Bürgerversammlung in Rosenheim

Bürgerversammlung in Rosenheim

Rosenheim. Die aktuelle Lage Rosenheims, die bauliche Entwicklung und stadtteilbezogene Themen – am morgigen Dienstag, 27. September, 19 Uhr, findet die erste von zwei Bürgerversammlungen im KuKo in Rosenheim statt (Kufsteiner Straße 4, 83022 Rosenheim). Interessierte Rosenheimer erhalten hier einen detaillierten Einblick in die Stadtplanungen.

Die erste Bürgerversammlung betrifft den Stadtbereich Süd mit Fürstätt, Alt-Fürstätt, Unterfürstätt, Am Gries, der Endorferauf, Oberwöhr, der Aisingerwies, der Kastenau, Kaltwies, Kaltmühl, Happing, die Aisinger Landstraße, Heilig Blut, Hohenofen, Aising, Pang, Schwaig und Westerndorf am Wasen.
Zunächst wird Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März einen Überblick über die Lage Rosenheims geben, dann die städtische Entwicklung beleuchten und schließlich auf Themen aus den Stadtteilen eingehen. Hier stehen für den südlichen Stadtbereich beispielsweise die Planungen für das Feuerwehrhaus in Happing, das Bauvorhaben in der Krainstraße oder die Auswirkungen der Blockabfertigungen auf den Rosenheimer Süden auf der Tagesordnung. Außerdem werden Anfragen und Anträge aus der Bürgerschaft behandelt.
Die zweite Bürgerversammlung für den Stadtbereich Nord ist dann eine Woche später am 4. Oktober, ebenfalls um 19 Uhr im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragbild: Josefa Staudhammer)

Bücherei und Ticketbüro geschlossen

Bücherei und Ticketbüro geschlossen

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Donnerstag, 6. Oktober. findet der Betriebsausflug der Prien Marketing GmbH statt. Das Tourismusbüro, die Bücherei Prien und das Ticketbüro (im Haus des Gastes), Alte Rathausstraße 11 werden an diesem Tag geschlossen bleiben.

Die Prien Marketing GmbH bittet um Verständnis. Ab Freitag, 7. Oktober steht das Team der Prien Marketing GmbH wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.
Informationen im Tourismusbüro Prien, Alte Rathausstraße 11 und unter Telefon +49 8051 69050 oder info@tourismus.prien.de sowie unter www.tourismus.prien.de.
(Quelle: Pressemitteilung Marketing GmbH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vorbild Maulwurf? So sparen sie Energie

Vorbild Maulwurf? So sparen sie Energie

Rosenheim / Deutschland / Europa – Angesichts extrem hoher Energiepreise gibt es derzeit fast täglich Tipps, wie man Energie sparen kann. Die Tierwelt hat beim Thema „Energiesparen“ auch einiges zu bieten. Forschende des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Konstanz haben jetzt eine Besonderheit beim Europäischen Maulwurf entdeckt: er schrumpft sein Hirn im Winter.

Der Stoffwechsel des Europäischen Maulwurf ist einer der Höchsten unter den Säugetieren und fordert ständig große Mengen an Futter – mehr als in den kalten Wintermonaten zur Verfügung steht. Da er keinen Winterschlaf halten oder wegziehen kann, löst er dieses Problem auf ungewöhnliche Art: er schrumpft sein Gehirn. Forschende des Max-Planck-Instituts für Verhaltensbiologie in Konstanz haben entdeckt, dass der Europäische Maulwurf seinen Schädel und damit sein Hirn im Winter um elf Prozent verkleinert und ihn dann bis im Sommer um vier Prozent wieder vergrößert. Diese interessante Überlebensstrategie nennt sich „Dehnel-Phänomen“.
(Quelle: Pressemitteilung www.mpg.de / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Prinzregententheater, München, ca. 1910

Prinzregententheater, München, ca. 1910

München – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca. 1910. Auf der historischen Aufnahme sehen wir das bekannte Prinzregententheater in München. 

Gebaut wurde das Prinzregententheater im Münchner Stadtteil Bogenhausen vom Architekten Max Littmann im Jahr 1900 nach dem Vorbild des Richard-Wagner-Festspielhauses in Bayreuth. Im August 1901 wurde dann Eröffnung gefeiert. 1963 kam dann das vorübergehende Aus aufgrund Baufälligkeit. Erst 1988 konnte das Prinzregententheater dann auf Initiative von August Everding und mithilfe von Privatspenden wiedereröffnet werden. Heute beherbergt es eine Theater-Akademie.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Info: theaterakademie.de)

Ein langes Kasperlwochenende

Ein langes Kasperlwochenende

Rosenheim / Landkreis – Das kommende lange Wochenende wird vom Chiemsee Kasperltheater noch einmal verlängert: Stephan Mikat und seine Tochter Denise sind weiterhin wohl das meistgesehene Kasperltheater in ganz Bayern. Kein Wunder, sind doch beide fleißig unterwegs.

Am kommenden Sonntag, 1. Oktober, heißt es im großen Saal des Gasthauses Höhensteiger in Rosenheim-Westerndorf St. Peter (Westerndorfer Straße 101, 83024 Rosenheim) „Kasperl, Mucki & der Gummibärchenzauber“. Beginn ist um 11 Uhr.
Am Tag der Deutschen Einheit, 3. Oktober ist der Kasperl gleich doppelt im Einsatz: Um 11 Uhr Open-Air im überdachten Pausenhof der Priener Realschulen (Valdagno-Platz 1, 83209 Prien), um 16 Uhr (wenn es das Wetter zulässt) ebenfalls unter freiem Himmel  im Bauhof der Gemeinde Pfaffing, bei schlechtem Wetter im angrenzenden Gemeindesaal. Gespielt wird ebenfalls „Kasperl, Mucki & der Gummibärchenzauber“.
Und dann gibt es in der kommenden Woche noch eine Zugabe im Kurpark Oberaudorf am 4. Oktober. Um 16 Uhr wird „Kasperl & die rote Nase“ gespielt. Die Zuschauer sitzen im überdachten Musik-Pavillon.
Der Eintritt kostet 7 Euro pro Person. Tickets gibt’s online unter Chiemsee Kasperltheater.
(Quelle: Pressemitteilung Chiemsee-Kasperltheater / Betragsbild: Chiemsee-Kasperltheater)

Kurzweiliger Tanz-Hoagascht in Ostermünchen

Kurzweiliger Tanz-Hoagascht in Ostermünchen

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Zum ersten Mal veranstaltete der Trachtenverein Ostermünchen eine neue – aber auch alte Art des Hoagascht mit Tanz, Gesang und Vorträgen dazwischen. Das Format kam beim Publikum gut an. 

Hoagascht-Gaeste in Ostermuenchen beim gemeinsamen Gesang

Das Publikum beim gemeinsamen Gesang. Foto: Lausch

Leider nicht ganz gefüllt war der Saal beim Gasthof Post am vergangenen Samstag in Ostermünchen, als Maria Weigl, Musikwartin des örtlichen Trachtenvereins den ersten Tanz-Hoagascht, ein Brauchtumsexperiment, eröffnete. Die Seebergmusi spielte fleißig und zünftig auf, eine Gesangsgruppe aus Götting und Umgebung sang in wechselnden Besetzungen auf und auch die Ostermünchner Sänger unter der Leitung von Hans Baumgartner  ließen ihre starken Männerstimmen erklingen.

Sepp Lausch erzählte Interessantes
über die Kulturgeschichte des Tanzes

Dazwischen spielten drei junge Musikanten unter der Leitung vom Hanzn Mathias aus Ostermünchen zünftig zum Tanz auf. Vereinsmitglied Sepp Lausch sagte die die einzelnen Runden an, erzählte interessantes zur Kulturgeschichte des Tanzes und führte auch einige lustige Tanzspiele durch.
Einhellig waren Publikum und Mitwirkende einer Meinung, das mit dieser neuen, alte Form des Hoagaschts, bei dem nicht nur Vortrag und Zuhören, sondern wie früher auch das mit machen gefragt ist, sehr kurzweilig und gemütlich ist. Zum Schluss stimmte die Musikwartin noch ein gemeinsames Lied an, bei dem Jung und Alt voll Eifer mitsangen.
(Quelle: Pressemitteilung von Sepp Lausch / Beitragsbild, Foto: Sepp Lausch)

Viel geboten beim Hoffest am Wendlerhof

Viel geboten beim Hoffest am Wendlerhof

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Viel geboten war beim Hoffest am Wendlerhof in Stephanskirchen. Auf dem Programm standen hauseigene Spezialitäten, zünftige Musik, vielerlei Verkaufsstände, Kindergaudi und Gewinnspiel.

Die Landwirts-Familie vom Wendlerhof und alle Aussteller war an diesem Tag noch früher als gewohnt auf den Beinen, um den Besuchern ein reichhaltiges Angebot präsentieren zu können. Neben den eigenen Spezialitäten vom Hof wurden auch alle Produkte des Bauernmarktes angeboten. Zusätzlich gab es viele Stände mit kreativen Dekorationsartikel.  Für die kleinen Besucher wurde mit Lamas, Ponyreiten und Heu-Hüpfburg für gute Unterhaltung gesorgt. Die Resonanz bei den Besuchern war den ganzen Tag sehr gut. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: re)

Hier viele Bilder für Euch: 

Kinder hüpfen auf Heuballen-Hüpfburg beim Hoffest am Wendlerhof in Stephanskirchen im Landkreis Rosenheim
Blick auf Verkaufsstand mit Aepfeln
Besucher gehen zum Gehege mit den Lamas
Blick auf Stand mit Obst
Bei einem Verkaufsstand
Vase mit Sonnenblumen an Baumstamm
Mann schaut sich an Verkaufsstand um
Hoffest WEndlerhof. Verkaufsstand mit Dekoartikeln
Blick auf die Verkaufsstände am Wendlerhof in Stephanskirchen
Hoffest Wendlerhof - Blick auf einen Verkaufsstand mit Dekoartikeln
Blick auf die Musiker
Blick auf Stand mit Schnitzereien
Hoffest am Wendlerhof in Stephanskirchen - Stand mit Olivenoelen
Zaun mit Kranz um Hausnummer 61
Blick auf Verkaufsstand mit Keramik
Blick auf Blumen mit Sonnenblumen vor der haustiuere
Blick auf einen Verkaufsstand
Hoffest am Wendlerhof in Stephanskirchen. blick auf den Hof mit Verkaufsständen
Blick auf einen Stand mit Dekoartikeln
Blick auf herbstlich dekorierte Kommode mit Blumen und blauer Keramikente
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 26. September.

Namenstag haben: Eugenie, Justine, Kaspar, Kosmas, Damian, Renè, Renatus

3 bekannte Geburtstagskinder:

George Gershwin (1898 – war ein bedeutender US-amerikanischer Komponist, Pianist und Dirigent der populäre Melodien wie „Rhapsody in Blue“, „Oh Lady Be Good!“ und „Porgy and Bess“ schuf.)

Olivia Newton-John (1948 – war eine britisch-australische Sängerin und Schauspielerin, die mit ihrer Hauptrolle im Filmmusical „Grease“ im Jahr 1978 berühmt wurde. Außerdem war sie Sängerin, Songwriterin und Brustkrebs-Aktivistin.)

Rudolf Cerne (1958 – ist ein deutscher Sportjournalist, Moderator und ehemaliger Eiskunstläufer.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1872: Das Reisebüro „Thomas Cook and Son“ startet die erste Weltreise, welche 222 Tage später mit der Rückkehr der Teilnehmer enden wird.
  • 1887: Emil Berliner aus Hannover meldet ein Grammophon zum Patent an, das als Tonträger Schallplatten benutzt.
  • 1983: Stanislaw Jewgrafowitsch Petrow verhindert einen Atomkrieg, indem er sich, entgegen der Anzeigen seines elektronischen Frühwarnsystems, weigert, einen scheinbaren Raketenangriff der USA auf die UdSSR für real zu halten.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
16 besondere Käseschätze prämiert

16 besondere Käseschätze prämiert

Frasdorf / Landkreis Rosenheim / München / Bayern – Auf dem Käse-Genussmarkt im Schmuckhof des Landwirtschaftsministeriums in München gab es heuer wieder besondere Schätze zu entdecken: Für ihre insgesamt 16 exzellenten Käsespezialitäten hat Ernährungsministerin Michaela Kaniber 14 kleine handwerkliche Käsereien aus ganz Bayern ausgezeichnet, darunter auch der „Wolpertinger“ vom Anderlbauern  in Frasdorf. Am heutigen Sonntag erhielten die Preisträger ihre Auszeichnung aus den Händen von Ministerin Michaela Kaniber im Schmuckhof ihres Ministeriums.

Die Sieger hatten sich mit ihren Produkten im diesjährigen Wettbewerb „Bayerische Käseschätze gesucht!“ durchgesetzt. „Hochwertige Milch erzeugen, diese zu Käse verarbeiten und diesen dann für einen guten Geschmack reifen lassen – all das verlangt viel Zeit, Mühe, Herzblut und natürlich viel Fachwissen. Diese Arbeit, die hinter jedem dieser wunderbaren Käse steckt, wollen wir sichtbar und erlebbar machen. Wir wollen ein Bewusstsein für diese einzigartigen Köstlichkeiten schaffen, weil diese Spitzenprodukte es verdient haben“, sagte Kaniber bei der Prämierung.

Liste mit Gewinnern der Kaeseschaetze
Die Liste mit den Gewinnern. Quelle: StMELF
Die ausgezeichneten Schätze aus kleinen und kleinsten Käsereien des Freistaats sind Weichkäse, Halbfeste Schnittkäse, Schnitt- und Hartkäse. Die Sieger kommen diesmal aus Mittelfranken, Oberbayern, der Oberpfalz, Schwaben und Unterfranken. Eine Fachjury aus Sensorikern und Sommeliers hatte die eingereichten Käse einer sensorischen Prüfung nach Aussehen, Geruch, Geschmack und Beschaffenheit unterzogen.

Geschichte hinter dem Käse
weiteres Bewertungskriterium

Ein weiteres Bewertungskriterium war die besondere Geschichte hinter jeder einzelnen Käsespezialität. Sieger in den einzelnen Kategorien wurde jeweils der Käse mit der höchsten Punktebewertung. Um der besonderen Vielfalt und den Ausprägungen der eingereichten Käse gerecht zu werden, wurden in diesem Jahr drei Sonderpreise in den Kategorien „Innovation“, „Tradition“ sowie „Käse in Öl“ vergeben: Sie würdigen eine neue Idee, die ein traditionelles syrisches Rezept mit handwerklicher Herstellungsweise und bester bayerische Milch vereint, die Wiederentdeckung eines althergebrachten Klassikers der alpenländischen Käsekultur und einen Käsegenuss, der den Geschmack des Sommers einfängt.
Der Käse-Genussmarkt fand auch in diesem Jahr zeitgleich mit der beliebten Bauernmarktmeile auf der Ludwigstraße statt. Diese Kombination eröffnete wieder die ideale Möglichkeit, die einzigartigen Käse-Spezialitäten einer großen Zahl von Interessierten aus Stadt und Land näherzubringen. Wettbewerb und Käse-Genussmarkt sind Teil der Premiumstrategie für bayerische Lebensmittel, die den Absatz hochwertiger Spezialitäten weiter voranbringen soll.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten / Beitragsbild: Copyright Tobias Hase / StMELF)

Was tun mit halbleeren Gebäuden?

Was tun mit halbleeren Gebäuden?

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim / Bayern / Deutschland – Die Lage auf dem Wohnungsmarkt ist schwierig: Auf der einen Seite suchen Menschen verzweifelt nach Wohnungen, auf der anderen Seite stehen viele Gebäude teilweise oder sogar komplett leer. Bei der „Leerstandskonferenz“ in Kolbermoor diskutierten Experten aus ganz Deutschland und Vertreter der Kommunen über Lösungen.

Am letzten Abend der „Leerstandskonferenz“ in Kolbermoor stand Erfahrungsaustausch auf dem Programm. Fotos: Josefa Staudhammer

Drei Tage lang brachte die Leerstandskonferenz mit dem Titel „Jemand daheim?“ Licht in dunkle Treppenhäuser, verstaubte Oberschosse, ungenutzte Gästezimmer. Veranstalter war das Wirtschafts-Forum Mangfalltal in Kooperation mit dem  österreichischen Architekturbüro „nonconform“. Die rund 160 Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland. Auf dem Programm standen für sie Exkursionen zu verschiedenen Wohnmodellen in der Region, Workshops und Fachvorträge.
Am letzten Tag der Lösungssuche wurde bei einem gemeinsamen Abend im Kesselhaus der „Alten Spinnerei“ in Kolbermoor Fazit gezogen über das, was man in den vergangenen Tagen erlebt und gesehen hat. Dabei zeigte sich schnell, die eine Lösung gibt es nicht. Das bestätigt auch Torsten Klafft (unser Beitragsbild), Soziologe und Architekt bei „nonkonform“ im Gespräch mit Innpuls.me. Wichtig sei es darum, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, was sie sich eigentlich in Sachen „Wohnen“ wünschen und ihnen Beispiele aufzuzeigen, was tatsächlich alles möglich ist. Der 35-jährige wohnt selbst auf rund 60 Quadratmeter in einer Wohngemeinschaft in der Stadt und ist damit sehr zufrieden „Ich bin kein Dorfmensch. Ich werde also wohl weiter urban leben und der Platz reicht für mich leicht“, erzählt er.
Seine Vision vom Wohnen in der Zukunft: die Menschen rücken alle näher zusammen, teilen gerne und profitieren vom Miteinander.

Blick zum Rednerpult mit großem Bildschirm bei der Leerstandskonferenz

Aktuell sieht es aber noch für die meisten Menschen anders aus. Der Traum vom eigenen Einfamilienhaus ist auch in der jüngeren Generation noch hoch. Das Problem: Wenn dann später die Kinder groß sind und ausziehen, steht schnell einmal das halbe Haus ungenützt leer.

Theoretisch würden die Einfamilienhäuser 
in Deutschland für alle Einwohner reichen

Rund 18 Millionen Einfamilienhäuser gibt es aktuell in Deutschland. Das bedeutet rechnerisch bei rund 83 Millionen Einwohnern im Lande, dass es bei einer Belegung von 4,6 Personen pro Einfamilienhaus keinen weiteren Wohnungsbau geben müsste. Denn eines steht für die Vertreter von „nonkonform“ fest: Der Flächenfraß für Siedlungen muss ein Ende haben.
Bei den Exkursionen besuchten die Teilnehmer viele innovative Wohnideen in der Region, die zeigen sollten, wie Wohnen in der Zukunft aussehen kann. Beispielsweise ging es mit dem Bus zu den Forschungshäusern der TU München in Bad Aibling, bei denen die Strategie „Einfach Bauen“ konsequent umgesetzt wurde. Außerdem ging es zum Ortskern-Wohnen am Tannenhof in Bad Feilnbach, den Pallaufhof Münsing, der Landlmühle in der Gemeinde Stephanskirchen und noch einige andere Projekte. Nicht für alle gab es am Ende von den Exkursionsteilnehmern Lob. Zu einem innovativen Einfamilienhaus in der Region lautete das Fazit. „Wunderschön gebaut, aber keine echte Lösung für das Problem.“
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Josefa Staudhammer)

Riedergarten, Rosenheim, 1973

Riedergarten, Rosenheim, 1973

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1973. Auf der alten Aufnahme zu sehen ist ein einst beliebter Treffpunkt im Rosenheimer Riedergarten. 

Angefangen hat der Riedergarten im Herzen Rosenheims einst als Apotheker- und Heilpflanzengarten der Apotheker-Familie Rieder. Die Wurzeln dieses Stück Natur inmitten der Stadt reichen damit bis in die Mitte des 17. Jahrhundert zurück.
Im Jahr 1925 erwarb die Stadt Rosenheim den Garten und wandelte ihn in einen Schul- und Ziergarten um. So gab es viele Jahre dort auch ein Alpinum. Außerdem an der Seite auch diese überdachte Sitzmöglichkeit auf unserem alten Foto, das dem Anschein nach besonders gern von den Herren für eine gemütliche Pause genutzt wurde. Wer kann sich daran noch erinnern?
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann)

Online-Info für werdende Eltern

Online-Info für werdende Eltern

Rosenheim – Das RoMed Klinikum Rosenheim lädt am kommenden Dienstag, 27. September, um 18.30 Uhr zum Online-Informationsabend für werdende Eltern ein. Interessenten können sich bequem von zu Hause aus mit dem PC oder Smartphone über die Geburtshilfe in Rosenheim informieren.

Von der Geburtsplanung über den Weg in den Kreißsaal bis zur Betreuung auf der Wochenbettstation gibt Privatdozent Dr. Tamme Goecke, ärztlicher Leiter der Geburtshilfe, Einblicke in die Abläufe der normalen und speziellen Geburtshilfe in einem Perinatalzentrum der höchsten Versorgungsstufe. Die Hebammen erläutern die Betreuung unter der Geburt und welche Tipps und Tricks für ein sicheres und familienorientiertes Geburtserlebnis entscheidend sind.
Nach Anmeldung über E-Mail: gynaekologie.ro@ro-med.de erhalten die Teilnehmer Infos und einen Link zum MS Teams-Zugang. Über die Chatfunktion oder Handzeichen haben die werdenden Eltern Gelegenheit, ihre Fragen zu stellen.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)