Burg Falkenstein: Wiederaufbau wird vorbereitet

Burg Falkenstein: Wiederaufbau wird vorbereitet

Flintsbach / Landkreis Rosenehim – Bei dem Starkregen Anfang Juni 2024 rissen die Wassermassen Teile von Burg Falkenstein (Landkreis Rosenheim) mit. Nun wird der Wiederaufbau vorbereitet.

Blick von oben auf das Bau- und Stabilisierungsgerüst auf Burg Falkenstein in Flintsbach (Landkreis Rosenheim). Foto: Landratsamt Rosenheim

Blick von oben auf das Bau- und Stabilisierungsgerüst. Fotos: Landratsamt Rosenheim

Die beschädigte Mauer von Burg Falkenstein wird inzwischen durch ein Gerüst und eine Überdachung vor Witterungseinflüssen geschützt. „Der Aufbau eines sogenannten Bau- und Stabilisierungsgerüstes ist abgeschlossen. Es soll weitere Schäden am Mauerwerk verhindern und zudem die Anwohner unterhalb der Burg vor herabfallenden Mauerteilen schützen“, informiert das Rosenheimer Landratsamt in einer aktuellen Pressemitteilung.

Aufbauarbeiten von Burg Falkenstein sollen noch 2025 starten

Unter der Federführung von Daniel Hoheneder vom Architekturbüro OACHA in Brannenburg wird derzeit der Wiederaufbau der zerstörten Burgmauer vorbereitet bzw. projektiert. Noch in diesem Jahr soll mit den Aufbauarbeiten begonnen werden. Dazu notwendige Fördermittel sind bereits in Aussicht gestellt.
Den Aufbau des Gerüsts finanzierten das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege, die Deutsche Stiftung für Denkmalschutz, der Bezirk Oberbayern sowie die Eigentümerin der Burg, die Umwelt-, Kultur- und Sozialstiftung im Landkreis Rosenheim.
Die Mauer von Burg Falkenstein war bei dem Extremwetterereignis im Juni des vergangenen Jahres schwer beschädigt worden. Zur Stabilisierung der Abbruchkante sowie zum Schutz der Anwohner, der verbleibenden Burgmauer und des Hanges wurden unmittelbar danach erste Notsicherungsmaßnahmen umgesetzt.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Polizei stippt unangemeldetes Wohnmobil

Polizei stippt unangemeldetes Wohnmobil

Valley / Landkreis Miesbach – Beamte der Polizeiinspektion Holzkirchen stoppten am gestrigen Montag (6.1.2025) in Valley ein Wohnmobil, das ohne Kennzeichen unterwegs war.

Während die Polizisten im Valleyrer Ortsteil Grub mittels Radarpistole eine Geschwindigkeitsmessung durchführten, fiel ihnen das Wohnmobil ohne Kennzeichen auf. Es wurde einer Kontrolle gezogen. Dabei stellte sich heraus, der 39-jährige Fahrzeugführer aus dem nördlichen Landkreis Rosenheim das Wohnmobil nicht zur Teilnahme am Straßenverkehr zugelassen hatte. Folglich war er auch nicht im Besitz von Kennzeichen samt Fahrzeugdokumenten oder einer vorgeschriebenen Haftpflichtversicherung.
Die Polizei unterband die Weiterfahrt. Den 39-jährigen erwartet nun eine Anzeige aufgrund mehrerer Vorgehen, unter anderem eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz und die Abgabenverordnung.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Holzkirchen / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Griesstätt: Brand in Asylbewerberunterkunft

Griesstätt: Brand in Asylbewerberunterkunft

Griesstätt / Landkreis Rosenheim – Die Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion Waidhaus (Oberpfalz) füllt sich. Am vergangenen Wochenende (3. bis 7. Januar) stellten Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus bei Grenzkontrollen insgesamt zwölf verbotene Waffen sicher.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Dienstag (7. Januar 2025), gegen 5.50 Uhr, ging bei der Integrierten Leitstelle Rosenheim die Mitteilung über den Brand in einer dezentralen Asylbewerberunterkunft in der Alpenstraße in Griesstätt ein. Bei Eintreffen der sofort alarmierten regionalen Feuerwehren stand der Dachstuhl des betroffenen Objekts bereits im Vollbrand. Durch das rasche und professionelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude verhindert werden. Im Zuge der aufwendigen Löscharbeiten wurde das Feuer vollständig abgelöscht.
Die im Objekt anwesenden Personen konnten die Unterkunft selbstständig verlassen. Sieben Bewohner wurden zur Behandlung von leichten Verletzungen (Rauchgasvergiftung) in ein nahegelgenes Krankenhaus verbracht. Der entstandene Sachschaden wird auf einen mittleren sechsstelligen Euro-Betrag geschätzt.

Die ersten Maßnahmen vor Ort erfolgten durch Beamte der örtlich zuständigen Polizeiinspektion Wasserburg. Noch am gleichen Morgen übernahm der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim die weiteren Ermittlungen in dieser Sache. Fortgeführt werden die weiteren Untersuchungen nun von den Brandfahndern des Fachkommissariats 1 der Kripo Rosenheim.
In engster Zusammenarbeit mit Spezialkräften der Spurensicherung erfolgen nun unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein, Zweigstelle Rosenheim, zeitnah weitere Untersuchungen am Brandort. Angaben zur Brandursache können zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gemacht werden, diese ist nun unter anderem Gegenstand der kriminalpolizeilichen Ermittlungen. Hinweise auf ein vorsätzliches Brandstiftungsdelikt liegen den Ermittlern derzeit nicht vor.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Verbotene Waffen sichergestellt: Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion Waishaus füllt sich

Verbotene Waffen sichergestellt: Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion Waishaus füllt sich

Waidhaus / Oberpfalz – Die Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion Waidhaus (Oberpfalz)  füllt sich. Am vergangenen Wochenende (3. bis 7. Januar) stellten Beamte der Bundespolizeiinspektion Waidhaus bei Grenzkontrollen insgesamt zwölf verbotene Waffen sicher. Die Besitzer erhielten Strafanzeigen wegen Verstößen gegen das Waffengesetz und mussten ihre verbotenen Gegenstände bei der Bundespolizei lassen.

In zehn Fällen erstatteten die Bundespolizisten Strafanzeige gegen die Besitzer verbotener Waffen. Bei den Grenzkontrollen auf der A6 stellten die Beamten bei zehn Männern im Alter von 19 bis 57 Jahren insgesamt zwölf verbotene Waffen sicher. Darunter befanden sich ein Schlagring, ein Teleskopschlagstock, vier Messer, zwei Bajonette, mehrere Patronen, zwei Elektroschocker, ein Pfefferspray und ein Reizstoffsprühgerät. Alle Waffen ergänzen nun den Fundus der Asservatenkammer der Bundespolizeiinspektion und dienen als Beweismittel in anhängigen Strafverfahren.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Copyright Bundespolizei)

Münchener Straße, Rosenheim, 1904

Münchener Straße, Rosenheim, 1904

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1904. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Münchener Straße in Rosenheim mit dem ehemaligen Amtsgerichtsgefängnis. 

Noch bis in die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wurde das Gebäude an der Münchener Straße als Amtsgerichtsgefängnis genutzt (auf unserem Fotooldie auf der rechten Seite). Im Jahr 1968 wurde es aufgelöst. In den 1970er Jahren wurde das Gebäude schließlich abgebrochen. Heute findet man dort die Buchhandlung Thalia. 
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Grüner Markt in Rosenheim im Winter weiter ohne Straßensperrung

Grüner Markt in Rosenheim im Winter weiter ohne Straßensperrung

Rosenheim – Der Grüne Markt am Ludwigsplatz in Rosenheim wurde 2024 an den Samstagen deutlich ausgeweitet. Zu diesem Zweck wurde auch die Straße in diesem Bereich gesperrt. Als das gerade am Samstag vor Weihnachten nicht der Fall war, sorgte dies bei einigen Besuchern und Standbetreibern für Verwunderung. Jetzt gibt es eine Erklärung.

„War es das schon wieder mit dem neuen Grünen Markt?“, fragten sich einige Besucher des Grünen Marktes am letzten Samstag vor Weihnachten. Denn da war der Straßenbereich vor dem Ludwigsplatz wieder für den Verkehr frei passierbar (wir berichteten).
Die Stadt Rosenheim hat Innpuls.me nun den Grund dafür mitgeteilt: Im Winter sei die Anzahl der Fieranten um einiges geringer als im Sommer. Eine Einbeziehung der Straße in das Marktgeschehen sei deswegen während dieser Zeit nicht nötig.
Bei der Stadt Rosenheim rechnet man erst mit Einsetzen des Frühlings wieder mit mehr Fieranten. Das bedeutet: erst frühestens ab März 2025 wird die Straße an den Samstagen wieder für den Grünen Markt gesperrt.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: aez)

Neuer Geh- und Radweg in der Brückenstraße sorgt für Parkplatzprobleme

Neuer Geh- und Radweg in der Brückenstraße sorgt für Parkplatzprobleme

Rosenheim – Der Geh- und Radweg in der Brückenstraße in Rosenheim wurde verlegt, um so für mehr Verkehrssicherheit insbesondere für Schulkinder zu sorgen. Das Problem: durch die Maßnahme gingen Parkplätze verloren. Auf der Suche nach Abstellmöglichkeiten weichen Autofahrer jetzt gerne auf die Kastenau aus oder parken einfach auf der unbefestigten Fläche hinter dem Geh- und Radweg.

Die Baumaßnahme geht auf einen Antrag der CSU-Stadtratsfraktion im Frühjahr des Jahres 2020 zurück. Sie forderte damals, den Geh- und Radweg in der Brückenstraße zwischen Fußgängerunterführung und Gießenbachstraße nach hinten in Richtung Bahngleise zu verlegen, um so für mehr Sicherheit für Fußgänger in diesem Bereich zu sorgen. Vor allem hatte die CSU dabei die Schulkinder im Blick, die über diesen Weg beispielsweise aus dem Rosenheimer Stadtteil Kastenau in die Astrid-Lindgren-Grundschule gehen oder radeln.
Umgesetzt wurde diese Maßnahme dann im Sommer 2024. Mit der Anlage des neuen Geh- und Radwegs wurde auch die Parksituation in diesem Bereich verändert. Statt den bisherigen Senkrechtparkmöglichkeiten gibt es nun einen Längsparkstreifen. Die Zahl der Stellplätze gegenüber der ehemaligen Papierwarenfabrik Niedermayr, die aktuell beispielsweise, als RoMed Fort- und Weiterbildungsstätte genutzt wird, hat sich dadurch deutlich reduziert.

Autofahrer weichen nun zum Parken auf die Kastenau aus

Darum weichen Autofahrer auf der Suche nach einer Parkmöglichkeit nun gerne auf das Rosenheimer Stadtteil Kastenau aus, weil man von dort über eine Bahnunterführung innerhalb weniger Minuten zur Brückenstraße kommt.
Damit haben nun Kastenauer, die in der Nähe der Bahnunterführung wohnen, oft selbst Schwierigkeiten einen Parkplatz zu finden, weil vor allem unter der Woche die Straßen in ihrem Wohngebiet komplett zugeparkt sind. Der Ärger darüber ist bei einigen groß.

Ein weiteres Problem der neuen Verkehrssituation in der Brückenstraße ist, dass es zwischen dem neuen Geh- und Radweg und den Bahngleisen noch einen freien, unbefestigten Streifen gibt. Dieser wird derzeit ebenfalls als Ausweichparkplatz genutzt. Daran schuld ist auch die etwas missverständliche Beschilderung am neuen Geh- und Radweg (siehe Beitragsbild). Die Pfeile auf den Parkschildern zeigen darauf von hinten nach vorne und weisen damit eigentlich tatsächlich auf den Streifen hinter dem Geh- und Radweg hin. „So ist die Situation für Fußgänger eher gefährlich als früher, weil die Autos ja jetzt direkt über den Geh- und Radweg fahren, um auf die unbefestigte Fläche dahinter zu gelangen“, schildert ein Kastenauer seine Eindrücke.
Auch bei der Stadt Rosenheim hat man dieses Problem bereits erkannt. Die Parkschilder sollen deshalb baldmöglichst so geändert werden, dass die Pfeile dann nach links und rechts passend zum Längsparkstreifen zeigen. Außerdem sind nach Auskunft der Stadt Rosenheim in der Kastenau einige Halteverbotsschilder angedacht, um auch dort wieder für Entlastung zu sorgen.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Fotomontage Max Breu)

Tiere suchen ein Zuhause: Inky und Idefix wünschen sich ein kleines Wunder

Tiere suchen ein Zuhause: Inky und Idefix wünschen sich ein kleines Wunder

Ostermünchen / Landkreis Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute: Inky und Idefix zwei Katerbrüder die sich ein Liebevolles Zuhause wünschen.

Die beiden wurden zirka im Juli 2023 geboren. Mitte Mai 2024 wurden sie auf einem landwirtschaftlichen Anwesen aufgefunden. Ihr Zustand war bedauernswert. Beide waren stark abgemagert, hatten massive Augenentzündung, Schnupfen und waren voller Parasiten. Wer weiß, wie lange sie noch gelebt hätten, wären sie nicht gefunden und in das Tierheim Ostermünchen gebracht worden.
Die Behandlung der Zwei war zeit- und kostenaufwändig, hat sich aber gelohnt. Mittlerweile sind die Brüderchen zu stattlichen Katern herangewachsen. Auch Kastration, Impfung und die Chipsetzung haben sie hinter sich. Eigentlich ideale Voraussetzung für ein neues Zuhause.
Allerdings zählen weder Inky noch Idefix zu den Katzenhausbewohnern, die mit aufgestelltem Schwänzchen und schnurrend den Besuchern entgegenkommen. Dies hat zur Folge, dass sie nicht dem Wunsch vieler Menschen nach perfekten Schmusekatzen entsprechen und dadurch auch vorwiegend übersehen wurden.
Nach so vielen Monaten hätten sie es jedoch verdient, dass endlich „ihre Menschen“ kommen und ihnen ein liebevolles Zuhause geben, ihnen Geborgenheit und Liebe schenken.
Die beidem hoffen sehr, dass endlich dieses „kleine Wunder“ geschieht. Wenn es dort auch noch die Möglichkeit gibt, in verkehrsberuhigter Umgebung frische Luft zu schnappen, wäre ihr Glück perfekt.
Wenn jemand für Inky und Idefix dieses Wunder wahrmachen möchten, dann bitte an das Tierheim Ostermünchen unter der Tel.-Nr. 08067 180301 oder  info@tierheim-ostermuenchen.de wende.
Auch viele andere Tiere warten auf ein neues Zuhause bei der Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Beitragsbild: Copyright Tierheim Ostermünchen, zeigt Idefix links und Inky rechts)

Feldstadel in Farchant abgebrannt – Polizei bittet um Hinweise

Feldstadel in Farchant abgebrannt – Polizei bittet um Hinweise

Farchant / Landkreis Garmisch-Partenkirchen – In den frühen Morgenstunden brannte im Gemeindebereich von Farchant am Donnerstag, 2. Januar 2025, ein Feldstadel nieder. Es entstand ein Sachschaden von etwa 80.000 Euro. Die Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen übernahm die Ermittlungen und bittet dabei auch um Zeugenhinweise.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Ein Anwohner meldete am frühen Morgen um kurz nach 01.00 Uhr den Brand eines Feldstadels am westlichen Ortsrand von Farchant an der Hirschbergstraße. Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei rückten daraufhin an. Die rund 25 Helfer der Freiwilligen Feuerwehr aus Farchant konnten den in Vollbrand stehenden Stadel nicht mehr retten, er brannte kontrolliert ab und wurde völlig zerstört. Der entstandene Sachschaden wird auf 80.000 Euro geschätzt. Verletzt wurde niemand.
Noch in der Nacht übernahm der Kriminaldauerdienst (KDD) vor Ort die Ermittlungen für die Kriminalpolizei. Inzwischen untersuchen die Brandfahnder der Kripo Garmisch-Partenkirchen den Brand. Hinweise auf die Brandursache gibt es derzeit nicht, auch ein Fremdverschulden kann nicht ausgeschlossen werden.

Die Ermittler bitten bei ihren Untersuchungen auch um Hinweise aus der Bevölkerung:

  • Wer kann der Kriminalpolizei Hinweise in der Sache geben? Wem sind vor dem Brand (ca. 01.00 Uhr am 2. Januar) Personen oder Fahrzeuge im Umfeld des Stadels aufgefallen?
  • Wer kann der Kripo sonst Hinweise in dem Fall geben?
    Hinweise bitte an die Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkirchen unter der Telefonnummer (08821) 9170 oder an jede andere Polizeidienststelle.
    (Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Astrologie-Vortrag: „Ein explosives Jahr-fordernd und fördernd“

Astrologie-Vortrag: „Ein explosives Jahr-fordernd und fördernd“

Prien / Landkreis Rosenheim – Hermine-Marie Zehl, geprüfte psychologische Astrologin und Buchautorin, hält am Donnerstag, 16. Januar, 19 Uh, einen Vortrag unter dem Titel „Ein explosives Jahr: fordernd und fördernd“ im Dachgeschoss des Haus des Gastes.

Die Priener Astrologin Hermine-Marie Zehl gibt unter dem Titel „Ein explosives Jahr: fordernd und fördernd“ eine astrologische Vorschau auf das Jahr 2025 in den Räumlichkeiten der Bücherei Prien (Alte Rathausstraße 11) 2025.
„Die Themen, die im Lauf des Jahres immer wiederkehren, drehen sich sehr stark um Kommunikation und um Macht und Ohnmacht. Das betrifft unsere Beziehungen, Besitz und unser gesellschaftliches Zusammenleben“, lautet ein erster Einblick von Hermine-Marie Zehl. „Die Frage ist, wie jeder von uns damit umgeht. Was lassen wir uns erzählen, anstatt sich eine eigene Meinung zu bilden. Gleichzeitig fordert uns dieses Jahr auf, etwas hinter uns zu lassen, dass nicht mehr schlüssig ist, fördert aber zugleich den Mut zur Veränderung“, so Zehl..
Der Eingang zur Bücherei befindet sich an der rechten Seite des „Haus des Gastes“. Unkostenbeitrag 5 Euro, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Freie Wähler-GBV feiern 25. Geburtstag mit Frühschoppen

Freie Wähler-GBV feiern 25. Geburtstag mit Frühschoppen

Großkarolinenfeld / Landkreis Rosenheim – Vor 25 Jahren gründete sich auf Initiative vom damaligen Gemeinderats Hans Riedl die Großkarolinenfelder/Tattenhausener Bürgervereinigung, kurz GBV. Vor 5 Jahren schloss sich die GBV den Freien Wählern an. Gefeiert wird der Geburstag mit einem musikalischen Frühschoppen am Sonntag, 12. Januar, um 10.30 Uhr beim Wirt von Dred (Jarezöd 5, 83109 Großkarolinenfeld)

Als Ehrengäste werden Susann Enders, (MdL) Generalsekretärin der Freien Wähler, der Bezirksrat und stellvertretender Landrat Sepp Hofer, zugleich Bundestagskandidat der FW, so wie die fünf Gemeinderäte der FW-GBV anwesend sein. Auch der örtliche Landtagsabgeordnete Sepp Lausch wird ein kurzes Grußwort sprechen. Für die musikalische Umrahmung wird Gemeinderat Anton Forstmair mit seinen Freunden sorgen, der Eintritt ist frei.
(Quelle: Pressemitteilung Josef Lausch / Beitragsbild: Symbolfoto Archiv Innpuls.me)

Jetzt noch anmelden zur Juniorwahl 2025

Jetzt noch anmelden zur Juniorwahl 2025

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Vor der Bundestagswahl kommt die „Juniorwahl“. Mehr als 6.0000 Schulen und 2 Millionen Schüler der Klassen 7 bis 13 werden in diesem Jahr daran teilnehmen. Anmeldung ist aktuell noch möglich. 

Die Juniorwahl zählt zu den größten Schulprojekten in Deutschland und wird bundesweit seit 1999 zu Europawahlen, Bundestagswahlen und Landtagswahlen durchgeführt. „Immer mehr Schulen nehmen an der Juniorwahl teil und vermitteln so d Schülern ziemlich real, wie Demokratie funktioniert“, freut sich die heimische CSU-Bundestagsabgeordnete Daniela Ludwig.
„Durch die vorgezogenen Neuwahlen, geht alles etwas schneller als sonst und auch das ist Demokratie. So üben, lernen und erleben die Jugendlichen, was es heißt, aktiv mitzuentscheiden, bzw. wie es sein wird, wenn sie wahlberechtigt sind“, so Ludwig weiter.
Dann geht es wie bei der „echten“ Bundestagswahl für die Schülern mit Wahlbenachrichtigung und Ausweis in das Wahllokal der Schule. Tausende Wahlhelfer in den beteiligten Schulen haben vorher Wählerverzeichnisse angelegt, organisieren das Wählen und werden später die Stimmen auszählen.

Auch 24 Schulen aus Stadt und Landkreis Rosenheim mit dabei

Das Gesamtergebnis der Juniorwahl 2025 zur Europawahl wird dann unter www.juniorwahl.de am eigentlichen Wahltag, 23. Februar veröffentlicht. Über das Onlineportal können interessierte Schulen sich auch noch bis zum 1. Februar anmelden. „Das muss jetzt schnell gehen, denn der Wahlsonntag kommt mit großen Schritten. Bisher sind aus Stadt und Landkreis Rosenheim 24 Schulen angemeldet und ich hoffe, es werden noch mehr! Ich wünsche allen teilnehmenden Schulklassen viel Spaß und eine lehrreiche Erfahrung“, betont Daniela Ludwig.
(Quelle: Pressemitteilung Abgeordnetenbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Symbolfoto re)