Rosenheim: Ladendieb scheitert mit gestohlenem Fußballtrikot

Rosenheim: Ladendieb scheitert mit gestohlenem Fußballtrikot

Rosenheim – Ein mutmaßlicher Ladendieb ist am Mittwochnachmittag (8.7.2026) nach einem Diebstahl in einem Sportgeschäft in der Rosenheimer Münchener Straße nur wenige Augenblicke nach seiner Flucht gestellt worden. Das gestohlene Fußballtrikot konnte nach Angaben der Polizei an das Geschäft zurückgegeben werden.

Wie die Polizei mitteilt, betrat ein 43-jähriger Mann aus dem Raum München gegen 14 Uhr das Sportgeschäft und zog dort ein Trikot der niederländischen Fußball-Nationalmannschaft aus einem Verkaufsständer an. Anschließend soll er das Geschäft verlassen haben, ohne das rund 60 Euro teure Trikot zu bezahlen.
Mitarbeiter des Geschäfts bemerkten den Vorfall laut Polizei sofort und nahmen die Verfolgung auf. Sie konnten den Mann wenig später einholen und bis zum Eintreffen der Beamten festhalten.

Das Trikot wurde nach Angaben der Polizei an das Sportgeschäft zurückgegeben. Gegen den 43-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Ladendiebstahls eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Söchtenau: Auto nach Kollision mit Lastwagen im Feld gelandet

Söchtenau: Auto nach Kollision mit Lastwagen im Feld gelandet

Söchtenau / Landkreis Rosenheim – Ein Ausweichmanöver reichte offenbar nicht mehr aus, um einen Unfall zu verhindern: Bei einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen auf der Staatsstraße 2360 bei Söchtenau (Landkreis Rosenheim) ist am Mittwochmorgen (8.7.2026) ein Pkw in ein angrenzendes Feld geschleudert worden. Verletzt wurde nach Angaben der Polizei niemand.

Wie die Polizei mitteilt, ereignete sich der Unfall gegen 8 Uhr auf der Rosenheimer Straße (Staatsstraße 2360). Ein 18-jähriger Autofahrer aus dem westlichen Landkreis Rosenheim war demnach in Richtung Norden unterwegs. Im Bereich eines kurvigen Gefälles soll sein Wagen auf die Gegenfahrbahn geraten sein.
Der entgegenkommende 63-jährige Fahrer eines Lastwagens aus dem Landkreis Traunstein versuchte nach Angaben der Polizei noch, nach rechts auszuweichen, um einen Frontalzusammenstoß zu verhindern. Dennoch streiften sich beide Fahrzeuge an den linken Fahrzeugseiten. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Wagen des 18-Jährigen laut Polizei in ein angrenzendes Feld geschleudert.

Den Sachschaden beziffert die Polizei auf mehr als 5.000 Euro. Gegen den 18-Jährigen wurde nach Angaben der Beamten ein Bußgeldverfahren eingeleitet. Außerdem muss er laut Polizei mit Punkten im Fahreignungsregister rechnen.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Donnerstag, 9. Juli – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass ein Blitz die Luft auf bis zu 30.000 °C erhitzt?
Dadurch dehnt sich die Luft explosionsartig aus, und genau diese Druckwelle hören wir als Donner.
Ein Naturphänomen mit großer Kraft.

Vielleicht erinnerst Du Dich heute daran, wie Energie Veränderungen auslösen kann.

Wir wünschen Dir einen kraftvollen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Rosenheimer Gefängnis, 1960er

Rosenheimer Gefängnis, 1960er

Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die 1960er Jahre. Auf der historischen Aufnahme ist das Rosenheimer Gefängnis in der Münchener Straße zu sehen – dort, wo sich heute das Buchgeschäft Thalia befindet.

Mitten im geschäftigen Rosenheimer Zentrum stand bis Ende der 1960er Jahre ein Gebäude, das heute fast vergessen ist: das ehemalige Amtsgerichtsgefängnis, im Volksmund auch „Fronfeste“ genannt. Wer heute durch die Münchener Straße spaziert, ahnt kaum noch, dass sich an dieser Stelle einst eine Justizvollzugsanstalt befand.

Errichtet wurde das Gefängnis zwischen 1856 und 1858. Damals lag die Münchener Straße noch am Rand der Stadt. Mit dem rasanten Wachstum Rosenheims und dem Eisenbahnbau entwickelte sich die Gegend jedoch zu einem belebten Stadtzentrum – und das Gefängnis rückte plötzlich mitten ins alltägliche Leben.

Gefängnis sorgte für Gesprächsstoff

Um die Jahrhundertwende häuften sich Beschwerden aus der Bevölkerung. Gefangene sollen immer wieder aus den Fenstern mit Passanten gesprochen und diese teils auch beschimpft haben. Viele Bürger forderten deshalb eine Verlegung der Haftanstalt.

Dazu kam es allerdings nicht. Stattdessen wurde das Gebäude in den Jahren 1900 und 1901 umfassend umgebaut. Unter anderem erhielt es eine deutlich höhere Umfriedung, um den Kontakt zwischen Gefangenen und Straßenpassanten einzuschränken.

Über viele Jahrzehnte waren dort durchschnittlich rund 35 Häftlinge gleichzeitig untergebracht. Während der Zeit des Nationalsozialismus diente das Gefängnis ab März 1933 außerdem als Sammelstelle für politische Gefangene, bevor diese in andere Haftanstalten oder Konzentrationslager weitergebracht wurden.

Das Aus für die „Fronfeste“

In den 1960er Jahren war das Gebäude technisch und hygienisch längst nicht mehr zeitgemäß. Unter anderem verfügte die Haftanstalt noch über ein veraltetes Kübelsystem anstelle moderner Sanitäranlagen. Am 30. Juni 1968 wurde das Gefängnis schließlich offiziell geschlossen. Die letzten rund 30 Insassen kamen in Justizvollzugsanstalten nach Mühldorf und Traunstein. Zwei Jahre später wurde das markante Gebäude abgerissen.

Beim Blick auf das historische Foto fällt noch ein weiteres Detail auf: Auch die beiden Nachbarn der ehemaligen „Fronfeste“ gibt es heute nicht mehr. Sowohl die traditionsreiche Engel-Apotheke als auch Südgummi, die links und rechts neben dem Gefängnis zu sehen sind, haben ihren Betrieb inzwischen eingestellt. Damit zeigt die Aufnahme gleich mehrere Stücke Rosenheimer Stadtgeschichte, die heute verschwunden sind.
(Quellen: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Bildtext: Karin Wunsam)

Tipps für den Weg in die Selbständigkeit

Tipps für den Weg in die Selbständigkeit

Rosenheim – Wer den Schritt in die Selbstständigkeit plant, kann sich am Donnerstag, 23. Juli, im Stellwerk 18 in Rosenheim kostenlos über wichtige Fragen zur Existenzgründung informieren. Darauf weist die IHK für München und Oberbayern hin.

Im Rahmen persönlicher Einzelgespräche beantwortet Oliver Nerz, betriebswirtschaftlicher Berater der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim, Fragen rund um den Start in die Selbstständigkeit.
Themen sind unter anderem Gründungsformalitäten, die Wahl der passenden Rechtsform, die Erstellung eines Businessplans, mögliche Förderprogramme sowie die Übernahme eines bestehenden Unternehmens.

Für die Beratung ist nach Angaben der IHK eine vorherige Anmeldung erforderlich. Diese ist über die Internetseite der IHK möglich.
Quelle: IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto: re)

Rosenheim: Stadtwerke warnen vor falschen Mitarbeitern

Rosenheim: Stadtwerke warnen vor falschen Mitarbeitern

Rosenheim – Warnung: In Rosenheim sind derzeit offenbar falsche Mitarbeiter unterwegs, die sich an der Haustür oder am Telefon als Beschäftigte der Stadtwerke Rosenheim ausgeben. Nach Angaben der Stadtwerke versuchen sie, an persönliche Stromvertragsdaten zu gelangen und Betroffenen einen neuen Stromvertrag unterzuschieben.

Die Stadtwerke stellen klar, dass es sich dabei nicht um eigene Mitarbeiter handelt. Mehrere entsprechende Vorfälle seien bereits gemeldet worden.
Nach Angaben des Unternehmens suchen die Unbekannten vor allem in den Abendstunden Wohnungen auf und bitten darum, den Stromzähler sehen zu dürfen. Dabei fotografieren sie teilweise Stromzähler oder bestehende Verträge und fragen persönliche sowie vertragsrelevante Daten wie Haushaltsgröße, Kontaktdaten oder Bankverbindung ab. Als Lockmittel dient häufig das Versprechen eines günstigeren Tarifs oder niedrigerer Abschlagszahlungen.

Stadtwerke raten zur Vorsicht

Die Stadtwerke Rosenheim empfehlen, an der Haustür oder am Telefon keine Vertrags- oder Verbrauchsdaten preiszugeben. Nach Angaben des Unternehmens sind diese Informationen den Stadtwerken bereits bekannt. Verdächtige Anfragen sollten deshalb nicht beantwortet werden.

Hilfe für Betroffene

Wer unsicher ist oder den Verdacht hat, auf die Masche hereingefallen zu sein, kann sich an die Kundenzentrale der Stadtwerke Rosenheim in der Innstraße 25 oder telefonisch unter 08031 / 365-2626 wenden. Dort erhalten Betroffene nach Angaben der Stadtwerke Unterstützung und weitere Informationen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadtwerke Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bauernverband fordert konkrete Umsetzung der EU-Nutztierstrategie

Bauernverband fordert konkrete Umsetzung der EU-Nutztierstrategie

München / Rosenheim – Die EU-Kommission hat am gestrigen Dienstag (7.7.2026) ihre Strategie für die Tierhaltung bis etwa 2040 vorgestellt. Der Bayerische Bauernverband (BBV) begrüßt die darin genannten Ziele, fordert aber konkrete Maßnahmen zur Umsetzung.

Die Strategie der EU-Kommission soll nach deren Angaben die europäische Tierhaltung widerstandsfähiger, wettbewerbsfähiger und nachhaltiger machen. Außerdem wird darin die Bedeutung der Tierhaltung für die Ernährungssicherung hervorgehoben.

Der BBV bewertet diese Ziele grundsätzlich positiv, sieht aber noch offene Fragen bei der praktischen Umsetzung. „Unsere Tierhalter brauchen jetzt handfeste Antworten“, sagt Isabella Timm-Guri, Direktorin des Fachbereichs Erzeugung und Vermarktung im BBV. „Es braucht ein wirksames Finanzinstrument für Investitionen, verbindliche Standards statt nationaler Alleingänge und eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung. Sonst bleibt die Strategie überwiegend ein Papier mit guten Absichten – während die Tierhaltung in der EU weiter schrumpft.“

Forderung nach fairen Wettbewerbsbedingungen

Nach Einschätzung des BBV beschreibt die EU-Kommission mit ihrer Analyse die aktuellen Herausforderungen der Tierhaltung zutreffend. Der Verband verweist dabei unter anderem auf steigende Kosten, wachsende Standards, hohen Investitionsbedarf und den Wettbewerbsdruck durch Importe aus Drittstaaten mit niedrigeren Produktionsstandards.

Der BBV fordert nach eigenen Angaben klare Regelungen für den Umgang mit Importware. Diese dürften aus Sicht des Verbands nicht durch die Handelspolitik der EU wieder infrage gestellt werden.

Auch innerhalb der Europäischen Union fordert der BBV einheitliche Wettbewerbsbedingungen. Positiv bewertet der Verband das geplante EU-weite Ende der Käfighaltung bei Legehennen. Bei weiteren Regelungen, etwa zur Sauenhaltung, müsse die Entwicklung nach Ansicht des BBV EU-weit einheitlich erfolgen.

Unterstützung für Investitionen und Herkunftskennzeichnung gefordert

Der Verband fordert zudem Unterstützung für notwendige Investitionen in der Tierhaltung. Die EU-Kommission beziffert den möglichen Bedarf für Investitionsförderungen auf bis zu 8,4 Milliarden Euro. Der BBV sieht jedoch kritisch, dass die Strategie nach seiner Einschätzung stark auf eine bessere Marktvergütung setzt.
Entscheidend werde aus Sicht des BBV das bislang nur allgemein beschriebene „spezielle Finanzinstrument für den Tierhaltungssektor“. Dieses müsse nach Auffassung des Verbands schnell, einfach und wirksam ausgestaltet werden. Außerdem fehle der Strategie nach Ansicht des BBV eine Aussage zum Bestandsschutz bereits getätigter Investitionen.

Kritisch äußert sich der BBV auch zur Herkunftskennzeichnung. Freiwillige Kennzeichnungen seien aus Sicht des Verbands zwar wichtig, aber in ihren Möglichkeiten ausgereizt. Fortschritte etwa bei verarbeiteten Produkten oder im Bereich der Außer-Haus-Verpflegung seien nach Einschätzung des BBV nur durch verpflichtende EU-Regelungen möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Bayerischer Bauernverband / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kundgebung gegen Sozialabbau in Rosenheim

Kundgebung gegen Sozialabbau in Rosenheim

Rosenheim – Der DGB Rosenheim ruft für den heutigen Mittwoch (8.7.2026) zu einer Kundgebung auf dem Max-Josefs-Platz auf. Die Veranstalter wollen dabei nach eigenen Angaben ein Zeichen gegen geplante Einschnitte im Sozialbereich setzen.

Die Kundgebung beginnt um 18 Uhr. Der DGB Rosenheim bittet Teilnehmer, einen Schirm mitzubringen. Dieser soll nach Angaben der Veranstalter als sichtbares Zeichen bei der Aktion dienen.
Nach Angaben des DGB richtet sich der Protest unter anderem gegen eine mögliche Ausweitung der Höchstarbeitszeit, Einschnitte im Bereich der Pflege, Einschränkungen bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall sowie aus Sicht des Gewerkschaftsbunds drohende Verschlechterungen bei der Gesundheitsversorgung.

Weitere Kritikpunkte der Veranstalter sind unter anderem eine aus ihrer Sicht unfaire Steuerpolitik und mögliche Eingriffe in Tarifverträge.
(Quelle: Pressemitteilung DGB Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Pkw prallt auf Feldweg mit Traktor zusammen

Pkw prallt auf Feldweg mit Traktor zusammen

Bad Endorf / Landkreis Rosenheim – Auf einem Feldweg bei Landing (Landkreis Rosenheim) sind am Dienstagnachmittag (7.7.2026) ein Auto und ein Traktor zusammengestoßen. Nach Angaben der Polizei blieben beide Fahrer bei dem Unfall unverletzt.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei am Dienstag, 7. Juli, gegen 14 Uhr in Landing im Gemeindegebiet Bad Endorf. Ein Autofahrer aus Rimsting war laut Polizei von der Rosenheimer Straße kommend auf einem Feldweg in Richtung Landing unterwegs. Gleichzeitig fuhr ein Landwirt aus Bad Endorf mit seinem Traktor in entgegengesetzter Richtung.
Auf halber Strecke kam es nach Angaben der Polizei zum Zusammenstoß. Der Pkw-Fahrer bemerkte den Traktor demnach zu spät. Durch den Aufprall wurde das Auto auf eine Grünfläche geschleudert. Sowohl der Autofahrer als auch der Traktorfahrer blieben laut Polizei unverletzt.

Die Straße musste für die Dauer der Arbeiten gesperrt werden. Der Bauhof Bad Endorf übernahm die Absicherung. Die Feuerwehr Bad Endorf beseitigte ausgelaufene Betriebsstoffe. Nach der Reinigung durch eine Spezialfirma gab die Straßenmeisterei die Strecke wieder frei.
Gegen den Pkw-Fahrer wurde nach Angaben der Polizei ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet, da er den Feldweg unberechtigt befahren haben soll.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Prien / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Fahrradsturz nach ungewöhnlichem Missgeschick

Fahrradsturz nach ungewöhnlichem Missgeschick

Rosenheim – Ein verlorener Schuh hat am Dienstag (7.7.2026)  in der Rosenheimer Aventinstraße zu einem folgenschweren Fahrradsturz geführt. Nach Angaben der Polizei verfing sich der Schuh im Vorderrad des Fahrrads.

Ein 35-jähriger Rosenheimer war mit seinem Fahrrad unterwegs, als er während der Fahrt einen Schuh verlor. Der Schuh fiel laut Polizei in die Speichen des Vorderrads, wodurch das Rad blockierte. Der Mann stürzte auf die Fahrbahn.
Der 35-Jährige erlitt nach Angaben der Polizei eine stark blutende Verletzung am Fuß sowie Verletzungen im Oberkörperbereich. Der Rettungsdienst brachte ihn mit Verdacht auf Frakturen ins Klinikum Rosenheim.

Am Fahrrad brach nach Angaben der Polizei die Gabel. Der Sachschaden wird auf einige hundert Euro geschätzt.
Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand schließt die Polizei ein Fremdverschulden aus.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Vogtareuth: Anhänger kippt in Kurve um

Vogtareuth: Anhänger kippt in Kurve um

Vogtareuth / Landkreis Rosenheim – Ein mit Holzbalken beladener Anhänger ist am Dienstagvormittag (7.7.2026) im Ortsteil Lochen umgekippt. Nach Angaben der Polizei wurden dabei ein Gartenzaun, mehrere Leitpfosten und die Fahrbahn beschädigt.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei am gegen 10 Uhr auf der Staatsstraße im Bereich Lochen. Ein 62-jähriger Mann aus Stephanskirchen war mit einem Lkw und Anhänger in südlicher Richtung unterwegs. Der Anhänger war mit mehreren Holzbalken beladen. In einer Linkskurve kippte der Anhänger nach Angaben der Polizei vermutlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit um und prallte gegen den Zaun eines Anwesens.
Durch die herabfallenden Holzbalken wurden laut Polizei mehrere Leitpfosten aus dem Boden gerissen. Außerdem entstanden Schäden an der Fahrbahn. Der Sachschaden wird von der Polizei auf rund 3.000 Euro geschätzt.

Die Feuerwehr Zaisering unterstützte bei der Bergung der Holzbalken und übernahm die Verkehrslenkung. Die Straßenmeisterei beseitigte anschließend die Schäden an der Fahrbahn.
Gegen den 62-jährigen Fahrer wurde nach Angaben der Polizei ein Bußgeldverfahren eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Achtjähriger Radfahrer nach Unfall verletzt

Achtjähriger Radfahrer nach Unfall verletzt

Rosenheim – Ein achtjähriger Radfahrer ist am Dienstagmorgen bei einem Verkehrsunfall in der Innstraße verletzt worden. Nach Angaben der Polizei kam es zum Zusammenstoß mit einem Auto, als dessen Fahrer in eine Parklücke einfahren wollte.

Der Unfall ereignete sich nach Angaben der Polizei am Dienstag f(7.7.2026) gegen 7.45 Uhr in der Innstraße im Rosenheimer Stadtgebiet.
Ein 67-jähriger Autofahrer aus Samerberg war mit seinem Pkw auf der Innstraße unterwegs. Gleichzeitig fuhr ein achtjähriger Junge aus dem Rosenheimer Umland mit seinem Fahrrad auf dem Fahrradstreifen in derselben Richtung.

Als der Autofahrer in eine Parklücke am rechten Fahrbahnrand einfahren wollte, kam es nach Angaben der Polizei zum Zusammenstoß mit dem Radfahrer. Der Junge stürzte über die Motorhaube auf die Fahrbahn.
Der Achtjährige erlitt nach Angaben der Polizei Prellungen und Schürfwunden. Zudem besteht nach ersten medizinischen Erkenntnissen der Verdacht auf eine Fraktur im Oberkörperbereich. Der Rettungsdienst brachte ihn zur weiteren ambulanten Behandlung ins Klinikum Rosenheim.

Den Sachschaden schätzt die Polizei auf rund 2.000 Euro. Gegen den 67-jährigen Autofahrer wurde nach Angaben der Polizei ein Ermittlungsverfahren wegen fahrlässiger Körperverletzung eingeleitet.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)