In Kiosk eingestiegen

In Kiosk eingestiegen

Babensham / Landkreis Rosenheim – Am Penzinger See wurde in einem Kiosk eingebrochen. Der Täter entwendete ein hochwertiges Küchengerät. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Tat ereignete sich vom vergangenen Freitagabend auf Montagmorgen (24. Februar bis 27. Februar). Der Täter verschaffte sich, laut Angaben der Polizei, über ein Fenster Zuritt zum Kiosk und entwendete das Küchengerät. Der Sachschaden wird auf rund 150 Euro geschätzt. Über ein Fenster, das zur Seestraße gerichtet ist, verließ der Täter wohl das Gebäude wieder.
Zeugen, die sachdienliche Hinweise zu Täter und Tat machen können, werden gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Wasserburg unter Telefon 08071 / 91770 in Verbindung zu setzen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vermeidbare Trunkenheitsfahrten

Vermeidbare Trunkenheitsfahrten

Bad Feilnbach / Landkreis Rosenheim – Nach Ansicht der Polizei wären diese beiden Trunkenheitsfahrten in Bad Feilnbach in der Nacht auf den heutigen Sonntag leicht vermeidbar gewesen.

Zuerst machte sich gegen 1 Uhr am Morgen ein 25-jähriger Bad Feilnbacher mit Auto auf den Nachhauseweg und kurz darauf um 2.15 Uhr ein 54-jähriger. „Für beide wäre die nur wenige hundert Meter weite Strecke leicht zu Fuß zu bewältigen gewesen“, heißt es im Polizeibericht. Da sich die beiden jedoch entschieden mit dem Auto zu fahren, wurde gegen den 25-jährigen aufgrund eines Alkoholwerts von 0,82 Promille ein Ordnungswidrigkeiten- und gegen den 54-jährigen aufgrund eines Alkoholwerts von knapp über 1,1 Promille ein Strafverfahren eröffnet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 4. März

Namenstag haben: Basin, Christopher, Christoph, Edwin, Humbert, Kasimir
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

Julius Fromm (1883 – war ein deutscher Gummifabrikant, der mit seinen „Fromms“ im Jahr 1916, die ersten nahtfreien Kondome herstellte und damit großen Erfolg hatte.)

Umberto Tozzi (1952 – ist ein italienischer Musiker und Sänger, der Ende der 1970er mit seinem Italo-Pop-Nummern „Ti amo““ Tu“ und „Gloria“ drei große internationale Hits landete.)

WestBam (1965 – ist ein deutscher Techno-DJ, der mit der „Mayday“ seit 1991 den größten Indoor Rave Deutschlands mitveranstaltet. Bürgerlicher Name: Maximilian Lenz.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1877: Das Ballett Schwanensee von Pjotr Iljitsch Tschaikowski erlebt am Moskauer Bolschoi-Theater seine Uraufführung. Das das Bolschoi-Ballett zu diesem Zeitpunkt noch nicht das Niveau hat, das Stück zu tanzen, werden die schwierige Teile durch einfachere Musikstücke ersetzt und das Ballett fällt beim Publikum durch.
  • 1915: Die Hardinge-Brücke über die Padma, mit 1,6 Kilometer bis heute eine der längsten Eisenbahnbrücken des indischen Subkontinents wird in Anwesenheit des britisch-indischen Vizekönigs Lord Hardinge eröffnet.
  • 1922: Im Marmorsaal des Zoologischen Gartens Berlin hat der Stummfilm „Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens“ von Friedrich Wilhelm Murnau mit Max Schreck in der Rolle des Vampirs Graf Orlock seine Uraufführung. Der Spielfilm gilt als prägend für das Genre des Horrorfilms.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Julia Dinner)
Bald Verbot von Einweg-Elektro-Zigaretten?

Bald Verbot von Einweg-Elektro-Zigaretten?

München / Bayern / Deutschland – Einweg-E-Zigaretten liegen derzeit voll im Trend. Es gibt aber auch viel Kritik an dieser neuen Art des Rauchens. Der Bundesrat hat nun in seiner heutigen Sitzung den bayerischen Antrag für ein europaweites Verbot dieser Artikel aufgenommen.

Einweg-Elektro-Zigaretten werden in Deutschland immer beliebter. Der Gesamtumsatz mit E-Zigaretten in Deutschland wird für das Jahr 2022 auf rund 575 Millionen Euro geschätzt. Das sind rund 40 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Schätzungen zufolge ist die Steigerung insbesondere auf Wegwerfprodukte zurückzuführen.

„Klares Signal gegen
Ressourcenverschwendung“

Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber betonte dazu am heutigen Freitag in München: „Die Entscheidung ist ein klares Signal gegen Ressourcenverschwendung. Wir wollen den Konsummüll deutlich reduzieren. Hier braucht es klare Regelungen. Einweg-E-Zigaretten sind klassische Wegwerfartikel. Wir setzen uns seit langem für eine deutliche Reduzierung von Plastikmüll und ein erweitertes Verbot von Einwegerzeugnissen ein. Mehrweg statt Einweg ist das richtige Prinzip. Die besten Abfälle sind die, die gar nicht erst entstehen. Jetzt ist die Bundesregierung gefordert, sich für ein europaweites Verbot einzusetzen.“ Mit der Bundesrats-Entscheidung werde die Bundesregierung aufgefordert, sich auf EU-Ebene für ein wirkungsvolles Verbot des Inverkehrbringens von Einweg-E-Zigaretten einzusetzen. Der Freistaat Bayern sei mangels Rechtsgrundlage derzeit nicht befugt, den Verkauf von Einweg-E-Zigaretten zu beschränken.

Einweg-Elektro-Zigaretten können
nicht nachgefüllt werden

Einweg-Elektro-Zigaretten sind mit einer nicht wieder auffüllbaren aromatisierten Flüssigkeit gefüllt. Vor allem aber sind sie mit einer nicht wieder aufladbaren Batterie versehen. Nach vollständigem Gebrauch sind Einweg-Elektro-Zigaretten daher Elektroschrott und damit in vorgesehenen Sammelstellen ordnungsgemäß zu entsorgen. Dennoch sei anzunehmen, dass erhebliche Mengen der Einweg-Elektro-Zigaretten über den Hausmüll entsorgt werden. Dies führe zum einen zu einem Rohstoffverlust, zum anderen bestehe die Gefahr von Bränden durch die enthaltenen Batterien.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Münchner Straße, Rosenheim, ca. 1890

Münchner Straße, Rosenheim, ca. 1890

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit ca. um 1890. Auf der historischen Aufnahme blicken wir von der Münchner Straße hin zum Max-Josefs-Platz in Rosenheim.

Gut erkennbar ist der Kirchturm von St. Nikolaus auf der rechten Seite. Ganz hinten zu sehen ist das Mittertor – bis heute eines der Wahrzeichen der Stadt Rosenheim. Interessantes Detail sind die beiden Biergärten links und  rechts der Straße an der König-Ottto-Kreuzung. Beide gibt es längst nicht mehr.
(Quelle: Beitagsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Vortragsabende der „Letzten Generation“

Vortragsabende der „Letzten Generation“

Rosenheim – Die  „Letzte Generation“ bringt man vor allem damit in Verbindung, dass sie sich auf Straßen festklebt. Um was es ihnen bei ihren Aktionen geht, erläutern die beiden Aktivisten Ernst und Wolli bei zwei Vortragsabende in Rosenheim.

Der Kreisverband der Partei „Die Linke stellt der Gruppe „Letzte Generation“ ihre Räumlichkeiten in der Steinbökstraße 14 in Rosenheim für zwei Vorträge zur Verfügung: am heutigen Freitag, 3. März um 17.30 Uhr und am Samstag, 11. März um 18 Uhr.
„Hör Dir unseren Plan an“, schreiben die beiden Aktivisten dazu. In ihrem Vortrag gehe es um „die Klimakatastrophe, die Verleugnung der Realität und die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen an diesem einzigartigen Zeitpunkt der Menschheitsgeschichte“. 
(Quelle: Pressemitteilung Letzte Generation / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Betrunken, ohne „Lappen“, dafür mit Drogen

Betrunken, ohne „Lappen“, dafür mit Drogen

Kiefersfelden / Landkreis Rosenheim Ein 37-jähriger reagierte nicht auf die Anhaltesignale der Polizei am Grenzübergang der Landstraße in Kiefersfelden. Der Grund war dann schnell klar.

Der 37-jährige Deutsche, der in Österreich wohnt, reiste mit seinem Auto aus Österreich nach Deutschland ein. Da er die Anhaltesignale missachtete, nahmen die Bundespolizisten die Verfolgung auf und konnten den Wagen letztendlich in Kiefersfelden stoppte.
Dann stellte sich heraus, warum der Mann nicht anhalten wollte: ein Atemalkoholtest ergab umgerechnet ca. 2 Promille. Außerdem wurde bei dem Mann eine Kleinmenge Rauschgift gefunden. Zusätzlich stellten die Beamten fest, dass der 37-jährige nicht über eine gültige Fahrerlaubnis verfügt.
Der Mann muss sich nun wegen Trunkenheit im Verkehr, Fahren ohne Fahrerlaubnis und eines Vergehens nach dem Betäubungsmittelgesetz verantworten.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Zwei Familien in Rosenheim „gestrandet“

Zwei Familien in Rosenheim „gestrandet“

Rosenheim – Zwei Familien sind am gestrigen Donnerstag vorübergehend in Rosenheim „gestrandet“. Die insgesamt elf Personen, die ursprünglich aus Armenien beziehungsweise Jordanien stammen, wurden von der Bundespolizei in Gewahrsam genommen. Unter den Migranten befanden sich sechs Minderjährige.

Die Polizeimeldung im Wortlaut:

Bundespolizisten trafen eine fünfköpfige armenische Familie unmittelbar am Rosenheimer Bahnhof an. Die Umstände deuten darauf hin, dass die beiden Erwachsenen im Alter von 39 und 36 Jahren zusammen mit ihren drei Kindern, 17, 15 und 4 Jahre, zuvor mit dem Zug unterwegs waren. Ausweisen konnten sich die Armenier nicht. Zuvor kontrollierten die Beamten eine sechsköpfige Gruppe im Eurocity aus Italien. Die 43- und 42-jährigen Eltern sowie deren Kinder im Alter von 20, 16, 7 und 3 Jahren verfügten ebenfalls über keine Einreise- oder Aufenthaltspapiere für Deutschland. In Rosenheim mussten die jordanischen Staatsangehörigen den Reisezug verlassen.

Beide Familien kamen zu einer
Aufnahmestelle für Flüchtlinge in München

Wie schon die Armenier brachten die Beamten auch die Jordanier zur örtlichen Dienststelle der Bundespolizei. Im Anschluss an die Eröffnung der jeweiligen Ermittlungsverfahren wegen versuchter illegaler Einreise wurden die beiden Familien einer Aufnahmestelle für Flüchtlinge in München zugeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Copyright: Symbolfoto Bundespolizei)

Fall Hanna: Besitzer von Holzuhr gefunden

Fall Hanna: Besitzer von Holzuhr gefunden

Prien / Kaltenbach / Aschau / Landkreis Rosenheim – Am 3. Oktober 2022 wurde die Aschauerin Hanna W. (23) Opfer eines Gewaltverbrechens. Seitdem untersuchen Ermittler der Sonderkommission „Club“ bei der Kripo Rosenheim den Fall und arbeiten gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft an dessen Klärung. Wichtiges Detail dabei war eine Uhr der Marke „Holzkern“. Ihr Eigentümer wurde jetzt gefunden.

Am Nachmittag des 3. Oktober 2022 war im Gemeindebereich von Prien am Chiemsee in der Prien die 23-jährige Hanna W. aus Aschau im Chiemgau tot aufgefunden worden. Die folgende Obduktion beim Institut für Rechtsmedizin München ergab eindeutige Spuren einer Gewalteinwirkung, welche ein Tötungsdelikt belegen (wir berichteten bereits mehrfach).

Hanna W. hatte am Vorabend den Club „Eiskeller“ in Aschau im Chiemgau besucht und diesen gegen 2.30 Uhr verlassen. In den folgenden Tagen fanden in der Region umfangreiche Absuchen der Polizei, unterstützt durch Feuerwehr und Bergwacht, statt. Dabei wurden im Bärbach, der entlang des Parkplatzes der Kampenwand-Seilbahn verläuft und in die Prien mündet, persönliche Gegenstände von Hanna W. aufgefunden. Daneben befand sich auch eine Armbanduhr der Marke „Holzkern“, die ebenfalls sichergestellt werden konnte.

Die Uhr war für die Soko „Club“ seitdem eine wichtige Spur, die es abzuklären galt. Die Ermittler suchten daher intensiv nach dem letztmaligen Besitzer der Uhr, unter anderem durch mediale Zeugenaufrufe und einem Beitrag in der Sendung „Aktenzeichen XY…ungelöst“.

Kriminalpolizeiliche „Puzzlearbeit“

Trotz mehrerer Zeugenhinweise gelang es zunächst nicht, den Uhrenbesitzer ausfindig zu machen. Über den österreichischen Hersteller konnte jedoch in Erfahrung gebracht werden, dass das seit Herbst 2019 erhältliche Modell sowohl über den Onlinehandel als auch über konventionelle Verkaufswege verkauft wurde. Insgesamt war die Uhr an rund 1.800 Personen in Deutschland und Österreich verkauft worden. Im Zuge der kriminalpolizeilichen „Puzzlearbeit“ mussten diese und weitere Personen kontaktiert werden. Denn häufig waren die ursprünglichen Erwerber nicht die tatsächlichen Besitzer, da die Uhren weiter verschenkt worden waren.
Im Laufe dieser sehr aufwändigen Ermittlungen konnte nunmehr der Eigentümer und letzte Besitzer der aufgefundenen Armbanduhr identifiziert und vernommen werden. Der 32-jährige Mann aus Baden-Württemberg, der sich ein paar Tage vor der Tat im Rahmen einer Firmenfeier in Aschau im Chiemgau aufhielt, hatte die Uhr im Bereich des Bärbachs verloren. Das Armband war beschädigt worden, als er mit seiner Hand an einem Ast hängen blieb. Trotz intensiver medialer Berichtserstattung hatte der Mann keinerlei Kenntnis von dem späteren Tötungsdelikt und den damit verbundenen Zeugenaufrufen zu Hinweisen über die Herkunft der aufgefundenen Uhr. An den Aussagen des 32-jährigen Zeugen bestehen aufgrund entsprechender Alibiüberprüfungen aus kriminalpolizeilicher und staatsanwaltschaftlicher Sicht keine Zweifel.

Ermittlungskomplex „Eiskeller-Besucher“
nun weitgehend abgeschlossen

Parallel dazu konnte in den letzten Wochen der Ermittlungskomplex „Eiskeller-Besucher“ weitgehend abgeschlossen werden. Insgesamt wurden hierzu etwa 700 Personen als Zeugen vernommen, die am Tatabend den Club „Eiskeller“ besucht hatten. Nahezu alle Personen, welche sich im Eiskeller befunden haben und als potentielle Zeugen in Fragen kamen, konnten in ebenso kleinteiliger Ermittlungsarbeit identifiert und befragt werden.
Schließlich ergaben sich konkrete Verdachtsmomente gegen einen Heranwachsenden aus dem südlichen Landkreis Rosenheim. Der Tatverdächtige wurde dann Mitte November 2022 verhaftet und kam in Untersuchungshaft.

Soko „Club“ soll nun
aufgelöst werden

Aufgrund des Fortschritts der Ermittlungen soll die am 4. Oktober letzten Jahres bei der Kriminalpolizei Rosenheim eingerichtete Soko „Club“ unter Leitung von Kripo-Chef Hans-Peter Butz nun aufgelöst werden, teilt das Polizeipräsidium Oberbayern Süd mit.  Die Soko war in der Spitze mit bis zu 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Kripo besetzt und wurde von zahlreichen Polizeidienststellen aus der Region, aber auch vom Polizeipräsidium München und dem Bayerischen Landeskriminalamt unterstützt. Die abschließende Sachbearbeitung findet jetzt in Form einer fünfköpfigen Ermittlungsgruppe im zuständigen Fachkommissariat K1 bei der Kripo Rosenheim statt.

Aufgrund der Komplexität des Falles werde die Abgabe des abschließenden Ermittlungsberichts an die Staatsanwaltschaft Traunstein – Zweigstelle Rosenheim – noch einige Wochen in Anspruch nehmen. Darüber hinaus würden noch verschiedene Gutachten aus, die für das Verfahren in Auftrag gegeben wurden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Archiv re)

Zecken weiter auf dem Vormarsch

Zecken weiter auf dem Vormarsch

Bayern / Deutschland – Zecken sind deutschlandweit weiter auf dem Vormarsch, auch bei uns in Bayern: Das RKI hat drei neue Risikogebiete für die hauptsächlich von Zecken übertragene FSME-Infektion ausgewiesen:

Hinzugekommen sind die Landkreise Anhalt-Bitterfeld und Fürstenfeldbruck sowie der Stadtkreis München, wie das Robert Koch-Institut (RKI) auf seiner Website mitteilt:
Somit sind aktuell deutschlandweit 178 Kreise als FMSE-Risikogebiete ausgewiesen.

Bayern ist fast flächendeckend
FSME-Risikogebiet

Bayern ist dabei fast flächendeckend Risikogebiet – auch Stadt und Landkreis Rosenheim zählen dazu.
Im Jahr 2022 wurden laut aktuellem RKI-Bericht 546 FSME-Erkrankungen übermittelt – dies entspricht einer Zunahme von 30 Prozent gegenüber dem Wert im Vorjahr.

Zecken werden bei Temperaturen
über 7 Grad Celsius aktiv

Zeckenzeit in Deutschland ist von Februar bis Oktober. Beginn und Ende der Saison hängen von den Außentemperaturen ab. Grundsätzlich werden Zecken aber bei Temperaturen über 7 Grad Celsius aktiv, das kann also auch an milden Wintertagen der Fall sein.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Info RKI / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Blick auf den Wendelstein

Blick auf den Wendelstein

Bad Feilnbach / Landkreis Rosenheim – Blick auf den Wendelstein von der Terrasse des Gasthauses Moosmühle bei Bad Feilnbach im Landkreis Rosenheim: viel Schnee sieht man nicht – aber von Frühling kann man auch noch nicht sprechen. 

Der Meteorologische Frühlingsbeginn will dieser Tage noch nicht so richtig zum Wetter in der Region Rosenheim passen. Gerade mal 3 Grad werden aktuell in der Stadt Rosenheim gemessen. Am Wochenende soll es sogar noch kälter werden und ab Sonntag könnte es dann auch wieder schneien. Die Aussichten für die kommende Woche fallen derzeit auch nicht frühlingshafter aus. 
Schöne Fotos lassen sich aber in Stadt und Landkreis Rosenheim bei jedem Wetter machen, wie dieses Foto unseres Kollegen Hendrik Heuser zeigt, entstanden bei seinem gestrigen Besuch im Gasthaus Moosmühle bei Bad Feilnbach. Einkehrtipp dazu von ihm ist der wirklich hausgemachte Apfelstrudel dort.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Info: Hendrik Heuser)

„Solitary / Solidary“ im Ganserhaus

„Solitary / Solidary“ im Ganserhaus

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die aktuelle Ausstellung „Solitary / Solidary“ im Ganserhaus des Wasserburger Kunstvereins AK 68 zeigt Arbeiten der Klasse Katharina Gaenssler. 16 Kunststudenten „bespielen“ das Haus vom Keller bis in das unrestaurierte Speichergeschoss.

Zimmer mit verwahrlosten Wänden und einem Stuhl mitten im Raum und einem Tisch an der Seite

Die 33-jährige südkoreanische Künstlerin Kimo (bürgerlicher Name On Kim) hat ihren originalen Arbeitsplatz aus der Münchener Akademie der Bildenden Künstler ins Ganserhaus transferiert und arbeitet dort auch täglich. Ebenso ist der Besprechungsraum der Klasse aus München im Keller aufgebaut.
Die Verbindung zum AK 68 ergab sich dadurch, dass auch Josefine Pytik Klassenmitglied ist. Ihr Vater Andreas war längere Zeit AK-Vorsitzender.

Künstlerin Kimo an ihrem Arbeitsplatz

Die südkoreanische Künstlerin Kimo hat ihren Arbeitsplatz für die Zeit der Ausstellung in das Ganserhaus transferiert. Fotos: Hendrik Heuser

Die Kunststudenten wollen mit der Ausstellung aktuelle Arbeitsrealitäten sichtbar machen. Jeder der Künstler entwickelt dabei einen eigenen Raum und eine eigene Arbeit – dabei spielt aber auch das Verhältnis zur Gemeinschaft – entsprechend dem Motto „solitary / solidary“ wiederum eine Rolle.
Zu sehen ist die Ausstellung im Ganserhaus (Schmidzeile 8, 83512 Wasserburg am Inn) noch bis Sonntag, 12. März. Öffnungszeiten: Donnerstag bis Sonntag, 13 bis 18 Uhr.
(Quelle: Artikel: Hendrik Heuser / Beitragsbild, Fotos: Hendrik Heuser)

 

Hier weitere Impressionen der Ausstellung:

Kunst im Ganserhaus
Kunst im Ganserhaus in Wasserburg am Inn
Kunst im Ganserhaus in Wasserburg am Inn
Kunst im Ganserhaus in Wasserburg am Inn