Nach Sexualstraftat in Rosenheim im Jahr 2017: Verdächtiger festgenommen

Nach Sexualstraftat in Rosenheim im Jahr 2017: Verdächtiger festgenommen

Rosenheim – Am frühen Sonntagmorgen, 23. Juli 2017, soll es in einem Waldstück an der Kunstmühlstraße in Rosenheim zu einem sexuellen Übergriff gekommen sein, bei dem eine 21-jährige Frau durch einen zunächst unbekannten Mann vergewaltigt worden sein soll. Nach Bekanntwerden dieses Tatvorwurfs übernahmen die Staatsanwaltschaft Traunstein und die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim die Ermittlungen. Vor kurzem erging nun ein Haftbefehl gegen einen dringend Tatverdächtigen. Dieser konnte im Landkreis Rosenheim festgenommen und dem Ermittlungsrichter vorgeführt werden. Dieser ordnete den Vollzug der Untersuchungshaft in einer Justizvollzugsanstalt an.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Nach derzeitigen Erkenntnissen besteht der dringende Verdacht, dass am frühen Sonntagmorgen, 23. Juli 2017, zwischen 3.00 Uhr und 4.00 Uhr eine damals 21-Jährige auf dem Damm zum Rosenheimer Mangfallkanal Opfer eines Sexualverbrechens wurde. Die junge Frau befand sich zu diesem Zeitpunkt auf dem Heimweg aus der Innenstadt. Dabei soll ein zunächst unbekannter Mann die Frau angegriffen und vergewaltigt haben.
Die Kriminalpolizei Rosenheim übernahm in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Traunstein die Untersuchungen wegen des Verdachts einer Sexualstraftat. Die mehr als zehnköpfige Ermittlungsgruppe „Mangfalldamm“ koordinierte in diesem Zuge mit Akribie und Hochdruck eine Vielzahl an kriminalpolizeilichen Maßnahmen. Mehrere Absuchen im Bereich des Tatorts, Befragungen und Vernehmungen, ein Zeugenaufruf sowie die Auswertung vieler Spuren führten unmittelbar nach Bekanntwerden der Tat zunächst nicht zur Ergreifung eines Tatverdächtigen. Eine erstmalig im Bereich Oberbayern Süd durchgeführte DNA-Reihenuntersuchung blieb ebenfalls erfolglos.

In engster Zusammenarbeit zwischen dem Polizeipräsidium Oberbayern Süd, der Staatsanwaltschaft Traunstein, dem Bayerischen Landeskriminalamt, dem Bundeskriminalamt sowie italienischen Behörden konnte nun ein dringend Tatverdächtiger ermittelt werden. Eine Spur brachte hier den entscheidenden Hinweis auf den Mann.

Auf Antrag der sachleitenden Staatsanwaltschaft Traunstein erließ ein Richter am Amtsgericht Rosenheim einen Untersuchungshaftbefehl. Beamte des Fachkommissariats 6 der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim verhafteten den Beschuldigten am heutigen 10. Juni 2025 im Landkreis Rosenheim.

43-jähriger rumänischer Staatsbürger wurde in Justizvollzugsanstalt gebracht

Der mittlerweile 43-jährige rumänische Staatsbürger wurde noch am Mittag des heutigen 10. Juni 2025 dem zuständigen Richter zur Klärung der Haftfrage vorgeführt. Hierbei wurde der Untersuchungshaftbefehl in Vollzug gesetzt. Der dringend Tatverdächtige wurde daraufhin in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Verurteilter Straftäter in Aschau am Inn festgenommen

Verurteilter Straftäter in Aschau am Inn festgenommen

Aschau am Inn / Landkreis Mühldorf am Inn – Es geht um Beihilfe zum erpresserischen Menschraub, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und weitere Straftaten: Ein verurteilter Straftäter wurde am Freitag (6.5.2025) in einem Wohnanwesen in Aschau am Inn (Landkreis Mühldorf) festgenommen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am 24. November 2023 wurde ein 41-jähriger Mann aus Aschau am Inn durch das Landgericht Traunstein wegen Beihilfe zum erpresserischen Menschenraub, tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und weiterer Straftaten zu einer Gesamtfreiheitsstrafe von zwei Jahren elf Monaten verurteilt. Das Urteil ist seit 15. Mai 2024 rechtskräftig. Da der Mann die Strafhaft nicht ordnungsgemäß antrat, wurde gegen ihn durch die zuständige Staatsanwaltschaft Traunstein ein Vollstreckungshaftbefehl erlassen.
Umfangreiche und akribische Ermittlungen des Kommissariat 6 der Kriminalpolizei Rosenheim erbrachten schließlich den Aufenthaltsort des 41-jährigen Deutsch-Kasachen, welcher sich zwischenzeitlich ins Ausland abgesetzt hatte.

Am Freitagmorgen (6. Juni 2025), gegen kurz nach 8.00 Uhr, konnten Ermittler des Kommissariats 6 der Kriminalpolizei Rosenheim, mit Unterstützung des Rauschgifteinsatzkommandos (REK) des Bayerischen Landeskriminalamtes, den Gesuchten bei einer geplanten Festnahmeaktion in einem Wohnhaus in Aschau am Inn antreffen und festnehmen.
Im Anschluss wurde der Festgenommene einer Justizvollzuganstalt zugeführt, um dort die gegen ihn verhängte Freiheitsstrafe zu vollstrecken.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Waldbaden am Bayerischen Meer

Waldbaden am Bayerischen Meer

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Teilnehmer der Führung „Waldbaden – Shinrin Yoku“ begeben sich, am kommenden Samstag, 14. Juni,  gemeinsam mit der Kursleiterin Andrea Stephan auf einen zweieinhalbstündigen bewussten Aufenthalt in den Wald.

Das Eintauchen ins Unterholz wird begleitet von Körper-, Atem- und Achtsamkeitsübungen. „Waldbaden ist die Kunst, sich durch all unsere Sinne mit der Natur zu verbinden“, erklärt Stephan.
Treffpunkt ist jeweils um 10 Uhr neben dem Gästehaus Schwarz, Am Roseneck 30 (Parkplätze finden Interessierte in Seenähe). Mitzubringen sind eine Sitzunterlage und etwas zu trinken, außerdem ist gutes Schuhwerk und lange Kleidung empfohlen. Eine Anmeldung zu „Waldbaden – Shinrin Yoku“ ist im Tourismusbüro Prien erforderlich (online buchbar). Der Preis beträgt 23 Euro pro Person, mit Gästekarte/Einheimische 21 Euro.
Am Samstag, 30. August veranstaltet die Kursleiterin eine Kinderführung (ohne Eltern). Die Teilnahmegebühr pro Kind (6 bis einschließlich 12 Jahre) beträgt 17,50 Euro.
Weitere Termine sind samstags, 19. Juli, 20. September und 18. Oktober sowie Sonntag, 24. August 2025.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Andrea Stephan, Kursleiterin und Mitglied im Bundesverband für Waldbaden e.V. (BVWA). Copyright Markt Prien a. Chiemsee)

Kanadischer Rauch trübt Sonnenschein in Rosenheim

Kanadischer Rauch trübt Sonnenschein in Rosenheim

Rosenheim – Sonne und Wärme sind zwar zurück, aber so richtiges Sommerfeeling wollte sich am gestrigen Dienstag (10.6.2025) in der Region Rosenheim dennoch nicht einstellen: Statt blau präsentierte sich der Himmel milchig-grau. Was sogenannte „Zombie-Feuer“ damit zu tun haben, erfahrt Ihr hier: 

Kanadischer Rauch trübte den Sonnenschein – und das nicht nur in Rosenheim, sondern in ganz Europa. „Seit Mitte Mai gibt es vor allem in zentralen Bereichen von Kanada zahlreiche Waldbrände. Nach den Rekordbränden 2023 und den starken Bränden 2024 startet auch die Waldbrandsaison 2025 ungewöhnlich intensiv“, informiert der Deutsche Wetterdienst. 
Als eine von mehreren Ursachen für die diesjährigen Feuer gelten demnach Brände aus 2023, die unter den Wäldern „überwintert“ haben. „Sogenannte „zombie fires“ haben im Zusammenspiel mit den heißen und trockenen Bedingungen im Mai zur Entfachung neuer Waldbrände geführt. Mit der typischerweise vorherrschenden westlichen Strömung über Kanada und dem Nordatlantik hat der Rauch mittlerweile auch Europa und Deutschland erreicht“, so  der DWD weiter. 
Seit Pfingstmontag liegt nun eine Kanada-Rauchwolke über Deutschland. Kurzfristig sei vor allem im Alpenraum nicht mit einem vollständigen Ausräumen des Rauchs zu rechnen. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: DWD / Beitragsbild: Karin Wunsam)

Sportpartner auf vier Pfoten

Sportpartner auf vier Pfoten

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Einer aktuellen Umfrage zufolge steht Bewegung an der frischen Luft bei vielen Deutschen hoch im Kurs. Besonders schön wird es, wenn der eigene Hund mit von der Partie ist – mit entsprechender Vorbereitung profitieren Mensch und Tier gleichermaßen.

Die Stiftung für Zukunftsfragen erfasst in ihrem Freizeit-Monitor regelmäßig, womit die Menschen in Deutschland ihre Freizeit am liebsten verbringen. Bei der Befragung von 3.000 Personen zu ihren wöchentlichen Freizeitaktivitäten im Sommer 2024 nannten beispielsweise 54 Prozent „Spazieren gehen“ und ebenfalls etwa die Hälfte generelles „Sport treiben“ und „etwas für die Gesundheit tun“. Die Beliebtheit von Bewegung an frischer Luft ist damit gestiegen: Im Zehn-Jahres-Vergleich wurden diese Möglichkeiten nur von rund 40 Prozent der Befragten genannt. Populär waren 2024 auch „Fahrrad fahren“ (31 Prozent), „Jogging“ (19 Prozent) und „Baden oder Schwimmen gehen“ (12 Prozent).
„Das Schöne ist: Viele dieser Aktivitäten lassen sich wunderbar mit dem Hund gemeinsam erleben. So wird er nicht nur körperlich ausgelastet und ausreichend bewegt, sondern hat auch noch richtig Spaß an den Ausflügen mit seinem Menschen“, erklärt Verena Helfrich, langjährige Hundetrainerin und Autorin des Buchs „Outdoor-Abenteuer mit Hund“.

Bewegung mit kreativen Aktivitäten

Damit der tägliche Spaziergang nicht zur langweiligen Routine wird, hat Helfrich abwechslungsreiche Ideen: „Ein Spaziergang lässt sich zum Beispiel ganz einfach mit kleinen Schnüffelspielen aufpeppen oder man probiert gemeinsam Geocaching aus – also die Suche nach kleinen Schätzen, die mithilfe von GPS-Koordinaten versteckt wurden“, erklärt sie. „Auch für den Hund ist das ein echtes Highlight, denn die Suche führt oft abseits der bekannten Wege und sorgt so für neue Eindrücke und spannende Herausforderungen.“ Aktivitäten wie Geocaching bieten einige Hundeschulen mittlerweile auch für Gruppen an – Nachfragen lohnt sich also.
Wer es etwas sportlicher mag, kann mit seinem Hund auch kleine Wanderungen unternehmen oder joggen, sofern beide dafür körperlich geeignet sind. „Wichtig ist, die Belastung immer an die individuelle Konstitution des Hundes – und auch des Menschen – anzupassen. Nicht jeder Hund ist ein geborener Laufpartner, und auch für Menschen kann das gemeinsame Joggen eine Herausforderung sein“, betont Helfrich. „Besonders im Sommer sollte man solche Aktivitäten nur in den kühlen Morgen- oder Abendstunden planen. Regelmäßige Pausen und ausreichend Wasser sind unerlässlich – beides gehört bei jeder Tour grundsätzlich dazu.“

Einfach mal abtauchen

Viele Hunde lieben das Wasser. Vor allem an warmen Tagen lockt es als erfrischende Abkühlung. Zusätzlich ist das Schwimmen schonend für die Gelenke und kann so für Hunde mit Bewegungseinschränkungen eine gute Alternative sein, in Bewegung zu kommen. „Beim Schwimmen steht die Sicherheit an erster Stelle“, erklärt die Hundetrainerin. „Vor allem Hunde mit kurzen Schnauzen können Probleme mit der Atmung bekommen oder Rassen mit kurzen Beinen können Schwierigkeiten haben, sich über Wasser zu halten. Außerdem hat auch das Gewässer einen Einfluss: Bei starken Strömungen oder wenn der Verdacht auf Verschmutzungen oder etwa Blaualgen im Gewässer besteht, sollte man besser am sicheren Ufer bleiben.“ Halter sollten daher immer aufmerksam beobachten und im Zweifel eingreifen. Wichtig zudem: Die Entscheidung, ob und wie schnell ein Hund ins Wasser geht, sollte immer beim Vierbeiner selbst liegen.

Stand-up-Paddling mit Hund – Balance, Vertrauen und gute Vorbereitung

Das Wasser ist aber nicht nur Schwimmern vorbehalten: Auch Stand-up-Paddling (SUP) mit Hund liegt im Trend und kann eine tolle und erfrischende gemeinsame Aktivität sein, die die Bindung stärkt. Doch spontane Ausflüge aufs Wasser sind keine gute Idee: „Der Hund sollte schrittweise an das SUP-Board, das Wasser und die ungewohnte Bewegung gewöhnt werden. Vertrauen, Ruhe und Sicherheit stehen dabei an erster Stelle“, erklärt Helfrich. Für die Sicherheit ist außerdem ein gut sitzendes Hundeschwimmwesten-Modell sinnvoll, selbst bei guten Schwimmern.
Am besten startet man mit ersten Trockenübungen an Land, lässt den Hund das Board erkunden und übt gemeinsam das Auf- und Absteigen. Im nächsten Schritt kann man ans flache Ufer wechseln und das Brett dort leicht ins Wasser schieben. „Dabei ist es wichtig, dass der Mensch selbst sicher auf dem Board steht und der Hund langsam Vertrauen fasst – Druck oder Ungeduld sind hier fehl am Platz“, so Helfrich. Wer merkt, dass der eigene Vierbeiner sich auf dem Wasser dauerhaft unwohl fühlt, sollte andere Aktivitätenvorziehen, die besser zur Persönlichkeit und Konstitution des Hundes passen.

Gemeinsam aktiv

Ob Spazieren, Schwimmen oder Stand-up-Paddling: Bei der gemeinsamen Bewegung an der frischen Luft verbessert sich die Fitness und die Bindung zwischen Mensch und Hund wird gestärkt. Wer die individuellen Bedürfnisse seines Vierbeiners berücksichtigt und auf Sicherheit achtet, schafft wertvolle Erlebnisse und Erinnerungen, im Sommer, aber auch zu jeder anderen Jahreszeit. (Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG führen vom 19. bis 28. Juni auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Donnerstag, 19., bis Samstag, 28. Juni, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein kommt es bei einzelnen Verbindungen und Tagen (19., 20. und 28.6.) abends und nachts zu Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Rosenheim und Brannenburg, teilweise bis Kufstein. Busse und Züge fahren zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Auf der Webseite (www.brb.de) findet man Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Seltenes Himmelsphänomen Erdbeermond

Seltenes Himmelsphänomen Erdbeermond

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Ein besonderes Himmelsphänomen gab es in der Nacht auf den heutigen Mittwoch (11.6.2025) zu bestaunen: der sogenannte Erdbeermond. 🌕

Erdbeermond 10. Juni 2025. Foto: Josefa Staudhammer

Der Blick in den Himmel in der Nacht auf den heutigen Mittwoch (11.6.2025) lohnte: So groß und rötlich erschien der Mond zuletzt vor 18 Jahren. Fotos: Josefa Staudhammer

Besonders groß und orange-rot zog der Mond in dieser Nacht viele begeisterte Blicke auf sich. Mit der Farbe hat der Begriff „Erdbeermond“ aber nichts zu tun.  Die Bezeichnung kommt aus Nordamerika, weil dort die Erntezeit der Erdbeeren im Juni ihren Höhepunkt erreicht – dem Monat, in dem es immer zu dieser besonderen Himmelserscheinung kommt. Das ist allerdings nur selten der Fall. Denn für den „Erdbeermond“ muss der Vollmond ungewöhnlich tief am Himmel stehen und dies war zuletzt vor 18 Jahren der Fall.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)

Guten Morgen

Guten Morgen

Namenstag haben: Alice, Adelheid, Barnabas, Jolentha, Paula,

3 bekannte Geburtstagskinder:

Marie Gruber (1955 – war eine deutsche Schauspielerin, die mit der Filmkomödie „Go Trabi Go“ an der Seite von Wolfgang Stumph einem größeren Publikum bekannt wurde, als Kriminalistin Weigand im „Polizeiruf 110“ ermittelte und im Kino etwa in „Das Leben der Anderen“ zu sehen war.)

– Hugh Laurie (1959 – ist ein britischer Schauspieler, der als „Dr. House“ in der gleichnamigen TV-Serie vielfach ausgezeichnet und international bekannt wurde.)

Henry Hill (1943 – war ein US-amerikanischer Krimineller und Mobster (Mafia-Mitglied), dessen Leben von Martin Scorsese im Film „Good Fellas – Drei Jahrzehnte in der Mafia“  verfilmt wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1871: Der Geologe Ferdinand Vandeveer Hayden startet mit 34 Männern und 7 Wagen von Ogden, Utah, aus zu seiner Hayden-Expedition, die ihn in das Yellowstone-Gebiet führt. Sein Bericht führt am 1. März des folgenden Jahres zur Gründung des Yellowstone-Nationalparks.
  • 1993: US-amerikanischer Kinostart von Steven Spielbergs Jurassic Park
  • 2001: In der deutschen Atompolitik wird ein Wandel verbindlich. Die Bundesregierung und vier Betreibergesellschaften von Kernkraftwerken schließen die Übereinkunft zum Ausstieg aus der Kernenergie auf der Basis des Atomkonsenses vom 14. Juni 2000.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
BRK Rosenheim: Zertifizierte Gesundheitskurse für Jung und Alt

BRK Rosenheim: Zertifizierte Gesundheitskurse für Jung und Alt

Bad Aibling / Rosenheim – Ab 25. Juni starten die nächsten Gesundheitskurse des Bayerischen Roten Kreuzes (BRK) in Bad Aibling und Rosenheim. Sie sind geeignet, für alle, die sich fit halten möchten und von den Krankenkassen zertifiziert. An beiden Orten sind noch Plätze frei, Anmeldung ist ab sofort möglich.

Die Kurse haben den Schwerpunkt „Rückentraining“ und sind jeweils auf acht Termine aufgeteilt. Sie werden von einer qualifizierten Physiotherapeutin durchgeführt. Die Kursgebühr beläuft sich auf 128 Euro und ist (je nach Kasse) anteilig oder zu 100 Prozent über die Krankenkasse erstattbar.

Hier die Orte und Termine:

Rosenheim, BRK-Kreisgeschäftsstelle, Tegernseestr. 5:
Kurs 1: Ab 25.06. bis 20.08. (nicht am 23.07.) Immer mittwochs von 16:15 Uhr bis 17:15 Uhr
Kurs 2: Ab 23.09. bis 25.11. (nicht am 30.09. und 04.11.) Immer dienstags von 18:35 Uhr bis 19:35 Uhr

Bad Aibling, BRK-Haus, Kolbermoorer Str. 14:
Kurs 1: Ab 25.06. bis 20.08.2025 (nicht am 23.07.) Immer mittwochs von 17:55 Uhr bis 18:55 Uhr
Kurs 2: Ab 25.09. bis 04.12. (nicht am 02.10., 23.10. und 06.11.) Immer donnerstags von 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Anmeldung unter gesundheitsprogramme@kvrosenheim.brk.de oder per Telefon unter 08031 3019-71.
(Quelle: Pressemitteilung BRK / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Einbruch in Einfamilienhaus in Grainau

Einbruch in Einfamilienhaus in Grainau

Grainau / Landkreis Garmisch-Partenkirchen – Einbruch in ein Einfamilienhaus in Grainau (Landkreis Rosenheim) am Sonntagabend (8.6.2025): Ein Täter wurde kurze Zeit später im Gebäude festgenommen, zwei weiteren Tätern gelang die Flucht. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am späten Abend des Pfingstsonntags (8. Juni 2025), gegen kurz nach 22.00 Uhr, hörte ein aufmerksamer Nachbar klirrendes Glas und nahm kurz darauf Lichtschein von Taschenlampen im benachbarten Einfamilienhaus in der Zugspitzstraße in Grainau wahr. Der Mann wählte daraufhin unmittelbar den Polizeinotruf und teilte seine Beobachtungen mit.
Aufgrund der Mitteilung fuhren umgehend alle zur Verfügung stehenden Polizeistreifen zu dem Anwesen. Noch im Gebäude konnte ein 40-jähriger polnischer Staatsangehöriger angetroffen und festgenommen werden.

Vermutlich zwei weitere Täter flüchteten in ein angrenzendes Waldstück. Es wurde umgehend eine Großfahndung nach den mutmaßlich zwei Geflüchteten eingeleitet – mit Unterstützung der Feuerwehr, der Bundespolizei und eines Polizeihubschraubers. Bislang verlief die Fahndung jedoch ohne Erfolg.
Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden keine Gegenstände aus dem Einfamilienhaus entwendet.

Die ersten Ermittlungen vor Ort wurden durch Beamte der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen und des Kriminaldauerdienstes der Kriminalpolizei Weilheim getätigt. Die weitere Sachbearbeitung wird vom zuständigen Fachkommissariat 2 der Kriminalpolizeistation Garmisch-Partenkichren, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II fortgeführt.

Dabei bitten die Ermittler auch um Hinweise aus der Bevölkerung:

  • Wer hat im Zusammenhang mit dem Einbruch am Pfingssonntag, 8. Juni 2025, in der Zugspitzstraße in Grainau verdächtige Wahrnehmungen gemacht?
  • Wem sind vor dem Einbruch am Abend des 8. Juni 2025 verdächtige Personen oder Fahrzeuge im Umfeld der Zugspitzstraße aufgefallen.

Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 08821/917-0 bei der Kriminalpolizei Garmisch-Partenkirchen oder bei jeder anderen Dienststelle zu melden.
Die sachleitende Staatsanwalschaft München II stellte Haftantrag gegen den 40-jährigen dringend Tatverdächtigen. Er wurde zur Klärung der Haftfrage am 9. Juni 2025 dem zuständigen Ermittlungsrichter beim Amtsgericht München vorgeführt, welcher Haftbefehl erließ. Der Tatverdächtige wurde anschließend in eine Justizvollzugsanstalt überstellt, wo er nun in Untersuchungshaft sitzt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

„WasserWerke“: Fotografien von Heinz-Martin Weiand bei den Stadtwerken Rosenheim

„WasserWerke“: Fotografien von Heinz-Martin Weiand bei den Stadtwerken Rosenheim

Rosenheim – Wasser ist nicht gleich Wasser – Eindrucksvoll machen das die Fotografien von Heinz-Martin Weiand deutlich, die aktuell bei den Stadtwerken Rosenheim (Mühlbachbogen 5) ausgestellt werden. 

"WasserWerke" Ausstellung mit Fotografien von Heinz-Martin Weiand Juni 2025. Fotos: Hendrik Heuser

Mit seiner Werken eröffnet Heinz-Martin Weiand völlig neue Perspektiven auf das eigentlich so vertraute Gut „Wasser“. Fotos: Hendrik Heuser

Im Jahr 2023 rief die Städtische Galerie Rosenheim zusammen mit den Stadtwerken Rosenheim das Projekt „Kunst & stadtWERKE“ ins Leben, um Künstler der Region eine Möglichkeit zur Präsentation zu geben. Das Gebäude der Stadtwerke am Mühlbachbogen bietet dabei, lichtdurchflutet mit viel Glas und Betonoptik, das passende Ambiente. 
Bei den aktuellen Werken geht es nun um das Wasser. Unter dem Titel „WasserWerke“ werden Fotografien des Rosenheimer Heinz-Martin Weinand präsentiert. Weiand lebt und arbeitet in Rosenheim. Künstlerisch widmet er sich vor allen Naturphänomenen, beispielsweise verwelkenden Blättern (wir berichteten). 
Diesmal widmet er sich der Kraft, Mystik, Kraft und Schönheit des Wassers.  Für den Betrachter eröffnet sich damit ein völlig neuer Blick auf dieses lebensnotwendige Gut. Durch gekonntes Spiel mit Licht und Schatten und dem  Drücken des Auslösers im genau richtigen Moment ist es Weiand gelungen, Wasser zu Skulpturen zu formen, die die Phantasie anregen und viel Spielraum für Interpretation lassen. 

Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Eine Besichtigung ist nur auf gesonderte Anfrage und im Rahmen öffentlicher Führungen möglich. Anmeldung ist notwendig unter galerie@rosenheim.de. Weitere Infos hier.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Info: Hendrik Heuser / Beitragsbild, Foto: Hendrik Heuser)

Bei Verkehrskontrollen in Rosenheim: Zahlreiche Beanstandungen

Bei Verkehrskontrollen in Rosenheim: Zahlreiche Beanstandungen

Rosenheim – Am Montagvormittag (9.6.2025) fanden in Rosenheim in der Kufsteiner Straße und in der Westerndorfer Straße zeitgleich Verkehrskontrollen statt. Die Polizei meldet eine „Vielzahl von Verstößen“:

Die Verkehrskontrollen fanden jeweils von 10 bis 12 Uhr statt. In der Kufsteiner Straße wurden 12 Verkehrsteilnehmer aufgrund Überschreitens der zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h angehalten und beanstandet. „Tagesschnellster“ war ein 34-jähriger Autofahrer aus Rosenheim. Er wurde mit einer Geschwindigkeit von rund 80 km/h gemessen. Folge: Bußgeldverfahren und Punkte in Flensburg.
Bei der Verkehrskontrolle in der Westerndorfer Straße ging es schwerpunktmäßig um das verbotswidrige Nutzen von Smartphones während der Fahrt sowie der Einhaltung der Gurtanlegepflicht. 17 Autofahrer wurden dort angehalten und beanstandet, da sie keinen Gurt angelegt hatten. Weitere elf Fahrer erwartet, nach den Angaben der Polizei, ein Bußgeldverfahren sowie Punkte in Flensburg, weil sie während der Fahrt ihr Handy verwendet haben.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)