Stadtwerke Rosenheim prüfen Gasnetz: Arbeiten starten am 9. März

Stadtwerke Rosenheim prüfen Gasnetz: Arbeiten starten am 9. März

Rosenheim – Die Stadtwerke Rosenheim beginnen am Montag (9.3.2026)  mit der routinemäßigen Überprüfung des Gasnetzes. Die gesetzlich vorgeschriebenen Kontrollen dauern mehrere Monate und betreffen auch Privatgrundstücke.

Die Stadtwerke Rosenheim (SWRO) prüfen in einem rechtlich vorgeschriebenen, regelmäßigen Turnus das Gasrohrnetz auf Dichtigkeit. Die diesjährige Routineprüfung beginnt am Montag, 9. März 2026.
Die Arbeiten finden in den Rosenheimer Stadtteilen Innenstadt, Gewerbegebiet II, Kastenau, Fürstätt und Endorferau statt. Zudem werden Leitungen in den Gemeinden Kolbermoor, Schechen, Stephanskirchen, Brannenburg, Flintsbach, Raubling und Rohrdorf kontrolliert.
Die Untersuchungen werden rund sieben Monate dauern und sollen rechtzeitig vor Beginn der Heizperiode abgeschlossen sein.

Im Rahmen der Prüfung werden die Rohrleitungen bis zum Hausanschluss an der Gebäudewand kontrolliert. Dafür kann es notwendig sein, dass Mitarbeiter der Stadtwerke auch Privatgrundstücke betreten. Die Stadtwerke bitten betroffene Eigentümer und Bewohner hierfür um Verständnis.
Die Mitarbeiter der Stadtwerke Rosenheim können sich entsprechend ausweisen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtwerke Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

Derby-Niederlage nach Verlängerung: Hanna-Doppelpack reicht nicht

Derby-Niederlage nach Verlängerung: Hanna-Doppelpack reicht nicht

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim haben am gestrigen Freitagabend (6.3.2026)  das letzte Auswärtsspiel der DEL2-Hauptrunde verloren – trotz einer zwischenzeitlichen 2:0-Führung. Beim Derby in Landshut mussten sich die Grün-Weißen nach Verlängerung mit 2:3 geschlagen geben.

Im letzten Auswärtsspiel der DEL2-Hauptrunde waren die Starbulls Rosenheim am Freitagabend (6. März) beim EV Landshut zu Gast. Zwei Drittel lang sah es so aus, als könnten die Grün-Weißen einen „Derby-Sweep“ feiern und auch das vierte Duell gegen den Lokalrivalen aus Niederbayern für sich entscheiden. Doch im Schlussabschnitt glichen die Gastgeber die Rosenheimer 2:0-Führung mit einem Doppelschlag binnen 70 Sekunden aus. In der Verlängerung traf Tor Immo zum 3:2 und sicherte den Hausherren vor 4.448 Zuschauern in der ausverkauften VR-Bank Landshut Arena den Zusatzpunkt.

Die weit über 500 Rosenheimer Fans feierten ihr Team dennoch für eine erneut starke Derby-Leistung – und für den dritten Platz im DEL2-Endklassement. Die Minimalchance der Starbulls, noch den zweiten Rang erreichen zu können, hatte sich bereits durch den Sieg der Kassel Huskies in Bad Nauheim erledigt. Nach aktuellem Stand kommt es im Playoff-Viertelfinale ab 17. März zum Duell Rosenheim gegen Regensburg. Sollte Regensburg am Sonntag in Ravensburg leer ausgehen und Landshut parallel drei Punkte aus Kassel entführen, würden die Starbulls in der Viertelfinalserie auf den EVL treffen.

Hanna trifft doppelt für Rosenheim

Rosenheim trat beim vorletzten Hauptrundenspiel ohne Lewis Zerter-Gossage, Jordan Taupert und Sebastian Zwickl an. Maximilian Vollmayer und Johannes Achatz waren hingegen überraschend mit dabei. Das Tor der Starbulls hütete der finnische Keeper Oskar Autio, sein Landsmann Teemu Pulkkinen musste deshalb aussetzen.

Die Grün-Weißen präsentierten sich von Beginn an strukturiert, taktisch abgeklärt und defensiv kompakt. Schon nach wenigen Sekunden hatte Ville Järveläinen das erste Rosenheimer Tor auf dem Schläger, traf aber nach Querpass von Lukas Laub frei vor dem Tor den Puck nicht richtig. Der verdiente Führungstreffer ließ jedoch nicht lange auf sich warten: Shane Hanna traf mit einem trockenen Schuss aus halbrechter Position zur Führung (8.). Fabian Dietz hatte zuvor am Torraum vehement gegen seinen für Landshut verteidigenden Nachnamensvetter Stanislav Dietz gearbeitet und EVL-Torwart Jonas Langmann damit effektiv Sicht und Abwehrchance genommen.

Die Grün-Weißen überzeugten im Unterzahlspiel und hätten in Überzahl durch Scott Feser, Charlie Sarault und Joel Keussen nachlegen können. Erst in der 32. Minute erhöhte Shane Hanna auf 2:0. Der kanadische Verteidiger bekam in einer Vier-gegen-Vier-Situation die Scheibe von Luigi Calce an den Torraum serviert und arbeitete sie gegen zwei Gegenspieler und Torwart Langmann im dritten Versuch per Rückhand unter das Tordach.

Landshut dreht im Schlussdrittel auf

Tore waren zuvor und danach auf beiden Seiten möglich. Ein Treffer von Luigi Calce wurde allerdings nicht anerkannt, weil sich bei den Starbulls sechs Feldspieler auf dem Eis befanden.

Im dritten Drittel bestimmten die immer engagierter auftretenden Gastgeber die Partie deutlich. Rosenheims Torwart Oskar Autio rückte dabei zunehmend in den Fokus und zeigte mehrere starke Paraden. In der 48. Minute gelang Landshut der Anschlusstreffer: Tobias Lindberg drückte ein Zuspiel von Tor Immo über die Linie, nachdem es zuvor einen Zusammenprall mit Autio gegeben hatte. Die Schiedsrichter erkannten den Treffer ohne Video-Überprüfung an.

Nur wenig später nutzten die Hausherren eine Überzahlsituation zum Ausgleich. Tor Immo spielte einen Pass von der blauen Linie auf David Elsner, der frei neben dem Pfosten zum 2:2 einschob (50.).
In den Schlussminuten der regulären Spielzeit übernahmen die Starbulls noch einmal die Initiative, konnten EVL-Torwart Jonas Langmann jedoch nicht mehr überwinden. So ging es in die Verlängerung – dort entschied schließlich Tor Immo die Partie mit einem Schuss von halblinks ins obere Eck zum 3:2-Sieg für Landshut.
Am letzten Hauptrundenspieltag empfangen die Starbulls Rosenheim am Sonntag die Blue Devils Weiden im ROFA-Stadion. Spielbeginn ist um 17 Uhr.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

Auffahrunfall auf der B304: Zwei Menschen leicht verletzt

Auffahrunfall auf der B304: Zwei Menschen leicht verletzt

Reitmehring / Landkreis Rosenheim – Bei einem Verkehrsunfall auf der B304 bei Reitmehring (Landkreis Rosenheim) sind am Freitagmittag (6.2.2026) zwei Menschen leicht verletzt worden. Ein Auffahrunfall führte zudem zu einer zeitweisen Sperrung eines Fahrstreifens.

Gegen 12.40 Uhr kam es auf der B304 bei Wasserburg zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Ein 20-Jähriger aus dem Landkreis Neuburg-Schrobenhausen war mit seinem BMW von Wasserburg in Richtung Edling unterwegs. Im Fahrzeug befand sich unter anderem eine 17-jährige Beifahrerin. Hinter dem BMW fuhr ein 21-Jähriger aus dem Landkreis Eichstätt mit einem VW.

Kurz nach dem Ortseingang von Reitmehring mussten mehrere Fahrzeuge verkehrsbedingt stark abbremsen. Der Fahrer des VW konnte, nach den Angaben der Polizei, aufgrund zu geringen Sicherheitsabstands nicht mehr rechtzeitig reagieren und fuhr auf den vorausfahrenden BMW auf.
Durch den Zusammenstoß wurden der Fahrer und die Beifahrerin im BMW leicht verletzt. Beide wurden vor Ort vom Rettungsdienst versorgt und anschließend zur weiteren Behandlung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Insassen des VW blieben unverletzt.
An beiden Fahrzeugen entstand Sachschaden im mittleren bis hohen vierstelligen Bereich.

Während der Unfallaufnahme musste ein Fahrstreifen der B304 zeitweise gesperrt werden. Die Feuerwehr Attel/Reitmehring übernahm die Verkehrslenkung.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Wasserburg / Beitragsbild: Symbolfoto re)

„Next Level“ für das ROFA-Stadion: Spatenstich für den neuen Vorbau

„Next Level“ für das ROFA-Stadion: Spatenstich für den neuen Vorbau

Rosenheim – Im Innpuls-Postfach lag die Einladung der Starbulls Rosenheim – und sofort begann auch bei uns das Rätselraten: Würde es die seit Jahrzehnten diskutierte zweite Eisfläche sein? Oder etwas völlig anderes? Die Antwort fiel dann am gestrigen Freitagnachmittag (6.3.2026). Nein, die zweite Eisfläche wird es nicht, aber Starbulls-Vorstand Marcus Thaller sprach bei der Begrüßung dennoch von einem „historischen Tag“ für den Verein, die Starbulls setzten den Spatenstich für die Aufstockung und Modernisierung des Vorbaus, der nicht nur die Kapazität der Business-Plätze deutlich erhöhen, sondern dem Stadion auch ein modernes Gesicht verleihen soll.

Rofa-Eisstadion aktuell März 2026: Foto: Innpuls.me

So sieht der Vorbau des Rosenheimer Eisstadions aktuell aus…. Foto: Copyright Innpuls.me

Visualisierung Anbau-Aufstockung und Erweiterung des Rofa-Eisstadions. Grafik: Copyright Starbulls Rosenheim

…und so soll es nach Abschluss der Baumaßnahme aussehen. Foto: Copyright Starbulls Rosenheim

Das ROFA-Stadion gehört der Stadt Rosenheim. In den vergangenen Jahren hat die Stadt bereits massiv in die Sanieru investiert – insgesamt knapp 15 Millionen Euro flossen in Sanierung, Dach- und Fassadenarbeiten sowie generelle Instandsetzungen. Das aktuelle Vorbau-Projekt wird jedoch vom Verein finanziell geschultert, ein klares Bekenntnis zu Standort, Fans und Vereinszukunft.

Innenansicht des neuen Vorbaus. Grafik: Copyright Starbulls Rosenheim

Von den neuen Loungen aus hat man später einmal den perfekten Blick auf die Eisfläche. Grafik: Copyright Starbulls Rosenheim

Modernes Design und neue Möglichkeiten

Der Neubau des Vorbaus soll modern und lichtdurchflutet wirken. Runde Tribünenelemente, großzügige Lounges und die neue „vitagroup skylounge“ sollen für echtes Arena-Feeling sorgen. Mit der Neugestaltung der Fassade soll das Stadion auch eine klare optische Aufwertung erhalten.

Neue Räume für Fans, Partner und Nachwuchs

Die Erweiterung soll sich in drei Ebenen gliedern:

1. Obergeschoss: Erweiterung der Marc O’Polo Lounge mit modernster Ausstattung

2. Obergeschoss: Neun exklusive Logen und die „vitagroup skylounge“ für rund 100 Gäste, direkter Zugang zu den neuen Tribünenelementen

3. Obergeschoss: Moderne Büros, Schulungs- und Vereinsräume für Vereinsführung und Nachwuchs, unterstützt durch „Campus Rosenheim“

Hochkran vor Rosenheimer Eisstadion im März 2026. Foto: Innpuls.me

Der Hochkran steht schon bereit: Bereits am 9. März sollen die Bauarbeiten starten. Foto: Innpuls.me

Projektzeitplan und Umsetzung

Die Vorarbeiten für den Ausbau sollen bereits ab dem 9. März 2026 beginnen, nach Saisonende sollen die Hauptmaßnahmen folgen. Der Rohbau soll bis Ende 2026 fertiggestellt sein, die komplette Fertigstellung ist für August 2027 geplant – pünktlich zur neuen Saison 2027/28. Geplant ist, dass regionale und überregionale Partner aus Architektur, Bau, Ingenieurwesen sowie Elektro- und TGA-Planung die Umsetzung begleiten, um Qualität, Sicherheit und modernes Design sicherzustellen.

Stimmen zum Spatenstich:
  • Marcus Thaller, 1. Vorstand Starbulls Rosenheim e.V.:
    „Heute ist ein unglaublicher Tag für die gesamte Starbulls-Familie. Diese Maßnahme ist ein absoluter Gamechanger für uns! Wir wollen und werden hier in Rosenheim Eishockey auf Top-Niveau bieten. Dabei dürfen wir nicht vergessen: Das erste Ziel dieses Ausbaus ist es, das hart Erreichte nachhaltig abzusichern. Gleichzeitig gibt uns diese fantastische Infrastruktur die Werkzeuge an die Hand, um sportlich und wirtschaftlich das sprichwörtliche ‚Next Level‘ zu erreichen. Mein tiefster Dank gilt unseren Investoren – ohne euren Glauben an den Verein wäre dieser Traum heute nicht Realität geworden.“
  • Christoph Sandner, Geschäftsführer Starbulls:
    „Wir heben die Aufenthaltsqualität und die Vermarktungsmöglichkeiten auf ein Niveau, das in unserer Liga absolute Maßstäbe setzen wird. Die Aufstockung des Vorbaus, die Integration der neuen Logen und insbesondere der ‚vitagroup skylounge‘ sind bauliche Meisterleistungen. Besonders die runden Tribünenelemente werden das Arena-Feeling auf ein neues Level heben. Wir schaffen hier moderne Erlebniswelten für unsere Partner und gleichzeitig ein neues Zuhause für unseren Nachwuchs.“
  • Andreas März, Oberbürgermeister Stadt Rosenheim (CSU):
    „Die Starbulls sind ein emotionales Aushängeschild unserer Stadt. Nachdem wir als Stadt in den letzten Jahren bereits massiv in die Infrastruktur des ROFA-Stadions investiert haben, zeigt diese gewaltige Eigeninvestition des Vereins, wie lebendig, ambitioniert und zukunftsorientiert hier gearbeitet wird. Das ist ein großer Tag für die Sportstadt Rosenheim!“
  • Daniel Artmann, Vorsitzender Wirtschaftsbeirat und Landtagsabgeordneter (CSU):
    „Die Aufstockung des Vorbaus ist eine strategisch notwendige Investition in die Zukunft unseres Standorts. Sichtbare Verbesserungen im ROFA-Stadion – vom Videowürfel bis zum Fantreff – wurden erst durch unsere Sponsoren möglich, die zugleich unsere erste Mannschaft absichern. Die Erweiterung schafft Raum für zusätzliche Partner und stärkt nachhaltig unsere wirtschaftliche Basis. Seit 2017 gehen wir diesen Weg konsequent, sichtbar am DEL2-Aufstieg. Mit künftig 600 Business-Plätzen entsteht ein leistungsfähiger Netzwerk-Hub. Die neue ‚vitagroup skylounge‘ wird dabei zentraler Treffpunkt des regionalen Mittelstands. Diese Investition ist ein klares Bekenntnis zum Standort Rosenheim.“
  • Karl Göpfert, Vorstandsvorsitzender Sparkasse Rosenheim-Bad Aibling:
  • „Als regional verwurzelte Sparkasse sind wir stolz darauf, als Finanzpartner an der Seite der Starbulls zu sein und seit mehr als fünf Jahrzehnten als Sponsor an der Seite des Eishockeysports zu stehen. Ein solches Projekt erfordert Mut, Visionen und ein solides Fundament. Die Starbulls haben bewiesen, dass sie professionell planen und wirtschaften. Wir freuen uns sehr, diesen Weg in eine erfolgreiche Zukunft begleiten zu dürfen.“
Blick nach vorne

Durch die neuen VIP-Lounges und Logen soll nicht nur die Aufenthaltsqualität steigen, sondern auch Geld in die Vereinskasse fließen. Dieses zusätzliche Budget könnte langfristig weitere Investitionen ermöglichen – vielleicht eines Tages sogar den Bau einer zweiten Eisfläche? 🤔
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Infos Starbulls Rosenheim e.V., Stadt Rosenheim / Visualisierung Planungen: Copyright Starbulls Rosenheim / Beitragsbild, Fotos: Innpuls.me)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 7. März – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass ein Oktopus drei Herzen besitzt?
Zwei davon pumpen Blut durch die Kiemen, während das dritte den restlichen Körper versorgt.
Interessant ist auch: Wenn der Oktopus schwimmt, hört eines dieser Herzen auf zu schlagen – deshalb bewegen sich die Tiere lieber kriechend über den Meeresboden.
Die Natur steckt voller erstaunlicher Lösungen.

Vielleicht erinnerst Du Dich heute daran, wie vielfältig und kreativ die Natur sein kann.

Wir wünschen Dir einen staunenden und inspirierenden Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Mann gibt sich im Zug als Schaffner aus – greift Reisenden und Polizisten an

Mann gibt sich im Zug als Schaffner aus – greift Reisenden und Polizisten an

Grafing / Wasserburg – Am Donnerstagabend (5.3.2026) hat sich ein 26-jähriger Deutscher in einem Regionalzug als Prüfschaffner ausgegeben und einen Reisenden zur Fahrscheinkontrolle zwingen wollen.

Nach bisherigen Erkenntnissen forderte der 26-Jährige einen 29-jährigen Reisenden aus Jordanien auf, seinen Fahrausweis vorzuzeigen. Der Reisende äußerte Zweifel an der Kontrolltätigkeit und verweigerte die Vorlage des Tickets. Daraufhin griff der 26-Jährige den Arm des Reisenden und versuchte, ihn gewaltsam von der Weiterfahrt auszuschließen. Der 29-Jährige stieß den Mann von sich, woraufhin dieser zu Boden stürzte. Der Vorfall wurde von einem Zeugen im Zug beobachtet. Anschließend veranlasste der 26-Jährige über den Triebfahrzeugführer die Verständigung der Polizei.

Eskalation während der Kontrolle

Beim Eintreffen der Bundespolizei zeigte sich der Mann, nach den Angaben der Bundespolizei, unkooperativ. Da er über Rückenschmerzen klagte, wurde ein Rettungsdienst hinzugezogen. Als er zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus transportiert werden sollte, legte sich der 26-Jährige vor den Rettungswagen auf den Boden.
Ein Polizeibeamter, der sich zu ihm beugte, wurde unvermittelt vom Mann mit dem Fuß gegen das Gesicht getreten und leicht verletzt. Daraufhin wurde der 26-Jährige durch die Einsatzkräfte gefesselt. Während des Transports ins Klinikum Ebersberg versuchte er zu fliehen, widersetzte sich fortlaufend den Maßnahmen der Einsatzkräfte und beleidigte sowie bedrohte die Beamten verbal.

Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert von rund 2,0 Promille. Aufgrund einer bestehenden Fremdgefährdung wurde der Mann durch die Polizeiinspektion Ebersberg in ein psychiatrisches Krankenhaus in Wasserburg eingewiesen. Der 26-Jährige war bereits zuvor mehrfach wegen Gewalt- und Eigentumsdelikten polizeilich in Erscheinung getreten.
(Quelle: Bundespolizeidirektion München / Beitragsbild: Copyright Symbolfoto Bundespolizei)

Wahlausschuss stellt Ergebnisse der Rosenheimer Kommunalwahlen fest

Wahlausschuss stellt Ergebnisse der Rosenheimer Kommunalwahlen fest

Rosenheim – Nach der Kommunalwahl in Rosenheim am 8. März kommt der Wahlausschuss der Stadt zu öffentlichen Sitzungen zusammen, um die Ergebnisse offiziell festzustellen. Dabei geht es zunächst um das Ergebnis der Oberbürgermeisterwahl und später um das Ergebnis der Stadtratswahl.

Der Wahlausschuss der Rosenheim tritt am Dienstag, 10. März 2026, um 11 Uhr im Kleinen Rathaussaal zusammen. In dieser Sitzung wird das Ergebnis der Wahl der Oberbürgermeisterin beziehungsweise des Oberbürgermeisters festgestellt.

Die Feststellung des Ergebnisses der Stadtratswahl erfolgt in einer weiteren Sitzung des Wahlausschusses am 24. März 2026 um 11 Uhr, ebenfalls im Kleinen Rathaussaal. Sollte es bei der Oberbürgermeisterwahl zu einer Stichwahl kommen, wird auch deren Ergebnis in dieser Sitzung festgestellt.
Der Wahlausschuss verhandelt, berät und entscheidet grundsätzlich in öffentlicher Sitzung, soweit nicht Rücksichten auf das Wohl der Allgemeinheit oder auf berechtigte Ansprüche Einzelner entgegenstehen.

Das vorläufige Ergebnis der Oberbürgermeister- und der Stadtratswahl wird von der Stadt durch Veröffentlichung auf der Internetseite der Stadt Rosenheim in der Rubrik „Politik & Verwaltung – Wahlen – Kommunalwahlen 2026 – Bekanntmachungen“ verkündet.
Mit dieser Bekanntmachung beginnt eine einwöchige Frist, innerhalb der Personen, die aufgrund eines Wahlvorschlags gewählt wurden, die Wahl ablehnen können.
(Quelle: Pressemitteilung  Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Öffentlicher Eislauf im Rosenheimer Stadion: Zeiten in KW 11

Öffentlicher Eislauf im Rosenheimer Stadion: Zeiten in KW 11

Rosenheim – Im städtischen Eisstadion in Rosenheim besteht auch in der kommenden Woche wieder die Möglichkeit zum öffentlichen Eislauf. Die Stadt hat nun die Zeiten für die Kalenderwoche 11 bekanntgegeben. Aufgrund von Trainingseinheiten der Starbulls Rosenheim kommt es an mehreren Tagen zu kurzen Unterbrechungen.

Der öffentliche Lauf sowie der Schuleislauf im ROFA-Stadion finden zu folgenden Zeiten statt:

Montag, 9. März
08:00 – 12:50 Uhr

Dienstag, 10. März
08:00 – 09:40 Uhr
11:20 – 12:50 Uhr
(Unterbrechung von 09:50 – 11:10 Uhr wegen Training der Starbulls Rosenheim)

Mittwoch, 11. März
08:00 – 09:40 Uhr
11:20 – 12:50 Uhr
(Unterbrechung von 09:50 – 11:10 Uhr wegen Training der Starbulls Rosenheim)

Donnerstag, 12. März
08:00 – 09:40 Uhr
11:20 – 12:50 Uhr
(Unterbrechung von 09:50 – 11:10 Uhr wegen Training der Starbulls Rosenheim)
sowie
20:15 – 22:00 Uhr

Freitag, 13. März
08:00 – 09:40 Uhr
10:50 – 12:50 Uhr
(Unterbrechung von 09:50 – 10:40 Uhr wegen Training der Starbulls Rosenheim)

Samstag, 14. März
Kein öffentlicher Eislauf

Sonntag, 15. März
13:00 – 15:50 Uhr
Schlittschuhe sowie Lernhilfen für Kinder können vor Ort gegen Gebühr ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheimer Beschäftigte wählen Betriebsräte

Rosenheimer Beschäftigte wählen Betriebsräte

Rosenheim – Vom 1. März bis 31. Mai sind Beschäftigte in Rosenheim aufgerufen, ihre Betriebsräte neu zu wählen. Rund 44.500 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in etwa 1.400 Betrieben sind wahlberechtigt, teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Rosenheim-Oberbayern mit.

Die Wahl eines Betriebsrats ist möglich in allen Betrieben mit mehr als fünf Beschäftigten – Vollzeit-, Teilzeitkräfte und Auszubildende eingeschlossen.

Betriebsräte bündeln Interessen der Beschäftigten

„Der Betriebsrat bündelt die Stimmen der Beschäftigten und verleiht ihnen so mehr Gewicht gegenüber der Leitungsebene. Auf dieses Sprachrohr muss die Unternehmensführung hören“, sagt Manuel Halbmeier von der NGG Rosenheim-Oberbayern. Gleichzeitig weist er darauf hin, dass in vielen Rosenheimer Unternehmen noch kein Betriebsrat existiert: „Beschäftigte verschenken damit ihre Chance, wichtige Entscheidungen im Unternehmen zu beeinflussen.“

Nach Angaben der NGG ist die Zusammenarbeit zwischen Gewerkschaft und Betriebsrat entscheidend: Während die Gewerkschaft Tarifverträge aushandelt, sorgt der Betriebsrat dafür, dass Beschäftigte tatsächlich von besseren Arbeitsbedingungen profitieren. „Betriebe mit Tarifvertrag bieten deutlich bessere Arbeitsbedingungen als vergleichbare Betriebe ohne Tarifbindung. Ohne Tarifvertrag fehlt Beschäftigten rechnerisch ein volles Monatsgehalt – zudem fällt pro Jahr eine Woche Mehrarbeit an“, sagt Halbmeier unter Verweis auf Studien des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Instituts (WSI) der Hans-Böckler-Stiftung.

Einfluss auf Ausbildung und Arbeitsplätze

Betriebsräte wirken auch auf die Ausbildung im Unternehmen: „Mehr Azubis fürs Unternehmen und weniger Probleme bei der Ausbildung – so lässt sich das Engagement von Betriebsräten auf den Punkt bringen, wenn es um den Nachwuchs im Unternehmen geht“, erklärt Halbmeier.

Zudem können Betriebsräte bei wirtschaftlichen Schwierigkeiten Arbeitsplätze absichern: „Ein Betriebsrat setzt immer auf vernünftige Konzepte, um Arbeitsplätze zu erhalten.“ In der Lebensmittelindustrie seien die Jobs zwar in der Regel krisenfest, dennoch habe ein Betriebsrat Einfluss auf Urlaubsplanung, betriebliche Weiterbildung, Gesundheitsschutz und Schichtpläne: „Das fängt bei den Regeln für die Urlaubsplanung an. Auch bei der betrieblichen Weiterbildung und dem Gesundheitsschutz redet der Betriebsrat mit. Und schließlich sorgt der Betriebsrat dafür, dass es bei Schichtplänen keine Unstimmigkeiten gibt“, sagt Halbmeier.
(Quelle: Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Rosenheim-Oberbayern / Beitratgsbild: NGG | Florian Göricke)

Derby-Niederlage nach Verlängerung: Hanna-Doppelpack reicht nicht

Starbulls zum Hauptrunden-Ende in Landshut und gegen Weiden

Rosenheim – Am letzten DEL2-Hauptrundenwochenende sind die Starbulls Rosenheim am heutigen Freitagabend (6.2.2026)  beim EV Landshut zu Gast und empfangen am Sonntag (8.3.2026) die Blue Devils Weiden im ROFA-Stadion in Rosenheim.

Die Rosenheimer wollen sich mit seriösen Leistungen und weiteren Siegen ein gutes Gefühl für die ab 17. März beginnenden Playoffs holen. Mit 21 Spieltagen als Tabellendritter blicken die Starbulls auf eine bislang starke Saison zurück.

Landshut noch mit Chance auf Pre-Playoffs

Der EV Landshut war nach dem 16. Spieltag Mitte November Tabellenführer, stürzte danach aber bis auf Rang acht ab. Mit sechs Punkten am vergangenen Wochenende (6:3 in Bietigheim, 5:2 gegen Kaufbeuren) haben die Niederbayern noch eine Chance auf die direkte Qualifikation für das Playoff-Viertelfinale. Chefcoach Uwe Krupp muss seine Mannschaft daher auf dem Weg zum Heimvorteil in den Pre-Playoffs weiter punkten lassen. Am letzten Spieltag ist Landshut bei Tabellenzweiten Kassel zu Gast.

Weiden kämpft um Klassenerhalt

Die Blue Devils Weiden standen bis Weihnachten stabil in den Pre-Playoff-Rängen, konnten danach aber in 26 Spielen nur noch fünf Siege einfahren. Trainerwechsel und Verletzungspech erschwerten die Saison. Aktuell muss Weiden in die Ausscheidungsspiele um den Klassenerhalt und benötigt Punkte für den möglichen Heimvorteil in der ersten Playdown-Runde. Zum Ende der Transferfrist verpflichteten die Oberpfälzer drei neue Spieler aus der Oberliga Süd.

Starbulls mit minimaler Chance auf Tabellenrang zwei

Die Starbulls sind seit Anfang November dauerhaft Tabellendritter. Trotz Chancen auf Platz zwei beim Topspiel gegen Kassel Huskies blieb es am letzten Sonntag beim 2:2, wodurch die Huskies den Zusatzpunkt holten. Der Rückstand auf Kassel beträgt fünf Punkte bei schlechterem Torverhältnis, wodurch ein Aufstieg auf Rang zwei nur noch theoretisch möglich ist.

Playoff-Paarungen noch offen

Als Tabellendritter würden die Starbulls im Playoff-Viertelfinale auf den Sechsten der Tabelle treffen – momentan die Eisbären Regensburg. Möglich sind jedoch auch Bietigheim oder Lausitzer Füchse. Ein EV Landshut auf Rang sechs ist nur möglich, wenn die Konkurrenz patzt und die Starbulls am Freitag leer ausgehen. In den bisherigen Saisonvergleichen mit Landshut gewannen die Rosenheimer alle drei Partien.

„Wir wollen auch das vierte Derby gewinnen – keine Frage. Aber Landshut ist jetzt deutlich stärker als in den vergangenen Duellen. Es wird hart und ich erwarte ein Spiel auf Playoff-Niveau“, sagt Starbulls-Cheftrainer Jari Pasanen.

Personalsituation bei den Starbulls

Bei den Starbulls fehlen weiterhin die verletzten Stürmer Lewis Zerter-Gossage, Jordan Taupert und Johannes Achatz sowie Verteidiger Maximilian Vollmayer (krank). Topscorer Scott Feser konnte krankheitsbedingt nicht trainieren, soll aber spielen können. US-Stürmer Wyatt Schingoethe wird an diesem Wochenende noch nicht eingesetzt.

Für das Derby in Landshut plant Pasanen Oskar Autio im Tor; auf Teemu Pulkkinen wird er voraussichtlich verzichten.

Live und Tickets

Die Spiele am Freitag beim EV Landshut (19:30 Uhr) und am Sonntag gegen Weiden (17 Uhr) werden live auf www.sporteurope.tv
übertragen. Eintrittskarten für das Heimspiel sind online unter www.starbulls.de/tickets
oder ab 15 Uhr an der Stadionkasse erhältlich.

Die Playoffs starten voraussichtlich am 17. März. Die Paarungen der Starbulls hängen vom Endstand der Hauptrunde und den Ergebnissen der Pre-Playoffs ab.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re))

Erfolgreicher Polizeieinsatz wegen verbotener Prostitution in Waldkraiburg

Erfolgreicher Polizeieinsatz wegen verbotener Prostitution in Waldkraiburg

Waldkraiburg / Landkreis Mühldorf – Die Kriminalpolizei Mühldorf am Inn ermittelt gegen eine 40-jährige Frau wegen verbotener Prostitution.

Nach mehreren Mitteilungen aus der Bevölkerung kontrollierten Polizeibeamte der Zentralen Einsatzdienste (ZED) Traunreut die Frau am 4. März in einer Wohnung in Waldkraiburg. Dabei stellte sich nach bisherigen Erkenntnissen heraus, dass die 40-Jährige offenbar gegen das Prostitutionsverbot verstieß und ihre Dienste auf einem einschlägigen Internetportal angeboten hatte.
Die Sachbearbeitung in diesem Fall übernimmt die Kriminalpolizeistation Mühldorf am Inn. Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen wurde die Frau wieder auf freien Fuß gesetzt. Gegen sie wird nun ein Ermittlungsverfahren wegen verbotener Prostitution geführt.

Bereits im Dezember 2025 hatte die Polizei in den Landkreisen Mühldorf am Inn, Altötting und Traunstein verstärkte Kontrollen angekündigt, um das Vorgehen gegen verbotene Prostitution zu intensivieren. Im Rahmen dieses Maßnahmenpakets sind auch zivil agierende Einsatzgruppen sowie Einsätze der Zentralen Einsatzdienste (ZED) vorgesehen.
(Quelle: Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nacht der Jugendchöre in St. Michael – Benefizkonzert zugunsten bolivianischer Straßenkinder

Nacht der Jugendchöre in St. Michael – Benefizkonzert zugunsten bolivianischer Straßenkinder

Rosenheim – Zum vierzehnten Mal lädt die Pfarrei St. Michael in Rosenheim  am Samstag, 14. März, zu ihrer „Nacht der Jugendchöre“ ein.

Ab 18 Uhr treten in der Rosenheimer Kirche St. Michael in der Westerndorferstraße 43 Chöre und Jugendmusikgruppen aus Stadt und Landkreis mit einem abwechslungsreichen Programm auf. Das Benefizkonzert findet zugunsten des Fördervereins „Sterne auf den Straßen Boliviens e.V.“ statt, der sich seit 2007 für Straßenkinder in Bolivien engagiert.
Höhepunkt der Veranstaltung ist traditionell das gemeinsame Abschlusslied „Heal the World“ von Michael Jackson,. Der Eintritt ist frei – die Besucher können den Förderverein mit Spenden unterstützen. Zudem fließt der Erlös aus dem Verkauf bolivianischer Waren und Speisen zu 100 Prozent in das Projekt für Straßenkinder.

Weitere Informationen zum Förderverein „Sterne auf den Straßen Boliviens“ gibt es beim Vorsitzenden Peter Weber unter Telefon 86886 oder online unter www.estrellasenlacalle.de
.(Quelle: Pressemitteilung Pfarrei St. Michael, Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Peter Weber)