33-jähriger in Rosenheim beraubt – Kripo sucht Zeugen

33-jähriger in Rosenheim beraubt – Kripo sucht Zeugen

Rosenheim – In der Nacht auf Freitag (12.9.2025) wurde ein 33-Jähriger im Bereich des Mittertors in Rosenheim von drei Unbekannten zu Boden gestoßen und beraubt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen um Hinweise.

Gegen 00.50 Uhr wandte sich der Mann im Rosenheimer Innenstadtbereich an die Polizei. Er gab an, von drei unbekannten Männern angesprochen, zu Boden gestoßen und beraubt worden zu sein. Die Täter durchsuchten, nah den Angaben der Polizei, seine Taschen und entwendeten Bargeld im höheren zweistelligen Eurobereich. Verletzt wurde der 33-Jährige nicht. Anschließend flüchteten die Angreifer in unbekannte Richtung.
Der Geschädigte beschrieb die drei Männer als jeweils etwa 180 cm groß und dunkelhaarig, südländischen Typs. Einer der Täter trug eine Lederjacke und eine dunkle Kapuzenjacke mit Reißverschluss. Zu den beiden anderen Männern konnte keine nähere Beschreibung abgegeben werden.

Die Polizeiinspektion Rosenheim leitete zunächst Fahndungsmaßnahmen ein, die bislang erfolglos blieben. Inzwischen hat die Kriminalpolizei Rosenheim unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft Traunstein die weiteren Ermittlungen wegen Raubes übernommen.

Das Fachkommissariat 2 der Kripo Rosenheim bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zur Tat geben können, sich unter der Telefonnummer 08031/200-0 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

ADAC warnt vor Staugefahr am dritten-September-Wochenende

ADAC warnt vor Staugefahr am dritten-September-Wochenende

Bayern – Am dritten September-Wochenende (12.–14. September 2025) drohen in Süddeutschland zahlreiche Staus. Grund sind das Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg sowie mehr als 1200 Baustellen bundesweit. Der ADAC nennt die besonders betroffenen Tage und Strecken.

Für das dritte September-Wochenende (12.–14. September) rechnet der ADAC mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen und zahlreichen Staus – besonders in Süddeutschland. Ursache ist das Ferienende in Bayern und Baden-Württemberg. Bundesweit verschärfen zusätzlich mehr als 1200 Baustellen die Verkehrslage.

Die größte Staugefahr besteht voraussichtlich am

  • Freitag (12. September): nachmittags und abends
  • Samstag (13. September): vormittags
  • Sonntag (14. September): nachmittags

Besonders staugefährdete Strecken (in beiden Richtungen):

  • Fernstraßen zur und von der Nord- und Ostsee
  • A1 Lübeck – Hamburg – Bremen – Dortmund
  • A3 Passau – Nürnberg – Frankfurt
  • A5 Basel – Karlsruhe – Heidelberg
  • A6 Mannheim – Heilbronn – Nürnberg
  • A7 Flensburg – Hamburg
  • A7 Füssen/Reutte – Ulm – Würzburg
  • A8 Salzburg – München – Stuttgart – Karlsruhe
  • A9 München – Nürnberg – Halle/Leipzig
  • A93 Kufstein – Inntaldreieck
  • A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A96 München – Lindau
  • A99 Umfahrung München

Auch im Ausland sind die Hauptrouten teilweise stark belastet. Zu den Problemstrecken zählen die Tauern-, Pyhrn-, Inntal-, Rheintal-, Fernpass-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie Fernstraßen zu und von den italienischen, kroatischen und französischen Küsten. Verzögerungen müssen auch Reisende von und nach Polen, Tschechien, den Niederlanden und Nordeuropa einplanen.

Der ADAC empfiehlt, ausreichend Reisezeit einzuplanen und die Stoßzeiten zu meiden. Besonders kritisch sind der Freitagnachmittag ab 14 Uhr, der Samstagvormittag und der Sonntagnachmittag. Antizyklisches Fahren – also spätere oder frühere Abfahrten – könne helfen, Staus zu umgehen.
(Quelle: Pressemitteilung ADAC / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nachwuchsteams der Starbulls stehen vor spannendem Wochenende

Nachwuchsteams der Starbulls stehen vor spannendem Wochenende

Rosenheim – Die Nachwuchsmannschaften der Starbulls Rosenheim stehen vor einem ereignisreichen Wochenende mit Duellen und gleich zwei Saisonauftakten.

Die U20 empfängt im heimischen ROFA-Stadion die Jungadler Mannheim. Los geht’s am morgigen Samstagabend (13. September) um 19:30 Uhr, ehe am Sonntagvormittag um 10:30 Uhr das zweite Spiel auf dem Programm steht. Gegen die traditionell starken Gäste aus Mannheim wird die Mannschaft alles daransetzen, wichtige Punkte einzufahren.

U17: Auswärtsderby und Duell in Deggendorf

Für die U17 stehen zwei Auswärtsspiele an. Am Samstag kommt es zum Derby gegen den EV Landshut (Spielbeginn 13 Uhr), ehe die Mannschaft am Sonntag, 14. September um 10:30 Uhr in Deggendorf gefordert ist. Beide Spiele versprechen viel Spannung und werden ein Gradmesser für das Team.

U15: Saisonauftakt in Riessersee

Die U15 startet am Sonntag in ihre Punktrunde. Auswärts trifft die Mannschaft um 12 Uhr auf den SC Riessersee und möchte gleich zu Beginn wichtige Punkte mitnehmen.

U13: Doppelte Heimspielpremiere

Auch die U13 beginnt an diesem Wochenende die Punktrunde, und das gleich mit zwei Heimspielen. Am Samstag empfängt das Team Deggendorf (16:30 Uhr), am Sonntag folgt das Derby gegen Landshut (16:00 Uhr).
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright: Starbulls Rosenheim e.V.)

Bayerns Schulen starten ins Schuljahr 2025/2026

Bayerns Schulen starten ins Schuljahr 2025/2026

München / Bayern – Rund 1,76 Millionen Schüler starten ab Dienstag, 16. September, in Bayerns Klassenzimmer – darunter 132.000 Erstklässler. Kultusministerin Anna Stolz stellte am Freitag, 12. September 2025, die Neuerungen und Schwerpunkte für das Schuljahr vor – von mehr Bewegung über digitale Bildung bis zu Chancengleichheit.

Am Dienstag, 16. September, beginnt das Schuljahr 2025/2026 für rund 1,76 Millionen Schülerinnen und Schüler sowie ihre Lehrkräfte in Bayern. Die Gesamtzahl der Schüler steigt im Vergleich zum Vorjahr um etwa 46.000.

Bayerns Kultusministerin Anna Stolz präsentierte am heutigen Freitag in der Münchner Grund- und Mittelschule an der Guardinistraße die Neuerungen des Schuljahres, das unter dem Motto „Fit für die Zukunft“ steht. Schwerpunkte sind mehr Bewegung, Medienkompetenz, Chancengleichheit, politische Bildung und weniger Bürokratie.

Digitalisierung mit Augenmaß

Für die Grundschulen gilt nach Angaben der Ministerin ein klarer Leitspruch: „Maximal 20 Minuten am Stück digital, mindestens 30 Minuten am Tag in Bewegung.“ Ziel sei es, die Basiskompetenzen Lesen, Schreiben und Rechnen in den ersten Schuljahren zu stärken. Gleichzeitig wächst die Zahl der Sport-Grundschulen um 200 auf insgesamt rund 460.
Zur Förderung der Medienkompetenz führt das Kultusministerium den „digitalkompass.schule“ ein. Zwei der drei Bausteine – „Tablet-Kompass“ und „KI-Kompass“ – stehen bereits im Schuljahr 2025/2026 zur Verfügung; der „Social Media-Kompass“ soll später folgen.

Chancengleichheit, Inklusion und Integration

Das Startchancen-Programm unterstützt künftig 580 Schulen bis 2034 zusätzlich auf Basis eines Sozialindex. Die Zahl der Profilschulen Inklusion steigt um 42 auf knapp 550. Stadt und Landkreis Coburg werden als inklusive Region ausgezeichnet. 100 weitere musikbegeisterte Grundschulen kommen ebenfalls hinzu.
Für Kinder und Jugendliche ohne Schulerfahrung in Deutschland startet an ausgewählten Standorten ein Modellprojekt schulartunabhängiger Deutschklassen mit Schwerpunkt Alphabetisierung.

Personal für Unterricht und Betreuung

Für das Schuljahr 2025/2026 stellt Bayern rund 4.200 neue Lehrkräfte ein, darunter 1.300 zusätzlich geschaffene Stellen. Hinzu kommen 600 Stellen für multiprofessionelle Kräfte wie pädagogische Unterstützungskräfte oder Verwaltungspersonal. Rund 4.200 Referendare sowie etwa 570 Quereinsteiger beginnen ebenfalls ihre Ausbildung. Am Gymnasium steigt die Schülerzahl durch die zusätzliche 13. Jahrgangsstufe um knapp 30.000.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bahnhof, Rosenheim, 1880

Bahnhof, Rosenheim, 1880

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1880. Auf der historischen Aufnahme ist das Rosenheimer Rathaus zu sehen. 

Das Foto muss kurz nach dem Einzug der Verwaltung in das Gebäude entstanden sein. Bis dahin diente der Bau als Bahnhof – ersichtlich zu diesem Zeitpunkt noch an den Gleisen, die am unteren Bildrand erkennbar sind.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Freibadsaison in Rosenheim endet: Letzte Chance bis 14. September

Freibadsaison in Rosenheim endet: Letzte Chance bis 14. September

Rosenheim – Die Freibadsaison in Rosenheim geht zu Ende. Noch bis Sonntag, 14. September, hat das Freibad geöffnet – auch wenn die Wetterprognosen wenig sommerliche Freude versprechen. Wer also noch einmal ins kühle Nass möchte, sollte die letzten Tage nutzen.

Der Sommer 2023 ist aus meteorologischer Sicht bereits vorbei, und auch wenn der astronomische Herbst erst am Montag, 22. September, beginnt, steht die Freibadsaison in Rosenheim kurz vor ihrem Ende. Das Freibad hat noch bis einschließlich Sonntag, 14. September, geöffnet. Ein letzter Aufruf für alle, die noch einen letzten Sprung ins kühle Nass wagen wollen.
Doch das Wetter spielt nicht wirklich mit: In den nächsten Tagen bleibt es eher unbeständig und kühl, mit Temperaturen von maximal 18 Grad Celsius und nur vereinzelten sonnigen Abschnitten. Ein richtiges „Sommerfeeling“ wird man also nicht mehr erwarten können.

Der Sommer 2023 war insgesamt eher durchwachsen. Häufige Regenschauer, wechselhafte Temperaturen und wenig durchgehende Sonne prägten die Freibadsaison. 
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Weltkindertag: Am 20. September am Rosenheimer Salzstadel

Weltkindertag: Am 20. September am Rosenheimer Salzstadel

Rosenheim – Zum Weltkindertag am Samstag, 20. September rücken in Rosenheim die Kinderrechte in den Fokus. Am Salzstadel werden Kindern und Erwachsenen die Rechte junger Menschen sowie ihre Bedeutung für Alltag und Gesellschaft nähergebracht.

Die Stadt Rosenheim schafft am Salzstadel von 09:00 bis 13:00 Uhr einen „Platz für Kinderrechte“. Bei verschiedenen Aktionen können Kinder, Jugendliche und Erwachsene entdecken, welche Rechte allen jungen Menschen zustehen.  Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März betont: „Rechte entfalten ihre Kraft erst, wenn man sie kennt.“ Als besonderes Highlight erhalten Kinder und Jugendliche einen Eis-Gutschein, solange der Vorrat reicht.
Mit dem Platz für Kinderrechte am Salzstadel soll ein öffentliches Zeichen gesetzt werden, dass Kinderrechte in Rosenheim große Bedeutung haben und direkt den Alltag von Familien, Kindergärten, Schulen und der Kommune betreffen.

Organisiert wird die Veranstaltung von der Stadt Rosenheim, dem Kinderschutzbund, der Schwerelos Familienbegleitung, Kind und Werk, dem Gesundheitsamt, dem Sozialraumteam West, MaVia sowie den Eisdielen DaNoi, San Marco und Le Delizie.

Fokus 2025: Recht auf gewaltfreie Erziehung

Der Weltkindertag erinnert jährlich daran, dass Kinder ein Recht auf Schutz, Förderung und Beteiligung haben. Grundlage ist die UN-Kinderrechtskonvention, die nahezu von allen Staaten der Welt ratifiziert wurde. Sie sichert unter anderem Rechte auf Bildung, Gesundheit, Spiel und Freizeit sowie das Recht, bei Entscheidungen, die sie betreffen, Gehör zu finden. In diesem Jahr legt die Stadt Rosenheim besonderen Fokus auf das Recht auf gewaltfreie Erziehung. Bei Regen entfällt die Veranstaltung.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bundespolizei nimmt Frau nach unappetitlichem Vorfall am Rosenheimer Bahnhof fest

Bundespolizei nimmt Frau nach unappetitlichem Vorfall am Rosenheimer Bahnhof fest

Rosenheim – Ein Routineeinsatz am Rosenheimer Bahnhof endete für die Bundespolizei am Mittwoch (10.9.2025) mit einem unappetitlichen Zwischenfall: Eine 50-jährige weigerte sich zuerst bei einer Kontrolle mitzuwirken und verrichtete dann unvermittelt ihre Notdurft.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Mittwoch (10. September) sind Bundespolizisten zu einem Routineeinsatz am Rosenheimer Bahnhof gerufen worden. Dieser endete jedoch in einem widerlichen Vorfall. Eine 50-Jährige, die ohne Ticket von München nach Rosenheim gefahren war, weigerte sich am Bahnsteig, den Beamten zur Dienststelle zu folgen. Zuerst leistete die Frau Widerstand und verrichtete dann unvermittelt ihre Notdurft und beschmutzte dabei -offenbar absichtlich- einen Polizisten mit Kot.

Eine Ukrainerin hatte sich in der Zugtoilette eines Regionalzugs eingesperrt und so längere Zeit vor der Kontrolle versteckt. Der Zugbegleiter bat die Bundespolizei um Hilfe, da die Dame von der Weiterfahrt ausgeschlossen werden sollte. Sie war bei der Kontrolle angezogen im Toilettenraum. Auf dem Bahnsteig äußerte die Reisende ihren Unmut über die Maßnahme lautstark und weigerte sich zur Dienststelle mitzukommen. Durch wildes um sich Schlagen und Wegrennen versuchte sie sich den Polizisten zu entziehen. Als die Frau daraufhin gefesselt werden sollte, zog sie plötzlich ihre Hose herunter, drehte ihr Gesäß in Richtung eines Beamten und entleerte ihren Darm. Der Kot traf einen Automaten sowie Hose und Schuhe des Polizisten.

Mit mehreren Anzeigen, unter anderem wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Betrug und Verunreinigen von Bahnanlagen, im Gepäck durfte die ukrainische Staatsangehörige nach einer Dusche in der Rosenheimer Bundespolizeiinspektion diese wieder verlassen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizei / Beitragsbild: Bundespolizei)

Rosenheim: Aggressive Reaktion bei Verkehrskontrolle

Rosenheim: Aggressive Reaktion bei Verkehrskontrolle

Rosenheim – Ein 36-jähriger Autofahrer aus Ramerberg reagierte am Donnerstagvormittag (11.09.2025) in Rosenheim während einer Kontrolle wegen verbotswidriger Handynutzung aggressiv.

Beamte der Polizei Rosenheim hielten den Fahrer in der Hubertusstraße an. Nach Angaben der Polizei verweigerte der Mann zunächst die Kooperation, reagierte lautstark und äußerte sich beleidigend gegenüber den Einsatzkräften. Letztlich konnte die Kontrolle abgeschlossen werden. Gegen den Fahrer wurde ein Bußgeldverfahren mit Punkten in Flensburg eingeleitet, zudem erfolgt eine Vorladung zum Verkehrsunterricht.(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Rosenheim: Faustschlag in der Weinstraße führt zu Kopfverletzung

Rosenheim: Faustschlag in der Weinstraße führt zu Kopfverletzung

Rosenheim – In der Weinstraße in Rosenheim kam es am frühen Freitagmorgen (12.09.2025) zu einem Streit: Ein 37-jähriger Mann schlug einem 21-jährigen aus Bad Aibling ins Gesicht, woraufhin dieser zu Boden fiel und Prellungen am Kopf erlitt.

Passanten verständigten die Polizei, die die Streitenden trennte. Nach Angaben der Polizei wurde der Verletzte ambulant behandelt. Ein Atemalkoholtest ergab 0,00 Promille beim Täter und rund zwei Promille beim Geschädigten. Gegen den Rosenheimer wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim)

Stephanskirchen: 10-jähriger Radfahrer schwer verletzt

Stephanskirchen: 10-jähriger Radfahrer schwer verletzt

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Tragischer Unfall in Stephanskirchen am Donnerstagnachmittag (11.9.2025): Ein zehnjähriger Radfahrer aus dem Landkreis Rosenheim stürzte auf eine spitze Eisenstange und verletzte sich schwer. 

Der 10-jährige fuhr mit seinem Fahrrad auf dem Gehweg der Haidenholzstraße, als sein Lenker am Gartenzaun eines Anwesens hängenblieb und er stürzte. Nach Angaben der Polizei bohrte sich eine Metallstange durch den Oberkörper des Jungen. Rettungskräfte befreiten ihn und brachten ihn ins Klinikum. 
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Funkelnder Wiesn-Himmel: Brillant-Feuerwerk läutet Endspurt auf dem Rosenheimer Herbstfest ein

Funkelnder Wiesn-Himmel: Brillant-Feuerwerk läutet Endspurt auf dem Rosenheimer Herbstfest ein

Rosenheim – Lauter oder leiser? Diese Fragte stellt sich nach dem Brillant-Feuerwerk am Donnerstagabend (11.9.2025) auf dem Rosenheimer Herbstfest. Das traditionelle Spektakel ist einer der Höhepunkte der Wiesn und zugleich Anlass für Debatten, seit die Organisatoren 2024 erstmals ein leiseres Feuerwerk versprachen (wir berichteten).

Wie gewohnt begann das Wiesn-Feuerwerk mit einer lauten Blitzbombe, damit auch die Besucher in den Festzelten und in der Festhalle wussten: Jetzt heißt es rausgehen und nach oben schauen. Anschließend folgte eine rund zehnminütige Choreografie aus Farben, Lichtern und Effekten. Dabei setzte der Wirtschaftliche Verband erneut auf eine Mischung aus lauten und leiseren Bildern. Die Begründung: So lasse sich die Gesamtlautstärke reduzieren und dennoch ein abwechslungsreiches Schauspiel bieten.

Schon im Vorjahr war auf den traditionellen „Endknall“ verzichtet worden (zum Artikel). Daran hielten die Organisatoren auch in diesem Jahr fest. Unsere Einschätzung bei Innpuls.me: Im Vergleich zu 2024 wirkte das Feuerwerk diesmal wieder etwas lauter – möglicherweise auch, weil es währenddessen regnete und sich die Geräusche anders übertrugen. Die Bilder am Himmel waren jedoch beeindruckend – besonders der Abschluss mit goldenen Bukets, die über eine Minute hinweg immer wieder neu am Himmel aufblühten.

Mit dem Brillant-Feuerwerk ist die Rosenheimer Wiesn nun im Endspurt angekommen. Noch bis Sonntag, 14. September, haben Besucher Gelegenheit, die besondere Stimmung auf der Loretowiese zu genießen.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Josefa Staudhammer)