Vertrag zur Hebammenhilfe nachgebessert – Entlastungen für Beleghebammen und Familien angekündigt

Vertrag zur Hebammenhilfe nachgebessert – Entlastungen für Beleghebammen und Familien angekündigt

Rosenheim – Die Rosenheimer Bundestagsabgeordnete und Parlamentarische Staatssekretärin Daniela Ludwig (CSU)  berichtet über Verbesserungen beim Hebammenhilfe-Vertrag. Nach Abschluss der Verhandlungen der Selbstverwaltungspartner sollen die Änderungen für mehr Stabilität in der Geburtshilfe und spürbare Entlastungen im Berufsalltag von Hebammen sorgen.

Ludwig bewertet die Einigung ausdrücklich positiv und betont die Bedeutung der Beleghebammen für die Versorgung von Familien. In einer Stellungnahme erklärte sie: „Ich begrüße die Einigung der Selbstverwaltungspartner ausdrücklich. Beleghebammen sind entscheidend für eine flächendeckende und sichere Geburtshilfe. Sie begleiten Frauen und Familien in einer ganz entscheidenden und herausfordernden Phase, sind medizinischer Ansprechpartner und kompetenter Unterstützer. Deshalb müssen wir ihre Arbeit weiter stärken. Das wird mit den Nachbesserungen des Hebammenhilfe-Vertrages erreicht. Die Änderungen sind ein wichtiger und überfälliger Schritt, weil sie den Hebammen echte Verbesserungen und eine angemessene Vergütung für ihre Leistungen bringen“

Die Änderungen sind mit dem  1. April 2026 in Kraft getreten. Vorgesehen sind unter anderem neue Abrechnungsmöglichkeiten für ambulante Notfälle im Kreißsaal sowie praktikablere Regelungen bei der 1:1-Betreuung während der Geburt. Zudem soll Bürokratie reduziert werden, etwa bei Dokumentationspflichten und telefonischen Beratungen.

Auch mit Blick auf die Umsetzung äußerte sich Ludwig: „Dass ein bereits geschlossener Vertrag noch einmal verbessert werden konnte, ist ein starkes Ergebnis der gemeinsamen Anstrengungen der letzten Monate. Selbstverwaltung lebt vom Miteinander und vom Kompromiss. Angesichts der angespannten Finanzlage ist die Vereinbarung ein wichtiges Signal an die Hebammen wie auch an die werdenden Familien. Wir werden weiter kritisch begleiten, wie die Änderungen in der Praxis wirken und wo gegebenenfalls weiterer Handlungsbedarf im Sinne der Hebammen besteht“
(Quelle :Abgeordnetenbüro Daniela Ludwig / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Samerberg, Postkarte, 1961

Samerberg, Postkarte, 1961

Samerberg / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in das Jahr 1961. Wir präsentieren Euch Heute eine alte Postkarte mit Motiven vom schönen Samerberg (Landkreis Rosenheim). 

Aufgrund seiner idyllischen Lage ist der Samerberg schon sehr lange ein beliebte Ausflugs-und Urlaubsziel, wie auch diese alte Postkarte beweist.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Familienpaten im Raum Wasserburg und Mangfalltal: Kostenfreie Unterstützung für Eltern

Familienpaten im Raum Wasserburg und Mangfalltal: Kostenfreie Unterstützung für Eltern

Wasserburg / Mangfalltal – Wenn der Alltag mit kleinen Kindern zur Herausforderung wird, kann Unterstützung entlasten. Genau hier setzt das Angebot der Familienpaten des Kinderschutzbund Rosenheim an: Ehrenamtliche Helfer unterstützen Familien im Raum Wasserburg und im Mangfalltal – kostenlos und unbürokratisch.

Das Angebot richtet sich an Eltern oder Alleinerziehende mit Kindern bis zu sechs Jahren, insbesondere mit einem Kind unter drei Jahren. Die Familienpaten helfen ganz praktisch im Alltag, etwa bei Spaziergängen, beim Spielen oder bei der Begleitung zu Terminen. Ziel ist es, Familien zeitlich begrenzt zu entlasten und ihnen verlässliche Unterstützung auf Augenhöhe zu bieten.

„Viele Familien zögern, Hilfe anzunehmen“, sagt Beate Zeif, Koordinatorin im Raum Wasserburg und im Mangfalltal. „Dabei ist es ein Zeichen von Stärke, sich Unterstützung zu holen – gerade in den ersten Lebensjahren eines Kindes.“
Die ehrenamtlichen Familienpaten werden sorgfältig geschult und fachlich begleitet. Jede Patenschaft wird individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Familie abgestimmt.

„Wer sich angesprochen fühlt, darf sich unkompliziert melden – auch dann, wenn noch gar nicht klar ist, welche Unterstützung genau gebraucht wird. Ein erstes Gespräch kann bereits entlasten“, so Zeif. Interessierte können sich direkt an die Koordinatorin wenden:
Beate Zeif, Kinderschutzbund Rosenheim e.V.
E-Mail: b.zeif@kinderschutzbund-rosenheim.de
Telefon: 08031 / 12929 oder mobil 0170 / 3711782

Weitere Informationen gibt es unter: www.kinderschutzbund-rosenheim.de/familienpaten
(Quelle: Pressemitteilung Kinderschutzbund Rosenheim /  Beitragsbild: Copyright Kinderschutzbund Rosenheim – ai generiert)

Projekt „Kultur für alle“ wird 2026 fortgesetzt – Gutscheine für Kulturangebote in der Region

Projekt „Kultur für alle“ wird 2026 fortgesetzt – Gutscheine für Kulturangebote in der Region

Rosenheim / Landkries – Das Projekt „Kultur für alle“ wird auch 2026 in Stadt und Landkreis Rosenheim fortgeführt. Ziel ist es, Menschen mit geringem Einkommen den Zugang zu kulturellen Veranstaltungen zu ermöglichen.

Getragen wird die Initiative vom Kulturforum Rosenheim in Zusammenarbeit mit den Sparkassenstiftungen Zukunft. Insgesamt beteiligen sich in diesem Jahr 18 Kulturschaffende aus der Region.
Menschen, die beispielsweise Angebote der Tafeln nutzen, können an insgesamt elf Ausgabestellen Gutscheine für verschiedene Kulturveranstaltungen erhalten – darunter Theater, Konzerte und Ausstellungen. Die Teilnahme ist unkompliziert möglich, ohne persönliche Hintergründe offenlegen zu müssen.
Die Organisation übernimmt das Kulturforum Rosenheim. Die Sparkassenstiftungen Zukunft finanzieren das Projekt, indem sie den Gegenwert der eingelösten Gutscheine den beteiligten Kulturschaffenden erstatten.

„Kulturelle Teilhabe ist ein wichtiger Bestandteil eines guten Miteinanders. Das sehen wir in unserer Stiftungsarbeit seit vielen Jahren. Umso mehr freut es uns, mit diesem Projekt Barrieren abzubauen und Menschen aus unterschiedlichen Lebenssituationen Zugänge zu gemeinschaftlichen Erlebnissen zu ermöglichen“, so Andrea Janshen von den Sparkassenstiftungen Zukunft.

Auch Reinhart Knirsch, Vorsitzender des Kulturforums Rosenheim, betont: „Es ist schön zu sehen, wie Kultur auf diese Weise Türen öffnet und Begegnungen ermöglicht. Das motiviert uns jedes Jahr aufs Neue, das Projekt für die Region umzusetzen und Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind, mit dem Besuch einer Veranstaltung ihrer Wahl ein Stück Normalität zu ermöglichen.“

Die Initiative wird seit 2015 in dieser Form umgesetzt und geht auf ein soziales Hilfsprojekt der Sparkassenstiftungen Zukunft aus dem Jahr 2014 zurück. Ursprünglich lag der Fokus auf Kindern und Jugendlichen, inzwischen richtet sich das Angebot an alle Altersgruppen.
(Quelle: Pressemitteilung Sparkassenstiftungen Zukunft / Foto: Copyright Sparkassenstiftungen für die Stadt und für den Landkreis Rosenheim)

Polizei vollzieht Haftbefehl bei Kontrolle im Salingarten

Polizei vollzieht Haftbefehl bei Kontrolle im Salingarten

Rosenheim – Bei einer Personenkontrolle im Rosenheimer Salingarten ist es der Polizei am Montagnachmittag (13.04.2026) gegen 15.30 Uhr gelungen, einen offenen Haftbefehl zu vollstrecken.

Die Beamten kontrollierten einen 35-jährigen jemenitischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Bad Aibling. Im Rahmen der Überprüfung stellte sich heraus, dass gegen den Mann eine Fahndungsnotierung bestand.
Er wurde wegen eines vorangegangenen Verstoßes nach dem Betäubungsmittelgesetz per Haftbefehl gesucht. Der 35-Jährige wurde daraufhin festgenommen und in eine nahegelegene Justizvollzugsanstalt gebracht.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Wenn jede Minute zählt: Notarzt kommt wegen Falschparker nicht vom Klinikum los

Wenn jede Minute zählt: Notarzt kommt wegen Falschparker nicht vom Klinikum los

Rosenheim – Ein falsch geparktes Auto hat in der Nacht zum Dienstag in der Rosenheimer Pettenkoferstraße (14.04.2026, 00.10 Uhr) einen Notarzteinsatz am Klinikum vorübergehend blockiert – ausgerechnet in einem Moment, in dem es um einen medizinischen Notfall ging.

Über die Rettungsleitstelle war der Notarzt des Klinikums Rosenheim zu einem Einsatz mit dem Stichwort „Herz-Kreislauf-Probleme“ im südlichen Stadtgebiet alarmiert worden. Die Besatzung rückte sofort aus, kam jedoch nur wenige Meter weit: Die Ausfahrt vom Klinikgelände und das Verlassen des Parkplatzes waren nicht möglich, weil ein unbesetztes Fahrzeug quer im Zufahrtsbereich stand.
Der Einsatz musste daraufhin zunächst abgebrochen werden. Die Rettungsleitstelle reagierte umgehend und alarmierte ein anderes Rettungsmittel aus Bad Aibling, das den Einsatz übernahm.

Parallel wurde die Rosenheimer Polizei verständigt. Diese ließ sofort ein Abschleppunternehmen anrücken und versetzte den Falschparker, nachdem der verantwortliche Fahrer nicht erreichbar war.
Wenig später erschien die Fahrerin des Fahrzeugs, eine 30-jährige Frau aus dem Landkreis Traunstein, bei der Polizei in Rosenheim. Nach der Abwicklung der Abschleppformalitäten wurde gegen sie ein Ermittlungsverfahren wegen Nötigung im Straßenverkehr eingeleitet.

Nach bisherigen Erkenntnissen bestand für den ursprünglichen Notfall mit dem Einsatzanlass „Herz-Kreislauf-Probleme“ keine Gesundheitsgefahr durch die Verzögerung. Der später alarmierte Notarzt traf offenbar noch rechtzeitig ein, nähere Informationen dazu liegen derzeit nicht vor.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nachts im Lokschuppen: Wenn 600.000 LEGO®-Steine wieder in die Kisten wandern

Nachts im Lokschuppen: Wenn 600.000 LEGO®-Steine wieder in die Kisten wandern

Rosenheim – Hinter Dr. Jennifer Morscheiser und ihrem Team liegt eine Nacht, die ein wenig an den Filmklassiker „Nachts im Museum“ erinnert – nur ohne zum Leben erwachende Exponate, dafür mit jeder Menge Fingerspitzengefühl. Denn im Ausstellungszentrum Lokschuppen wurde in der Nacht auf Dienstag (14. April 2026) die riesige LEGO®-Römerstadt „LOCDVNVM“ wieder Stück für Stück zerlegt.

Lego-Römerstadt im Rosenheimer Lokschuppen. Fotos: Copyright Josefa Staudhammer

Die Römerstadt in Miniatur in ihrer ganzen Pracht – aber nur für kurze Zeit konnte sie bestaunt werden. Fotos: Josefa Staudhammer

Was wenige Stunden zuvor noch als detailreiche Miniaturstadt bestaunt werden konnte, verschwand nun Modul für Modul zurück in Kisten.

Acht Stunden, 600.000 Steine – und ein klarer Plan

Rund 30 Helfer packten mit an, als die letzten Besucher am Abend das Gebäude verlassen hatten. Dann begann die große Rückbau-Aktion. „Wir haben uns jetzt als Ziel gesetzt, dass wir für jedes einzelne Modul drei Minuten benötigen, um es auseinanderzubauen und wieder sauber und geordnet in die Schachteln zu verpacken. Insgesamt rechnen wir damit mit gut acht Stunden Abbauzeit“, erklärte Morscheiser zum Start.
Bei insgesamt rund 3.160 Modulen und etwa 600.000 LEGO®-Steinen lässt sich erahnen, welche Geduldsarbeit dahintersteckt.

Vom letzten Stein direkt zurück in die Kiste

Dabei war die Stadt erst wenige Stunden zuvor überhaupt komplett fertig geworden.

Die letzten Module wurden am Montag noch von einer Schulklasse zusammengesetzt. Einige Bauteile hatte das Lokschuppen-Team bewusst zurückgehalten, damit auch späte Besucher noch selbst aktiv werden konnten. Erst danach vervollständigten Mitarbeiter die letzten fehlenden Teile – damit „LOCDVNVM“ zumindest für einen kurzen Moment in ihrer ganzen Pracht zu sehen war.

Und die konnte sich auch wirklich sehen lassen: Tempel, Amphitheater, Badehaus, Stadtmauern, Wohnhäuser, Gräberfelder und sogar kleine Obstbäume – eine idealtypische römische Stadt im Miniaturformat, detailverliebt und voller kleiner Entdeckungen.

Es gibt viel zu entdecken in der Römerstadt.

Besucher als Stadtbaumeister

Die LEGO®-Stadt war von Beginn an als Mitmach-Projekt gedacht. Für drei Euro konnten Besucher selbst zu Stadtbaumeistern werden, ein Modul bauen – und erhielten dafür eine eigens geprägte Münze als Erinnerung.

Dass LEGO® nur Kinder begeistert? Ein Irrtum. Die ersten beiden Baumeister nach Ausstellungseröffnung waren über 70 Jahre alt. In den vergangenen Wochen werkelten Jung und Alt nebeneinander an der antiken Stadt.

Die Unterschiede beim Bautempo waren dabei durchaus beachtlich: Während geübte LEGO®-Fans ein Modul in unter zehn Minuten schafften, brauchten andere deutlich länger – manchmal über eine Stunde. Und manche gaben zwischendurch auf. Dann half das Team vor Ort oder suchte bewusst einfachere Module heraus. „Die Straßen sind besonders einfach“, so Morscheiser. Anspruchsvoller seien hingegen Bäume und einige Eckgebäude.

Der Abbau beginnt.

Bauen mit System – und kleinen kreativen Ausreißern

Ganz freie Wahl hatten die Baumeister allerdings nicht. Die Stadt wurde von innen nach außen aufgebaut – anders wäre die riesige Fläche von rund 45 Quadratmetern kaum zu bewältigen gewesen.
Trotz klarer Vorgaben blitzte immer wieder Kreativität auf: So erhielten einige römische Häuser plötzlich Schornsteine – historisch zwar nicht korrekt, aber mit einem Augenzwinkern kurzzeitig geduldet.

Wenn Fingerkuppen müde werden

Der Abbau zeigte einmal mehr: LEGO® auseinanderzubauen ist oft schwieriger als das Zusammenbauen. Zwar helfen spezielle Elementetrenner, doch vieles bleibt Handarbeit. Nach Stunden des Zerlegens sind Finger und Fingernägel entsprechend strapaziert – ein Umstand, den wohl jeder LEGO®-Besitzer kennt.

Kein Abschied für immer

Der Abbau ist jedoch kein Ende, sondern Teil des Konzepts. Die Ausstellung „Römer – Gesichter eines Weltreiches“ läuft noch bis 1. August 2027 – und auch künftige Besucher sollen die Möglichkeit bekommen, selbst mitzubauen.
Mindestens 32 Mal soll „LOCDVNVM“ bis dahin auf- und wieder abgebaut werden. Erst dann haben sich die Kosten für diesen Ausstellungsteil gedeckt.
Und wer gehofft hat, am Ende ein Stück der Stadt mit nach Hause nehmen zu können, wird enttäuscht:

„Da würde mein Herz bluten. Diese Römerstadt soll im Ganzen erhalten bleiben“, sagt Morscheiser. Stattdessen ist geplant, die Miniaturstadt nach ihrer Zeit in Rosenheim an andere Museen auszuleihen.  So lebt „LOCDVNVM“ weiter – Stein für Stein.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Fotos: Josefa Staudhammer)

Starbulls Rosenheim unterstützen Umweltschutz-Initiative mit Spende

Starbulls Rosenheim unterstützen Umweltschutz-Initiative mit Spende

Rosenheim – Im Rahmen der DEL2-Nachhaltigkeitswoche haben die Starbulls Rosenheim gemeinsam mit ihren Fans eine Spendenaktion zugunsten des Umweltschutzes umgesetzt.

Beim Verkauf speziell gestalteter grüner Spieltagspucks kam eine Spendensumme zusammen, die durch den Business-Partner Reishofer’s PASCH GmbH auf insgesamt 500 Euro aufgestockt wurde.
Der Betrag geht an die Organisation Trashbusters Rosenheim, die sich für Sauberkeit und Umweltschutz in der Region einsetzt.

Die Starbulls betonten, dass es ihnen wichtig gewesen sei, die Nachhaltigkeitswoche nicht nur symbolisch zu begleiten, sondern mit der Aktion auch ein konkretes Zeichen zu setzen. Gemeinsam mit den Trashbusters unterstütze man eine Initiative, die sich aktiv für Umweltbewusstsein in der Region engagiere.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Christoph Sinzinger)

Gründungsfestival bringt Startup-Szene nach Traunstein – Austausch, Pitches und Olympiasieger als

Gründungsfestival bringt Startup-Szene nach Traunstein – Austausch, Pitches und Olympiasieger als

Traunstein – Die Startup- und Gründungsszene in Südostoberbayern vernetzt sich beim Gründungsfestival 2026 der IHK für München und Oberbayern am Freitag, 24. April in Traunstein. Im Mittelpunkt stehen Austausch, Fachwissen und konkrete Unterstützung für Gründer und junge Unternehmen. Anmeldung erforderlich.

Die Veranstaltung findet von 15 bis 21 Uhr am Campus Chiemgau der Technische Hochschule Rosenheim – Campus Chiemgau am Stadtplatz 32 statt. Auf dem Programm stehen Vorträge, Keynotes, Speeddating-Formate sowie Möglichkeiten zum Netzwerken. Auch Startup-Pitches vor potenziellen Investoren sind vorgesehen.

In Fachbeiträgen geht es unter anderem um den Aufbau von Startups, steuerliche Grundlagen sowie Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten. Ziel ist es, Gründern praxisnahe Informationen für den Einstieg und die Weiterentwicklung ihrer Geschäftsideen zu vermitteln.

Prominente Impulse liefern die Olympiasieger im Rodeln Tobias Wendl und Tobias Arlt. Unter dem Motto „Erfolg ist kein Zufall – wenn Rückschläge der Startschuss sind“ berichten sie über ihren Umgang mit Herausforderungen und Rückschlägen im Leistungssport.

Veranstaltet wird das Festival in Kooperation mit dem Stellwerk 18, den Wirtschaftsförderungen der Landkreise Traunstein und Berchtesgadener Land sowie der Technischen Hochschule Rosenheim und dem Campus Chiemgau.

Eine Anmeldung ist erforderlich unter: www.events.ihk-muenchen.de/ihk/festival-ts.
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Dienstag, 14. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Erinnerungen nicht fest gespeichert sind?
Jedes Mal, wenn Du sie abrufst, können sie sich leicht verändern.
Dein Gehirn „erzählt“ sie immer wieder neu.

Vielleicht gehst Du heute bewusst mit Deinen Erinnerungen um.

Wir wünschen Dir einen reflektierten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Einbruch in Förderwerkstatt in Miesbach – Kripo ermittelt und bittet um Hinweise

Einbruch in Förderwerkstatt in Miesbach – Kripo ermittelt und bittet um Hinweise

Miesbach – In Miesbach ist in der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 10. April 2026, in die Räumlichkeiten einer Förderwerkstatt im Bereich Am Windfeld eingebrochen worden. Nach Angaben der Polizei verschaffte sich ein bislang unbekannter Täter gewaltsam Zugang zu dem Gebäude und öffnete dort mehrere Türen sowie Tresore und einen Stahlschrank.

Dabei entwendete der Täter, nach den Angaben der Polizei, Bargeld im mittleren vierstelligen Eurobereich. Zudem entstand nach ersten Schätzungen ein Sachschaden von rund 25.000 Euro.
Die Ermittlungen hat die Kriminalpolizeistation Miesbach unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II übernommen.

Die Kriminalpolizei bittet in diesem Zusammenhang auch um Hinweise aus der Bevölkerung. Zeugen werden gefragt, ob ihnen im Zeitraum zwischen 18.00 Uhr und 6.00 Uhr im Bereich Am Windfeld in Miesbach verdächtige Personen oder Fahrzeuge aufgefallen sind – sowohl während der Tatzeit als auch bereits im Vorfeld.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Kriminalpolizeistation Miesbach unter der Telefonnummer 08025 / 299-0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.
(Quelle: Pressemittteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Caritas informiert in Rosenheim über Vorsorge, Vollmacht und Patientenverfügung

Caritas informiert in Rosenheim über Vorsorge, Vollmacht und Patientenverfügung

Kastenau / Rosenheim – Am morgigen  Dienstag, 14. April 2026, informiert der Caritasverband der Erzdiözese München und Freising von 16 bis 18 Uhr im Pfarrheim Hl. Familie im Rosenheimer Stadtteil Kastenau über wichtige Vorsorgeregelungen wie Vorsorgevollmacht, Betreuungsverfügung und Patientenverfügung. Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme ist kostenlos.

Im Mittelpunkt stehen Vorsorgedokumente, mit denen persönliche und rechtliche Entscheidungen für den Ernstfall frühzeitig geregelt werden können. Ziel ist es, Selbstbestimmung zu sichern und Angehörige im Ernstfall zu entlasten.

Referent ist Dominik Mertl, Fachanwalt für Erbrecht und Steuerrecht. Er gibt einen praxisnahen Überblick über die rechtlichen Grundlagen und beantwortet Fragen aus dem Publikum. Im Anschluss sind zudem kurze Einzelgespräche möglich.

Anmeldungen sind möglich bei den Caritas-Zentren in Stadt und Landkreis Rosenheim unter Tel. 08031 20 37 10 oder per E-Mail an czrosenheim@caritasmuenchen.org.
(Quelle: Pressemitteilung Caritas / Beitragsbild: Symbolfoto re)
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Quelle: Caritasverband der Erzdiözese München und Freising