Modernste Technik in der neuen Feuerwehr-Führungsstelle „Achen“

Modernste Technik in der neuen Feuerwehr-Führungsstelle „Achen“

Grassau / Rottau / Landkreis Traunstein –  Mit dem Einzug ins neue Domizil der Feuerwehr Rottau hat auch die Feuerwehr-Führungsstelle „Achen“ eine neue Heimat gefunden. Vor wenigen Tagen hat das 20-köpfige Team ihren neuen Arbeitsplatz im Rahmen einer ersten Übung kennengelernt.

Gegenüber der bisherigen Lösung stellt der neue Stabsraum einen Quantensprung in Sachen technischer Ausstattung aber auch in der Raumnutzung dar, die Gemeinde Grassau hat beim Bau des neuen Feuerwehrhauses eigens einen Stabsraum eingeplant.
Die Begeisterung bei den Nutzern ist groß, bei der Besichtigung wurden die Vertreter der Pressestelle des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein von einem freudestrahlenden Rainer Winklmair, dem Leiter der Führungsstelle „Achen“, empfangen. Neben den topmodernen Räumlichkeiten der Feuerwehr Rottau hat nun auch die Feuerwehr-Führungsstelle „Achen“ eine Heimat gefunden, die sich sehen lassen kann. „Ich bin wirklich stolz und glücklich, dass wir nun mit einer großartigen Technik die Feuerwehren im Landkreis Traunstein unterstützen können“, freut sich der sichtlich zufriedene Rainer Winklmair.

Erste Übung in der neuen Feuerwehr-Führungsstelle

Die 20-köpfige Mannschaft der Führungsstelle besteht Leuten der Feuerwehren Rottau, Grassau, Marquartstein, Schleching, Übersee und Holzhausen. Sie alle waren an dem Abend zusammengekommen, um sich mit der neuen Technik und den Räumlichkeiten vertraut zu machen und eine erste Übung durchzuführen. „Noch ist manches etwas ungewohnt und neu, aber das Team ist motiviert, die neue Technik schnellstmöglich zu beherrschen“, bestätigen die beiden Hauptverantwortlichen Rainer Winklmair und Robert Manke.
„Im Landkreis Traunstein wurde vor einigen Jahren das Konzept der Feuerwehr-Führungsstellen eigeführt, da insbesondere die witterungsbedingten Schadenlagen mit einer Vielzahl an Einsätzen zugenommen haben“, erklärt Kreisbrandrat Christof Grundner und fügt hinzu, „damit gelingt es uns, die anfallenden Aufträge in den unterschiedlichen Inspektionsbereichen besser und zielgerichteter zu überblicken und den Feuerwehren vor Ort besser und schneller die benötigte Hilfe zukommen zu lassen“.

Umfangreiche Kommunikationsmittel samt Satellitennutzung

Die neue Feuerwehr-Führungsstelle „Achen“ ist insbesondere für den Inspektionsbereich „Florian Traunstein Land 2“, also dem südlichen Landkreis vorgesehen eine von vier in dieser Art. Sobald mehr als eine Feuerwehr-Führungsstelle ihren Betrieb aufnehmen erfolgt die Alarmierung der sogenannten „Master-Führungsstelle“ in den Räumlichkeiten des Landratsamtes Traunstein.
Die Funkzentrale des neuen Rottauer Feuerwehrhauses hat eine Doppelfunktion. Im Regelbetrieb dient sie der Feuerwehr Rottau zur Abwicklung der Einsätze, sobald die Führungsstelle in Betrieb ist, haben die Aktiven der Wehr Zugriff auf eine weitere Sprechstelle in der Fahrzeughalle. Es stehen insgesamt drei Funkarbeitsplätze samt der nötigen technischen Ausstattung wie Telefon, Internet aber auch die Anbindung an die Einsatzleitsoftware EDP4 zur Verfügung. Selbst auf die Arbeitsplatzergonomie wurde geachtet und die Arbeitsplätze zur Nutzung im Sitzen sowie im Stehen ausgelegt.

Die Führungsstelle ist an die Einsatzleitsoftware EDP4 des Landkreises angebunden Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein
Eigener betriebsbereiter Stabsraum mit Notstromversorgung

Direkt angrenzend befindet sich der Stabsraum, in dem die Mitglieder in den verschiedenen Sachgebieten ihre Arbeit aufnehmen können. „Grundsätzlich können wir in zwei Minuten alle Systeme hochfahren und sind einsatzbereit“, erklärt der Leiter und ergänzt, sollte es aber größere Kommunikationsprobleme in der digitalen Welt geben, dann können wir auch sofort mit einer sogenannten Papierlage beginnen“. Nebst Rechnerarbeitsplätzen sind dort sogenannte Whiteboards verbaut.
Darüber hinaus verfügt die neue Führungsstelle über zwei videokonferenzfähige Großbildschirme, die zentral im Raum von allen Stabsmitgliedern eigesehen werden können. Damit die Führungsstelle auch bei Stromausfall tätig werden kann, leistet im Hintergrund eine Netzersatzanlage mit 46 Kilowatt Leistung die nötige elektrische Energie für das gesamte Feuerwehrhaus. Diese wird ergänzt durch eine sogenannte „Unterbrechungsfreie Stromversorgung“ (USV), die die Zeit bis zum Anlaufen des Aggregates überbrückt und die Systeme am Laufen hält.

Heimische Katastrophenschutzakteure ziehen an einem Strang

Der Traunsteiner Kreisbrandrat Christof Grundner zeigt sich insbesondere dafür dankbar, „dass die Thematik Natur- und Umwelt sowohl bei den Verantwortlichen der Feuerwehren, in den Städten und Gemeinden aber auch im Landkreis Traunstein in seiner Rolle als untere Katastrophenschutzbehörde angekommen ist und alle Beteiligten an einem Strang ziehen.“ Diese Tatsache ist umso erfreulicher zu bewerten, weil die Einrichtung und der Betrieb der Führungsstellen mit finanziellen Aufwendungen verbunden sind. 
Mit der Feierstunde anlässlich der offiziellen Übergabe des neuen Feuerwehrhauses wurde auch das „offizielle Schild“ durch die Stellvertretende Landrätin Resi Schmidhuber und Grassaus 1. Bürgermeister Stefan Kattari im Beisein vom Leiter der Führungsstelle, Rainer Winklmair, sowie dem Rottauer Kommandanten Florian Hofmann und Christof Grundner angebracht. Damit ist auch die Feuerwehr-Führungsstelle „Achen“ offiziell in die neuen Räumlichkeiten eingezogen.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein  / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Mitgliederversammlung des Wirtschaftlichen Verbandes Schall und Brauch auch wieder in diesem Jahr

Mitgliederversammlung des Wirtschaftlichen Verbandes Schall und Brauch auch wieder in diesem Jahr

Söllhuben / Rosenheim – Am Montag (8. April) fand die Jahreshauptversammlung des Wirtschaftlichen Verbandes der Stadt und des Landkreises Rosenheim e.V. statt, bei der wichtige Entscheidungen getroffen und neue Wege eingeschlagen wurden.

Die Mitgliederversammlung fand im gemütlichen Ambiente beim Hirzinger in Söllhuben statt, rund 150 Mitglieder folgten der Einladung. In einem Podiumsgespräch, moderiert von Florian
Schrei wurde ein Fazit über die Arbeit des e.V. aus dem vergangenen Jahr gezogen. Die Mitglieder wurden insbesondere über das Wirken des Verbandes als Förderer der Region informiert. Zudem konnten die Anwesenden die aktuellen Entwicklungen und die künftige Ausrichtung des Verbands kennenlernen. Fragen rund um die zentralen Veranstaltungen wie Fasching, Christkindlmarkt oder Herbstfest kamen natürlich nicht zu kurz. Details zu den Veranstaltungen werden zum gegebenen Zeitpunkt gesondert bekannt gegeben.
Über das Christi-Himmelfahrts Wochenende wird wieder Schall & Brauch im Salingarten stattfinden. Eine weitere Neuigkeit des Abends war die Wahl von Julia Hartinger, von Elektro Hartinger,
zum neuen Vorstandsmitglied.
Ein zentraler Punkt, der die Aufmerksamkeit aller Teilnehmer auf sich zog, war die Ankündigung, dass der Wirtschaftliche Verband die Weichen stellt um eine gemeinnützige Organisation, voraussichtlich eine Stiftung, gründen möchte. Diese Initiative wurde von dem
angesehenen Rechtsanwalt Wolfgang Steger aus München begleitet, der den Mitgliedern wertvolle Einblicke in die rechtlichen und organisatorischen Aspekte einer Stiftungsgründung
vermittelte. Die Schaffung einer Stiftung könnte dem Verband ermöglichen, seine langfristigen Ziele noch effektiver zu verfolgen und einen positiven Einfluss in der Gesellschaft zu entfalten. Die Fragen der Mitglieder wurden ausführlich beantwortet bevor die Abstimmung erfolgte, die vom Großteil der Mitglieder befürwortet wurde.
Beim anschließenden geselligen Umtrunk kam das Netzwerken der Mitglieder natürlich nicht zu kurz. Die Jahreshauptversammlung war ein voller Erfolg und hinterließ bei den Mitgliedern ein Gefühl der Motivation und Zuversicht für die Zukunft des Verbands.
(Quelle: Pressemitteilung Wirtschaftlicher Verband e.V. / Beitragsbild: von Links lorian Schrei (Moderator), Maximilian Werndl, Sophie Lanzinger, Sandra vonGottesheim (Präsidentin der Faschingsgilde Rosenheim), Reinhold Frey, Julia Hartinger, Tobias Tomczyk, Tessa Irlbacher, Sabrina Obermoser, Klaus Hertreiter Copyright Simon Hölzl)

Vier Spieler verlassen die Starbulls Rosenheim

Vier Spieler verlassen die Starbulls Rosenheim

Rosenheim – Die Starbulls Rosenheim verabschieden vier Spieler. Denis Shevyrin, Marvin Feigl, Sebastian Cimmerman und Christian Obu werden kommende Saison nicht mehr für die Grün-Weißen auflaufen.

Der Abschluss einer Saison bringt auch immer wichtige Kaderentscheidungen mit sich. Neben den zwei bereits verkündeten Neuzugängen mit Nirschl und Sarault gibt es auch einige Abgänge zu vermelden.
In der Defensive wird Denis Shevyrin die Rosenheimer verlassen. Shevyrin hat in der vergangenen Spielzeit 40 Spiele im Grün-Weißem Trikot absolviert und hat mit einem Tor und neun Vorlagen zehn Scorerpunkte erreichte.
Auch in der Offensive ergeben sich einige Veränderungen. Ebenso nicht mehr für die Starbulls Rosenheim auflaufen wird Marvin Feigl, welcher auch eine Saison in Rosenheim verbracht hat. In ebenfalls 40 Spielen brachte es Feigl mit zwei Toren und vier Assists auf sechs Scorerpunkte. Bei Sebastian Cimmerman stehen die Zeichen auch auf Abschied. Der 21-Jährige hat in einer Spielzeit bei den Starbulls in 48 Spielen ebenfalls sechs Scorerpunkte mit zwei Toren und vier Vorlagen erreicht.
Zudem wird diese Saison auch Christian Obu die Starbulls verlassen, welcher bereits seit Anfang der vergangenen Saison per Förderlizenz bei den Lindau Islanders gespielt hat.
Des Weiteren wollen wir an dieser Stelle auch noch von Tobias Beck verabschieden. Beck hat mit einer Förderlizenz vom EC Peiting insgesamt fünf Spiele im Trikot der Starbulls absolviert und das Team vor allem in den Zeiten der geringen Kaderdichte durch Krankheiten und Verletzungen stark unterstützt.
Kein Abschied fällt leicht
Die Starbulls Rosenheim bedanken sich bei allen genannten Spielern für ihren Einsatz in der vergangenen Saison. Während ein solcher Abschied immer schwerfällt, öffnet dieser gleichzeitig neue Türen für kommende Herausforderungen und Chancen.
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Ludwig Schirmer/Peter Lion)

Musiksommer zwischen Inn und Salzach: Karneval der Tiere

Musiksommer zwischen Inn und Salzach: Karneval der Tiere

Prien / Landkreis Rosenheim – Am Samstag, 4. Mai veranstaltet der Musiksommer zwischen Inn und Salzach e.V. um 16 Uhr einen Konzertklassiker für die ganze Familie im Chiemsee Saal, Alte Rathausstraße 11. Auf dem Programm steht „Der Karneval der Tiere“ von Camille Saint-Saëns mit dem Ensemble Klassik Junior.

Die Zuhörer erwartet die spannende Detektivgeschichte „Aufruhr im Zoo“ mit viel Musik und Mitmachaktionen. Wer hat ausgerechnet in der Nacht zum großen Karnevalsfest die Perücke des Löwen gestohlen? Das Detektivduo Fischer & Fritz ermittelt bei der aufgeregt gackernden Hühnerschar, den tapsigen Schildkröten, dem schwerfälligen Elefanten, den lebhaft zwitschernden Vögeln und dem hoheitsvoll über den See gleitenden Schwan. Hoffentlich gelingt es rechtzeitig, den Dieb zu entlarven und die Perücke wiederzufinden! Geeignet für fünf bis 99 Jahre.
Kartenvorverkauf 15 Euro (Schüler, Studenten und Menschen mit Behinderung 10 Euro) im Ticketbüro Prien, Alte Rathausstraße 11, unter Telefon +49 8051 965660 oder ticketservice@tourismus.prien.de sowie an allen München Ticket Vorverkaufsstellen. Tageskasse ab 15 Uhr vor Ort (2 Euro Aufschlag).
(Quelle: Pressemitteilung Prien Markt am Chiemsee / Beitragsbild: Copyright Musiksommer zwischen Inn und Salzach e.V.)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 10. April 

Namenstag haben: Ezechiel, Gernot, Gerold, Hulda, Magdalene,
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Samuel Hahnemann (1755 – war ein deutscher Arzt, Verfasser von medizinischer Fachliteratur und Begründer der Homöopathie, die in den wesentlichen Grundprinzipien bis heute auf seinen Vorstellungen beruht. )

– Omar Sharif (1932 – war ein ägyptischer Schauspieler, der Anfang der 1060er Jahren neben Peter O`Toole in „Lawrence von Arabien“ sowie als „Doktor Schiwago“ auch hierzulande große Erfolge feierte. Sein bürgerlicher Name: Michael Chalhoub)

– Gronkh (1977 – ist ein populärer deutscher Videoproduzent und YouTuber, der in seinen „Let`s Play“-Filmen auf YouTube unterhaltsame Videospiele vorspielt und damit eine sehr große Zielgruppe erreicht).
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1849: Walter Hunt erhält das Patent auf die von ihm erfundene Sicherheitsnadel.
  • 1908: Der ehemalige Bergarbeiter Zacharias Lewala liefert einen bei Kolmannskuppe aufgelesenen Rohdiamanten bei seinem deutschen Vorgesetzten ab. Das ist der Auftakt zum „Diamantenfieber“ in Deutsch-Südwestafrika.
  • 2019: Dem Projekt Event Horizon Telescope gelingt es erstmals, ein direktes Bild der Akkretionsscheibe eines Schwarzen Lochs (Messier 87) zu erstellen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Theater: Der fast keusche Josef

Theater: Der fast keusche Josef

Rosenheim – Glückspiel, Frauen und Alkohol bestimmen das Leben von Wolfgang Josef Raublinger. Durch einen Unfall kommt es aber zu einer erstaunlichen Wendung. Er entdeckt den Glauben. Das Frühjahrsstück der Volksbühne Rosenheim ist eine Komödie voller Situationskomik.

Gespielt wird das Stück ab Samstag, 20 April, im Künstlerhof in Rosenheim.
Wolfgang (Robert Mayr) ist eine charismatische Größe im Rotlichtmilieu und ein Glücksspieler. Erst vor kurzem hat er ein Gestüt samt Pferden und dem Hausmeister Pauli (Peter Schumpp-Kappler) „gewonnen“. Jetzt ist seine Schwester Anna (Monika Fath) zu ihm gezogen, weil sie ihren Bruder wieder auf den rechten Weg bringen will. Unterstützung bekommt sie dabei von Franziskanermönch Fidelis (Florian Schrei). Auf dem Hof lebt auch noch Maria (Lisa Sebald), die Tochter des ehemaligen Gutsbesitzers. Raublingers „Imperium“ wird von der Bordellchefin Madame (Angelika Heigermoser) dirigiert, und für das optimierte Aussehen der „Mädels“ steht der Schönheitschirurg Dr. Schlauch (Richard Martl) zur Verfügung. Die plötzliche Wendung in dem Durcheinander scheint ein Unfall zu bringen. Trotz einer schweren Gehirnerschütterung fühlt sich Wolfgang auf einmal wie neugeboren. Es kommt zu einigen Verwirrungen, denn er beginnt auf wundersame Weise sein Leben grundlegend umzukrempeln. Wolfgang entdeckt sein Herz für Pferde, Latein und die Bibel, was seine Schwester Anna natürlich freut. Aber wie lange wird dieser „himmlische“ Zustand wohl andauern?
Weitere Aufführungen: Freitag, 26., Samstag, 27., Sonntag, 28. April; Freitag, 3., Samstag, 4. Mai. Beginn 20 Uhr. Sonntag um 18 Uhr. Einlass und Bewirtung eine Stunde vorher. Karten gibt es für alle Vorstellungen zum Preis von 14 und 16 Euro, zuzüglich Vorverkaufsgebühr, im Ticket-Zentrum Rosenheim, Stollstraße 1; Öffnungszeiten: Mo. 7:30 – 17 Uhr, Di/Mi/Fr. 9:30 – 17 Uhr, Do. 9:30 – 19 Uhr; Vorbestellung auch telefonisch möglich: 08031 – 15001; Restkarten an der Abendkasse. Weitere Infos unter: www.volksbuehne-ro.de .
(Quelle: Pressemitteilung Volksbühne Rosenheim St. Nikolaus e.V / Beitragsbild: Copyright F. Schrei)

Paris-Roubaix Juniors: GRENKE – Auto Eder mit zwei Fahrern in den Top 10

Paris-Roubaix Juniors: GRENKE – Auto Eder mit zwei Fahrern in den Top 10

Paris / Rosenheim – Die „Hölle des Nordens“ wird der Radklassiker Paris-Roubaix genannt. Der Grund: Ein wesentlicher Teil des Eintagesrennens führt über Kopfsteinpflaster-Abschnitte, die Fahrer und Material vor besondere Herausforderungen stellen. Unter den Fahrern dieses Jahr auch die Nachwuchsmannschaft GRENKE – Auto Eder.
 
Dabei zählt Paris-Roubaix nicht nur im Profiradsport, sondern auch in der Altersklasse U19 zu den wichtigsten Radrennen des Jahres. Dementsprechend hochklassig präsentierte sich die Konkurrenz: Stolze 15 Nationalmannschaften standen am Start, dazu kamen mehrere U19-Auswahlen von WorldTeams – darunter die BORA – hansgrohe Nachwuchsmannschaft GRENKE – Auto Eder.
Insgesamt 111 Kilometer mussten die Starter des am Sonntag ausgetragenen Klassikers bewältigen. Dabei standen insgesamt 17 der berüchtigten Kopfsteinpflaster-Passagen im Profil. Vom Team GRENKE – Auto Eder zeigten insbesondere Theodor August Clemmensen (Dänemark) und Paul Fietzke (Deutschland) ein sehr aktives Rennen. Ersterer konnte auf den schweren Pavés,  so werden die Kopfsteinpflaster-Passagen in Frankreich genannt, von Beginn an mit den Schnellsten mithalten und sogar selbst attackieren. Am Ende wurde er dafür mit Platz fünf belohnt. Der Vorjahres-Vierte Fietzke zeigte ebenfalls eine starke Leistung: Trotz technischer Probleme überquerte er die Ziellinie auf Rang acht. Noah Lindholm Møller Andersen (Dänemark, 21.), Patrick Casey (Irland, 30.), Kryštof Král (Tschechien, 55.) und Thibaut Van Damme (Belgien, 56.) rundeten das Teamergebnis ab.
Das nächste Rennen für das Team GRENKE – Auto Eder ist nun die Rundfahrt „Eroica“ Juniores von 18. bis 21. April rund um Siena (Italien).
 
 Zitate der Teilnehmer 
 
„Von Anfang bis Ende war das Rennen sehr hektisch. Mit meinem Angriff auf dem Sektor Mons-en-Pévèle konnte ich das Finale einläuten und die Spitze selektieren. Auf den letzten harten Sektoren habe ich nochmal versucht, mich abzusetzen, da ich wusste, dass ich im Sprint nur wenig Chancen habe. Der starke Wind hat dies aber verhindert. Mit dem fünften Platz und dem Nachweis, dass ich einer der besten Klassikerfahrer im U19-Peloton bin, kann ich aber zufrieden sein.“ – Theodor August Clemmensen
„Meine Performance war gut, aber das Rennen war durchwachsen. Leider fuhr mir ein anderer Fahrer ins Schaltwerk, weshalb ich in der zweiten Rennhälfte technische Probleme hatte. Später habe ich mich zudem in einer Kurve versteuert. Durch diese Missgeschicke konnte ich den Anschluss an die Führenden nie richtig herstellen. Dennoch habe ich das Beste herausgeholt.“ – Paul Fietzke
„Ein gutes Rennen unserer beiden Leader Theodor und Paul. Leider fehlte uns etwas das Glück, um die angestrebte Podiumsplatzierung zu erreichen. Die Form unserer Fahrer ist allerdings sehr gut, weshalb wir für die nächsten Rennen optimistisch sind.“ – Dr. Christian Schrot, Sportlicher Leiter
(Quelle: Pressemitteilung GRENKE – Auto Eder / Beitragsbild: Copyright GRENKE – Auto Eder / Matthis Waetzel)
Neuer Termin des Rosenheimer Psychose-Seminares: Schuld und psychische Erkrankung

Neuer Termin des Rosenheimer Psychose-Seminares: Schuld und psychische Erkrankung

Rosenheim – Am Mittwoch, 17. April, findet ein neuer Termin des „Rosenheimer Psychose-Seminars“ statt. In der Anfang 2022 gegründeten Veranstaltungsreihe treffen sich von psychischen Erkrankungen betroffene Menschen, deren Angehörige und Behandler, um sich auf Augenhöhe und offen über das Thema psychische Gesundheit auszutauschen. 
 
Das Thema des kommenden Treffens lautet „Muss ich mich schuldig fühlen?“ Viele von psychischen Erkrankungen betroffene Menschen und auch Angehörige geben sich oft eine Schuld am Ausbruch einer psychischen Erkrankung. Dieses Denkmuster soll im Rahmen eines offenen Austausches diskutiert und hinterfragt werden. Hierzu sind alle Betroffenen, Angehörigen aber auch Behandler eingeladen.
Der Eintritt ist wie immer frei, eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Veranstaltung findet um 17.30 h in der Caritas-Tagesstätte Aufwind am Südtiroler Platz 1a in Rosenheim statt. Für weitere Informationen kann man sich an den Sozialpsychiatrischen Dienst unter der Telefonnummer 08031-20380 wenden.
(Quelle: Pressemitteilung Caritas Zentrum in Stadt und Landkreis Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)
LBV vergibt neue Plakette „Vogelfreundliche Glasfläche“

LBV vergibt neue Plakette „Vogelfreundliche Glasfläche“

Hilpoltstein / Bayern – Über 100 Millionen Vögel in Deutschland kollidieren jedes Jahr tödlich mit Glasfassaden. Deshalb klärt der LBV im Rahmen des Projekts „Unsichtbares sichtbar machen – Reduzierung von Vogelschlag an Glas“ Bauherren, Behörden und Architekten aktiv über die Problematik auf und verteilt nun die Plakette „Vogelfreundliche Glasfläche“.
 
„Wenn mehr als vier Vögel pro Jahr auf 100 Meter Fassade an Glaskollisionen verenden, sind die Gebäudeeigentümer laut einem Beschluss des Bayerischen Landesamts für Umwelt in der Pflicht, mit wirksamen Schutzmaßnahmen nachzurüsten. Folien und Aufkleber mit Mustern, die als ‚hochwirksam‘ getestet wurden, reduzieren das Risiko von Vogelschlag um 90 Prozent“, sagt der LBV-Projektmanager Peter Stimmler. Der LBV zeichnet nun Vorzeigeprojekte in Bayern mit der Plakette „Vogelfreundliche Glasfläche“ aus, die ihre Gebäude vogelsicher machen und damit einen wichtigen Beitrag für den Naturschutz leisten. 
Seit Jahren kleben Greifvogelsilhouetten an vielen Fenstern. Doch die schwarzen Aufkleber haben sich als nahezu wirkungslos erwiesen. Die Silhouetten werden von den Vögeln nicht als potenzielle Feinde wahrgenommen, sondern bestenfalls als punktuelle Hindernisse, denen die Vögel nur kleinräumig ausweichen. Dies zeigen Aufprallspuren direkt neben den Aufklebern. Auch die beliebten, unauffälligen UV-Markierungen können Vogelschlag nicht effektiv verhindern, weil viele Vögel kein UV-Licht sehen können.
„Um Glasflächen dauerhaft und wirksam für Vögel sichtbar zu machen, sollten Gebäudebesitzer Fensterfronten über die gesamte Fläche mit Mustern aus Linien oder Punkten markieren. Hierbei gilt die Faustregel, dass unmarkierte Glasflächen nicht größer als eine Handfläche sein sollten“, so Peter Stimmler. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl dekorativer, aber auch dezenter Musterfolien, die von Vögeln sehr gut wahrgenommen werden. 
 
Neue Auszeichnung für den Schutz vor Vogelschlag
 
Die Auszeichnung des LBV richtet sich an öffentliche und private Einrichtungen, die ihre Glasfassaden großflächig mit wirksamen Mustern vor Vogelschlag schützen. Mögliche Empfänger sind Städte und Kommunen, Hochschulen und Schulen, Unternehmen sowie öffentliche Verkehrsbetriebe. „Privatpersonen sind von der Verleihung ausgeschlossen, da nachweislich zwei Drittel der Vogelschläge in Deutschland an großen Gebäuden wie Sporthallen, Bürogebäuden oder Lärmschutzwänden passieren“, erklärt der LBV-Ökologe. Gebäudeeigentümer und Mieter können sich online um die Plakette bewerben oder von Dritten vorgeschlagen werden unter www.lbv.de/vogelschlag-plakette. Dazu müssen Kontaktdaten sowie Fotos und eine Beschreibung der Schutzmaßnahmen beim LBV eingereicht werden. „Anhand eines Kriterienkatalogs wird beurteilt, ob die Glasfläche für eine Auszeichnung in Frage kommt. Voraussetzung ist, dass nur wirksame Schutzmaßnahmen eingesetzt werden“, sagt Peter Stimmler. Die Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen wird von der biologischen Station Hohenau-Ringelsdorf geprüft. 
 
Bereits ausgezeichnet: Sicher für Vögel
 
Erste Auszeichnungen hat der LBV bereits vergeben. So erhielten die Gemeinde Bischofsgrün und die Stadt Altdorf die Plakette für die Nachrüstung von Buswartehäuschen mit individuell gestalteten Musterfolien. Die Ostbayerische Technische Hochschule Regensburg wurde für die Installation von bedruckten Scheiben in einem verglasten Durchgang ausgezeichnet. Auch der LBV hat eigene Gebäuden nachgerüstet und unter anderem an der Umweltstation Rothsee hochwirksame Musterfolien installiert.
 
Wirksamer Vogelschutz an Glasflächen für Privatpersonen
 
Egal ob Wintergarten oder deckenhohe Fenster: Wer Vogelschlag bei sich zuhause reduzieren möchte, findet wirksame Produkte im LBV-Naturshop. Um Vögel besser zu schützen, hat das Schweizer Unternehmen SEEN AG gemeinsam mit dem LBV, der Schweizerischen Vogelwarte Sempach und BirdLife Schweiz eine innovative und kostengünstige Lösung zur nachträglichen Markierung von Glasflächen entwickelt. Die Vogelschutzmarkierung SEEN Elements macht Glas für Vögel hochwirksam sichtbar und bedeckt dabei weniger als 1 Prozent der Scheibenoberfläche. Die Aluminium-Punkte auf Bandrolle sind für private Glasflächen geeignet und einfach anzubringen. Die Markierungen können erworben werden unter www.lbv-shop.de/vogelschutz. 
Weitere Informationen zur Reduzierung des Vogelschlags an Glas finden sich unter www.lbv.de/vogelschlag. 
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)
„Feuerwehr-Schiedsrichter“ für die Saison bestens vorbereitet

„Feuerwehr-Schiedsrichter“ für die Saison bestens vorbereitet

Erlstätt / Landkreis Traunstein – Wie beim Sport wünschen sich auch die Jugendlichen und Aktiven der heimischen Feuerwehren bei Wettbewerben und Leistungsprüfungen eine faire Bewertung ihrer Leistungen. Daher haben sich die „Feuerwehr-Schiedsrichter“ in einem Tagesworkshop umfangreich auf die nun beginnende Prüfungssaison vorbereitet.

Im Feuerwehrhaus Erlstätt wurden sowohl die Grundlagen besprochen wie auch praktische Übungseinheiten durchgeführt.„Unser Ziel ist es, dass wir alle Feuerwehren im Landkreis Traunstein möglich gleich und fair bei den Prüfungen behandeln“, betont Günter Wambach, der sich im Kreisfeuerwehrverband Traunstein federführend um den Bereich „Schiedsrichterwesen und Abzeichen“ kümmert. Aus diesem Grund wurden kürzlich alle heimischen Schiedsrichter und Interessenten zusammengetrommelt, um sich auf die nun beginnenden Leistungsabzeichen und Wettbewerbe vorzubereiten.
Fast 40 Frauen und Männer engagieren sich im Kreisfeuerwehrverband Traunstein als Bewerter und Schiedsrichter, damit man die Prüflinge zwischen Reit im Winkl und Schnaitsee sowie zwischen Fridolfing und Frabertsham bei den Abnahmen begleitet. Neben den klassischen Leistungsabzeichen in der Brandbekämpfung und der Technischen Hilfeleistung bewerten sie den Feuerwehrnachwuchs bei der sogenannten Jugendleistungsprüfung oder bei den Aufgaben im Rahmen des jährlich stattfindenden Wissenstest.

Praktisches Training im Fokus

„Darüber hinaus sind die Schiedsrichter bei den Übungssamstagen oder auch bei Einsatzübungen gern gesehene Gäste, weil sie mit ihrem geschulten Auge viele Verbesserungsmöglichkeiten erkennen und den Akteuren rückmelden können“, freut sich Günter Wambach und ergänzt, „gerade die Sonderanforderungen sind immer wieder eine willkommene Abwechslung“.Neben den theoretischen Grundlagen sowie den Sonderbestimmungen für die Feuerwehren im Landkreis Traunstein stand im Workshop das praktische Training samt dem Aufbau verschiedener Stationen im Vordergrund. In Kleingruppen diskutierten die Teilnehmer verschiedene Szenarien, um sich anschließend auf einen „gemeinsamen Konsens“ für gewisse Situationen zu verständigen.
Abgerundet wurde der Tagesworkshop von einem gemeinsamen Mittagessen. „Ich freue mich ganz besonders, dass wir in diesem Jahr wieder einige neue Gesichter begrüßen konnten“, so Günter Wambach und ergänzt, „falls jemand Interesse an der Feuerwehr Schiedsrichterei hat, der kann sich jederzeit über die Kontaktmöglichkeiten auf der Homepage des Kreisfeuerwehrverbandes Traunstein an uns wenden“. Für die Saison 2024, die nun in wenigen Tagen startet und bis in den Oktober läuft, sind die Schiedsrichter des Kreisfeuerwehrverbandes nun bestens aufgestellt.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Petterson und Findus als Kindertheater im KU‘KO

Petterson und Findus als Kindertheater im KU‘KO

Rosenheim – Am Sonntag, 21. April ist um 15 Uhr das Theater Fritz und Freunde zu Gast im Kultur+Kongress Zentrum Rosenheim.
 
Gespielt wird Petterson und Findus nach dem Buch von Sven Nordqvist. In „Eine Geburtstagtorte für die Katze“ soll Findus eine Geburtstagstorte bekommen, doch das Mehl ist nicht mehr auffindbar. Das ist jedoch nur der Beginn einer ganzen Reihe fast alltäglicher Probleme. Und nicht nur die verrückten Hühner und ein riesiger Stier sorgen für viel Aufregung…
Seid live mit dabei, wenn diese lustige Geschichte als Kindertheater auf der Bühne stattfindet. Theater erleben, lachen und staunen ist angesagt.
Unter der Regie von Herbert Fischer erwecken die Schauspieler Janina Schmaus, Magdalena Meier und Fritz Weinert die Figuren aus dem schwedischen Kinderbuch-Bestseller zum Leben und begeistern in einer 60minütigen Aufführung die jungen Besucher. Die Inszenierung ist ab 4 Jahre kurzweilig, aber ohne Hektik präsentiert, sodass die Kinder Zeit haben, das Gesehene zu verarbeiten und Spaß an der Aufführung dieses zauberhaften Stückes haben.
Viele Kinder, aber auch Eltern, Omas und Opas haben den etwas schrulligen Pettersson und seinen witzigen, lebhaften Kater Findus in ihr Herz geschlossen. Die Bücher des komischen, unzertrennlichen Paares wurden in 36 Sprachen übersetzt und allein in Deutschland millionenfach verkauft.
Tickets gibt’s für 15,00 Euro auf allen Plätzen online unter www.kuko.de oder direkt am  Ticketschalter im Kultur- und Kongresszentrum Rosenheim, Mo bis Fr 9.00 bis 12.30 Uhr, sowie 13.30 -17.00 Uhr und Samstag 10.00 bis 14.00 Uhr, Tel. 08031 365 9365.
(Quelle: Pressemitteilung KUKO / Beitragsbild: Copyright Theater Fritz und Freunde)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 9. April 

Namenstag haben: Casilda, Madrun Maria, Waltrud
(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Kirsten Stewart (1990 –   ist eine US-amerikanische Schauspielerin.)

– Tim Bendzko (1985 – ist ein deutscher Sänger und Songwriter.)

– René Burri (1933 –  war ein bedeutender Schweizer Fotograf des 20. Jahrhunderts, der für die Fotoagentur Magnum arbeitete und zunächst mit Reisereportagen und später mit Portraits etwa von Che Guevara und Pablo Picasso berühmt wurde. )
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1860: Auf einem von Édouard-Léon Scott de Martinville konstruierten Phonautographen gelingt eine Tonaufzeichnung, die inzwischen älteste bekannte Tonaufnahme.
  • 1870: Nach der Erteilung der Konzession durch die Preußische Staatsregierung am 10. März nimmt die Deutsche Bank ihren Geschäftsbetrieb in Berlin auf.
  • 1991: Das Kunst Haus Wien wird eröffnet. Das Museum zeigt Werke des Künstlers Friedensreich Hundertwasser als Dauerausstellung.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)