilnahme an Wettbewerben, Schulungen, Workshops, Fotoausflüge, Lichtbildervorträge und natürlich auch in Zeiten außerhalb von Corona geselliges Beisammensein.

Einmal im Monat wird aus allen eingereichten fotografischen Beiträgen der Mitglieder dann das „Bild des Monats“ gewählt. Im September 2022 fiel die Wahl auf ein Werk der Rosenheimerin Regine Stauch.  Das Thema durfte frei gewählt werden. Regine Strauch entschied sich für dieses Motiv „Zarter Blütenzauber“.
Regine Stauch fotografiert schon seit 2014. Spezialisiert hat sie sich auf die Makrofotografie. „Kleines ganz groß fotografieren, hat einen besonderen Reiz – erweitert nicht nur die Sehgewohnheiten, sondern bringt auch einen innigen Kontakt mit der Natur“, schreibt sie auf ihrer Internetseite.

Weitere Infos zu Regine Stauch und der Makrofotografie findet Ihr hier: 

Bachabkehr in Rosenheim bald zu Ende

Bachabkehr in Rosenheim bald zu Ende

Rosenheim – Derzeit schauen die Rosenheimer Stadtbäche aufgrund Niedrigwasser etwas traurig aus. Grund dafür ist die Bachabkehr. Aber nicht mehr lange. Am 1. Oktober kehrt das Wasser zurück. 

Begonnen hat die Bachabkehr am 17. September (wir berichteten). Die dient für Unterhaltungsmaßnahmen an den Kraftwerken, Sanierungsarbeiten entlang der Gewässer, Reinigung der Bachbetten und Uferinstandsetzungen. Am 1. Oktober werden die Schleusen dann ab 9 Uhr wieder langsam geöffnet. Der normale Pegelstand wird dann im Laufe des Tages erreicht.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Josefa Staudhammer, entstanden am Mühlbach)

Mit „Tatütata“ in die Kindergärten

Mit „Tatütata“ in die Kindergärten

Landkreis Traunstein / Landkreis Rosenheim – Die „Theater-Strickerei“ kommt kostenlos mit einer Mischung aus Erzähltheater und Schauspiel in  Kindergärten und Büchereien der Landkreise Traunstein und Rosenheim. Die Bewerbungsfrist wurde jetzt verlängert.

Jeder kennt den Kinderbuchklassiker „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ von Hannes Hütter. Das bereits 1969 erschiene Buch hat bis heute weder an seinem Witz und Charme, noch an seiner Aktualität eingebüßt. Die Theater-Strickerei Grabenstätt hat „Bei der Feuerwehr wird der Kaffee kalt“ bereits letztes Jahr in der Bühnenfassung von Franziska Ritter erfolgreich aufgeführt. Die spannende Kinderkomödie ist eine Hommage an die Feuerwehr und gedacht für Kinder ab vier Jahren die in einer Neu-Inszenierung als eine Mischung aus Erzähltheater und Live-Bühnenstück gezeigt wird.

Bühnenbild ist 
bewusst schlicht gehalten

Das Bühnenbild ist in Form eines übergroßen Erzähltheaters bewusst schlicht gehalten, was den Vorteil hat, dass das Stück in jedem Kindergarten und in fast jeder Bücherei gezeigt werden kann. Eine Förderung durch #neustartkultur machts möglich – Aufführungen für Kindergärten und Büchereien sind kostenlos. Für dieses Jahr wurden sämtliche Produktionskosten durch die Beauftragte der Bundesregierung und den Fördertopf #neustartkultur übernommen. Dadurch ist es der Theater-Strickerei Grabenstätt möglich, kostenlos in Kindergärten und Büchereien der Region aufzutreten. Lediglich die Fahrtkosten und Verpflegung der Akteure sind zu übernehmen. Natürlich freut sich das Schauspiel-Team über eine Hutspende. Maximal 40 bis 50 Kinder können pro Vorstellung dabei sein.

Die Aufsichtspflicht verbleibt beim Veranstalter. Bewerbungen mit Terminvorschlägen (19. September bis  22. Dezember 2022 jeweils Montag bis Mittwoch) sind durch die Leitung der jeweiligen Einrichtung per Mail an die Theater-Strickerei zu richten: info@theater-strickerei.de. Wenn mehr Bewerbungen eingehen, als Termine zur Verfügung stehen, entscheidet eine Wahl in den sozialen Medien. Der Bewerbung sind eine Selbstbeschreibung der jeweiligen Einrichtung und Fotos vom Veranstaltungsort beizufügen. Einsendeschluss ist der 31. Oktober.
(Quelle: Pressemitteilung Theater-Strickerei Grabenstätt / Beitragsbild: Copyright Markus Müller)

Ärger um Schifffahrt in Weltenburger Enge

Ärger um Schifffahrt in Weltenburger Enge

Hilpoltstein / Kelheim / Bayern – Der Donaudurchbruch „Weltenburger Enge“ ist nicht nur Naturschutzgebiet und Europäisches Schutzgebiet nach der Flora-Fauna-Habitat-Richtlinie, sondern auch Bayerns erstes Nationale Naturmonument. Im August diesen Jahres hat das Landratsamt Kelheim für die Personenschiffe in der Weltenburger Enge eine wasserrechtliche Genehmigung bis zum Jahr 2031 ausgesprochen. Der bayerische Naturschutzverband LBV kritisiert die vorliegende Genehmigung für die Schifffahrt, weil dem Naturschutz nicht genügend Vorrang eingeräumt werde.

„Der Naturschutz muss in dem wertvollen Ökosystem der Weltenburger Enge absolute Priorität haben. Die erlaubten Geschwindigkeiten und die Anzahl der Fahrten belasten die Donau und die Uferbereiche in diesem hochsensiblen Gebiet in erheblichem Ausmaß“, sagt der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer. Der LBV habe deshalb nun Anfechtungsklage beim Verwaltungsgericht Regensburg gegen die Genehmigung erhoben.

Der LBV bezieht sich auf seine Stellungnahme vom Juni 2021, in der er auf zahlreiche naturschutzfachliche und -rechtliche Kritikpunkte verwies. Die Planungen wurden auch dem Ökologischen Entwicklungskonzept Donau zwischen Neustadt und Kelheim entsprechen. Anderen Einflussfaktoren, wie zum Beispiel motorisierte Boote und Zillen zum Transport von Touristen sowie die ebenfalls touristische Nutzung der Uferregionen, werde aus Sicht des LBV nicht ausreichend berücksichtigt. „Die verschiedene Einflussfaktoren dürfen nicht einzeln bewertet werden, denn sie haben erhebliche Auswirkungen auf die Fischarten und deren Laichgründe. Sie addieren sich und müsse daher in der Summe betrachtet und gewertet werden“, sagt Norbert Schäffer.

Zunehmendes Niedrigwasser
sei Stressfaktor für Wasserorganismen/h6>

Zunehmende Niedrigwassersituationen in Verbindung mit außergewöhnlich hohen Wassertemperaturen seien Stressfaktoren für Wasserorganismen und würden deren Belastungsgrenzen überschreiten. „In dem Bescheid sind wichtige Parameter wie Niedrigwasser und erhöhte Wassertemperatur als Einflussfaktoren nicht berücksichtigt worden. Diese Faktoren verstärken die negativen Auswirkungen der Schifffahrt in diesem sensiblen Bereich der Donau und müssen unbedingt beachtet werden“, so der LBV-Vorsitzende.
Der LBV engagiert sich seit vielen Jahren für naturschutzfachliche Verbesserungen im Bereich der Weltenburger Enge. Größter Erfolg aus seiner Sicht war bislang die Ausweisung eines über 1.000 Hektar großen Naturwaldes ohne forstliche Nutzung im Jahr 2020.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Lesung mit Ralph Caspers

Lesung mit Ralph Caspers

Rosenheim – Moderator Ralph Caspers kennt man von Kindersendungen wie „Wissen macht Ah!“ oder „Die Sendung mit der Maus“. Jetzt kommt er nach Rosenheim und liest am 7. November, 14 Uhr in der Stadtbibliothek aus seinem neuen Kinderbuch „Wenn Riesen reisen“.

Die fantastischen Erzählungen in seinem neuesten Werk sollen zum Träumen, Staunen und lachen einladen. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit den Stadtwerken Rosenheim statt. 
Eintritt: 3,00 Euro /  7 Euro – Gruppen können sich bei Gabriele Schmidt unter gabriela.schmidt@rosenheim.de teilnehmen. Tickets gibt es hier.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtbibliothek Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Landkreis Rosenheim ist 50 Jahre alt

Landkreis Rosenheim ist 50 Jahre alt

Landkreis Rosenheim – Der Landkreis Rosenheimer feiert heuer sein 50-jähriges Bestehen. Der Beginn im Jahr 1972 war turbulent. 

Gefeiert wurde der runde Geburtstag in den vergangenen Monaten bereits mit einigen Veranstaltungen, beispielsweise mit der Sommerausstellung auf Schloss Hartmannsberg. Am vergangenen Wochenende stand nun ein weiterer Höhepunkt auf dem Programm mit einer großen Feier im historischen Rathaussaal in Wasserburg mit zahlreichen Ehrengäste.
Einige von ihnen erinnerten sich noch gut an den Beginn des Landkreis Rosenheim, der 1972 im Zuge der Gebietsreform entstand – begleitet von zahlreichen Protestaktionen.
Heute ist der Landkreis Rosenheim mit seinen über 260.000 Einwohnern nach dem Landkreis München der nach Einwohnerzahl zweitgrößte Kreis in Bayern und flächenmäßig nach Traunstein der zweitgrößte in Oberbayern. Zu ihm gehörten die Städte Kolbermoor, Bad Aibling und Wasserburg am Inn sowie 43 weitere Gemeinden.

1975 bekam der Landkreis Rosenheim
ein eigenes Wappen

1975 beschloss der damalige Kreistag Rosenheim, ein neues Wappenzeichen anzunehmen mit den bayerischen Rauen im oberen Drittel. Außerdem dem gekreuzten Seerosenblättern aus dem Wappen des Klosters Frauenchiemsee und dem Löwen auf der rechten Seite. Er wird dem Grafen von Wasserburg zugeschrieben.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Einblick in digitales Wohnen

Einblick in digitales Wohnen

Rosenheim / Amerang – Die Technische Hochschule Rosenheim veranstaltet gemeinsam mit dem Bildungswerk Rosenheim am Mittwoch, 28. September, von 18 bis 20 Uhr, eine Informationsveranstaltung zum Projekt „Dein Haus 4.0. „. Im Wohnkompetenzzentrum des Projekts in Amerang (Wasserburger Straße 6, 83123 Amerang) wird anhand von mehreren Musterwohnungen erlebbar gemacht, wie durch technische Assistenzsysteme, unterstützende Produkte und Dienstleistungen ein selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden im Alter möglichst lange möglich ist.

Teilnehmer  der Informationsveranstaltung erhalten eine kurze Einführung zum Forschungsprojekt mit Besichtigung der Musterwohnungen und Kennenlernen von ein paar Alltagshelfern, die ausprobiert werden können. Anschließenden gibt es einen Vortrag mit Diskussion von Carola Nick, Diplom Pflegewirtin und Wissenschaftliche Mitarbeiterin des Zentrums für Forschung, Entwicklung und Transfer der TH Rosenheim.
Weitere Infos hier.
(Quelle: Pressemitteilung Technische Hochschule Rosenheim / Beitragsbild: Technische Hochschule Rosenheim)