Bike-Sharing in Rosenheim: Erst für Studenten, später für alle?

Bike-Sharing in Rosenheim: Erst für Studenten, später für alle?

Rosenheim – Eigentlich sollte Rosenheim ab 2026 ein Bike-Sharing für alle bekommen. Jetzt plant die TH Rosenheim, im Sommer 2026 ein Bike-Sharing-System ausschließlich für ihre Studenten zu starten. Das hat der Ausschuss für Verkehrsfragen und ÖPNV in seiner jüngsten Sitzung bestätigt.

Das Projekt ist Teil des Forschungs- und Innovationsprojekts CaMoRoT, gefördert vom Bundesministerium für Verkehr. Ziel ist es, den Modal Split im Pendelverkehr zu verändern, den Fahrradanteil zu erhöhen, PKW-Fahrten zu reduzieren und Treibhausgasemissionen zu senken. Die Nutzung wird über eine App gesteuert und begleitend evaluiert.

Die Stadtverwaltung stellte jedoch in Aussicht, dass nach Abschluss des TH-Projekts die bereits vorhandenen Abstellplätze am Bahnhof auch für ein städtisches Bike-Sharing für alle genutzt werden könnten. Der Standort am Bahnhofvorplatz wird mit weißer Markierung, Beschilderung und ausreichenden Fahrradständern ausgestattet. Für den Betrieb ist noch eine Sondernutzungserlaubnis erforderlich.

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Bereits im Juli 2024 hatte der Ausschuss für Verkehrsfragen und ÖPNV über ein städtisches Leihfahrrad-System diskutiert. Damals gab es breite Zustimmung der Stadträte, insbesondere zum Beitritt zum MVV-Rad-System/MyRadl, das ab Frühjahr 2026 im MVV-Verbundraum starten soll. Rosenheim ist bislang noch nicht beteiligt.
In der jüngsten Ausschusssitzung stellte die Stadtverwaltung in Aussicht, dass nach Abschluss des TH-Projekts die bereits vorhandenen Fahrradabstellplätze am Bahnhof auch für ein städtisches Bike-Sharing genutzt werden könnten, das Rosenheim langfristig anstrebt. Bei der jüngsten Ausschusssitzung gab es keine Einwände der Stadträte zu den Plänen der TH und dem Aufstellen der Fahrradabstellplätze am Bahnhof.

Weitere Informationen zum Projekt CaMoRoT: TH Rosenheim – CaMoRoT
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Beitragsbild: ai generiert)

Zimmer gesucht: Jetzt Nistkästen für heimische Vögel anbringen

Zimmer gesucht: Jetzt Nistkästen für heimische Vögel anbringen

Hilpoltstein / Bayern – Der Frühling kündigt sich an – und mit ihm beginnt für viele heimische Vögel die Suche nach einem geeigneten Platz für den Nachwuchs. Damit Meisen, Rotkehlchen und andere Arten gute Bedingungen für die Brut finden, empfiehlt der Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern (LBV), Nistkästen jetzt aufzuhängen oder bestehende Nisthilfen rechtzeitig zu reinigen.

Nach Angaben des LBV werden natürliche Baumhöhlen sowie geeignete Brutnischen an Gebäuden immer seltener. Mit passenden Nistkästen können Privatpersonen Vögel bei der Fortpflanzung unterstützen. Welche Nisthilfe geeignet ist, hängt von der Vogelart ab.

Unterschiedliche Nistkästen für unterschiedliche Arten

Halbhöhlennistkästen werden unter anderem von Hausrotschwanz, Rotkehlchen, Bachstelze oder Grauschnäpper genutzt. Klassische Höhlenkästen mit Einflugloch nehmen vor allem Meisenarten, Feld- und Haussperlinge, Stare oder Kleiber an. Unterschiedliche Einfluglochgrößen sind notwendig, da größere Arten mehr Platz benötigen. Arten wie der Haussperling brüten zudem in Kolonien und bevorzugen mehrere Kästen in unmittelbarer Nähe.

Der richtige Platz schützt die Brut

Für einen erfolgreichen Bruterfolg ist die fachgerechte Anbringung entscheidend. Der LBV empfiehlt eine Höhe von etwa 1,5 bis drei Metern sowie eine Ausrichtung der Einflugöffnung nach Osten oder Südosten. Der Nistkasten sollte stabil befestigt sein und ausreichend Abstand zu Ästen oder Dächern haben. Zusätzliche Schutzmaßnahmen wie Dornenranken am Stamm oder Metallringe am Einflugloch können helfen, Nesträuber fernzuhalten.

Nistkästen vor der Brutsaison reinigen

Auch bestehende Nisthilfen sollten vor Beginn der Brutzeit gesäubert werden. Altes Nistmaterial kann Parasiten enthalten und sollte mit Wasser und Bürste entfernt werden. Auf chemische Reinigungsmittel ist zu verzichten. Ist eine Reinigung nicht mehr möglich, sollten die Kästen während der Brutzeit nicht mehr geöffnet werden.
Neben Nistkästen benötigen Vögel ausreichend Nahrung und Rückzugsräume. Ein naturnah gestalteter Garten oder Balkon mit heimischen Wildstauden, Sträuchern und insektenreichen Flächen erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass Nisthilfen angenommen werden.

Informationsangebote des LBV

Bauanleitungen, ein kostenloses Faltblatt und viele weitere Informationen zu Nistkästen gibt es unter www.lbv.de/nistkasten. Wer es nicht mehr schafft, selbst eine Nisthilfe zu bauen, kann auf ein breites Angebot und Beratung im LBV-Naturshop zurückgreifen
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Klöpflkinder vom Trachtenverein Brannenburg sammeln Spenden für Frühchen und kleine Patienten

Klöpflkinder vom Trachtenverein Brannenburg sammeln Spenden für Frühchen und kleine Patienten

Brannenburg / Landkreis Rosenheim – Mit traditionellen Liedern, viel Herz und großem Engagement haben die Klöpflkinder des Trachtenvereins GTEV d’Sulzbergla Brannenburg Spenden für Frühchen und kleine Patienten der Kinderklinik Rosenheim gesammelt. Insgesamt kamen 1.200 Euro sowie Bastelmaterial für die Kinderintensivstation zusammen.

Mit Liedern, offenen Herzen und großem Engagement haben die Klöpflkinder kurz vor Weihnachten Gutes getan. Rund 40 Kinder zogen an drei Donnerstagen von Haus zu Haus, sangen das traditionelle Klöpfllied „Griaß eich God, ia liabn Leid“ und sammelten für einen guten Zweck. Viele Brannenburger zeigten sich großzügig: Neben Geldspenden gab es auch einige Süßigkeiten für die jungen Sänger.
Das Ergebnis kann sich sehen lassen: 1.200 Euro für den Förderverein der Kinderklinik Rosenheim e. V. und dazu reichlich Bastelmaterial für die RoMed-Kinderintensivstation, das unter anderem für die „Frühchentagebücher“ der kleinsten  Patienten verwendet wird.

Die fleißigen Sammler ließen es sich nicht nehmen, den Spendenscheck in Begleitung von Bettina Schwaiger und Irmi Kern persönlich zu übergeben. Gemeinsam mit der 1. Vorsitzenden des Fördervereins Mihaela Hammer und Schriftführerin Helene Lohner sowie Pflegedienstleiterin Sonja Schönwälder nahm der Chefarzt der Kinder- und Jugendmedizin, PD Dr. Hendrik Jünger, die Spende sowie das Bastelmaterial entgegen. „Es ist wunderbar zu sehen, wie viel Herzblut und Freude die Kinder in ihre Aktion gesteckt haben“, sagte Hammer. „Und die Unterstützung kommt direkt dort an, wo sie gebraucht wird – dafür sind wir besonders dankbar“, betonte PD Dr. Jünger.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Große Freude bei der Spendenübergabe in der RoMed Kinderklinik (v.l.): Die Klöpflkinder mit Sonja Schönwälder (Pflegedienstleiterin), Irmi Kern (Trachtenverein Brannenburg), Mihaela Hammer (1. Vorsitzende Förderverein Kinderklinik), PD Dr. Hendrik Jünger (Chefarzt Klinik für Kinder- und Jugendmedizin), Bettina Schwaiger (Trachtenverein Brannenburg), Helene Lohner (Schriftführerin Förderverein Kinderklinik), Copyright RoMed Kliniken)

Kostenlos, europaweit, lebensrettend: Die Bedeutung des Notrufs 112

Kostenlos, europaweit, lebensrettend: Die Bedeutung des Notrufs 112

Bayern / Rosenheim – Die europaweit einheitliche Notrufnummer 112 steht für schnelle Hilfe in Notfällen – kostenlos, rund um die Uhr und auch vom gesperrten Smartphone aus erreichbar. Zum Europäischen Tag des Notrufs am 11. Februar machen die Malteser in Stadt und Landkreis Rosenheim auf die Bedeutung der Nummer aufmerksam und rufen dazu auf, Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen.

Mit einem einfachen Merksatz – „Wähle 112 – Hilfe eilt herbei“ – sollen bereits Kinder lernen, wie sie im Ernstfall richtig reagieren. Denn bei Unfällen oder lebensbedrohlichen Situationen zählt jede Sekunde.
„Helfen ist einfach“, sagt Wilhelm Bothar, Leiter Ausbildung bei den Maltesern in Rosenheim. Mit der Wahl der 112 sei bereits der erste und wichtigste Schritt getan. Die geschulten Mitarbeiter der Leitstelle stellen gezielt die entscheidenden Fragen: Wo ist der Unfallort? Wer meldet? Was ist passiert? Wie viele Personen sind betroffen? Und ganz wichtig: Warten auf Rückfragen.
„Die Notrufnummer ist kostenlos und selbst von gesperrten Smartphones aus erreichbar“, betont Bothar. „Im Ernstfall zählt jede Sekunde und jede Information. Wichtig ist, dass man rasch handelt, denn so erhöht man die Überlebenschancen der betroffenen Person.“

Erste Hilfe: Wissen auffrischen und sicher handeln

Neben dem Absetzen eines Notrufs spiele auch die Erste Hilfe bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes eine zentrale Rolle. Deshalb empfehlen die Malteser, vorhandene Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen. „Je mehr man übt, desto sicherer ist man in der akuten Situation“, so Bothar weiter. In den Erste-Hilfe-Kursen werde nicht nur der richtige Notruf trainiert, sondern auch vermittelt, wie jede und jeder Einzelne die Zeit bis zum Eintreffen der Rettungskräfte sinnvoll und professionell überbrücken könne.
Der nächste Erste-Hilfe-Kurs im Malteserhaus Rosenheim findet am 14. Februar statt. Informationen zu weiteren Terminen, Kursorten und speziellen Erste-Hilfe-Angeboten der Malteser sowie zur Online-Anmeldung gibt es unter www.malteser-kurse.de und www.malteser-rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Malteser Rosenheim / Beitragsbild: Die richtige Herzdruckmassage und vieles mehr lernt man in einem Erste-Hilfe-Kurs der Malteser oder anderer Anbieter. Copyright Lena Kirchner/Malteser)

Rosenheim: Einsicht ins Wählerverzeichnis und Wahlschein

Rosenheim: Einsicht ins Wählerverzeichnis und Wahlschein

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim informiert: Ab Montag, 16. Februar 2026, können  Bürger prüfen, ob ihre Daten im Wählerverzeichnis korrekt sind. Für die am 8. März 2026 stattfindende Kommunalwahl dürfen nur Personen abstimmen, die im Wählerverzeichnis der Stadt Rosenheim eingetragen sind oder einen Wahlschein besitzen. Jeder eingetragene Stimmberechtigte erhält eine Wahlbenachrichtigung.

In das Wählerverzeichnis werden alle deutschen Staatsangehörigen sowie alle Staatsangehörigen der übrigen EU-Mitgliedsstaaten eingetragen, die am Wahltag mindestens 18 Jahre alt sind, sich seit mindestens zwei Monaten im Wahlgebiet aufhalten, vor dem gesetzlichen Stichtag (8. Januar 2026) in Rosenheim eine Wohnung haben und nicht vom Wahlrecht ausgeschlossen sind.

Das Wählerverzeichnis steht für die Einsichtnahme von Montag, 16. Februar, bis Freitag, 20. Februar 2026 bereit. Jeder Wahlberechtigte kann die Richtigkeit oder Vollständigkeit seiner Daten prüfen. Wer Unstimmigkeiten feststellt, kann schriftlich oder zur Niederschrift beim Wahlamt der Stadt Rosenheim, Am Nörreut 17a, 83022 Rosenheim, Beschwerde einlegen.

Die Stimmabgabe ist auch per Briefwahl möglich. Wahlschein und Briefwahlunterlagen können bis Freitag vor der Wahl, 15:00 Uhr, beantragt werden. In besonderen Ausnahmefällen (z. B. Krankheit) ist die Beantragung bis Wahltag, 15:00 Uhr, möglich.

Wahlberechtigte, die bis zum 15. Februar 2026 keine Wahlbenachrichtigung erhalten haben, werden gebeten, sich beim Wahlamt der Stadt Rosenheim, Am Nörreut 17a, Tel.: 365-1364, zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Traunsteiner Rinderzüchter blicken auf erfolgreiches Jahr zurück

Traunsteiner Rinderzüchter blicken auf erfolgreiches Jahr zurück

Traunstein – Bei der Jahreshauptversammlung des Rinderzuchtverbandes Traunstein wurde ein insgesamt positives Jahr für die Traunsteiner Rinderzüchter bilanziert. Sowohl bei der Zuchtqualität als auch bei den verkauften Preisen zeigten sich deutliche Steigerungen. Herausforderungen bleiben die Blauzungenkrankheit sowie der Rückgang der Betriebe.

Im Rahmen der Versammlung gab es auch Neuwahlen der Beiratsmitglieder. Christian Niederbuchner wurde bestätigt, Tobias Lauterbach und Anton Mayer neu gewählt. Stellvertreter bleiben unter anderem Johann Wimmer und Willi Siglreitmeier. Zudem wurden Halter sogenannter „100.000-Liter-Kühe“ sowie erfolgreiche Teilnehmer der Rinderzucht Süd Jubiläumsschau ausgezeichnet.

Vorsitzender Hubert Hartl stellte die wirtschaftliche Bilanz vor. Sowohl das Kalenderjahr 2024 als auch das Wirtschaftsjahr 2025 schlossen positiv ab. „Das ist gut für den Rinderzuchtverband und gut für euch Landwirte“, betonte Hartl. Besonders erfreulich war die Steigerung der Vermarktungszahlen: Insgesamt wurden 1.013 Zuchttiere und 18.482 Kälber versteigert, der erzielte Preis lag im Durchschnitt um 0,77 Euro pro Kilogramm höher als im freien Handel.

Die neue Zuchtleiterin Dr. Paula Heine hob die bundesweit hohen Zuchtwerte hervor. Sie berichtete über Fortschritte im hornlosen Bereich, mahnte jedoch zur Vorsicht bei zunehmender Inzucht. Zudem informierte sie über den Stand der Blauzungenkrankheit. Fachberater Tim Höbel ging auf „Gezielte Paarung“, „Genomische Selektion“ und „Embryotransfer“ ein und betonte die Bedeutung gesunder Tiere im Stall.

Einsatz von Melkrobotern in der Diskussion

Landwirte diskutierten zudem über den Einsatz von Melkrobotern und die neue „Klauenprofi-App“. Stefan Grabmaier vom Landeskuratorium der Erzeugerringe Bayern verwies auf die steigende Leistung der Betriebe, trotz Rückgang der Milchviehbetriebe in Bayern.
(Quelle: Artikel Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Copyright Hubert Hobmaier)

Schmankerl aus Küche, Oper und Operette

Schmankerl aus Küche, Oper und Operette

Irschenberg / Rosenheim – Zum fünften Mal präsentieren die Dinzler Kaffeerösterei Irschenberg und der Verein Erlesene Oper am Donnerstag, 19. Februar 2026, um 19 Uhr ein Opernkonzert mit Menü.

Es erklingen bekannte Melodien aus Oper und Operette von Verdi, Mozart, Wagner, Lehár und weiteren Komponisten. Solisten des Abends sind:

  • Christina Gerstberger (Sopran, Prutting)
  • Kayo Hashimoto (Mezzosopran, Neubeuern)
  • Markus Herzog (Tenor, Schlossberg)
  • Kammersänger Oskar Hillebrandt (Neubeuern)

Am Klavier begleitet Paolo Troian, der als Korrepetitor an der Mailänder Scala, bei den Festspielen in Erl und am Theater Regensburg tätig ist.

Georg Hermansdorfer führt das Publikum heiter und informativ durch den Abend. Seit fast 50 Jahren ist er als Regisseur, Schauspieler, Dirigent und Vorleser aktiv und leitet den Verein „erlesene oper e.V.“, wofür er mit dem Bundesverdienstorden ausgezeichnet wurde.

Das Konzert wird durch ein 4-Gänge-Menü mit raffinierten Gerichten aus der DINZLER-Küche ergänzt.

Reservierung:

Tel.: 08025 99 22 50
E-Mail: info@dinzler.de
Weitere Informationen: DINZLER Veranstaltungen
(Quelle: erlesene oper e.V. / Dinzler Kaffeerösterei / Beitragsbild: Copyright Erlesene Oper: Kayo Hashimoto, Markus Herzog, Oskar Hillebrandt)

Politischer Aschermittwoch der CSU Rosenheim in Happinger Hof

Politischer Aschermittwoch der CSU Rosenheim in Happinger Hof

Rosenheim – Die CSU Rosenheim lädt am Mittwoch, 18. Februar, zum traditionellen Politischen Aschermittwoch ein. Die Veranstaltung beginnt um 20 Uhr, die Bewirtung startet bereits ab 19 Uhr.

Veranstaltungsort ist der Landgasthof Happinger Hof in der Happinger Straße 23 bis 25 im gleichnamigen Stadtteil. Passend zum Aschermittwoch stehen auf der Speisekarte Fischspezialitäten. Für die musikalische Umrahmung sorgt die Blaskapelle „Am Was’n“.
Ein Höhepunkt des Abends ist die Rede der Rathausputzfrau alias Franz Knarr. Außerdem wird Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März bei der Veranstaltung anwesend sein.

Der CSU-Aschermittwoch bietet den Gästen traditionell die Gelegenheit, politische Themen zu diskutieren und das Geschehen im Stadtrat in lockerer Atmosphäre Revue passieren zu lassen.
(Quelle: Mitteilung CSU Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto: ai generiert)

Erste Mannschaft des TSV 1860 Rosenheim gewinnt Testspiel gegen Freilassing

Erste Mannschaft des TSV 1860 Rosenheim gewinnt Testspiel gegen Freilassing

Rosenheim – Die erste Mannschaft des TSV 1860 Rosenheim hat am vergangenen Wochenende (7.2.2026) in einem Testspiel den Ligakonkurrenten ESV Freilassing mit 5:1 Toren besiegt.

Das Spiel begann temporeich. Bereits in der zweiten Minute vergaben die Gastgeber einen Foulelfmeter. Den Führungstreffer erzielte Liam Markulin nach Zuspiel von Edis Muhameti über Steven Khong-In zum 1:0. Bis zur Halbzeit ergaben sich weitere Chancen, um das Ergebnis zu erhöhen.

Zur Halbzeit wurde auf Seiten des TSV 1860 Rosenheim kräftig rotiert. Kurz nach Wiederbeginn erhöhte Leo Papapicco auf 2:0. Nach einem Foul an Luis Lehmann im Strafraum verwandelte Zaeem Syed den fälligen Elfmeter zum 3:0. In der 72. Minute erzielte Aini Merepeza per direktem Freistoß das 4:0. Freilassing gelang noch der Ehrentreffer zum 4:1, bevor Tobias Bensch mit dem 5:1 den Schlusspunkt setzte.
(Quelle: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim ( Beitragsbild. Copyright TSV 1860 Rosenheim)

Bundespolizei ermittelt nach Prügelei am Rosenheimer Bahnhof

Bundespolizei ermittelt nach Prügelei am Rosenheimer Bahnhof

Rosenheim – Am frühen Sonntagmorgen (8.2.2024) ist es am Bahnhof Rosenheim zu einer Auseinandersetzung gekommen. Nach Angaben der Bundespolizei sollen drei Männer auf einen 38-Jährigen eingeschlagen haben, nachdem dieser sie gebeten hatte, ihre Unterhaltung in der Bahnhofshalle leiser zu führen. Gegen die drei Männer wird wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt.

Die alarmierten Bundespolizisten fanden zunächst zwei der Beteiligten auf dem Boden vor und trennten die Männer. Zeugen berichteten, dass ursprünglich drei Männer auf das Opfer eingeschlagen hätten. Durch die Schläge erlitt der 38-Jährige mehrere Platzwunden im Gesicht. Eine weitere medizinische Versorgung wollte er nicht in Anspruch nehmen.

Auf Grundlage von Personenbeschreibungen konnte die Polizei die beiden flüchtigen Verdächtigen fassen: einer im Umfeld des Bahnhofs, der andere im angrenzenden Stadtgebiet. Die mutmaßlichen Täter sind 35, 31 und 28 Jahre alt und stammen aus Jemen, Eritrea und Sierra Leone. Laut Bundespolizei waren sie in Deutschland ausländerbehördlich registriert. Alkoholtests ergaben bei allen Werten zwischen rund einem und knapp zwei Promille.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden die Männer aus dem Gewahrsam entlassen. Sie müssen mit einem Strafverfahren rechnen.
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild:  Bundespolizei)

Erstzertifizierung: Zentrum für Hämatologische Neoplasien am RoMed Klinikum Rosenheim erhält DKG-Qualitätssiegel

Erstzertifizierung: Zentrum für Hämatologische Neoplasien am RoMed Klinikum Rosenheim erhält DKG-Qualitätssiegel

Rosenheim –  Das neu gegründete Zentrum für Hämatologische Neoplasien am RoMed Klinikum Rosenheim hat die Erstzertifizierung der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) erhalten. Laut DKG bestätigt das Siegel die medizinische Qualität, die patientenorientierte Versorgung und die fachübergreifenden Abläufe der Einrichtung.

Das Zentrum deckt nach eigenen Angaben das gesamte Spektrum hämatologischer Krebserkrankungen ab, darunter Leukämien, Lymphome, Multiples Myelom sowie weitere bösartige Erkrankungen des Blutes, des Knochenmarks und des lymphatischen Systems.

„Unsere Patientinnen und Patienten werden sowohl ambulant als auch stationär versorgt“, sagt Dr. Gerhard Puchtler, Leiter des Zentrums. „Durch die enge Zusammenarbeit mit den niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten in der Region können wir die Diagnostik und Behandlung optimal gestalten und individuell auf die jeweilige Lebenssituation abstimmen.“

Zentrums-Koordinatorin Dr. Ulrike Kolar-Michaelis erklärt: „Ein zentraler Erfolgsfaktor ist vor allem die strukturierte Kooperation verschiedener Fachbereiche wie Hämatoonkologie, Radiologie, Pathologie, Transfusionsmedizin, Pflege und Psychoonkologie.“

Wöchentliche Tumorkonferenzen

Nach Angaben des Zentrums sorgen wöchentliche Tumorkonferenzen für eine koordinierte Fallbesprechung. Standardisierte Behandlungspfade nach evidenzbasierten Leitlinien sollen die medizinische Qualität sichern, und ein Qualitäts- und Risikomanagement dokumentiere Behandlungs- und Ergebnisqualität.

Das Zentrum weist außerdem darauf hin, dass Patientinnen und Patienten Zugang zu klinischen Studien, neuen Medikamenten und modernen Therapiekonzepten haben. In einigen Fällen kommen Medikamente zum Einsatz, die gezielt gegen genetische Veränderungen in den bösartigen Zellen gerichtet sind.

„Die Erstzertifizierung ist ein elementarer Baustein in der Weiterentwicklung unseres Onkologischen Zentrums am RoMed-Standort Rosenheim und ein wichtiges Signal für unsere Patientinnen und Patienten“, sagt PD Dr. Andreas Bauer, Ärztlicher Direktor. „Sie zeigt, dass wir höchste medizinische Standards einhalten und gleichzeitig individuelle, menschlich zugewandte Betreuung gewährleisten.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Copyright RoMed Kliniken)

Werkzeuge von Baustelle gestohlen – Schaden über 10.000 Euro

Werkzeuge von Baustelle gestohlen – Schaden über 10.000 Euro

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Zwischen Sonntagabend (8.2.2026) 21 Uhr, und Montagmorgen (9.2.2026) 08.00 Uhr, wurden auf einer Baustelle im Stephanskirchener Ortsbereich Gehering (Landkreis Rosenheim) mehrere hochwertige Werkzeuge gestohlen. Die Polizei sucht Zeugen.

Der 32-jährige Baustelleninhaber aus Stephanskirchen war, nach den Angaben der Polizei, am Sonntagabend zuletzt auf seiner Baustelle, auf der derzeit ein Gebäude zur landwirtschaftlichen Nutzung entsteht. Als er am Montagmorgen die Arbeit fortsetzen wollte, stellte er fest, dass fünf Motorsägen, eine Kernbohrmaschine, Handkreissägen, Schlagbohrmaschinen, Laubbläser sowie eine Heckenschere fehlen. Der Schaden wird auf über 10.000 Euro geschätzt.

Die Rosenheimer Polizei hat ein Ermittlungsverfahren wegen Diebstahls eingeleitet. Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Telefon 08031/200-2200 zu melden.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)