MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Samstag, 12. September – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass in Japan ein Gasthaus existiert, dessen Geschichte bis ins Jahr 705 zurückreicht?
Das Nishiyama Onsen Keiunkan wird häufig als ältestes noch betriebenes Hotel der Welt bezeichnet.
Dort konnten also schon Gäste übernachten, lange bevor es moderne Hotels überhaupt gab.

Auch Du schreibst jeden Tag ein kleines Stück Geschichte.

Wir wünschen Dir einen geschichtsträchtigen Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Freitag, 11. September – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass bestimmte Landschnecken bei ungünstigen Bedingungen in eine lange Ruhephase fallen können?
Dabei fahren sie ihren Stoffwechsel stark herunter und können so extreme Trockenheit überstehen.
Für eine Schnecke kann eine Pause also tatsächlich sehr, sehr lange dauern.

Vielleicht darf auch Dein heutiger Tag etwas langsamer beginnen.

Wir wünschen Dir einen entspannten Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Wie Hunde ihre Menschen lesen: Warum Körpersprache wichtiger ist als Worte

Wie Hunde ihre Menschen lesen: Warum Körpersprache wichtiger ist als Worte

Deutschland / Bayern / Rosenheim – Hunde beobachten ihre Menschen genau. Dabei achten sie nicht nur auf Worte oder Signale, sondern vor allem auf Körpersprache, Mimik und Tonfall. Eine Einladung zum Spielen, ein Lob oder eine beruhigende Geste können für einen Hund nonverbal oft aussagekräftiger sein als das gesprochene Wort.

In Jahrtausenden des Zusammenlebens mit Menschen haben Hunde gelernt, Veränderungen in der Körperhaltung wahrzunehmen. Sie können erkennen, ob ein Mensch entspannt oder angespannt ist, Kontakt aufnehmen möchte oder gerade abgelenkt ist.
„Hunde beobachten uns viel genauer, als es den meisten bewusst ist. Sie reagieren oft schon auf unsere Körpersprache, bevor wir überhaupt etwas sagen“, erklärt Hundetrainer Anton Fichtlmeier.

Gerade in aufregenden Situationen kann die eigene Körpersprache eine Rolle spielen. Bei der Begegnung mit einem anderen Hund orientieren sich Vierbeiner zunächst an ihren Bezugspersonen. Wer selbst hektisch wird, kann diese Unruhe auf seinen Hund übertragen. Eine ruhige Haltung kann dagegen dazu beitragen, dass auch der Hund gelassener reagiert.
„Worauf ich achten kann, um Ruhe auszustrahlen, sind zum Beispiel langsame Bewegungen, eine entspannte Körperhaltung und ein gleichmäßiger Tonfall“, sagt Fichtlmeier.

Zuneigung richtig zeigen

Auch beim Zeigen von Zuneigung kommt es auf die Signale und die individuellen Vorlieben des Hundes an. Was Menschen als liebevoll empfinden, muss für das Tier nicht automatisch angenehm sein.
Während manche Hunde engen Körperkontakt und ausgiebiges Streicheln genießen, können sich andere davon bedrängt fühlen.

Auch ein freundlicher Blick kann Vertrauen schaffen. Allerdings sollte auch hier das Maß stimmen.
„Grundsätzlich ja, aber auch hier kommt es wieder auf das Maß an. Ein intensiver, anhaltender Blickkontakt wird von vielen Tieren als unangenehm oder sogar als Herausforderung empfunden“, so der Hundetrainer.

Den eigenen Hund aufmerksam beobachten

Wie ein Hund auf menschliche Kontaktaufnahme reagiert, hängt unter anderem von seinen bisherigen Erfahrungen ab. Wurde ein Hund früh an Berührungen gewöhnt und hatte viel Kontakt zu anderen Hunden und verschiedenen Menschen, ist er häufig zugänglicher. Schlechte Erfahrungen können dagegen zu Zurückhaltung oder Misstrauen führen.

Deshalb kann es hilfreich sein, den eigenen Hund aufmerksam zu beobachten und auf seine Reaktionen zu achten.

„Wichtige Fragen sind etwa: Wendet er sich mir entspannt zu? Sucht er den Kontakt von sich aus? Oder weicht er aus oder versucht, sich aus der Situation zurückzuziehen?“, sagt Fichtlmeier.
„Wer diese Reaktionen wahrnimmt, kann sein eigenes Verhalten und seine Körpersprache besser daran anpassen.“
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Gemeindebücherei Eggstätt vorübergehend geschlossen

Gemeindebücherei Eggstätt vorübergehend geschlossen

Eggstätt / Landkreis Rosenheim – Die Gemeindebücherei Eggstätt bleibt in der Woche vom 14. bis einschließlich 18. September geschlossen.

Auch während der Schließzeit können Interessierte den Online-Katalog „Findus“ wie gewohnt nutzen. Dort lassen sich die verfügbaren Medien der Gemeindebücherei online einsehen.
Der Online-Katalog ist über die Internetseite der Gemeinde Eggstätt erreichbar.
(Quelle: Pressemitteilung Gemeinde Eggstätt / Beitragsbild: Symbolfoto re)

AWO Rosenheim hilft bei Handy, Apps und KI: Digitale Angebote für Ältere

AWO Rosenheim hilft bei Handy, Apps und KI: Digitale Angebote für Ältere

Rosenheim – Handy, Laptop, Apps oder Künstliche Intelligenz: Für ältere Menschen und Menschen mit Beeinträchtigung bietet das AWO Mehrgenerationenhaus Familienstützpunkt in Rosenheim verschiedene Möglichkeiten, sich mit digitalen Themen vertraut zu machen. Das Angebot reicht vom offenen Treff bis zur persönlichen Einzelberatung.

Im offenen Digi-Café stehen ehrenamtliche Berater jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr bei Fragen rund um Handy, Laptop und Co. zur Seite. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
In ungezwungener Atmosphäre können sich Interessierte außerdem über die weiteren Angebote zum digitalen Lernen informieren.

Ergänzend dazu gibt es dienstags von 9 bis 12 Uhr eine digitale Mediensprechstunde mit Einzelberatungen. Dafür ist eine Anmeldung beim AWO Mehrgenerationenhaus in der Ebersberger Straße 8 unter 08031/941373-21 erforderlich.

Digi-Treff am Abend startet im September

Für Menschen, die bereits erste Erfahrungen mit digitalen Medien haben und ihr Wissen erweitern möchten, startet ein neues Gruppenangebot.
Der Digi-Treff am Abend beginnt am Dienstag, 22. September. Anschließend findet der Treff jeden vierten Dienstag im Monat von 18 bis 19.30 Uhr statt.
Unter Anleitung einer ehrenamtlichen Beraterin können die Teilnehmer unter anderem Künstliche Intelligenz ausprobieren, neue Apps kennenlernen und sich über Erfahrungen und Fragen aus dem digitalen Alltag austauschen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die ihre digitalen Kompetenzen gemeinsam mit anderen ausbauen möchten.

Auch wer im Berufsalltag bislang wenig mit digitalen Technologien zu tun hat, diese aber kennenlernen möchte, soll dort praktische Unterstützung und Anregungen erhalten.

Digitale Lerngruppe und „Alt lernt von Jung“

Daneben wird die digitale Lerngruppe fortgeführt. Sie findet jeden zweiten Freitag im Monat von 10 bis 11.30 Uhr statt. Im Mittelpunkt steht das gemeinsame Lernen neuer Themen aus der digitalen Welt. Eine Anmeldung ist unter awo.mgh.sds@gmail.com möglich.

Unter dem Motto „Alt lernt von Jung“ soll im Herbst außerdem die Kooperation mit dem benachbarten Karolinen-Gymnasium fortgesetzt werden. Bereits in den vergangenen Jahren hatten Schüler dabei Beratungsgespräche angeboten.
(Quelle: Pressemitteilung AWO Mehrgenerationenhaus Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Kostenlose IHK-Beratung in Rosenheim: Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit

Kostenlose IHK-Beratung in Rosenheim: Tipps für den Weg in die Selbstständigkeit

Rosenheim – Eine gute Geschäftsidee ist der erste Schritt auf dem Weg in die Selbstständigkeit. Wer ein Unternehmen gründen und erfolgreich aufbauen möchte, muss jedoch auch zahlreiche rechtliche, finanzielle und organisatorische Fragen klären. Unterstützung bietet die IHK für München und Oberbayern bei einer kostenlosen Gründerberatung in Rosenheim.

Am Donnerstag, 24. September, beantwortet Oliver Nerz, betriebswirtschaftlicher Berater der IHK-Geschäftsstelle Rosenheim, im Stellwerk 18, Eduard-Rüber-Straße 7, 83022 Rosenheim, Fragen rund um die Selbstständigkeit.
In persönlichen Einzelgesprächen können sich angehende Unternehmer unter anderem zu folgenden Themen informieren: Gründungsformalitäten, Wahl der passenden Rechtsform, Erstellung eines Businessplans, finanzielle Fördermöglichkeiten und Fragen zur Unternehmensnachfolge.
Die IHK-Berater unterstützen Gründer dabei, die verschiedenen Schritte einer Unternehmensgründung zu planen und wichtige Fragen frühzeitig zu klären.

Eine vorherige Anmeldung ist erforderlich und erfolgt über die IHK.
(Quelle: Pressemitteilung IHK für München und Oberbayern / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Giulio Pellizzari von Red Bull – Bora – hansgrohe gewinnt Giro della Toscana 2026

Giulio Pellizzari von Red Bull – Bora – hansgrohe gewinnt Giro della Toscana 2026

Italien / Raubling – Giulio Pellizzari von Red Bull – Bora – hansgrohe hat den Giro della Toscana gewonnen. Der Italiener setzte sich auf den letzten Kilometern des 190 Kilometer langen Rennens rund um Pontedera bei Pisa mit einer überraschenden Attacke durch und feierte seinen sechsten Saisonsieg.

Das große Hindernis des Tages war erneut der Monte Serra. Der 8,5 Kilometer lange Anstieg mit einer durchschnittlichen Steigung von sieben Prozent musste zweimal bewältigt werden.
Beim zweiten Anstieg bildete sich nach mehreren Attacken rund 30 Kilometer vor dem Ziel die entscheidende Gruppe. Neben neun weiteren Fahrern war auch Pellizzari dabei.

Keine 30 Sekunden dahinter formierte sich eine zweite Gruppe mit Jai Hindley. Florian Lipowitz, Daniel Felipe Martínez, Haimar Etxeberria, Adrien Boichis und Lorenzo Finn hatten zuvor Arbeit bei der Kontrolle des Rennens geleistet.

Auf der Abfahrt und im flachen Finale verringerte sich der Abstand zwischen den Gruppen. Zum Zusammenschluss kam es jedoch nicht mehr.

Pellizzari greift auf dem letzten Kilometer an

In der Spitzengruppe hielt sich Pellizzari zunächst zurück. Einen Sprint gegen die Konkurrenz, darunter Christian Scaroni, wollte er jedoch vermeiden.
Eingangs der letzten 1.000 Meter setzte der Italiener zu einer überraschenden Attacke an. Er konnte sich von seinen Begleitern lösen und den Vorsprung bis ins Ziel verteidigen.

„Ich hatte nichts geplant, die Situation hat sich einfach so ergeben. Die Werte am Berg waren nicht besonders gut, aber ich wusste, dass das Rennen im Finale entschieden wird. Ich habe dann versucht, so viel Kraft wie möglich zu sparen, um auf dem letzten Kilometer alles geben zu können. Es ist gut gelaufen.“ so Pellizzari.

Mit dem Erfolg feierte Pellizzari seinen sechsten Saisonsieg und bescherte Red Bull – Bora – hansgrohe damit einen erfolgreichen Auftakt in den italienischen Klassikerherbst.
(Quelle: Pressemitteilung Red Bull – Bora – hansgrohe Beitragsbild: Symbolfoto re)

Bergsommer geht zu Ende: Diese Hütten des Alpenvereins München & Oberland schließen jetzt

Bergsommer geht zu Ende: Diese Hütten des Alpenvereins München & Oberland schließen jetzt

München / Rosenheim – Auf vielen Hütten des Alpenvereins München & Oberland geht die Sommersaison 2026 im Herbst zu Ende. Nach einem trockenen und warmen Bergsommer ziehen die Hüttenwirte der 17 sektionseigenen Hütten eine überwiegend positive Bilanz. Viele Hütten verzeichneten mehr Gäste als in den Vorjahren, gleichzeitig machte sich die Trockenheit auch im Gebirge bemerkbar.

Von Tageswanderungen bis zu mehrtägigen Bergtouren waren die Hütten des Alpenvereins München & Oberland auch in diesem Sommer wichtige Anlaufstellen für Bergsportler. Insbesondere im Juli waren viele Hütten gut ausgelastet. Das stabile Sommerwetter trug nach Angaben des Alpenvereins zur hohen Zahl an Gästen bei.
Gleichzeitig stellte der warme und trockene Sommer die Hütten vor Herausforderungen. Auf mehreren Hütten war Wasser besonders knapp. Am Watzmannhaus musste Trinkwasser mit der Materialseilbahn nach oben transportiert werden. Die Waschräume konnten dort nur zeitweise geöffnet werden.
Die Entwicklung zeigt laut Alpenverein, dass längere Hitze- und Trockenperioden auch im Gebirge Folgen haben.

Erste Hütten schließen bereits im September

Mit dem Ende des Sommers endet nun auch auf vielen Hütten die Saison. Bereits Mitte September schließen mit dem Taschachhaus und dem Heinrich-Schwaiger-Haus die ersten hochalpinen Stützpunkte.

Die Saisonenden im Überblick

  • Taschachhaus: bis 13. September
  • Heinrich-Schwaiger-Haus: bis 17. September
  • Haus Hammer: bis 18. September geöffnet, anschließend wegen Baumaßnahmen voraussichtlich bis Ende 2026 geschlossen
  • Münchner Haus: bis 30. September
  • Knorrhütte: bis 2. Oktober
  • Höllentalangerhütte: bis 3. Oktober
  • Falkenhütte: bis 4. Oktober
  • Lamsenjochhütte: bis 4. Oktober
  • Johannishütte: voraussichtlich bis 4. Oktober
  • Reintalangerhütte: bis 7. Oktober
  • Watzmannhaus: bis 8. Oktober
  • Stüdlhütte: voraussichtlich bis 10. Oktober
  • Taubensteinhaus: bis 7. November
  • Schönfeldhütte: bis 7. November
  • DAV Haus Spitzingsee: ganzjährig geöffnet Hüttenruhe vom 8. November bis 13. Dezember
  • Oberlandhütte: ganzjährig geöffnet, Betriebsurlaub beachten
  • Vorderkaiserfeldenhütte: öffnet nach den Umbauarbeiten voraussichtlich am 19. Oktober wieder für die Wintersaison

Der Alpenverein München & Oberland bedankt sich zum Saisonende bei den Hüttenwirten Mitarbeitern und Ehrenamtlichen für ihren Einsatz. Trotz der Herausforderungen durch den warmen und trockenen Sommer konnten die Teams auf den Hütten weiterhin Übernachtungs- und Einkehrmöglichkeiten für die Gäste anbieten.
(Quelle: Pressemitteilung Alpenverein München & Oberland / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Eis frei in Rosenheim: Öffentlicher Eislauf startet in die neue Saison

Eis frei in Rosenheim: Öffentlicher Eislauf startet in die neue Saison

Rosenheim – Pünktlich zum Beginn des neuen Schuljahres startet auch der öffentliche Eislauf in Rosenheim wieder in die Saison. In der kommenden Woche, KW 38, kann in der städtischen SPIE Arena an mehreren Vormittagen wieder Schlittschuh gelaufen werden.

Öffentlicher Eislauf findet in der KW 38 zu folgenden Zeiten statt:

  • Montag, 14. September: Kein öffentlicher Eislauf
  • Dienstag, 15. September: 8 bis 9:40 und 11:10 bis 12:50 Uhr
  • Mittwoch, 16. September: 8 bis 9:40 und 11:10 bis 12:50 Uhr
  • Donnerstag, 17. September: 8 bis 9:40 und 11:10 bis 12:50 Uhr
  • Freitag, 18. September: 8 bis 9:40 und 10:50 bis 12:50 Uhr
  • Samstag, 19. September: Kein öffentlicher Eislauf
  • Sonntag, 20. September: Kein öffentlicher Eislauf

Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr im Eisstadion ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

MorgenINNPULS – Schon gewusst?

Donnerstag, 10. September – Guten Morgen!

Wusstest Du, dass beim Schneiden einer Zwiebel bestimmte Stoffe freigesetzt werden?
Sie reagieren mit der Feuchtigkeit in Deinen Augen und bilden eine reizende Verbindung, deshalb beginnen die Augen zu tränen.
Die Zwiebel verteidigt sich also gewissermaßen noch lange nach der Ernte.

Vielleicht begegnet Dir heute auch die eine oder andere kleine Reaktion, mit der Du nicht gerechnet hast.

Wir wünschen Dir einen tränenfreien Start in den Tag! 🌞
(Quelle: Artikel Josefa Staudhammer / Beitragsbild: re)

Freibadsaison in Rosenheim endet: Hallenbad öffnet wieder

Freibadsaison in Rosenheim endet: Hallenbad öffnet wieder

Rosenheim – Die Freibadsaison in Rosenheim geht zu Ende. Die Stadtwerke Rosenheim (SWRO) schließen das Freibad zum Ende der Sommerferien am Sonntag, 13. September. Die heiße Sommersaison hat dabei für einen neuen Besucherrekord gesorgt: Bis zum 7. September zählten die Stadtwerke 117.104 Badegäste.

„Es ist schön, dass vor allem viele Rosenheimer Familien unser Freibad so gerne nutzen. Auch die Schwimmwettkämpfe des TSV 1860 und das Schnuppertauchen des Tauchclub Octopus waren wieder gut besucht. Dass unser Freizeitangebot so gut angenommen wird, bestätigt uns in unserer Arbeit“, freut sich Stephan Heidig, Bäderleiter der SWRO.

Damit endet die Freibadsaison am Sonntag. Für Schwimmbegeisterte geht es jedoch bereits am nächsten Tag im Hallenbad weiter.

Hans-Klepper-Hallenbad öffnet am 14. September

Am Montag, 14. September, öffnet das Hans-Klepper-Hallenbad in der Stemplingerstraße 1 wieder. Das Bad steht dann sowohl der Öffentlichkeit als auch dem Schulsport zu den gewohnten Öffnungszeiten zur Verfügung.

Geöffnet ist das Hallenbad:

  • Montag: 9 bis 18 Uhr
  • Dienstag bis Sonntag und an Feiertagen: 9 bis 21 Uhr
Aqua-Angebote starten wieder

Mit dem Beginn der Hallenbadsaison wird auch das Aktivangebot der Stadtwerke Rosenheim wieder erweitert. Auf dem Wochenprogramm stehen verschiedene Wasserfitness-Kurse:

  • Montag, 15 bis 15:45 Uhr: Wassergymnastik
  • Dienstag, 17:30 bis 18:15 Uhr: Aqua-Zumba
  • Mittwoch, 17:30 bis 18:15 Uhr: Aqua-Workout
  • Donnerstag, 17:30 bis 18:15 Uhr: Aqua-Jogging
  • Samstag, 10 bis 10:45 Uhr: Aqua-Fit

Weitere Informationen rund um die Rosenheimer Bäder und das aktuelle Angebot gibt es auf der Bäderwebseite der Stadtwerke Rosenheim unter „Rosenheimer Bäder“.
(Quelle: Pressemitteilung SWRO / Beitragsbild: re)

Earth Night 2026: LBV warnt vor Auswirkungen von Lichtverschmutzung auf Zugvögel

Earth Night 2026: LBV warnt vor Auswirkungen von Lichtverschmutzung auf Zugvögel

Bayern / Rosenheim – Der Vogelzug ist bereits in vollem Gange. Derzeit lassen sich vielerorts große Schwärme beobachten, die sich auf ihre Reise in den Süden vorbereiten. Ein großer Teil des Zuggeschehens findet allerdings nachts statt und bleibt für Menschen unsichtbar. Der Bayerische Naturschutzverband LBV nimmt die diesjährige Earth Night am 11. September zum Anlass, auf die Auswirkungen künstlicher Beleuchtung auf die Vogelwelt aufmerksam zu machen.

Viele Zugvögel orientieren sich bei ihrer Reise unter anderem am Sternenhimmel oder am Erdmagnetfeld. Studien zeigen, dass Lichtverschmutzung das Flugverhalten von nachts ziehenden Vögeln beeinflussen kann.
„Auf dem Vogelzug müssen die Tiere mit ihren Kräften haushalten. Wenn künstliches Licht sie von ihrem Weg abbringt oder sie unnötig lange umherfliegen, kostet sie das wertvolle Energie“, erklärt die LBV-Biologin Dr. Lisa Gill.

Besonders helle Lichtquellen können demnach dazu führen, dass Zugvögel ihre Flugrouten verlassen, um die Lichtquellen kreisen oder sich an stark beleuchteten Orten sammeln. Bei schlechter Sicht kann sich die Gefahr zusätzlich erhöhen. Werden Vögel durch Lichtquellen in die Nähe von Gebäuden gelockt, drohen Kollisionen. Als besonders problematisch nennt der LBV unter anderem helle Gebäude, Brücken und andere starke Lichtquellen.
„Während wir schlafen, herrscht über unseren Köpfen reger Flugverkehr. Gerade jetzt lohnt es sich deshalb, auch darüber nachzudenken, wie viel künstliches Licht wir in der Nacht wirklich brauchen“, sagt die LBV-Biologin Dr. Lisa Gill.

Auch überwinternde Vögel können betroffen sein

Künstliches Licht kann laut LBV nicht nur Zugvögel beeinflussen. Auch Arten, die die Wintermonate in Bayern verbringen, können dadurch beeinträchtigt werden.
Durch künstliche Beleuchtung kann demnach der Hormonhaushalt der Tiere durcheinandergeraten. Dadurch können sich Verhalten sowie natürliche Aktivitäts- und Ruhephasen verschieben.

„Hell erleuchtete Städte oder beleuchtete Bauten in der Landschaft können nicht nur den Hormonhaushalt, sondern auch das natürliche Orientierungssystem unserer Zugvögel stören.“

Earth Night am 11. September

Um auf das Thema Lichtverschmutzung aufmerksam zu machen, unterstützt der LBV die Earth Night der „Paten der Nacht“. Der Zusammenschluss ehrenamtlich Aktiver zur Eindämmung der Lichtverschmutzung ruft am 11. September ab 22 Uhr bereits zum sechsten Mal bundesweit dazu auf, das Licht für eine ganze Nacht auszuschalten.

Privatpersonen können sich beispielsweise beteiligen, indem sie die Außenbeleuchtung am Haus ausschalten und Jalousien oder Vorhänge schließen. Insbesondere Gewerbetreibende sind dazu aufgerufen, nachts ihre Werbebeleuchtung abzuschalten. Auch Gemeinden können sich an der Aktion beteiligen.
Im vergangenen Jahr waren neben zahlreichen Gemeinden und kleineren Städten auch mehrere Großstädte dabei. In Bayern verzichteten beispielsweise Nürnberg und München auf Objekt- und Gebäude-Anstrahlungen. Manche Gemeinden schalteten sogar die gesamte Straßenbeleuchtung aus.

„Das hilft nicht nur den Vögeln, sondern lässt auch uns Menschen wieder erleben, wie eine natürliche Nacht aussehen kann – inklusive faszinierenden Sternenhimmel“, sagt Lisa Gill vom LBV.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)