Sollen Hunde aus Pfützen trinken?

Sollen Hunde aus Pfützen trinken?

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Für viele Hunde üben Pfützen eine gerade magische Anziehungskraft aus und sie trinken daraus. Nach Ansicht des Industrieverband Heimtierbedarf (IVH) ist dabei aber Vorsicht geboten.

„Bei einem Spaziergang machen Bewegung und das neugierige Erkunden der Umwelt den Hund durstig. Es ist also kein Wunder, dass die Tiere ihren Durst stillen wollen“, erklärt Hundeexpertin und -verhaltensberaterin Nadja Kopp. „Außerdem riecht das Pfützenwasser anders als unser Leitungswasser. Dies macht es direkt noch einmal interessanter für Hunde.“ In den Pfützen und auch in anderen stehenden Gewässern tummeln sich ihrer Meinung nach allerdings Bakterien und Verunreinigungen, die schädlich für das Heimtier sein könnten.

Ist es gefährlich, wenn mein
Hund aus einer Pfütze trinkt?

Grundsätzlich sollte der Halter möglichst verhindern, dass der Hund aus einer Pfütze trinkt. Bei parkenden Autos besteht immer die Möglichkeit, dass sich etwas Motoröl in das Wasser mischt und bei Feldwegen können angespülte Düngemittel die Gesundheit gefährden. Zudem können über die Ausscheidungen anderer Tiere Parasiten und Wurmeier beim Trinken aufgenommen werden. Gängige Reaktionen des Hundekörpers sind meist Durchfall und Erbrechen. Unbehandelt können sich die Folgen über eine lange Zeit ziehen und den Hund schwächen.

Leptospirose ist eine potenziell lebensbedrohliche Infektionskrankheit, die durch Bakterien, sogenannte Leptospiren, ausgelöst wird. Besonders für ungeimpfte Hunde sind Leptospiren gefährlich. Die Bakterien gelangen hauptsächlich über den Urin von Ratten und Mäusen in Pfützen und Gewässer. Im Sommer helfen ihnen die warmen Temperaturen bei einer schnellen Vermehrung, aber mit den sinkenden Temperaturen im Herbst ist die Gefahr noch nicht bereinigt. Da es häufiger und länger regnet, können die Bakterien mitunter über Wochen in einzelnen Pfützen überleben.
Typische Anzeichen, dass sich der Hund mit dem Virus infiziert hat, sind Fieber, Appetitlosigkeit, Durchfall und Erbrechen. Aber auch Nasenbluten und Kreislaufprobleme können auftreten. Die Schleimhäute verfärben sich zudem gelblich. Da es häufig nur eine geringe Symptomatik gibt, sind gelbe Schleimhäute immer ein Grund, einen Tierarzt aufzusuchen. Über Blut- oder Urinuntersuchungen kann der Vierbeiner dann auf Leptospiren getestet werden. Die Hundeexpertin gibt allerdings eine leichte Entwarnung: „Die Impfung gegen Leptospirose ist bei Hunden eine Pflichtimpfung, die jährlich aufgefrischt wird. Natürlich kann es dennoch zu einer Infektion mit dem Virus kommen. Ein schwerer Krankheitsverlauf wird durch die Impfung aber in den meisten Fällen verhindert. Man muss also nicht gleich in Panik verfallen, wenn der Hund mal aus einer Pfütze getrunken hat. Wird die Infektion früh genug bemerkt, haben die Tiere in der Regel gute Heilungsaussichten und müssen keine Langzeitfolgen befürchten“, erklärt Kopp.

Übertragung des Virus
auf den Menschen ist möglich

Wichtig zu wissen: Bei der Leptospirose handelt es sich um eine Zoonose, also eine Krankheit, die vom Hund auf den Menschen übertragen werden kann. Bei grippeähnlichen Symptomen sollte man daher seinen Arzt aufsuchen und ihn über die Infektion des Vierbeiners informieren.
Wie kann ich als Halter den Hund vom Trinken aus der Pfütze abhalten?
Da ein Hund beim Laufen und Schnüffeln durstig wird, erscheinen ihm Pfützen als willkommene Gelegenheit zum Trinken. Wichtig ist daher, dass man sein Tier immer beobachtet und mit einem Kommando wie „Nein“ stoppt. „Am besten ist es, wenn der Halter immer eine Alternative für den Hund dabei hat, etwa eine Flasche sauberes Wasser, welches ihm dann angeboten werden kann“, gibt die Hundeexpertin als Tipp mit auf den Weg. Hat man kein Wasser dabei, sind fließende Gewässer eine Trinkalternative mit geringerem Risiko, da hier die Konzentrationen an Schadstoffen meist niedriger sind.
Und wenn der Hund doch einmal ein paar Schlucke genommen hat? Ruhe bewahren und den Vierbeiner genau beobachten. Wenn er kurz darauf typische Symptome wie Durchfall oder Fieber bekommt, sofort einen Tierarzt aufsuchen. Mit der Information, dass Pfützenwasser die Ursache sein könnte, kann der Arzt schnell die nötigen Tests machen und das Tier entsprechend behandeln.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Aufruf zum Winterwald

Aufruf zum Winterwald

Prien / Landkreis Rosenheim –  Damit sich der Wendelsteinpark in Prien auch heuer wieder in einem stimmungsvollen Winterwald verwandeln kann, wird um Mithilfe für dieses Gemeinschaftsprojekt gebeten.

Auch in diesem Jahr verwandelt sich der Wendelsteinpark in einen stimmungsvollen Winterwald und erfreut die Besucher ab dem ersten Adventswochenende 2022 bis Ende Januar 2023. Interessierte, die sich an dem Gemeinschaftsprojekt zur vierten Jahreszeit beteiligen möchten, können sich bis Montag, 14. November 2022 bei Nina Mroczeck von Gliczinski, Projektleiterin der Prien Marketing GmbH, unter Telefon 08051 / 6905-28 oder unter nmroczeck@tourismus.prien.de melden.
Jeder teilnehmenden Gruppe – Priener Schulklassen, Kindergärten, Unternehmen und Vereinen – wird ein eigener Weihnachtsbaum mit LED-Beleuchtung zur Verfügung gestellt. Anschließend können die Bäumchen kreativ und vielfältig dekoriert werden. 
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Prien Marketing GmbH – Tanja Ghirardini)

Keine Chance dem Einbrecher

Keine Chance dem Einbrecher

Südliches Oberbayern – „Keine Chance dem Wohnungseinbrecher – Hallo Nachbar“ heißt es am 30. Oktober beim bundesweiten „Tag des Einbruchsschutzes“.  Die Polizeidienststellen im südlichen Oberbayern wollen die Bürger auch in diesem Jahr zu diesem Thema fundiert informieren, um es den Einbrechern im südlichen Oberbayern gemeinsam so schwer als möglich zu machen.

Die Fallzahlen im Bereich „Wohnungseinbruchdiebstahl“ (WED) sind im südlichen Oberbayern seit 2014 stetig rückläufig. Im vergangenen Jahr 2021 wurden insgesamt 193 Wohnungseinbrüche in der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) erfasst – im Jahr zuvor waren es noch 279 Fälle (-30,8 Prozent). Mit seiner umfassenden Präventionsarbeit durch Schwerpunkt Kontrollaktionen, zahlreichen Vorträgen und Beratungen, sowie einer aktiven Öffentlichkeitsarbeit trägt das Polizeipräsidium seit vielen Jahren maßgeblich zu dieser Entwicklung bei.

Polizeivizepräsident Frank Hellwig, als Leiter der Abteilung Einsatz federführend zuständig auch für die Bekämpfung dieses Deliktsbereichs, freut sich über die sehr positive Entwicklung: „Der kontinuierliche Rückgang bei den Wohnungseinbrüchen um über 68 Prozent vom höchsten Stand 2014 (608 Fälle) bis 2021 (193 Fälle) zeigt, dass wir auf einem sehr guten Weg sind. Die Begleitumstände der Corona-Pandemie spielten dabei ab dem Frühjahr 2020 wohl ebenfalls eine Rolle. Prävention, Repression und ein hoher Fahndungsdruck waren und sind auch weiterhin die Erfolgsfaktoren, um die Einbruchskriminalität erfolgreich zu bekämpfen. Daran halten wir auch in Zukunft fest und vertrauen weiterhin auf die Mithilfe aller Bürgerinnen und Bürger. Bitte melden Sie verdächtige Wahrnehmungen sofort und ohne Scheu unter der Notrufnummer 110 bei der Polizei!“

Auch heuer gibt es wieder viele
Informationsveranstaltungen zum Thema

Unter dem Motto „Hallo Nachbar!“ werden ab dem 15. Oktober bis Mitte November rund um den „Tag des Einbruchschutzes“ am 30. Oktober auch heuer wieder öffentliche Informationsveranstaltungen stattfinden. Denn neben nützlichen Sicherungsmaßnahmen beziehungsweise einer angemessene Ausleuchtung des Grundstücks sowie einbruchgefährdeter Gebäudebereiche, sind auch aufmerksame Nachbarn von erheblicher Wichtigkeit. Alle interessierten  Bürger haben die Möglichkeit, sich an folgenden Tagen kostenfrei von den Fachberatern der Kriminalpolizei beraten zu lassen und dabei wertvolle Informationen, Tipps und Infomaterial zu bekommen:

  • 19.10.2022, 08.00 bis 13.00 Uhr, Marktplatz Holzkirchen
  • 19.10.2022, vormittags, Wochenmarkt Waldkraiburg
  • 19.10.2022, 11.00 bis 13.00 Uhr, V-Markt Schongau
  • 23.10.2022, 10.00 bis 17.00 Uhr, Blattl-Sonntag Traunstein
  • 25.10.2022, 10.00 bis 13.00 Uhr, Kaufland Bad Tölz
  • 26.10.2022, vormittags, Wochenmarkt Waldkraiburg
  • 27.10.2022, ab 10.00 Uhr, Kaufland Weilheim
  • 27.10.2022, 09.00 bis 13.00 Uhr, Ortsmitte Miesbach (Lebzelterberg)
  • 27.10.2022, 10.00 bis 12.00 Uhr, EDEKA Center Garmisch-Partenkirchen, Amselstraße 2
  • 28.10.2022, 09.00 bis 13.00 Uhr, Wochenmarkt Bad Reichenhall
  • 02.11.2022, 09.30 bis 11.00 Uhr, Wochenmarkt Neuötting
  • 02.11.2022, 07.00 bis 13.00 Uhr, Wochenmarkt Trostberg
  • 02.11.2022, Vormittags, Wochenmarkt Waldkraiburg
  • 02.11.2022, 10.30 bis 14.00 Uhr, Märkte in der Kemmelallee in Murnau
  • 03.11.2022, 10.00 bis 18.00 Uhr, EDEKA Krün-Walchenseestraße
  • 04.11.2022, 09.00 bis 13.00 Uhr, Wochenmarkt Rathauspassage Wolfratshausen

    Beratungen rund um das Thema Einbruchschutz sind auch ganzjährig möglich, auch in den eigenen vier Wänden, einschließlich fachkundiger Begutachtung von beispielsweise Türen und Fenstern. Dies übernehmen speziell geschulte Beamte, die Kriminalpolizeilichen Fachberater. Diese kann man über die zuständige Kriminalpolizeidienststelle erreichen.

Informationen zum Thema Einbruchschutz und zu den Kriminalpolizeilichen Fachberatern gibt es außerdem unter www.k-einbruch.de
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Startschuss für Öko-Modellregion gefallen

Startschuss für Öko-Modellregion gefallen

Aschau / Rosenheim / Landkreis Rosenheim – Den Anteil biologischer Anbauflächen erhöhen und den Stellenwert regionaler Produkte stärken – das ist das Ziel der Öko-Modellregionen. Während ein entsprechender Antrag für die Stadt Rosenheim vor wenigen Tagen abgelehnt wurde (wir berichteten), ist der Startschuss für die Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein nun gefallen.

„Los geht`s! Mehr regionale Bio-Lebensmittel in unserer Klinik! Wir sind dabei! “ Unter diesem Motto fand jüngst das erste Coaching-Treffen in der Klinik Sonnenbichl in Aschau im Chiemgau statt. Die Verpflegungsverantwortlichen der Klinik möchten während des fünfmonatigen Beratungsprozesses nicht nur den bisherigen Einkauf von Lebensmitteln analysieren und Küchen- bzw. Arbeitsabläufen optimieren, sondern – so Nadja Düvelmeyer aus der Klinikleitung sowie Hauswirtschaftsleiterin Sabine Nikels: „Wir stehen einem regionalen Bioanteil in unserer Küche sehr aufgeschlossen gegenüber!“ Alle Personen, die in der Klinik für Prävention und Rehabilitation für Mutter und Kind an der Verpflegung beteiligt sind, seien bereit, an einem Strang zu ziehen.
Beraten wird die Klink Sonnenbichl durch ein Team erfahrener Ernährungsfachleute: von Irmgard Reischl (Sachgebiet Gemeinschaftsverpflegung Oberbayern Ost), Bio-Coachin und -Wertschöpfungskettenmanagerin Verena Schlegel wie auch Ökomodellregionsmanagerin Stefanie Adeili.

Das Beratungsangebot BioRegio Coaching richtet sich an Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung in den 27 staatlich anerkannten Öko-Modellregionen im Freistaat. Allein sechs davon befinden sich im östlichen Oberbayern, wie zum Beispiel die Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein. Das BioRegio-Coaching in Aschau ist das zweite Coaching in der Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein, bei dem Großküchen darin unterstützt werden, mehr regionale Biolebensmittel in die Speisepläne aufzunehmen. Die Teilnahme am Coaching ist für die Einrichtungen kostenfrei. Irmgard Reischl ermuntert interessierte Großküchenbetreiber, ein Coaching mitzumachen, „denn eine schmackhafte, ausgewogene und nachhaltige Verpflegung der Klinikgäste ist wichtiger Baustein für deren Genesung.“ In Gemeinschaft richtig gut essen – sprich mit Genuss, Gesundheit und Qualität – laute die Devise. Am Coaching teilnehmen kann jede Einrichtung der Gemeinschaftsverpflegung mit Sitz in Bayern. Weitere Voraussetzung: Lust darauf, sich selbst aktiv in den Coaching-Prozess einzubringen und Veränderungen zu bewirken

Über die Öko-Modellregion
Hochries-Kampenwand-Wendelstein

Die Öko-Modellregion Hochries-Kampenwand-Wendelstein (ÖMR) besteht neben Aschasu aus den Gemeinden Bad Aibling, Bad Feilnbach, Frasdorf, Neubeuern, Rohrdorf, Raubling und Samerberg. Die ÖMR ist im November 2019 gestartet und hat zum Ziel, die Bio-Landwirtschaft sowie das Verarbeiten und Vermarkten von Bio-Lebensmitteln im Modellgebiet zu fördern.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Pressemitteilung AELF / Beitragsbild: AELF, zeigt von links: Verena Schlegel (Biocoachin), Stefanie Adeili (Ökomodellregion), Irmgard Reischl (AELF Ebersberg-Erding), Nadja Düvelmeyer (Klinikleitung), Sabine Nikels (Hauswirtschaftsleitung), Nane Kopczyk (Praktikantin) und Anna Pertl (Hauswirtschafterin) von der Klinik Sonnenbichl.)

„Bild des Monats“ von Gabriele Ling

„Bild des Monats“ von Gabriele Ling

Rosenheim – Das Bild des Monats Oktober – zur Verfügung gestellt von der BWS-Fotogruppe Rosenheim – kommt von Gabriele Ling. Wir blicken wieder hinter die Kulissen, indem wir die Fotografin erzählen lassen, wie es zu diesem Motiv gekommen ist und welche fototechnischen Herausforderungen damit verbunden waren.

Zuerst kurze Infos zur BSW-Fotogruppe Rosenheim: sie wurde bereits im Jahr 1954 als Freizeitgruppe der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW) gegründet. Die Stiftung wurde inzwischen zu „Stiftungsfamilie BSW & EWH“ umbenannt. Zur Zeit zählt die BSW-Fotogruppe Rosenheim rund 50 fotobegeisterte Mitglieder, wovon sich etwa 20 bis 25 Mitglieder aktiv am Vereinsleben beteiligen. Zu den Aktivitäten zählen Bildbesprechungen, Teilnahme an Wettbewerben, Schulungen, Workshops, Fotoausflüge, Lichtbildervorträge und natürlich auch in Zeiten außerhalb von Corona geselliges Beisammensein.

Thema im Oktober lautete:
„Langzeitbelichtung“

Einmal im Monat wird aus allen eingereichten fotografischen Beiträgen der Mitglieder dann das „Bild des Monats“ gewählt.  Das Thema für das Oktoberbild lautete: „Langzeitbelichtung“. Gewählt wurde das Bild „Rottachfälle“ – ein Werk der Bruckmühlerin Gabriele Ling.
Die Rottach Wasserfälle am Tegernsee sind ein beliebtes Fotomotiv. Gabriele Ling ist es aber gelungen, diesem Motiv dank Langzeitbelichtung einen malerischen, schon fast märchenhaften Anstrich zu verleihen.

Angefangen mit dem Fotografieren hat Gabriele Ling erst vor gut fünf Jahren – autodidaktisch, wie sie Innpuls.me erzählt. Die Fotografie lebe von der Begabung, einen Blick für das Wesentliche zu haben.
Neben Landschaftsfotografie und Streetfotografie faszinieren Gabriele Ling auch Makroaufnahmen, insbesondere von Blumen und Langzeitbelichtungen beispielsweise von vorbeiziehenden Wolken.
Ihr Bild des Monats Mai wurde aufgenommen mit einer APS-C-Kamera Canon 90 D.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild,  Foto: Gabriele Ling) 

Rottachfall am Tegernsee
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 22. Oktober.

Namenstag haben: Contardo, Gunthard, Cordula, Dora, Ingbert, Salome, Ulbert.

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Sarah Bernhardt (1844 – war eine französische Schauspielerin, die Ende des 19. Jahrhunderts eine der anerkanntesten und berühmtesten Schauspielerinnen in Europa und Amerika war.)

– Christopher Lloyd (1938 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler, dessen Filmkarriere als „Max Traber“ in „Einer flog über das Kuckucksnest“ begann. Bekannt ist er aber vor allem als „Doc Emmett Brown“ aus „Zurück in die Zukunft“.)

– Jeff Goldblum  (1952  –  ist ein US-amerikanischer Schauspieler. Bekannte Filme mit ihm u. a. „Die Fliege“, „Jurassic Park“ und „Independence Day“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1938: Die erste Herstellung einer Fotokopie einer Schriftvorlage gelingt Chester Carlson in einem Labor in der Nähe von New York.
  • 1961: Im Deutschen Fernsehen ARD wird die erste Sendung von „Musik aus Studio B“ mit Chris Howland als Schallplattenmoderator ausgestrahlt.
  • 1985: Im ZDF wird die erste Folge der Serie „Die Schwarzwaldklinik“ ausgestrahlt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Marion Protzek)
Günther Felßner neuer Bauernpräsident

Günther Felßner neuer Bauernpräsident

Bayern – Günther Felßner  aus dem mittelfränkischen Lauf im Landkreis Nürnberger Land ist neuer Präsident des Bayerischen Bauernverbandes (BBV). Bei der Wahlversammlung im Haus der bayerischen Landwirtschaft Herrsching wurde der  55-jährigeMittelfranke am heutigen Freitag mit 65 von 119 gültigen Stimmen (Stichwahl) gewählt. Der bisherige Präsident Walter Heidl war nach zehn Jahren im Amt nicht mehr angetreten.

Dazu Günther Felßner: „Ich freue mich darauf, als Landespräsident in den nächsten fünf Jahren als konsequenter Interessenvertreter für die landwirtschaftlichen Familienbetriebe in Bayern tätig sein zu dürfen. Ich werde die Interessen der bäuerlichen Familien gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft mit aller Kraft vertreten. Wir werden im BBV-Team – Frauen und Männer gleichberechtigt – zusammenarbeiten und das Ich zum Wir machen. Mein oberstes Ziel ist es, als großer, starker Verband Zukunftschancen für unsere heimische Landwirtschaft zu erkennen, Perspektiven zu entwickeln und für alle Bauernhöfe nutzbar zu machen. Daraus erwächst eine wirtschaftlich erfolgreiche und gesellschaftlich anerkannte Zukunftsperspektive für unsere Bauernhöfe.“

Der 1966 geborene Günther Felßner stammt aus Lauf a. d. Pegnitz in Mittelfranken. Er bewirtschaftet einen Milchviehbetrieb mit 100 Kühen und Nachzuch) mit 50 Prozent Grünlandanteil, Futterbau und 20 Hektar Wald sowie 150 Kilowatt Photovoltaik auf Dachflächen. Nach seiner landwirtschaftlichen Lehre studierte er Landwirtschaft in Triesdorf. 1987 wurde er Landessieger im forstwirtschaftlichen Wettbewerb in Bayern.
Seit 20 Jahren engagiert sich Felßner im Ehrenamt des Bayerischen Bauernverbandes. 2002 wurde er als Ortsobmann in Günthersbühl gewählt und trat der Kreisvorstandschaft bei. Seit 2007 ist er Kreisobmann im Nürnberger Land. Im Jahr 2012 wurde er zunächst zum Bezirkspräsidenten in Mittelfranken gewählt, danach zum stellvertretenden BBV-Präsidenten. Im selben Jahr übernahm er die Funktion des Milchpräsidenten im BBV.

Felßner und Milch
– das gehört zusammen

Felßner und Milch – das gehört zusammen. Von 1999 bis 2001 war der Mittelfranke Sprecher des Arbeitskreises Milch am Landwirtschaftsamt Hersbruck, bis 2007 stellvertretender Sprecher. Von 2014 bis 2017 stand er als Vorsitzender der Landesvereinigung der bayerischen Milchwirtschaft vor. Seit 2007 ist er als Delegierter des VMB tätig. Seit 2019 gehört er dem Beirat der Vereinigung zur Förderung der Milchwissenschaftlichen Forschung an der TU München in Freising Weihenstephan an.
Kommunalpolitisch engagiert sich der 55-Jährige seit vielen Jahren im Stadtrat in Lauf und als Kreisrat im Landkreis Nürnberger Land. Er ist Mitglied der CSU. Felßner ist verheiratet und hat drei Kinder. Privat ist er in Fußballvereinen und der Freiwilligen Feuerwehr Mitglied.
(Quelle: Pressemitteilung BBV / Beitragsbild: Copyright BBV)

Aktueller Corona-Lagebericht

Aktueller Corona-Lagebericht

Rosenheim / Landkreis – Nach der Rosenheimer Corona-Wiesn-Welle bewegt sich das Infektionsgeschehen in der Region, dem aktuellen Corona-Lagebericht des Rosenheimer Gesundheitsamtes zufolge, weiter auf hohem Niveau. In den Kliniken des RoMed-Verbunds seien die Belegungsspitzen vom Dezember 2021 nahezu wieder erreicht.

Seit dem letzten Corona-Lagebericht mit Stand 22. September wurden dem Gesundheitsamt Rosenheim 4632 neue Fälle für Stadt und Landkreis Rosenheim gemeldet (Beim Corona-Lagebericht vor zwei Wochen waren es 5667 Fälle).
Diesen Rückgang der Zahlen müsse man aber mit Vorsicht betrachten, meint Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Rosenheimer Gesundheitsamtes: „Die Zahlen beruhen auf den gemeldeten positiven PCR-Befunden. Oftmals werden aber positive Antigentests nicht mehr durch eine PCR-Untersuchung abgesichert.“
Außerdem, obwohl es so scheine, als dass sich das Infektionsgeschehen tendenziell in den letzten zwei Wochen leicht abgekühlt habe, sei es dafür mit „voller Wucht in den Kliniken angelangt“.

Krankenhäuser in der Region
stehen unter erheblichen Druck

Die Krankenhäuser in der Region würden aufgrund der hohen Belegungszahlen zusammen mit der äußerst angespannten Personalsituation unter erheblichen Druck stehen. Bei einem weiteren ungehinderten Verlauf sei eine Überlastung der stationären Gesundheitsversorgung zu befürchten.
Sollte das der Fall werden, müssen nach Meinung von Dr. Hierl wieder weitergehende Infektionsschutzmaßnahmen, wie die Pflicht zum Tragen von Masken in ausgewählten öffentlich zugänglichen Innenräumen, geprüft werden.  Die Kreisverwaltungsbehörden hätten aber keine rechtlichen Kompetenzen, diese Infektionsschutzmaßnahmen anzuordnen. „Das Gesundheitsamt wird die Lage weiter sehr genau beobachten“, so der Leiter des Rosenheimer Gesundheitsamtes.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Königstraße, Rosenheim, um 1900

Königstraße, Rosenheim, um 1900

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um 1900. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Königstraße in Rosenheim.

Eröffnet wurde die heutige Königstraße im Jahr 1858 als Bahnhofstraße, da sie damals zum Bahnhof, dem heutigen Rathaus, führte. Als der Bahnhof dann an den Südrand verlegt wurde und das Bahnhofsgebäude zum Rathaus wurde, hat man die Straße in Königstraße umbenannt.
Auf unserer heutigen Aufnahme sehen wir auf der rechten Seite die evangelische Kirche, die im Jahr 1886 fertiggestellt wurde.
Mitten auf der Straße zu spielen war damals noch kein Problem. Was einem dabei entgegenkommen konnte, war höchsten einmal ein Pferdefuhrwerk.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann / Text: Karin Wunsam / Info: stadtarchiv.de)

Ehrungen beim Arbeitskreis Schule-Wirtschaft

Ehrungen beim Arbeitskreis Schule-Wirtschaft

Rosenheim / Landkreis – Im Netzwerk „Schulewirtschaft“ arbeiten Schulen und Unternehmen vor Ort zusammen, um jungen Menschen den Weg in die Arbeitswelt zu ebnen. Das Netzwerk baut sich deutschlandweit mittlerweile aus fast 400 regionalen Arbeitskreisen auf. Mit dabei ist auch Rosenheim und dort standen bei der jüngsten Versammlung neben Austausch und Kennenlernen auch Ehrungen auf dem Programm.

Das Netzwerk „Schulewirtschaft“ gibt es mittlerweile deutschlandweit seit über 65 Jahren. Dabei kooperieren vor Ort Schulen und Betriebe miteinander. Weitere Partner sind Arbeitgeberverbände, Kammern, Vereine, Krankenkassen und Kommunen.
Die Resonanz bei der Mitgliederversammlung des Rosenheimer Arbeitskreises im Saal des Sparkassenhochhauses war groß. Kein Wunder, war es doch nach zwei Jahren mit Corona-Beschränkungen nun erstmals wieder möglich, sich persönlich zu treffen und auszutauschen.
Geschehen ist aber auch in den vergangenen Jahren bei dem Rosenheimer Arbeitskreis viel, wie Maria Janda von der Geschäftsstelle Schulewirtschaft Bayern berichtete. Überhaupt sei Schulewirtschaft Rosenheim schon immer ein sehr aktiver Arbeitskreis innerhalb des Netzwerkes gewesen. Sie erinnerte dabei unter anderem an die vielen Betriebsbesichtigungen in der Vergangenheit und einen sehr erfolgreichen Technik-Wandertag für junge Leute.

Ausbildungsmesse im
Eisstadion war voller Erfolg

Auch Tobias Nau, Geschäftsführer von Schule-Wirtschaft hatte in seinem kurzen Bericht viel Positives zu berichten. Rund 30 neue Mitglieder habe man in den vergangenen beiden Jahren begrüßen können. Ein voller Erfolg sei in diesem Jahr die Ausbildungsmesse im Eisstadion gewesen, die von den Starbulls Rosenheim in Kooperation mit der Agentur für Arbeit Rosenheim und dem Arbeitskreis Schulewirtschaft Rosenheim organisiert wurde, und bei dem sich über 1000 Besucher bei 70 Ausstellern über die verschiedensten Berufe informieren konnten.

Auch Ehrungen standen
auf dem Programm

Bei der Mitgliederversammlung ging es vor allem um Austausch und persönliches Kennenlernen. Auf dem Programm standen aber auch Ehrungen. Die aktuelle Vorstandschaft mit Thomas Fischer als Vorsitzender für den Bereich Wirtschaft, Kerstin Haferkorn als Vorsitzende für den Bereich Schule und Geschäftsführer Tobias Nau bedankten sich damit bei ihren Vorgängern, die viele Jahre lang die Geschicke des Arbeitskreis gelenkt hatten. Allen vor Alfons Maierthaler als ehemaligen Vertreter der Wirtschaftsseite (unser Beitragsbild Mitte). Er erinnerte bei seinem Dank vor allem an sein Herzensprojekt, der Digitalisierung an den Schulen. „Damals sind wir mit diesem Thema leider gescheitert und haben das auch als Niederlage empfunden. Während der Corona-Krise hat sich aber jetzt eindrücklich gezeigt, wie wichtig dieses Thema tatsächlich ist. Vielleicht wäre einiges anders gelaufen, wenn wir schon damals in dieser Hinsicht mehr erreicht hätten“, meinte er. Mit ihm geehrt wurden Wolfgang Forster (Beitragsbild rechts), der von 2011 bis 220 den Schulvorsitz übernommen hatte und Walter Bernth, der von 2017 bis 2020 als Geschäftsführer für das Rosenheimer Netzwerk zuständig war.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Vortrag von Harald Lesch begeistert

Vortrag von Harald Lesch begeistert

Rosenheim – Anlässlich des 35-jährigen Bestehens der Sternwarte an der Technischen Hochschule Rosenheim hat der renommierte Astrophysiker Professor Harald Lesch mit einem Festvortrag für volle Hörsäle gesorgt. Mehr als 600 Interessierte waren dabei, als der bekannte Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator über das Thema „Wie gefährlich ist kosmische Strahlung?“ sprach.

Lesch war bereits zum fünften Mal im Rahmen der Vortragsreihe Astro-Kolloquium der Sternwarte in Rosenheim. In einem Grußwort der Hochschulleitung unterstrich Vizepräsident Professor Dr. Eckhard Lachmann die Bedeutung der Sternwarte für die TH Rosenheim. „Wir sind sehr stolz darauf, dass wir sie haben und freuen uns, dass jährlich mehr als 700 Besucher zu den Führungen kommen, um einen Blick ins All zu werfen“, so Lachmann. Er würdigte den anwesenden Gründer der Rosenheimer Sternwarte Professor Aribert Nieswandt, der mit großem persönlichen Engagement dafür gesorgt habe, dass das astronomische Observatorium 1987 eröffnet werden konnte, und dankte ihm dafür, dass er auch heute noch Führungen leitet. Wichtiger Bestandteil des Teams an der Hochschule sei auch Manfred Kliemke, Betreiber einer privaten Sternwarte am Simssee.

Über 17.000 Besucher in
der Reihe Astro-Kolloquium

Professor Dr. Elmar Junker, seit 2005 Leiter der Sternwarte, gab einen kurzen Überblick über deren Entwicklung in den vergangenen dreieinhalb Jahrzehnten. Neben technischen Verbesserungen seien auch neue Angebote für die Öffentlichkeit hinzugekommen. Vor allem das von ihm initiierte Astro-Kolloquium erfreue sich großer Beliebtheit, so Junker. „Die bislang 70 Veranstaltungen in dieser Reihe haben seit 2005 über 17.000 Zuhörerinnen und Zuhörer an die Hochschule gelockt. Hinzu kommt, dass unsere seit 2017 aufgezeichneten Vorträge online mehr als 1,1 Millionen mal gesehen wurden“, berichtete Junker. Auch bei den Studierenden stoße das Angebot, Astrophysik als Nebenfach zu belegen, auf sehr großes Interesse.

Astronomie ist
ein „trojanisches Pferd“

Die Tatsache, dass Harald Lesch bereits zum fünften Mal einen Vortrag an der TH Rosenheim hielt, ist nach dessen Worten der „guten Freundschaft“ mit Elmar Junker zu verdanken. Man kenne und schätze sich seit vielen Jahren. Die Bedeutung einer Sternwarte wie in Rosenheim liege auch darin, Schulklassen bei einem Besuch die Welt der Sternenkunde näherzubringen. „Nebel, Sternhaufen und Planeten durch ein Teleskop zu betrachten macht Kindern große Freude, aber auch Erwachsende sind fasziniert davon, dass wir Menschen das alles herausfinden können. So ist Astronomie wie ein trojanisches Pferd, mit dem wir Naturwissenschaft unter die Leute bringen“, so Lesch.

Das große Rätsel der
kosmischen Strahlung

In seinem in mehrere Hörsäle übertragenen Vortrag begab sich der Experte nach eigenen Worten in die Grenzbereiche der Astrophysik. Anschaulich erläuterte er den Stand der Wissenschaft zur kosmischen Strahlung, die bis heute eines der großen Rätsel der Astronomie sei. „Wir wissen nach wie vor nicht genau, woher all diese Gamma-Strahlung kommt. Aber wir messen alles, was wir bekommen können und vieles können wir schon erklären “, sagte Lesch. Immerhin: Während die Strahlung im Weltraum und in der oberen Erdatmosphäre stärker und damit auch nicht ganz ungefährlich sei, falle die Strahlendosis am Erdboden sehr gering aus. Menschen und Tiere könnten sie gut aushalten und hätten sich in den Jahrmillionen der Evolution auf sie eingestellt.

Führungen bei der
Rosenheimer Sternwarte

Die Sternwarte der TH Rosenheim bietet bis Ende März an jedem Montagabend (außer an Feiertagen und am 2. Januar 2023) ab 20.30 Uhr bei klarem Himmel eine öffentliche Führung an. Sonderführungen zum Beispiel für Schulklassen sind in beschränktem Maß nach Rücksprache möglich. Weitere Informationen und Kontakt unter www.sternwarte-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Anton Maier)

 

Schutz vor Vogelgrippe

Schutz vor Vogelgrippe

Rosenheim / Landkreis – Um eine Verbreitung der hochansteckenden und leicht übertragbaren Vogelgrippe zu vermeiden, haben Stadt und Landkreis Rosenheim Vorgaben zum Verkauf von Geflügel oder in Gefangenschaft gehaltenen Vögel erlassen. Die Regelungen treten am heutigen Freitag, 21. Oktober, um 0 Uhr in Kraft. Hier die Bekanntgabe dazu vom Landratsamt Rosenheim:

„Die Allgemeinverfügung richtet sich an Tierhalter in Stadt und Landkreis Rosenheim, die Hühner, Truthühner, Perlhühner, Rebhühner, Fasane, Laufvögel, Wachteln, Enten und Gänse halten und ihre Tiere gewerbsmäßig abgeben. Sie dürfen das nur, wenn die Tiere längstens vier Tage vor der Abgabe tierärztlich auf Grippeviren untersucht wurden und ein negativer Bescheid vorliegt. Bei Enten und Gänsen reicht es, wenn 60 Tiere pro Bestand virologisch untersucht werden. Werden weniger als 60 Enten oder Gänse gehalten, sind alle vorhandenen Tiere zu untersuchen.

Transport von Geflügel stellt
seuchenhygienisches Risiko dar

Der Transport von Geflügel und in Gefangenschaft gehaltenen Vögeln stellt ein erhöhtes seuchenhygienisches Risiko dar, die Vogelgrippe-Viren überregional zu verbreiten. Gemessen an den gravierenden tiergesundheitlichen Folgen einer Infektion mit dem Erreger der Geflügelpest für die betroffenen Tiere sowie die marktwirtschaftlichen Auswirkungen für die Bestände, ist es erforderlich, die Abgabe von Geflügel nur unter den genannten Bedingungen zuzulassen.
Die vollständige Allgemeinverfügungen können auf den Homepages von Stadt und Landkreises nachgelesen werden.“
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)