Karstadt, Rosenheim, 1983

Karstadt, Rosenheim, 1983

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1983 und zeigt das wohl umstrittenste Bauwerk der Rosenheimer Stadtgeschichte. 

Im Jahr 1970 wurde der Rosenheimer Karstadt-Neubau im Herzen der Stadt mit seiner modernen Waschbetonfassade eröffnet. Zuvor befand sich an dieser Stelle das Kaufhaus Oberpollinger, vorher Wilhelm.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext Karin Wunsam / Info stadtarchiv.de)

Bewegungs-Pass an Grundschulen

Bewegungs-Pass an Grundschulen

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Ab sofort können sich Grundschulen für den SpoSpiTo-Bewegungs-Pass 2023 anmelden. Die Herausforderung: Innerhalb von sechs Wochen mindestens 20-mal ohne Elterntaxi zur Schule zu kommen. 

Im Jahr 2022 nahmen bundesweit über 74.000 Kinder teil. Heuer geht die Aktion für mehr Gesundheit, Sicherheit und Umweltschutz auf dem Schulweg in die vierte Runde. Die Abkürzung SpoSpiTo steht dabei für Sporteln-Spielen-Toben.
Die Herausforderung: Innerhalb von sechs Wochen mindestens 20-mal ohne Elterntaxi in die Schule zu kommen. Ob mit dem Rad, dem Tretroller oder zu Fuß – Hauptsache das Auto bleibt in der Garage. Kinder, die diese Aufgabe meistern, erhalten als Anerkennung für so viel Bewegung und Klimaschutz eine SpoSpiTo-Urkunde!  Unter allen erfolgreich teilnehmenden Kindern werden außerdem Preise verlost. Lust auf einen eigenen Scooter der Marke Micro? Oder einen Gutschein von Decathlon? Vielleicht auch einen Kinderrucksack für Freizeitaktivitäten? 
Ist eure Schule auch schon angemeldet? Grundschulen können sich noch bis
Freitag, 3. Februar 2023, unter www.spospito-bewegungspass.de/ anmelden.
(Quelle: Pressemitteilung SpoSpiTo-Team / Beitragsbild: Copyright SpoSpiTo-Team)

Volksbegehren „Radentscheid Bayern“

Volksbegehren „Radentscheid Bayern“

Rosenheim / Bayern – Die Antragsteller für ein Volksbegehren zur Stärkung der Fahrradmobilität in Bayern für mehr Klimaschutz und Verkehrssicherheit, kurz „Radentscheid Bayern“ haben am heutigen Freitag ihren Antrag auf Zulassung beim bayerischen Innenministerium eingereicht. 

Das Bündnis „Radentscheid Bayern“ wurde vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club Bayern, dem Verkehrsclub Deutschland, Landesverband Bayern und den 11 kommunalen bayerischen Radentscheiden in Augsburg, Bamberg, Bayreuth, Erlangen, Freising, München, Nürnberg, Neu-Ulm Regensburg, Würzburg und auch Rosenheim gegründet. Unterstützung bekam die Aktion vom Bund Naturschutz und von politischer Seite her von Bündnis 90/Die Grünen, SPD, ÖDP, Die Linke und Volt.
Ziel des Bündnis ist ein Radgesetz für Bayern, dass die Staatsregierung und Kommunen verpflichtet, umweltfreundliche Mobilität praktisch umzusetzen.
Bayernweit haben rund 100.000 Menschen den Antrag auf ein Volksbegehren für besseren Radverkehr in Bayern unterschrieben. Allein in der Stadt Rosenheim waren es über 400 (wir berichteten, unser Beitragsbild)

Das Innenministerium prüft nun innerhalb von sechs Wochen die gesetzlichen Voraussetzungen für die Zulassung des Volksbegehrens. Lässt das Innenministerium den Antrag zu, wird das Volksbegehren im Bayerischen Staatsanzeiger bekanntgemacht und zugleich eine zweiwöchige Eintragsfrist festgelegt. Andernfalls muss der Bayerische Verfassungsgerichtshof über die Zulassung entscheiden.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info Pressemitteilung Bayerische Staatregierung / Beitragsbild: Archiv Karin Wunsam)

Soll Rosenheim MVV beitreten?

Soll Rosenheim MVV beitreten?

Rosenheim – Diskutiert wird in der Stadt Rosenheim derzeit die Möglichkeit, zum Jahresende dem Münchner Verkehrs- und Tarifverbund (MVV) als Mitglied beizutreten. Bei einer Podiumsdiskussion am Donnerstag, 9. Februar, 19 bis 21 Uhr im Bildungszentrum St. Nikolaus (Pettenkoferstraße 5, 83022 Rosenheim) wird das Für und Wider diskutiert.

Teilnehmer auf dem Podium sind Sprecher der vier Fraktionen des Rosenheimer Stadtrats und Dr. Bernd Rosenbusch als Vertreter des MVV für fachliche Fragen. Die Moderation übernimmt Florian Schrei, bekannt aus dem BR-Hörfunk und Fernsehen.
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
(Quelle: Pressemitteilung „Reden über Rosenheim“ / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gütesiegel für Bürgerstiftung

Gütesiegel für Bürgerstiftung

Rosenheim – 2012 wurde die Bürgerstiftung Rosenheim gegründet. Jetzt wurde sie erneut mit dem Gütesiegel für Bürgerstiftungen ausgezeichnet.

Das Gütesiegel für Bürgerstiftungen steht für Qualität und Transparenz im lokalen bürgerschaftlichen Engagement. Seit 2003 verleiht der Bundesverband Deutscher Stiftungen das Siegel an Stiftungen, die den sogenannten „10 Merkmalen einer Bürgerstiftung“ entsprechen. Aktuell tragen 263 der über 400 Bürgerstiftungen in Deutschland diese Auszeichnung.

Die Bürgerstiftung Rosenheim wurde 2012 gegründet und hat seit dem das Gütesiegel durchgehend verliehen bekommen. „Für uns ist die Auszeichnung eine tolle Bestätigung, auf dem richtigen Weg zu sein“, so Christian Hlatky, Geschäftsführer der Bürgerstiftung Rosenheim. „Warum es sich lohnt, Ihre Bürgerstiftung vor Ort zu unterstützen? – Weil Sie sofort und transparent nachvollziehen können, wo die Stiftung aktiv wird und für welche Projekte die Mittel zum Einsatz kommen. Ein wesentlicher Baustein für das Vertrauen
in die Arbeit der Bürgerstiftungen ist das Gütesiegel. Bürgerstiftungen, die dieses Siegel tragen, eint dasselbe grundlegende Verständnis, das Bürgerinnen und Bürger bereit sind, gemeinschaftlich und unabhängig von staatlichen Organisationen Verantwortung für die vielfältigen Herausforderungen vor Ort zu übernehmen“, so Prof. Dr. Burkhard Küstermann, Vorsitzender der Gütesiegeljury.

Unabhängig geprüftes Qualitätssiegel

Die Prüfung der Unterlagen sowie die Entscheidung über die Vergabe des Siegels erfolgt durch eine unabhängige Jury aus  Bürgerstiftern und Bürgerstiftungsexpertinnen. Für eine erfolgreiche Bewerbung müssen Bürgerstiftungen neben der Zweckvielfalt und der lokalen Ausrichtung der Stiftungsarbeit insbesondere die Unabhängigkeit der Stiftung von politischen Gremien und einen strategischen Aufbau des Stiftungskapitals nachweisen.
(Quelle: Pressemitteilung Bürgerstiftung Rosenheim / Beitragsbild: Bürgerstiftung Rosenheim)

Hier gibt es weitere Infos zur Bürgerstiftung Rosenheim:

„Mobilfunk der 5. Generation“

„Mobilfunk der 5. Generation“

Rosenheim – „Mobilfunk der 5. Generation – muss das sein?“ lautet der Titel eines öffentlichen Vortrags der Technischen Hochschule Rosenheim am Donnerstag, 16. Februar, 18.30 Uhr.

Der Vortrag findet im Rahmen der Veranstaltungsreihe  „Wandel durch Wissen“ in der Technischen Hochschule Rosenheim, Hochschulstraße 1, E-Bau, Raum E0.01 statt. Referent ist Professor Dr. Holger Stahl.
Dem Smartphone-Nutzern verspricht 5 G höhere Datenraten – es gibt jedoch einerseits noch viele weitere Besonderheiten und Vorteile, sowie andererseits potentielle Risiken, mit der die neue Technik verunsichert.
Der Vortrag soll die wesentlichen Neuerungen aus technischen Blickwinkel veranschaulichen.
Hier geht es zum Anmeldelink.
(Quelle: TH Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Fortbildungstag der Sicherheitswachten

Fortbildungstag der Sicherheitswachten

Kolbermoor / Landkreis Rosenheim – Knapp 90 Angehörige der Sicherheitswachten im südlichen Oberbayern standen beim Zentralen Fortbildungstag des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd in Kolbermoor im Mittelpunkt. Neben den beiden Fachvorträgen war auch ein allgemeiner Informationsaustausch rund um das Thema Sicherheit auf dem Programm. Für ihr engagiertes und couragiertes Wirken sprach Polizeipräsident Manfred Hauser allen Angehörigen der Sicherheitswacht darüber hinaus seine ausdrückliche Anerkennung aus.

Im südlichen Oberbayern leisten derzeit 133 Männer und Frauen in 24 Sicherheitswachten ihren ehrenamtlichen Dienst für mehr Sicherheit in unserer Heimat. Die meisten davon waren mit den Ansprechpartnern der jeweiligen örtlichen Polizeiinspektionen in den Mareissaal nach Kolbermoor gekommen, wo sie von Polizeipräsident Herrn Manfred Hauser, dem 1. Bürgermeister der Stadt Kolbermoor Herrn Peter Kloo und weiteren leitenden Beamten des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd herzlich begrüßt wurden.
„Sie alle üben ein besonderes Ehrenamt aus, denn Sie leisten einen nicht unerheblichen Beitrag zur hervorragenden Sicherheitslage in unserem Präsidialbereich. Durch Ihr hohes, couragiertes und bürgernahes Engagement sind Sie ein wichtiges Bindeglied und verlässlicher Partner innerhalb der bayerischen Sicherheitsarchitektur und dies macht Sie zu „Helden des Alltags“. Ihr bürgernahes Verhalten baut Vorurteile ab und zugleich Vertrauen in Ihre Tätigkeit auf. Denn Sicherheit ist ein Gemeinschaftsprodukt“, so Polizeipräsident Manfred Hauser. Ferner betonte er, dass Ihn die aktuellen Mitglieder-Zahlen sehr freuen und er sich sicher ist, dass diese in den nächsten Jahren noch weiter ausgebaut werden können. „Ich werde mich stets dafür einsetzen, auf Ihr bedeutendes Ehrenamt hinzuweisen und dieses zu fördern.“

Fachvorträge, Gespräche und Diskussionen

Im Rahmen des Zentralen Fortbildungstags wurden den Angehörigen der Sicherheitswacht viele Informationen und Neuigkeiten mittels der Fachvorträge vermittelt. Anregende Gespräche und Diskussionen sowie der gegenseitige Erfahrungsaustausch der Sicherheitswachten aus allen neun Landkreisen des südlichen Oberbayerns und der Stadt Rosenheim rundeten das abwechslungsreiche Programm ab. Nach rund fünf Stunden ließen die Teilnehmer dann „ihren Tag“ bei Kaffee und Kuchen ausklingen.

Bürger, die sich für die Sicherheitswacht interessieren und sich ebenfalls ehrenamtlich engagieren möchten, können sich jederzeit bei Ihrer örtlich zuständigen Polizeiinspektion oder auf der Internetseite der Bayerischen Polizei hierüber informieren.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Bayerns beste Azubis – kommen auch aus Rosenheim

Bayerns beste Azubis – kommen auch aus Rosenheim

Rosenheim / BayernVier ehemalige Azubis aus Stadt und Landkreis Rosenheim gehören zu den besten Auszubildenden in ganz Bayern: Im abgelaufenen Prüfungsjahr haben sie als Landesbeste ihres Berufs die Ausbildung abgeschlossen. Alle vier waren bereits im Herbst des vergangenen Jahres als oberbayerische Top-Azubis ausgezeichnet worden.

Mit einer Ehrenurkunde ehrte die IHK für München und Oberbayern nun als
beste Azubis bayernweit in ihrem Beruf:
• Berko Ebbers, bei Gabor Shoes zum Schuhfertiger ausgebildet
• Johannes Göttsberger, beim Wasserwirtschaftsamt Rosenheim zur
Fachkraft für Wasserwirtschaft ausgebildet
• Michael Kastenmüller, bei Holz Kastenmüller in Tuntenhausen zum
Holzbearbeitungsmechaniker ausgebildet
• Simon Kurz, bei Salus in Bruckmühl zum Pharmakanten ausgebildet

Insgesamt waren im abgelaufenen Prüfungsjahr mehr als 1.200 Azubis in
Stadt und Landkreis Rosenheim zu ihren IHK-Abschlussprüfungen in zahlreichen
Berufen angetreten. Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim, gratuliert den bayerischen Top-Azubis aus der Region. „Wir können stolz darauf sein, dass vier der besten Azubis Bayerns ihre Ausbildung bei uns in Stadt und Landkreis gemacht haben. Das ist nicht nur ein Beweis für ihr großes Engagement sowie für ihre Leistung während ihrer Ausbildungszeit, sondern auch für die Stärke unserer beruflichen Bildung.“ Der Regionalausschussvorsitzende bekräftigt außerdem, dass die Ausbildungsbetriebe in der Region viel in die Ausbildung junger Menschen investieren und somit zur Förderung des dringend benötigten Fachkräftenachwuchs beitragen. „Die duale Ausbildung bringt die Fachkräfte von morgen.“
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Neue Heimat für Fotofreunde

Neue Heimat für Fotofreunde

Rosenheim – Die Geschichte der Rosenheimer BSW-Fotogruppe war lange Jahre eng mit der Bahn verknüpft. Doch jetzt haben sich die Wege getrennt. Die leidenschaftlichen Amateurfotografen sind für ihre Treffen vom Keller im Bahnhof Rosenheim in das Bürgerhaus Happing umgezogen. Außerdem nennt sich die Gruppe jetzt „Fotofreunde Rosenheim“.

Bürgerhaus Happing von außen

Im Bürgerhaus Happing haben die Amateurfotografen eine neue Heimat gefunden. Fotos: Fotofreunde Rosenheim

Vier Menschen verlassen einen Raum mit Tisch und Stühlen

Regelmäßig finden Treffen der Fotofreunde Rosenheim statt.

Gegründet wurde die BSW-Fotogruppe Rosenheim im Jahr 1954 als Freizeitgruppe der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW). Die Stiftung wurde inzwischen zu „Stiftungsfamilie BSW & EWH“ umbenannt. Mitglieder waren ursprünglich vor allem Mitarbeiter oder ehemalige Mitarbeiter der Bahn.
Als Räumlichkeiten für die Treffen stellte die BSW der Freizeitgruppe Räumlichkeiten im Keller des Rosenheimer Bahnhofs zur Verfügung. In den Anfangsjahren wurden da auch noch Fotos selbst entwickelt. In Zeiten der digitalen Fotografie wurde die Dunkelkammer aber dann aufgelöst, erzählt Richard Wöhrl von den „Fotofreunden Rosenheim“.
In Zeiten knapper Kassen strich die Stiftung nun die Mietzuschüsse für die Räumlichkeiten. Die Hobbyfotografen hätten damit die hohen Miet- und Nebenkosten monatlich alleine tragen müssen. „Das ist für uns einfach nicht drin“, erklärt Richard Wöhrl.
So schauten sich die leidenschaftlichen Amateurfotografen nach neuen Möglichkeiten für ihre Treffen um und wurden schließlich im Bürgerhaus Happing fündig. Dort wird ihnen ein Raum für ihre Treffen zur Verfügung gestellt  und überhaupt gibt es auch noch einen weiteren großen Vorteil. „Unser Raum im Bahnhofskeller war zwar relativ groß, aber die Lüftungsmöglichkeiten waren durch die kleinen Kellerfenster sehr eingeschränkt“, erzählt Reichard Wöhrl.
Zu den Fotofreunden Rosenheim gehören aktuell rund 20 fotobegeisterte Amateurfotografen – und -fotografinnen, die sich aktiv an den Angeboten der Gruppe, zu denen Bildbesprechungen, Teilnahme an Wettbewerben, Schulungen in digitaler Bildbearbeitung, Workshops, Lichtbildervorträge ebenso zählen wie geselliges Beisammensein.
Die Zusammenkünfte finden jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat, jeweils von 15 bis 17 Uhr statt. Neue Fotofreunde sind jederzeit willkommen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: re / Fotos: Fotofreunde Rosenheim)

Hier gibt es weitere Infos zu den Fotofreunden Rosenheim

„Opern auf Bayrisch“ im KuKo

„Opern auf Bayrisch“ im KuKo

Rosenheim – Die beliebte Serie „Opern auf Bayrisch“ kommt wieder nach Rosenheim ins Kultur+Kongress Zentrum (Kufsteiner Straße 4). Am Sonntag,  5. März werden Conny Glogger, Michael Lerchenberg und Gerd Anthoff um 19 Uhr die Opernstücke „Der Freischütz – oder: Wia a Jaager auf net ganz saubere Weis zu seim Wei kemma is“, „Die Zauberflöte – oder: Das Wunder vom Königssee“ sowie „Falstaff alias Die lustigen Weiber von Windsor – oder: Der Graf von Starnberg“ in einer höchst vergnüglichen Lesung kommentieren.

In den »Opern auf Bayrisch« hat der Autor Paul Schallweg den Inhalt weltbekannter und beliebter Opern in originelle Mundartverse gegossen. Die Szenerie der Opern wird zumeist ins Bayrische Land verlegt. Es entstand eine Vielzahl von bayrischen Opernparodien, darunter »Die Meistersinger von Miesbach«, »Der Lohengrin von Wolfratshausen«, »Die Zauberflöte – oder das Wunder vom Königssee« oder »Der Ring in einem Aufwasch« – frei nach Richard Wagners berühmtem Nibelungenring.
Die Musik zu den »Opern auf Bayrisch« stammt aus der Feder von Friedrich Meyer und Rolf Wilhelm, die das Opern-Original nie aus den Augen lassen, jedoch auf sehr charmante Weise auch alpenländische und bajuwarische Klänge mit in die Kompositionen einfließen lassen

Die Besetzung des Ensembles »Opern auf Bayrisch« besteht aus den Gerd Anthoff, Conny Glogger und Michael Lerchenberg, dem Percussionisten Philipp Jungk sowie dem »Musikensemble Opern auf Bayrisch« (Mitglieder der großen Münchner Orchester) unter der Leitung seines Dirigenten Andreas Kowalewitz.

Tickets sind erhältlich im Vorverkauf am Ticketschalter im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim, Montag bis Freitag, 9 bis 17 Uhr, Samstag 10 – 14 Uhr, oder unter Telefon 08031 / 365 9 365 sowie unter www.kuko.de.
(Quelle: Pressemitteilung vkr-Rosenheim / Beitragsbild: Opern auf Bayrisch Solisten Copyright OAB)

30 Jahre Wirt von Dred

30 Jahre Wirt von Dred

Großkarolinenfeld / Landkreis Rosenheim – Im Rahmen der boarischen Faschingsgaudi gratulierten kürzlich stellvertretend für alle Gäste die treuen Stammgäste Sepp Schmelcher, Spenglermeister aus Ester, Hans Riedl, langjähriger Gemeinderat aus Jarezöd und Kreisrat Sepp Lausch aus Tattenhausen den Wirtsehepaar Katharina und Bernd Voigt Weichselbaumer zum dreißigjährigen Betrieb ihrer Gastwirtschaft „Wirt von Dred“ mit einem Blumenstrauß.

Der „Wirt von Dred“ in dem Großkarolinenfelder Gemeindeteil Jarezöd blickt auf eine sehr lange Geschichte zurück. Der Name Jarezöd erinnert an den Heerführer Jarez, der in der Hunnenzeit im 9. Jahrhundert für seine Graumsamkeit bekannt war. Jarez bekam für seine „Verdienste“ den ursprünglich nach seinen Bewohnern „Koppenstett“ genannten Ort zum  Lehen. 
Die Koppenstetter überstanden diese schwere Zeit und weil sie sich nie mit dem Namen „Jarez- öd“ anfreunden konnten, wurde daraus irgendwann „Dred“. 
Viele Generationen unterhielten dort eine Gaststätte. Im Jahr 1970 wurde sie wegen fehlender eigener Nachkommen der Familie Weichselbaumer in Rottmühl übertragen, der die letzte Wirtin entstammte. 

Lausch blickte in einer kurzen Laudatio auf die wechselvolle Geschichte des Traditionswirtshauses in Jarezöd bei Großkarolinenfeld zurück, das weit über die Gemeindegrenzen bekannt und beliebt ist. „ Wenn es denn ein Paradebeispiel für ein bayerisches Wirtshaus für eine Doku bräuchte, dann wäre das der „Wirt vo Dred ! Auch der fließende Generationswechsel spricht für Euch.“ so Sepp Lausch. Als Dank für die überraschende Ehrung bekam jeder der Gratulanten unter dem Applaus der zahlreichen Gäste noch eine herzliche Umarmung von der „Wirtskathi“ und einen festen Händedruck vom „Wirtsbernd“.
(Quelle: Pressemitteilung Sepp Lausch / Beitragsbild: re, zeigt von links: Sepp Lausch, Bernd Voigt-Weichselbaumer, Hans „Schachte“ Riedl, Katharina Voigt Weichselbaumer, Sepp Schmelcher)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 27. Januar

Namenstag haben: Alrun, Adelrun, Antonia, Enrique, Georg, Jurgis, Julian
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

James Cromwell (1940 – ist ein US-amerikanischer Schauspieler, der vor allem in seiner Rolle als „Farmer Arthur Hoggett“ im Spielfilm „Ein Schweinchen namens Babe“ bekannt wurde.)

–  Wolfgang Amadeus Mozart (1756 – war einer der bedeutendsten und weltweit berühmtesten klassischen Komponisten der Wiener Klassik.)

Edward John Smith (1850  –  war ein britischer Kapitän der „White Star Line“ und u. a. Kapitän der bei der Jungfernfahrt am 14.04.1912 durch die Kollision mit einem Eisberg gesunkenen „Titanic“. )
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1891: Die Entwicklerflüssigkeit Rodinal für Schwarzweißfilme wird patentiert. Erfinder des seither von Agfa verkauften Produkts ist Momme Andresen.
  • 1785: Mit der University of Georgia gründet Abraham Baldwin in Athens die erste staatlich geförderte Universität der Vereinigten Staaten. Vorlesungen beginnen erst Jahre später.
  • 1911: In Pistian wird die letzte Schiffmühle auf der Elbe abgerissen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)