kbo-Berufsfachschule für Pflege wird „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

kbo-Berufsfachschule für Pflege wird „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Die Berufsfachschule für Pflege am kbo-Inn-Salzach-Klinikum (Landkreis Rosenheim) ist in das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ aufgenommen worden.

Die offizielle Verleihung der Auszeichnung soll im Juni 2026 erfolgen. Bereits im Vorfeld setzen Schüler nach Angaben der Schule erste Projekte um, die sich mit Vielfalt, Respekt und Erinnerungskultur befassen.
Das Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ verpflichtet teilnehmende Schulen dazu, sich aktiv gegen Diskriminierung, Rassismus und Ausgrenzung einzusetzen und entsprechende Themen dauerhaft im Schulalltag zu verankern. Ziel der Initiative ist es, Zivilcourage zu fördern und junge Menschen für ein respektvolles gesellschaftliches Miteinander zu sensibilisieren.

Schirmherr der Initiative ist Bezirkstagspräsident Thomas Schwarzenberger. In einer Stellungnahme äußert er sich zur Auszeichnung der Berufsfachschule:

„Der Bezirk Oberbayern hat die Vision, soziale und kulturelle Heimat für ein lebenswertes Miteinander in Oberbayern zu gestalten. Deswegen begrüße ich es sehr, dass unsere Berufsfachschulen am kbo-Inn-Salzach-Klinikum zur ‚Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage‘ ernannt wurden. Hier werden Menschen mit unterschiedlichster Herkunft unterrichtet – Toleranz und Fairness sind daher zentrale Werte. Im Namen des Bezirks gratuliere ich herzlich zu dieser Auszeichnung!“
(Quelle: Pressemitteilung kbo-Inn-Salzach-Klinikum / Beitragsbild: kbo-Inn-Salzach-Klinikum)

Sudelfeld und Samerberg – Polizei zieht mehrere Raser aus dem Verkehr

Sudelfeld und Samerberg – Polizei zieht mehrere Raser aus dem Verkehr

Sudelfeld und Samerberg – Bei frühlingshaftem Wetter und entsprechend starkem Ausflugsverkehr hat die Polizeiinspektion Brannenburg am Wochenende um den 25.04.2026 verstärkt Geschwindigkeitskontrollen im Inntal durchgeführt. Im Fokus standen dabei insbesondere die beliebten Motorradstrecken am Sudelfeld und am Samerberg.

Deutliche Tempoverstöße am Sudelfeld

Am Samstag (25.04.2026) wurde auf der B307 am Sudelfeld ein 23-jähriger BMW-Fahrer aus München kontrolliert. Bereits vor der eigentlichen Messstelle fiel das Fahrzeug durch deutlich hörbare Motorgeräusche auf. Kurz darauf wurde der Fahrer mit 129 km/h bei erlaubten 80 km/h gemessen.

Ihn erwarten ein hohes Bußgeld, zwei Punkte im Fahreignungsregister sowie ein einmonatiges Fahrverbot.

Am Sonntag (26.04.2026) stoppte die Polizei einen weiteren Autofahrer aus München, der mit einem Porsche unterwegs war. Bei erlaubten 80 km/h wurde eine Geschwindigkeit von 147 km/h festgestellt. Auch hier folgen ein Bußgeld, Punkte sowie ein zweimonatiges Fahrverbot.

Auch am Samerberg zu schnell unterwegs

Im Anschluss wurden auch am Samerberg weitere Geschwindigkeitsverstöße festgestellt. Ein Verkehrsteilnehmer wurde dort mit 93 km/h bei erlaubten 60 km/h gemessen.

Insgesamt registrierte die Polizei am Sudelfeld drei Verstöße im Anzeigenbereich, am Samerberg einen weiteren. Hinzu kamen mehrere Verstöße im Verwarnungsbereich. Zudem wurden am Sudelfeld vier Verkehrsteilnehmer wegen eines bestehenden Durchfahrtsverbots für Krafträder in Richtung Bayrischzell verwarnt.

Die Polizeiinspektion Brannenburg kündigt an, auch künftig verstärkt Geschwindigkeits- und Verkehrskontrollen auf den bekannten Strecken durchzuführen, um Unfällen vorzubeugen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Brannenburg / Beitragsbild: Archiv Innpuls.me)

Schliersee – Alkoholisierter 17-jähriger löst Großeinsatz am See aus

Schliersee – Alkoholisierter 17-jähriger löst Großeinsatz am See aus

Schliersee / Landkreis Miesbach – Ein Großeinsatz von Rettungskräften hat sich am Samstagabend (26.04.2026) am Schliersee entwickelt, nachdem ein 17-Jähriger nach dem Schwimmen im See zunächst als vermisst galt.

Nach Angaben der Polizei war der Jugendliche aus Weyarn gegen 20.30 Uhr im Bereich des Strandbads im Rahmen einer privaten Feier mit Freunden in den See gegangen. Der 17-Jährige schwamm dabei nach ersten Erkenntnissen weit auf den See hinaus und kehrte zunächst nicht zurück.

Daraufhin verständigten seine Freunde die Rettungsleitstelle, woraufhin ein umfangreicher Sucheinsatz eingeleitet wurde. Gegen 21.00 Uhr konnte der Jugendliche schließlich unterkühlt, aber lebend am Campingplatz auf der gegenüberliegenden Seeseite aufgefunden werden. Er wurde anschließend zur weiteren ärztlichen Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

Im Einsatz befanden sich nach Angaben der Polizei rund 80 Einsatzkräfte der Wasserwacht Schliersee, der Freiwilligen Feuerwehr Schliersee, der DLRG, zwei Notärzte, zwei Rettungsdienstbesatzungen, ein Polizeihubschrauber sowie eine Streife der Polizeiinspektion Miesbach.

Nach ersten Einschätzungen der Rettungskräfte wäre der Vorfall aufgrund der Alkoholisierung des Jugendlichen sowie der niedrigen See- und Außentemperaturen beinahe tödlich ausgegangen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim – Angriff auf Polizeibeamte bei Kontrollen in der Klepperstraße

Rosenheim – Angriff auf Polizeibeamte bei Kontrollen in der Klepperstraße

Rosenheim – Ein Angriff auf Polizeibeamte hat sich in der Nacht auf Montag (27.04.2026) gegen 01.00 Uhr in Rosenheim ereignet. In der Klepperstraße eskalierte eine Personenkontrolle, nachdem ein Mann plötzlich aggressiv reagierte.

Beamte der zivilen Einsatzgruppe (ZEG) wollten den 18-jährigen libanesischen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Rosenheim kontrollieren. Nach der Legitimation mit Dienstausweis reagierte der Mann unvermittelt aggressiv. Er erhob die Hände und stieß bzw. schlug eine 45-jährige Polizeibeamtin von sich weg.
Der 18-Jährige konnte anschließend fixiert werden, eine Flucht wurde verhindert.

Die 45-jährige Beamtin erlitt Prellungen sowie blutende Schürfwunden am Arm. Ein 32-jähriger Polizeibeamter wurde im Bereich von Knie und Fuß verletzt und zog sich ebenfalls Prellungen zu. Beide blieben dienstfähig.
Wenig später stellte sich der Hintergrund des Vorfalls heraus: Bei dem Mann wurde eine nicht geringe Menge Betäubungsmittel aufgefunden und sichergestellt.

Gegen den 18-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte sowie wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Eigenheim per Los: Wie Hausverlosungen funktionieren

Eigenheim per Los: Wie Hausverlosungen funktionieren

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Ein Haus gewinnen statt kaufen: Hausverlosungen werden derzeit häufiger angeboten – auch in Rosenheim. Doch was steckt hinter dieser Form des Glücksspiels eigentlich?

Bei sogenannten Immobilienverlosungen wird eine Immobilie nicht verkauft, sondern im Rahmen eines Gewinnspiels vergeben. Teilnehmer erwerben Lose und nehmen an einer Ziehung teil. Am Ende entscheidet allein das Zufallsprinzip, wer Eigentümer der Immobilie wird.

Rechtlicher Rahmen und Gemeinwohlbindung

Grundlage für solche Angebote ist der Glücksspielstaatsvertrag. Dieser regelt, dass Lotterien in Deutschland nur mit staatlicher Erlaubnis durchgeführt werden dürfen und einer behördlichen Aufsicht unterliegen.

Immobilienverlosungen werden in der Regel als Soziallotterien eingeordnet. Diese unterliegen festgelegten rechtlichen Vorgaben. Dazu gehört unter anderem, dass ein Teil der Einnahmen für gemeinnützige Zwecke verwendet wird. Die konkrete Ausgestaltung wird im jeweiligen Genehmigungsverfahren festgelegt und behördlich kontrolliert.

Wirtschaftliches Prinzip

Finanziert werden solche Verlosungen über den Verkauf von Losen. Bei einer großen Zahl von Teilnehmern können dabei Einnahmen im Millionenbereich entstehen.

Aus diesen Einnahmen werden der Erwerb oder Bau der Immobilie, organisatorische Kosten sowie die ausgeschriebenen Gewinne finanziert. Ob und in welcher Höhe ein wirtschaftlicher Überschuss entsteht, ist öffentlich in der Regel nicht im Detail nachvollziehbar.

Entwicklung und Einordnung

Lotterien haben eine lange Geschichte und wurden bereits vor Jahrhunderten zur Finanzierung unterschiedlicher Vorhaben eingesetzt. Immobilienverlosungen in ihrer heutigen Form sind dagegen ein vergleichsweise junges Modell, das sich erst in den vergangenen Jahren entwickelt hat.

Bekannt wurden entsprechende Angebote zunächst im Ausland, bevor sie auch in Deutschland im Rahmen genehmigter Soziallotterien eingeführt wurden. Hierzulande existieren solche Verlosungen erst seit wenigen Jahren.

Fachlich werden sie als Nischenbereich innerhalb des Glücksspielmarktes eingeordnet.

Einordnung

Die Teilnahme an Hausverlosungen basiert vollständig auf dem Zufallsprinzip. Die Gewinnwahrscheinlichkeit ergibt sich aus der Gesamtzahl der ausgegebenen Lose und liegt in der Regel im Millionenbereich.

Für einzelne Teilnehmer bleibt ein Gewinn damit sehr unwahrscheinlich.
Der Beitrag dient der sachlichen Einordnung und stellt keine Empfehlung zur Teilnahme dar.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild: ai generiert) 

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Montag, 27. April – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Magnete mit der Zeit schwächer werden können?
Erschütterungen oder Hitze beeinflussen ihre magnetische Ordnung.
Auch scheinbar stabile Dinge verändern sich.

Vielleicht gehst Du heute bewusst mit Deiner eigenen Energie um.

Wir wünschen Dir einen stabilen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Rathaus, Rosenheim, 1990er

Rathaus, Rosenheim, 1990er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die frühen 1990er Jahre. Auf der alten Aufnahme zu sehen ist das Rosenheimer Rathaus.

Um genau zu sein dokumentiert das Foto den Bau der Tiefgarage. Im Zuge dessen wurde auch der Vorplatz neu gestaltet. (Foto: Copyright Archiv Herbert Borrmann – J.F. John)

Polizei Miesbach zeigt Beruf hautnah beim Girls`Day

Polizei Miesbach zeigt Beruf hautnah beim Girls`Day

Miesbach – 20 Mädchen aus der Region haben am Donnerstag (23.04.2026) beim Girls’ Day bei der Polizeiinspektion Miesbach einen Blick hinter die Kulissen des Polizeiberufs erhalten.

Zwischen 9 und 15 Uhr bekamen die Teilnehmerinnen einen praxisnahen Einblick in den Arbeitsalltag der Polizei. Zum Auftakt stellten Beamtinnen und Beamte die vielfältigen Aufgabenbereiche vor und beantworteten zahlreiche Fragen rund um den Polizeiberuf.
Ein Highlight war der Besuch eines Mitarbeiters der Diensthundestaffel. Gemeinsam mit seiner Diensthündin zeigte er eindrucksvoll die Arbeit mit Polizeihunden und sorgte damit für große Begeisterung bei den Mädchen.

Am Nachmittag wurde es praktisch: Eine Streife des Einsatzzuges präsentierte Ausrüstung und Einsatzmöglichkeiten. Anschließend konnten die Teilnehmerinnen selbst aktiv werden und gemeinsam mit der Kriminalpolizei einen fiktiven Tatort bearbeiten. Dabei sicherten sie Spuren, werteten diese aus und kamen am Ende gemeinsam dem „Täter“ auf die Spur.

Der Girls’ Day ist ein bundesweiter Aktionstag zur Berufsorientierung und soll Mädchen Berufe näherbringen, die bislang eher selten von Frauen gewählt werden. Die Polizei Miesbach zeigte sich nach der Veranstaltung zufrieden mit dem großen Interesse und dem erfolgreichen Verlauf des Tages.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Miesbach / Beitragsbild: Polizeiinspektion Miesbach)

Gefälschter Führerschein und manipuliertes Kleinkraftrad gestoppt

Gefälschter Führerschein und manipuliertes Kleinkraftrad gestoppt

Rosenheim – Ein 36-jähriger Mann ist am Donnerstagabend (24.04.2026) im Rosenheimer Stadtteil Fürstätt mit einem manipulierten Kleinkraftrad und einem gefälschten Führerschein von der Polizei gestoppt worden.

Gegen 18.30 Uhr kontrollierte eine Streife den Mann, der einen angeblich polnischen Führerschein vorzeigte. Bei genauer Prüfung stellten die Beamten fest, dass es sich um eine Totalfälschung handelte. Das Dokument wurde sichergestellt.

Auch das gefahrene Kleinkraftrad fiel bei der Kontrolle auf: Durch technische Veränderungen erreichte das Fahrzeug eine deutlich höhere Geschwindigkeit und wäre dadurch fahrerlaubnispflichtig gewesen. Das Fahrzeug wurde noch vor Ort zur Gutachtenerstellung sichergestellt.

Gegen den 36-Jährigen wurden Ermittlungsverfahren wegen Urkundenfälschung sowie Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd)

Frontalzusammenstoß auf der Rosenheimer Straße – ein Verletzter

Frontalzusammenstoß auf der Rosenheimer Straße – ein Verletzter

Prutting / Landkreis Rosenheim – Bei einem Verkehrsunfall auf der Rosenheimer Straße in Prutting (Landkreis Rosenheim) ist am Donnerstagabend (24.04.2026) ein 57-jähriger Autofahrer leicht verletzt worden. Beide beteiligten Fahrzeuge wurden erheblich beschädigt.


Gegen 18.15 Uhr war ein 30-jähriger Autofahrer aus Eggstätt in südliche Richtung unterwegs, als er nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei von seiner Fahrspur abkam und auf die Gegenfahrbahn geriet. Dort stieß er mit dem entgegenkommenden Wagen eines 57-jährigen Fahrers aus Bad Endorf zusammen.

Durch den Aufprall wurden beide Fahrzeuge in den angrenzenden Straßengraben geschleudert. Es entstand ein Sachschaden von rund 15.000 Euro, beide Autos wurden als wirtschaftliche Totalschäden eingestuft und mussten abgeschleppt werden.
Der 57-Jährige wurde leicht verletzt und vor Ort vom Rettungsdienst versorgt, konnte jedoch wieder entlassen werden.
Gegen den 30-jährigen Unfallverursacher wurde ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

E-Scooter ohne Versicherung in der Fußgängerzone gestoppt

E-Scooter ohne Versicherung in der Fußgängerzone gestoppt

Rosenheim – Ein 30-jähriger E-Scooter-Fahrer ist am Samstagabend (25.04.2026) im Bereich des Rosenheimer Max-Josefs-Platzes in der Fußgängerzone gestoppt worden, nachdem er dort verbotswidrig unterwegs war und sein Fahrzeug zudem nicht versichert war.

Gegen 22 Uhr fiel der Mann einer Polizeistreife auf, als er mit dem E-Scooter durch die Fußgängerzone fuhr – ein dort grundsätzlich nicht erlaubtes Fahrverhalten. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten außerdem fest, dass für den Roller kein Versicherungsschutz bestand.

Die Fahrt wurde noch vor Ort beendet. Gegen den 30-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rennradfahrer stirbt nach Sturz auf Staatsstraße

Rennradfahrer stirbt nach Sturz auf Staatsstraße

Dietramszell / Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen – Ein 60-jähriger Rennradfahrer ist am Samstagnachmittag (25.04.2026) bei einem schweren Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2073 nahe dem Harmatinger Weiher in Dietramszell (Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen)  tödlich verunglückt.

Der Mann aus München war gegen 16.45 Uhr von Emmerkofen in Richtung Ascholding unterwegs. Seine Ehefrau wartete derweil in Ascholding auf ihn, während er die Strecke bis zur Sägmühle nochmals befuhr. Als der Mann nicht wie vereinbart zurückkehrte, machte sie sich auf die Suche und entdeckte wenig später unweit der Sägmühle die Unfallstelle.
Nach bisherigen Erkenntnissen und Zeugenaussagen geriet der Rennradfahrer in einer Rechtskurve alleinbeteiligt ins Schlingern, verlor die Kontrolle über sein Rad und stürzte auf die Gegenfahrbahn.
Ersthelfer leisteten sofort Erste Hilfe und führten Reanimationsmaßnahmen durch, wodurch der Mann zunächst wieder das Bewusstsein erlangte. Auch durch die alarmierten Rettungskräfte musste er später erneut reanimiert werden. Während des Transports in ein Krankenhaus erlag der 60-Jährige schließlich seinen schweren Verletzungen.

Unter Sachleitung der Staatsanwaltschaft München II hat die Polizeiinspektion Geretsried die Ermittlungen zum genauen Unfallhergang übernommen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd / Beitragsbild: Symbolfoto Polizeipräsidium Oberbayern Süd(