ARD-Preisträgerkonzert in Kloster Seeon

ARD-Preisträgerkonzert in Kloster Seeon

Seeon / Landkreis Traunstein – Der internationale Musikwettbewerb der ARD gehört zu den ältesten Wettbewerben dieser Art. Wer ihn als Preisträger verlässt, steht am Beginn einer Karriere. Das diesjährige Konzert findet am Sonntag, den 12. Mai um 19:30 Uhr im Festsaal des Kultur- und Bildungszentrums des Bezirks Oberbayern statt.

Es spielt das Amelio Trio, zusammengesetzt aus Merle Geißler, Violoncello, Philipp Kirchner, Klavier und Johanna Schubert, Violine (2. Preis Klaviertrio 2023). Außerdem musizieren Takehiro Konoe, Viola (3. Preis 2023) sowie Vilmos Mohácsi, Kontrabass (Teilnehmer Halbfinale 2023). Befreit von jeglichem Wettbewerbsdruck präsentieren die Preisträger ihr fulminantes Können und sorgen für wahre Begeisterung. Zu hören sind Werke von Johann Nepomuk Hummel, Lili Boulanger, Giovanni Bottesini, Joseph Haydn und Ralph Vaughan Williams.
Tickets für das Konzert gibt es im Klosterladen Seeon, im Web-Shop www.kloster-seeon.de oder über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen. Kurzentschlossene bekommen eventuelle Restkarten auch an der Tageskasse.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Copyright Daniel Delang)

„Helden-Ausstellung“ – Kostenloser Eintritt für bedürftige  Rosenheimer und Schulklassen

„Helden-Ausstellung“ – Kostenloser Eintritt für bedürftige Rosenheimer und Schulklassen

Rosenheim – Durch eine erneute gemeinschaftliche Initiative der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker und des Freundeskreises Lokschuppen e.V. erhalten bedürftige Bürger sowie Schulklassen der Stadt Rosenheim die Gelegenheit, die Ausstellung „Heldinnen und Helden“ im Ausstellungszentrum Lokschuppen kostenfrei zu erleben.

Die Stiftung erwarb dazu 300 Gutscheine für freien Eintritt im Gesamtwert von 1950 Euro, die an der Kasse im Lokschuppen eingelöst werden können. Die Verteilung übernimmt die Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker. „Wir wollen insbesondere neben bedürftigen Rosenheimer Familien mit Kindern und Menschen mit Behinderung auch Senioren und Jugendlichen den Besuch der Ausstellung ermöglichen“, betonte Diethard Schinzel, Vorsitzender des Stiftungsrats der Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker.
Als gemeinnütziger Verein betrachtet der Freundeskreis Lokschuppen es auch als seine Verantwortung, durch geeignete Initiativen das Interesse von Kindern, Jugendlichen und Familien an den Ausstellungen im Lokschuppen zu wecken. „Wir freuen uns sehr, dass wir dabei die Kultur- und Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker für diese Aktion erneut gewinnen konnten“, so die Vorsitzende des Freundeskreises Lokschuppen Gabriele Bauer.
Zusätzlich zu den 300 Gutscheinen übernimmt die Stiftung die Kosten im Gesamtwert von etwa 1000 € für den Workshop zur Ausstellung für zehn Schulklassen mit bis zu 25 Schüler innerhalb der Stadt
Rosenheim. Die Gutscheine werden in Zusammenarbeit mit dem Jugend- und Sozialamt, den Bürgerhäusern, dem Seniorenbeirat sowie dem Verein „Pro Arbeit“ und anderen Organisationen verteilt. Die Auswahl der Rosenheimer Schulklassen, die eine Förderung in Anspruch nehmen können, erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Ausstellungszentrum Lokschuppen Rosenheim. Schulen, Kitas und
Einrichtungen für Menschen mit Behinderung aus der Stadt Rosenheim
können sich bei Interesse an Freikarten per E-Mail an stiftungsverwaltung@rosenheim.de wenden.
Einen Überblick über alle aktuellen Förderprojekte der Kultur- und
Sozialstiftung Dr. Michael Stöcker erhalten Interessierte auf www.kus-ro.de.
(Quelle: Pressemitteilung Freundeskreises Lokschuppen e.V. / Beitragsbild: Copyright Axel Jusseit)

Simssee, Baierbach, Landkreis Rosenheim, 1949

Simssee, Baierbach, Landkreis Rosenheim, 1949

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1949. Auf der historischen Aufnahme sehen Seebad und Restaurant in Baierbach am Simssee (Landkreis Rosenheim).

Der idyllisch gelegene Simssee im Landkreis Rosenheim war immer schon eine gute Adresse für die warmen Tage des Jahres. Bereits Ende des 19. Jahrhunderts gab es dort Tourismus. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Mit reiner Muskelkraft Maibaum in Aising aufgestellt

Mit reiner Muskelkraft Maibaum in Aising aufgestellt

Rosenheim  – In Rosenheim wurde heuer nur im Ortsteil Aising ein neuer Maibaum aufgestellt. Und das, wie es sich gehört, mit reiner Musekelkraft. 

Stolze 30 Meter lang ist der neue Maibaum der Feuerwehr Aising, der nun auf dem Aisinger Dorfplatz steht. Am Maifeiertag wurde er mittels Pferdegespann angeliefert und bei schönstem Frühlingswetter von vielen Gästen gebührend in Empfang genommen. Natürlich dauerte es dann wieder einige Zeit, bis der Baum stand. Tatkräftige Hilfe kam dabei von den Pfraundorfer Maibaumdieben. Derweilen wurde ausgelassen drumherum gefeiert. Für die musikalische Umrahmung sorgte die Wasner Musi. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Herbert Borrmann)

Aggressiver Ladendieb am Hauptbahnhof München

Aggressiver Ladendieb am Hauptbahnhof München

München  – Am Sonntagmittag (5. Mai) meldete der Ladendetektiv eines Versorgungsgeschäftes am Münchner Hauptbahnhof einen Diebstahl. Ein 31-jähriger Deutscher wurde dabei beobachtet, wie er drei Flaschen Bier aus dem Regal entnahm und versuchte, den Kassenbereich ohne Bezahlung zu verlassen. Als er gestellt wurde, begann er aggressiv zu werden.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Der Ladendetektiv, der den Vorfall gegen 11:30 Uhr über die Videokameras verfolgte, schritt gemeinsam mit einem weiteren Geschäftsmitarbeiter ein und forderte den Dieb auf, ihn in sein Büro zu begleiten. Dabei versuchte der 31-Jährige zu flüchten, wurde jedoch von den Mitarbeitern gestoppt. Als eine Streife des Kreisverwaltungsreferats München hinzukam, wurde der Deutsche vorübergehend festgehalten, um die Situation zu klären. Trotz dieser Maßnahme versuchte der Dieb erneut zu flüchten, was zu einem weiteren Eingreifen der Sicherheitskräfte führte. Eine alarmierte Streife der Bundespolizei unterstützte. Der Aggressive leistete Widerstand und versuchte auch die Beamten körperlich anzugreifen. Letztendlich wurde der Mann festgenommen und zur Dienststelle der Bundespolizeiinspektion München gebracht. Während des Vorfalls wurde keiner der Beamten verletzt, jedoch erlitt der 31-Jährige leichte Schürfwunden im Gesichtsbereich durch seine Widerstandshandlungen. Aufgrund seines fehlenden festen Wohnsitzes in Deutschland wurde in Absprache mit der Staatsanwaltschaft entschieden, eine Blutentnahme durchzuführen und den Dieb am heutigen Tag (6. Mai) dem Haftrichter vorzuführen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Petition Happinger See: Das sagen Pächter und Stadt Rosenheim dazu

Petition Happinger See: Das sagen Pächter und Stadt Rosenheim dazu

Rosenheim – Vor wenigen Tagen startete die „Bürgerinitiative Happinger See“ eine Petition mit dem Titel „Naherholung für alle statt Profit für wenige!“ (wir berichteten). Der jetzige Pächter und die Stadt Rosenheim reagieren auf diese Aktion mit Kopfschütteln:

Der jetzige Pächter des ehemaligen Seehotel Hubertus und  Kioskbetreiber am Happinger See, Sebastian Kirner,  erfuhr von der Petition vor einigen Tagen von einem Bekannten. Als er sich dann die Forderungen darin genauer anschaute, war er erst einmal überrascht. „Diese Forderungen erfüllen wir mit unseren Plänen zu 99,9 Prozent“, meint er im Gespräch mit Innpuls.me.

Und so sehen die Pläne nach aktuellem Stand aus: Das ehemalige Seehotel Hubertus soll abgerissen oder renoviert werden. An seiner Stelle ist der Neubau einer Gaststätte mit ca. 10 bis 15 Fremdenzimmer geplant – also so, wie es ursprünglich dort mal der Fall war.

„Das neue Gebäude wird nicht größer werden“

Befürchtungen, dass mit dem Abriss des inzwischen maroden Gebäudes der Weg frei wird für eine große Hotelanlage, entkräften sowohl die Stadt Rosenheim als auch Sebastian Kirner. „Das neue Gebäude wird nicht größer werden. Vielleicht nur etwas weiter nach hinten gerückt“, erklärt er den derzeitigen Plan.
Dabei liegt die Betonung auf „Plan“. Denn Verträge dafür wurden bis jetzt, nach den Worten von Kirner, noch nicht unterschrieben. „Wir sind aktuell die Mieter und betreiben den Kiosk dort.“, erklärt er. Es könnten also sogar noch einige Jahre ins Land ziehen, bis es zum Neubau oder Sanierung kommt. Die Asylbewerber wurden aber mittlerweile, wie im Herbst vergangenen Jahres von der Stadt Rosenheim angekündigt, an anderer Stelle untergebracht. „Wir haben danach in den vergangenen Monaten aus eigenen finanziellen Mitteln einiges an dem alten Gebäude repariert“, informiert Sebastian Kirner.

Warum kommt die Petition dann gerade jetzt? Die „Bürgerinitiative Happinger See“ will Erfahrung gebracht haben, dass die Stadt Rosenheim die Fläche, auf der das ehemalige Seehotel steht und weitere angrenzende Flächen zur Nutzung durch einen privaten Investor in Erbpacht vergeben will. Dies gehe aus einer bisher nicht öffentlich einsehbaren Bauvoranfrage der Stadt Rosenheim ein. Dieser Punkt entspricht den Tatsachen, das bestätigt die Stadt Rosenheim auf Nachfrage von Innpuls.me.

Bis jetzt gibt es bei der Petition keine Argumente für die Petition

Die Petition hat mittlerweile schon über 430 Unterstützer. Seltsam muten dabei aber die Reaktionen bei der Rubrik Pro und Contra Petition an. Aktuell (Stand 6.5.2024) – findet sich nicht ein einziges Argument dafür, warum man die Petition unterstützen soll.  Dafür 43 Argumente, die gegen diese Petition sprechen.

Sebastian Kirner hat mittlerweile mehrmals versucht, mit der „Bürgerinitiative Happing“ ins Gespräch zu kommen. „Bis jetzt ohne Erfolg. In den vergangenen Tagen war ich die meiste Zeit am See und habe angeboten, uns dort zu treffen, weil ich davon ausging, das diejenigen, denen dieses Gebiet so am Herzen liegt, bei dem schönen Wetter dann auch dort irgendwann vor Ort sind. Es gab zwar eine Reaktion, ich wurde aber auf einen Gesprächstermin in naher Zukunft ohne Angabe eines Tages vertröstet.  Auf meine Argument wurde nicht reagiert, mein Standpunkt fand keinen Anklang. Obwohl ich die Petition ja Eins zu Eins umsetzen würde“; erzählt der Pächter.

Bis jetzt konnte er auch noch nicht in Erfahrung bringen, wer überhaupt hinter der „Bürgerinitative Happinger See“ steckt. Dafür hat er bei seinen Bemühungen für einen persönlichen Austausch festgestellt, dass sich wohl viele der Unterstützer irgendwo in Deutschland befinden, wie beispielsweise in Köln. „Das kommt mir dann doch sehr seltsam vor“, so Sebastian Kirner.  Er hat darum nun beschlossen, nicht mehr weiter auf die Petition zu reagieren und sich lieber wieder mit voller Kraft der Bewirtung am See zu widmen: „Das ist so ein schöner Platz – und das soll auch so bleiben“.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Werke von Peter Tomschiczek in der Villa Maria

Werke von Peter Tomschiczek in der Villa Maria

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Bereits zum 6. Mal präsentiert die Villa Maria in Bad Aibling (Rosenheimer Straße 43) Werke des Malers Peter Tomschiczek. Eröffnet wurde die Ausstellung am gestrigen Sonntag (5.5.2024).

Eröffnung Ausstellung in Villa Maria Bad Aibling mit Werken von Peter Tomschiczek. Foto: Hendrik Heuser

Galerist Ernst Geyer bei der Eröffnungsrede. Fotos: Hendrik Heuser

84 Jahre ist Peter Tomschiczek alt. Er zählt zu den bedeutendsten lebenden Malern Deutschlands. Galerist Ernst Geyer zitierte in seiner Eröffnungsrede einen Text des 2003 verstorbenen Dichters Rainer Malkowski, in dem dieser Wesen und Werke seines Malerfreundes beispielhaft charakterisierte: „Ich empfinde seine Bilder als Energieträger von ungewöhnlicher Strahlungsintensität…. Sie geben Kraft ab, ohne dass ihre Aufladung mit Energie sich verringert. Erklärten lässt sich das nicht. Aber gerade dies, die Wahrnehmung des Geheimnisses, das in einem Bild steckt, heißt vielleicht, es verstehen…“ (Quelle Galeria-villa-maria.de/tomschicheck)

Blick in die Ausstellung.

Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 9. Juni, jeweils Samstag und Sonntag von 14 bis 18 Uhr. Präsentiert werden neue und unbekannte Werke von Peter Tomschiczek.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info Hendrik Heuser / Beitragsbild, Foto: Hendrik Heuser)

ADAC Bavaria Historic für 2024 abgesagt

ADAC Bavaria Historic für 2024 abgesagt

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Diese Nachricht kam überraschend: Die ADAC Bavaria Historic wurde für 2025 abgesagt. Vor allem betroffen von dieser Entscheidung ist Bad Aibling (Landkreis Rosenheim)

Diese Veranstaltung für Oldtimer-Fans hat eine lange Tradition. Bereits zum 35. Mal sollte die Oldtimer-Rally heuer starten. Einer der Höhepunkte dabei war in den vergangenen Jahren das Eintreffen der Teilnehmer  beim ADAC Maxlrain Classic in Maxlrain (Landkreis Rosenheim) – Süddeutschlands größtem Oldtimertreffen. 

Geplant war die traditionsreiche Veranstaltung für das Jahr 2024 für den 31. Mai und den 1. Juni. Nun, wenige Wochen zuvor, kam die Absage. Verkündet wird die Entscheidung auf der Homepage des ADAC. Begründet wird die Entscheidung mit dem teilweise rückläufigen Interesse an mehrtägigen Oldtimer Veranstaltungen. „Der enorme Aufwand für die Organisation bei gleichzeitig rückläufiger Teilnehmerzahl lässt eine Durchführung in der wohnten Weise in diesem Jahr leider nicht zu“, ist dort zu lesen. 
Aber der ADAC macht auch Hoffnung auf das Jahr 2024 – da soll die Rallye  dann wieder stattfinden. 

Außerdem: Die 4. ADAC Maxlrain Classic am 30. Mai diesen Jahres findet wie geplant statt, ebenso ist die Oldie Night am Freitag, 31. Mai, in der Ausstellungshalle in Bad Aibling nicht von der Absage betroffen. Einzelheiten dazu hier. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Mitteilungen ADAC / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Ein Bilderbuchtag für die Festgäste der Feuerwehr Hochberg

Ein Bilderbuchtag für die Festgäste der Feuerwehr Hochberg

Hochberg / Landkreis Traunstein – Am gestrigen Sonntag (5. Mai) feierte die Feuerwehr Hochberg zusammen mit 28 Vereinen ihr 150-jähriges Bestehen und damit den Höhepunkt der fünftägigen Festwoche. Auf stolze 105 Jahre dürfen die Mitglieder des GTEV Hochberg zurückblicken, die sich an der gemeinsamen Festwoche beteiligt haben.

Hunderte Festbesucher sowie zahlreiche Zuschauer erwiesen den Jubilaren von der höchstgelegenen Feuerwehr im Landkreis Traunstein am Festsonntag die Ehre und wurden mit einer Bilderbuchkulisse mit Alpen- und Chiemseeblick belohnt.
Mit einem feierlichen Festgottesdienst vor der Naturkulisse startete der Festsonntag. Neben dem Festsonntag feierten die Feuerwehrleute den Floriani Tag, der normalerweise an diesem Wochenende in Haslach begangen worden wäre, allerdings kurzerhand in die Jubiläumswoche der Feuerwehr Hochberg integriert wurde.
Stadtpfarrer Konrad Roider zelebrierte zusammen mit dem Altardienst und musikalischer die Heilige Messe und sagte in seiner Predigt „gerade bei den oft schwierigen Einsätzen hilft neben der Routine oft Ehrfurcht, die vor den Gefahren schützt“ und fügte an, „dass Feuerwehrleute tagtäglich einen Liebesdienst für andere leisten“. Gleichzeitgig spendete der Geistliche den Segen für das neue Fahnenband, dass von der Fahnenbraut Marian Hofinger anschließend an die Vereinsfahnen geheftet wurde.
Den schützenden Schirm spannten die beiden Gemeindeoberhäupter Dr. Christian Hümmer für die Stadt Traunstein sowie Thomas Kamm von der Gemeinde Siegsdorf in der ehrenvollen Aufgabe als Schirmherren über die Veranstaltung. Traunsteins Oberbürgermeister Christian Hümmer freute sich, „dass die Hochberger gemeinsam ein großartiges Fest auf die Beine gestellt haben“ und sein Siegsdorfer Amtskollege Thomas Kamm lobte „den tollen Zusammenhalt der Hochberger Feuerwehrler und Trachtler“.

Feuerwehr: „Rückgrat in jeder Gemeinde“

Die stellvertretende Landrätin Resi Schmidhuber trat ans Mikrofon und bezeichnete die Feuerwehren als „Rückgrat in jeder Gemeinde“. Weiter sagte sie, „ohne Feuerwehr geht es nicht, weder bei den Einsätzen noch im gesellschaftlichen Leben in den Dörfern und Städten“. Gleichzeitig übermittelte sie die Glückwünsche des Landkreises und wünschte insbesondere den Mitgliedern der Feuerwehr Hochberg „weitere 150 erfolgreiche und schöne Jahre“.
Zahlreiche Fahnenabordnungen vieler Traunsteiner und Siegsdorfer Vereine, allen voran die Feuerwehrvereine Haslach, Kammer, Traunstein und Wolkersdorf aus der Großen Kreisstadt und die Fahnenabordnungen der Wehren aus Eisenärzt, Hammer, Siegsdorf und Vogling der Gemeinde Siegsdorf und weitere Nachbarfeuerwehren beteiligten sich am Fest. Zusammen mit den vielen Teilnehmern der Trachtenvereine sorgten sie für einen prächtigen Festzug unter weißblauem Himmel am Hochberg. Die vier Züge wurden jeweils von den Musikkapellen aus Otting, Vogling-Siegsdorf und Surtal-Lauter sowie der Stadtmusik aus Traunstein angeführt.
Eine Abordnung der Kreisbrandinspektion überbrachte die Glückwünsche des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein sowie aller Feuerwehren im Landkreis. Kreisbrandrat Christof Grundner sagte in seinem Grußwort „Feuerwehren sind wichtiger, denn je und ich freue mich ganz besonders, dass sich der Einsatz für die Feuerwehr Hochberg in den letzten Jahren bezahlt gemacht hat und ihr heute voller Zuversicht in die Zukunft blicken könnt“.
Der zukünftige Kommandant Franz Geisreiter nutzte die Möglichkeit, sich bei allen Helfern zu bedanken. Voller Freude sagte er, „ich danke euch allen für diese großartige Unterstützung, die wir in den letzten Wochen und Monaten erfahren haben“. Ein gemeinsames Mittagessen bildete den geselligen Teil des Tages, der mit einem gemütlichen Beisammensein in den Nachmittagsstunden seinen Ausklang fand.
Für die Verkehrsabsicherung zeigten sich die Aktiven der Feuerwehr Haslach verantwortlich und die Mitglieder der SEG Siegsdorf des Bayerischen Roten Kreuzes kümmerten sich um die medizinische Absicherung des Festes.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Fotos:  Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

In Miesbach: Erst streiten 2 Hunde, dann ihre Besitzer

In Miesbach: Erst streiten 2 Hunde, dann ihre Besitzer

Miesbach – Zu einem Streit zwischen zwei Hundebesitzern kam es am vergangenen Samstag (4.5.2ß24) in Miesbach. Einer der beiden erlitt dabei eine Kopfplatzwunde.

Zu dem Streit kam es gegen 11 Uhr am Vormittag vor einer Bäckerei. Zuerst gerieten die Hunde der beiden Männer, zwei Bulldogen und ein Schäfer-Collie-Mischling aneinander, dann ihre Besitzer. 
Ein bisher unbekannter schlug dabei einem 43-jährigen Miesbacher mit der rechten Faust gegen den Kopf, wodurch dieser eine Kopfplatzwunde über der linken Augenbraue erlitt.
Der Angreifer ist, nach den Angaben der Polizei, ca. 1,80 Meter groß, schmächtig und hatte eine graue Jacke an, sowie ein Baseballcap auf. Sein Hund ist vermutlich ein Schäfer-Collie Mischling mit braunem Fell und weißen Strähnen.
Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben oder den Besitzer des Schäfer-Collie Mischling kennen, werden gebeten, sich unter Telefon 08025/299-0 bei der PI Miesbach zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Amtswechsel bei der Polizeiinspektion Prien am Chiemsee

Amtswechsel bei der Polizeiinspektion Prien am Chiemsee

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Polizeiinspektion Prien bekam zum 1. April einen neuen Dienststellenleiter. EPHK Jürgen Thalmeier übernahm das Amt von EPHKin Karin Walter. Der Amtswechsel hat bereits seit Anfang April Bestand und wurde am Freitag, den 3. Mai, nun auch offiziell durch Polizeipräsident Manfred Hauser vollzogen.

In den Räumlichkeiten des Rathauses der Marktgemeinde Prien am Chiemsee verabschiedete Herr Hauser zunächst EPHKin Walter, die bereits seit Januar ihrer neuen Aufgabe als Leiterin der Polizeiinspektion Brannenburg nachgeht. In der Zeit zwischen Januar und April übernahm POR Georg Nieß, eigentlich Dienststellenleiter der Polizeiinspektion Altötting, die Führung der Priener Polizei, ehe Herr Thalmeier bestellt wurde.
Der im Landkreis Rosenheim wohnhafte Erste Polizeihauptkommissar wurde 1986 im damaligen mittleren Dienst eingestellt. Seit 2002 bekleidet er Ämter der heutigen 3. Qualifikationsebene und war für 20 Jahre auf dem Areal des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd beschäftigt, so zum Beispiel bei der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim und als Pressesprecher für den gesamten Präsidialbereich.
Polizeipräsident Hauser zeigte sich sehr zufrieden mit der Neubesetzung des Dienststellenleiterpostens bei der PI Prien am Chiemsee und wünschte Herrn Thalmeier für seine neue Aufgabe stets ein glückliches Händchen und viel Erfolg.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Erste Polizeihauptkommissarin Karin Walter, Polizeioberrat Georg Nieß, Polizeipräsident Manfred Hauser, Erster Polizeihauptkommissar Jürgen Thalmeier Copyright Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Tiere suchen ein Zuhause: Bobi – Raue Schale, weicher Kern

Tiere suchen ein Zuhause: Bobi – Raue Schale, weicher Kern

Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute Bobi ein Hund mit Rauer Schale aber einem weichen Kern. Er sucht ein neues, ruhiges zuhause.

Bobi ist ein Mischlingsrüde, geboren im Juli 2020, ca. 25 kg schwer und hat 60 cm Schulterhöhe. Er ist gechipt, geimpft und entwurmt. Bobi wurde als Welpe angeschafft und stammt ursprünglich aus Polen. Man hatte jedoch die Erziehung, die jeder Hund braucht, etwas vernachlässigt. So kam es, wie es kommen musste. Mit der Zeit entwickelte er unangenehmes Verhalten. Einmal hat er nach dem Kind in der Familie geschnappt, als Essen runtergefallen ist. So landete er letztlich im Tierheim Ostermünchen. In den knapp 3 Monaten seines Aufenthalts dort hat er jedoch schon viel dazu gelernt.
Bobi hat ein sehr unsicheres Wesen und braucht daher einen souveränen Halter um ihm Sicherheit zu geben. Mit Hündinnen verträgt er sich sehr gut, bei Rüden entscheidet er nach Sympathie. Ebenso ist es bei menschlicher Gesellschaft. Bei Männern ist er anfangs skeptisch, mit Frauen freundet er sich schneller an.
Sobald man mit etwas Geduld und Liebe sein Herz erobert hat, zeigt er seine verspielte und freundliche Seite. Er liebt es zu kuscheln und zu schmusen.
Bobi beherrscht die Grundkommandos, macht keine Probleme beim alleine bleiben und fährt auch gerne im Auto mit.
Sein neues Zuhause sollte ein ruhiger Haushalt sein, ohne viel Trubel und Lärm. Auch kleine Kinder wären nicht ideal für sein empfindsames Gemüt.
Wenn jemand Bobi persönlich kennen lernen will,  bitte an das Tierheim Ostermünchen wenden  unter Tel. 08067 / 180 301, oder senden an: info@tierheim-ostermuenchen.de.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen)