Starbulls führen Familientickets für DEL2-Heimspiele ein

Starbulls führen Familientickets für DEL2-Heimspiele ein

Rosenheim – Familien können Heimspiele der Starbulls Rosenheim in der kommenden DEL2-Saison erstmals zu vergünstigten Konditionen besuchen. Zur Saison 2026/27 führt der Rosenheimer Eishockeyverein Familientickets für die Hauptrunde ein. Der Verkauf startet am heutigen Samstag (1. August) um 10 Uhr gemeinsam mit dem Verkauf der Tagestickets.

Das Angebot gilt ausschließlich für Heimfans und kann bis etwa 48 Stunden vor dem jeweiligen Spiel gebucht werden. Nicht verkaufte Plätze gehen anschließend in den regulären Verkauf.

Für Familien gibt es sowohl Sitz- als auch Stehplätze.

Sitzplätze

  • Erwachsene: 29 Euro
  • Kinder: 25 Euro
  • 35 Plätze pro Spiel
  • im Richter Spielgeräte Block über der äußeren LED-Bande

Stehplätze

  • Erwachsene: 15 Euro
  • Kinder: 9 Euro
  • 100 Plätze pro Spiel
  • im Heimblock D

Ein Familienticket kann mit mindestens einem und maximal zwei Erwachsenen sowie mindestens einem und maximal drei Kindern gebucht werden.
Die Familientickets gelten ausschließlich für Heimspiele der DEL2-Hauptrunde. Für Vorbereitungsspiele wird das Angebot nicht angeboten.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls / Beitragsbild: Copyright Dave Löffler)

Hofleiten, Gemeinde Stephanskirchen, ca. 1910

Hofleiten, Gemeinde Stephanskirchen, ca. 1910

Stephanskirchen / Landkreis Rosenheim – Unsere fotografische Zeitreise geht heute zurück in die Zeit um ca. 1910. Auf der historischen Aufnahme sehen wir die Hofleiten (heute Rohrdorfer Straße) in der Gemeinde Stephanskirchen.

Die Hofleiten liegt direkt am rechten Innufer, gegenüber von Rosenheim und unterhalb des Schlossbergs. Auf diesem befand sich im Mittelalter die historische Burg Rosenheim, die erstmals 1232 urkundlich erwähnt wurde. Von der einstigen Burganlage ist heute allerdings nur noch das Bodendenkmal des sogenannten Burgstalls erhalten.
Die Hofleiten entstand ursprünglich als Siedlung von Innschiffern, Handwerkern und Tagelöhnern. Durch die unmittelbare Nähe zu Rosenheim und die wirtschaftliche Verbindung zur Stadt entwickelte sich das Gebiet vor allem um 1800 zunehmend zu einer Arbeiter- und Taglöhnersiedlung.

Ein Leben eng verbunden mit dem Inn

Für die Menschen, die hier lebten, war der Inn mehr als nur ein Fluss vor der Haustür. Er war Verkehrsweg, Arbeitsplatz und zugleich eine wichtige Einnahmequelle. Die Hofleitner waren unter anderem dafür bekannt, bei Hochwasser oder wenn Eisschollen den Inn hinuntertrieben, mit kleinen Booten, sogenannten Mutzen, auf den Fluss hinauszufahren. Dabei versuchten sie, Treibholz aus den Fluten zu bergen und als Brennholz zu nutzen. Das war nicht ungefährlich.
Auch die Gärten gehörten lange zum Bild der Hofleiten. Bis weit ins 20. Jahrhundert hinein gab es auf der Innseite großzügige Gartenflächen, die für die Bewohner eine wichtige Rolle bei der Selbstversorgung spielten.

Einst sogar eine eigene Gemeinde

Die Hofleiten war im 19. Jahrhundert zeitweise sogar eine eigene Gemeinde. Im Zuge der damaligen Verwaltungsreformen kam es zu einer engeren Verbindung mit Stephanskirchen. 1854/55 wurden Hofleiten und Stephanskirchen schließlich offiziell vereinigt.
Ganz reibungslos verlief das Zusammenwachsen allerdings nicht. Die unterschiedlichen sozialen Strukturen der Ortsteile sorgten noch bis ins späte 19. Jahrhundert immer wieder für Spannungen.

Vom alten Ortsbild ist heute nur noch wenig zu erahnen. Der historische Name Hofleiten ist bei den Einheimischen aber bis heute lebendig geblieben.

Amtlich heißt der Straßenzug inzwischen Rohrdorfer Straße. Nach dem Ausbau in den 1990er Jahren wurde daraus eine wichtige Verkehrsachse, über die heute täglich zahlreiche Fahrzeuge zwischen Stephanskirchen, Rosenheim und der Region unterwegs sind.
Wer heute dort entlangfährt, dürfte kaum noch erahnen, dass sich an dieser Stelle einst eine kleine Siedlung von Schiffern, Handwerkern und Arbeitern direkt am Inn befand.
(Quelle: Beitragsbild: Archiv Herbert Borrmann / Artikel: Karin Wunsam)

Hund aus überhitztem Auto in Wasserburg gerettet

Hund aus überhitztem Auto in Wasserburg gerettet

Wasserburg / Landkreis Rosenheim – Ein Hund saß am Donnerstag (30.6.2026) bei hohen Temperaturen längere Zeit in einem abgestellten Auto in einem Wasserburger Parkhaus (Landkreis Rosenheim). Ein Passant bemerkte das Tier und schlug Alarm. Als die Polizei eintraf, zeigte der Hund bereits Anzeichen gesundheitlicher Probleme.

Der Hundehalter hatte das Tier während seines Besuchs auf einem Flohmarkt im Fahrzeug zurückgelassen. Die Beamten reagierten sofort und befreiten den Hund aus dem Auto. Das Tier wurde zur Polizeiwache gebracht und dort versorgt. Eine Beamtin kümmerte sich zudem um eine wohlverdiente Gassirunde.
Am Fahrzeug hinterließen die Polizisten eine Nachricht für den Halter. Einige Zeit später erschien dieser auf der Wache. Nach Angaben der Polizei zeigte sich der Hundehalter trotz der möglichen lebensbedrohlichen Situation für sein Tier uneinsichtig.

Gegen ihn wird nun wegen eines möglichen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz ermittelt.
(Quelle: Pressemitteilung Polizeiinspektion Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rinser See wird zum Schlammbad – warum fehlt so viel Wasser?

Rinser See wird zum Schlammbad – warum fehlt so viel Wasser?

Prutting / Landkreis Rosenheim – Am Rinser See ist der Wasserstand derzeit auffallend niedrig. In den flachen Uferbereichen liegen Seerosengebiete teilweise trocken, an anderen Stellen ist dort, wo normalerweise Wasser steht, nur noch Schlamm zu sehen. Eine Leserin hat uns aktuelle Aufnahmen vom See geschickt.

Auch für einen weiteren Stammbadegast des Rinser Sees ist der derzeitige Wasserstand deutlich sichtbar. Vom ohnehin sehr flachen Uferbereich aus müsse man aktuell zunächst ein gutes Stück durch Schlamm und über Steine waten, bevor man überhaupt so weit im Wasser sei, dass man richtig eintauchen und schwimmen könne, hat er uns vor einigen Tagen berichtet.

Gerade die flachen Ufer machen den Rinser See normalerweise bei Familien beliebt. Der Einstieg ins Wasser ist auch für kleinere Kinder gut geeignet. Durch den derzeit niedrigen Wasserstand hat sich dieser flache Bereich nun allerdings noch weiter ausgedehnt – und an manchen Stellen reicht das Wasser erst deutlich weiter draußen zum Schwimmen,.

Trockenheit macht sich in der Region bemerkbar

Eine naheliegende Erklärung für den niedrigen Wasserstand ist die anhaltende Trockenheit. Das Wasserwirtschaftsamt Rosenheim hat am 24. Juli auf die angespannte Niedrigwassersituation hingewiesen und dazu aufgerufen, Wasserentnahmen aus kleinen Gewässern möglichst einzustellen.
Auch der bayernweite Niedrigwasser-Lagebericht vom 24. Juli zeigt, wie angespannt die Situation inzwischen ist. Das Niederschlagsdefizit des laufenden Abflussjahres liegt bei rund 32 Prozent. Bei 81 Prozent der oberflächennahen Grundwassermessstellen sowie Quellen und bei 74 Prozent der Messstellen im tieferen Grundwasserstockwerk wurden niedrige Verhältnisse festgestellt. Zudem waren zu diesem Zeitpunkt bereits 4,7 Monate in Folge zu trocken.

Die Trockenheit dürfte deshalb auch beim Rinser See eine Rolle spielen. Ob sie allerdings allein für den derzeit auffälligen Wasserstand verantwortlich ist, lässt sich bislang nicht sagen.

Warum hat der Rinser See so wenig Wasser?

Beim Rinser See könnten mehrere Faktoren zusammenkommen. Der Wasserhaushalt des Gewässers ist unter anderem mit dem benachbarten Hofstätter See verbunden. Gleichzeitig gibt es in der Vergangenheit Veränderungen an den Zuflüssen des Gebiets. Wir bleiben für Euch am Thema dran.
(Quelle: Artikel: Karin Wunsam / Beitragsbild, Video: re)

Blaualgen im Simssee: Das sollten Badegäste wissen

Blaualgen im Simssee: Das sollten Badegäste wissen

Riedering / Landkreis Rosenheim – Im Simssee (Landkreis Rosenheim) sind aktuell Blaualgen (Cyanobakterien) aufgetreten. Entdeckt wurde eine sogenannte Blaualgenblüte am vergangenen Samstag (25.7.2026) im Bereich der Badestelle Pietzing. Eine gesundheitliche Gefährdung für Badegäste bestand nach Angaben des Gesundheitsamtes nicht. Trotzdem gilt: Wer beim Baden auf einen Algenteppich trifft, sollte Abstand halten.

Die Wasserwacht Rosenheim hatte das Staatliche Gesundheitsamt über einen Algenteppich im Simssee informiert. Bei einer anschließenden Ortsbesichtigung bestätigte sich der Verdacht auf eine sogenannte Blaualgenblüte. Allerdings befand sich der Algenteppich außerhalb des Badebereichs und damit in ausreichender Entfernung zur Badestelle. Für die dort badenden Menschen bestand deshalb keine gesundheitliche Gefährdung. „Da bei hohen Temperaturen Blaualgen bei jedem natürlichen Gewässer auftreten können, haben wir dies zum Anlass genommen, weitere Maßnahmen zur Aufklärung der Öffentlichkeit umzusetzen“, erklärt Dr. Wolfgang Hierl, Leiter des Staatlichen Gesundheitsamtes Rosenheim.

Blaualgen – kurz erklärt

Was sind Blaualgen eigentlich?
Blaualgen heißen wissenschaftlich Cyanobakterien. Sie sind keine Algen, sondern Bakterien. Sie gehören allerdings seit Milliarden Jahren zu den natürlichen Bestandteilen von Gewässern und kommen auch in unseren Seen vor. Ihren Namen verdanken sie einem blauen Farbstoff. Je nach Art und Zusammensetzung können sie aber auch grünlich, rötlich oder bräunlich erscheinen.

Seit wann gibt es sie bei uns?
Blaualgen sind keine neue Erscheinung in der Region. Sie kommen natürlicherweise in Gewässern vor. Einen konkreten Zeitpunkt für den ersten Nachweis am Simssee gibt es nicht. Belegt ist aber, dass sie dort schon seit Jahren auftreten: Im Frühjahr 2021 wurden beispielsweise Blaualgen im Bereich der Badebucht Baierbach nachgewiesen.

Was lässt sie stark wachsen?
Vor allem Wärme und viele Nährstoffe können das Wachstum begünstigen. Besonders bei länger anhaltend hohen Temperaturen können sich Cyanobakterien massenhaft vermehren. In nährstoffreichen, flachen Seen treten solche sogenannten Blaualgenblüten häufiger auf.

Was macht sie gefährlich?
Einige Cyanobakterien können Giftstoffe, sogenannte Cyanotoxine, bilden. Werden größere Mengen belasteten Wassers verschluckt, kann das gesundheitsschädlich sein. Auch Haut- und Schleimhautreizungen sind möglich. Besonders aufpassen sollten Eltern bei kleinen Kindern, die im flachen Wasser spielen. Auch Hunde sollten Wasser mit sichtbaren Blaualgen nicht trinken.

Woran erkennt man eine Blaualgenblüte?
Das Wasser kann grünlich, bläulich oder rötlich-trüb wirken. An der Oberfläche können sich schlierige, flockige oder schaumartige Teppiche bilden. Ein einfacher Hinweis für Badegäste: Sind die Füße in knietiefem Wasser nicht mehr zu sehen, sollte man nicht ins Wasser gehen.

Wichtig: Eine Blaualgenblüte kann sich durch Wind und Wellen innerhalb kurzer Zeit verlagern oder wieder verschwinden. Deshalb kann die Situation an einem See von einem Uferabschnitt zum anderen unterschiedlich sein.

Blaualgen können schnell auftauchen und wieder verschwinden

Das Problem: Eine Blaualgenblüte kann sich innerhalb kurzer Zeit entwickeln. Ebenso schnell kann sie sich durch Wind und Wellen an einen anderen Uferabschnitt verlagern oder wieder verschwinden. Deshalb empfiehlt das Gesundheitsamt Badegästen, vor dem Schwimmen einen prüfenden Blick auf das Wasser zu werfen. Bei sichtbaren Algenteppichen sollte auf das Baden verzichtet werden.

Erkennbar sein können Blaualgen unter anderem an einer grünlichen, bläulichen oder rötlichen Trübung des Wassers. Teilweise bildet sich eine schlierige oder schaumartige Schicht auf der Oberfläche. Ein weiteres Warnzeichen: Wenn in knietiefem Wasser die eigenen Füße nicht mehr zu sehen sind, sollte nicht gebadet werden.

Warum Blaualgen nicht ungefährlich sind

Blaualgen sind streng genommen gar keine Algen, sondern Cyanobakterien. Sie kommen natürlicherweise in Gewässern vor und sind deshalb auch bei uns nichts völlig Neues. Einen ersten Nachweis am Simssee lässt sich nicht auf ein bestimmtes Jahr datieren. Dass sie dort bereits seit Jahren auftreten können, zeigt unter anderem ein Nachweis im Bereich der Badebucht Baierbach aus dem Jahr 2021.

Problematisch werden Cyanobakterien vor allem dann, wenn sie sich massenhaft vermehren. Wärme und ein hohes Nährstoffangebot können solche sogenannten Blüten begünstigen. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) weist darauf hin, dass gerade in warmen Sommern und nährstoffreichen Gewässern massive Vorkommen häufiger beobachtet werden. Auch die besonders heißen Sommer 2018 und 2019 führten in Bayern zu einem Anstieg entsprechender Blüten.

Nicht alle Cyanobakterien produzieren Giftstoffe. Einige Arten können jedoch sogenannte Cyanotoxine bilden. Werden größere Mengen belasteten Wassers verschluckt, können diese gesundheitsschädlich sein. Auch Haut- und Schleimhautreizungen sind möglich. Besonders gefährdet sind Kinder, die im flachen Wasser spielen und dabei Wasser verschlucken.

Auch für Hunde können Blaualgen gefährlich werden. Sie können beim Trinken des Wassers oder beim Ablecken ihres Fells nach dem Baden Giftstoffe aufnehmen.
Ein weiteres Problem ist die starke Trübung des Wassers. Dadurch kann es im Notfall schwieriger werden, Menschen im Wasser zu erkennen und zu retten.

Gesundheitsamt kontrolliert die Badeseen

Das Staatliche Gesundheitsamt Rosenheim kontrolliert die EU-Badeseen in Stadt und Landkreis während der gesamten Badesaison von Mai bis September regelmäßig nach der Bayerischen Badegewässerverordnung. Zusätzlich werden bei konkreten Anlässen weitere Kontrollen durchgeführt. „Das Gesundheitsamt Rosenheim kontrolliert die EU-Badeseen in Stadt und Landkreis Rosenheim über die gesamte Badesaison von Mai bis September regelmäßig nach der Bayerischen Badegewässerverordnung und führt zusätzlich anlassbezogene Kontrollen durch“, erklärt Hierl. Das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit bescheinigt den kontrollierten Badestellen laut Gesundheitsamt regelmäßig eine ausgezeichnete Wasserqualität.
(Quelle: Artikel Karin Wunsam / Info: Pressemitteilung Landratsamt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rosenheim: Neue Fahrradschutzstreifen in der Küpferlingstraße angebracht

Rosenheim: Neue Fahrradschutzstreifen in der Küpferlingstraße angebracht

Rosenheim – In der Küpferlingstraße in Rosenheim sind zwischen dem Salzburger Weg und der Dr.-Hefner-Straße beidseitig Fahrradschutzstreifen markiert worden. Im engeren Straßenabschnitt zwischen der Prinzregentenstraße und der Dr.-Hefner-Straße wurden stattdessen Piktogrammketten aufgebracht.

Nach Angaben der Stadt handelt es sich bei der Küpferlingstraße um eine wichtige Verbindung in die Innenstadt sowie zu mehreren Schulen, die insbesondere von Kindern und Jugendlichen genutzt wird. Wegen parkender Fahrzeuge sei es dort immer wieder zu unübersichtlichen und gefährlichen Verkehrssituationen gekommen. Der Verkehrsausschuss hatte daher bereits 2022 beschlossen, die Verkehrssituation mit Fahrradschutzstreifen zu verbessern.

Für die Umsetzung der Maßnahme entfielen einige öffentliche Parkplätze.
Nach Angaben der Stadt wurden Eigentümern sowie Eigentümergemeinschaften in der Küpferlingstraße bereits Beratungs- und Unterstützungsmöglichkeiten zur Schaffung von Stellplätzen auf privaten Wohngrundstücken angeboten.

Verkehrsregeln für Fahrradschutzstreifen

Die Stadt weist zudem auf die geltenden Regeln für Fahrradschutzstreifen hin: Kraftfahrzeuge dürfen diese nur bei Bedarf, etwa bei Gegenverkehr, überfahren. Radfahrende dürfen dabei weder behindert noch gefährdet werden und haben Vorrang. Beim Überholen von Fahrrädern ist außerdem ein Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten. Auf Fahrradschutzstreifen gilt zudem ein Halteverbot.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)

Historische Zeichnungen im Fokus: Stadtarchiv Rosenheim startet neuen Aufruf zum Mitmachen

Historische Zeichnungen im Fokus: Stadtarchiv Rosenheim startet neuen Aufruf zum Mitmachen

Rosenheim – Im Crowdsourcing-Projekt des Stadtarchivs Rosenheim stehen ab sofort historische Zeichnungen von Friedrich Wilhelm Doppelmayr (1776–1845) im Mittelpunkt. Bürger können dabei helfen, die dargestellten Orte und Gebäude geografisch zu verorten.

„Doppelmayrs Kunstwerke eröffnen einen außergewöhnlichen Blick auf Rosenheim und die umliegende Region zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Freiwilligen möchten wir diese Kunstwerke nun stärker sichtbar machen,“ so Stadtarchivleiter Dr. Christian Höschler.

Doppelmayr war als Jurist in Rosenheim tätig und hinterließ hunderte Zeichnungen von Landschaften, Ortschaften und einzelnen Gebäuden. Anlässlich seines 250. Geburtstags wurde das Projekt um seine Werke erweitert. Ziel der Mitmachaktion ist es, möglichst viele Details der Zeichnungen gemeinsam auf einer Karte zu verorten. So soll nachvollziehbar werden, an welchen Orten Doppelmayr seine Ansichten anfertigte und wie die dargestellten Örtlichkeiten zu Beginn des 19. Jahrhunderts aussahen.

Für die Teilnahme sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich. Alle eingereichten Beiträge werden vor der Veröffentlichung vom Stadtarchiv geprüft. Weitere Informationen zum Projekt gibt es unter www.stadtarchiv.de/mitmachen.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Historische Zeichnung vom Rosenheimer Jurist Friedrich Wilhelm Doppelmayr (1776–1845) Copyright Stadtarchiv Rosenheim, NL DOP 34/3)

Gemeindebücherei Eggstätt vorübergehend geschlossen

Gemeindebücherei Eggstätt vorübergehend geschlossen

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Die Gemeindebücherei Eggstätt bleibt von 3. bis einschließlich 15. August geschlossen. Darauf weist die Gemeinde Eggstätt hin.

Während der Schließzeit können Leser den Online-Katalog „Findus“ wie gewohnt über die Internetseite der Gemeinde nutzen. Dort ist weiterhin die Recherche im Medienbestand möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 1. August – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass Sternschnuppen mit Geschwindigkeiten von bis zu 70 Kilometern pro Sekunde durch die Erdatmosphäre rasen?
Das sind über 250.000 Kilometer pro Stunde.
Manches ist schneller vorbei, als man es festhalten kann.

Vielleicht nimmst Du Dir heute einen Moment, um den Augenblick bewusst zu genießen.

Wir wünschen Dir einen magischen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)