Landkreis Rosenheim: Zulassungsstellen und Fahrerlaubnisbehörde weiter außer Betrieb

Landkreis Rosenheim: Zulassungsstellen und Fahrerlaubnisbehörde weiter außer Betrieb

Landkreis Rosenheim – Auch am heutigen Dienstag (3. März) kommt es im Landkreis Rosenheim zu Einschränkungen bei den Zulassungsstellen und der Fahrerlaubnisbehörde. Bereits vereinbarte Termine können nicht stattfinden.

Wie das Landratsamt Rosenheim mitteilt, sind die Zulassungsstellen in Rosenheim und Wasserburg sowie die Führerscheinstelle in Rosenheim voraussichtlich auch am Dienstag, 3. März, nicht in Betrieb. Grund ist ein am Wochenende eingespieltes Software-Update des Anbieters, das bereits am Montag zu Terminausfällen geführt hatte.
Bürger werden gebeten, sich vor einer Anreise auf der Internetseite des Landratsamts unter www.landkreis-rosenheim.de über den aktuellen Stand zu informieren.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Landratsamt Rosenheim)

Wahlabend 2026 in Rosenheim live im Rathaus verfolgen

Wahlabend 2026 in Rosenheim live im Rathaus verfolgen

Rosenheim – In Rosenheim können Bürger am 8. März die Ergebnisse der Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl live im Rathaus verfolgen – mit Echtzeitauswertung, TV-Übertragung und aktuellen Infos online.

Interessierte Bürger können den Wahlabend am8. März live im Rosenheimer Rathaus verfolgen. Im großen Rathausaal werden Info-Plätze mit Echtzeitauswertung der Stadtrats- und Oberbürgermeisterwahl angeboten und Fernsehübertragungen gezeigt. Zusätzlich steht städtisches Personal bereit, um Detailfragen zu beantworten.
Am Wahlabend ist die Rathaustiefgarage frei zugänglich. Sie schließt aber wie üblich um 24 Uhr.
Die Stadt Rosenheim wird außerdem über ihre Social-Media-Kanäle über die Wahl berichten. Echtzeitinformationen gibt es zudem auf der Homepage der Stadt unter rosenheim.de.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gemeindeverwaltung Eggstätt am 9. März geschlossen

Gemeindeverwaltung Eggstätt am 9. März geschlossen

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Die Gemeindeverwaltung in Eggstätt bleibt am Montag, 9. März, aufgrund von Nacharbeiten zur Kommunalwahl 2026 geschlossen. Bürger werden gebeten, ihre Anliegen entsprechend zu planen.

Die Tourist-Information sowie die Bücherei sind an diesem Tag regulär geöffnet. Zudem steht das Bürgerserviceportal der Gemeinde unter www.eggstaett.de wie gewohnt rund um die Uhr für zahlreiche Online-Dienstleistungen zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 3. März – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Meeresschildkröten tausende Kilometer durch die Ozeane wandern – und später genau zu dem Strand zurückkehren, an dem sie geschlüpft sind?
Forschende gehen davon aus, dass sie sich am Magnetfeld der Erde orientieren – eine Art natürlicher innerer Kompass.
Diese erstaunliche Fähigkeit begleitet sie über viele Jahre hinweg.

Vielleicht vertraust Du heute ein Stück mehr auf Deinen eigenen inneren Kompass – er kennt oft die Richtung.

Wir wünschen Dir einen klaren und zielgerichteten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Kunstmühle, Rosenheim, 1950er ahre

Kunstmühle, Rosenheim, 1950er ahre

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1950er Jahre. Auf der historischen Aufnahme zu sehen ist die Kunstmühle in Rosenheim.

I1855, zwei Jahre vor dem Bahnanschluss Rosenheim, nahm nach Auskunft von stadtarchiv.de, im Süden des Marktes eine neue errichtete Getreidemühle ihren Betrieb auf. Wegen ihrer modernen, nach amerikanischen Vorbild eingerichteten Produktionstechnik wurde sie als „Kunstmühle“ bezeichnet. Nach Einstellung des Mahlbetriebs 1972 produzierte man bis 1990 nur noch Futtermittel. Danach wurde das ehemalige Mühlengebäude zu Büros und einem Cafè umgebaut.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

SPD Rosenheim informierte über Patientenverfügung

SPD Rosenheim informierte über Patientenverfügung

Westerndorf St. Peter / Rosenheim – Der SPD-Ortsverband Erlenau-Westerndorf St. Peter hat gemeinsam mit der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60+ die Veranstaltung „Patientenverfügung – für alle von 18 bis 99“ durchgeführt. Mehr als 60 Interessierte nahmen im Saal des Gasthauses Höhensteiger im Rosenheimer Stadtteil Westerndorf St. Peter teil.

Die Veranstaltung vermittelte den Teilnehmenden konkrete Informationen und Impulse für die eigene Vorsorgeplanung.
Dr. med. Guido Pfeiffer referierte eine Stunde lang zu Patientenverfügungen und Vorsorgevollmachten und beantwortete anschließend Fragen der Teilnehmenden. Thomas Frank, Vorsitzender des Ortsverbands, erklärte: „Die weit verbreitete Idee, dass die Themen Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht nur für Ältere relevant sind, ist falsch.“ Er betonte zudem: „Das Thema Vorsorge ist nicht nur für ältere Menschen relevant, sondern auch für die junge Generation. Schließlich kann es jeden treffen, dass er zum Beispiel nach einem Unfall nicht mehr für sich selbst wesentliche Entscheidungen treffen kann.“
Auch SPD-Oberbürgermeisterkandidat Abuzar Erdogan war vor Ort und hob hervor: „Das ist auch für die Angehörigen eine große Hilfe, denn dann wissen diese, was sich der Betreffende wünschen würde, wenn er sich nicht mehr selbst äußern kann.“
(Quelle: Pressemitteilung SPD Rosenheim / Beitragsbild: SPD Rosenheim)

Rosenheim: Pestel-Institut untersucht Wohneigentum in der Stadt

Rosenheim: Pestel-Institut untersucht Wohneigentum in der Stadt

Rosenheim – Rund 9.900 Haushalte in Rosenheim leben in selbstgenutztem Eigentum. Laut einer Analyse des Pestel-Instituts liegt die Wohneigentumsquote bei 29,6 Prozent – unter dem Bundesdurchschnitt von 43,5 Prozent. Besonders junge Erwachsene zwischen 25 und 40 Jahren stehen vor großen Hürden beim Erwerb eigener vier Wände.

Der BDB kritisiert die aktuelle Lage aus Sicht der Branche. Katharina Metzger, Präsidentin des Verbands, sagt: „Der Bund hat zuletzt die Eigenheimzulage und dann das Baukindergeld abgeschafft – und damit die effektive Förderung von Wohneigentum faktisch eingestellt.“ Sie fordert ein neues Förderprogramm mit direkten Zuschüssen, um auch Durchschnittsverdienern den Erwerb eigener vier Wände zu ermöglichen. Zudem hält Metzger ein Niedrigzinsprogramm für notwendig. „Wer Wohneigentum will, muss über viele Jahre Abstriche machen, lebt dann aber auch für Jahrzehnte in den eigenen vier Wänden und zahlt keine Miete mehr“, erläutert sie.

Hannes Zapf, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM), betont die Notwendigkeit langfristiger Fördermaßnahmen: „Es muss eine Marathon- und keine Sprint-Förderung geben. Wer heute in ein Haus oder eine Eigentumswohnung investiert, muss auch in drei, fünf oder sieben Jahren auf staatliche Unterstützung zählen können.“
Die Experten heben zudem hervor, dass Wohneigentum im Alter finanzielle Sicherheit bringen kann. Zapf: „Das beste Beispiel sind die Baby-Boomer. Immer mehr Neu-Rentner können sich ihre bisherige Miete nicht leisten – wer Eigentum hat, kommt finanziell deutlich besser über die Runden.“

Der BDB appelliert an Bundestagsabgeordnete von CSU und SPD, die Förderung von Wohneigentum konsequent umzusetzen. Katharina Metzger ergänzt: „Im Koalitionsvertrag steht klipp und klar, dass Wohneigentum gefördert werden soll. Aber wann, wenn nicht jetzt? Solange der Bund nicht handelt, bleibt der Traum von den eigenen vier Wänden auf Eis.“
(Quelle: Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB), Pestel-Institut / Beitragsbild: Copyright: Nils Hillebrand)

Kostenlose Energieberatung im Rathaus Rosenheim

Kostenlose Energieberatung im Rathaus Rosenheim

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim bietet in Kooperation mit der Verbraucherzentrale Bayern wieder kostenlose Energieberatung an. Die nächste Möglichkeit besteht am Freitag, 13. März, von 8:00 bis 13:15 Uhr im Rathaus, Königstraße 15.

Die Beratung wird von Dipl.-Ing. (FH) Ilona Schlieder durchgeführt. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich und kann unter Telefon 0800 809 802 400 (mit Rückrufoption) erfolgen. In der Regel finden die Beratungen jeden zweiten Freitag im Monat statt.
(Quelle: Pressemitteilung Bund Naturschutz / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Probestimmzettel für die Kommunalwahl auf rosenheim.de

Probestimmzettel für die Kommunalwahl auf rosenheim.de

Rosenheim – Wer sich auf die Kommunalwahl am 8. März 2026 vorbereiten möchte, kann ab sofort auf der Webseite der Stadt Rosenheim einen Probestimmzettel nutzen. Dort lässt sich das sogenannte „Kumulieren und Panaschieren“ ausprobieren und die Stimmenvergabe üben.

Bei der Oberbürgermeisterwahl darf jeder Wähler eine Stimme vergeben. Für die Stadtratswahl können bis zu 44 Stimmen verteilt werden, wobei pro Kandidatin oder Kandidat bis zu drei Stimmen möglich sind. Der Probestimmzettel zeigt auch an, wenn noch nicht alle Stimmen verteilt wurden oder das Maximum überschritten ist.
Die Briefwahlunterlagen werden bereits verschickt. Die Beantragung der Briefwahl ist bis Freitag, 6. März 2026, 15 Uhr möglich. Wer die Online-Beantragung nutzen möchte, kann dies bis zum 2. März 2026 erledigen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim /  Beitragsbild: Symbolfoto ai generiert)

Rosenheim-Nord: Bürger diskutieren geplantes Nahversorgungszentrum

Rosenheim-Nord: Bürger diskutieren geplantes Nahversorgungszentrum

Westerndorf St. Peter  / Rosenheim – Kürzlich luden die Grünen Rosenheim die Anwohner aus dem Stadtteil Rosenheim-Nord zu einer Stadtteilveranstaltung in den Gasthof Höhensteiger im Westerndorf St. Peter ein. Ziel war es, über das geplante großflächige Nahversorgungszentrum zu informieren und den Austausch zwischen Bürgern und Stadtratskandidaten zu ermöglichen.

Zunächst berichteten Vertreter lokaler Bürgerinitiativen über die geplante Bebauung: Werner Heinz vom Rosenheimer Forum und Katja Weilbach, Vorsitzende der Interessengemeinschaft Rosenheim-Nord, wiesen auf mögliche Auswirkungen hin. Ihr Standpunkt: Ein Einkaufszentrum mit Vollsortimenter, Lebensmitteldiscounter, Getränkemarkt, Biomarkt und Drogeriemarkt auf rund 6.000 m² könnte die bestehende Einzelhandelsstruktur beeinträchtigen und den Verkehr im Viertel weiter belasten. Zudem sei die Flächeninanspruchnahme von 11 Hektar zwischen der Technischen Hochschule und Westerndorf St. Peter sehr umfangreich. Die Bürgerinitiativen empfehlen, den tatsächlichen Bedarf an Nahversorgung zu prüfen und alternative Nutzungen wie einen Bürgerpark oder Naherholungsflächen in Betracht zu ziehen.

Austausch über Verkehr, Nahversorgung und Ortsentwicklung

Im Anschluss hatten die Teilnehmer Gelegenheit, ihre Perspektiven an drei Themen-Tischen einzubringen: Verkehr und sichere Schulwege, Gestaltung des Westerndorfer Ortsbereichs sowie Nahversorgung. Dabei spielte die Verkehrsbelastung eine zentrale Rolle. Die Westerndorfer Straße trennt Westerndorf St. Peter vom Rest des Stadtteils, und Verbindungsstraßen wie Römerstraße oder Mitterweg werden insbesondere morgens vom Durchgangsverkehr genutzt. Ohne sichere Fahrradstreifen sehen viele Teilnehmer die Unfallgefahr für Schulkinder als hoch an.

Einig waren sich die Teilnehmer darin, dass der Grünstreifen zwischen Westerndorf St. Peter und der TH Rosenheim erhalten bleiben sollte. „Wir brauchen nicht noch mehr Versiegelung“, sagte eine Teilnehmerin. „Es darf nicht sein, dass die Verantwortlichen hier alles zubauen, ohne Rücksicht auf die Bürger und die Natur.“
Anna Rutz, Oberbürgermeisterkandidatin der Grünen, zog folgendes Fazit: „Die Veranstaltung hat mir bestätigt, dass wirklich tolle Ideen entstehen, wenn man sich mit engagierten Bürgern zusammensetzt, Impulse gibt und einfach zuhört.“

Entscheidung im Bauausschuss

Direkt am Tag nach der Veranstaltung wurde der Bebauungsplan im Bauausschuss behandelt. Für die Fläche zwischen TH und Westerndorfer Straße entschieden die Stadtratsfraktionen von CSU, FW und SPD für die Maximalvariante, bei der die gesamte Fläche bis Westerndorf bebaut wird. Die Grünen stimmten gegen diese Variante und plädieren weiterhin für eine Entwicklung, die den tatsächlichen Bedarf der Bewohner abdeckt und nur einen Teil der Fläche nutzt. „Die Bürger wollen ihre Heimat, ihr Viertel erhalten“, so Anna Rutz nach der Sitzung. „Ich bin froh, dass es mit der IG Nord eine starke Bürgervereinigung gibt, die sich jetzt noch lauter für die Interessen der Bürger einsetzen wird.“
(Quelle: Pressemitteilung Bündnis 90 / Die Grünen Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Peter Gebhard präsentiert „360° Deutschland“ im KuKo Rosenheim

Peter Gebhard präsentiert „360° Deutschland“ im KuKo Rosenheim

Rosenheim – Der Fotograf und Buchautor Peter Gebhard zeigt am Dienstag, 17. März, im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim, Saal Bayern, seine Live-Reportage „360° Deutschland“. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn der Veranstaltung um 20 Uhr.

Gebhard hat sich mit seinem kultigen Oldtimer-Bulli „Erwin“ auf eine 16.000 Kilometer lange Rundreise durch Deutschland begeben. Entstanden ist eine intensive Mischung aus Fotografien, Erlebnissen und Geschichten, die das Land und seine Menschen in all ihren Facetten zeigen.

Vom Norden bis zu den Alpen

Die Reise führte von Flensburg im Norden über die Inseln Fehmarn und Rügen, entlang der Ostgrenze nach Brandenburg und ins Erzgebirge bis hinunter an die Alpen. Auf seinem Weg begegnete Gebhard Menschen aus unterschiedlichen Lebensbereichen – Surfpioniere, Biobauern, Heimkehrer, Bierbrauer, Handwerker und Familien, die ihr Dorf schützen. Jede Region zeigt dabei ihren eigenen Charakter: der Norden und Osten sind authentisch und ruhig, der Süden üppig und lebendig.

Vielfalt und Kontraste Deutschlands

Gebhard dokumentierte den Kontrast zwischen pulsierenden Städten wie dem Ruhrgebiet, weiten Moorlandschaften am Niederrhein, historischen Flugzeugen aus den 1940er-Jahren und den Halligen im Wattenmeer. Die Geschichten, die er erzählt, spiegeln das Leben der Menschen wider und geben Einblicke in Traditionen, Handwerk und Alltag in Deutschland.

Tickets für „360° Deutschland“ sind an der KuKo-Ticketkasse, bei Eventim und München Ticket, online auf den Websites der Anbieter sowie direkt beim Veranstalter SP Events erhältlich.
Weitere Informationen: www.peter-gebhard.de
(Quelle: Pressemitteilung SP Events / Beitragsbild: Copyright Peter Gebhard)

AfD-Ortsverband Prien-Chiemsee wählt neuen Vorstand

AfD-Ortsverband Prien-Chiemsee wählt neuen Vorstand

Prien / Landkreis Rosenheim – Die Mitglieder des AfD-Ortsverbandes Prien-Chiemsee haben turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt.

Der Kreisverbandsvorsitzende und Landtagsabgeordnete Andreas Winhart lobte die Teilnahme der Mitglieder: „Das Engagement der Mitglieder ist absolut lobenswert. An dieser Stelle darf ich mich herzlich bei Sepp Schuster aus Prien für seinen Einsatz in den letzten Jahren als Vorsitzender bedanken.“
Sepp Schuster, AfD-Gemeinderat, legte sein Amt als Vorsitzender nieder, bleibt dem Ortsverbandsvorstand jedoch als Beisitzer erhalten. Neuer Vorsitzender wurde Stephan Lackerschmid aus Bernau. Als Stellvertreter wurde Willibald Baumgartner aus Breitbrunn gewählt, Richard Hartmann aus Aschau übernimmt das Amt des Schatzmeisters.
Der Vorstand besteht damit aus erfahrenen Mitgliedern der Region und übernimmt die Leitung des Ortsverbandes für die kommende Amtsperiode.
(Quelle: Pressemitteilung AfD-Ortsverband Prien-Chiemsee / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)