Wiens-„Notfall“: Haferlschuh kapituliert auf dem Rosenheimer Herbstfest

Wiens-„Notfall“: Haferlschuh kapituliert auf dem Rosenheimer Herbstfest

Rosenheim – Klebeband statt Lederpflege? Ein Wiesnbesucher erlebte am Mittwoch (3.9.2025), auf dem Rosenheimer Herbstfest ein modisches Malheur der besonderen Art – und landete damit bei der Wiesnwache.

Mitten im festlichen Treiben verlor der Mann buchstäblich den Boden unter dem FuĂź: Die Sohle seines Haferlschuhs verabschiedete sich während des Herbstfestbesuchs – ohne Vorwarnung.In der Wiesnwache suchte der Trachtenträger um Hilfe Doch Klebestreifen  konnten das traditionelle Schuhwerk nicht retten. Die „fuĂźtechnische Bereifung“ blieb trotz kreativer Improvisation unvollständig.
Mit einem Augenzwinkern und einer gehörigen Portion bayerischen Pragmatismus verabschiedete sich der Mann schließlich von den Beamten: „Ja, dann halt so, geht scho irgendwie – auf ins Getümmel!“
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Polizeiinspektion Rosenheim)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 4. September.

Namenstag haben:  Ida, Iris, Irmgard, Remaklus, Rosa, Rosalie, Suitbert

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Beyoncé Knowles (1981 –  ist eine US-amerikanische R&B-Sängerin, die als Mitglied von „Destiny’s Child“ bekannt wurde.)

– Erwin Teufel (1939 – ist ein deutscher CDU-Politiker, der von 1991 bis 2006 langjähriger Ministerpräsident des Bundeslandes Baden-Württemberg war.)

– David Garrett (1980 – ist ein deutsch-US-amerikanischer Violinist, der seit Mitte der 2000er mit seinem Crossover-Repertoire zwischen Klassik sowie Rock und Pop erfolgreich ist.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1974: Die USA nehmen diplomatische Beziehungen zur DDR auf.
  • 1998: GrĂĽndung des US-amerikanischen Internet-Unternehmens Google, Inc.
  • 1882: Thomas Alva Edison eröffnet das erste Zentralkraftwerk fĂĽr Elektrizität der USA in der New Yorker Pearl Street.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Karpfensaison startet: Bayern meldet leichtes Plus bei Karpfenproduktion

Karpfensaison startet: Bayern meldet leichtes Plus bei Karpfenproduktion

FĂĽrth / Bayern – Zum Start der traditionellen Karpfensaison legt die Karpfenproduktion in Bayern 2024 um 3,3 Prozent zu – während die Gesamtmenge an Speisefisch rĂĽckläufig ist. Die größten Mengen kommen weiterhin aus Mittelfranken.

Wie das Bayerische Landesamt für Statistik mitteilt, produzieren Bayerns Aquakulturbetriebe im Jahr 2024 rund 4.913 Tonnen Speisefisch – das sind 5,2 Prozent weniger als im Vorjahr. Dennoch gibt es zum Beginn der Karpfensaison einen Lichtblick: Die Karpfenproduktion steigt um 3,3 Prozent auf 1.715 Tonnen.
Der Gemeine Karpfen bleibt mit einem Anteil von 34,9 Prozent der wichtigste Speisefisch in Bayern, gefolgt von der Regenbogenforelle mit 27,3 Prozent (1.341 Tonnen). Letztere verzeichnet allerdings einen RĂĽckgang von 15,7 Prozent im Vergleich zu 2023.
Knapp 13 Prozent der Aquakulturbetriebe erzeugen mehr als fünf Tonnen Fisch jährlich – sie sind für rund drei Viertel (77,6 Prozent) der gesamten Speisefischmenge verantwortlich.

Regionale Schwerpunkte:

Fast die Hälfte der bayerischen Karpfenproduktion stammt aus Mittelfranken (855 Tonnen), ein weiteres Drittel aus der Oberpfalz (512 Tonnen). Die meisten Regenbogenforellen werden in Schwaben (354 Tonnen) und Oberbayern (315 Tonnen) produziert.
Die Landkreise Erlangen-Höchstadt, Unterallgäu und Tirschenreuth sind gemeinsam für mehr als ein Viertel der bayerischen Speisefischproduktion verantwortlich – mit jeweils mehreren Hundert Tonnen pro Jahr.

Langfristiger Trend rückläufig

Trotz des aktuellen Anstiegs bei Karpfen geht die Produktion ĂĽber die Jahre zurĂĽck: Seit 2015 ist die Gesamtmenge an Speisefisch um 5,8 Prozent gesunken, beim Gemeinen Karpfen sogar um 10,6 Prozent.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerisches Landesamt fĂĽr Statistik / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Herbstfest, Rosenheim, 1954

Herbstfest, Rosenheim, 1954

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurĂĽck in das Jahr 1954. Die historische Aufnahme entstand auf dem Rosenheimer Herbstfest. 

Auch zu dieser Zeit gab es bereits Alternativen zum Gerstensaft auf der Wiesn. Cola war damals noch eine wahre Spezialität.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Fahrplanabweichungen bei der Bahn

Fahrplanabweichungen bei der Bahn

Holzkirchen / Rosenheim – Bauarbeiten der DB InfraGO AG bedeuten vom 11. bis 19. September 2025 auf der Strecke MĂĽnchen – Rosenheim – Salzburg/Kufstein Fahrplanabweichungen, Verbindungs- und Haltestellenausfälle und Schienenersatzverkehr.

Die DB InfraGO AG fĂĽhrt Bauarbeiten durch, die von Donnerstag, 11., bis Freitag, 19. September 2025, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben. Grund sind Streckensperrungen, baubedingte Eingleisigkeiten und Gleiswechselbetrieb.

Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es von Donnerstag, 11., bis Sonntag, 14. September, ganztags in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen und dem Ausfall der Haltestelle München Hauptbahnhof. Von Montag, 15., bis Freitag, 19. September, kommt es zusätzlich zum Ausfall der Haltestelle Salzburg Hauptbahnhof, zum Ausfall zweier Verbindungen zwischen Rosenheim und Traunstein und zu Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Prien und Übersee. Auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein kommt es während der gesamten Zeit ganztags zu Fahrplanänderungen und dem Ausfall der Haltestelle München Hauptbahnhof. Busse und Züge fahren teilweise zu anderen Zeiten als die Züge im Regelfahrplan.
Fahrgäste finden auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan. Zur ausführlichen und zuggenauen Information in Echtzeit können auf Facebook die „BRB Störungsinfo“ sowie die WhatsApp-Kanäle der BRB genutzt werden: www.brb.de/whatsapp.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Garmisch-Partenkirchen: 46-jähriger tot in Wohnung aufgefunden

Garmisch-Partenkirchen: 46-jähriger tot in Wohnung aufgefunden

Garmisch-Partenkirchen – Am Dienstagmorgen (2.9.2025), wurde in Garmisch-Partenkirchen ein 46-Jähriger leblos zwischen dichtem Rauch in seiner Wohnung aufgefunden. Die Kriminalpolizei Weilheim ĂĽbernahm die Ermittlungen zur Todesursache.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:
Am Dienstagvormittag (2. September 2025) erschien ein Mann bei der Polizeiinspektion Garmisch-Partenkirchen um mitzuteilen, dass er sich Sorgen um seinen Bekannten mache. Nachdem Anhaltspunkte vorlagen, dass sich der 46-Jährige in einer hilflosen Lage befinden könnte, öffnete die Feuerwehr gegen 10.00 Uhr die Wohnungstüre des Mannes. Hierbei konnte dichter Rauch festgestellt werden. Der 46-Jährige wurde kurz darauf leblos in seiner Wohnung festgestellt – der hinzugerufene Notarzt konnte nur mehr den Tod des Mannes feststellen.
Die Kriminalpolizeiinspektion Weilheim ĂĽbernahm noch vor Ort, unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft MĂĽnchen II, die Ermittlungen zur Todesursache.

In der Wohnung des 46-Jährigen wurde eine Heimsauerstoffflasche aufgefunden, welche der Mann vermutlich am Körper befestigt hatte, als er mutmaßlich eine Zigarette rauchen wollte. Es konnte ein Brandherd in den Räumlichkeiten festgestellt werden, welcher jedoch zum Zeitpunkt des Eintreffens der Einsatzkräfte nicht mehr brannte. Eine weitere Wohnung, welche sich oberhalb der Brandwohnung befand, mussten intensiv gelüftet werden, blieb jedoch weiterhin bewohnbar. Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung liegen nach ersten kriminalpolizeilichen Erkenntnissen nicht vor.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Tödlicher Arbeitsunfall in Peiting

Tödlicher Arbeitsunfall in Peiting

Peiting /Landkreis Weilheim-Schongau – Am Dienstag (2.9.2025) kam es in Peiting (Landkreis Weilheim-Schongau)  zu einem tragischen Arbeitsunfall, bei dem ein 59 Jahre alter Mann sein Leben verlor. 

Pressemitteilung im Wortlaut:
Nach dem bisherigen Stand der polizeilichen Ermittlungen war ein 59 Jahre alter Mann am Dienstagnachmittag (2. September 2025) gegen 15.35 Uhr mit Arbeiten auf einer Leiter an seinem Garten beschäftigt und von dieser gestürzt. Zeugen fanden den 59-Jährigen daraufhin am Boden. Eingeleitete Reanimationsmaßnahmen verliefen jedoch erfolglos. Der Mann erlag noch vor Ort seinen Verletzungen.
Die ersten polizeilichen MaĂźnahmen vor Ort koordinierten Beamte der Polizeiinspektion Schongau. Noch am Ereignisort ĂĽbernahmen Beamte des Kriminaldauerdienstes (KDD) der Kripo Weilheim die weiteren Untersuchungen zum genauen Hergang. Nach bisherigem Kenntnisstand muss von einem tragischen Arbeitsunfall ausgegangen werden. Hinweise auf ein Fremdverschulden oder die Beteiligung Dritter gibt es keine.
(Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Brandstiftung in Prien am Chiemsee: Unbekannter zĂĽndet Toilettenpapier und FlĂĽssigkeit an

Brandstiftung in Prien am Chiemsee: Unbekannter zĂĽndet Toilettenpapier und FlĂĽssigkeit an

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Montag (01.09.2025), kam es in Prien am Chiemsee gleich zu zwei Fällen von Brandstiftung – beide Male im Bereich „Am Roseneck“, einem WaldstĂĽck nahe des Tiefbeckens. Die Polizei ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Gegen 11:45 Uhr entzündete ein bislang unbekannter Mann, nach den Angaben der Polizei, eine noch nicht identifizierte Flüssigkeit. Dabei entstand ein kleiner Brand, durch den ein angrenzender Baum leicht beschädigt wurde. Am frühen Abend, gegen 18:15 Uhr, kam es erneut zu einem Vorfall: Der Täter stapelte Toilettenpapier und zündete es an. Glücklicherweise konnten beide Feuer rechtzeitig gelöscht werden, bevor größerer Schaden entstand

Die Polizeiinspektion Prien bittet um Hinweise: Wer hat zur jeweiligen Tatzeit einen Mann im Bereich „Am Roseneck“ beim Tiefbecken beobachtet, der mit den Bränden in Verbindung stehen könnte?

  • Im ersten Fall wird der Mann wie folgt beschrieben:
    trug ein rückwärts getragenes Adidas-Basecap
  • war bekleidet mit einem Nike-Hoodie und Nike-Flip-Flops
  • hatte einen Turnbeutel bei sich

Hinweise nimmt die Polizei Prien unter der Telefonnummer 08051 / 90570 entgegen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien am Chiemsee / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rohrdorf: 18-jähriger rast mit 127 km/h – FĂĽhrerschein fĂĽr zwei Monate weg

Rohrdorf: 18-jähriger rast mit 127 km/h – FĂĽhrerschein fĂĽr zwei Monate weg

Rohrdorf / Landkreis Rosenheim – Am Montag (01.09.2025) fĂĽhrten Beamte der Polizeiinspektion Brannenburg erneut Geschwindigkeitskontrollen in Rohrdorf (Landkreis Rosenheim) durch. Kontrolliert wurde auf der KreisstraĂźe RO 26 bei Thalmann in Fahrtrichtung AchenmĂĽhle – mit teuren Folgen fĂĽr einen jungen Motorradfahrer.

Der 18-Jährige aus Bad Aibling wurde mit 127 km/h bei erlaubten 60 km/h gemessen – mehr als doppelt so schnell wie erlaubt. Er war in Richtung Weiler unterwegs, als die Polizei ihn stoppte.
Die Konsequenzen sind deutlich: Gegen ihn wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet. Neben einem BuĂźgeld von rund 600 Euro muss der junge Fahrer mit zwei Punkten in Flensburg sowie zwei Monaten Fahrverbot rechnen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Nach versuchtem Einbruchsdiebstahl in Rosenheim – Zeugen gesucht

Nach versuchtem Einbruchsdiebstahl in Rosenheim – Zeugen gesucht

Rosenheim – Am Montagabend,1. September 2025, versuchten mindestens zwei bislang unbekannte männliche Personen in ein Anwesen in der Hoppenbichler StraĂźe in Rosenheim einzubrechen. Nachbarn wurden auf verdächtige Geräusche am derzeit unbewohnten Nachbaranwesen aufmerksam und schauten nach, woraufhin die Täter nach Ansprache sofort flĂĽchteten. Die Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim ermittelt und bittet um Hinweise aus der Bevölkerung.

Die Pressemitteilung im Wortlaut: In den Abendstunden des Montags, 1. September 2025, versuchten, mindestens zwei unbekannte männliche, maskierte Täter in ein Anwesen in der Hoppenbichler Straße in Rosenheim einzubrechen. Als Nachbarn gegen 21.10 Uhr auf die verdächtigen Geräusche des zur Tatzeit leerstehenden Anwesens aufmerksam wurden und dort die maskierten Personen im Garten antrafen, flüchteten die mutmaßlichen Einbrecher umgehend und blieben bislang unerkannt. Nach derzeitigem Ermittlungsstand gelang es den Tätern nicht, in das Anwesen einzudringen.

Die beiden Täter werden wie folgt beschrieben:

Täter 1:
Männlich, ca. 180 cm, ca. 40 Jahre, tiefe Stimme, schwarze Jogginghose, Sturmmaske, grüner Kapuzenpullover.

Täter 2:
Männlich, ca. 180 cm, ca. 40 Jahre, kräftig, Jogginghose, Sturmhaube.
Beide Personen sprachen gebrochenen Deutsch.
Die ersten Ermittlungen vor Ort wurden von der Polizeiinspektion Rosenheim geleitet – intensive FahndungsmaĂźnahmen blieben bisher leider ohne Erfolg. Inzwischen ĂĽbernahm das zuständige Fachkommissariat 2 der Kriminalpolizei Rosenheim die weiteren Ermittlungen. Die Ermittler bitten in dem Zusammenhang auch um Zeugenhinweise:

  • Wer hat im Zusammenhang mit der Tat am Montagabend (1. September 2025) insbesondere zwischen 19.00 – 21.30 Uhr im Bereich der Hoppenbichler StraĂźe in Rosenheim Wahrnehmungen gemacht, die mit der Tat in Verbindung stehen könnten?
  • Wer kann aufgrund der Täterbeschreibung Hinweise zur Identität der Täter geben?
  • Wer kann sonstige sachdienliche Hinweise geben, die zur Klärung der Tat beitragen können?
    Personen, welche in dem Fall sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer (08031) 2000 bei der Kriminalpolizeiinspektion Rosenheim oder bei jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Die Polizei möchte in diesem Zusammenhang die Bevölkerung sensibilisieren. Gerade in der dunklen Jahreszeit kommt es vermehrt zu sogenannten Dämmerungseinbrüchen. Täter nutzen die früh einsetzende Dunkelheit und vermehrt den Umstand aus, dass Bewohner im Urlaub oder wie vielleicht jetzt während eines Herbstfestbesuchs noch unterwegs oder aus sonstigem Grund längere Zeit nicht zu Hause sind. Wohnhäuser werden gezielt ausgespäht, ob diese unbeleuchtet oder ungesicherte sind.

Die Polizei appelliert daher dringend achtsam zu sein, bereits einfache Schutzmaßnahmen können helfen. Zeitschaltuhren, Bewegungsmelder, abschließbare Fenster und eine aufmerksame Nachbarschaft können das Risiko deutlich reduzieren. Verdächtige Beobachtungen bitte sofort an die 110 melden.
Weitere Informationen und Präventionstipps zum Einbruchschutz erhalten Sie bei den Beratungsstellen der Kriminalpolizeidienststellen und unter www.polizei-beratung.de.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Jugendschutz in Rosenheim: Ausweis-Trick scheitert an TĂĽrsteher

Jugendschutz in Rosenheim: Ausweis-Trick scheitert an TĂĽrsteher

Rosenheim – Am heutigen frĂĽhen Mittwochmorgen (03.09.2025), versuchten zwei junge Männer, in einer Bar in der RuedorfferstraĂźe in Rosenheim die Jugendschutzregeln zu umgehen – doch ihr Plan wurde vom aufmerksamen TĂĽrsteher durchschaut.

Um 2 Uhr nachts wollte ein 17-Jähriger zusammen mit seinem 22-jährigen Bekannten, nach den Angaben der Polizei, die Bar betreten. Da das Mindestalter bei 18 Jahren liegt, übergab der Ältere dem Jüngeren seinen Ausweis, damit dieser die Alterskontrolle am Eingang umgehen konnte. Der Türsteher erkannte jedoch sofort, dass der 17-Jährige nicht die Person auf dem Ausweis war.
Die Polizei Rosenheim wurde verständigt und leitete ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Ausweispapieren gegen beide ein. Der Lokalbesuch war damit beendet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizei / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheimer meldet angeblichen Spielhallen-Betrug – dann klärt sich alles auf

Rosenheimer meldet angeblichen Spielhallen-Betrug – dann klärt sich alles auf

Rosenheim – Kuriose Szene am Dienstagabend (2.9.2025) in Rosenheim: Ein 68-jähriger Mann ist ĂĽberzeugt, dass ihm in einer Spielhalle  ein groĂźer Gewinn entgangen sei – doch am Ende lag der Irrtum wohl bei ihm selbst.

Am Dienstagabend gegen 20 Uhr betrat ein 68-jähriger Rosenheimer eine Spielhalle in der Kaiserstraße, spielte an einem Automaten und ließ anschließend rund 20 Euro im Gerät zurück, um eine Pause einzulegen. Als er nach etwa 15 Minuten zurückkehrte, glaubte er, das Geld sei verschwunden – und damit auch ein angeblich bevorstehender hoher Gewinn.
Fest davon überzeugt, dass ihm ein „riesiger“ Gewinn durch die Lappen gegangen sei, suchte er die Rosenheimer Polizei auf und erstattete Anzeige. Die Beamten hatten jedoch Mühe, eine klare Schilderung des Vorfalls aufzunehmen – der Mann war, nach den Angaben der Polizei, mit rund zwei Promille deutlich alkoholisiert.

Doch damit nicht genug: Kurz nach Verlassen der Wache kehrte der 68-Jährige zurück – und zog seine Anzeige wieder zurück. Wie sich herausstellte, hatte er sich schlicht am Automaten geirrt. Sein ursprünglich bespieltes Gerät war weiterhin mit dem Guthaben versehen – vom mutmaßlichen „Gewinn“ war dann allerdings keine Rede mehr. Ob der große Gewinn am Ende tatsächlich noch erzielt wurde, konnte die Polizei nicht mehr klären.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)