„Malle“ kommt wieder nach Bruckmühl

„Malle“ kommt wieder nach Bruckmühl

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – „Macht euch bereit am Samstag, 13. Mai, kommt Deutschlands erfolgreichste Festival Tour 2022 wieder auf den Volksfestplatz nach Bruckmühl“, freut sich Hanno Schuster vom Mallorca Schlager Festival. Nach der gelungenen Premiere im vergangenen Jahr bei Temperaturen über 30 Grad wird dieses mal wieder der Volksfestplatz und damit Mallorca zum temporären Ortsteil von Bruckmühl.

„Einen unvergesslichen Tag, eine unvergessliche Party und wir werden gemeinsam Tanzen, Feiern und Mitsingen zu all euren Inselhits“, versprechen die Organisatoren auch heuer wieder. 2500 Festivalbesucher hat der Gemeinderat von Bruckmühl erlaubt, das sind 500 mehr als im Vorjahr. „Das gibt das Gelände auch her, ohne dass es ansatzweise zu voll wird“, betont Stadtmarketingchefin Silvia Mischi. Besonders die Uhrzeiten des Festivals machen den besonderen Charme aus. Von 15 bis 21 Uhr wird zu den deutschen Hits gerockt. Einlass ist bereits 14 Uhr.

Für die Anlieger zudem besonders wichtig und deshalb auf Auflage: Um 22 Uhr ist auf dem Volksfestplatz Schluss. Auf dem in sich geschlossenen Areal werden die Gäste mit Foodtrucks und Getränkeständen versorgt.
Regelrecht das Mikrofon in die Hand und wie Staffelübergabe wird es dann auf der Bühne, die heuer größer und mit noch mehr Feuershow ausgerüstet sein wird zugehen. „Wir haben ein Line up der Extraklasse für Bruckmühl und zum deutschlandweiten Topurauftakt dabei“, so Schuster. So macht die Königin des deutschen Partyschlagers, Mia Julia, Bruckmühl die Aufwartung. Die Anzahl ihrer Mega-Hits wie „Wir sind die Geilsten“, „Malle beste Leben“ oder „Mallorca, da bin ich daheim“ spricht für sich. Mehrmals in der Woche versetzt sie den „Bierkönig“ auf Mallorca in den absoluten Feier-Ausnahmezustand.

DJ Robin ist mit dabei

Wieder dabei und wird den ganzen Tag über den Besuchern einheizen: DJ Robin. Kein Song wurde 2022 mehr diskutiert und gleichzeitig so gefeiert wie „Layla“. Inzwischen hat der erfolgreichste Partyhit aller Zeiten Platinstatus und wurde über 100 Millionen Mal gestreamt. „Er ist schöner, jünger, geiler und eine absolute Stimmungskanone – wir freuen uns auf DJ Robin“, freut sich Schuster. Damit nicht genug: Lorenz Büffel mit seinen Songs „Johnny Däpp“, oder „Der Zug hat keine Bremse“ kommt ins Mangfalltal. Er rockt Stadien vor 60.000 Feierwütigen oder im Megapark. Mit Johnny Däpp gelang ihm einer der größten deutschsprachigen Partyhits der letzten 10 Jahre und erhielt dafür die begehrte Platin Auszeichnung.

Isi Glück ist
auf Mallorca bekannt

Glück ist sogar in Persona dabei. Nämlich Isi Glück. Die ehemalige Miss Germany hat in Rekordzeit die Herzen der Partyfans erobert und ist das Gesicht des Megaparks Mallorca und die wohl aktuell angesagte Künstlerin der Deutschen Partyschlager-Szene. Julian Sommer hat mit seinem Partykracher „Dicht im Flieger“ an der Playa einen der Sommerhits 2022 gelandet und stürmte auf Platz 7 der offiziellen Charts und freut sich schon auf Bruckmühl.
Honks „Hallo Helmut“ ist ein absoluter Kult-Hit, den jeder Party-DJ auf diesem Planeten mehrmals am Abend spielt und vom Publikum gefeiert wird. Der selbsternannte Bruder von Mark Forster hat in den letzten Jahren weitere legendäre Mallorca-Hymnen an den Start gebracht die jeder kennt! Mit „So geil auf Malle“, „Indiana (Diana Hey!)“, oder „Anna Lena“ bringt er europaweit sein Publikum zum Ausrasten. HONK! ist ein Partygarant auf jedem Festival. Er will zum Tourauftakt richtig Gas geben“, kündigt Schuster an.
Johnny Dampf gehört zur ersten Riege deutscher Partyschlagerkünstler. Sagt er selbst. Ob an der Playa, auf jeder guten Mallorca Party, oder im angesagten Club – überall heißt es: Ticki Ticki Tacka mit Johnny Dampf! Bei seinen Auftritten herrscht Ausnahmezustand. Da gehen die Hände über den Kopf nur so von rechts nach links.

Fotoshootings und Autogramme
Mit dem Malle-Superstars

Für die Festivalbesucher gibt es neben den Live-Auftritten auch Fotoshootings und Autogramme mit den Mallorca-Superstars. Bester Feiersound mit DJ Marci rundet das Festival am 13. Mai dann ab. Der Bruckmühler Gemeinderat hat das Festival genehmigt, um den jungen Erwachsenen (Einlass ab 18 Jahren) etwas zu bieten. „Geschmäcker sind bekanntlich verschieden, aber wir wollen auch den Jungen Bruckmühlern etwas bieten“, würdigt Bürgermeister Richard Richter die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten und die Bereitschaft des Grundstückseigentümers. Das Mallorca-Schlager-Festival ist in Kooperation mit dem Bruckmühler Stadtmarketing.

Aftershow-Party
im „Opus“ in Heufeldmühle

Die offizielle Aftershow-Party findet im „Opus“ in Heufeldmühle statt. Dorthin fährt auch der Shuttlebus Feierwütige in der letzten Tour. Ansonsten ist die Diskothek per Zug in wenigen Minuten erreichbar. Wichtig für alle Festivalteilnehmer: „Vom Bahnhof Bruckmühl ist das Festival Gelände zu Fuß in fünf Minuten erreichbar. Am Festival-Gelände gibt es keine Parkplätze“, betonen Schuster und Mischi. Ordner weisen zudem den Weg.
Aber: Neben dem Opus wird es den Shuttleparkplatz für die Besucher geben. Es wird empfohlen sich schnell Karten zu sichern, denn das Festival ist bereits über 50 Prozent ausverkauft und die Tour 2022 komplett. Karten gibt es nur online. Es gibt keine Tageskasse.
(Quelle: Stadtmarketing Bruckmühl / Beitragsbild: Mischi)

Mehr als 1000 neue Ausbildungsverträge

Mehr als 1000 neue Ausbildungsverträge

Rosenheim / Landkreis – Im vergangenen Jahr haben sich wieder viele junge Frauen und Männer für eine Ausbildung in Stadt und Landkreis Rosenheim entschieden. Für 2022 verzeichnete die IHK für München und Oberbayern für die Region mehr als 1.000 neue Ausbildungsverträge in den Bereichen Industrie, Handel und Dienstleistungen.

Im Landkreis waren es 731 neue Verträge, das entspricht einem Plus von 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. In der Stadt Rosenheim wurden im vergangenen Jahr 349 Neuverträge geschlossen (minus 2,5 Prozent gegenüber 2021). „Wieder haben sich viele Jugendliche für eine Ausbildung bei uns in der Region entschieden – das ist eine gute Nachricht. Leider sind trotzdem viele Ausbildungsplätze in der Wirtschaft unbesetzt geblieben, denn auch hier schlägt langfristig die Demografie in Form einer sinkenden Zahl von  Schülern spürbar zu“, sagt Andreas Bensegger, Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim. „Die Herausforderung, die Lehrstellen besetzen zu können, wird leider zunehmen.“
Der Grund sei aber nicht die mangelnde Ausbildungsbereitschaft der Unternehmen, betont der Rosenheimer Unternehmer. „Die duale Ausbildung hat nach wie vor einen außerordentlich hohen Stellenwert für die Betriebe. Immerhin ist sie die beste Investition
gegen den Arbeitskräftemangel und in die Zukunft des Unternehmens“, erklärt
Bensegger. Seit Jahren nehmen in Bayern konstant mehr als zwei Drittel eines Schuljahrgangs eine duale Ausbildung auf, davon wiederum mehr als die Hälfte im IHK-Bereich. „Um diesen Anteil zu halten, müssen wir die Vorzüge der Ausbildung immer wieder bei Eltern, Schülern und Lehrern platzieren und gemeinsam mit der Politik sowie unseren Partnern in der Region für die Berufsausbildung werben“, so der
Ausschussvorsitzende.

Berufe „Industriekaufleute“ und
„Bankkaufleute“ besonders beliebt

Mit 69 neuen Ausbildungsverträgen war der Beruf der Industriekaufleute der beliebteste Ausbildungsberuf im Landkreis Rosenheim, in der Stadt Rosenheim führten mit 56 neuen Verträgen die Bankkaufleute die Liste an. Insgesamt gibt es in Oberbayern mehr als 200 verschiedene IHK-Berufe, in denen Jugendliche derzeit eine Ausbildung absolvieren.

Die Schwierigkeiten vor allem von kleineren Betrieben, überhaupt Auszubildende zu finden, belegt die sinkende Zahl der ausbildenden IHK-Mitgliedsbetriebe: Sie lag Ende 2022 im Landkreis bei 519 und in der Stadt bei 247, im Vorjahr waren es noch 528 im Landkreis und 251 in der Stadt. 2020 hatte es noch 537 aktive IHK-Ausbildungsbetriebe im Landkreis und 258 in der Stadt gegeben. Hintergrund dafür sei, dass nur Betriebe mit aktiven Ausbildungsverhältnissen zählen. Betriebe, die keinen Ersatz für ausgelernte
Azubis finden, fallen damit aus der Statistik.
Laut Daten der Arbeitsagentur waren 2022 im Landkreis Rosenheim 360 und in der Stadt Rosenheim rund 90 Ausbildungsplätze unbesetzt geblieben. Die Angabe bezieh sich auf den ganzen Bereich der dualen Berufsausbildung, der neben der IHK unter anderem auch die Handwerkskammern und freie Berufe enthält. Über 60 Prozent aller dualen Berufsausbildungsverträge werden im IHK-Bereich, also in der Industrie, im Handel und im Dienstleistungssektor, abgeschlossen
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

EuroArt-Treffen auf der Messe f.re.e

EuroArt-Treffen auf der Messe f.re.e

Prien / Landkreis Rosenheim – Im Rahmen der Messe f.re.e, Bayerns größter Publikumsmesse für Reisen und Freizeit, fand ein Kooperationstreffen der euroArt-Mitglieder Dachau, Prien, Klausen und Murnau statt.

Seit 2018 besteht das Bündnis der vier Künstlerorte, sich enger für eine gemeinsame Vermarktung von Kunst und Kultur zu vernetzen. Die Vereinigung „euroArt – the unique profile of the european federation of artists`colonies“ trägt unter der Schirmherrschaft des Europäischen Parlaments und der Europäischen Kommission bereits seit 1994 zur Pflege, Erhaltung und Verbreitung des europäischen Kulturerbes bei. Ziel ist es, sich gegenseitig zu verstärken und das gemeinsame kulturelle Erbe zu bewahren. 
(Quelle: Pressmitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Prien Marketing GmbH)

Infoabend zu Wärmepumpen

Infoabend zu Wärmepumpen

Rosenheim / Landkreis – Die Initiative „Rosenheimer Energiedialoge 2023“ lädt zu einer kostenlosen Informations-Veranstaltung zum Thema „Wärmepumpen im Gebäudebestand – wie sinnvoll sind Wärmepumpen im Altbau?“ am Mittwoch, 8. März, ab 19 Uhr an die Technische Hochschule Rosenheim (Hochschulstraße 1, 83024 Rosenheim, Hugo-Laue-Saal) ein.

Aufgrund des großen Andrangs bei der ersten Veranstaltung zum Thema im Januar werden die Vorträge nun wiederholt. Professor Dr. Harald Krause und Prof. Uli Spindler von der TH Rosenheim erklären hierbei erneut den Stand der Dinge.

In einer kurzen Einführung erläutern die beiden Professoren die verschiedenen Wärmepumpensysteme, deren Vorzüge sowie wirtschaftlichen Unterschiede und wie man damit möglichst effektiv Wärme gewinnen kann. Entscheidend sind dabei mögliche Einsparung von fossiler Energie, die damit verbundene Einsparung von CO2-Emissionen sowie die Reduzierung der Kosten.

Welche Fördermöglichkeiten
für Wärmepumpen gibt es?

Dabei werden vor allem die Gegebenheiten von Bestandsgebäuden berücksichtigt und dabei Antworten auf folgende Fragen vorgestellt:
• Wer eine Wärmepumpe haben möchte, sollte seinen Heizbedarf der zurückliegenden Jahre kennen sowie die maximale Heizleistung. Wie ermittle ich diese Werte?
• Wie kann man selber prüfen, ob die Vorlauftemperatur der Heizung für einen höheren Wirkungsgrad der Wärmepumpe gesenkt werden kann?
• Welche baulichen Voraussetzungen sind nötig, damit eine Wärmepumpe kostengünstig arbeitet? Welche baulichen Verbesserungen helfen, die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe zu verbessern?
• Welche weitergehenden Maßnahmen können die Effizienz einer Wärmepumpe noch steigern? Ist der Einbau einer PV-Anlage hilfreich?
• Welche Fördermöglichkeiten gibt es?
• Welchen Einfluss haben die derzeit hohen Preise bei Öl, Gas, Pellets, aber auch Strom auf die Wirtschaftlichkeit der Wärmepumpe?
Zusätzlich zu den Vorträgen sind auch die beratenden Unternehmen und Energieberater vor Ort. Die Beratung ist vor den Vorträgen ab 18 Uhr und danach möglich.

Die „Rosenheimer Energiedialoge 2023“ sind eine mehrteilige Themenreihe auf Initiative von Professor Mike Zehner von der Technischen Hochschule Rosenheim, des Landkreises Rosenheim, dem Klimaschutzmanager der Stadt Kolbermoor, der vhs Kolbermoor, dem Verein „Energie Beratung Kolbermoor“, des Rosenheimer Solarfördervereins e.V. sowie dem BUND Naturschutz Rosenheim gemeinsam mit der Energiezukunft Rosenheim (ezro). Einmal pro Monat wird hierbei eine Informationsveranstaltung an wechselnden Veranstaltungsorten organisiert.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Karin Wunsam)

 

Gartenseminar gut besucht

Gartenseminar gut besucht

Rohrdorf / Landkreis Rosenheim – „Um seinen Garten zu verstehen, muss man seine Sprache lernen und diese auch sprechen. So begreift man die Zusammenhänge und Verflechtungen von Pflanzen, Tieren und Menschen.“ Dieser Meinung ist die Gartenbäuerin Magdalena Kühn, die als Referentin am zweitägigen Gartenseminar „Gemeinsam Garteln“ in Rohrdorf zu Gast war.

Über 100 Teilnehmer waren der Einladung zur Vortragsreihe der Kreisfachberatung vom Landratsamt Rosenheim und des Kreisverbandes für Gartenbau und Landespflege Rosenheim gefolgt.

Faszinierende Einblicke in
die Welt der Schmetterlinge

Welch komplexen und faszinierenden Körperbau Schmetterlinge haben und welch architektonische Kunstwerke Schmetterlingseier – genauer betrachtet – darstellen, zeigte unter anderem Ulrike Windsperger in ihrem Vortrag „Schmetterlinge – Symbole des Sommers“ auf. Susanne Müller von der Staudengärtnerei im Thal bei Soyen referierte über die standortgerechte Verwendung von Stauden.

Das „Gemeinsam Garteln“ nicht nur gärtnerisches Knowhow verlangt, sondern auch soziale Kompetenzen fordert und fördert, zeigte der Landwirt Ludwig Moosmüller, der das Konzept einer „Solidarischen Landwirtschaft“ auf seinem Hof bei Aschau im Chiemgau vorstellte und das mit voller Überzeugung lebt. Erzeuger und Verbraucher profitieren bei diesem Modell in allen Bereichen. Eberhard Schek vom Gartenbauverein Stephanskirchen stellte den noch jungen Gemeinschaftsgarten Stephanskirchen von der Planung bis zur ersten Ernte vor.

Erhalt von fast vergessenen
und unbekannten Obstsorten

Die Kreisfachberater Susanne Summerer und Roman Pröll berichteten über aktuelle Entwicklungen zum Thema Streuobst. Neben dem neu aufgelegten Förderprogramm „Streuobst für alle“, über das Bürger über Ortsvereine Obstbäume bestellen können, wurde der im Herbst 2022 in Höhenmoos angelegte „Sortenerhaltungsgarten“ des Landkreises Rosenheim vorgestellt. Dieser resultiert aus dem Biodiversitätsprojekt „Apfel. Birne. Berge – alte Obstsorten im Alpenvorland“ und dient dem Erhalt und der Verbreitung von vergessenen und unbekannten Obstsorten. Auch bietet der Landschaftspflegverband Rosenheim attraktive Förderungen im Bereich des Streuobstes an.

Eine der wenigen noch in Deutschland verbliebenen Einrichtungen, die sich mit der Züchtung von neuen Obstsorten beschäftigen, ist das Bayerische Obstzentrum in Hallbergmoos. Dessen Leiter, Dr. Michale Neumüller, begeisterte am zweiten Seminartag auf mitreißende Art die Teilnehmerinnen und Teilnehmer für Neuzüchtungen und klärte auf, wie Spindelbäume richtig erzogen werden können.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim, zeigt Susanne Müller von der Staudengärnerei im Thal bei Soyen bei ihrem Vortrag)

Eislauf im Rofa-Stadion

Eislauf im Rofa-Stadion

Rosenheim – Das städtische Eisstadion Rosenheim lädt auch in der kommenden Woche (KW 10) zum öffentlichen Eislauf ein. Öffentlicher Lauf und Schuleislauf werden zu folgenden Zeiten angeboten:

Montag, 6. März:  8 bis 12.50 Uhr
Dienstag, 7. März:  8 bis 12.50 Uhr*
Mittwoch, 8. März:  8 bis 12.50 Uhr*
Donnerstag, 9. März: 8 bis 12.50 Uhr / 20.15 bis 22 Uhr
Freitag, 10. März:  8 bis 12.50 Uhr*
Samstag, 11. März: kein öffentlicher Lauf
Sonntag, 12. März: 13 bis 15.50 Uhr
*kurze Unterbrechung wegen Trainings der ersten Mannschaft der Starbulls Rosenheim. Dienstags und mittwochs zwischen 10:10 Uhr und 11:00 Uhr, freitags von 10:10 Uhr bis 10:40 Uhr.

Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kurzfilm-Abend in Christkönig

Kurzfilm-Abend in Christkönig

Rosenheim – Ein Kurzfilm-Abend findet am heutigen Samstag, 4. März, um 19 Uhr im Pfarrsaal Christkönig (kardinal-Faulhaber-Platz 10) statt. Gezeigt wird die Filmrolle „Augenblicke“. Veranstalter ist das Erwachsenbildungs-Team der Stadtteilkirche Rosenheim am Zug.

Seit über 30 Jahren stellt das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz in Zusammenarbeit mit der diözesanen Medienstellen eine Kurzfilmrolle zusammen und zeigt sie in Kinos und Pfarreinrichtungen. Präsentiert werden berührende, nachdenkliche und erheiternde Kurzfilme der Katholischen Filmarbeit – bspw. Welche Frisur passt zu einem Bewerbungsgespräch? Die Weltbevölkerung halbieren, um den Planeten zu retten? 
Im Anschluss an die Vorführungen gibt es Gelegenheit zum Gedankenaustausch.
(Quelle: Mitteilung Pfarrzentrum Christkönig / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Virtueller IT-Berufsinformationstag

Virtueller IT-Berufsinformationstag

Rosenheim / Landkreis – Einen Online-Berufsinformationstag für die IT- und Softwarebranche (BUFI) veranstaltet die M71 Group in Rosenheim zusammen mit regionalen Partnerunternehmen am Donnerstag, 9. März um 15 Uhr.

Die M71 Group ist ein Rosenheimer Wirtschaftsverbund aus der IT- und Softwarebranche. Der BUFI findet heuer zum dritten Mal statt. „Wir freuen uns mit unserer wiederkehrenden „BUFI-Eventreihe“ unseren zukünftigen Fachkräften spannende Ausbildungsmöglichkeiten aufzuzeigen und vor allem auch jungen Frauen unsere Branche nährerbringen zu dürfen.“ So Veronika Neudeck, eine der Geschäftsführerinnen der M71 Group.

Einblick in den beruflichen
Alltag von IT-Berufen

Die Veranstaltung bietet die Möglichkeit, sich bequem von Zuhause aus über IT-Berufe und IT-Unternehmen zu informieren. Regionale Unternehmen wie TechDivision GmbH und itelio GmbH stellen sich vor und Auszubildende der Unternehmen geben Einblick in ihren beruflichen Alltag.
Zudem werden einzelne Berufsbilder in der IT durch die Staatliche Berufsschule I Traunstein präsentiert und der IT-Sicherheitscluster e.V. informiert über Weitebildungsmöglichkeiten in der Branche.
Eröffnet wird die Online-Veranstalter von einem Vertreter der IHK.

Die Anmeldung zu der kostenfreien Veranstaltung erfolgt online.
(Quelle: Pressemitteilung M71-Group / Beitragsbild: Copyright M71-Group)

Amerang, Landkreis Rosenheim, 1955

Amerang, Landkreis Rosenheim, 1955

Amerang / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1955. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist Amerang im Landkreis Rosenheim.

Seinen Namen verdankt die Gemeinde Amerang im Chiemgauer Voralpenland dem Emmer, eine beliebte Weizenart unserer Vorfahren. Die Pfarrkirche St. Rupertus im Hintergrund wurde im Jahr 1354 erstmals genannt. 1866 erhielt der Turm einen Spitzhelm. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

 

Sicher heim vom Starkbierfest

Sicher heim vom Starkbierfest

Rosenheim/Kolbermoor/PfaffenhofenSicher und bequem nach Hause kommen die Besucher vom Rosenheimer Starkbierfest in diesem Jahr mit dem neuen Abendverkehr.

Täglich, außer sonntags, drehen die Busse vom Stadtverkehr bis circa 1 Uhr ihre Runden. Damit steht einem sorgenfreien Besuch in der Auer Bräu-Festhalle nichts mehr im Wege. Tagsüber sind die Linien 1 bis 14 in Betrieb, ab 20 Uhr die Linien 20 bis 29. Die minutengenauen Fahrpläne stehen unter anderem zum Download auf der Homepage der Rosenheimer Verkehrsgesellschaft (RoVG) zur Verfügung und sind in alle gängigen Smartphone-Fahrplan-Apps eingepflegt.
(Quelle: Artikel: Martin Aerbäck /  Beitragsbild: Archiv Karin Wunsam)

Fotoausstellung „Abenteuer Vulkan“

Fotoausstellung „Abenteuer Vulkan“

Traunstein – Spektakuläre Bilder der bekannten Vulkanforscherin Ulla Lohmann gibt es vom 8. März bis zum 12. März in den Räumlichkeiten der Privatschulen Dr. Kalscheuer in Traunstein zu bewundern. Am 7. März gibt es außerdem eine Multivisionsshow über die Faszination der Vulkane.

Feuerspuckender Vulkan. Davor Forscher

Nur wenige wagen sich so nah an Vulkane heran, wie Ulla Lohmann. Fotos: Copyright Ulla Lohmann

Der Titel der Ausstellung lautet „Abenteuer Vulkan: Reise zum Mittelpunkt der Erde“. Die Fotoausstellung der Vulkanforscherin Ulla Lohmann steht nicht nur Schülern offen, sondern auch alle Bürger aus Stadt und Umland sind herzlich eingeladen.
Ulla Lohmann ist eine leidenschaftliche Abenteuerin mit einer ausgeprägten Faszination für Vulkane. In den wohl tiefsten aktiven Kratern der Welt ist sie als erste Frau hinabgestiegen – und das mehr als einmal. Die Fotojournalistin und Filmemacherin stellt eindrucksvolle Bilder von Vulkanen und auch von Menschen aus, die zusammen mit den Vulkanen leben.  Ihren kleinen Sohn hat Ulla Lohmann übrigens nach dem indonesischen Vulkan „Manuk“ benannt.

Die Fotoausstellung in den Privatschulen Dr. Kalschauer (Weckerlestraße 17, 83278 Traunstein) ist vom 8. März bis 12. März zu sehen: Montag, Donnerstag und Freitag von 17 bis 20 Uhr und Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr.

Am 7. März gibt es eine Mulitvisionsshow
Über die Faszination der Vulkane

Ein Tag vor Beginn der Ausstellung am 7. März, um 19 Uhr fasziniert Ulla Lohmann die Zuschauer bereits in einer spannenden Multivisionsshow mit ihren Abenteuern. Unterstützt von eindrucksvollen Filmen, Bildern und Musik zeigt sie dabei die Faszination de Vulkane auf. Da für diesen Programmpunkt die Plätze mittlerweile sehr begrenzt sind, bittet die Schule um Anmeldung.
Multivisionsshow und Ausstellung dienen wohltätigen Zwecken. Der Eintritt ist frei. Die Schule freut sich aber über Spenden für den guten Zweck.
(Quelle: Pressemitteilung Privatschulen Dr. Kalscheuer / Beitragsbild, Foto: Copyright Ulla Lohmann)

Frische Farbe für die „ChillMill“

Frische Farbe für die „ChillMill“

Happing / Rosenheim – Das Jugendzentrum „ChillMill“ des Rosenheimer Stadtjugendrings in der Happinger Straße erstrahlt in neuem Glanz. Mario Erbertseder, vom Malerbetrieb Erbertseder,  sorgte für einen neuen Anstrich der Innenräume. Ehrenamtlich und zum Teil mit den Kids wurde das zweistöckige Gebäude aufgehübscht.

Maler Mario Erbertseder klettert im Jugendzentrum ChillMill in Rosenheim auf eine Leier um die Wand zu streichen

Malermeister Mario Erbertseder hat sich gerne ehrenamtlich für den sozialen Zweck engagiert. Fotos: Stadtjugendring Rosenheim

Mario Erbertseder: „Für die Jugendlichen und den sozialen Zweck habe ich sehr gerne meine Hilfe angeboten. Den Jugendlichen die Möglichkeit geben, das Handwerk kennen zu lernen und mitzuhelfen ist eine schöne Aktion. Mir ist es auch wichtig, der jüngeren Generation Freude am Handwerk zu vermitteln, denn auch das sehe ich als meine Aufgabe. “

Die frühere Nutzung als Mühle
ist immer noch erkennbar

Die ChillMill bekommt ihre besondere Atmosphäre durch das Bauwerk, das immer noch an die frühere Nutzung als Mühle erinnert. Die denkmalgeschützte Kaltenmühle mit ihrem Walmdach und den kleinen Fenstern ist ein Blickfang im Stadtteil und wurde erst vor sieben Jahren aufwendig renoviert. „Die ChillMill ist ein sehr offenes Gebäude mit viel Platz, also mit einem großen, hohen Aufenthaltsraum und einem Chill-Raum. Die Jugendlichen verbringen hier einen Teil ihrer Freizeit und da ist es uns wichtig, dass es schön ist und alle sich wohl fühlen. Noch besser ist es, dass sie die Möglichkeit bekommen, selbst mit zu helfen“, so Sarah Zapf,
Sozialarbeiterin im Jugendzentrum ChillMill.

Jugendliche ab 12 Jahren
können ohne Anmeldung vorbeikommen

Wer sich das Resultat anschauen möchte: die ChillMill hat von Dienstag bis Donnerstag jeweils von 16 bis 20 Uhr geöffnet. Jugendliche von ab zwölf Jahren können ohne Anmeldung vorbeikommen und hier gemeinsam mit Freunden ihre Freizeit verbringen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtjugendring Rosenheim / Beitragsbild, Foto: Stadtjugendring Rosenheim)