MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Sonntag, 15. März – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass moderne Smartphones mehr Rechenleistung besitzen als die Computer, die die ersten Mondlandungen ermöglicht haben?
Alles, was wir täglich auf unserem Gerät nutzen – Apps, Kamera, Spiele – läuft auf unglaublichen Milliarden von Berechnungen pro Sekunde.
Das zeigt, wie stark Technik unseren Alltag heute prägt, ohne dass wir oft darüber nachdenken.

Vielleicht nimmst Du Dir heute einen Moment, bewusst zu beobachten, wie viel Technologie Dein Leben erleichtert – und wofür Du sie sinnvoll nutzt.

Wir wünschen Dir einen cleveren und inspirierten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Söder am Dönergrill in Rosenheim: 150 Meter Schlange für Selfies und Gratis-Kebab

Söder am Dönergrill in Rosenheim: 150 Meter Schlange für Selfies und Gratis-Kebab

Rosenheim – Der bayerische Ministerpräsident zeigte sich am Samstagmittag in Rosenheim einmal mehr von seiner kulinarischen Seite: Beim King-Imbiss bereitete er gemeinsam mit Landrat Otto Lederer und Oberbürgermeister Andreas März Kebab zu – und verteilte sie an die Besucher. Die ungewöhnliche Aktion lockte vor allem viele junge Menschen an und sorgte für eine lange Warteschlange mitten in der Innenstadt.
Söder am Dönerstand in Rosenheim. März 2026. Foto: Innpuls.me
Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März – statt im Rathaus diesmal im Dönerstand. Fotos: Josefa Staudhammer
Der Duft von frisch geschnittenem Fleisch, warmem Fladenbrot und Knoblauchsoße lag am Samstagmittag über der kleinen Fußgängerzone neben der Galerie in Rosenheim. Vor dem King-Imbiss schlängelte sich eine Warteschlange über mehr als 150 Meter durch die Straße. Wer hier anstand, hatte meist zwei Ziele: einen kostenlosen Kebab – und ein Selfie mit Markus Söder.
Söder am Dönerstand in Rosenheim. März 2026. Foto: Innpuls.me

Besucheransturm vor dem Dönerstand. 

Beim Gang durch die Menge zeigte sich Söder gut gelaunt. „Döner macht schöner“, meinte er schmunzelnd – ein Spruch, der in der Menge für einige Lacher sorgte. Kaum war er angekommen, posierte er immer wieder mit den Besuchern, die ihre Smartphones in die Höhe hielten.

„Ich will nur schnell ein Foto mit Markus Söder“

Mitten in der Menge kämpfte sich eine ältere Dame entschlossen nach vorne.
„Bitte lasst mich durch. Ich will nur schnell ein Foto zusammen mit Markus Söder“, rief sie immer wieder, während sie sich ihren Weg zum Stand bahnte. Und tatsächlich: Sie wurde belohnt, strahlte danach und zog mit Selfie davon – wenn auch ohne Kebab.

Viele jüngere Besucher konzentrierten sich vor allem auf den kostenlosen Döner, gegen ein Selfie hatten sie aber ebenfalls nichts einzuwenden.

Ministerpräsident hinter der Theke

Der Anlass für den ungewöhnlichen Auftritt: Unterstützung im Wahlkampf für zwei Kommunalpolitiker aus der Region. Gemeinsam mit Rosenheims Landrat Otto Lederer und Rosenheims Oberbürgermeister Andreas März stellte sich Söder hinter die Theke.

Dabei trug er eine schwarze Kochschürze mit dem Aufdruck #Södergrillt. Routiniert griff er zu Fladenbrot, Fleisch und Salat – und füllte gemeinsam mit Lederer und März die Kebabs. Die ersten 200 Stück gingen kostenlos an die Besucher.

Vor Ort waren außerdem der Landtagsabgeordnete Daniel Artmann sowie die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesinnenministerium Daniela Ludwig.

#Söderisst – Politik als Social-Media-Event

Dass der Ministerpräsident beim Essen fotografiert wird, hat mittlerweile Tradition. Unter dem Hashtag #Söderisst präsentiert sich Söder in den sozialen Netzwerken regelmäßig mit verschiedensten kulinarischen Spezialitäten. Besonders der Kebab scheint es ihm angetan zu haben.

Die CSU hat inzwischen sogar den Begriff „Söder-Kebab“ als Marke eintragen lassen. Im CSU-Fanshop gibt es dazu passende T-Shirts und Hoodies.

Beim Zubereiten der Kebabs zeigte Söder seine Routine – er griff zwar nicht selbst zum Smartphone, posierte dafür aber immer wieder mit Besuchern und sorgte so für viele gelungene Selfies.

Wahlkampf mit Knoblauchsoße

Die ungewöhnliche Aktion in Rosenheim verband kulinarischen Genuss mit Wahlkampfstrategie: Selfies, Social Media und kostenlose Kebabs – eine Mischung, die vor allem bei jungen Besuchern gut ankam. Und eines wurde am Samstag klar: Kebab scheint sich durchaus auch im Kampf um die eine oder andere Wählerstimme zu eignen.
Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Josefa Staudhammer)

 

 
 
 
 
 
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DGB fordert Entlastung für Pendler bei hohen Energiepreisen

DGB fordert Entlastung für Pendler bei hohen Energiepreisen

Bayern – Steigende Benzin- und Dieselpreise belasten Beschäftigte in Bayern zunehmend. Der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) fordert kurzfristige Entlastungen und langfristig eine Mobilitätsinfrastruktur, die bezahlbare und klimafreundliche Wege zur Arbeit ermöglicht.

München – Die Energiepreise in Bayern steigen weiter, Pendler spüren dies besonders deutlich. Anfang der Woche lag der Liter E10 in Teilen Oberbayerns bei über 2,50 Euro. „Das ist deutlich zu viel“, sagte Tamara Pohl, Geschäftsführerin der DGB-Region Oberbayern. Zum Vergleich: In Österreich kostete der Liter Benzin am gleichen Tag durchschnittlich 1,71 Euro, in Deutschland lag der Durchschnitt bei 2,03 Euro.

Der DGB hat ein Sofortprogramm vorgestellt, um Beschäftigte vor stark steigenden und schwankenden Energie- und Kraftstoffpreisen zu schützen. Nach Angaben des Bayerischen Landesamts für Statistik pendeln rund 4,6 Millionen Menschen in Bayern über die Grenzen ihres Wohnortes zur Arbeit. Besonders außerhalb großer Städte sind viele Beschäftigte auf das Auto angewiesen, da der öffentliche Nahverkehr nicht flächendeckend ausgebaut ist.

„Wenn die Spritpreise steigen, trifft das viele Beschäftigte unmittelbar im Alltag. Für Pendler wird der Weg zur Arbeit schnell spürbar teurer – das gilt umso mehr für Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen“, sagte Bernhard Stiedl, Vorsitzender des DGB Bayern.

Sofortprogramm und Maßnahmen

Das Sofortprogramm des DGB sieht unter anderem folgende Maßnahmen vor:

  • Einführung einer Übergewinnsteuer auf ungerechtfertigte Krisen- und Spekulationsgewinne von Energieunternehmen
  • Strengere Regeln gegen kurzfristige Preissprünge an Tankstellen
  • Direkte Entlastungen für Pendler, beispielsweise durch die Weiterentwicklung der Pendlerpauschale zu einem einkommensunabhängigen Mobilitätsgeld von 17 Cent pro Kilometer, das direkt ausgezahlt oder über den Lohnsteuerabzug verrechnet wird

Aus Sicht des DGB Bayern sollte auch der Freistaat Bayern aktiv werden: „Bayern verfügt über eine solide Haushaltslage. Diese finanziellen Spielräume sollten genutzt werden, um stärker in bezahlbare und verlässliche Mobilität zu investieren und so dringend notwendige Entlastung für Beschäftigte zu schaffen“, betonte Stiedl.

Die aktuellen Preisentwicklungen zeigen zudem ein strukturelles Problem: Bayern ist weiterhin stark von fossilen Energieträgern abhängig. Laut verfügbaren Daten stammen über 60 Prozent des bayerischen Primärenergieverbrauchs aus Öl, Gas und Kohle, während erneuerbare Energien nur gut ein Fünftel ausmachen.

Langfristige Perspektive: klimafreundliche Mobilität

Neben kurzfristigen Entlastungen fordert der DGB Bayern einen schnelleren Ausbau der aus seiner Sicht  klimafreundlicher Mobilität. Dazu zählen ein leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr, eine moderne Bahn-Infrastruktur sowie der beschleunigte Hochlauf klimafreundlicher Antriebe, insbesondere Elektromobilität. „Nur gemeinsam lässt sich die Entlastung der Beschäftigten erreichen“, sagte Pohl. „Deshalb appellieren wir an unsere Bundestagsabgeordneten in der Region, die Vorschläge des DGB zum Schutz von Pendlern aktiv zu unterstützen.“
(Quelle: Pressemitteilung Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Bayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Frühjahrsbepflanzung in Rosenheim: 7.500 Blumen lassen Innenstadt rund um Max-Josefs-Platz aufblühen

Frühjahrsbepflanzung in Rosenheim: 7.500 Blumen lassen Innenstadt rund um Max-Josefs-Platz aufblühen

Rosenheim – Der Frühling hält Einzug in Rosenheim: Die Stadtgärtnerei hat rund 7.500 Blumen in der Innenstadt gepflanzt. Stiefmütterchen, Tulpen, Narzissen und Hyazinthen sorgen jetzt unter anderem am Max-Josefs-Platz, Ludwigsplatz und im Riedergarten für farbenfrohe Frühlingsstimmung.

Mit dem Beginn der wärmeren Jahreszeit zieht auch in Rosenheim der Frühling ein. Die Stadtgärtnerei hat in den letzten Tagen rund 7.500 Blumen und Pflanzen in der Innenstadt gepflanzt und damit wieder für frühlingshafte Farbakzente gesorgt.
„Jedes Jahr aufs Neue freut es mich, wenn die Innenstadt durch die Frühjahrsbepflanzung unserer Stadtgärtnerei wieder richtig zum Leben erwacht. Auch dieses Jahr wird das erfolgreiche Konzept ‚Rosenheim blüht auf‘ fortgeführt, um unsere Stadt im Frühjahr besonders schön in Szene zu setzen“ sagt Oberbürgermeister Andreas März.

Auch Sitzgelegenheiten und Liegen kehren in Rosenheims Innenstadt zurück

Die bisherige Herbstbepflanzung wurde von der Stadtgärtnerin entfernt. Nun schmücken typische Frühlingsblumen die Pflanztröge und Grünflächen – darunter verschiedene Stiefmütterchen, Narzissen, Hyazinthen, Tulpen, Primeln und Ranunkeln. Zu finden sind die neuen Blumen unter anderem am Max-Josefs-Platz, am Ludwigsplatz, an der Landwehrstraße, am Riedergarten und vielen weiteren Plätzen der Stadt.
Und auch die Stadtmöblierung findet ihren Weg zurück in die Stadt. Die Stadtgärtnerei nutzte die kalte Jahreszeit und verpasste den Liegen und Sitzgelegenheiten neue Anstriche und richtete sie her, sodass sie jetzt wieder peu à peu aufgestellt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)

Wasserburger Einrichtung setzt auf gesündere Verpflegung

Wasserburger Einrichtung setzt auf gesündere Verpflegung

Wasserburg / Oberbayern – Das Betreuungszentrum Wasserburg verbessert seine Verpflegung: Im Rahmen eines einjährigen Coachings durch das Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding wurden Essen und Angebote gesünder, nachhaltiger und alltagstauglicher gestaltet. Auch zwei weitere Einrichtungen in Oberbayern nahmen teil.

Das Betreuungszentrum Wasserburg gestaltet seine Verpflegung künftig gesünder und nachhaltiger. Unterstützt wurde die Einrichtung ein Jahr lang vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding. Begleitet wurden zwei weitere soziale Einrichtungen in Oberbayern: das Haus Hollern der Augustinum Wohnstätten in Unterschleißheim und das Salberghaus in Putzbrunn.

Silvia Hilger (AELF Ebersberg-Erding, Leitung Gemeinschaftsverpflegung), Ulrike Jais, (stellv. Küchenleitung Betreuungszentrum Wasserburg). Foto: AELF

Silvia Hilger (AELF Ebersberg-Erding, Leitung Gemeinschaftsverpflegung), Ulrike Jais,
(stellv. Küchenleitung Betreuungszentrum Wasserburg)

von links: Silvia Hilger (AELF Ebersberg-Erding, Leitung Gemeinschaftsverpflegung), Ulrike Jais, (stellv. Küchenleitung Betreuungszentrum Wasserburg), Dorothea Kitzeder (AELF Ebersberg-Erding, Coach), Christoph Imseder (Heilerziehungspfleger) und Julia Brandhuber (Fachdienst für Hauswirtschaft) beide von Augustinum Wohnstätten und Simon Bitzer (AELF Ebersberg-Erding, Coach). Floto: AELF

von links: Silvia Hilger (AELF Ebersberg-Erding, Leitung Gemeinschaftsverpflegung), Ulrike Jais, (stellv. Küchenleitung Betreuungszentrum Wasserburg), Dorothea Kitzeder (AELF Ebersberg-Erding, Coach), Christoph Imseder (Heilerziehungspfleger) und Julia Brandhuber (Fachdienst für Hauswirtschaft) beide von Augustinum Wohnstätten und Simon Bitzer (AELF Ebersberg-Erding, Coach). Fotos: Copyright AELF

Zum Abschluss des Coachings besuchten die Teams die Kunstmühle Hofbräuhaus, Münchens letzte aktive Getreidemühle. Dort überreichten die Organisatoren Urkunden im Namen der bayerischen Ernährungsministerin Michaela Kaniber und würdigten die Umsetzung der Bayerischen Leitlinien zur Gemeinschaftsverpflegung.

Austausch und neue Impulse für den Alltag

„Gutes Essen macht nicht nur satt, es trägt entscheidend zur Lebensqualität bei“, sagt Silvia Hilger, Leiterin der Gemeinschaftsverpflegung am Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding. „Mit unserem Coaching unterstützen wir die Teams, ihre eigenen Ideen umzusetzen und den Alltag spürbar zu verbessern.“

Zu Beginn des Coachings legte jede Einrichtung eigene Ziele fest. Für Julia Brandhube vom Fachdienst Hauswirtschaft der Augustinum Wohnstätten steht der Nutzen für die Bewohner im Mittelpunkt: „Das Coaching ist für uns erfolgreich, wenn unsere Bewohner einen echten Mehrwert erleben – beim Geschmack, bei der Auswahl und bei der Qualität der Lebensmittel.“

Im Betreuungszentrum Wasserburg wurden unter anderem ein Essensgremium gegründet und die Kommunikation zum Thema Verpflegung auf der Website verstärkt. „Der Austausch mit anderen Betrieben und neue Perspektiven auf die eigene Arbeit waren besonders wertvoll“, so Ulrike Jais, stellvertretende Küchenleitung.

Das Coaching ist Teil der kostenfreien Angebote des Amtes für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding für Einrichtungen der Gemeinschaftsverpflegung. Weitere Informationen unter: www.aelf-ee.bayern.de/ernaehrung
.(Quelle: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding / Beitragsbild, Fotos: Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten Ebersberg-Erding)

Kampagne „Sicher unterwegs“ soll Sicherheitsgefühl im Münchner Nahverkehr stärken

Kampagne „Sicher unterwegs“ soll Sicherheitsgefühl im Münchner Nahverkehr stärken

München – Mit der Informationskampagne „Sicher unterwegs“ wollen Polizei, Verkehrsbetriebe und Bahn das Sicherheitsgefühl im öffentlichen Nahverkehr in München stärken. Zum Start stellten die Beteiligten bei einer gemeinsamen Pressekonferenz zahlreiche Maßnahmen und Anlaufstellen für Fahrgäste vor.

Polizei, Verkehrsbetriebe und Bahn haben eine neue Informationskampagne gestartet, um Fahrgäste im öffentlichen Nahverkehr besser über Sicherheitsangebote zu informieren. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz am Freitag (13.03.2026) wurde der Beginn der Kampagne „Sicher unterwegs“ bekanntgegeben.

Die Initiative geht auf das Polizeipräsidium München zurück und wurde gemeinsam mit der Münchner Verkehrsgesellschaft (MVG), der Bundespolizei und der Deutsche Bahn entwickelt. Ziel ist es, über Sicherheitseinrichtungen in Bahnhöfen, Bussen und Bahnen sowie über wichtige Verhaltenshinweise zu informieren.

Viele Sicherheitskräfte und technische Einrichtungen

Nach Angaben der Polizei gilt München weiterhin als besonders sichere Großstadt. Die Polizeiliche Kriminalstatistik zeige, dass die Wahrscheinlichkeit, Opfer einer Straftat zu werden, deutlich niedriger sei als in Städten wie Berlin, Frankfurt am Main oder Hamburg.

Trotz dieser objektiven Sicherheitslage kann der öffentliche Raum von manchen Menschen als unsicher wahrgenommen werden – etwa in Verkehrsmitteln, an Bahnhöfen oder auf dem Weg zu Haltestellen. Bereits Alltagssituationen wie lautstarke Streitigkeiten oder alkoholisierte Personen könnten das Sicherheitsgefühl beeinträchtigen.

Um dem entgegenzuwirken, sind im Großraum München täglich zahlreiche Einsatzkräfte unterwegs. Neben Beamten der Polizei sowie der Landes- und Bundespolizei sind nach Angaben der Partner rund 200 Sicherheitskräfte von MVG und Deutscher Bahn in Zügen und an Bahnhöfen im Einsatz. Zusätzlich steht Service- und Fahrpersonal als Ansprechpartner zur Verfügung.

In U- und S-Bahnen können Fahrgäste über Sprechstellen an den Türen Kontakt zum Fahrpersonal aufnehmen. An allen U-Bahnhöfen befinden sich außerdem mindestens zwei rote Notrufsäulen auf den Bahnsteigen sowie eine im Zwischengeschoss. Per Knopfdruck kann ein Notruf direkt an die Leitstelle der MVG abgesetzt werden. Über Kameras kann das Personal die Situation dort live verfolgen. An den Notrufsäulen sind zudem Nothalt-Schalter, Feuerlöscher und mindestens ein Defibrillator pro Bahnhof installiert.

Für zusätzliche Sicherheit sorgen außerdem mehr als 15.000 Kameras an Bahnhöfen, Haltestellen und in Fahrzeugen von MVG und Bahn.

Kampagne informiert über Hilfe und Verhaltenstipps

Mit der Kampagne „Sicher unterwegs“ informieren die Partner ab sofort auf Monitoren in U- und S-Bahnen sowie an Bahnhöfen über vorhandene Sicherheitseinrichtungen und Verhaltenstipps. Auch über soziale Medien und Internetseiten sollen weitere Informationen verbreitet werden. In den kommenden Monaten sind zusätzliche Inhalte, etwa zum Thema Zivilcourage, sowie begleitende Aktionen geplant.

Thomas Hampel, Polizeipräsident des Polizeipräsidiums München, betonte zum Start der Initiative: „Sicherheit ist ein Gemeinschaftsprojekt, sowohl mit den hier Beteiligten, als auch gesamtgesellschaftlich. Gemeinsam können wir dafür sorgen, dass die Menschen nicht nur sicher sind, sondern sich auch so fühlen. Unsere Botschaft an die Bürgerinnen und Bürger ist klar: Wir sind für Sie da!“ (#wirfürEuch)

Auch Ingo Wortmann, Chef der Münchner Verkehrsgesellschaft, verwies auf die vorhandenen Sicherheitseinrichtungen: „Die öffentlichen Verkehrsmittel sind ein Teil des öffentlichen Raums. Unsere U-Bahnhöfe und Verkehrsmittel verfügen durchgängig über Sicherheitseinrichtungen: Notrufsäulen, Sprechstellen, Sicherheitspersonal und Kameras. Darüber hinaus sorgen wir dafür, dass diese möglichst hell beleuchtet und die Zuwegungen übersichtlich sind. Nicht alle wissen das. Das nehmen wir daher sehr ernst und schaffen mit der Kampagne ‚Sicher unterwegs‘ mehr Aufklärung darüber. Es freut mich, dass wir mit dem Polizeipräsidium München, der Bundespolizei und der Deutschen Bahn dieses wichtige Thema gemeinsam vorantreiben, um den Fahrgästen ein gutes Gefühl zu geben, bei uns einzusteigen. Gleichzeitig ist uns die Sicherheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sehr wichtig. Wir prüfen unter anderem den Einsatz von Bodycams.“

Für die Bundespolizei erklärte Steffen Quaas, Leitender Polizeidirektor der Bundespolizeiinspektion München: „Gerade im öffentlichen Personenverkehr ist es wichtig, dass sich die Menschen sicher fühlen – unabhängig von Tageszeit oder Route. Die Bundespolizei ist gemeinsam mit unseren Partnern täglich in Zügen und Bahnhöfen präsent. Mit der Kampagne ‚Sicher unterwegs‘ wollen wir zeigen: Hilfe ist schnell erreichbar, sei es durch uniformierte Einsatzkräfte, Sicherheitspersonal oder technische Notrufmöglichkeiten. Zögern Sie nicht, diese Angebote zu nutzen – wir sind da, wenn Sie uns brauchen.“

Auch die Deutsche Bahn beteiligt sich an der Initiative. Heiko Büttner, DB-Konzernbevollmächtigter für den Freistaat Bayern und Chef der S-Bahn München, erklärte dazu: „Die S-Bahn ist ein sicheres Verkehrsmittel. Damit das so bleibt, erhöhen wir mit unserem bundesweiten DB Sofortprogramm für mehr Sicherheit und Sauberkeit an Bahnhöfen die Präsenz von DB Sicherheit und bauen die Videoüberwachung aus. Saubere, übersichtliche Fahrzeuge sowie mehr Reinigung und schnellere Reparaturen an Bahnhöfen sorgen dafür, dass sich unsere Fahrgäste sicher und wohl fühlen. Mit ’sicher unterwegs‘ machen wir gemeinsam mit MVG, Bayerischer Polizei und Bundespolizei unser Engagement für Sicherheit im Münchner ÖPNV sichtbar und informieren, wie unsere Fahrgäste im Ernstfall handeln können. Am Herzen liegt uns aber auch die Sicherheit unserer Mitarbeitenden, denen wir künftig Bodycams anbieten wollen. Unsere Fahrkartenkontrolleure sind außerdem immer in Teams unterwegs und werden intensiv geschult.“
(Quelle: Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion München / Beitragsbild: Symbolfoto Bundespolizei)

Starbulls Rosenheim und Mitea bauen Partnerschaft aus

Starbulls Rosenheim und Mitea bauen Partnerschaft aus

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim und das Unternehmen Mitea intensivieren ihre Zusammenarbeit. Seit der laufenden Saison engagiert sich das Unternehmen als Premium Partner des Eishockeyclubs.

Die Partnerschaft zwischen den Starbulls Rosenheim und Mitea wird weiter ausgebaut. Das Unternehmen mit Standorten unter anderem in Rosenheim und Salzburg unterstützt den Club bereits seit der laufenden Saison als Premium Partner.’Mitea stellt Mietartikel für Veranstaltungen und Events bereit. Dazu zählen unter anderem Ausstattungen für Firmenveranstaltungen, Feste und andere Veranstaltungen. Auch rund um die Heimspiele der Starbulls kommt die Ausstattung regelmäßig zum Einsatz – etwa bei Veranstaltungen in der Marc O’Polo Lounge sowie bei verschiedenen Events im Umfeld des ROFA-Stadion.

Zweiter Mehrwegbecher-Drop im Stadion

Im Rahmen der erweiterten Partnerschaft präsentieren die Starbulls gemeinsam mit Mitea zudem den zweiten Drop der Mehrwegbecher-Serie im Stadion. Die neuen Motive zeigen vier Spieler der Starbulls: Scott Feser, Jordan Taupert, Christopher Kolarz und Fabian Dietz. Die Becher sind Teil des Mehrwegkonzepts im Stadion und werden von vielen Fans gesammelt.

„Mit Mitea verbindet uns eine Partnerschaft, die weit über klassisches Sponsoring hinausgeht“, erklärt Darwin Kuhn, Leitung Sponsoring der Starbulls Rosenheim. „Gerade bei unseren Veranstaltungen im Stadion und in der Marc O’Polo Lounge zeigt sich immer wieder, wie wertvoll die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Eventpartner ist. Umso mehr freuen wir uns, dass Mitea sein Engagement nun als Premium Partner weiter verstärkt.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Christoph Sinzinger)

Rathausstraße, Rosenheim, ca. 1890

Rathausstraße, Rosenheim, ca. 1890

Rosenheim- Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca.1890. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Rathausstraße in Rosenheim. 

Ein Hingucker ist bei diesem Fotooldie natürlich auch der Oldtimer – unterwegs zu dieser Zeit noch auf unbefestigte Straße.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtet: Karin Wunsam)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 14. März – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Gähnen tatsächlich „ansteckend“ sein kann?
Wenn wir jemanden gähnen sehen – oder sogar nur daran denken – reagiert unser Gehirn oft automatisch und wir müssen ebenfalls gähnen.
Forschende vermuten, dass dabei Bereiche im Gehirn aktiv werden, die mit Empathie und sozialer Verbindung zusammenhängen.

Vielleicht achtest Du heute einmal darauf, wie oft Du andere unbewusst „spiegelst“ – im Lächeln, in Gesten oder in der Stimmung.

Wir wünschen Dir einen wachen und verbundenen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gewinner des Amadeus Music Award kommen ins Ballhaus Rosenheim

Gewinner des Amadeus Music Award kommen ins Ballhaus Rosenheim

Rosenheim – Die Wiener Soul-Band „5/8erl in Ehr’n“ wurde Anfang März 2026 bereits zum siebten Mal mit dem Amadeus Austrian Music Award ausgezeichnet. Am Freitag, 27. März, um 20 Uhr tritt die Band im Ballhaus Rosenheim (Weinstraße 12) im Rahmen ihrer Jubiläumstour „20 Jahre Wiener Soul“ auf.

Seit über zwei Jahrzehnten steht die Band für ihren charakteristischen „Wiener Soul“. Zum 20-jährigen Bestehen präsentieren die Musiker ein Liveprogramm, das sowohl frühe Klassiker als auch spätere Publikumslieblinge umfasst. Neben bekannten Hits spielen sie auch persönliche Lieblingsstücke und setzen dabei auf ihre Live-Stärke: musikalisches Feingefühl, Humor und Wiener Charme prägen die Performance. Das Programm reicht von gefühlvollen Balladen bis zu komischen Burlesken.

Die Band besteht aus:

  • Max Gaier, Robert Slivovsky – Gesang
  • Miki Liebermann – Gitarre
  • Hanibal Scheutz – Bass
  • Clemens Wenger – E-Piano, Akkordeon

Karten sind im Vorverkauf erhältlich über www.muenchenticket.de ,  www.eventim.de
und beim Ticketzentrum der Touristinfo Rosenheim (Heilig-Geist-Straße 15) oder ab 19 Uhr an der Abendkasse.
(Quelle: Pressemitteilung Ballhaus Rosenheim / Beitragsbild: Copyright „5/8erl in Ehr’n“)

Festliche Barockklänge in der Erlöserkirche

Festliche Barockklänge in der Erlöserkirche

Rosenheim – Am Montag, 6. April, um 16 Uhr findet in der Erlöserkirche Rosenheim ein besonderes Konzert des Ensemble Lux Sonorum statt. Der Eintritt ist frei, um eine Spende für die Musiker wird gebeten.

Das Ensemble Lux Sonorum hat sich in den vergangenen Jahren durch zahlreiche Auftritte in der Region – unter anderem in Waldkraiburg, Wasserburg am Inn und Rosenheim – einen hervorragenden Ruf erspielt. Die Musiker widmen sich mit großer Musikalität und stilistischer Sorgfalt vor allem der Literatur barocker Komponisten, bringen aber auch eigene Bearbeitungen von Werken aus Romantik und Moderne in ihr Programm ein.

In Rosenheim musizieren Peter Weber, Michael Morgott und Martin Zwiefelhofer an den Trompeten, begleitet von Martin Nyqvist an der Orgel und Tom Wagner an der Pauke. Diese festliche Besetzung vereint leuchtende Trompeten, die majestätische Klangfülle der Orgel und die markante Präsenz der Pauken zu einer eindrucksvollen Klangwelt.
Das Programm umfasst Werke von Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel und Giovanni Battista Martini. Zudem dürfen sich die Besucher auf eine musikalische Überraschung freuen: eine Improvisation an der Orgel von Martin Nyqvist, die dem Konzert eine persönliche und lebendige Note verleiht.

Gerade in der Atmosphäre der Erlöserkirche entfalten diese Werke ihre besondere Wirkung – festlich, klangreich und zugleich berührend. Musikfreunde, die barocke Musik lieben oder neu entdecken möchten, sollten sich diesen Termin vormerken.
(Quelle: Pressemitteilung Peter Weber / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Hauptzollamt Rosenheim: Fokus auf Schwarzarbeit im Baugewerbe

Hauptzollamt Rosenheim: Fokus auf Schwarzarbeit im Baugewerbe

Rosenheim – Im Rahmen einer bundesweiten Schwerpunktprüfung gegen Schwarzarbeit und illegale Beschäftigung kontrollierte das Hauptzollamt Rosenheim vor einigen Tagen insgesamt 16 Bauunternehmen in seinem Zuständigkeitsbereich. Ziel der Prüfungen war es, die Einhaltung von Mindestlöhnen, Sozialversicherungspflichten und Arbeitsgenehmigungen zu überprüfen.

Die Finanzkontrolle Schwarzarbeit (FKS) war mit Kräften aus Rosenheim, Traunstein und Weilheim vor Ort. Insgesamt wurden über 200 Beschäftigte zu ihren Arbeitsverhältnissen befragt. Dabei ergaben sich in 42 Fällen Anhaltspunkte für mögliche Verstöße, etwa fehlende Sozialversicherungsanmeldungen, Scheinselbständigkeit oder Verstöße gegen die Mindestlohnvorgaben.

Zur Bedeutung des Baugewerbes erläutert Marion Dirscherl, Pressesprecherin des Hauptzollamts Rosenheim: „Aufgrund der volkswirtschaftlichen Bedeutung legt der ZOLL einen besonderen Fokus auf das Baugewerbe. So sind bundesweit rund 60 Prozent der im Jahr 2025 durch die FKS festgestellten Schadenssumme auf die Baubranche zurückzuführen.“

Nach Angaben der FKS wurden im Jahr 2025 im Bauhaupt- und Baunebengewerbe inklusive Dachdecker-, Elektro-, Gerüstbauer-, Maler- und Lackiererhandwerk sowie Steinmetz- und Steinbildhauergewerbe bundesweit über 10.000 Strafverfahren und knapp 7.900 Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

Die Prüfungen vor Ort können der Auftakt für weitere tiefgreifende Kontrollen oder strafrechtliche Ermittlungen sein. Ein Beispiel hierfür ist ein Verfahren vor dem Landgericht München I aus Dezember 2025: Ein Bauunternehmer wurde zu einer Haftstrafe von fünf Jahren verurteilt, weil er Arbeitsentgelt in großem Umfang vorenthalten hatte. Dabei deckten die Ermittler einen Gesamtschaden von rund neun Millionen Euro auf.
(Quelle: Pressemitteilung Hauptzollamt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Hauptzollamt Rosenheim)