Die Welt der Kräuter in Eggstätt entdecken

Die Welt der Kräuter in Eggstätt entdecken

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Die diplomierte Kräuterpädagogin Monika Schartner nimmt Interessierte im Rahmen der Eggstätter Naturführungen (Landkreis Rosenheim) am Samstag, 27. Juli mit auf eine genussvolle Kräuterwanderung. Nach dem Motto „Mit Hand und Herz genießen“ werden jahreszeitliche Wildkräuter und Pflanzen entlang des Weges entdeckt, die auch zur Unterstützung der Gesundheit eingesetzt werden können.

Neben viel Kräuterwissen enthält die Wanderung auch ein nützliches Skript, eine Kräuterverkostung sowie Rezepte für zu Hause. Die Kosten für die rund dreistündige Kräuterwanderung belaufen sich auf 25 Euro. Start ist um 14 Uhr an der Stockbahn in Wöhr, Eggstätt. Die Führung findet nur bei trockenem Wetter statt. Um eine vorherige Anmeldung unter mh-schartner@online.de wird gebeten.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist-Info Eggstätt / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Freie Fahrt für Einser-Schüler

Freie Fahrt für Einser-Schüler

Rosenheim / Holzkirchen / Augsburg – Wer einen „Einser“ oder ein „Sehr gut“ in seinem Zeugnis stehen hat, kann am ersten Tag der Sommerferien, 29. Juli 2024, in den Zügen der BRB, wie in allen bayerischen Nahverkehrszügen, kostenfrei mitfahren.

Schüler von Schulen und in Klassenstufen, in denen keine Noten vergeben werden, sondern Punkte oder Verbalgutachten, können ebenfalls kostenlos fahren, wenn sie eine sehr gute schriftliche Beurteilung vorzeigen können. Statt einer Fahrkarte muss nur das Zeugnis, und zwar das aktuelle, oder das Verbalgutachten vorgezeigt werden. Es genügt auch eine Kopie. Auch ein Personal-, Kinder- oder Schülerausweis muss den Kundenbetreuern gezeigt werden. Und dann kann es einen Tag lang kreuz und quer im Nahverkehr durch ganz Bayern gehen. Ausflugsziele als Anregung für den Tag sind auf der Webseite der BRB zu finden: www.brb.de/de/freizeit.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Spannende Rallye Weiz: 6. Platz für RGR Team

Spannende Rallye Weiz: 6. Platz für RGR Team

Rosenheim / Steiermark – Die vierte Runde des ADAC Opel Electric Rally Cups fand  in der malerischen, aber herausfordernden Landschaft von Weiz (Österreich) statt. Auch wieder mit dabei das Infypower chargebyte e-Rally Team mit dem RGR-Piloten Johannes Wittenbeck und seinem neuen, erst 16-jährigen Co-Piloten Maximilian Kugler aus der Umgebung von Bremen.

Die Rallye Weiz ist bekannt für ihre rutschigen Asphaltstraßen und steilen Höhenunterschiede. Bei Temperaturen von bis zu 35 Grad Celsius wurde den Teams einiges abverlangt. Der Shakedown verlief für das Team zunächst gut, bis ein schwerer Unfall des ungarischen Teams Hangodi und Petrovszki in einer verdeckten Kurve kurz für einen Schockmoment sorgte. Glücklicherweise konnte sich der Fahrer schnell in Sicherheit bringen und warnte Wittenbeck und Kugler rechtzeitig vor der gefährlichen Stelle.

Schweres Unwetter traf die Region Weiz

Am Abend fand der offizielle Start von der Rampe der Rallye in der Innenstadt von Weiz statt, der die Vorfreude auf die kommenden Tage noch einmal steigerte. Am Freitagnachmittag ging es dann endlich los, mit drei zu fahrenden Wertungsprüfungen. Nach zwei Prüfungen lag das Team auf einem soliden achten Platz. Doch dann schlug das Wetter um: Ein schweres Unwetter traf die Region Weiz und sorgte für Chaos. Johannes Wittenbeck und Maximilian Kugler saßen am Ende der zweiten Wertungsprüfung in ihrem Rennfahrzeug fest, da umgestürzte Bäume alle Wege blockierten. Das Fahrerlager wurde schwer beschädigt, Zelte flogen durch die Gegend und eine Person wurde einige Meter weit mit einem Zelt mitgerissen. Insgesamt wurden 15 Personen verletzt, glücklicherweise gab es keine schweren Verletzungen. Die Rallye wurde vorerst unterbrochen. Mechaniker Felix beschreibt die dramatischen Szenen: „Unglaublich, so etwas habe ich noch nie erlebt. Der Himmel wurde schwarz, wir versuchten, den Pavillon zu halten, und dann flog er einfach weg. Wir hatten keine andere Wahl, als im Auto Schutz zu suchen und zuzusehen, wie draußen alles zerstört wurde. Zum Glück stand unser Auto auf der Piste.“

Dank der tatkräftigen Hilfe aller Beteiligten konnte die Rallye jedoch am nächsten Morgen ohne Zelte fortgesetzt werden. In der fünften Wertungsprüfung erzielte das Team die sechstbeste Zeit und lag nun auf Platz fünf in der Gesamtwertung. In der siebten Prüfung folgte sogar die fünftbeste Zeit. Der Samstag Nachmittag entwickelte sich somit zu einem spannenden Kampf um Platz vier. Am Samstagabend erreichte das Team schließlich das Ziel in Weiz nach zehn gefahrenen Stages und einer Gesamtzeit von 1 Stunde, 22 Minuten und 44,5 Sekunden. Dies bedeutete am Ende einen sechsten Platz, nur 14 Sekunden hinter Platz fünf und 23 Sekunden hinter Platz vier. Den Sieg holten die Lokalmatadoren Luca Pröglhöf und Christina Ettl aus Österreich. Der zweite Platz ging an Anthony Rott und Herve Faucher aus Frankreich, und den dritten Platz sicherten sich Alex Espanol und Patricia Saiz aus Spanien. Wittenbeck und Kugler kamen somit als bestes deutsches Team ins Ziel.
Der RGR-ler Wittenbeck zeigt sich zufrieden: „Wir hatten einen spannenden Kampf am Ende um Platz 4 mit dem belgischen und dem französischen Nationalteam. Es hat vielleicht nicht ganz gereicht, aber wir waren nicht weit weg. Damit sind wir wirklich zufrieden und greifen in 4 Wochen bei der Stemweder Berg weiter voll an!“
(Quelle: Pressemitteilung Rallye-Gemeinschaft Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Opel)

Stippvisite vom Gauausschuss in Hohenaschau

Stippvisite vom Gauausschuss in Hohenaschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Noch sind die Maßkrüge leer, aber nicht mehr lange: Am Donnerstag, 25. Juli startet das Gaufest in Hohenaschau (Landkreis Rosenheim). Jetzt kam der Gauausschuss zur Stippvisite vorbei. 

Die Vorbereitungen für das Gaufest in Hohenaschau sind in vollem Gange. Im 4500-Mann-Zelt arbeiten zahlreiche ehrenamtliche Helfer des Trachtenvereins D‘ Griabinga unermüdlich daran, das Fest zu einem besonderen Erlebnis zu machen. Mit großem Einsatz und Engagement tragen sie dazu bei, dass alles rechtzeitig fertig wird.
Eine besondere Ehre wurde dem Festverein zuteil, als der gesamte Gauausschuss des Chiemgau Alpenverbands einen Besuch abstattete. Festleiter Rudi Angermaier (Dritter von links stehend) und Erster Vorstand Claus Reiter (Vierter von links stehend) führten zusammen mit dem Festausschuss die Gäste durch das Zelt und zeigten ihnen unter anderem die große Bar, das Kaffee- und Kuchen-Zelt mit Gartenbereich sowie das Festbüro.
Obwohl das erste frisch gezapfte Flötzinger Festmärzen erst am kommenden Donnerstag beim offiziellen Bieranstich ausgeschenkt wird, herrschte bereits beste Stimmung. Vor der malerischen Kulisse des Festzelts mit Schloss Hohenaschau im Hintergrund stießen der Griabinga Festausschuss und Erster Gauvorstand Thomas Hiendl (Fünfter von links stehend) zusammen mit seinem Gauausschuss symbolisch mit leeren Maßkrügen schon mal an, um ihre Vorfreude zu zeigen.

Der Bieranstich findet am Donnerstag, 25. Juli 2024 um 19 Uhr in Hohenaschau statt. Die Kaiser Musikanten spielen an diesem Abend bei freiem Eintritt auf. Weitere Informationen zum Gaufest in Hohenaschau gibt es unter www.gaufest24.de.
(Quelle: Pressemitteilung Touristinfo Aschau im Chiemgau / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Jugendsozialarbeit an Schulen im Landkreis Rosenheim aufgestockt

Jugendsozialarbeit an Schulen im Landkreis Rosenheim aufgestockt

Landkreis RosenheimDer Jugendhilfeausschuss des Landkreises Rosenheim sprach sich  einstimmig für eine Aufstockung der Jugendsozialarbeit (JaS) an der Maria-Caspar-Filser Grundschule sowie den vier Sonderpädagogischen Förderzentren im Landkreis Rosenheim aus.

Sowohl an der Grundschule in Brannenburg als auch an den vier Sonderpädagogischen Förderzentren im Landkreis Rosenheim (der Schule im Englischen Institut in Wasserburg, der Rupert-Egenberger-Schule in Bad Aibling, der Inntalschule in Brannenburg sowie der Kampenwandschule in Prien) gibt es bereits eine etablierte Jugendsozialarbeit. Aufgrund des erhöhten Bedarfs an Jugendsozialarbeit an der Maria-Caspar-Filser-Grundschule sowie den vier Förderzentren empfiehlt der Jugendhilfeausschuss, die jeweiligen Aufstockungsanträge pro Schule für das Staatliche Förderprogramm Jugendsozialarbeit an Schulen (JaS) zu stellen.
Entsprechend sollen die Wochenstunden an der Grundschule Brannenburg von 10 auf 30 Wochenstunden angehoben werden. An den Förderzentren Wasserburg, Brannenburg und Prien soll die Jugendsozialarbeit um jeweils 20 Wochenstunden und am Förderzentrum Bad Aibling um 10 Wochenstunden aufgestockt werden. „Wir glauben, dass diese Gelder hier richtig und sinnvoll investiert sind“, so Landrat Otto Lederer.

Gründe für den erhöhten Bedarf an der Maria-Caspar-Filser-Grundschule sind die stetig wachsende Schülerzahl, sowie die Zunahme von sozial-emotionalen Belastungen und innerfamiliären Problemlagen. Dies wirkt sich ungünstig auf die Lernleistung und das Lernverhalten aus. Erhöhter Förderbedarf, der an der Regelschule inkludiert werden muss, führt zum Anstieg der Kinder mit individuellen Beeinträchtigungen in der Grundschule. Auch die Förderzentren sehen insbesondere im Grundschulbereich einen erhöhten Bedarf aufgrund von sozialer Benachteiligung oder individueller Beeinträchtigung bei knapp zwei Drittel der Schülerschaft im Grundschulbereich der Sonderpädagogischen Förderzentren. Hintergrund sind steigende Risikofaktoren bzw. sinkende Ressourcen für die Entwicklung der Kinder.

An der Grundschule in Brannenburg ist Jugendsozialarbeit im Rahmen kommunaler Förderung seit 2016 mit 10 Stunden eingeführt. Ab dem Haushaltsjahr 2024 werden diese 10 Stunden Jugendsozialarbeit an der Grundschule in Brannenburg in das Förderprogramm des Landkreises übernommen. Mit der Aufstockung von JaS um 20 Stunden an der Grundschule Brannenburg erhöhen sich die Haushaltsmittel des Landkreises von 5.000 Euro um maximal 2.726,67 Euro in 2024 und um 8.180 Euro ab 2025.

An den vier Sonderpädagogischen Förderzentren war JaS im Rahmen staatlicher Förderung seit 2009 mit jeweils 20 Stunden eingeführt. An der Rupert-Egenberger-Schule wurde im Jahr 2017 JaS auf 30 Wochenstunden aufgestockt. Hintergrund waren zwei Schulhäuser, die räumlich getrennt sind. Mit der Aufstockung von JaS an drei Sonderpädagogischen Förderzentren um jeweils 20 Stunden und am Sonderpädagogischen Förderzentrum Bad Aibling um 10 Wochenstunden erhöhen sich die Haushaltsmittel des Landkreises von bisher ca. 136.000 Euro ab 2025 um ca. 100.000 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Landratsamt Rosenheim)

Auftakt des Klimaschutznetzwerkes Rosenheim-Traunstein

Auftakt des Klimaschutznetzwerkes Rosenheim-Traunstein

Landkreis Rosenheim – Mit einer feierlichen Auftaktveranstaltung im Landratsamt Rosenheim ist kürzlich  das Klimaschutznetzwerk Rosenheim-Traunstein an den Start gegangen. Insgesamt 16 Kommunen aus den Landkreisen Rosenheim und Traunstein haben sich zusammengeschlossen, um ein starkes Zeichen für den Klimaschutz und die nachhaltige Entwicklung der Region zu setzen.

Der Austausch von Wissen und Erfahrungen steht im Zentrum des Netzwerks. Die Mitglieder treffen sich regelmäßig, um gemeinsam Lösungen für aktuelle Herausforderungen zu entwickeln. Zusätzlich werden praxisnahe Fachvorträge und Informationsangebote organisiert, um das Bewusstsein für den Klimaschutz zu stärken und konkrete Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. Ziel des Zusammenschlusses ist es, regionale Kräfte zu bündeln, um effektive Maßnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen und die CO2-Bilanz der Region nachhaltig zu verbessern. Durch die Zusammenarbeit sollen innovative Projekte gefördert und die Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen vorangetrieben werden.
Die beiden Hauptredner der Veranstaltung, Landrat Otto Lederer und der Tuntenhausener Bürgermeister Georg Weigl betonten die Dringlichkeit des Handelns und die Bedeutung regionaler Initiativen für den globalen Klimaschutz. Tuntenhausen übernimmt in dem Netzwerk eine koordinierende Rolle.

„Kommunen initiieren wegweisende Leuchtturmprojekte und setzen wichtige Maßstäbe durch ihre Vorbildfunktion für die Bürger“, so Landrat Otto Lederer. „Gemeinsam haben sich die Kommunen das Ziel gesetzt, Treibhausgasemissionen zu verringern und den Klimaschutz aktiv zu fördern“.
Bürgermeister Weigl hob die Bedeutung der Gruppendynamik innerhalb eines Netzwerks hervor. Er freue sich auf die Zusammenarbeit mit den Kommunen, insbesondere auf die Netzwerktreffen. Diese Zusammenkünfte seien entscheidend für den Erfolg des Netzwerks und von großem Nutzen für alle Beteiligten, da sie für jede Kommune einenGewinn darstellen.

Professor Dominikus Bücker vom Institut für nachhaltige Energieversorgung GmbH (INEV) betonte: „Das Klimaschutznetzwerk Rosenheim-Traunstein stellt eine hervorragende Plattform dar, um durch gemeinsames Engagement einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele zu leisten.“
Im Klimaschutznetzwerk Rosenheim-Traunstein arbeiten folgende Kommunen für eine Laufzeit von drei Jahren zusammen: Bad Aibling, Bad Feilnbach, Bruckmühl, Eiselfing, Feldkirchen-Westerham, Kolbermoor, Neubeuern, Pfaffing, Prien am Chiemsee, Raubling, Rohrdorf, Rosenheim (Stadt), Samerberg, Siegsdorf, Stephanskirchen und Tuntenhausen.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim, zeigt:

Rosenheimer Verkehrsgesellschaft: Voraussetzungen für Auflösung geschaffen

Rosenheimer Verkehrsgesellschaft: Voraussetzungen für Auflösung geschaffen

Landkreis Rosenheim – Die Rosenheimer Verkehrsgesellschaft mbH kann aufgelöst werden. Der Ausschuss für Umweltangelegenheiten, Landwirtschaft, räumliche Entwicklung, Natur- und Klimaschutz sowie Mobilität stimmte  einstimmig dafür. Rosenheims Landrat Otto Lederer wurde ermächtigt, in der Gesellschafterversammlung für die Auflösung zu stimmen.

Ende April hatte sich der Rosenheimer Kreistag für Verhandlungen mit der Stadt Rosenheim zur Zukunft der Rosenheimer Verkehrsgesellschaft ausgesprochen. Diese Gespräche haben stattgefunden, sagte Landrat Lederer. Eine mögliche Auflösung wurde als sinnvoll angesehen. Gleiches gilt für den Aufsichtsrat der Rosenheimer Verkehrsgesellschaft, der sich Mitte Juni mit diesem Thema beschäftige.
Endgültig entscheidet aber die Gesellschafterversammlung der Rosenheimer Verkehrsgesellschaft über die Auflösung. Der Landkreis wird dort von Landrat Otto Lederer vertreten. Mit dem einstimmigen Votum des Umweltausschusses kann er dort entsprechend abstimmen.

Die Rosenheimer Verkehrsgesellschaft mbH, kurz RoVG mbH, war im September 1995 von Stadt und Landkreis Rosenheim gegründet worden. Hauptziel war, den Bürgern ein attraktives Angebot im öffentlichen Personennahverkehr anzubieten. Mit dem Beitritt zum MVV konnte dieses Ziel größtenteils verwirklicht werden. Zukünftig wird sich die Wirtschaftsförderstelle des Landratsamtes um das Thema Öffentlicher Personennahverkehr kümmern.
(Quelle: Pressemitteilung Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Stockturnier der DJK-Kammer: Sieben Mannschaften am Start

Stockturnier der DJK-Kammer: Sieben Mannschaften am Start

Kammer / Landkreis Traunstein –  Die Stockbahnen in Kammer waren Austragungsort eines „Brotzeitturniers“ mit insgesamt sieben Mannschaften.

Bei besten Witterungsbedingungen konnte sich die „Moarschaft“ aus Kay am Ende mit 12:0 Punkten vor Truchtlaching mit 10:2 Punkten durchsetzen. Mit 5:7 Punkten und der besseren Stocknote von 0,902 errang das Team aus Traunstein den „dritten Stockerlplatz“ und hat die punktgleiche Mannschaft aus Reifing (0,680) damit auf Platz vier verwiesen. Mit 4:8 Punkten landete die Mannschaft aus Vogling dank der besseren Stocknote (0,685) und somit vor der Mannschaft aus Marquartstein (0,679). Mit 2:10 Punkten landete die Mannschaft aus Hart auf den siebten Platz. Den geselligen Ausklang fand das Turnier im Festzelt am Sportplatz in Kammer. „Wir haben spannende und starke Kehren gesehen“, freute sich am Ende DJK-Abteilungsleiter Gerhard Poller bei der Siegerehrung im Rahmen des Vereinsfestes in Kammer
(Quelle: Pressemitteilung Traunstein Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. Juli.

Namenstag haben: Bernulf, Bernold, Marina, Maren, Mascha, Mara, Reto

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Brian May (1947 – ist ein britischer Gitarrist, Sänger und Komponist sowie Gründungsmitglied der Rockband „Queen“.)

– Howard Schultz (1953 –  ist ein US-amerikanischer Unternehmer und aktuell Aufsichtsratsvorsitzender des Unternehmens „Starbucks“.)

Vitali Klitschko (1971–  ist ein ehemaliger ukrainischer Boxer und heutiger Politiker.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1971: In New York City wird der Südturm des World Trade Center fertiggestellt.
  • 1900: Die Métro Paris wird eingeweiht.
  • 2003: Ein Ärzteteam des Wiener Allgemeinen Krankenhauses verpflanzt weltweit zum ersten Mal die Zunge eines Menschen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Sprungbrett in die Zukunft

Sprungbrett in die Zukunft

Landkreis Rosenheim – Bei hochsommerlichen Temperaturen wurden jüngst die besten  Absolventen der Mittelschulen des Landkreises Rosenheim auf Schloss Hartmannsberg geehrt.

Das historische Schloss im Naturschutzgebiet Eggstätt-Hemhofer Seenplatte ist ein besonderer Ort im Landkreis Rosenheim. Rosenheims Landrat Otto Lederer erklärte: „Auch die Absolventinnen und Absolventen sind nun ein Teil der Geschichte des Schlosses. Ich könnte mir keinen besseren Ort vorstellen, um ihnen die Wertschätzung entgegenzubringen, die die ehemaligen Schülerinnen und Schüler für ihre hervorragende Leistung verdient haben“. Auch hatte Lederer eine Bitte an die Absolventinnen und Absolventen: „Ruhen Sie sich nicht auf den Lorbeeren Ihres Spitzenzeugnisses aus. Nehmen Sie das Zeugnis als Sprungbrett, um nach den Sternen zu greifen.“
Ebenso gratulierte Schulamtsdirektor Markus Kinzelmann vom Staatlichen Schulamt in der Stadt und im Landkreis Rosenheim den ehemaligen Schülern zu Ihren Traumnoten. Kinzelmann weiß: „Diese Vielzahl der herausragenden Ergebnisse spricht auch für einen gründlich vorbereiteten Unterricht. Dazu gehörten ständig engagierte, umsichtige Lehrerinnen und Lehrer als Begleitpersonen. Aber in erster Linie seid ihr selbst gefragt, durch euer Wollen, euer Wissen und euer Können. Und noch jemand ist für diesen Prozess ganz wichtig, jetzt auch bei der Lehrstellensuche. Das sind eure Eltern. Die begleiten euch, unterstützen euch und leisten natürlich auch einen unverzichtbaren Beitrag.“

Insgesamt wurden 49 Schülerinnen und Schüler mit einem Notendurchschnitt von 1,5 oder besser geehrt. Davon haben 18 Schülerinnen und Schüler den Mittleren Bildungsabschluss und 31 den Qualifizierten Mittelschulabschluss erreicht. Als kleine Anerkennung erhielten die Absolventinnen und Absolventen vom Landkreis Rosenheim jeweils 50 Euro.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim, zeigt: Landrat Otto Lederer (links) und Schulamtsdirektor Markus Kinzelmann (rechts) ehrten die besten Mittelschüler auf Schloss Hartmannsberg. Foto: Landratsamt Rosenheim)

Fußgängerzone, Rosenheim, 1991

Fußgängerzone, Rosenheim, 1991

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1991. Auf der historischen Aufnahme zu sehen  ist die Eröffnung der sogenannten „kleinen Fußgängerzone“ in der Münchener Straße in Rosenheim.

Der erste Bauabschnitt der Rosenheimer Fußgängerzone wurde im Jahr 1984 offiziell eingeweiht. Bis dann auch der Bereich vom Karstadt bis zur Herzog-Otto-Kreuzung Fußgängerzone wurde, dauerte es aber dann noch einige Jahre. 1989 war es soweit. Pflastersteine wurden verlegt und zuletzt im Jahr 1991 Bäume gepflanzt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann)

Nicht mehr lange zum Gaufest 2024 in Hohenaschau

Nicht mehr lange zum Gaufest 2024 in Hohenaschau

Aschau / Landkreis Rosenheim – Auf geht´s zum 140-jährigen Gründungsfest des Trachtenvereins D´Griabinga Hohenaschau (Landkreis Rosenheim) in Verbindung mit dem 86. Gautrachtenfest des Chiemgau Alpenverbandes. Der Bieranstich findet am Donnerstag, 25. Juli, statt. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren.

Als drittältester Trachtenverein Bayerns und ältester Verein im Chiemgau Alpenverband dürfen die „Griabinga“ in diesem Jahr ihr Gründungsfest unter der Schirmherrschaft von Ludwig Freiherr von Cramer- Klett feiern. Die Vorbereitungen laufen bereits seit Monaten auf Hochtouren und endlich kann es jetzt losgehen. Bereits am 12. Juli  startet der Zeltaufbau auf dem „Hoffeld“ zwischen Hohen- und Niederaschau (wir berichteten). Nach dem ersten Aufbauwochenende beginnt der Innenausbau des Zeltes. Nach gutem alten Brauch wird auch wieder als offizieller „Willkommens-Gruß“ ein Triumphbogen über die Staatsstraße Richtung Hohenaschau aufgestellt.

Sind alle Festvorbereitungen abgeschlossen, geht’s am Donnerstag, 25. Juli um 19 Uhr mit dem Bieranstich los. Für den Festauftakt konnten die legendären Kaiser Musikanten aus Österreich gewonnen werden. Am Freitag, 26. Juli findet ab 18 Uhr das Gaudirndldrahn des Chiemgau Alpenverbandes statt. Weiter geht es am Samstag, 24. Juli ab 20 Uhr mit dem Gauheimatabend. Ein großes Dankeschön in diesem Zusammenhang bereits jetzt an die Musikkapelle Aschau im Chiemgau und ihren Leiter Michael Morgott, die als Festmusik durch die Festwoche begleiten wird. Der Höhepunkt ist der Gaufestsonntag am 28. Juli, zu dem sich auch unter anderem der Bayerische Ministerpräsident Dr. Markus Söder angekündigt hat. Die Feierlichkeiten beginnen bereits um 6 Uhr mit dem Weckruf. Nach alter Tradition ist es üblich, dass dieser Festtag mit drei Salut-Schüssen eingeleitet wird. Zum Festgottesdienst wird vom Zelt Richtung Hohenaschau marschiert und beim Burghotel rechts abgebogen. Auf der Südseite des Schloss Hohenaschau wird die Messe um 10 Uhr durch Abt Barnabas Bögle vom Kloster Ettal und unseren Ortspfarrer Paul Janßen gemeinsam zelebriert. Um 14 Uhr startet dann der Festzug Richtung Niederaschau bis zum Hans-Clarin-Platz dann Richtung Hohenaschau, an der Ampel rechts bis zur Schule und zurück auf die Kampenwandstraße, am Festzelt vorbei durch das Festhallengelände und wieder zurück zum Zelt.

Nach einer kurzen Verschnaufpause kommen am Dienstag, 30. Juli um 20 Uhr Gerhard Polt und die Well-Brüder aus´m Biermoos zum Kabarettabend. Kartenvorverkauf hierfür zum Preis von 23,Euro bei der Tourist Info Aschau Telefon 08052/90490 oder allen München Ticket Vorverkaufsstellen. Das bayerische tapfere Schneiderlein kommt am Donnerstag, 1. August um 15 Uhr nach Hohenaschau. Diese szenische Lesung mit Musik von Stefan Murr und Heinz-Josef Braun ist eine wunderbare Veranstaltung für Kinder und Erwachsene. Um 20 Uhr beginnt dann das Chiemgauer Tanzfest mit der Weißenbacher Tanzlmusi. Am Freitag, 2. August findet ab 19 Uhr das Bier- und Weinfest statt. Unter dem Motto „Huat auf – guad drauf“ wird in diesem Zusammenhang auch das 120jährige Bestehen des Griabinga Stopselhut gefeiert. Jeder Besucher und jede Besucherin mit Trachtenhut nimmt an einer Verlosung teil. Musikalisch begleiten werden diesen Abend die Postwirt Musi und Oberkrainer Power. Weiter geht´s am Samstag, 3. August um 19:30 Uhr mit dem Festheimatabend. Die besten Plattler des Chiemgau Alpenverbandes messen sich am Sonntag, 4. August ab 10 Uhr beim Gaupreisplatteln. Zum Festausklang am Montag, 5. August laden die Griabinga zum Tag der Betriebe & Kesselfleischessen ab 18 Uhr ein. Es spielen die Stoalingkrainer und der Harte Kern. Reservierungen nur beim Kesselfleischessen und nur tischweise per E-Mail möglich reservierung@trachtenverein-hohenaschau.de.

Passend zum Jubiläumsfest wurde auch eine besondere Festschrift herausgebracht, weitere Infos dazu im Innenteil vom Gemeindeblatt unter „D`Griabinga Hohenaschau“. Damit sich unser Ort zu diesem Großereignis festlich präsentiert wäre es schön wenn viele Bürgerinnen und Bürger ihre Häuser mit Fahnen dekorieren. Herzlichen Dank! Auf ein „griabiges“, unvergessliches und hoffentlich unfallfreies Gaufest 2024 in Hohenaschau.
(Quelle: Text: K. Hendlmeier / Foto: Copyright D. Schachten)