Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 6. August.

Namenstag haben: Berta, Gilbert, Hermann, Jacqueline

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Roman Weidenfeller (1980 –  ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler.)

– Andy Warhol (1928 – war ein US-amerikanischer Maler, Grafiker, Filmemacher und Mitbegründer der amerikanischen „Pop-Art“.)

– Evelyn Hamann (1942 – war eine deutsche Schauspielerin, die in den 1970er Jahren als Partnerin von Loriot in zahlreichen Sketschen bekannt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1932: Der Kölner Oberbürgermeister Konrad Adenauer weiht die erste öffentliche Autobahn Deutschlands, die heutige A 555, zwischen Köln und Bonn ein. Sie wurde von 1929 bis 1932 erbaut.
  • 1966: In Lissabon wird die Salazar-Brücke über den Tejo eingeweiht. Als Vorbild der Hängebrücke diente die San Francisco Bay Bridge.
  • 1965:  Help!, das fünfte Album der Beatles und Soundtrack zum gleichnamigen Film, erscheint.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
„Alter Wirt“ in Aising fällt nicht unter Denkmalschutz

„Alter Wirt“ in Aising fällt nicht unter Denkmalschutz

Aising / Rosenheim – Für alle, die für den Erhalt des „Alten Wirt“ im Rosenheimer Stadtteil Aising sind, ist das eine schlechte Nachricht: Das historische Gebäude fällt nicht unter den Denkmalschutz.

Was wird aus dem „Alten Wirt“ in Aising? Die Gerüchteküche in dem Rosenheimer Stadtteil Aising brodelt. Öffentlich bekannt ist aber noch nichts (wir berichteten).
Auch von Seiten der Stadtverwaltung gibt es aktuell noch keine Auskünfte zu konkreten Plänen. Aber das Amt für Denkmalpflege wurde jüngst damit beauftragt, zu überprüfen, ob das Gebäude oder zumindest Teile davon unter Denkmalschutz fallen.
Das Ergebnis liegt nun vor, wie die Pressestelle der Stadt am heutigen Montag (5.8.2024) auf Nachfrage von Innpuls.me  bestätigt hat.

„Alter Wirt“ ist kein Fall für den Denkmalschutz

Das Amt für Denkmalpflege kam demnach zu dem Ergebnis, dass das historische Gebäude aus dem Jahr 1838 kein Fall für ARt 1, Paragraph 1 des Denkmalschutzgesetzes ist. Darin heißt es im Wortlaut: „Denkmäler sind von Menschen geschaffene Sachen oder Teile davon aus vergangener Zeit, deren Erhaltung wegen ihrer geschichtlichen, künstlerischen, städtebaulichen, wissenschaftlichen oder volkskundlichen Bedeutung im Interesse der Allgemeinheit liegt“.
Trifft mit dieser Entscheidung also nicht auf den „Alten Wirt“ in Aising zu. Bedeutet konkret: das Gebäude dürfte von rechtlicher Seite her auch abgerissen werden. Das wollen aber einige Anwohner und Gruppierungen in dem Rosenheimer Stadtteil, verhindern.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Ferdinand Staudhammer)

Ticketschalter im KU’KO geht in die Sommerpause

Ticketschalter im KU’KO geht in die Sommerpause

Rosenheim – Von 12. bis 25. August ist der Ticketschalter im KU’KO, Kufsteiner Str. 4 in Rosenheim, wegen einer Sommerpause, geschlossen.

Tickets können in dieser Zeit über den webshop unter www.kuko.de bestellt werden. Zu beachten, dass eine Abwicklung der Onlinebestellungen erst ab Montag, den 26. August wieder beginnt.
(Quelle: Pressemitteilung Veranstaltungs+Kongress GmbH Rosenheim / Beitragsbild: Copyright VKR)

Kräuterworkshops im Bauernhausmuseum Amerang

Kräuterworkshops im Bauernhausmuseum Amerang

Amerang / Landkreis Rosenheim – In den Sommerferien bietet das Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern zwei Kräuterworkshops mit der Kräuterpädagogin Ingrid Göttsberger an.

Für Erwachsene geht es am Samstag, 10. August, von 13.30 bis 16.30 Uhr um pflegende Naturkosmetik. In einer Führung durch das Museumsgelände und seine Gärten geht sie auf die einzelnen Pflanzen, ihre Anwendungsbereiche und ihre Verarbeitung ein. Im Anschluss stellen die Teilnehmer einen Erfrischungs-Roll-on und ein Gurkenspray als Gesichtswasser her. Zur Stärkung gibt es selbst zubereitete Kräuterwaffeln und eine Rosenlimo. Kursgebühr: 35 Euro zzgl. Eintritt. Und auch bei den Kindern geht es am Dienstag, den 13. August, von 10 bis 12.30 Uhr um die grüne Kosmetik. Nach einer Kräuterführung stellen die Kinder zusammen mit Ingrid Göttsberger ein sommerliches Erfrischungsspray aus Pflanzen und Blüten her. Genau das richtige für die heiße Jahreszeit. Kursgebühr: 8 Euro. Vorher für beide Workshops unter museum@bhm-amerang.de anmelden.
(Quelle: Pressemitteilung Bauernhausmuseum Amerang / Beitragsbild: Copyright Bezirk Oberbayern, Archiv Bauernhausmuseum Amerang.)

Ehrenamtliche Trainer für Deutsch und EDV gesucht

Ehrenamtliche Trainer für Deutsch und EDV gesucht

Rosenheim – Seit mehr als vier Jahren bieten die Malteser kostenlose EDV-Grundlagenschulungen für Menschen mit Migrationshintergrund an. Seit Oktober 2023 ergänzen Deutschkurse das Angebot. Die Nachfrage nach den Schulungen ist sehr groß, so dass noch weitere ehrenamtliche Anleiter für den Start neuer Kurse im Herbst benötigt werden.

Die Kurse finden im Malteserhaus Rosenheim (Rathausstraße 25) in Kleingruppen einmal pro Woche zehn Wochen lang statt. Sie starten je nach Bedarf zwischen 16:30 Uhr und 18 Uhr und dauern 90 Minuten. Um den Teilnehmern an jedem Wochentag einen Kurs anbieten zu können, werden für die EDV-Schulungen für die Kurstage Dienstag und Mittwoch, für den Deutschunterricht für Dienstag und Donnerstag jeweils noch motivierte ehrenamtliche Kräfte gesucht.
Die Ehrenamtlichen erhalten für die Durchführung der Schulungen passendes Schulungsmaterial. Die EDV-Schulungen werden mit Hilfe eines Office-Skripts vermittelt. Ein Präsentations-Bildschirm ermöglicht dem Trainer die Inhalte zu veranschaulichen. Für die Deutsch-Kurse stehen drei Skripte zur Verfügung, um die Sprachniveaus von A1 bis C1 abzudecken.
Wer mehr über dieses Ehrenamt erfahren möchte, kann sich unter Telefon 0151 – 72422626 (Mo.-Do., 14 bis 16 Uhr), per E-Mail an peter.raab@malteser.org oder über die Webseite unter www.malteser-rosenheim.de melden.
(Quelle: Pressemitteilung Malteser Rosenheim / Beitragsbild: Für die kostenlosen EDV- und Deutschkurse für Menschen mit Migrationshintergrund sucht das Integrationsteam der Rosenheimer Malteser um Peter Raab (hinten rechts) für den Herbst noch weitere ehrenamtliche Trainer. Copyright Malteser Rosenheim)

Autofrei in die Berge: Mit den Münchner BergBussen

Autofrei in die Berge: Mit den Münchner BergBussen

München / Rosenheim – Entspannt ohne Auto in die Berge? Auch in den Sommerferien bringen die Münchner BergBusse Outdoorfans und Ausflügler an den Wochenenden in die Berge.

Seit Mitte Mai ist der Münchner BergBus vollständig in den MVV integriert. Für die Fahrgäste bedeutet das: in den Bussen gilt der MVV-Tarif, aktuelle Fahrgastinformationen sind über die Informationskanäle des MVV abrufbar.
In den vergangenen Jahren wurde der Bus in die Berge durch den Alpenverein München und Oberland organisiert, seit diesem Jahr übernimmt die Landeshauptstadt München die Aufgabenträgerschaft. Zusammen mit dem MVV, dem Mobilitätsreferat der Landeshauptstadt München, dem Alpenverein München und Oberland und den Landkreisen Miesbach und Ostallgäu wurde ein neues Konzept für den Münchner BergBus auf die Beine gestellt.
Auf zwei Linien fährt der Münchner BergBus seit Mitte Mai samstags und sonntags auf jeweils zwei Fahrten von München aus zu beliebten Ausflugs- und Wanderzielen, die ansonsten mit dem ÖPNV nur schwer erreichbar sind. Der „BergBus 996″ verkehrt nach Pfronten im Ostallgäu und weiter zur Wieskirche im Landkreis Weilheim-Schongau. Der „BergBus 396″ fährt in Richtung Bayrischzell, Leitzachtal / Ursprungpass (Landkreis Miesbach) und weiter nach Thiersee in Tirol.
Neben den MVV-Tickets ist auch das Deutschlandticket auf beiden Linien gültig. Da der Münchner BergBus als allgemeiner Linienverkehr verkehrt, müssen keine Sitzplätze vor der Fahrt gebucht werden. Aufgrund der begrenzten Kapazität im Bus wird jedoch empfohlen, im Vorhinein einen Platz zu reservieren. Dazu hat der MVV ein Buchungstool in der MVV-App entwickelt. Fahrpläne, den Streckenverlauf und weitere Infos über den Münchner BergBus unter BergBus | MVV  und Münchens Bergbus 2024 im MVV: Das Angebot für Wandernde – muenchen.de.
(Quelle: Pressemittielung MVV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, 1916

Max-Josefs-Platz, Rosenheim, 1916

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1916. Auf der historischen Aufnahme sehen wir den Max-Josefs-Platz in Rosenheim.

Im Hintergrund erkennbar das Mittertor. Vom äußeren Erscheinungsbild hat sich an dieser Stelle von Rosenheim im Vergleich zur heutigen Zeit gar nicht so viel verändert.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Treffen der Gebietsbetreuer Oberbayerns an den „Eiszeitseen“

Treffen der Gebietsbetreuer Oberbayerns an den „Eiszeitseen“

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Etwa zwanzig Gebietsbetreuer haben sich im Landkreis Rosenheim zum fachlichen Austausch getroffen. Eingeladen dazu hatten Patrick Guderitz, Gebietsbetreuer für die Eggstätt-Hemhofer Seenplatte sowie die Seeoner Seen geladen, um die Zusammenarbeit zu stärken und damit zur Erhaltung der einzigartigen Naturlandschaft Oberbayerns beizutragen.

Die „Eiszeitseen – Eggstätt-Hemhofer Seenplatte und Seeoner Seen“ bieten nicht nur unzähligen seltenen und gefährdeten Tier- und Pflanzenarten eine Heimat, sondern sind auch Teil einer einzigartigen Kulturlandschaft. Auf dem Programm stand daher eine Exkursion mit Patrick Guderitz in die Eggstätt-Hemhofer-Seenplatte. Ein Augenmerk lag dabei auf dem Thema Besucherlenkung im Spannungsfeld zwischen Naturschutz und Erholungsnutzung. Im Bereich der Eiszeitseen treffen vor allem strenge Vorgaben des Naturschutzgebiets und zahlreiche Badegäste aufeinander, wie Guderitz aus seiner Arbeit berichtete. Auch gab Guderitz vor Ort einen Einblick in die durchgeführten Pflegemaßnahmen, wie die Wiederbelebung einer zuvor brach liegenden Streuwiese.
Zudem führte Pittenharts Bürgermeister Josef Reithmeier die Teilnehmenden durch die Dokumentations- und Begegnungsstätte sowie den Lehrbienenstand im Hilgerhof im Landkreis Traunstein. Der 1724 erbaute Hilgerhof ist seit 1965 Heimat einer volkskundlichen Sammlung und verdeutlicht mit seinem Bildungsangebot die Bedeutung der Imkerei für die Chiemgauer Kulturlandschaft.

Im Vordergrund des Treffens stand der Austausch zu aktuellen Themen der Gebietsbetreuung in Oberbayern, wie auch die Verstetigung gemeinsamer Arbeitsinhalte. Dazu zählen insbesondere Projekte zur Öffentlichkeitsarbeit. Denn getreu dem Motto „Nur was man kennt, kann man schützen“ ist die Bildungsarbeit eine wesentliche Aufgabe der Gebietsbetreuer.

Vermittler zwischen Nutzergruppen und Naturschutz

Gebietsbetreuer sind als Vermittler zwischen den verschiedenen Nutzergruppen und dem Naturschutz aktiv. Derzeit werden im Regierungsbezirk Oberbayern zwanzig Gebiete betreut. Im Landkreis Rosenheim bestehen Gebietsbetreuungen für den „Alpenraum im Landkreis Rosenheim“, die „Eiszeitseen – Eggstätt-Hemhofer Seenplatte und Seeoner Seen“ sowie das Gebiet „Chiemsee“.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Foto: Landratsamt Rosenheim)

Zufahrt Parkhaus P2 gesperrt

Zufahrt Parkhaus P2 gesperrt

Rosenheim – Wegen Asphaltierungsarbeiten wird die Zufahrt zum Parkhaus P2 unter dem Kultur-Kongress Zentrum Rosenheim von 24. August bis 30. August 2024 gesperrt. Das Parkhaus ist damit in diesem Zeitraum nicht nutzbar.

Alternativ stehen in Fußnähe zur Innenstadt Parkmöglichkeiten im Parkhaus P1 Zentrum, Hammerweg 1, im P4 Mitte sowie in den Parkhäusern P7 Altstadt Ost und P9 Klinikum zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung VKR Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Besichtigungstour zum Brennerbasistunnel

Besichtigungstour zum Brennerbasistunnel

Rosenheim / Franzenfeste – Der Bau des Brennerbasistunnels und des Südzulaufs zum Tunnel in Italien schreiten voran. Rosenheims Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig machte sich mit CSU-Mitgliedern vor Ort ein Bild. 

Der Direktor der Beobachtungsstelle Martin Ausserdorfer mit MdB Daniela. Fotos. Wahlkreisbüro Daniela Ludwig

Der Direktor der Beobachtungsstelle Martin Ausserdorfer mit MdB Daniela Ludwig. Fotos: Wahlkreisbüro Daniela Ludwig

„Anders als in Deutschland oft behauptet, drücken die Südtiroler mächtig aufs Tempo“, sagte die Rosenheimer CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig bei einem Ortstermin in Franzensfeste. Sie hatte für 50 CSU-Mitglieder eine Informationsfahrt in Sachen Brennerbasistunnel organisiert. „Wir wollten wissen, wie weit man in Italien wirklich ist, und wie die politischen Rahmenbedingungen dort für ein solches europäisches Großprojekt sind.“

Der Direktor der Beobachtungsstelle in Franzensfeste Martin Ausserdorfer ist ein leidenschaftlicher Befürworter des Brennerbasistunnels und vom Erfolg des Mega-Vorhabens überzeugt. „Der Tunnel wird funktionieren. Ich bin mir sicher, dass wir es schaffen, nach der Inbetriebnahme eine Million LKW von der Straße auf die Schiene zu holen. Denn Angebot schafft Nachfrage.“ Auch die Menschen in Deutschland würden beim Personenverkehr profitieren. „Eine Bahnfahrt von München nach Verona wird künftig zweieinhalb Stunden dauern. Da steigt keiner mehr ins Auto oder nimmt das Flugzeug“, so die Meinung von Ausserdorfer.

Der Bau im Brennerbasistunnel ist mittlerweile schon weit vorangeschritten. „Im Erkundungsstollen kann man bereits von Franzensfeste bis nach Innsbruck kommen“, so Ludwig. Von insgesamt 230 Tunnelkilometern mit zwei Gleisröhren und einem Erkundungsstollen seien bereits 173 Kilometer gebohrt.
Bei einer Besichtigung der Baustelle Forch informierte Ausserdorfer die Delegation über den Baufortschritt des Südzulaufs. In weiten Teilen sei man im Plan, so Ausserdorfer. Nicht rechtzeitig fertig werden beim Südzulauf das Baulos im Südtiroler Unterland. In Verona gibt es noch Diskussionen über die Errichtung eines zusätzlichen neuen Terminals.

Bei der Planung des Südzulaufs zeigen sich die Gemeinden nach anfänglichen Protesten solidarisch, versicherte Ausserdorfer. „2006 wurde unser damaliger Landeshauptmann Luis Durnwalder noch ausgebuht, als er den Brennerbasistunnel wollte. Dann haben wir angefangen die Menschen mit Fakten zu informieren. Wir sind auf die Gemeinden, die Grundstückseigentümer, die Landwirte, auf Vereine und die italienische Bahn zugegangen. Wir haben gemeinsam mit den Gemeinden die Planungen optimiert.“ Das sei kein leichter Weg gewesen, so Ausserdorfer. „Es waren harte Gespräche mit den Landwirten, wir mussten manch einen schwierigen Kompromiss schließen. Aber wir haben uns bemüht, dass die Landwirte nach Fertigstellung auch von der neuen Infrastruktur profitieren.“

Unterschiede zwischen Planungen für Nord- und Südzulauf

Dies sei ein deutlicher Unterschied zu den Planungen des Nordzulaufs in Deutschland, so Daniela Ludwig. „Wir hatten eine Deutsche Bahn, die den Planungsdialog nicht zügig genug begann, dann eine Grobplanung ohne einen einzigen Tunnel vorlegte. Vieles musste erst an höherer politischer Stelle durchgesetzt werden. Immerhin haben wir jetzt fast die Hälfte der Strecke in der Region Rosenheim im Tunnel. Wir hatten auch keinen kontinuierlichen Ansprechpartner wie Martin Ausserdorfer, der jahrelang das Projekt anstößt und begleitet.“ Noch etwas würde die Planungen in Italien und Deutschland unterscheiden : „Italien baut mit einem strengen Infrastrukturgesetz“, berichtete Ausserdorfer. „Planungen wie etwa die einer Teilstrecke für den Südzulauf liegen sechs Monate zur öffentlichen Begutachtung aus. In dieser Zeit können Einwendungen und Verbesserungsvorschläge eingereicht werden. Danach wird entschieden – Punkt.“ Ein effektives und bewährtes Vorgehen, findet Ausserdorfer. „Wenn die öffentliche Hand keine Macht mehr hat, kann man Großprojekte nicht mehr bauen.“
Für Daniela Ludwig steht fest, dass sie zusammen mit den Kommunen, Bürgern und Mandatsträgern weiter um Verbesserungen an der geplanten Trasse in der Region Rosenheim kämpfen wird: „Unter anderem deshalb, weil sich die Ampel-Regierung in Berlin null für dieses europäische Großprojekt interessiert. Wir werden aber weiter alles tun, um für die Menschen in der Region Rosenheim weitere Verbesserungen zu erreichen.“
(Quelle: Pressemitteilung Wahlkreisbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild, Foto: Wahlkreisbüro Daniela Ludwig)

Bad Endorf: Streit in Fernzug eskaliert

Bad Endorf: Streit in Fernzug eskaliert

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim –  Ein Streit in einem österreichischen Fernreisezug eskalierte am vergangenen Freitagabend(2.8.2024). Schließlich musste sogar ein außerplanmäßiger Stopp in Bad Endorf (Landkreis Rosenheim) eingelegt werden.

Nach dem Angaben der Polizei kam es gegen 19.20 Uhr zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen zwei Reisenden. Ein 19-jähriger Wiener, ließ sich, trotz Einschreiten von Mitreisenden nicht beruhigen. Er bedrohte seinen 35-jährigen Kontrahenten weiter. Die Zugbegleiter lehnten deshalb die weitere Beförderung des Wieners ab. In Bad Endorf wurde der 19-jährige an eine Polizeistreife übergeben.
(Quelle. Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Schüler aus Priener Schwimmbad verwiesen

Schüler aus Priener Schwimmbad verwiesen

Prien / Landkreis Rosenheim –  Ein 14-jährigert Schüler wurde am vergangenen Samstag (3.8.2024) aus einem Priener Schwimmbad verwiesen, nachdem er gegenüber anderen Badegästen unhöflich und unfreundlich war.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Samstagnachmittag, 03.08.24, musste ein 14-jähriger Schüler gegen 16:00 Uhr aus einer Badeanstalt in der Seestraße verwiesen werden.
Nachdem sich der Schüler gegenüber anderen Badegästen unhöflich zeigte und diese teilweise auch noch unfreundlich ansprach, wurde er vom Bademeister zum Verlassen des Beckens aufgefordert. Hierbei zeigte sich der Schüler nach wie vor uneinsichtig, so dass der Ausflug in das Schwimmbad durch den Bademeister für diesen Nachmittag beendet wurde.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto: re)