Wenn junge Vögel das Nest verlassen: LBV warnt vor gut gemeinter Hilfe

Wenn junge Vögel das Nest verlassen: LBV warnt vor gut gemeinter Hilfe

Bayern / Rosenheim – In Bayern sind derzeit viele junge Vögel außerhalb ihrer Nester zu beobachten. Der LBV erklärt, warum die Tiere meist nicht hilfsbedürftig sind und weshalb Katzenhalter jetzt besonders aufmerksam sein sollten.

Derzeit häufen sich beim Landesbund für Vogel- und Naturschutz (LBV) die Anfragen besorgter Bürger, die vermeintlich verlassene Jungvögel gefunden haben. Tatsächlich handelt es sich dabei häufig um sogenannte Ästlinge – bereits befiederte Jungvögel, die das Nest verlassen haben, obwohl sie noch nicht sicher fliegen können.
„Die Vogeljungen sind unerfahren und im Fliegen noch ungeübt, deshalb wirken sie oft hilflos. Sie werden jedoch weiterhin von ihren Eltern versorgt und gefüttert“, sagt die LBV-Biologin Dr. Angelika Nelson.

Die Jungvögel sitzen oft piepsend im Gebüsch, auf Wiesen oder in niedrigen Ästen. Mit ihren Lauten halten sie Kontakt zu den Elterntieren, die weiterhin Nahrung bringen. Der LBV rät deshalb dringend davon ab, die Tiere vorschnell mitzunehmen.

Nur in Ausnahmefällen eingreifen

Hilfe benötigen Jungvögel laut LBV nur dann, wenn sie verletzt sind oder über längere Zeit nicht mehr von ihren Eltern versorgt werden. Befindet sich ein Vogel in unmittelbarer Gefahr, etwa durch Straßenverkehr oder Katzen, darf er vorsichtig an einen geschützten Ort in direkter Nähe umgesetzt werden.
„Bitte die Jungvögel unbedingt an Ort und Stelle lassen. Greift der Mensch in dieser sensiblen Phase ein und nimmt ein Jungtier in Obhut, unterbricht er die Bindung zwischen Alt- und Jungvogel“, erklärt Angelika Nelson.

Nestlinge, also noch unbefiederte Jungvögel, können, sofern möglich, wieder ins Nest zurückgesetzt werden.

LBV bittet Katzenhalter um Rücksicht

Besonders Hauskatzen stellen für junge Vögel aktuell eine große Gefahr dar. Deshalb empfiehlt der LBV, Katzen vorübergehend vor allem morgens und abends im Haus zu behalten, wenn Jungvögel im Garten unterwegs sind.
Zudem appelliert der Naturschutzverband, Gärten naturnah zu gestalten. Heimische Pflanzen, dichte Sträucher und dornenreiche Büsche bieten Nahrung und Schutz für die Tiere.

Weitere Informationen sowie Tipps zum Umgang mit gefundenen Jungvögeln gibt es unter
LBV – Vogel gefunden,
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen / Landkreis Rosenheim – Bauarbeiten der DB InfraGO AG bedeuten vom 23. bis 25. Mai auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Salzburg Zugteilausfälle.

Die DB InfraGO AG führt Bauarbeiten durch, die von Samstag, 23., bis Montag, 25. Mai, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben.
Auf der Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Salzburg kommt es nachts in beiden Richtungen bei einzelnen Verbindungen zu Zugausfällen zwischen München Hauptbahnhof und München Ost.

Fahrgäste finden auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Erfolgreicher Selbstverteidigungskurs beim Ju-Jutsu Rosenheim

Erfolgreicher Selbstverteidigungskurs beim Ju-Jutsu Rosenheim

Rosenheim – Wie verhalte ich mich in Gefahrensituationen richtig? Antworten darauf erhielten die Teilnehmer eines Selbstverteidigungskurses beim Ju-Jutsu Rosenheim. An zwei intensiven Trainingstagen standen praxisnahe Übungen, Selbstschutz und selbstbewusstes Auftreten im Mittelpunkt.

An zwei Kurstagen veranstaltete der Ju-Jutsu Rosenheim einen Selbstverteidigungskurs, bei dem die Teilnehmer wichtige Grundlagen moderner Selbstverteidigung erlernen konnten.
Im Fokus standen realistische Situationen aus dem Alltag. Geübt wurden unter anderem Befreiungen aus unterschiedlichen Griffsituationen, richtiges Verhalten unter Stress sowie einfache und wirkungsvolle Verteidigungstechniken.
Darüber hinaus vermittelte das Trainerteam auch, wie wichtig sicheres und selbstbewusstes Auftreten in potenziellen Konfliktsituationen ist.

Mit großem Engagement und hoher Motivation arbeiteten die Teilnehmer gemeinsam an den Übungen und sammelten wertvolle Erfahrungen für mehr Sicherheit und Handlungssicherheit im Alltag.
Der Ju-Jutsu Rosenheim bedankte sich abschließend bei allen Beteiligten für die engagierte Teilnahme sowie beim Trainerteam Gerry, Lidija und Andi für die erfolgreiche Durchführung des Kurses.
(Quelle: Pressemitteilung Ju-Jutsu Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Gerold Kreuzinger)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Mittwoch, 13. Mai – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Ameisen ein Vielfaches ihres eigenen Körpergewichts bewegen können?
Ihre Körperstruktur macht sie extrem stark im Verhältnis zu ihrer Größe.
Klein, aber unglaublich leistungsfähig.

Vielleicht unterschätzt Du heute nicht, was in Dir steckt.

Wir wünschen Dir einen starken Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: Copyright Josefa Staudhammer)

Katastrophenfall am Saurüsselkopf endet – Nachlöscharbeiten laufen weiter

Katastrophenfall am Saurüsselkopf endet – Nachlöscharbeiten laufen weiter

Saurüsselkopf / Landkreis Traunstein .- Der Katastrophenfall wegen der Waldbrands am Saurüsselkopf in Ruhpolding endet mit Ablauf des heutigen Dienstags (12.5.2026). Das teilte das Landratsamt Traunstein mit. Grund dafür sei die deutlich stabilisierte Lage im Einsatzgebiet. Der offene Brand sei gelöscht, die Nachlöscharbeiten würden erkennbare Fortschritte zeigen.

Die weitere Einsatzbewältigung erfolgt nun im sogenannten Koordinierungsfall nach Art. 15 des Bayerischen Katastrophenschutzgesetzes. Damit bleibt die Lage zwar weiterhin besonders, liegt aber unterhalb der Schwelle eines Katastrophenfalls. Die einsatztaktische Führung übernimmt weiterhin der Örtliche Einsatzleiter.

Trotz der Entspannung warnen die Verantwortlichen davor, die Situation zu unterschätzen. Im Gelände bestehen weiterhin Risiken durch Glutnester, schwierige Geländeverhältnisse und wetterbedingte Einflüsse. Die jüngsten Wetterumschwünge mit Schnee im Einsatzgebiet dürften die Lage zwar zusätzlich entschärft haben, die Nachlöscharbeiten bleiben laut Behörden aber aufwendig.

Nachlöscharbeiten bleiben aufwendig

Die Einsatzkräfte konzentrieren sich weiterhin auf die systematische Suche und Bekämpfung von Glutnestern. Viele davon sitzen tief im Waldboden, unter Wurzeln oder in abgestorbenem Holz. In schwer zugänglichen Bereichen sei ein Einsatz nur mit alpiner Begleitung möglich.

Feuerwehr, Bergwacht, Alpinpolizei, Forst, Bundeswehr und weitere Unterstützer arbeiten weiterhin eng zusammen. Auch Drohnen, Wärmebildtechnik und bei Bedarf Hubschrauber kommen weiterhin zum Einsatz.

Landrat Andreas Danzer erklärt dazu: „Mit dem Ende des Katastrophenfalls gehen wir einen wichtigen Schritt zurück in die Regelstruktur. Das ist möglich, weil sich die Lage am Saurüsselkopf deutlich stabilisiert hat. Gleichzeitig sage ich ganz klar: Das ist keine vollständige Entwarnung für das Gelände. Die Nachlöscharbeiten gehen weiter, und die Sicherheit der Einsatzkräfte und der Bevölkerung hat weiterhin oberste Priorität. Der Katastrophenfall war in dieser Lage richtig und notwendig. Er hat es ermöglicht, Kräfte zu bündeln, Entscheidungen schnell zu treffen und die Vielzahl der Beteiligten eng aufeinander abzustimmen. Mein großer Dank gilt allen Einsatzkräften, Helfern, Fachstellen, Organisationen, der Gemeinde Ruhpolding, den Mitarbeitern im Krisenstab des Landratsamts und allen Unterstützern, die in den vergangenen Tagen Außerordentliches geleistet haben.“

Auch der Örtliche Einsatzleiter Christof Grundner betont, dass die Arbeiten noch längere Zeit andauern werden: „Der offene Brand ist gelöscht. Was uns weiter beschäftigt, sind Glutnester im Boden, unter Wurzeln und in schwer zugänglichen Bereichen. Diese müssen weiterhin systematisch gesucht, freigelegt und abgelöscht werden. Das bleibt aufwendig und wird uns auch in den kommenden Tagen fordern.“

Zugleich weist Grundner eindringlich darauf hin, dass der betroffene Bereich weiterhin nicht betreten werden darf. Es bestehe unter anderem Steinschlaggefahr, zudem könnten Bäume umfallen oder Äste abbrechen.

Sperrungen bleiben bestehen – B305 wird wieder freigegeben

Mit dem Ende des Katastrophenfalls erlässt die Gemeinde Ruhpolding eine neue sicherheitsrechtliche Allgemeinverfügung. Der unmittelbare Einsatz- und Gefahrenbereich bleibt weiterhin gesperrt. Das Betreten und Befahren des Gebietes bleibt untersagt.

Die B305 wird dagegen ab dem 13. Mai 2026 wieder für den Verkehr freigegeben. Damit ist die Zufahrt von und nach Reit im Winkl wieder möglich. Verkehrsteilnehmer werden dennoch gebeten, im betroffenen Bereich besonders aufmerksam zu fahren und auf Einsatzfahrzeuge zu achten.

Ruhpoldings Bürgermeister Justus Pfeifer erklärt: „Für Ruhpolding waren die vergangenen Tage eine enorme Belastungsprobe. Die rechtzeitige Feststellung des Katastrophenfalls war aus Sicht der Gemeinde richtig und wichtig. Sie hat dazu beigetragen, dass Einsatzkräfte, Fachstellen und Unterstützungsleistungen frühzeitig gebündelt und koordiniert werden konnten.“

Weitere Bewertung der betroffenen Waldflächen

Auch nach dem Ende des Katastrophenfalls bleiben die Wald- und Bodenbereiche im Fokus. Neben den Nachlöscharbeiten werden die betroffenen Flächen weiter fachlich bewertet. Dabei geht es unter anderem um mögliche Glutnester im Boden- und Wurzelbereich, die Stabilität des Geländes sowie den Schutzwald.

Forstbetriebsleiter Sebastian Klinghardt sagt dazu: „Der Brand hat gezeigt, wie anspruchsvoll Einsätze im Bergwald sind. Auch wenn der offene Brand gelöscht ist, können Glutnester im Boden und im Wurzelbereich noch längere Zeit ein Risiko darstellen.“

Sollte sich die Lage erneut verschärfen, werden laut Landratsamt weitere rechtliche und organisatorische Maßnahmen geprüft. Nach derzeitigem Stand könne die Situation jedoch geordnet außerhalb des Katastrophenfalls weitergeführt werden.
(Quelle: Pressemitteilung Landratsamt Traunstein / Beitragsbild: Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Vortrag an der TH Rosenheim: Trauer und Verlust im Fokus

Vortrag an der TH Rosenheim: Trauer und Verlust im Fokus

Rosenheim – Wie gehen Menschen mit Verlusten um? Dieser Frage widmet sich ein öffentlicher Vortrag der TH Rosenheim im Rahmen der Reihe „Wandel durch Wissen“ am 9. Juni.

Trauer gehört zum Leben, und jeder Mensch erlebt sie anders. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Wandel durch Wissen“ spricht Prof. Dr. phil. Tim Krüger am Dienstag, 9. Juni, um 18 Uhr an der Technische Hochschule Rosenheim über den Umgang mit Verlusten und aktuelle Erkenntnisse aus der Trauerforschung.
Der Vortrag findet im R-Bau, Raum R0.04, an der TH Rosenheim, Hochschulstraße 1, statt.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie: Wie individuell ist Trauer? Welche gesellschaftlichen Erwartungen prägen den Umgang mit Verlust? Und wie wird Trauer heute wahrgenommen?

Die Teilnahme ist kostenfrei. Anmeldung unter: Anmeldung.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Polizeieinsatz an Erstaufnahmeeinrichtung in Rott am Inn – BI äußert Fragen, Polizei gibt Auskunft

Polizeieinsatz an Erstaufnahmeeinrichtung in Rott am Inn – BI äußert Fragen, Polizei gibt Auskunft

Rott am Inn – An einer neuen Erstaufnahmeeinrichtung in einem Gewerbegebiet in Rott am Inn hat es am Freitag (8. Mai 2026) einen Polizeieinsatz gegeben. Der Vorfall hat im Umfeld der Einrichtung für Fragen gesorgt.

Die Bürgerinitiative „ROTT ROTTIERT“ teilte in einer Pressemitteilung mit, dass mehrere Polizeifahrzeuge sowie Kräfte des Landratsamtes Rosenheim und eines Sicherheitsdienstes vor Ort gewesen seien. Nach Angaben der Initiative soll es zudem zu einer Mitnahme mehrerer Bewohner durch die Polizei gekommen sein. In der Mitteilung wird außerdem ein möglicher Zusammenhang mit Betäubungsmitteldelikten angesprochen. Eine offizielle Bestätigung hierfür lag der Bürgerinitiative nach eigenen Angaben nicht vor. Die Initiative fordert eine Aufklärung des Vorfalls durch die zuständigen Stellen.

Unterschiedliche Darstellungen zum Einsatzgeschehen

Innpuls.mehat bei der Polizeiinspektion Wasserburg nachgefragt, was sich am Freitagabend ereignet hat. Dort wird der Einsatz anders dargestellt. Die Polizei war demnach mit fünf Beamten im Rahmen der Amtshilfe zur Asylkoordinierung im Einsatz und unterstützte das Landratsamt Rosenheim bei der Verlegung von Personen.

Ein Zusammenhang mit Betäubungsmitteldelikten bestehe laut Polizei nicht. Es seien keine Personen festgenommen oder in Gewahrsam genommen worden. Auch Ermittlungsverfahren seien nicht eingeleitet worden. Der Einsatz sei ohne besondere Vorkommnisse verlaufen, die Verlegung habe friedlich stattgefunden.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam (Infos: BI Rott Rot(tiert und PI Wasserburg / Beitragsbild: Copyright Rott Rot(t)iert)

Still-Infoabend in Rosenheim: Kostenlose Tipps und Unterstützung für werdende Mütter

Still-Infoabend in Rosenheim: Kostenlose Tipps und Unterstützung für werdende Mütter

Rosenheim – Stillen ist für viele frischgebackene Eltern ein wichtiges Thema, doch oft tauchen schon in der Schwangerschaft viele Fragen auf. Beim kostenlosen Still-Infoabend am 21. Mai in Rosenheim erhalten werdende Mütter praktische Tipps, fachkundige Unterstützung und Informationen rund um einen gelungenen Start ins Stillen.

Veranstaltungsort ist der Kursraum 3 (Zimmer 20.003) im Erdgeschoss der Zentralverwaltung in der Schönfeldstraße 30, beginn ist um 18 Uhr.
Die Veranstaltung richtet sich speziell an Schwangere ab der 25. Schwangerschaftswoche. Ziel des Abends ist es, werdenden Müttern Sicherheit und Wissen für die erste Zeit mit ihrem Baby zu vermitteln.
Still- und Laktationsberaterin IBCLC Michaela Ziegler informiert umfassend über das Thema Stillen, beantwortet individuelle Fragen und gibt praktische Tipps für einen entspannten Stillstart nach der Geburt.
Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine vorherige Anmeldung per E-Mail an stillberatung-ziegler@gmx.de gebeten.

Für Besucher stehen Parkmöglichkeiten in der Nähe zur Verfügung.
Weitere Informationen zu Angeboten rund um Schwangerschaft, Geburt und Hebammenbetreuung gibt es auf der Website der Hebammerei Rosenheim unter:
Hebammerei Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: Symbolfoto re)

75 Jahre Jungbauernschaft Rohrdorf: Festwoche mit Bieranstich und Musik

75 Jahre Jungbauernschaft Rohrdorf: Festwoche mit Bieranstich und Musik

Rohrdorf / Landkreis Rosenheim – Auch Anzapfen will geübt sein: Damit beim Bieranstich am Mittwoch, 13. Mai alles sitzt, wurde das Anzapfen im Vorfeld bereits geübt: Mitglieder des Festkomitees der Jungbauernschaft Rohrdorf (Landkreis Rosenheim)  trainierten den Bieranstich bei der Brauerei Auerbräu. Die Jungbauernschaft Rohrdorf feiert ihr 75-jähriges Bestehen mit einer Festwoche vom 13. bis 18. Mai 2026 und lädt dazu die Bevölkerung ein.

Das Anzapfen ist ein symbolischer Akt, bei dem meist viele Augen auf den Akteur gerichtet sind. Da soll also nichts schief gehen. Bei der Brauerei Auerbräu in Rosenheim trainierten Mitglieder des Festkomitees der Jungbauernschaft Rohrdorf deshalb jüngst den offiziellen Bieranstich. „Erfolgreich“, wie die Brauerei in einer Pressemitteilung meldet.

Ernst wird es dann beim offiziellen Bieranstich am morgigen Mittwoch, 13. Mai.  Für die musikalische Begleitung sorgt das Motto „Von Bayern bis Oberkrain“, das Tradition und Geselligkeit verbinden soll.

Am Donnerstag, 14. Mai (Feiertag), steht ein Landwirtschaftsfeldtag unter dem Motto „Im Wandel der Zeit“ auf dem Programm. Er soll Einblicke in die Entwicklung der modernen Landwirtschaft geben.

Am Freitag, 15. Mai, treten die URSPRUNG BUAM auf. Karten sind im Vorverkauf für 15 Euro erhältlich. Der Samstag, 16. Mai, steht im Zeichen der „Grenzenlosen Highlandgames“, am Abend folgt eine Blechparty.

Der Sonntag, 17. Mai, bildet mit dem 52. Bezirkslandjugendtag den Höhepunkt der Festwoche. Geplant sind ein Gottesdienst, ein Festzug sowie musikalische Begleitung durch die Musikkapelle Rohrdorf. Den Abschluss bildet am Montag, 18. Mai, ein Kesselfleischessen.
(Quelle: Pressemitteilung Auerbräu / Beitragsbild: Copyright Auerbräu)

Heino kommt nach Bruckmühl – Vorverkauf gestartet

Heino kommt nach Bruckmühl – Vorverkauf gestartet

Bruckmühl / Landkreis Rosenheim – Heino kommt nach Bruckmühl: Der Vorverkauf für ein Konzert im Volksfestzelt des SV Bruckmühl ist gestartet. Am Sonntag, 12. Juli 2026, tritt der Sänger Heino auf Einladung des Stadtmarketings Bruckmühl in Bruckmühl (Landkreis Rosenheim) auf.

Der 87-Jährige zählt seit Jahrzehnten zu den bekanntesten Stimmen der deutschen Musikszene. Mit seinem Repertoire aus Volksliedern und bekannten Gassenhauern wie „Blau blüht der Enzian“ oder „Schwarzbraun ist die Haselnuss“ steht er weiterhin auf großen Bühnen im In- und Ausland.

Das Konzert beginnt um 19 Uhr, Einlass ist ab 17 Uhr. Zuvor sorgt Almklausi als „Vorgruppe“ für Stimmung. Der Künstler ist unter anderem durch seinen Hit „Mamma Lauda“ bekannt und seit vielen Jahren auf Partybühnen im deutschsprachigen Raum unterwegs.

Tickets sind über muenchenticket.de sowie an allen Vorverkaufsstellen von München Ticket erhältlich. Für früh Entschlossene gibt es einen Early-Bird-Preis.

Veranstaltet wird der Konzertabend vom Stadtmarketing Bruckmühl gemeinsam mit dem SV Bruckmühl im Rahmen des Volksfestes.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Bruckmühl / Beitragsbild: Pressefoto Markt Bruckmühl)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Bahn: Bauarbeiten sorgen für Fahrplanänderungen und Ersatzverkehr

Holzkirchen – Aufgrund von Bauarbeiten der DB InfraGO AG kommt es im Zeitraum von Freitag, 15. Mai, bis Dienstag, 19. Mai 2026, zu Fahrplanabweichungen und Schienenersatzverkehr im Netz Chiemgau-Inntal der Bayerische Regiobahn.

Betroffen ist insbesondere die Strecke München Hauptbahnhof – Rosenheim – Kufstein. In den Nachtstunden kommt es in beiden Richtungen bei den letzten Verbindungen zu Änderungen im Fahrplan. Zwischen Brannenburg und Kufstein wird ein Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Diese sowie einzelne Züge verkehren teilweise zu abweichenden Zeiten gegenüber dem regulären Fahrplan.

Die Bayerische Regiobahn weist darauf hin, dass nicht alle Verbindungen betroffen sind. Züge, die nicht im Sonderfahrplan aufgeführt sind, fahren planmäßig.

Sonderfahrpläne und aktuelle Informationen

Fahrgäste können die Sonderfahrpläne auf der Website www.brb.de
herunterladen. Für aktuelle Informationen in Echtzeit stehen außerdem die „BRB Störungsinfo“ auf Facebook sowie die WhatsApp-Kanäle der BRB unter www.brb.de/whatsapp
zur Verfügung.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Sportbund DJK Rosenheim und Elektro Baur schließen neue Sponsoring-Partnerschaft

Sportbund DJK Rosenheim und Elektro Baur schließen neue Sponsoring-Partnerschaft

Rosenheim – Aus einer langjährigen Zusammenarbeit wird eine offizielle Partnerschaft: Der Sportbund DJK Rosenheim und die Firma Elektro Baur haben erstmals eine Sponsoring-Kooperation vereinbart. Damit wird die bisherige Geschäftsbeziehung erweitert und um eine direkte finanzielle Unterstützung des Vereins ergänzt.

Bereits seit mehreren Jahren ist Elektro Baur für Elektroarbeiten auf dem Sportbund-Campus zuständig. Der Verein konnte sich dabei nach eigenen Angaben stets auf die Fachkompetenz und Zuverlässigkeit des regionalen Betriebs verlassen. Umgesetzt wurden unter anderem Instandhaltungsarbeiten, neue Verteilerkästen, die komplette Elektrik im Sportkinderhaus sowie der Anschluss der Videoüberwachung auf dem Campus und verschiedene Maßnahmen in der Wolfgang-Pohle-Halle.
Mit der neuen Vereinbarung geht die Zusammenarbeit nun über die reine Dienstleistung hinaus.

Langjährige Zusammenarbeit wird offizielle Partnerschaft

„Die Zusammenarbeit mit dem Sportbund besteht seit vielen Jahren und ist für uns von Vertrauen geprägt. Umso mehr freut es uns, den Verein künftig auch im Rahmen eines Sponsorings zu unterstützen und so einen zusätzlichen Beitrag für den Sport in der Region zu leisten“, erklärt Daniel Baur, Inhaber von Elektro Baur.

Auch beim Sportbund DJK Rosenheim wird die Entwicklung positiv bewertet. „Wir freuen uns sehr, dass aus der langjährigen Zusammenarbeit nun eine offizielle Partnerschaft entsteht. Mit der Firma Elektro Baur haben wir nicht nur einen zuverlässigen Dienstleister, sondern jetzt auch einen starken Unterstützer an unserer Seite. Diese Form der Zusammenarbeit ist für uns als Verein von großer Bedeutung“, so Bernd Perner, 1. Vorstand des Sportbund DJK Rosenheim.
(Quelle: Pressemitteilung Sportbund DJK Rosenheim / Sportbund DJK Rosenheim)