Neues Gesprächsangebot der Malteser zum Umgang mit Todeswünschen

Neues Gesprächsangebot der Malteser zum Umgang mit Todeswünschen

Rosenheim – Suizide sind mehr als eine statistische Angabe oder die juristische Debatte um den assistierten Suizid. Es gibt viele Menschen, die einen Todeswunsch in sich tragen. Mit einem neuen Beratungsdienst möchten die Malteser insbesondere Menschen mit schwersten Erkrankungen oder dauerhafter Pflegebedürftigkeit ansprechen, die einen solchen Todesgedanken haben.

„Wir nehmen Menschen ernst, die tot sein beziehungsweise so nicht mehr leben wollen“, sagt Malteser Ansprechpartnerin Claudia Hanrieder. Im gemeinsamen Gespräch wolle sie den Menschen mit Respekt und Einfühlungsvermögen begegnen und den Beweggründen und Ängsten Raum geben, die hinter einem Todeswunsch stehen. Auch Angehörige oder andere Personen im Umfeld sind eingeladen, den neuen Dienst in Anspruch nehmen.
Claudia Hanrieder ist Heilpraktikerin für Psychotherapie mit dem Schwerpunkt Gesprächstherapie und Mediatorin. Die Gespräche können telefonisch oder bei den Betroffenen zuhause stattfinden. Gerne können vertrauliche Gespräche auch in der Geschäftsstelle der Malteser Rosenheim geführt werden. „Unser Angebot richtet sich besonders an Menschen mit latenten suizidalen Gedanken, die sich damit beschäftigen, ihrem Leben ein Ende zu setzen“, erklärt Hanrieder. Bei akuten Krisen und drohendem Suizid bieten die Telefonseelsorge (116 123) und der Krisendienst Bayern (0800 655 3000) kompetente und kostenlose Unterstützungsangebote rund um die Uhr.
Aus einem christlichen Menschenbild wolle man Betroffenen Gehör schenken und für sie da sein mit umfassender Expertise – psychosozial, medizinisch, ethisch, seelsorgerlich – so Hanrieder. Die Gespräche würden ergebnisoffen geführt. Es gehe um zwischenmenschliche Solidarität, in der die Begleitenden den Todeswunsch mitfühlen können. Der Beratungsdienst der Malteser sei eine wertschätzende Ergänzung zu bestehenden Angeboten in Stadt und Landkreis Rosenheim. Denn im professionellen Bereich kann bei den alltäglichen Hauptaufgaben und der zeitlichen Taktung möglicherweise nicht immer auf einen Todeswunsch umfassend eingegangen werden. Im privaten Bereich kann es vielleicht zu einer Überforderung kommen. Hanrieder betont: „Uns ist es ein Anliegen, dass Andeutungen ernst genommen werden und wir Beweggründen entsprechenden Raum geben.“
Das Projekt wird aus Mitteln des Hospiz- und Palliativfonds der Erzdiözese München und Freising finanziert. Ernst Schütz, Malteser Stadt- und Kreisgeschäftsführer, ist froh, dass der Raum Rosenheim als Pilotstandort ausgewählt wurde. „Auch unsere Mitarbeiter wurden im Einsatz bereits mit Todeswünschen gerade von älteren Menschen konfrontiert“, berichtet er. Da sei es hilfreich, den Betroffenen oder auch Angehörigen ein Gesprächsangebot wie dieses vermitteln zu können.
Wer mehr über das Angebot wissen oder einen Gesprächstermin vereinbaren möchte, erreicht Claudia Hanrieder per Mail an claudia.hanrieder@malteser.org oder telefonisch unter 08031/80957-255 (Montag, Dienstag). Alle Informationen werden vertraulich behandelt.
(Quelle: Pressemitteilung Malteser Hilfsdienst / Beitragsbild: Ernst Schütz (rechts), Stadt- und Kreisgeschäftsführer der Malteser Rosenheim, und seine Stellvertreterin Katharina Kallrath (links) hoffen, dass Claudia Hanrieder viele Menschen mit Todeswünschen sowie An- und Zugehörige mit dem neuen Gesprächsangebot erreicht. Copyright Malteser)

Erfolgreicher Rosenheimer Kardiologietag

Erfolgreicher Rosenheimer Kardiologietag

Rosenheim – Rund 120 führende Kardiologen, Mediziner und Fachexperten aus der ganzen Region folgten der Einladung von RoMed-Chefarzt Prof. Dr. Christian Thilo und Leiter der Elektrophysiologie Oberarzt Dr. Jan Kaufmann zum diesjährigen Rosenheimer Kardiologietag im Kultur- und Kongresszentrum KU´KO.

Die Veranstaltung war wieder ein Höhepunkt für die Fachgemeinschaft und bot mit erlesenen Referenten eine Plattform für angeregte Diskussionen, wegweisende Erkenntnisse und spannende Innovationen auf dem Gebiet der Herz-Kreislauferkrankungen.
Die Präsentationen deckten eine breite Themenpalette ab, darunter die fortschrittlichen Ansätze in der Diagnostik und Therapie kardiovaskulärer Erkrankungen, moderne Therapiekonzepte im Bereich der Altersmedizin sowie innovative Therapieformen in der interventionellen Rhythmologie.

Politische Einblicke und eine außergewöhnliche Hypothese

Ein Höhepunkt des Events war der Vortrag von Prof. Dr. Stephan Bierling, Leiter der Professur für Internationale Politik und transatlantische Beziehung, von der Universität Regensburg. Unter dem Titel „Biden vs. Trump: Die letzte Schlacht der Gerontokraten“ diskutierte Prof. Dr. Bierling – auch unter medizinischer Perspektive – die aktuellen politischen Entwicklungen. Seine Analyse bot einen faszinierenden Einblick in das amerikanische Wahlsystem und zeigte fundiert, warum der Wahlkampf von Kontrahenten mit in der amerikanischen Geschichte einzigartig hohem Alter ausgetragen wird. Gekonnt schlug er den Bogen zu Adenauer im Nachkriegsdeutschland und erinnerte an sein Alter bei seiner Wiederwahl.
Nicht minder gewandt präsentierte Priv.-Doz. Dr. Manuela Thienel vom Klinikum der LMU München Forschungsergebnisse über die Frage, warum Braunbären im Winterschlaf trotz fehlender Bewegung keine Venenthrombose entwickeln und wie wir die gewonnenen Erkenntnisse für bettlägerige Patienten nützen können. Ihre Arbeit ist im Fachmagazin „Science“ höchstrangig publiziert. Abgerundet wurde der Kardiologietag durch Einblicke des leitenden kardiologischen RoMed-Oberarztes Dr. Stefan Gozolits in das neu eröffnete 3. Herzkatheterlabor, das als Hybridlabor mit modernster Technologie höchste Ansprüche erfüllt.

Networking und Gesundheitschecks

Während der Pausen hatten die Besucher Gelegenheiten sich untereinander auszutauschen und an den Ständen der Industrie über neue Entwicklungen zu informieren. Großem Andrang erfreute sich auch vor dem KU´KO der rote amerikanische Schulbus, in dem Interessierte neben Blutdruck und Puls auch das Cholesterin aus nur einem Tropfen Blut bestimmen lassen konnten – für Einige leider mit überraschendem Ergebnis, anlassgebend für künftig mehr Sport und gesündere Ernährung.
„Innovation und Zusammenarbeit sind entscheidend, damit wir die Herausforderungen der Herzgesundheit optimal angehen können. Mit dem Rosenheimer Kardiologietag haben wir zweifellos wieder dazu beigetragen, dass unsere großartige Fachcommunity weiterhin beste und modernste kardiovaskuläre Medizin bieten kann“, resümierte Chefarzt Prof. Dr. Thilo am Ende des Symposiums.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links Dr. Andreas Liebl, Prof. Dr. Christian Hagl, Prof. Dr. Robert Schwinger, Prof. Dr. Wolfgang von Scheidt, Prof. Dr. Christian Thilo, Prof. Dr. Michael Lehrke, Dr. Jan Kaufmann, PD Dr. Terese Trenkwalder, Dr. Constantin Göbel, PD Dr. Christopher Stremmel, Prof. Dr. Christian-Hendrik Heeger. Copyright RoMed Kliniken)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 17. Mai

Namenstag haben: Antonella, Antonia, Dietmar, Elgiva, Pascal, Walter

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Enya (1961 –  ist die erfolgreichste irische Sängerin, Musikerin und vierfache Grammy-Preisträgerin, die seit den 1980er-Jahren international beachtet keltische und New-Age-Musik macht.)

– Udo Lindenberg (1946 – ist ein deutscher Rockmusiker, der mit dem „Sonderzug nach Pankow“ einen Evergreen der deutschen Musikgeschichte schuf.)

– Cosma Shiva Hagen (1981 –  ist eine deutsche Schauspielerin und Synchronsprecherin.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1861:Thomas Cook organisiert die erste Pauschalreise mit Unterkunft und Verpflegung. Britische Arbeiter reisen per Schiff und Bahn nach Paris.
  • 1992: Der neue Flughafen München im Erdinger Moos wird in Betrieb genommen. Der komplette Flugbetrieb zieht über Nacht vom Flughafen München-Riem zum neuen Flughafen um, nachdem in Riem am Vortag kurz vor Mitternacht der letzte Linienflug abgeschlossen worden ist.
  • 1990: Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) der UNO streicht Homosexualität aus dem Diagnoseschlüssel der Krankheiten.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Jazzabend der New Orleans HOT 4 mit Fischschmankerln

Jazzabend der New Orleans HOT 4 mit Fischschmankerln

Seeon / Landkreis Traunstein – Die Eröffnung der Fischsaison an Pfingsten mit groovigem New-Orleans-Jazz zu feiern ist im Kultur- und Bildungszentrum Kloster Seeon schon lange Tradition. Am Sonntag, den 19. Mai beginnt die musikalisch-kulinarische Veranstaltung „Fisch & Hits“ um 19:30 Uhr im Festsaal.

Mit der Formation New Orleans HOT 4 vereint der Freisinger Jazzer Uli Wunner (Klarinette, Saxophon) Musikerfreunde, die zur „Crème de la Crème“ der europäischen Traditional-Jazzszene gehören und mit denen er seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Zum ersten Mal in Seeon zu hören ist der aus Frankreich stammende Guillaume Nouaux (Schlagzeug), der für sein musikalisches Schaffen bereits renommierte Auszeichnungen erhielt. Am Piano sitzt Harry Kanters aus Breda (Holland), er zählt zu den gefragtesten Pianisten. Das Quartett ergänzt der aus England stammende Trompeter Colin Dawson. Mit dieser aus Hochkarätern besetzten Jazz-Combo wird in Zusammenarbeit mit der Fischereifachberatung des Bezirks Oberbayern die diesjährige Fischsaison eröffnet.
Begleitend zur wunderbaren Jazzmusik erhalten Konzertbesucher einen Teller mit kleinen Fischschmankerln (im Eintrittspreis enthalten). Getränke sind an der Bar erhältlich. Der Einlass beginnt um 19 Uhr (freie Platzwahl). Nach Ende des Konzerts im Festsaal öffnet das Klosterstüberl, wo der Abend noch gemütlich ausklingt. Wer noch Appetit verspürt, bekommt hier gerne eine Seeoner Fischsuppe serviert.
Es gibt noch Restkarten, welche im Klosterladen Seeon, im Web-Shop www.kloster-seeon.de oder über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen erhältlich sind.
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Guillaume Nouaux Copyright Nouaux)

LBV-Projekt „Igel in Bayern“ wird Teil einer deutschlandweiten Initiative

LBV-Projekt „Igel in Bayern“ wird Teil einer deutschlandweiten Initiative

Hilpoltstein / Bayern – Fauchen, Knurren und Schnaufen ist derzeit in der Dämmerung wieder in Bayerns Gärten zu hören. Die Paarungszeit der Igel hat begonnen. Bereits zum 10. Mal ruft der bayerische Naturschutzverband LBV die Bevölkerung im Freistaat dazu auf, lebendige und tote Igel zu melden. Das LBV-Bürgerforschungsprojekt „Igel in Bayern“ möchte so noch mehr über den gefährdeten Gartenbewohner erfahren.

Allerdings ist der Igel nicht nur in Bayern, sondern in ganz Deutschland gefährdet. Da seine genauen Bestandszahlen jedoch ungewiss sind, hat sich der LBV mit der Deutschen Wildtierstiftung, NABU|naturgucker und weiteren Partnern zusammengeschlossen und ruft gemeinsam vom 17. bis 27. Mai deutschlandweit zum Igel melden auf. „Unser langfristiges Projekt wird Teil einer deutschlandweiten Initiative, um noch mehr über die Verbreitung und Gefährdung des Igels zu erfahren. In Bayern allein erhalten wir jährlich im Schnitt über 12.000 Beobachtungen“, sagt die LBV-Igelexpertin Dr. Angelika Nelson.
Anlass der nun deutschlandweiten Erfassung ist die Ernennung des Igels zum Tier des Jahres 2024 durch die Deutsche Wildtierstiftung und eine unklare Datenlage. Dabei sind alle Meldungen wertvoll, ob ein Igel im Garten oder Park, ob lebende, tote oder verletzte Tiere. „Es wird spannend für uns zu sehen, wie es dem Igel in Bayern im Vergleich zum restlichen Deutschland geht“, erklärt die LBV-Biologin. Derzeit wird der Igel sowohl in Bayern als auch bundesweit auf der ‚Vorwarnliste‘ der Roten Liste der Säugetiere geführt. Experten befürchten schon lange einen Abwärtstrend.
„Das Insektensterben, die Versiegelung von Grünflächen, das Sprühen von Gift oder die Mähroboter in der Nacht, all dies gefährdet den Lebensraum des Igels“, sagt Angelika Nelson. „Es steht daher zu befürchten, dass der Igel in naher Zukunft in die Kategorie ‚Gefährdet‘ eingestuft werden muss.“ Um einen deutschlandweiten Überblick zu dieser Art zu erhalten, wird das LBV-Meldeprojekt „Igel in Bayern“ vom 17. bis zum 27. Mai Teil der bundesweiten Aktion „Deutschland sucht Igel und Maulwurf“. Der Maulwurf, ein weiterer Insektenfresser mit ähnlichen Nahrungsansprüchen wie der Igel, soll bei der deutschlandweiten Aktion ebenfalls erfasst werden.

10 Jahre „Igel in Bayern“

Bereits zum zehnten Mal werden dem LBV tote oder lebendige Igel in Bayern gemeldet. Der LBV hatte gemeinsam mit dem Bayerischen Rundfunk im Frühjahr 2015 dieses großangelegte, langfristige „Citizen-Science-Projekt“ gestartet. „Obwohl der Igel bekannt und beliebt ist, wussten wir recht wenig darüber, wie er in der modernen Landschaft zurechtkommt. Unsere bisherigen Daten zeigen, dass lebende Igel sehr häufig aus Gärten gemeldet werden. Da der Straßenverkehr für den kleinen Kulturfolger oft ein Problem darstellt, werden die meisten toten Igel auf Straßen gesichtet”, weiß Angelika Nelson. Daher ruft das bürgerwissenschaftliche LBV-Projekt auch dieses Jahr wieder alle Bürgerinnen und Bürger Bayerns auf, ihre Igel von März bis Oktober zu melden. In Zusammenarbeit mit Forschungseinrichtungen wertet der LBV die gesammelten Melde-Daten aus.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Auf Wanderschaft durch die Prientaler Flusslandschaft

Auf Wanderschaft durch die Prientaler Flusslandschaft

Prien / Landkreis Rosenheim – Anlässlich der bundesweiten Initiative „Tag des Wanderns“ des Deutschen Wanderverbands veranstalteten die vier Anlieger-Gemeinden der „Prientaler Flusslandschaft“ – Aschau, Frasdorf, Prien und Rimsting am Dienstag (14. Mai) eine gemeinsame Wanderaktion.

Eine Gruppe, bestehend aus 21 begeisterten Wanderern, traf sich um 10 Uhr mit dem Wanderführer Konrad Hollerieth am Tourismusbüro Prien. 24 Teilnehmer starteten zeitgleich mit der Wanderführerin Petra Knickenberg in Aschau. Bei milden und frühlingshaften Temperaturen wanderte die Priener Gruppe flussaufwärts, die Aschauer Gruppe flussabwärts entlang des erlebnisreichen Wanderweges „Prientaler Flusslandschaft“. Mit einer beeindruckenden Länge von 36 Kilometern ist die Prien der längste Wildbach Bayerns und schlängelt sich von ihrer Quelle am Spitzstein in Sachrang bis zu ihrer Mündung in den Chiemsee im idyllischen Schafwaschener Winkel. Auf den geselligen Touren lauschten die Exkursionsteilnehmer gespannt den kurzweiligen Ausführungen der beiden Wanderführer.
Dabei konnte man Einblicke in die geologische Entstehungsgeschichte der Region und inspirierende Lebensweisheiten aus verschiedenen Kulturen erfahren. Nach zwei Stunden Fußmarsch trafen sich die Wandergruppen in der Schlosswirtschaft Wildenwart. Dort wurden sie im Biergarten von den Gemeindeoberhäuptern und Touristikern der „Prientaler Flusslandschaft“ begrüßt. Bei einer kostenlosen Brotzeit und stimmungsvoller „Ziachmusi“ fand der „Tag des Wanderns“ hier einen gemütlichen Ausklang.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien am Chiemsee / Beitragsbild: von Links In der Schlosswirtschaft Wildenwart wurden die beiden Wandergruppen von Herbert Reiter, LeitungTouristinfo Aschau, Andreas Friedrich, Erster Bürgermeister Prien am Chiemsee, Frank Simon, Erster Bürgermeister Aschau im Chiemgau, Heike Stettner, Leitung Touristinfo Frasdorf, Ziachspieler Thomas Oberloher, Daniel Mair, Erster Bürgermeister Frasdorf, Thomas Schuster, Zweiter Bürgermeister Rimsting, Gabi Oberloher, Leitung Touristinfo Rimsting, Tobi Huber Fachbereichsleitung Tourismus Prien am Chiemsee und Nina Mroczeck Tourismusbüro Prien am Chiemsee herzlich in Empfang genommen. Copyright Foto Berger)

LBV veranstaltet Festakt für Schulen mit nachhaltigem Engagement

LBV veranstaltet Festakt für Schulen mit nachhaltigem Engagement

Hilpoltstein / Bayern – 676 Schulen in Bayern haben für ihren Einsatz im vergangenen Schuljahr die Auszeichnung „Umweltschule in Europa / Internationale Nachhaltigkeitsschule“ erhalten. Knapp 200 dieser Schulen mit rund 1.500 Teilnehmenden waren bei einem Festakt im Rahmen des Day of hope in München zu Gast, an dem das Engagement aller Umweltschulen gefeiert wurde.

Die Auszeichnung gilt für ein Jahr und wird an Schulen vergeben, die sich in zwei Handlungsfeldern für Umwelt und Nachhaltigkeit eingesetzt und durch konkrete Maßnahmen innerhalb der gesamten Schulgemeinschaft Schritt für Schritt in Richtung Nachhaltigkeit entwickelt haben. „Jede ausgezeichnete Schule konnte nachweisen, dass Schüler an den Aktivitäten engagiert und eigenverantwortlich beteiligt waren. Sie alle haben innerhalb des Schuljahres gemeinsam Fortschritte unter dem Leitbild einer Bildung für nachhaltige Entwicklung erreicht“, so Christiane Baumann vom Umweltschule-Koordinationsteam des LBV. Über die Auszeichnung entscheidet jährlich eine Jury aus Mitgliedern des Bayerischen Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz, des Bayerischen Staatsministeriums für Unterricht und Kultus, der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen sowie des LBV als Koordinator dieser Auszeichnung.
Die Aktivitäten der 676 prämierten Umweltschulen sind breit gefächert und reichen von der Anlage eines naturnahen Schulgartens über Tauschbörsen für Bücher und Kleidung oder die Organisation eines müllfreien Schulfestes bis zur Umstellung auf ein nachhaltiges Sortiment im Pausenverkauf. „An der Bandbreite der Aktionen wird sichtbar, dass jede Schule – egal ob Grundschule, weiterführende Schule oder berufliche Schule – im Rahmen ihrer Möglichkeiten individuelle Ideen entwickelt hat, einen Beitrag für eine nachhaltige Zukunft zu leisten“, betont Christiane Baumann.
Im Rahmen des Festakts am Day of hope präsentierten Schüler drei durchgeführte Projekte: An den Nymphenburger Schulen wurde aus einem Mixer und einem alten Fahrrad ein „Smoothie-Rad“ gebaut, mit dem ganz ohne Strom saisonale Pausensnacks zubereitet werden können. An der Grund- und Mittelschule Eging am See hat sich eine Schülerfirma gegründet, die nachhaltige Schulmaterialien vertreibt und damit auch zwei benachbarte Schulen versorgt. Und das Ignaz-Günther-Gymnasium Rosenheim hat zusammen mit dem Rapper „Großes K“ ein Musik-Video produziert, das mit selbst verfasstem Rap-Text auf die brisante Situation des Planeten aufmerksam macht. Die Gäste von Umwelt- und Kultusministerium, LBV und zahlreichen anderen Umweltschulen zeigten sich beeindruckt vom Engagement und Einfallsreichtum der Schüler*innen.

Day of hope

Auf dem im Rahmen des Day of hope stattfindenden Markt der Möglichkeiten stellten 20 weitere Umweltschulen ihre Aktivitäten vor. Der kostenlose Informations- und Mitmachtag Day of hope, der unter der Schirmherrschaft der Verhaltensforscherin Dr. Jane Goodall steht, inspiriert Besuchende, mehr über das Thema Nachhaltigkeit zu erfahren und selbst aktiv zu werden. Für die Schüler und Lehrer der Umweltschulen war der Day of hope somit eine ideale Möglichkeit, um sich auszutauschen und Ideen und Inspiration für künftige Projekte zu bekommen.
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Rock und Pop mit „Extra Dry“

Rock und Pop mit „Extra Dry“

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Perlen der Rock- und Popgeschichte gibt es bei „Kultur im Park“ mit der Band „Extra Dry“ am Freitag, 24. Mai, um 19:30 Uhr im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling zu Hören. Der Eintritt ist frei.

Bei wem das Herz für Rock, Blues, Funk und Pop schlägt, der ist beim „Kultur im Park“-Konzert mit Extra Dry am Freitag, 24. Mai, um 19:30 Uhr im Brunnenhof des Kurhauses Bad Aibling richtig aufgehoben. Die fünf Musiker covern eine vielfältige Auswahl  Songs der Musikgeschichte. Nr1-Hits wechseln sich mit eher selten gespielten Songs ab.
Im Programm von Extra Dry finden sich Titel von den Beatles, ZZ Top, Eric Clapton, The Eagles und Rolling Stones. Aber auch die Dire Straits, Tom Petty, Genesis und weitere Interpreten stehen auf der Setlist.
Der Eintritt ist frei, Spenden sind erbeten. Die meisten Plätze sind überdacht. Für das leibliche Wohl sorgt das Kurhaus-Team ab 18:30 Uhr mit einem umfangreichen Getränke- und Speisenangebot. Nach dem Konzert öffnet die Bar indoor im Allegro des Kurhauses noch für einen Absacker.
Mehr Infos und das komplette Programm sind unter www.bad-aibling.de/open-air-kultursommer zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB–KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright AIB–KUR GmbH & Co. KG)

Mit dem Bus zum See

Mit dem Bus zum See

Rosenheim – Mit den Pfingstferien ist in Rosenheim auch wieder der „Badebus“ unterwegs. Ab Samstag, den 18. Mai, fährt die Linie 410 wieder den Floriansee und den Happinger Ausee an.

Mit der Linienführung von der Stadtmitte hin zu den Seen ändert sich der Fahrplan der Linie 410 geringfügig: Von der Stadtmitte aus fährt sie am Kastenauer Gewerbegebiet (Haltestelle Gewerbegebiet Ost) weiter über die Happinger-Au-Straße direkt zu den Seen. Dadurch werden die Haltestellen Hainholzstraße, Kiefernweg, Fichtenweg und Föhrenweg nur stadteinwärts, also von den Seen kommend, zum Ein- und Austeigen bedient.
Der Seebus erreicht die Haltestellen am Happinger Ausee und am Floriansee voraussichtlich drei, respektive vier Minuten nach dem Halt Gewerbegebiet Ost. Montag bis Freitag stoppt der Stadtbus alle 30 Minuten von 7:58 Uhr bis 19:28 Uhr an der Haltestelle Happinger Ausee. In den Frühstunden hält er zwischen 5:28 Uhr und 6:58 Uhr ebenfalls alle 30 Minuten.
An den Samstagen wird der Happinger Ausee zwischen 7:28 Uhr und 19:28 Uhr jeweils stündlich angefahren. Die Seeroute der Linie 10 gilt vom 18.05.2024 bis zum 09.09.2024.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Copyright Stadt Rosenheim)

Aschau bewegt sich – Anmeldung zum 3. Aschauer Bankerl-Lauf gestartet

Aschau bewegt sich – Anmeldung zum 3. Aschauer Bankerl-Lauf gestartet

Aschau / Landkreis Rosenheim – Auf gehts zum 3. Aschauer Bankerl-Lauf entlang des Bankerl-Weges. Am Freitag, 14. Juni ist es um 18 Uhr wieder soweit und Lauffeuer Chiemgau lädt zum gemeinsamen Laufen-Walken-Wandern ein.

Egal ob 3, 5 und 7 km: Groß oder Klein – Alt und Jung – jeder kann teilnehmen. Einfach Spaß haben und Gutes tun und das Ganze ohne Zeitnahme. Die schnellen Teilnehmer können natürlich ihre Fitness unter Beweis stellen. Schüler aufgepasst: welche Klasse bringt die meisten Teilnehmer an den Start? Ein Zuckerl: für die ganz Kleinen gibt es eine 1 km Strecke. Pro Teilnehmer: Mindestbetrag 6.- Euro. Ein Teil der Einnahmen geht an das Benedetto-Menni-Nest in Aschau: Wohngemeinschaft für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf, viele Bewohner und Betreuer wollen auch 2024 wieder aktiv dabei sein. Start ist in diesem Jahr wegen Brückenerneuerung an der Festhalle in Hohenaschau. Für das leibliche Wohl ist gesorgt.
Das Organisationsteam Christine Heckl und Hubert Hinterstocker  von Lauffeuer Chiemgau haben in gewohnter Weise offiziell um die Schirmherrschaft bei Aschaus Tourismuschef Herbert Reiter  angefragt. Bereits seit Anfang an wurde Reiter die Schirmherrschaft übertragen und dieser ist voller Freude, dass diese besondere Veranstaltung wieder im Bankerldorf stattfindet.
Ab sofort ist die offizielle Voranmeldung bis zum 9. Juni unter www.Vorsilvesterlauf.de – Bankerl-Lauf möglich. Nachmeldung vor Ort ist möglich.
(Quelle: Pressemitteilung Tourist Information Aschau i.Ch. / Beitrasgbild: Copyright Tourist Information Aschau i.Ch.)

Spannende Stunden in die Welt der Berufsfeuerwehr

Spannende Stunden in die Welt der Berufsfeuerwehr

Grassau / Landkreis Traunstein – 14 Jugendliche der Feuerwehr Grassau schlüpften in die Rolle von Berufsfeuerwehrleuten und erlebten spannende Stunden während ihres Berufsfeuerwehrtages. Dabei mussten sie so manche Bewährungsprobe bei den Übungseinsätzen meistern und hatten nebenher noch zahlreiche Gemeinschaftserlebnisse.

Berufsfeuerwehren gibt es in der Regel in Städten mit mehr als 100.000 Einwohnern und somit „ganze sieben Stück“ in Bayern. Dem gegenübersehen fast 7.600 Freiwillige Feuerwehren. Die Freiwillige Feuerwehr Grassau ist eine dieser Feuerwehren, die zur Ausbildung des Nachwuchses stolz auf eine 21-köpfige Jugendfeuerwehr blicken darf. Damit die Buben und Mädchen einmal in die „Welt der Berufsfeuerwehr schnuppern“ können, haben sich die Verantwortlichen einen ebenso abwechslungsreichen, wie spannenden Übungstag einfallen lassen.
Pünktlich um 8 Uhr starteten die Jugendlichen am Samstagmorgen in ihre „12-Stunden-Schicht“ und machten sich im Feuerwehrhaus bereit für ihre Aufgaben. Grassaus 1. Bürgermeister Stefan Kattari ließ es sich nicht nehmen und begrüßte die Jugendlichen höchstpersönlich. „Ich danke euch herzlich für euer Engagement in unserer Gemeinde und wünsche euch heute viel Spaß und lehrreiche Stunden“, so das Grassauer Gemeindeoberhaupt.
Neben den Jugendwarten Ludwig Hafner, Stefan Nagele und Niels Fischer freute sich auch Kommandant Konrad Nagele auf den Tag und dankte insbesondere den Verantwortlichen für die Ausarbeitung und Vorbereitung der Übungen. Im Anschluss an die Begrüßung erfolgte die Einteilung auf die Fahrzeuge und eine Besprechung mit den notwendigen organisatorischen Dingen sowie einem gemeinsamen Frühstück.
Der erste Alarm ließ nicht lange auf sich warten. Eine Brandmeldeanlage im Gewerbegebiet hatte ausgelöst und rief die Nachwuchslöschmeister auf den Plan. Nach dem Eintreffen der Fahrzeuge am Einsatzort stellte sich schnell heraus, dass es sich um einen Fehlalarm handelte und kein weiteres Eingreifen notwendig war.
Ohne Verschnaufpause für die Teilnehmer alarmierte die eigens für den Tag eingerichtete „Übungsleitstelle“ den nächsten Einsatz. Mehrere Personen waren in einem Betrieb unter große Holzplatten geraten und mussten mit schwerem technischem Gerät befreit werden. Danke der schnellen Arbeit und einer Gemeinschaftsaktion konnte konnten die Personen rasch aus ihrer misslichen Lage befreit werden.

„Ein Eisbär auf dem Dach“

Nach dem Mittagessen wurde das Alarmstichwort „B3-P – Brand in einer Werkstatt mit Personenrettung“ alarmiert. Vor Ort stellte der Nachwuchs fest, dass es sich um eine Verpuffung samt Rauchentwicklung handelte. Einige Angestellte konnten sich nicht selbst retten. Ein Teil der Mannschaft kümmerte sich um die Menschenrettung, der weitere Teil der Jugendlichen führten die Lösch- und Belüftungsmaßnahmen durch.
Für staunende Blicke sorgte die nächste Einsatzmeldung, „Ein Eisbär sitzt auf dem Dach des Kindergartens“, so der Text auf dem Einsatzauftrag. Vor Ort konnte dieser kuriose Einsatz tatsächlich bestätigt werden und das kuschelige Tier wurde letztlich unter dem Einsatz der Drehleiter sicher auf den Boden gebracht „sowie konnte unverletzt in die Freiheit entlassen werden“, schmunzelt Konrad Nagele im Gespräch mit Hubert Hobmaier von der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein.
Der letzte Einsatz einer aufregenden „12-Stunden-Schicht“ führte die Retter von Morgen an den Reifinger See. Dort war ein Vegetationsbrand gemeldet, der eingedämmt und letztlich gelöscht werden musste. Nachdem gemeinschaftlich eine Wasserversorg aufgebaut war, wurde mit erheblichem Wassereinsatz zweier Wasserwerfer erfolgreich „gegen die angenommenen Flammen angekämpft“ – geendet hatte die Übung mit einer Abkühlung für alle Beteiligten. „Darüber hinaus freuten sich alle, dass sie durch den Wassernebel einen Regenbogen über den See produziert haben“, betonte Jugendwart Ludwig Hafner.
Zwischen den Übungen waren auch alle Aufgaben „wie in einer Feuerwache“ zu erledigen und so mussten sich die Jugendlichen selbst um die Zubereitung der Verpflegung kümmern sowie diverse Säuberungs- und Aufräumarbeiten erledigen. Interessante Einblicke wurde den Teilnehmern durch eine Streifenbesatzung der bayrischen Polizei gewährt. Sie statteten dem Berufsfeuerwehrtag einen Besuch ab und präsentierten den interessierten Buben und Mädchen ihren Streifenwagen und stellten sich den Fragen.
Zum Abschluss des Tages durften noch alle 14 Teilnehmer des Übungstages ihren Mut und Ehrgeiz beim „Drehleitersteigen“ beweisen. Gegen Absturz gesichert, ließ es sich keiner nehmen, die auf 30 Meter ausgefahrene Drehleiter rauf- und wieder runterzusteigen. Nach dem alle Gerätschaften und die Einsatzfahrzeuge wieder auf „Vordermann gebracht waren“ endete der Tag mit einer gemeinsamen Brotzeit. „Ein rundum gelungener Tag mit vielen Höhepunkten so das Fazit“ des Grassauer Kommandanten.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild, Fotos: Copyright Feuerwehr Grassau Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Festliches Konzert am Pfingstsonntag in der ehemaligen Seeoner Klosterkirche

Festliches Konzert am Pfingstsonntag in der ehemaligen Seeoner Klosterkirche

Seeon / Landkreis Traunstein – „Missa in honorem sanctae Ursulae“, diese Messe von Michael Haydn, weit verbreitet auch unter dem Beinamen „Chiemsee-Messe“, steht im Mittelpunkt des festlichen Pfingstkonzerts der Chorgemeinschaft Seeon am 19. Mai um 19 Uhr in der Kirche St. Lambert.

Zusammen mit dem Jugendstreichorchester „capella cantabile“ mit Konzertmeister Alexander Krins sowie den Solisten Zsofia Szabo (Sopran), Astrid Monika Hofer (Alt), Benjamin Grund (Tenor), Daniel Hinterberger (Bass), Wolfram Heinzmann (Orgel) und Helmut Wittmann (Pauken) bringen sie dieses traditionelle Kirchenkonzert zur Aufführung. Ebenfalls zu Gast in Seeon sind wieder die Solotrompeter Johannes Moritz und Andras Gergely Gerhardt, welche schon im Vorjahr den Konzertbesuchern ihr meisterhaftes Können zeigten. Die Leitung obliegt der Organistin Andrea Wittmann.
Es ist schon eine Besonderheit, dass die „Chiemsee-Messe“ wieder einmal in Seeon zu hören ist. Michael Haydn, der sogenannte „Salzburger Haydn“ hat sie laut eigenhändigem Vermerk am 5.8.1793 vollendet.
Es gibt einige interessante Bezüge zum Kloster Seeon, weshalb es dem Chor angebracht erschien, diese Messe mit liedhafter Melodik dieses Jahr zur Aufführung zu bringen: Zur Zeit der Entstehung des Werks war der gebürtige Salzburger Lambert Neisser vom Kloster Seeon aus als Kaplan und geistlicher Beistand der Klosterschwestern ständig nach Frauenwörth abgeordnet. Der ca. 3 Monate nach der Uraufführung zum Abt des Klosters Seeon gewählte Lambert Neisser schrieb während seines über 15 Jahre dauernden Aufenthaltes auf Frauenwörth unter anderen viele neu komponierte Werke Michael Haydns ab, wobei ihn auch die Novizin Sebastiana unterstützte. Er war der letzte Abt von Seeon, nachdem in der Säkularisation das Kloster 1803 aufgehoben wurde.
In der ehemaligen Klosterkirche kommt am Pfingstsonntag auch ein kirchenmusikalisches Jugendwerk W. A. Mozarts, der Messgesang „Veni Sancte Spiritus“ KV 47, komponiert im Herbst 1768 in Wien, zur Aufführung.
Tickets für das Konzert gibt es im Klosterladen Seeon, im Web-Shop www.kloster-seeon.de oder über München Ticket und deren Vorverkaufsstellen. Kurzentschlossene bekommen eventuelle Restkarten auch an der Tageskasse. Der Einlass beginnt um 18:30 Uhr (freie Platzwahl).
(Quelle: Pressemitteilung Kloster Seeon / Beitragsbild: Chorgemeinschaft Seeon Copyright Kirsten Benekam)