Streit unter Fahrzeugführern eskaliert – Schubserei und Sachschaden

Streit unter Fahrzeugführern eskaliert – Schubserei und Sachschaden

Aising / Rosenheim – Ein Streit zwischen zwei Fahrzeugführern ist am Mittwochmittag (18.3.2026)  im Rosenheimer Stadtteil Aising eskaliert. Dabei kam es zu einer körperlichen Auseinandersetzung sowie zu einem Sachschaden.

Ein 35-jähriger Busfahrer wollte, nach den Angaben der Polizei, gegen 12.45 Uhr an einem Wendehammer in eine angrenzende Seitenstraße abbiegen. Dort stand jedoch ein Sattelzug, dessen 56-jähriger Fahrer aus Thüringen mit seinem Fahrzeug die Zufahrt blockierte.
Der Busfahrer stieg aus und sprach den Lkw-Fahrer an. Im Verlauf des Gesprächs entwickelte sich ein Streit, bei dem der Busfahrer den Lkw-Fahrer aufforderte, wegzufahren. Die Situation spitzte sich zu: Nach Angaben des 35-Jährigen soll der 56-Jährige ihn mehrfach geschubst und auch auf den Kopf geschlagen haben.
Im weiteren Verlauf schlug der Busfahrer die Tür der Fahrerkabine des Sattelzugs so heftig zu, dass ein darin gelagerter Staubsauger am Plastikgehäuse beschädigt wurde. Der entstandene Schaden wird auf rund 50 Euro geschätzt.
Eine medizinische Versorgung war vor Ort nicht erforderlich.
Die Polizei ermittelt nun wegen Körperverletzung gegen den Lkw-Fahrer sowie wegen Sachbeschädigung gegen den Busfahrer.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Donnerstag, 19. März – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Dein Gehirn Informationen ergänzt, wenn etwas fehlt oder unklar ist?
Beim Lesen, Sehen oder Hören füllt es Lücken automatisch aus – oft so gut, dass Du es gar nicht bemerkst.
Deshalb können wir zum Beispiel Texte verstehen, obwohl Buchstaben fehlen oder vertauscht sind.

Vielleicht achtest Du heute einmal darauf, wie viel Dein Gehirn „mitdenkt“ – oft mehr, als Dir bewusst ist.

Wir wünschen Dir einen aufmerksamen und spannenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Zwischen Imperium und Alltag: Römer kehren in den Lokschuppen zurück

Zwischen Imperium und Alltag: Römer kehren in den Lokschuppen zurück

Rosenheim – Mit dem Klang der Stadtkapelle begann am heutigen Mittwochvormittag (18.3.2026) im Rosenheimer Lokschuppen eine Reise durch rund 1.400 Jahre Geschichte: Vorgestellt wurde die neue Ausstellung „Römer – Gesichter eines Weltreiches“, die ab Freitag, 20. März, für die Öffentlichkeit geöffnet ist. Noch bevor sich die Türen offiziell öffnen, durften Medienvertreter bei einem Pressetermin eintauchen in eine Welt zwischen Macht, Mythos und Menschlichkeit – und bekamen einen ersten Eindruck davon, was Besucher erwartet. Im Lokschuppen ist damit eine neue Zeit angebrochen: die der Römer.
Römer-Ausstellung. Eröffnung März 2026. Fotos: Innpuls.me
Ab dem kommenden Freitag entsteht hier eine römische Stadt in Miniaturformat. Fotos: Karin Wunsam
Aus einem kleinen Dorf am Tiber wuchs einst eines der größten Imperien der Weltgeschichte. Über rund 1.400 Jahre spannt sich die Geschichte des Römischen Reiches – von Aufstieg über Blüte bis zum Zerfall. Das Erbe der Römer prägt unser Leben bis heute – in Politik, Kultur, Architektur und Alltag – und auch in der Region um das heutige Rosenheim hinterließen sie deutliche Spuren. Eine gewaltige Epoche, komprimiert auf wenige Ausstellungsräume. Eine Herausforderung, die die Kuratoren Dr. Jennifer Morscheiser, Romy Heyner und Dr. Stefan Reuter gemeinsam mit Florian Englert, Geschäftsführer der Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim, bei der Pressekonferenz präsentierten.
Römer-Ausstellung. Eröffnung März 2026. Fotos: Innpuls.me
Dr. Jennifer Morscheiser, Lokschuppen-Leiterin und Kuratorin und Florian Englert, Geschäftsführer der Veranstaltungs- und Kongress GmbH Rosenheim schneiden eine Torte an – natürlich auch mit Römer-Motiv.
Die Ausstellung ist in mehrfacher Hinsicht besonders: Sie ist die 50. Schau im Lokschuppen – und zugleich die erste, die ein Thema ein zweites Mal aufgreift. Bereits im Jahr 2000 waren die Römer in Rosenheim zu Gast. Mit 270.000 Besuchern zählt diese Ausstellung bis heute zu den erfolgreichsten überhaupt. Für die neue Römer-Ausstellung setzt man erneut hohe Ziele: Mindestens 250.000 Besucher sollen sie sehen.
Schon beim Betreten werden Besucher von einer eindrucksvollen Statue des ersten römischen Kaisers Augustus empfangen. „Ohne ihn hätte es das römische Imperium nicht gegeben“, sagt Morscheiser. Von hier aus entfaltet sich die Geschichte in vielen Facetten: Große Namen wie Cäsar oder Marc Aurel begegnen den Besuchern ebenso wie einfache Menschen, deren Geschichten eigens für die Ausstellung geschrieben wurden.
Zehn bekannte Fantasy-Autoren, darunter Bernhard Hennen, Theresa Hannig und Markus Heitz, haben fiktive Lebensgeschichten entworfen, die dennoch nahbar wirken. Sie erzählen von Liebe, Hoffnung und Alltag – und schlagen so eine Brücke zwischen Antike und Gegenwart. Dass diese Verbindung funktioniert, zeigt ein kleines Objekt, das Kuratorin Romy Heyner besonders am Herzen liegt: eine unscheinbare Fibel mit einer Gravur auf der Rückseite. „Herrin, ich liebe Dich, alle anderen verlache ich“ – eine Botschaft, die auch heute noch verständlich ist.

Insgesamt sind 1.228 Exponate aus rund 30 Museen und Privatsammlungen zu sehen, viele davon erstmals öffentlich. Zu den Höhepunkten zählt der monumentale Augsburger Siegesaltar, ein rund 1,70 Meter hohes Steinmonument aus der Spätantike. Eine weite Reise haben auch die Metallobjekte eines Wagengrabs aus dem ungarischen Nationalmuseum hinter sich.

Römer-Ausstellung. Eröffnung März 2026. Fotos: Innpuls.me
„Römer, geht nach Hause“ – Grammatisch falsch. Eigentlich müsste der korrekte lateinische Satz lauen“ Romani ite domum“. Aber dieses „Graffiti“ stammt aus dem Film „Das Leben des Brian“ von Monty Python. Zu finden in der Miniatur-Römerstadt.

Die Ausstellung will erlebt werden. Immer wieder dürfen Besucher originale Objekte berühren, interaktive Stationen laden zum Mitmachen ein. Besonders eindrucksvoll ist das digitale Wagenrennen im Circus Maximus: Hier können Besucher selbst zu Wagenlenkern werden, ihre Pferde antreiben, Äpfel für zusätzlichen Schub sammeln und Pfützen geschickt ausweichen.

Daneben gibt es bewusst auch ruhige Momente. In einem Raum, der mit Kissen und Sitzmöglichkeiten fast wie ein Wohnzimmer wirkt, können antike Brettspiele ausprobiert werden. Und auf einer Fläche von rund 45 Quadratmetern entsteht nach und nach die wohl größte römische Stadt aus Lego®-Steinen: 650.000 Bausteine stehen bereit. Erste Bauwerke wie das Kolosseum sind bereits entstanden – den Rest gestalten die Besucher selbst.

Römer-Ausstellung. Eröffnung März 2026. Fotos: Innpuls.me
Wer will, kann sich sogar wie ein Römer kleiden.

Es sind jedoch nicht nur die großen Inszenierungen, die im Gedächtnis bleiben. Oft sind es die kleinen Dinge. Zwei unscheinbare Schuhnägel etwa, Lieblingsstücke von Kurator Dr. Stefan Reuter, gelten als entscheidender archäologischer Beweis für die Anwesenheit römischer Legionäre unter Julius Cäsar während seiner Feldzüge in Gallien und Germanien.

Römer-Ausstellung. Eröffnung März 2026. Fotos: Innpuls.me

Dieser Fund aus der Römerzeit – ein Dodekaeder – gibt bis heute Rätsel auf.

Rätselhaft bleibt dagegen ein anderes Objekt: ein bronzener Dodekaeder mit zwölf durchlochten Flächen. Etwa 130 Exemplare sind bekannt, doch ihre Funktion ist bis heute ungeklärt. Die Deutungen reichen vom Messinstrument bis zum Kultobjekt. Morscheiser schmunzelt über eine besonders originelle Theorie: „Eine Strickliesel für Fingerhandschuhe.“

Mit einem Investitionsvolumen von rund vier Millionen Euro ist eine Ausstellung entstanden, die bewusst in Bewegung bleibt. Aufgrund der langen Laufzeit bis zum 1. August 2027 werden Exponate regelmäßig ausgetauscht. So gibt es immer wieder Neues zu entdecken – darunter eine vergoldete Replik des Pferdekopfs von Waldgirmes oder ein Schatzfund mit silbernem Klappstuhl aus der Pfalz.

Römerlager im Mangfallpark

Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Rahmenprogramm. Ein Höhepunkt dürfte das Römerlager im Mangfallpark am 20. und 21. Juni werden – mit Gladiatorenspielen, römischer Hochzeit und historischem Handwerk.

So kehren die Römer nach Rosenheim zurück – nicht nur als ferne historische Größe, sondern als Menschen mit Geschichten, die bis heute nachwirken.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Karin Wunsam)

Rosenheim: Fuß- und Radweg in der Rathausstraße bis Mitte Juni gesperrt

Rosenheim: Fuß- und Radweg in der Rathausstraße bis Mitte Juni gesperrt

Rosenheim – Wegen Bauarbeiten am Lokschuppenvorplatz ist der Fuß- und Radweg in der Rathausstraße in Rosenheim bis voraussichtlich Mitte Juni gesperrt. Radfahrer werden auf die Fahrbahn umgeleitet, für Autofahrer gilt Tempo 30. Fußgänger müssen alternative Wege nutzen.

Der Fuß- und Radweg in der Rathausstraße zwischen Brix- und Reichenbachstraße wird gesperrt. Grund sind Arbeiten am Grünstreifen vor dem Lokschuppenvorplatz.
Der Radverkehr wird in stadtauswärtiger Richtung auf die Rathausstraße geführt. Auf die Fahrbahn sind dafür Markierungen und Fahrradpiktogramme aufgetragen worden. Die zulässige Geschwindigkeit wird in diesem Teilbereich auf 30 km/h beschränkt.
Der Fußgängerverkehr wird in zwei Richtungen geleitet: Über die Ampel auf die gegenüberliegende Straßenseite (Rathausseite) und über den bereits fertig gestellten Teil des Lokschuppenvorplatzes.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Themenführungen im April – Tracht, Stadtgeschichte und Aberglaube entdecken

Rosenheim: Themenführungen im April – Tracht, Stadtgeschichte und Aberglaube entdecken

Rosenheim – Die Stadtführerzunft Rosenheim bietet im April abwechslungsreiche Themenführungen an: Von der Friedhofsführung über historische Handelsfamilien bis hin zu Tracht und Aberglauben. Mehrere Termine laden Einheimische und Besucher ein, Rosenheim aus neuen Perspektiven kennenzulernen.

Den Beginn macht aber am Samstag, 18. April, eine erneute Friedhofsführung. Der Friedhof ist weit mehr als ein Ort der Ruhe – er erzählt über 200 Jahre Stadtgeschichte. Die Führung gibt Einblicke in das Begräbniswesen vergangener Jahrhunderte und liefert Anekdoten über bedeutende Rosenheimer Persönlichkeiten und ihre Grabstätten. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Eingang Klosterkirche St. Sebastian.

Ebenfalls am Samstag, 18. April angeboten wird die Stadtführung auf den Spuren bedeutender Handels- und Bürgerfamilien wie Flötzinger, Rieder oder Ruedorffer und ihrer Häuser und Geschichte. Vom Mittertor geht es über die Kaiserstraße – der Straße der Bäcker und Brauer – bis zur Loreto-Kapelle. Treffpunkt ist um 14 Uhr am Mittertor.

Eine Stadtführung rund um die bayerische Tracht gibt es am 25. April – eine spannende Reise vom Ursprung des bayerischen Gwands bis hin zum modernen Dirndl und Lederhose. Begleitet wird die Führung mit Geschichten zu Sitten und Bräuchen von damals und heute. Treffpunkt ist um 15 Uhr am Nepomukbrunnen, Max-Josefs-Platz.

Den Abschluss macht eine Abendführung am 29. April rund um das Thema Aberglaube. In der Dunkelheit geht es durch die Gassen der Stadt, mit unheimlichen und kuriosen Rosenheimer Geschichten rund um Hexewahn und Spuk. Treffpunkt ist um 20 Uhr am Vorplatz Parkhaus P1.

Anmeldung:

Anmeldungen für die Themenführungen werden persönlich in der neuen Touristinfo in der Heilig-Geist-Straße 15 oder telefonisch unter 08031 365 90 61 entgegengenommen. Auch per E-Mail an tourismus@rosenheim.de oder online unter Öffentliche Themenführungen – Touristinfo – Stadt & Leben – Kampagnen – rosenheim.jetzt können die Themenführungen gebucht werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Aberglauben-Führung Copyright „MH Photography“)

TSV 1860 Rosenheim U21: Erster Punktverlust der Saison beim 1:1 gegen SV Amerang

TSV 1860 Rosenheim U21: Erster Punktverlust der Saison beim 1:1 gegen SV Amerang

Rosenheim – Die U21 des TSV 1860 Rosenheim musste beim Auswärtsspiel gegen den SV Amerang den ersten Punktverlust der Saison hinnehmen. Nach 90 Minuten trennten sich beide Teams mit 1:1.

Auf dem engen und schwer bespielbaren Platz dominierte die Rosenheimer Mannschaft das Spielgeschehen mit geschätzten 95 Prozent Ballbesitz. Bereits in der ersten Hälfte ergaben sich mehrere gute Chancen, darunter zwei klare Torchancen, ein Lattenschuss und mehrere Freistöße rund um den Strafraum, die eine Führung hätten bringen können.
Auch in der zweiten Halbzeit boten sich den Gästen weitere Gelegenheiten, unter anderem ein Pfostenschuss. Allerdings kamen auch die Gastgeber zu zwei hochkarätigen Chancen.
In den Schlussminuten fiel zunächst das 1:0 für Amerang nach einer Ecke in der 82. Minute durch Bayreuther. Zwei Minuten vor Spielende gelang Aini Merepeza nach einer starken Einzelaktion noch der Ausgleich zum 1:1-Endstand.

Tore: 1:0 Bayreuther (82.), 1:1 Merepeza (88.)
(Quelle: Pressemitteilung  TSV 1860 Rosenheim / Beitragsbild: TSV 1860 Rosenheim)

Apothekerschaft protestiert am 23. März für höhere Honorare – Patienten sollen Rezepte rechtzeitig einlösen

Apothekerschaft protestiert am 23. März für höhere Honorare – Patienten sollen Rezepte rechtzeitig einlösen

München / Bayern – Am Montag, 23. März 2026, findet von 12:00 bis etwa 14:00 Uhr am Münchner Odeonsplatz eine zentrale Protestkundgebung der bayerischen Apothekerschaft statt. Anlass ist die Forderung nach einer schnellen und verlässlichen Anpassung des Apothekenhonorars für rezeptpflichtige Arzneimittel.

Viele Apotheken in Bayern bleiben an diesem Tag geschlossen. Die Apothekerschaft bittet  Patienten, dies bei der Planung ihrer Arzneimittelversorgung zu berücksichtigen.

Rezepte rechtzeitig einlösen

Patientinnen und Patienten werden gebeten, Rezepte möglichst bereits am Freitag oder Samstag vor dem Protesttag einzulösen oder – sofern medizinisch vertretbar – am Dienstag, 24. März. So lassen sich Wartezeiten oder Unterbrechungen der Medikation vermeiden. Für dringende Fälle stehen die Notdienstapotheken weiterhin zur Verfügung. Informationen hierzu gibt es  unter:

Hintergrund: Versorgungssicherheit in Gefahr

Die Aktion ist Teil eines bundesweiten Protesttages mit weiteren Kundgebungen in Berlin, Hannover und Düsseldorf. Im Mittelpunkt steht die aus Sicht der Apothekerschaft seit Jahren ausbleibende Anpassung des gesetzlich festgelegten Fixums. „Bayern hat in den vergangenen zehn Jahren über 500 Apotheken verloren. Wenn die Anpassung nicht kommt, folgen weitere mit Auswirkungen auf die Versorgungssicherheit. Der Protesttag führt das vor Augen“, erklärt Dr. Hans-Peter Hubmann.

Die Apothekerschaft betont, dass das Ziel des Protestes darin besteht, die wohnortnahe Arzneimittelversorgung langfristig zu sichern. Die kurzfristigen Einschränkungen am 23. März diene dem langfristigen Erhalt eines flächendeckenden Apothekennetzes,
(Quelle: Pressemitteilung Bayerischer Apothekerverband / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Ölspur durch falsch abgestellten Pkw in Rosenheim

Ölspur durch falsch abgestellten Pkw in Rosenheim

Rosenheim – Am Dienstagmittag (17.3.2026) gegen 11.30 Uhr, fiel Beamten der Polizeiinspektion Rosenheim in Rosenheim im Bereich Sternstraße / Westermayerstraße ein PKW auf, der behindernd vor einem abgesenkten Bordstein abgestellt war.

Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass das Fahrzeug Öl verlor, das zusammen mit dem Regenwasser in den Abwasserkanal floss. Zur Eindämmung des Umweltschadens wurde die Freiwillige Feuerwehr Rosenheim alarmiert, die das weitere Auslaufen von Betriebsstoffen verhinderte.
Da der Eigentümer das Fahrzeug nicht selbst entfernen konnte, wurde der PKW von der Polizei abgeschleppt. Die entstandenen Kosten trägt der 25-jährige Halter, der unweit des Tatortes wohnt.
Gegen ihn wurde zudem ein Ermittlungsverfahren wegen Gewässerverunreinigung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

München auf dem Weg zur europäischen Innovationsschmiede

München auf dem Weg zur europäischen Innovationsschmiede

München / Bayern – Die Startups in der Region München verzeichnen einen neuen Rekord und machen die Landeshauptstadt mit ihrem Umland zunehmend zu einer europäischen Innovationsschmiede. Im vergangenen Jahr gründeten sich in München 290 Startups neu – ein Plus von 43 Prozent gegenüber 2024 und damit deutlich über dem bundesweiten Zuwachs von 29 Prozent. Das geht aus dem ersten „Startup und Scaleup Monitor“ der bayerischen IHKs und des Startup-Verbands hervor. Mehr als ein Drittel des Startup-Booms in Bayern entfällt demnach auf München.

Rekord bei Finanzierung und Wachstum

Nicht nur bei Neugründungen zeigt sich Münchens Stärke, auch bei der Finanzierung liegen die Jungunternehmen weit vorne. Das Investitionsvolumen in Münchner Startups stieg zwischen 2023 und 2025 auf 6,4 Milliarden Euro – eine Verdoppelung gegenüber 2018–2020. Zum Vergleich: In Berlin sanken die Investitionen im gleichen Zeitraum um 19 Prozent. Anders als im Bundesdurchschnitt finanzieren sich die Münchner Startups zu mehr als einem Drittel über Wagniskapital (Venture Capital) und strategische Investoren. Fast die Hälfte der Unternehmen erhielt staatliche Fördermittel.

Besonders stark sind die Münchner Startups im Sicherheits- und Verteidigungsbereich sowie im Bereich Deeptech, also bei Innovationen auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse. Im bundesweiten Verteidigungssektor flossen im vergangenen Jahr mehr als eine Milliarde Euro – der Großteil davon in die Region München. Zwischen 2023 und 2025 lag das Investmentvolumen in Münchner Verteidigungs-Startups bei über 1,7 Milliarden Euro, europäische Spitze vor London (230 Millionen Euro).

Dynamik auch im Umland

Die Innovationskraft beschränkt sich nicht auf die Landeshauptstadt. Der Landkreis München verzeichnet 475 aktive Startups – deutschlandweit die höchste Startup-Dichte pro Kopf. Auch die Landkreise Starnberg (142), Fürstenfeldbruck (75) und Rosenheim (75) zählen zu den bayerischen Top-10-Regionen für Startups.

„Die Entwicklung der Münchner Startup-Szene ist nicht nur deutschlandweit spitze, sondern in ganz Europa. Wir erleben eine neue Gründungsepoche in der gesamten Region. Ein nachhaltiger Aufbruch mit unbändiger Lust auf Neues ist das A und O. Dafür braucht es ausreichend Finanzierung, Risiko und Freiraum für gelebtes Unternehmertum“, erklärt Manfred Gößl. Er betont die günstige Ausgangslage: „Eine gründungsfreundliche und aktive Startup-Politik, Talente aus aller Welt sowie die Nähe zu bestehenden Industrieunternehmen und zu Bundeswehreinrichtungen, wie der Universität in Neubiberg und dem Innovationszentrum in Erding. Dazu kommt, dass fast 90 Prozent der heimischen Startups die Nähe zu den Hochschulen schätzen. Darauf müssen wir weiter bauen, den Startups den roten Teppich ausrollen und ihnen die Finanzierung mit einer vollendeten europäischen Kapitalmarktunion erleichtern sowie sie noch viel mehr bei öffentlichen Aufträgen zum Zug kommen lassen. Denn sie haben das Potenzial, unsere Wirtschaft in der ganzen Breite wieder mitanzukurbeln.“

„Die deutsche Wirtschaft steht unter enormem Druck – Wachstumsschwäche, geopolitische Unsicherheiten und strukturelle Herausforderungen bremsen unsere Wettbewerbsfähigkeit. Startups sind in dieser Situation kein Nice-to-have, sondern ein entscheidender Motor für Innovation, neue Industrien und nachhaltiges Wachstum“, sagt Heike Freund. „Sie bringen neue Technologien schneller in den Markt und schaffen damit die Grundlage für zukünftige Wertschöpfung. Umso wichtiger sind starke Ökosysteme wie in Bayern und dynamische Standorte wie München.“

Herausforderungen bleiben

Die IHK und der Startup-Verband weisen zugleich auf bestehende Herausforderungen hin: So liegt der Anteil von Gründerinnen in München mit 13,5 Prozent unter dem bundesweiten Durchschnitt von 20 Prozent. Außerdem bleibt das Finanzierungsvolumen im internationalen Vergleich hinter Top-Standorten wie der Bay Area rund um San Francisco oder Boston zurück.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bauernverband fordert klare politische Unterstützung für Land- und Forstwirtschaft

Bauernverband fordert klare politische Unterstützung für Land- und Forstwirtschaft

Bad Reichenhall / Bayern – Vom heutigen Mittwoch (18.3.2026) bis Freitag (20.3.2026) findet in Bad Reichenhall die Agrarministerkonferenz 2026 statt. Der Bayerischer Bauernverband fordert anlässlich der Konferenz gemeinsam mit weiteren Verbänden klare politische Weichenstellungen für die Land- und Forstwirtschaft.

Nach Angaben des Verbandes wurde dazu ein gemeinsames Positionspapier erarbeitet. Dieses wird neben dem Bauernverband auch von der Bayerische Jungbauernschaft e.V., dem Landesverband Familienbetriebe Land und Forst – Bayern e.V. sowie dem Bayerischer Waldbesitzerverband e.V. unterstützt.

Forderungen an die Politik

BBV-Präsident Günther Felßner erklärte, die aktuellen geopolitischen Entwicklungen würden die Bedeutung von Ernährungssicherung und Versorgungssouveränität deutlich machen. „Die geopolitischen Veränderungen und die aktuellen Konflikte zeigen deutlich, wie wichtig Ernährungssicherung und Versorgungssouveränität für Europa sind. Landwirtschaft und Forstwirtschaft sind dafür unverzichtbare Grundlagen“, so Felßner.

Mit Blick auf die Lage im Nahen Osten erklärte er weiter: „Die Kämpfe im Iran verschärfen die Situation an den Energiemärkten spürbar. Steigende Kosten für Treibstoffe, Energie und Düngemittel treffen unsere Betriebe unmittelbar – bei gleichzeitig unter Druck stehenden Erzeugerpreisen. Diese Entwicklung zeigt, wie dringend wir stabile politische Rahmenbedingungen und mehr Unabhängigkeit brauchen.“

Die beteiligten Verbände richten laut Mitteilung mehrere zentrale Anliegen an die Agrarminister von Bund und Ländern. Dazu zählen unter anderem:

  • eine aus Sicht der Verbände starke EU-Agrarpolitik mit einem Budget von mindestens 500 Milliarden Euro für die Förderperiode 2028 bis 2034
  • der Abbau von Bürokratie und eine Vereinfachung von Förderregelungen
  • die Stärkung bäuerlicher Strukturen, etwa durch bestehende Förderprogramme
  • eine Weiterentwicklung des Düngerechts hin zu praxistauglichen Regelungen
  • verlässliche Rahmenbedingungen für die Nutztierhaltung
  • faire Handelsbedingungen und die Einhaltung europäischer Standards auch bei Importen
  • Vereinfachungen bei verschiedenen EU-Regelungen, etwa im Umwelt- und Agrarbereich
  • Verbesserungen beim Pflanzenschutz sowie bei der Erntesicherung
  • die Fortführung bestehender Regelungen zur Schadnagerbekämpfung
  • eine Überarbeitung der Tierhaltungskennzeichnung
  • sowie Maßnahmen zur Stärkung erneuerbarer Energien in der Landwirtschaft
„Verlässliche Rahmenbedingungen notwendig“

Felßner betonte laut Mitteilung zudem die Rolle der land- und forstwirtschaftlichen Betriebe für Versorgung und Wertschöpfung im ländlichen Raum: „Diebäuerlichen Familienbetriebe und Waldbesitzer leisten einen zentralen Beitrag zur Versorgung mit Lebensmitteln, zur Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen und zur Wertschöpfung im ländlichen Raum. Damit sie diese Aufgaben auch künftig erfüllen können, braucht es verlässliche politische Rahmenbedingungen“, so Felßner.
(Quelle: Pressemitteilung BBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Playoff-Auftakt missglückt: Starbulls unterliegen Regensburg knapp

Playoff-Auftakt missglückt: Starbulls unterliegen Regensburg knapp

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim sind mit einer Niederlage ins Playoff-Viertelfinale der DEL2 gestartet. Im ersten Spiel der „Best-of-Seven-Serie“ unterlagen die Grün-Weißen am Dienstagabend (18.3.2026) im mit 4.425 Zuschauern ausverkauften ROFA-Stadion den Eisbären Regensburg mit 2:3.

Starbulls Rosenheim gegen Eisbären Regensburg am 17.3.2026 im Rofa-Eisstadion. Fotos: Copyright: Ludwig Schirmer und David Löffler

Maskottchen Wacki der Starbulls Rosenheim animiert die Fans in der heimischen Fankurve. Fotos: Ludwig Schirmer und David Löffler

Zweimal gingen die Hausherren in Führung – durch Powerplaytore von Luigi Calce und Scott Feser. Am Ende reichte das jedoch nicht: Die Starbulls kassierten kurz vor und kurz nach der zweiten Pause einfache Gegentore, fanden danach offensiv zu selten Lösungen und konnten sich für ihre Schlussoffensive nicht mehr belohnen.

Frühe Führung – und schnelle Antwort

Cheftrainer Jari Pasanen setzte zum Playoff-Auftakt auf Oskar Autio im Tor, mit Christopher Kolarz als Back-up. Im Sturm liefen unter anderem C.J. Stretch und Charlie Sarault auf. Jorden Taupert und Lewis Zerter Gossage kehrten nach Verletzungspause zurück, konnten aber kaum Akzente setzen.

Die Starbulls erwischten den besseren Start: Bereits nach fünf Minuten brachte Calce sein Team im ersten Überzahlspiel mit 1:0 in Führung. Die Antwort der Gäste ließ jedoch nicht lange auf sich warten. David Morley traf in der 11. Minute ebenfalls im Powerplay zum 1:1. Trotz spielerischer Vorteile der Rosenheimer blieb es nach dem ersten Drittel beim Unentschieden.

Chancenplus ohne Ertrag

Kurz nach Beginn des zweiten Abschnitts nutzten die Starbulls auch ihr zweites Überzahlspiel konsequent: Feser verwandelte in der 22. Minute zum 2:1. Die Partie wurde nun intensiver, Regensburg agierte körperbetont und setzte immer wieder Nadelstiche.

Trotz insgesamt kontrollierter Spielphase der Gastgeber fiel erneut der Ausgleich. Alex Berardinelli nutzte in der 37. Minute zu viel Platz und traf zum 2:2 – ein Treffer, der aus Rosenheimer Sicht zu einfach fiel.

Entscheidung im Schlussabschnitt

Auch im dritten Drittel zeigte sich ein ähnliches Bild: Die Starbulls verteidigten zunächst ein Unterzahlspiel erfolgreich, kassierten kurz darauf aber das entscheidende Gegentor. Wieder war es Berardinelli, der in der 44. Minute nach sehenswerter Kombination der Gäste zum 2:3 einschob.

Starbulls Rosenheim gegen Eisbären Regensburg am 17.3.2026 im Rofa-Eisstadion. Fotos: Copyright: Ludwig Schirmer und David Löffler

Luigi Calce, Starbulls Rosenheim, behauptet den Puck im harten Bandenzweikammpf gegen Marian Bauer von den Eisbären Regensburg.

In der Schlussphase erhöhten die Grün-Weißen den Druck deutlich. Nach einer Auszeit von Pasanen drängten sie die Oberpfälzer tief in deren Zone, agierten mit zusätzlichem Feldspieler und erspielten sich mehrere gute Möglichkeiten. Die größte Chance zum Ausgleich vergab Lukas Laub, dessen Abschluss in letzter Sekunde geblockt wurde.

„Nicht hungrig genug“

„Es war ein tolles Playoff-Spiel mit toller Stimmung. Aber es war wie die letzten vier Spiele gegen Regensburg. Viele Schüsse, nicht genug Verkehr vor dem Tor und nicht hungrig genug für die Rebounds. Und dann haben wir zwei Gegentore fast selbst gemacht“, lautete das Fazit von Starbulls-Cheftrainer Pasanen.

Damit setzte sich die Negativserie gegen Regensburg fort: Bereits alle vier Duelle der Hauptrunde hatten die Rosenheimer verloren.

Blick auf Spiel zwei

Weiter geht es in der Viertelfinalserie am Freitag mit Spiel zwei in Regensburg. Zwei Tage später steht Spiel drei wieder in Rosenheim an – die Partie im ROFA-Stadion ist bereits ausverkauft.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Copyright Ludwig Schirmer und David Löffler)

Perfekte Katzenfotos: So gelingen faszinierende Bilder mit dem Smartphone

Perfekte Katzenfotos: So gelingen faszinierende Bilder mit dem Smartphone

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Katzenfotos sind echte Klickmagneten – ob auf Social Media oder in Grußkarten. Mit dem richtigen Licht, etwas Geduld und einfachen Tipps gelingen auch mit dem Smartphone beeindruckende Aufnahmen, die die Persönlichkeit der Katze perfekt einfangen.

Katzen fühlen sich dort am wohlsten, wo sie ihren Alltag verbringen. Fotos in der gewohnten Umgebung wirken oft automatisch authentisch und entspannt – egal ob auf dem Lieblingssessel, am Fenster oder im Garten. Die richtige Technik macht den Rest:

Natürliches Licht nutzen

„Entscheidend für ein gutes Foto ist das richtige Licht“, erklärt Tierfotograf Thore Scheu. „Man sollte es vermeiden, in der prallen Mittagssonne zu fotografieren. Das führt meist zu Fotos mit harten Kontrasten und starken Schlagschatten. Das natürliche Licht im Schatten oder bei bewölktem Himmel eignet sich hingegen perfekt für weiche Kontraste und betont die Fellstruktur und Augenfarbe. Fotografieren mit Blitzlicht erschreckt viele Katzen eher und löst damit Stress aus – darauf sollte man also besser verzichten.“

Die Gestaltung des Hintergrunds

Ein ruhiger Hintergrund sorgt dafür, dass die Katze im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit bleibt. „Oft lenken bunte Alltagsgegenstände wie Regale, Zeitschriften oder Kleidung im Bildbereich vom eigentlichen Motiv ab, indem sie für Unruhe im Hintergrund sorgen“, erklärt der Experte. „Ein schlichtes Sofa oder eine einfarbige Wand lassen die Konturen des Tieres viel deutlicher zur Geltung kommen. Im Garten sollten sich keine störenden Elemente wie Äste oder Zäune direkt hinter dem Kopf der Katze befinden. Ein kleiner Schritt zur Seite reicht dann oft schon aus, um den Hintergrund harmonischer zu gestalten.“ Ein zusätzlicher Tipp: Mehr Abstand zwischen Motiv und Hintergrund kann ebenfalls mehr Ruhe ins Bild bringen.

Ein modernes Smartphone reicht

Die Frage nach der richtigen Kamera ist in der heutigen Zeit schnell beantwortet: „Heute besitzt fast jeder ein Smartphone mit einer Kamera, die für hochwertige Katzenaufnahmen vollkommen ausreicht. Moderne Geräte liefern gute Ergebnisse bei Tageslicht und ermöglichen spontane Fotos genau dann, wenn der Moment passt. Die Automatik übernimmt dabei in der Grundeinstellung alle Details zu Farben, Fokus, Licht und Belichtungszeit“, sagt der Experte. Wer etwa den Fokus auf die Augen der Katze lenken möchte, braucht dafür nur auf dem Display gezielt auf die Augenpartie zu tippen und stellt so sicher, dass die Kameraautomatik hier scharfstellt.

Den richtigen Moment abpassen

Statt die Katze für ein Foto zu positionieren, lohnt es sich, sie zu beobachten und den richtigen Moment abzupassen. „Geduld ist in der Tierfotografie die wichtigste Eigenschaft, da sich Momente bei Katzen nicht erzwingen lassen. Oft entstehen die besten Bilder erst nach einer gewissen Wartezeit, wenn die Katze ihre Umgebung vergessen hat“, so Fotograf Scheu. Während dieser Wartezeit kann man verschiedene Perspektiven ausprobieren: Ausdrucksstark wirken zum Beispiel Bilder, die auf Augenhöhe mit der Katze aufgenommen werden. Diese Perspektive schafft Nähe und beim Betrachten entsteht das Gefühl, dabei zu sein. Oft verändert eine tiefere Kameraposition oder ein kleiner Wechsel des eigenen Standorts die gesamte Bildwirkung massiv. Der Expertentipp: Kleine Reize wie ein leises Geräusch oder ein Spielzeug können Aufmerksamkeit wecken und den Blick der Katze kurzzeitig lenken – man sollte das aber sparsam einsetzen, damit sich der Effekt nicht abnutzt.

Auf Wohlfühlsignale achten

Generell sind kurze Fotoeinheiten ideal, bei denen die Katze sich nicht gestört fühlt. Tierhalter sollten darauf achten, wie ihr Tier auf die Aufmerksamkeit und die Kamera reagiert. Eine entspannte Haltung, sanftes Blinzeln oder ruhiges Verharren sprechen dafür, dass sich die Samtpfote wohlfühlt. Auch die freiwillige Nähe zur fotografierenden Person ist ein positives Zeichen. Wirkt die Katze hingegen unruhig, legt die Ohren an oder versucht sich zurückzuziehen, sollte man ihr den Freiraum lassen und die Fotosession beenden.

„Nicht jede Katze hat Lust auf Aufmerksamkeit – und das ist auch völlig in Ordnung“, sagt Scheu. „Wenn man nur kurz einen Schnappschuss macht und die Katze dann wieder in Ruhe lässt, stärkt das das Vertrauen. Und damit steigen dann auch langfristig die Chancen, das perfekte Bild zu machen. Oft ergeben sich die schönsten Motive von selbst, wenn sich der Moment ungestört entwickeln kann.“
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)