Wasser als Jahresmotto

Wasser als Jahresmotto

Prien / Landkreis Rosenheim – Wasser ist das wichtigste und wertvollste Gut, dass wir auf der Erde haben. 2023 lenkt die wasserreiche Marktgemeinde Prien deshalb mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktionen die Aufmerksamkeit auf das touristische Jahresmotto „Wasser – tauch mal ein… in Prien am Chiemsee“. Eröffnung ist am 13. Januar.

Am Freitag, 13. Januar, um 18.30 Uhr eröffnet die Prien Marketing GmbH (PriMa) das Jahresmotto „Wasser – tauch mal ein… in Prien am Chiemsee“ mit einer Auftaktveranstaltung im Winterwald am Wendelsteinpark. Im Anschluss an die Eröffnungsfeierlichkeiten erwartet die Besucher ein geselligen Abend mit Eisskulptur-Vorführungen des Eiskünstlers Christian Staber, dampfenden Getränken und leckeren Essen vom PiratenPub sowie musikalischer Unterhaltung. Der Eintritt ist frei.
„Dank des belebenden Elements regt unser Erholungs- und Kneippkurort zum Entspannen und zu gesundheitsfördernder Bewegung an“, so die Geschäftsführerin der Prien Marketing GmbH Andrea Hübner. Zahlreiche Angebote – von Yoga am Chiemseeufer über Ruderboottouren, Segelkursen bis hin zu Kneippanwendungen – sorgen „im Jahr des Wassers“ für eine naturverträgliche Sportausübung bei der sich Einheimische als auch Gäste wie der sprichwörtliche Fisch im Wasser fühlen.

Auch für Kinder wird 2023
in Prien viel geboten

Für Mädchen und Buben ist 2023 von Meerjungfrauenschwimmkursen bis Piratenfahrten faszinierendes geboten. Auch das themenbezogene Kulturprogramm ist mit allen Wassern gewaschen: ein Aktionstag mit Schiffstaufe und Wassersportflohmarkt, Aquarellausstellungen, Bootswerftführungen bei der Chiemsee-Schifffahrt, eine interaktive Werkstatt und Glasharfenkonzerte lassen Besucher die kostbare und lebenswichtige Ressource mit all ihren Facetten und mit allen Sinnen erleben.

Vorträge rund um das
Thema Wasser

Doch nicht nur für uns Menschen, auch für Tiere und Pflanzen ist das Wasser wichtig – die Gewässer zählen heute zu den artenreichsten und stark bedrohten Lebensräumen. Der voranschreitende Klimawandel und zunehmender Nutzungsdruck wirken sich auch auf die Wasserlandschaft des Chiemgaus aus. Auf interessanten Vorträgen und Themenführungen wird man aktiv für diese Thematik sensibilisiert. Referenten, Natur- und Gästeführer motivieren zu einem rücksichtsvollen Verhalten, um Gewässer- und Naturlandschaften langfristig zu schützen und zu erhalten.

Für das Thema „Wasser“ möchte die PriMa ortsansässige Schulen, Unternehmen, Gastronomiebetriebe und Vereine mit ins Boot holen, die den Jahresablauf mit kreativen, phantasievollen und informativen Aktionen bereichern. Interessierte, die sich an dem Jahresmotto 2023 beteiligen möchten, können sich bis Montag, 13. Februar 2023 bei Nina Mroczeck von Gliczinski, Projektleiterin der PriMa, unter Telefon  08051 / 6905-28 oder unter nmroczeck@tourismus.prien.de melden.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: @Prien Marketing GmbH – Tanja Ghirardini)

 

TH Rosenheim strebt Klimaneutralität an

TH Rosenheim strebt Klimaneutralität an

Rosenheim – Klimaneutralität bis 2040: Dieses übergeordnete Ziel will die Technische Hochschule Rosenheim (TH) mit ihrem Klimaschutzkonzept erreichen, das jetzt verabschiedet wurde. Auf dem Weg dorthin sollen die Treibhausgas-Emissionen im Vergleich zum Jahr 2019 bis 2030 um 65 Prozent reduziert werden. Mit diesen Ambitionen folgt die TH Rosenheim im Wesentlichen den Zielen der bayerischen Staatsregierung und setzt das Klimaneutralitätsziel der Bundesregierung vorzeitig um.

Die TH Rosenheim beschäftigt sich bereits seit Jahren mit dem Themen Klimaschutz, Nachhaltigkeit, erneuerbare Energien oder auch der Kreislaufwirtschaft. Mit dem integrierten Klimaschutzkonzept, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert wurde, will sie ihre Aktivitäten weiter ausbauen und vertiefen. Als erster Schritt wurde unter der Leitung der Klimaschutzmanagerin der Hochschule, Johanna Goder, eine Ist-Analyse durchgeführt. Darin sind die Treibhausgas-Emissionen des Referenzjahres 2019 in einer Bilanz erfasst. Eine Potenzialanalyse zeigt auf Basis dieser Bilanz die technisch und wirtschaftlich umsetzbaren Einsparpotenziale, die Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz sowie die Potenziale zur Nutzung erneuerbare Energien.

90 Maßnahmen in
verschiedenen Themenfeldern

„Mithilfe der Szenarien-Entwicklung haben wir künftige Entwicklungsmöglichkeiten der TH Rosenheim veranschaulicht. Das Basis-Referenzszenario beschreibt die Entwicklung ohne besondere Klimaschutzanstrengungen. Das Klimaschutz-Szenario zeigt hingegen die Entwicklung bei der Umsetzung konsequenter Klimaschutz-Maßnahmen auf“, erläutert Goder. Anhand der Ergebnisse der ETHG-Bilanz, der Potenzialanalyse sowie der Szenarien-Entwicklung wurden anschließend konkrete Minderungsziele für die TH-Rosenheim erarbeitet. Ein Katalog mit 90 kurz-, mittel-, und langfristigen Maßnahmen beschreibt, wie die Hochschule diese Ziele erreichen will.

„Es gibt eine ganze Reihe von Themenfeldern, die Potenzial für den Klimaschutz haben, zum Beispiel das Beschaffungswesen, die Gebäude, die IT-Infrastruktur, die Mensa und die Mobilität“, so Goder. Die einzelnen Maßnahmen wurden danach bewertet, wie bedeutsam sie für den globalen Klimaschutz sind, welche Bedeutung sie speziell für die Treibhausgas-Bilanz der Hochschule haben und wie beziehungsweise wie schnell sie sich umsetzen lassen. Einfach umsetzbar und sehr wirksam ist beispielsweise die Versorgung des Campus Rosenheim mit zertifiziertem Ökostrom, was ab 2024 der Fall sein soll.

„Ziel der Klimaneutralität
kann nur gemeinsam erreicht werden“

Entscheidend für den Erfolg des Klimaschutzkonzepts ist nach Goders Einschätzung, das Thema bei sämtlichen Hochschulangehörigen bekanntzumachen und sie für die Umsetzung zu motivieren. „Wir wollen vermitteln, dass der Klimaschutz der TH Rosenheim ein wichtiges Anliegen ist und dass wir das Ziel Klimaneutralität 2040 nur gemeinsam erreichen können“, sagt die Klimaschutzmanagerin. Man wolle verdeutlichen, dass Klimaschutz eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe ist und jede/r einen bedeutsamen Beitrag leisten kann. Für eine strukturelle und organisatorische Verankerung des Klimaschutzes sieht das Konzept ein zentrales Steuerungsgremium sowie Arbeitsgruppen für bestimmte Themen vor. Mit einem Controlling-Konzept soll die Wirksamkeit der Maßnahmen kontinuierlich überprüft werden.

„Der fortschreitende Klimawandel gehört zu den drängendsten Herausforderungen der heutigen Zeit. Wir werden unsere Aktivitäten zum Schutz des Klimas getreu dem Motto ‚global denken, lokal handeln‘ deutlich verstärken, um zur Sicherung der Lebensgrundlagen beizutragen“, betont Professor Heinrich Köster, Präsident der TH Rosenheim. Mit Blick auf die steigendenden Energiepreise habe das Erschließen von realen Einsparpotenzialen zudem einen wesentlichen finanziellen Effekt. Kosteneinsparungen könnten nach Kösters Worten im Idealfall der Kernaufgabe der Hochschule, also der Ausbildung und Förderung von Studierenden, zufließen.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Florian Hammerich, zeigt Solarmodule auf dem Dach eines Gebäudes der TH Rosenheim)

Besuch bei einer ungewöhnlichen Kapelle

Besuch bei einer ungewöhnlichen Kapelle

Bad Feilnbach / Landkreis Rosenheim – Mitten auf einer Wiese steht diese moderne Kapelle oberhalb von Bad Feilnbach. Der italienische Architekt Michele De Lucchi, bekannt geworden durch den Entwurf der Tolomeo-Leuchte und Gründungsmitglied der Designgruppe Memphis, hat 2012 dieses architektonische Kleinod aus Brannenburger Nagelfluh erbaut.

Blick auf die Vorderseite der schmalen, hohen Kapelle
Blick auf die Eingangstür aus Holz der Kapelle

Der Anstoß dazu kam durch den Besuch einer Münchner Familie einer Ausstellung De Lucchis, bei der auch ein Modell dieser Kapelle gezeigt wurde. Im Auftrag der Familie entstand der Bau unterhalb ihres Ferienhauses als ökumenische Jakobskapelle. Eine Muschel am Eingang des 15 Quadratmeter großen Baus weist darauf hin. Eine Variante des Jakobswegs führt hier vorbei.

Blick durch ein rundes Fenster auf Landschaft mit Bäumen und Gras und blauem Himmel

Durch das runde Fenster im ansteigenden Innenraum fällt der Blick auf ein Kreuz zwischen den Bäumen am Horizont, das genau in der Blickachse zum Irschenberger Kirchturm steht. Erreichbar ist die Kapelle über die Straße zwischen Bad Feilnbach und Hundham nach dem Parkplatz Tregleralm über den Abzweiger auf der Kuppe rechts zum Berggasthof Hocheck.
(Quelle: Artikel: Hendrik Heuser / Beitragsbild, Fotos: Repro: Heuser)

Max-Josefs-Platz, Rosenheim 1928

Max-Josefs-Platz, Rosenheim 1928

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1928. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist der Max-Josefs-Platz in Rosenheim und da war bei diesem Fototermin viel los.

Der Grund für die vielen Menschen zeichnet sich im Hintergrund geschmückt mit Girlanden ab. Verewigt wurde mit dieser Aufnahme die Einweihung eines Busses des Busunternehmens Urscher, das zu dieser Zeit für die Beförderung von Fahrgästen im Rosenheimer Land zuständig war und dabei auch regelmäßig in der Stadt Rosenheim Station machte.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv: Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Trauriger Jahresstart im Tierpark Hellabrunn

Trauriger Jahresstart im Tierpark Hellabrunn

München – Trauriger Jahresbeginn im Tierpark Hellabrunn in München:  neugeborenes Gorilla-Baby musste aufgrund sehr schlechten Gesundheitszustandes eingeschläfert werden.

Die Tierpfleger fanden das Gorillababy bei Dienstbeginn in den frühen Morgenstunden des Silvestertages. Es wurde weder von seiner Mutter noch von anderen Gruppenmitgliedern beachtet.

Mutter Neema zeigte kein
Interesse an ihrem Kind

Das weibliche Jungtier war in der Nacht zur Welt gekommen und stark unterkühlt. Als Mutter konnte schnell die 35-jährige Neema identifiziert werden, die daraufhin – nach einer ersten tiermedizinischen Versorgung des Jungtiers – noch einmal gezielt mit dem Neugeborenen zusammengeführt wurde. Leider gab es auch hier keine Annäherung beziehungsweise Interesse von Neema am Kind, was möglicherweise auch mit dem lebensschwachen Zustand des Jungtiers erklärt werden kann.

Aufgrund des schwachen Gesundheitszustandes wurde nach Einberufung und Beratung einer gemeinsamen Kommission bestehend aus Hellabrunner Primatenpfleger, Direktion, Tierärzten und Kuratoren sowie der zuständigen Veterinärbehörde und diversen Experten des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms für Gorillas die schwere Entscheidung einstimmig getroffen, das Jungtier zu erlösen.

Trächtigkeit von Neema
war nicht bekannt

„Vorherige Anzeichen einer Trächtigkeit waren bei Neema nicht beobachtet worden, was bei Gorillas jedoch aufgrund des immer ausgeprägten Bauchs, der mit ihrer pflanzlichen Ernährung wie zum Beispiel Blättern zusammenhängt, nicht ungewöhnlich ist.“ erklärt Dr. Christine Gohl, leitende Tierärztin, in Hellabrunn. „Auffällig war das völlige Desinteresse der gesamten Hellabrunner Gorillagruppe am Neugeborenen. Aus der Natur ist bekannt, dass Wildtiere schon sehr frühzeitig erkennen, ob ihr Nachwuchs gesund ist und damit eine Aufzucht eine Aussicht auf Erfolg hat. Dieses aus menschlicher Sicht harte Verhalten sichert in der Wildbahn unter anderem wichtige Energieressourcen des Muttertieres, die bei einer nicht erfolgreichen Aufzucht verbraucht würden“, so Carsten Zehrer, zoologischer Leiter des Tierparks.

Pathologische Untersuchungen
bestätigten schwerwiegende Vorerkrankungen

Erste pathologische Untersuchungen des Jungtiers bestätigen indes schwerwiegende Vorerkrankungen. So wies das Neugeborene eine Blutung im Kopf sowie eine fortgeschrittene Nabelentzündung auf, was die getroffene Entscheidung im Sinne des Tierwohls bestätigt.
(Pressemitteilung Tierpark Hellabrunn / Beitragsbild: Copyright Tierpark Hellabrunn / Marc Müller)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 3. Januar

Namenstag haben: Adele, Genoveva, Hermine, Odilo, Telemach

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Otto Beisheim (1924 – war ein deutscher Unternehmer, der wenige Jahre nach der Gründung des ersten „Metro“-Marktes im Jahr 1963 als alleiniger Geschäftsführer die „Metro“-Gruppe zu einem internationalen Großhandelskonzern formte.)

– George Martin (1926 – war ein bekannter britischer Musikproduzent, der als „fünfter Beatle“ al 1962 im Hintergrund die Karriere der „Beatles“ befeuerte, ihren Sound mitprägte und als erster Musikproduzent der modernen Pop-Geschichte gilt.)

–  Gordon Earle Moore (1929 – ist ein US-amerikanischer Ingenieur und Computerpionier, der den Halbleiterhersteller „Intel“ im Jahr 1968 mitgründete.) (Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1851: Der französische Physiker Lèon Foucault führt im Keller seines Hauses erstmals ein Experiment mit dem Foucaultschen Pendel durch, mit dem ihm der Nachweis der Erdrotation gelingt.
  • 1980: Die Deutsche Bundespost führt für Ortsgespräche am Telefon den Acht-Minuten-Takt ein.
  • 1983: Der erste Büro-Computer „Lisa“ mit Computer-Maus wird von Apple vorgestellt.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)
Panoramafoto, Rosenheim, 1973

Panoramafoto, Rosenheim, 1973

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1973. Wir präsentieren Euch heute eine Panoramaaufnahme, aufgenommen vom Norden der Stadt Rosenheim.

Deutlich erkennbar ist natürlich der Turm der Kirche St. Nikolaus. Dahinter zeichnen sich auch die Berge ab. Entstanden ist die Aufnahme in den Wintermonaten.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Start in die Rosenheimer Ballsaison

Start in die Rosenheimer Ballsaison

Rosenheim – Das neue Jahr hat begonnen und damit startet die Rosenheimer Ballsaison. Auftakt ist am Samstag, 7. Januar mit dem Rosenball im Kultur- und Kongresszentrum (KuKo). Außerdem veranstaltet der Wirtschaftliche Verband heuer noch den Kinderball am 5. Februar und zum Abschluss den Kehraus am 21. Februar. Der Stadt- und Landball fällt dagegen aus.

Das Motto beim 17. Rosenball am kommenden Samstag lautet: Glitzer, Glamour und Walzer. Da diesjährige Prinzenpaar Philip Kesmarki und Carina Hammerschmidt, alias „Prinz Philip 1., Meister der klingenden Violine, aus dem Reich der Symphonien“ und „Prinzessin Carina I., tanzende Lieblichkeit vom Hofe der flinken Beine“ geben dort ihr Debüt. Eröffnet wird der Ball traditionell durch die Debütanten-Paare, die auf die Original Choreografie des Wiener Opernballs aus der Feder von Klaus Mühlsiegel tanzen. Diese haben sich dafür in den vergangenen Wochen schon intensiv auf diesen großen Augenblick vorbereitet. Eröffnet wird der Ball um 19 Uhr, Einlass ist ab 18 Uhr.
Saalkarten sind aktuell noch zu haben für 36 Euro pro Ticket im KuKo.

Clown und Garde beim Kinderball in der Rosenheimer Inntalhalle

Der nächste Programmpunkt des Wirtschaftlichen Verbandes in der diesjährigen Faschingssaison kommt dann am 5. Februar mit dem Kinderball in der Auerbräu Festhalle auf der Loretowiese (Inntalhalle).  Beginn ist um 14 Uhr. Bis um 18 Uhr gibt es dann für die kleinen Faschingsnarren jede Menge gute Unterhaltung. Karten dafür gibt es vor Ort an der Kasse.

Kehraus in Rosenheim mit Mann in dunklem Anzug und Gardemädchen knieend mit Kerzen in der Hand

Zu Ende geht der Fasching 2023 in Rosenheim mit dem großen Kehraus im Gasthof Höhensteiger (Westerndorfer Straße 101, 83023 Rosenheim) am 21. Februar. Beginn ist um 19 Uhr. Karten dafür gibt es beim Gasthof Höhensteiger.

Stadt- und Landball
wurde abgesagt

Der Stadt- und Landball fällt in diesem Jahr aus organisatorischen Gründen aus. „Als die Planungen für die Faschingssaison 2023 im Juni vergangenen Jahres starteten, war noch nicht abzusehen, ob und in welcher Form 2023 überhaupt Fasching gefeiert werden kann. Darum haben wir uns schließlich dazu entschieden, diesen Programmpunkt 2023 ausfallen zu lassen und uns dafür auf die beiden anderen Bälle zu konzentrieren“, so die Stellungnahme dazu gegenüber Innpuls.me. Man werde aber alles daransetzen, auch diesen Ball 2024 wieder aufleben zu lassen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Evi Gröning)

Besuch in inklusiven Kletterhalle

Besuch in inklusiven Kletterhalle

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – In Bad Aibling wurde jetzt die deutschlandweit erste Kletterhalle für Inklusion eröffnet. Bad Aiblings Bürgermeister Stephans Schlier (unser Beitragsbild) und Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner schauten vorbei und brachten einen Scheck mit.

Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner, Bürgermeister Stephan Schlier und die Betreiber der Kletterhalle, Natascha und Achim Haug bei der symbolischen Scheckübergabe

Landtagsabgeordneter Klaus Stöttner (rechts), Bürgermeister Stephan Schlier (links) und die Betreiber der Kletterhalle, Natascha und Achim Haug bei der symbolischen Scheckübergabe. Fotos: Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner

Der Freistaat Bayern fördert die Kletterhalle „Basislager“ als Modellprojekt für die Inklusion mit einer Finanzierung in Höhe von 311.000 Euro.  „Hier werden in Zukunft Menschen zusammen klettern und füreinander Verantwortung übernehmen. Deswegen freut es mich, dass der Freistaat dieses bisher einzigartige Projekt fördert“, erläutert der Rosenheimer Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner.
Bad Aiblings Bürgermeister Stephan Schlier lobt die Vorbildfunktion des Projekts: „Die inklusive Kletterhalle wird zeigen, dass Sport die Menschen zusammenbringt, egal ob mit oder ohne Behinderung. Ich freue mich, dass das Basislager nun eröffnet werden konnte“, so Schlier, der anlässlich der Eröffnung bereits selbst die erste Kletterwand getestet und erklommen hat.

Einsatz für
inklusives Miteinander

Kletterhalle wurde durch die DAV Sektion Stützpunkt Inntal e.V. realisiert. Seit Gründung 2015 setzt sich der Verein für ein selbstverständliches, inklusives Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung in Freizeit und Arbeit ein, insbesondere beim gemeinsamen Klettern. Nach Fertigstellung der Kletterhalle stehen 1.700 Quadratmeter Kletterwand bereit, und zwar in einer 17 Meter hohen Haupthalle sowie in einer Übungshalle mit einer Höhe von 10 Meter. Auch einen Bewirtungsbereich wird es geben. Die Energiegewinnung für die Kletterhalle erfolgt nachhaltig über Bauteilaktivierung – eine Solaranlage mit Wasserspeicher und einer zusätzlichen Luftwärmepumpe.

Das Projekt in Bad Aibling
wurde bereits ausgezeichnet

Das Projekt erhielt bereits den Bayerischen Innovationspreis Ehrenamt. Im Hinblick auf die modellhafte Bedeutung des Konzepts als bundesweit erste Inklusionskletterhalle bewilligte der Freistaat Bayern eine Förderung von 257.000 Euro über die Bayerische Landesstiftung sowie weitere 54.000 Euro Zuschuss für die Nachfinanzierung.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner / Beitragsbild, Foto: Abgeordnetenbüro Klaus Stöttner)

 

Hier gibt es mehr Infos zur Kletter- und Boulderhalle „Basislager“:

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 2. Januar

Namenstag haben: Adelhard, Basilius, Dietmar, Gregor, Makarios, Makarius, Makaris

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Isaac Asimov (1920 – war ein russisch-US-amerikanischer Biochemiker und ein bekannter Science-Fiction-Schriftsteller. Das wohl bekannteste Werk von ihm ist die im Jahre 2004 verfilmte Novelle „I, Robot“.)

– Cuba Gooding Jr. (1968 – ist ein amerikanischer Schauspieler, der für seine Nebenrolle in „Jerry Maguire – Spiel des Lebens“ im Jahr 1997 mit dem Oscar ausgezeichnet wurde.)

– Christy Turlington (1969 – ist ein US-amerikanisches Model, dass in den 1990er Jahren zu den bekanntesten „Supermodels“ weltweite zählte.) (Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

Glocken läuten für Benedikt XVI

Glocken läuten für Benedikt XVI

Rosenheim / Pfaffenhofen / Landkreis / Bayern / Rom – Vielerorts in seiner Bayerischen Heimat läuteten am heutigen Neujahrstag die Glocken für den verstorbenen emeritierten Papst Benedikt XVI.

Am gestrigen Silvestertag ist Georg Ratzinger im Alter von 95 Jahren gestorben (wir berichteten). Die Erzdiözese München-Freising hat daraufhin angekündigt, dass es am 1., 2. und R. Januar und damit am ersten, zweiten und dritten Tag nach der Bekanntgabe des Todes jeweils um 16 Uhr ein Trauergeläut in zu Ehren geben wird.
Das war beispielsweise auch in Pfaffenhofen bei Rosenheim in der Pfarrkirche St. Laurentius der Fall:

Benedikt XVI. wurde am heutigen Neujahrstag in der Kapelle seiner Residenz im Vatikan, dem Kloster Mater Ecclesiae, aufgebahrt. Am morgigen Montag soll sein Leichnam dann in den Petersdom überführt werden, um so den Gläubigen die Möglichkeit zu geben, von dem ehemaligen Oberhaupt der katholischen Kirche Abschied zu nehmen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Video: Martin Aerzbäck / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Neues Jahr startet mit Frühlingsgefühlen

Neues Jahr startet mit Frühlingsgefühlen

Rosenheim – Vielerorts in Deutschland wurden am heutigen Neujahrstag noch einmal Rekordwerte gemessen. Auch in der Region Rosenheim kletterten die Temperaturen bis 16 Grad hoch. Da kamen Frühlingsgefühle auf, wie auch unsere aktuellen Fotos vom Floriansee in Rosenheim zeigen.

Blick auf den See mit untergehender Sonne
Blick auf ein Gänseblümchen
Blick auf jungen Mann in See

Wer beim Neujahrsspaziergang eine Winterjacke dabei hatte, dem wurde es am heutigen Sonntagnachmittag schnell zu warm. Der Floriansee trägt um diese Zeit in vielen Jahren eine Eisschicht. Heute lud er dagegen schon für eine kleine Abkühlung ein. Auch viele Gänseblümchen blühen derzeit dort. 
In den kommenden Tagen soll es dann aber zumindest wieder etwas kühler werden. Aber vom Winter noch keine Spur.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)