Fahrplanabweichungen bei der Bahn

Fahrplanabweichungen bei der Bahn

Rosenheim / Holzkirchen – Bauarbeiten der DB Netz AG bedeuten vom 4. bis 17. März  auf den Strecken München – Rosenheim – Kufstein/Salzburg und Holzkirchen – Rosenheim Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr mit Bussen.

Die DB Netz AG führt Bauarbeiten durch, die von Samstag, 4., bis Freitag, 17. März 2023, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben.
Auf der Strecke Holzkirchen – Rosenheim kommt es am Samstag, 4. März 2023, in beiden Richtungen von morgens bis abends zu Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Bad Aibling und Rosenheim.Auf den Strecken München – Rosenheim – Salzburg und München – Rosenheim – Kufstein kommt es zwischen Samstag, 4., und Freitag, 17. März 2023, ebenfalls wegen Bauarbeiten der DB Netz AG ganztags in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen, Ausfällen einzelner Verbindungen und zu SEV zwischen Rosenheim und Prien am Chiemsee sowie Ersatzverkehr mit der S-Bahn zwischen München Hauptbahnhof und Grafing. In Richtung München kommt es an einigen Tagen zusätzlich zu SEV zwischen Traunstein und Übersee.

Zwischen München Hauptbahnhof und Grafing Bahnhof kann die S-Bahn genutzt werden. Alle Fahrkarten der BRB werden anerkannt. Sowohl die Busse als auch die Züge und S-Bahnen fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.

Die unterschiedlichen Tage und Strecken, die betroffen sind, finden Fahrgäste in den Sonderfahrplänen auf der Webseite der Bayerischen Regiobahn.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Mit dem Frühling kommt die Wanderlust

Mit dem Frühling kommt die Wanderlust

Prien / Landkreis Rosenheim – Mit dem Frühling steigt auch die Wanderlust. Eine gute Möglichkeit dazu bietet der gemeindeübergreifende Erlebnisweg „Prientaler Flusslandschaft“. Er führt von der Quelle bis zur Mündung der Prien und verbindet bei einer Gesamtlänge von 36 Kilometern 42 Stationen in den Ortschaften Aschau, Frasdorf, Prien und Rimsting.

Ob zu Fuß, mit dem Rad oder in Teilstrecken mit dem Bus wird man hier von den beiden Regenbogenforellen Toni und Vroni begleitet und erfährt Wissenswertes über die einmalige Natur- und Kulturlandschaft. Bereits 2015 wurden erste Holzstelen zum Innehalten und Verweilen am Wegesrand aufgestellt. Bis heute begegnen einem die von den Bürgern der vier Nachbargemeinden kreativ gestalteten Objekte.

Gesucht werden noch 
Priener für das Stelenprojekt

Aufgrund witterungsbedingter Schäden werden einige Stelen entlang der Priener Teilstrecke ausgetauscht. Priener, die sich gerne an dem Stelen-Projekt beteiligen möchten, können sich bis Montag, 17. April 2023 bei Nina Mroczeck von der Prien Marketing GmbH unter nmroczeck@tourismus.prien.de melden.

Die kostenlose Wanderkarte „Prientaler Flusslandschaft – das ‚blaue Gold‘ aus den Chiemgauer Alpen“ ist online zum Download sowie im praktischen Mitnehmformat bei den örtlichen Tourist-Informationen erhältlich.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Tanja Ghirardini)

BDS Stimmungstest: Klatsche für Regierung

BDS Stimmungstest: Klatsche für Regierung

München / Bayern – Der aktuelle Stimmungstest des Bund der Selbständigen Bayern (BDS) stellt der Bundesregierung kein gutes Zeugnis aus. Die Ampelparteien kommen gemeinsam gerade mal auf 18,1 Prozent und 30,5 Prozent der Befragten fühlen sich von keiner Partei mehr gut vertreten.

Der BDS-Stimmungstest wird seit Sommer 2005 in Form einer Online-Umfrage halbjährlich unter allen BDS-Mitgliedsunternehmen durchgeführt. Er entsteht in Kooperation mit Prof. Dr. Karlheinz Zwerenz von der Hochschule München

.Die CSU gewinnt laut dem aktuellen BDS Stimmungstest deutlich an Zuspruch bei den bayerischen Selbständigen. Im Vergleich zur letzten Erhebung vom Sommer 2021 hat die Partei um ca. fünf Prozentpunkte zugelegt und kommt nun auf eine Zustimmungsquote von 31,0 Prozent. Die FDP hat sich hingegen im selben Zeitraum nahezu halbiert und liegt nur noch bei 12,9 Prozent Prozent.

30,5 Prozent der Befragten
fühlen sich von keiner Partei mehr vertreten

Besonders interessant ist laut BDS, dass sich 30,5 Prozent der Befragten von keiner Partei mehr vertreten fühlen. Das sind 5,4 Prozent mehr als 2021. Bei der Frage „Welche Partei trägt am meisten zur Allgemeinen Krisenbewältigung bei?“, sagten im Sommer 2022 sogar 42,6 Prozent, dass dies keine Partei täte.

Die Ergebnisse stellen vor allem der Regierung in Berlin kein gutes Zeugnis aus. Die Ampelparteien kommen gemeinsam gerade mal auf 18,1 Prozent (12,9 % FDP, 4,1 % Grüne, 1,1 % SPD). Vor allem für die Grünen bedeutet das einen herben Rückschlag. Im Sommer 2022 waren noch 26,3 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Grünen am meisten zur allgemeinen Krisenbewältigung beitragen.

Der Koalitionspartner der CSU in Bayern, die Freien Wähler kommen auf 10 Prozent. Die AFD erreicht 8 Prozent Zustimmung.
BDS Sprecher Stefan Julinek mahnt: „Mittlerweile sagen nahezu konstant 30 Prozent der bayerischen Selbständigen, dass sie keine Partei vertritt. Dies sollte allen Parteien zu denken geben. Es braucht mehr Unternehmergeist in diesem Land. Wir brauchen aber nicht nur mehr Anerkennung, sondern wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen.“
(Quelle: Pressemitteilung BDS / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Peta will Fuchsjagd stoppen

Peta will Fuchsjagd stoppen

München / Stuttgart – Die Jagd auf Füchse ist umstritten. Die Tierrechtsorganisation Peta fordert jetzt von der Bayerischen Staatsregierung: „Fuchsjagd stoppen“. 

Laut einer neuen Veröffentlichung des Deutschen Jagdverbands wurden im Jagdjahr 2021/2022 insgesamt 107.557 Füchse in Bayern getötet. Deutschlandweit liegt die Anzahl getöteter Füchse bei 421.381 Tieren. Peta  kritisiert die Jägerschaft für die „anhaltenden Massentötungen“ scharf und fordert die bayerische Staatsregierung auf, Füchse und andere Tierarten aus der Liste der jagdbaren Arten zu streichen.
Auch die Bevölkerung sehe die Fuchsjagd überwiegend kritisch: Laut einer neuen INSA-Meinungsumfrage äußerten 38 Prozent der 2.008 Befragten Anfang Februar, dass sie „(eher) gegen“ die Fuchsjagd seien. 32 Prozent sagten, sie seien „(eher) dafür“. Mitte 2018 ergab sich noch ein komplett anderes Bild. Damals habe forsa ermittelt , dass nur 29 Prozent die Fuchsjagd ablehnten – 49 Prozent der Befragten sprachen sich demnach dafür aus, sie beizubehalten. Mit Protestkampagnen, Petitionen und rechtlichen Maßnahmen klärt PETA seit 2017 die Öffentlichkeit und die Politik über die sinnlosen Massentötungen auf.

„Neben ethischen Argumenten spricht auch die wissenschaftliche Faktenlage ganz klar für ein Ende der massenhaften Fuchstötungen. Durch konsequente Aufklärungsarbeit kommt dies auch immer deutlicher bei der Bevölkerung und in Teilen der Politik an“, so Peter Höffken, Fachreferent bei Peta. „Füchse sind in weiten Teilen der Jägerschaft als Jagdkonkurrenten verhasst. Es ist längst überfällig, dass sich die wissenschaftlichen Erkenntnisse sowie der ethische Tierschutz im bayerischen Landesjagdgesetz durchsetzen.“

Immer mehr Wissenschaftler würden zu einem Umdenken hinsichtlich der Fuchsjagd aufrufen. Denn weder aus wildbiologischer noch aus gesundheitlicher Sicht bestehe ein Grund für die massenhafte Bejagung von Füchsen. So sei die Gefahr einer Krankheitsübertragung durch die Tiere nahezu auszuschließen. „Deutschland ist seit 2008 frei von terrestrischer Tollwut. Zudem ist die alveoläre Echinokokkose – eine durch den Fuchsbandwurm ausgelöste Erkrankung – eine der seltensten Parasitosen Europas“, heißt es in der Peta-Pressemitteilung.

Die Jagd auf die Tiere habe keinerlei regulierende oder reduzierende Auswirkungen auf die Population, weil Verluste rasch durch Zuwanderung und steigende Geburtenraten ausgeglichen würden. Auch das Argument des Artenschutzes sei Augenwischerei, da sich Füchse größtenteils von Mäusen ernähren. würden.   „Populationsrückgänge betroffener Arten wie beispielsweise dem Feldhasen entstehen durch den Lebensraumverlust und das schwindende Nahrungsangebot. Hinzu kommt, dass die Jägerschaft selbst bundesweit über 150.000 Feldhasen im Jahr tötet. Jegliche Jagdkonkurrenz wie die Füchse wird meist gnadenlos verfolgt“, so Peta.

„Fuchspopulationen
regulieren sich selbst“

Das Beispiel Luxemburg zeige, dass sich Fuchspopulationen selbst regulieren: „Aufgrund dieser Fakten hat die Regierung Luxemburgs bereits im April 2015 ein Verbot der Fuchsjagd durchgesetzt. Das Fazit nach sieben Jahren: keine Probleme. Die Fuchspopulationen regulieren sich aufgrund von Sozialgefügen sowie Nahrungsverfügbarkeit, Witterung und Krankheiten selbst. Als Gesundheitspolizei sind Füchse zudem ein wichtiges Glied im Kreislauf der Natur. Sie sichern nicht zuletzt auch ihren Beutearten das Überleben, indem sie schwache und kranke Tiere erbeuten und Krankheitsherde somit sofort eliminieren.“
(Quelle: Peta / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Drei Kurzfilme zu „Tatort Natur“

Drei Kurzfilme zu „Tatort Natur“

München / Bayern – Projekt Tatort Natur: es gibt eine neue Bildungsfilmreihe zum Thema Naturschutzkriminalität von LBV und  GLUS, die sich mit der Verfolgung geschützter Wildtiere in Bayern beschäftigt.

Zu Beginn des neuen Jahres veröffentlichen die Gregor Louisoder Umweltstiftung (GLUS) und der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz) im Rahmen des Projekts „Tatort Natur – Naturschutzkriminalität dokumentieren und stoppen!“ eine Bildungsfilmreihe rund um die illegale Verfolgung geschützter Wildtiere in Bayern. Die Clips von jeweils 5 bis 10 Minuten Länge dienen einerseits als Bildungsangebot für die allgemeine Bevölkerung, richten sich aber auch ganz spezifisch an Menschen in der Praxis, die bei der Polizei, in Behörden oder bei Staatsanwaltschaften, als Richter arbeiten, in der Naturschutzwacht oder als Ranger aktiv sind. „Unser Ziel ist es, dass Bayern wieder eine sichere Heimat für unsere Wildtiere wird und auch wir Menschen und unsere Vierbeiner wieder sorglos die Natur genießen können. Unsere Filme sollen aufklären, sensibilisieren und nachhaltig abschrecken”, erklärt Franziska Baur, Projektmanagerin der Gregor Louisoder Umweltstiftung von Tatort Natur.
Hier die drei Videos für Euch auf YouTube:

 

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Im ersten Clip „Straftaten erkennen, melden, dokumentieren“ erklärt die Biologin und Projektmanagerin Franziska Baur gemeinsam mit Dr. Andreas von Lindeiner, LBV-Projektverantwortlicher, wie illegale Nachstellungen zu erkennen sind, welche Methoden verwendet werden und welche Strafen das Gesetz bei illegaler Tötung geschützter Wildtiere vorsieht.

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Im Film „Den Tätern auf der Spur“ stellt Werner Sika, leitender Polizeidirektor des Polizeipräsidiums Niederbayern, anschaulich den Handlungsleitfaden für die Bayerische Polizei vor, der zum Einsatz kommt, wenn der Verdacht auf die illegale Tötung eines geschützten Wildtiers besteht.

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In „Toxikologische Spurensicherung“ erläutert Prof. Dr. med. vet. Hermann Ammer vom Lehrstuhl für Pharmakologie, Toxikologie und Pharmazie der Ludwigs-Maximilian-Universität München, wie eine toxikologische Untersuchung bei Verdacht auf Vergiftung abläuft und was in diesem Zusammenhang zu beachten ist.

Akute Bedrohung
für Bayerns Natur

Die illegale Verfolgung von geschützten Wildtieren, wie zum Beispiel Luchsen oder Greifvögeln, stellt eine akute Bedrohung für Bayerns Natur dar. Mit dem Ziel, diese Problematik aufzuzeigen, hat Franziska Baur von der Gregor Louisoder Umweltstiftung im Laufe des vergangenen Jahres verschiedene Protagonisten in ganz Bayern getroffen, die in ihrer Arbeit mit dem Thema konfrontiert sind. Gemeinsam mit ihnen machen sich die Zuschauer auf zu einer emotionalen und inspirierenden Erkundungsreise und erleben Naturschutz in Aktion. Die Bildungsfilmreihe soll die Schönheit der heimischen Natur zeigen und deren akute Bedrohung durch diejenigen, die Wildtiere mit perfiden Methoden loswerden möchten: durch Giftköder, Fallen oder Beschuss.

Erst kürzlich wieder drei
vergiftete Greif- und Eulenvögel

Erst kürzlich machten der LBV und die GLUS wieder auf drei Fälle von vergifteten Greif- beziehungsweise Eulenvögeln aufmerksam. Zwei Uhus und ein Mäusebussard waren durch das illegale Kontaktgift Carbofuran gestorben. Aktuelle Fälle wie diese zeigen, wie wichtig es ist, das Bewusstsein für Naturschutzkriminalität in der Bevölkerung weiter zu schärfen. „Öffentlichkeitsarbeit ist eine zentrale Säule unseres Projektes Tatort Natur. Mit den neuen Filmen wollen wir möglichst viele Leute erreichen, um so auch eine soziale Kontrolle auszuüben. Das ist wahrscheinlich die wirksamste Methode, um Naturschutzkriminalität einzudämmen“, sagt Projektmanager Dr. Andreas von Lindeiner vom LBV.

Verantwortlich für die Redaktion und Moderation der Filme ist Franziska Baur. Die Kamera und Postproduktion hat Andreas Kastiunig von der Produktionsfirma stube 1 übernommen.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

RGR-Piloten kamen in Hessen auf das Podest

RGR-Piloten kamen in Hessen auf das Podest

Rosenheim / Hessen – Die Piloten der Rallye-Gemeinschaft Rosenheim (RGR) gaben beim Rallye Sprint in Hessen ihre sportliche Visitenkarte ab: Mit Diesel Power ging es für Thomas Sobek und Hartmut Geist auf das Podest.

Da das angestammte Gelände im Steinbruch Rhünda für den Motorsport nicht mehr genutzt werden darf, veranstaltete das Rallye Team Hessisches Bergland den „2. ADAC-RTHB-Rallyesprint“ auf dem Ewald-Pauli-Ring in Schlüchtern. Die bestens präparierte permanente Rallye Cross-Piste wird durch zwei Bremskurven für die Rallye Piloten entschleunigt. Es mussten von den Teilnehmern drei Wertungsdurchgänge auf 50  Prozent  Festbelag/ 50 Prozent Schotter mit a´ fünf Kilometer Länge zu je fünf Runden auf Bestzeit absolviert werden. Gewertet wurde der Rallye Sprint für die diesjährige Rallye Meisterschaft des ADAC Hessen-Thüringen e.V.

Im allradgetriebenen Selbstzünder, dem Subaru Impreza Diesel, in der Wertungsklasse NC8, gingen die RGR Piloten Thomas Sobek/Hartmut Geist in den auf 60 Startern begrenzten Wettbewerb. Schon bei der Besichtigungsrunde wurde den beiden Piloten klar, dass sie sich für diesen Clubsport Rallye Sprint bei der Reifenwahl verwachst hatten.

Dennoch gaben sie auf der Anfangs sehr schlüpfrigen, später abtrocknenden Piste ihr Bestes. Auch eine Zeitstrafe wegen nicht ordnungsgemäßen Passierens einer Bremskurve im ersten Wertungsdurchgang steckten sie weg. In beiden folgenden Wertungsdurchgänge wurden die Vorteile des 4×4 Subaru abgerufen und die Wertungsläufe souverän abgespult. Mancher Mitstreiter musste diesem Vorwärtsdrang weichen und wurde auf der Piste überholt.

Starker dritter Rang in
der Wertungsklasse NC8

In der Endabrechnung schafften der Oberbayer Thomas Sobek mit seinem Thüringer Beifahrer Hartmut Geist dank ihrer spektakulärer Fahrweise einen starken dritten Rang in der Wertungsklasse NC8. Im Gesamtergebnis war für die beiden Rang elf festzuhalten.
Im Clubhaus des Ewald Pauli Ring erhielten Thomas Sobek und Hartmut Geist aus den Händen von Rallyeleiter Helmut Eberhardt dafür ihre Ehrenpreise. Die vom Rallye Team Hessisches Bergland e.V. im ADAC organisierte und professionell abgewickelte Rallyeveranstaltung erntete bei den Aktiven großes Lob.
(Quelle: Pressemitteilung RGR / Beitragsbild: Frank R. Rotos, zeigt:  Mit Diesel Power auf´s Podest: Thomas Sobek/Hartmut Geist mit dem Subaru Impreza Diesel, Unterstützt von BRT Automotive, Team Ehrle, H20 Folientechnik, GRIESSER Moto-Sport und Ravenol)

 

 

 

Lockerung der Besuchsregeln in den RoMed Kliniken

Lockerung der Besuchsregeln in den RoMed Kliniken

Rosenheim – Ab sofort werden die Besuchsregeln in den RoMed Kliniken weiter gelockert. Besucher müssen keinen negativen Antigentest mehr vorweisen. Allerdings wird auf folgende Punkte hingewiesen, die zu beachten sind:

• Täglich ist ein Patientenbesuch von bis zu drei Personen möglich.
• Während des gesamten Besuchs besteht eine FFP2-Maskenpflicht.
• Besucher, bei denen Krankheitssymptome wie z.B. Fieber und Atemwegserkrankungen bestehen sowie bei Nachweis einer Sars-Cov 2-Infektion dürfen die Klinik nicht betreten.

In klinischen Risikobereichen wie beispielsweise Onkologie können die Regelungen abweichen, ebenso in den Fachbereichen Geburtshilfe, Kindermedizin und bei Palliativpatienten wie auch im medizinischen Einzelfall. Es wird gebeten den entsprechenden Anweisungen des Klinikpersonals zu folgen.
Der Zutritt zur Klinik ist nur über den Haupteingang mit Eingangskontrolle möglich. Der Zugang zur Zentralen Notaufnahme ist ausschließlich für Patienten geöffnet.

Es wird empfohlen sich vor dem Patientenbesuch über die aktuellen Besuchsregeln und Besuchszeiten der jeweiligen RoMed Klinik auf der Website zu informieren.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kasperl und die verzauberte Mülltonne

Kasperl und die verzauberte Mülltonne

Bernau / Landkreis Rosenheim – „Kasperl und die verzauberte Mülltonne“ ist ein Umweltstück, das Stephan Mikat  in der Regel in Kindergärten und Grundschulen aufführt. Am kommenden Sonntag, 5. März, ist es nun für alle Kinder zu sehen ab 11 Uhr im Bernauer Haus des Gastes (Aschauer Straße 10, 83233 Bernau am Chiemsee).

Es ist die letzte Kasperlvorstellung des Chiemsee-Kasperl vor dem Umbau im Bernauer Haus des Gastes. In der Geschichte erklärt Zauberer Hieronymus Wackelzahn den Wald zum Müllwald, weil er nicht will, dass ihn spielende Kinder immer beim Mittagsschlaf stören. Kasperl und sein Freund, der Osterhase Mucki möchten das natürlich verhindern. 
Tickets für die Vorstellung am kommenden Sonntag gibt es an der Tageskasse.
(Quelle: Pressemitteilung Chiemsee-Kasperl / Beitragsbild: Copyright Stephan Mikat)

Fastensuppen-Essen in Pang und Kastenau

Fastensuppen-Essen in Pang und Kastenau

Pang / Kastenau / Rosenheim – Die Fastenzeit hat begonnen und damit finden in vielen Pfarrgemeinden jetzt wieder Fastensuppen-Essen für den guten zweck statt. In den Rosenheimer Stadtteilen Kastenau und Pang ist das am kommenden Sonntag, 5. März der Fall.

In Pang wird das Fastensuppen-Essen vom Pfarrgemeinderat Mariä Himmelfahrt unter der Leitung von Veronika Wylezol veranstaltet. Um 10.30 Uhr findet der Pfarrgottesdienst mit Pfarrvikar Mathias Klein-Heßling und Gemeindereferentin Maria Leutgäb in der Pfarrkirche statt. Im Anschluss treffen sich die Gläubigen dann im renovierten Pfarrheim zum gemeinsamen MIttagessen. Um Spenden für die Rosenheimer Leibspeise wird gebeten.

In der Kastenau findet um 10 Uhr ein Familiengottesdienst in der Kirche Kastenau statt. Die musikalische Gestaltung übernimmt der Kinderchor. Anschließend geht es auch gemeinsam zum Fastenessen im Pfarrheim Heilige Familie.
(Quelle: Artikel Martin Aerzbäck – Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 1. März

Namenstag haben: Albin, David, Eudokia, Leontine, Roger, Swidbert
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

–  Glenn Miller (1904 – war ein US-amerikanischer Jazz-Musiker, Bandleader, Komponist und Arrangeur. Werke von im u. a. „Moonlight Serenade“, „In the Mood“ und „Chattanooga Choo Choo“.)

Harry Belafonte (1927 – ist ein US-amerikanischer Sänger und Entertainer. Bekannte Hits von ihm u. a. „Calypso“ und „Banana Boat Song“. Außerdem war Belafonte Schauspieler und engagierte sich als Bürgerrechtler.)

Jakob Maria Mierscheid (1933 –  Legendär, aber nur erfunden – Mierscheid ist ein fiktiver SPD-Politiker, der seit 1979  als Mitglied des Deutschen Bundestags durch den Plenarsaal des hohen Hauses in Berlin „geistert“ und einen Schwerpunkt seiner Arbeit in der „Aufzucht und Pflege der geringelten Haubentaube“ gelegt hat.  Sein heutiger „90. Geburtstag“ wird tatsächlich auf die eine oder andere Weise gefeiert.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1692: In Salem, Massachusetts, werden Sarah Good, Sarah Osborne und die Sklavin Tituba auf Grund der Anschuldigungen der elfjährigen Abigail Williams unter dem Vorwurf der Hexerei verhaftet. 
  • 1896: Bei der Entwicklung von Fotoplatten eines Versuchs zur Röntgenstrahlung entdeckt Henri Becquerel die Radioaktivität.
  • 1978: In der Nacht auf den 2. März wird der Sarg des Filmkomikers Charlie Chaplin vom Schweizer Friedhof Corsier-sur-Vevey gestohlen, um Lösegeld zu erpressen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)