Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG bedeuten vom 30. März bis 19. April auf den Strecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein Fahrplanänderungen und den Ausfall der Haltestelle München Hauptbahnhof.

Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es ganztags in beiden Richtungen bei einzelnen Verbindungen zu Fahrplanänderungen zwischen München Ost und Rosenheim und weiter bis Salzburg Hauptbahnhof und zum Ausfall der Haltestelle München Hauptbahnhof.
Auf der Strecke München – Rosenheim – Kufstein kommt es nachmittags bis nachts in beiden Richtungen bei einzelnen Verbindungen zu Fahrplanänderungen zwischen München Ost und Rosenheim und zum Ausfall der Haltestelle München Hauptbahnhof.
Die Züge fahren teilweise erheblich später als im Standardfahrplan. Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan. 
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion

Öffentlicher Eislauf im ROFA-Stadion

Rosenheim – Öffentlicher Lauf und Schuleislauf finden in der kommenden Woche (KW 13) im städtischen Eisstadion zu folgenden Zeiten statt:

Montag, 25. März: 13 Uhr – 15:50 Uhr

Dienstag, 26. März: 13 Uhr – 15:50 Uhr

Mittwoch, 27. März: Kein öffentlicher Eislauf

Donnerstag, 28. März: 13 Uhr – 15:50 Uhr und 20:15 Uhr – 22 Uhr

Freitag, 29. März: 13 Uhr – 15:50 Uhr

Samstag, 30. März: Kein öffentlicher Eislauf

Sonntag, 31. März: Kein öffentlicher Eislauf
Schlittschuhe und Lernhilfen für Kinder können gegen Gebühr ausgeliehen werden.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 21. März

Namenstag haben: Alexandra, Axel, Benedikt, Christian, Emilia, Nikolaus, Richeza

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Lothar Matthäus  (1961 – ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler u. a. beim FC Bayern München)

–  Hans-Dietrich Genscher (1927 – war ein einflussreicher deutscher FDP-Politiker)

–  Johann Sebastian Bach (1685 – war einer der bedeutendsten und einflussreichsten deutschen Komponisten)

(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1999: Nach fast 20 Tagen nonstop in der Luft landen Bertrand Piccard und Brian Jones nach ihrer erfolgreichen Weltumrundung mit ihrem Heißluftballon Orbiter 3 in Ägypten.
  • 1846: Der Belgier Adolphe Sax erhält in Frankreich das Patent für das Saxophon.
  • 2006: Der Mikrobloggingdienst Twitter wird gegründet. Noch am selben Tag wird der allererste Tweet, von dem Twitter-Mitgründer Jack Dorsey, gesendet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Bauernhausmuseum Amerang startet in die neue Saison

Bauernhausmuseum Amerang startet in die neue Saison

Amerang – Musik zum Auftakt und als Finale, dazwischen über 50 Veranstaltungen für Erwachsene und Kinder. Das Bauernhausmuseum Amerang des Bezirks Oberbayern geht mit viel Schwung in eine abwechslungsreiche Saison.

Geöffnet ist das Freilichtmuseum mit seinen historischen Gebäuden aus Südostobayern ab Samstag, dem 23. März. Schon tags darauf findet die erste Veranstaltung statt. Im Rahmen der Wasserburger Volksmusiktage lädt das ZeMuLi des Bezirks Oberbayern zum Singen und Musizieren am Palmsonntag ein. Das darauffolgende Osterwochenende gehört (fast) den Kindern: Sie dürfen sich wieder auf das Ostereiersuchen am Sonntag und Montag freuen. Familien können während der gesamten Saison mit ihrem Nachwuchs auf dem Museumsgelände viel erleben. So etwa beim großen Maifest am 1. Mai, mit einem musikalischen Frühschoppen und mit viel Musik und Tanz um den Maibaum.
Am 20. Mai heißt es dann wieder „Es klappert die Mühle!“ Beim Deutschen Mühlentag können Jung und Alt Interessantes bei den Vorführungen der Sägemühle erfahren. Für die Jüngsten erzählt Wilma Pfeiffer danach spannende Märchen. Vorführungen, Vorträge und viel Spaß bei Spielen erwarten die Besucher auch beim großen Bienentag am 23. Juni, beim Lausbubentag am 7. August, beim Handwerkertag am 15. September, beim Kirchweihmontag mit dem traditionellen Kirtahutschn am 21. Oktober und zum Saisonende beim Apfeltag unter dem Motto „Apel-Birne-Berge!“ am 3. November.
Wenn „Endlich Ferien!“ sind, erwartet entdeckungsfreudige Mädchen und Buben jeden Mittwoch ein Kinderprogramm mit spannenden Themen. So entstehen am 22. Mai Blütenbilder, eine Woche darauf erforschen Kräuterdetektive Wiesen und Gärten des Museums und am 6. Juli werden Nisthilfen für Wildinsekten aus Holz gebastelt. Für Nachwuchs-Hobbygärtner ist der Workshop „Wir pflanzen einen Minigarten“ am 1. August interessant. Kinder mit Lust auf Märchen sollten sich etwa die „Bremer Stadtmusikanten“ mit Stefan Murr und Heinz-Josef Braun am 4. August nicht entgehen lassen.
Erwachsene gehen im Bauernhausmuseum alten Traditionen und Handwerkstechniken nach. So etwa beim Obstbaumschnitt für Anfänger am 6. April, beim Weidenflechtkurs am 27. April, beim Sensenmähkurs mit Richard Bals am 23. Juni, beim Fotografie-Workshop am 13. Juli oder beim Handarbeitsnachmittag am 13. Oktober.

Lesungen im Bauernhausmuseum

Nicht entgehen lassen sollten sich Besucher auch die Lesungen im Bauernhausmuseum. Längst Kult sind die Veranstaltungen mit Erwin Rehling und Bodo Hell. Sie präsentieren sich am 9. Juni mit ihrem Programm „Schräge Heilige – Strikte Verehrung“ als literarisch-musikalisches Doppel. Franziska Wanninger und Florian Burgmayr gastieren am 30. Juni mit ihrem Programm „Der famose Freistaat“ im Museum. Nicht fehlen darf natürlich auch das stets ausverkaufte „Dr. Döblinger Kasperltheater“. Am 25.8. führt es „Kasperl und die Stinkeprinzessin“ auf. Ende Oktober erzählen dann Robert Hültner und Andreas Knoll eine ungewöhnliche Lesung mit „Moritat – einer der bizarrsten Fälle der bayerischen Kriminalgeschichte.“
Das Freilichtmuseum schließt am Sonntag, den 3. November seine Pforten. Allerdings findet am ersten Adventswochenende dann der beliebte Adventsmarkt in Vierseithof statt. Und mit dem Adventsliedersingen am Donnerstag, dem 5. Dezember, geht es dann endgültig in die besinnliche Vorweihnachtszeit.
Und die gute Neuigkeit zum Schluss: Die Museumsgaststätte hat wieder geöffnet. Die neue Pächterin startet zum Saisonbeginn mit ihren regionalen Speisen und frisch gebackenen Kuchen. Alle Informationen zum Programm des Bauernhausmuseums Amerang gibt es im Internet unter www.bhm-amerang.de.
(Quelle: Pressemitteilung Bauernhaus Amerang / Beitragsbild: Copyright Bezirk Oberbayern, Bauernhausmuseum Amerang, Nixdorf)

RoMed Klinikum Rosenheim investiert in Zentrallabor

RoMed Klinikum Rosenheim investiert in Zentrallabor

Rosenheim – Seit zwei Jahren betreibt das RoMed Klinikum Rosenheim wieder ein Labor in Eigenregie. Vor allem die Schnelligkeit und Flexibilität wusste man besonders während der Covid-Pandemie sehr zu schätzen. Nun wurde das Labor ausgebaut.

Dass die bisherigen, beengten und „behelfsmäßigen“, Räumlichkeiten keine Dauerlösung sein konnten, war den damaligen Verhältnissen geschuldet. Chefärztin des Zentrallabors, Dr. Bettina Alber betont: „Der ,Neubau‘ war buchstäblich ein notwendiger Schritt, um die Labormedizin bei den RoMed Kliniken auszubauen und den aktuellen Anforderungen anzupassen.“ Innerhalb von etwa einem Jahr wurden neue, größere und hellere Laborräume umgebaut und eingerichtet. Die Kosten der Baumaßnahme betragen rund 4,5 Millionen Euro.
Das neue Labor verfügt jetzt über mehr Platz und hat sich von gut 350 auf etwa 500 Quadratmeter vergrößert. Bei der Eröffnung war zu erfahren, dass zukünftig weitere Analysen vor Ort durchgeführt werden sollen, um Zeit und Geld zu sparen. Das über 20-köpfige Laborteam führt neben sämtlichen Untersuchungen für das RoMed Klinikum Rosenheim und dem angeschlossenen Medizinischen Versorgungszentrum auch für die Kassenärztliche Bereitschaftspraxis am Haus kurzfristig notwendige Tests durch. So kommen täglich rund 7000 Laborergebnisse zustande. Das Untersuchungsspektrum wurde mit dem Umzug noch um endokrinologische Testreihen erweitert.
Ärztlicher Direktor PD Dr. Andreas Bauer betonte: „Wir haben mit unserem eigenen Labor wesentlich mehr Einfluss auf die Präanalytik und neue medizinische Anforderungen, denn der Austausch zwischen Labor und allen klinischen Fachbereichen erfolgt auf kürzestem Weg. Damit können die Ärzte schneller notwendige Therapieentscheidungen treffen und Wartezeiten während des Krankenhausaufenthalts verkürzen. Der Stadt und dem Landkreis Rosenheim als Träger danken wir deshalb sehr für die finanzielle Unterstützung.“
Oberbürgermeister Andreas März hob bei der Eröffnung besonders hervor, wie wichtig es ihm sei, engagierte Teams und gut funktionierende Strukturen im Klinikalltag zu wissen: „Wir brauchen eine moderne Geräteausstattung, entsprechende Räumlichkeiten und vor allem sehr gute Arbeitsbedingungen um leistungsfähig zu sein.“ Der Regierung von Oberbayern dankte der Aufsichtsratsvorsitzende für die zugesagten Fördermittel in Höhe von rund drei Millionen Euro und betonte, dass der Gesundheitsfürsorge eine immer wichtigere Rolle zukommt. Einen Seitenhieb in Richtung Bundespolitik wollte sich Oberbürgermeister März dennoch nicht verkneifen und mahnte mehr Tempo bei der geplanten Krankenhausreform an: „Vor allem muss Geld vom Bund jetzt fließen, um die Kliniken aus der finanziellen Schieflage zu befreien und damit einem kalten Strukturwandel entgegenzuwirken.“
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links Oberbürgermeister Andreas März, Pflegedirektorin Judith Hantl-Merget, Ärztlicher Direktor PD Dr. Andreas Bauer, Laborleiterin Bianca Best, Chefärztin Dr. Bettina Alber, Kaufmännische Leiterin Dr. Martina Bielawski und Landrat Otto Lederer Copyright RoMed Kliniken)

Junge Eishockeytalente: Aufbruch in die finale Phase der Saison

Junge Eishockeytalente: Aufbruch in die finale Phase der Saison

Rosenheim – Die jungen Talente des Nachwuchses der Starbulls Rosenheim stehen kurz vor dem Abschluss einer intensiven Saison voller Herausforderungen und Erfolge.

Mit einem Blick auf die bevorstehende Schlussphase der Spielzeit sind die Spieler fest entschlossen, ihr Bestes zu geben und ihre Fähigkeiten auf dem Eis zu demonstrieren.

 
U20 kurz vor dem Playoff-Halbfinalsieg
 
Die Spannung steigt, denn die U20 der Starbulls Rosenheim steht kurz vor dem Playoff-Finale. Nach einem beeindruckenden Aufstieg in die DNL Division I blicken Spieler, Trainer und Fans gleichermaßen gespannt auf die bevorstehenden Spiele. Die Junioren benötigen nach diesem Wochenende nur noch einen Sieg, um sich für das Finale der Playoffs zu qualifizieren. Mit bereits zwei beeindruckenden Siegen in der Playoff-Halbfinalserie gegen den ESV Kaufbeuren haben sich die jungen Talente eine vielversprechende Ausgangsposition geschaffen.
„Big weekend for the boys! Wir haben hart gearbeitet, alles reingehauen was geht und die Spiele für uns entschieden. Es war eine starke Leistung durch die Bank! Ich bin sehr stolz auf meine Jungs“, so der Headcoach Gerhard Unterluggauer.
 
U17 mit zwei starken Spielen gegen Tabellenersten
Die Mannschaft um René Wild empfing am vergangenen Wochenende die Jungadler Mannheim im ROFA-Stadion. Die Jungadler Mannheim führen aktuell die Tabelle der U17 Division I Süd mit einem Punktevorsprung von knapp 20 Punkten auf den Tabellen zweiten, die Kölner Junghaie. Die Jugend der Starbulls, die aktuell die jüngste Mannschaft in dieser Gruppe ist, schlug sich sehr gut gegen die Jungadler. Beide Spiele gestalteten sich spannend und wurden knapp entschieden. Dieses Spielwochenende bedeutet auch das letzte Spielwochenende für die Junioren in dieser Saison. In diesen finalen Spielen konnten sie nochmal ihr Können beweisen.
 
 
U13 mit Penaltyschießen
 
 
Am vergangenen Samstag empfing die U13 Mannschaft der Starbulls Rosenheim den EV Landshut im Heimatstadion. Nach einem sehr spannenden und knappen Spiel stand es Unentschieden nach dem letzten Drittel mit einem 6:6. Dies bedeutet, dass es ins Penaltyschießen ging. Trotz aller Bemühungen der Mannschaft, mussten sie diesen Sieg an den Landshut abgebeben.
 
„Das Spiel gegen Landshut war auf alle Fälle extrem spannend. Der Einsatz und der Kampfgeist der Jungs waren überragend. Wir haben in den 60 Minuten hart und vernünftig gespielt. Leider haben wir etwas viele Strafzeiten bekommen, weshalb das Spiel sehr zerfahren war. Ich bin trotzdem sehr zufrieden mit dem letzten Heimspiel“, so der Trainer der U13, Rick Böhm.
 
 
U11 mit Tagesturnier in Bad Tölz
 
 
Beim Raiffeisencup in Bad Tölz nahm am Samstag die U11 mit Trainer Martin Reichel teil. An diesem Turnier nahmen die Mannschaften aus Memmingen, Regensburg, Meran, Reichersbeuern, Stuttgart, Peiting, Geretsried, Nürnberg und Bad Tölz teil. Die Starbulls spielten an diesem Tag insgesamt fünf Spiele.
 
„Es war ein sehr schönes Turnier. Die Mannschaft hat gekämpft und alles gegeben. Bei dem ein oder anderen Spiel war das Glück leider nicht auf unserer Seite. Aber im Großen und Ganzen bin ich mit diesem Tagesturnier zufrieden“, so Martin Reichel zum Turniertag.
 
 
U9 mit zwei Tagesturnier
 
 
Beim BMW Reisacher Cup in Landsberg stand für die U9 das erste zwei Tagesturnier an. Es ist das größte U9 Turnier in Deutschland. Mit dabei waren die gleichaltrigen Mannschaften aus Berlin, Augsburg, Köln, Geretsried, Miesbach, Klostersee, Halle an der Saale, Stuttgart, Peiting, Memmingen, Bietigheim, Sursee, Waldbronn und Landsberg. Die Jungs und Mädels waren von der beeindruckenden Stimmung in der Eishalle imponiert und zeigten dies anhand ihren Leistungen. Dieses Turnier wurde für den Erhalt der Eishalle veranstaltet. Insgesamt waren es zwei gelungenen Spieltage für die U9 der Starbulls, in denen wertvolle Erfahrungen gesammelt werden konnten.
 
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 20. März

Namenstag haben: Claudia, Alexandra Gisbert, Irmgard, Wolfram

(Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Fritz Henkel (1848 –  war ein deutscher Unternehmer und Gründer des „Henkel“ -Konzerns als Waschmittelfabrik in Aachen.)

–  Helmut Recknagel (1937 –  ist ein deutscher Skispringer, der in den 1950ern und 1960ern zu den erfolgreichsten Sportlern seiner Disziplin zählte. 1960 wurde er Olympiasieger. Drei Mal gewann er die DDR-Meisterschaft. Als erster Deutscher und  insgesamt vier Mal gewann er die Vierschanzentournee.)

– Bernhard Hoecker (1970 – ist ein deutscher Komiker, Schauspieler und Moderator. Bekannt von Sendungen wie „Switch“, „Genial daneben“, „Schillerstraße“ und aktuell „Wer weiß denn sowas?“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1949: In den drei Berliner Westsektoren wird die DM alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel. Die Westalliierten beenden damit die seit der Währungsreform parallele Gültigkeit der Ostmark.
  • 1916: Albert Einstein veröffentlicht in der Fachzeitschrift Annalen der Physik den Artikel Die Grundlage der Allgemeinen Relativitätstheorie. Darin führt er die Gravitation auf ein geometrisches Phänomen in einer gekrümmten 4-dimensionalen Raumzeit zurück.
  • 2008: Emirates bietet als erste Fluglinie weltweit die Möglichkeit, auch während des Fluges mit dem Mobiltelefon zu telefonieren.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Erstes Treffen des MINTnetz18+ an der Technischen Hochschule Rosenheim

Erstes Treffen des MINTnetz18+ an der Technischen Hochschule Rosenheim

Rosenheim – Das erste Treffen des neuen Netzwerks zur Nachwuchsförderung in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern (MINTnetz18+) ist auf großes Interesse gestoßen. Etwa 100 Vertreter aus der Wirtschaft und Wissenschaft sowie von öffentlichen Institutionen kamen dafür an die Technische Hochschule Rosenheim.

Mit dem MINTnetz18+ will die TH Rosenheim gemeinsam mit Schulen und Unternehmen aus der Region das Thema Technik/Naturwissenschaften attraktiv machen. „Wir wollen künftig im Kindergartenalter mit der MINT-Förderung beginnen und sie bis in die Oberstufen der Schulen fortführen“, erklärt Nicole Strübbe. Sie ist nicht nur Professorin für Kunststofftechnik an der Fakultät für Ingenieurwissenschaften, sondern auch stellvertretende Frauenbeauftragte der Hochschule. Gemeinsam mit ihrer Mitarbeiterin Steffi Panhans hat sie das Netzwerk aufgebaut.
Die Gäste des Netzwerk-Treffens hatten zunächst Gelegenheit, die Projekte des Jugend-forscht-Regionalwettbewerbs an der Hochschule zu besichtigen. Im Anschluss gab es Vorträge von Dr. Carina Lämmle, einer ehemaligen Jugend-forscht-Bundessiegerin, und von Vitus Zenz, der als Absolvent der TH Rosenheim im November 2023 mit dem VDI-Preis ausgezeichnet worden war. Nicole Strübbe und Steffi Panhans erläuterten das Konzept des MINTnetz18+ mit verschiedenen Beispielen, die bereits umgesetzt wurden. Dazu zählen die Kinderuni der Hochschule mit drei Terminen pro Semester und das Programm empowerMINT, mit dem speziell junge Frauen gefördert werden.
„Aus meiner Sicht ist MINT-Förderung gerade in der heutigen, digitalen Welt von zentraler Bedeutung und wird mit Blick auf die Zukunft noch wichtiger werden. Anhand der zwei vorgestellten Karrierepfade wurde nochmals deutlich, wie enorm vielfältig die Möglichkeiten sind, die sich jungen Leute in diesem Umfeld bieten. Keine Innovation ohne MINT und Innovation ist der Treibstoff unserer Wirtschaft“, sagte Josef Willkommer, Mitgründer der TechDivision GmbH, nach der Veranstaltung.
(Quelle: Pressemitteilung TH Rosenheim / Beitragsbild: Steffi Panhans (links) und Nicole Strübbe führten gemeinsam durch das erste Treffen des MINTnetz18+ an der TH Rosenheim. Copyright Felix Huber)

Rosenheimer Eiskunstläufer bei den Bayerischen Jugendmeisterschaften

Rosenheimer Eiskunstläufer bei den Bayerischen Jugendmeisterschaften

Oberstdorf – Die Bayerischen Jugendmeisterschaften im Eiskunstlauf wurden im Eissportzentrum Oberstdorf ausgetragen. Neben Teilnehmern aus dem gesamten Bundesland Bayern waren die heimischen Vereine SV Pang und EV Rosenheim mit insgesamt 14 Läuferinnen vertreten und brachten einen Vizemeistertitel sowie viele Top 10-Platzierungen mit nach Hause.

Der SV Pang schickte neun Läuferinnen. Die achtjährige Leah Fuchs startete das erste Mal bei einer bayerischen Meisterschaft. In der anspruchsvollen Kategorie Sternschnuppen präsentierte sie ein souveränes Programm und landete auf Platz 14. Holly Popaj und Emma Zuhr zeigten sehr gute Leistungen bei den Anfänger Mädchen. Im starken Teilnehmerfeld von 22 Startern belegten die beiden die Plätze sechs und acht. In der Gruppe Neulinge liefen Julia Jakob (Platz sieben) und Alina Farenbruch (Platz acht) mit Kurzprogramm und Kür gegen starke Konkurrenz. Leonie Kirschner und Angelina Anner erkämpften sich im Nachwuchs B II Rang acht und zwölf unter 24 Teilnehmern. In der gleichnamigen Kategorie der älteren Teilnehmer (Nachwuchs B I) drehte Valeria Jakob schöne Pirouetten und erreichte den neunten Platz.
Bei den Jugend Damen bewies Alexandra Boxler, die Jugendsiegerin der Bayerischen Nachwuchsmeisterschaften von Anfang der Saison, erneut ihr Potential. Trotz starker Erkältung lag sie nach dem Kurzprogramm auf Rang vier, verbesserte ihre Gesamtpunkte jedoch mit einer starken Kür und konnte so den Vizemeistertitel für sich gewinnen.
Vom EV Rosenheim konnten fünf Sportlerinnen teilnehmen. Für die elfjährige Maja Krug war es die erste Teilnahme an einer Bayerischen Meisterschaft. Zwar zeigte sie beim Doppel-Toeloop Nerven, dafür gelang ihr die Sprungfolge aus Axel, Euler und Doppel-Salchow abzugsfrei. In der Kategorie Nachwuchs B I konnte sie sich den 20. Platz sichern. In Nachwuchs B II punkteten Lena Lechner (Platz zwölf) und Sandra Kalteis (Platz 21) beide mit ihren Pirouetten. In der Kategorie Jugend lief Sarah Marek ein starkes Kurzprogramm und bekam Zusatzpunkte sowohl beim Axel und der Sprungfolge aus Doppel-Flip und Doppel-Toeloop, als auch bei den Pirouetten, darunter eine Kombipirouette mit Fußwechsel auf Level 4. Den damit erreichten zweiten Platz konnte sie zwar nach der Kür nicht halten, sie durfte sich jedoch über einen guten vierten Platz in der Gesamtwertung freuen. Mit guten Bewertungen bei den Programm-Komponenten erreichte Marija Morscakova den elften Platz in derselben Kategorie.
(Quelle: Pressemitteilung SV Pang / Beitragsbild: Maja Krug (EV Rosenheim) erreichte bei ihrer ersten Bayerischen Meisterschaft den 20. Platz. Copyright mk-sportphoto)

Immer weniger Spatzen pfeifen von Bayerns Dächern

Immer weniger Spatzen pfeifen von Bayerns Dächern

Hilpoltstein / München – Am 20. März ist nicht nur Frühlingsanfang, sondern auch internationaler Weltspatzentag. Doch obwohl der kleine Singvogel in Bayerns Städten und Dörfern regelmäßig zu beobachten ist, steht es schlecht um seine Bestandszahlen.

Eine 2021 veröffentlichte britische Langzeitstudie zum Vogelschwund in Europa dokumentierte, dass „Allerweltsvögel“ wie der Haussperling in den letzten 40 Jahren die größten Bestandseinbrüche hinnehmen mussten. „Mit 250 Millionen verlorenen Individuen belegt der Haussperling den traurigen ersten Platz in der Liste der größten Verlierer. Das ist ein gigantischer Rückgang, den die meisten Menschen gar nicht bemerken. Viele glauben immer noch der Spatz sei ein häufig vorkommender und unbedrohter Vogel“, sagt Stefanie Gansbühler, LBV-Expertin für Gebäudebrüter in Oberbayern.
Haussperlinge kommen meist in großen Schaaren vor und ihr munteres Schwätzen begleitet die Menschen das ganze Jahr über. „Seine Gegenwart ist für uns selbstverständlich und erweckt nicht den Eindruck, dass der Spatz ein bedrohter Brutvogel ist. Wenn wir das laute, gesellige Zwitschern aus einer Hecke voller Spatzen hören, können wir leider nicht unterscheiden, ob dort 20 oder nur fünf Spatzen sitzen“, erklärt die LBV-Gebäudebrüter-Expertin. Doch Studien und Monitorings belegen, dass der Bestand immer weiter zurückgeht. Seit mittlerweile acht Jahren steht der Spatz in Bayern auf der Vorwarnliste der gefährdeten Arten und steht somit unter strengem Schutz.
Der Spatz zeigt gut, dass es für stabile Vogelbestände wichtig ist, ihre Lebensräume mit allen benötigten Elementen zu erhalten. „Auch wenn wir Spatzen oft in Hecken und Sträuchern beobachten, befinden sich ihre Nistplätze an unseren Häusern. Als Gebäudebrüter ist der Haussperling darauf angewiesen, dass die bestehenden Brutplätze an Häusern erhalten bleiben und zusätzlich neue Brutmöglichkeiten geschaffen werden“, so Stefanie Gansbühler. Durch energetische Sanierungen und klimaschonende Neubauten verschwinden seine Brutplätze allerdings und alternative Nistmöglichkeiten werden gar nicht mehr geschaffen. „Die Spatzen leidet unter Wohnungsnot. Und das trotz Häusermeer in den bayerischen Städten“, ergänzt die LBV-Expertin.

Lebensraumelemente für den Spatz

Erwachsene Spatzen ernähren sich von Sämereien der Wildgräser und -kräuter. Für die Aufzucht der Jungen sind Spatzeneltern allerdings auf Insekten angewiesen. Sämereien und Insekten finden die Sperlinge hauptsächlich auf Wildblumenwiesen mit überwiegend einheimischen Pflanzen. Gerne angenommen werden auch offene Bodenstellen als Staubbadeplätze, in denen die Spatzen ihr Gefieder pflegen können. „Der gesellige kleine Vogel braucht all diese Lebensraumelemente, wie geeignete Brutplätze, ausreichend Nahrung und Versteckmöglichkeiten in Büschen oder Hecken, um sich vor Fressfeinden zu schützen. Fehlt nur eines oder gar mehrere dieser Elemente, oder ist der räumliche Abstand dazwischen zu groß, so verschwinden die Spatzen“, sagt Stefanie Gansbühler.

LBV-Projekt „Gebäudebrüter in Oberbayern“

Um Klimaschutz und den Erhalt von Gebäudebrütern, wie Spatz, Mauersegler und Schwalben in Einklang zu bringen, setzt sich der LBV München seit 2005 für diese gefährdeten Vogelarten ein. Da Oberbayern zu einer der am stärksten wachsenden Regionen zählt, hat der LBV München vor einem Jahr das Projekt „Gebäudebrüter in Oberbayern“ ins Leben gerufen. Dank der Förderung der Rosner & Seidl Stiftung wird sich der LBV für die nächsten drei Jahre dem Schutz und dem Aufbau der Gebäudebrüterbestände in oberbayerischen Städten und Gemeinden widmen. „Unser großes Ziel ist es, Schutz durch Wissen zu schaffen. Leider passiert es immer noch häufig, dass durch Unwissenheit Brutplätze verschwinden und somit Gebäudebrüter heimatlos werden. Vielen Menschen ist nicht bewusst, dass die Brutplätze ganzjährig unter Schutz stehen“, sagt Stefanie Gansbühler. Der LBV München berät Hausbesitzer in Oberbayern individuell zu Baumaßnahmen und zum Schutz von Gebäudebrütern. Um einen Überblick über die Quartiere der Vögel zu erhalten, können Brutplätze dem LBV online gemeldet werden unter www.botschafter-spatz.de/gebaeudebreuter-melden/
Weitere Informationen finden sich unter: www.botschafter-spatz.de
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Verlängerte Öffnungszeiten im Schülercafé Fürstätt in den Osterferie

Verlängerte Öffnungszeiten im Schülercafé Fürstätt in den Osterferie

Rosenheim – Das Schülercafé Fürstätt ist in den Osterferien länger geöffnet. Vom 25. März bis zum 4. April können Jugendliche schon ab 10 Uhr in das Jugendzentrum an der Mittelschule Fürstätt kommen.

Geschlossen wird, wie bisher, um 16 Uhr. Das pädagogisch betreute Angebot ist grundsätzlich kostenlos und offen für alle zwischen 10 und 16 Jahren. Das
Schülercafé bietet verschiedene Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung, wie Sportmöglichkeiten, Spiele, Billardtisch und Playstation, Ausflüge oder verschiedene Aktionen, wie gemeinsames Kochen.
(Quelle: Pressemitteilung SJR / Beitragsbild: Copyright SJR)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 19. März

Namenstag haben: Gero, Josef, Josefa, Josephine, Josefina, Marcel, Sibylle
 (Quelle: namenstage.katholisch.de)

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Nadja Auermann (1971 –  ist ein deutsches Modell und gelegentliche Schauspielerin, die 1990 in Berlin entdeckt wurde.)

– Wyatt Earp (1848 –  war ein US-amerikanischer Revolverheld im „Wilden Westen“, Gesetzeshüter, Farmer, Büffeljäger und Saloonbesitzer. Durch zahlreiche Bücher und Filme wurde er zu einer amerikanischen Legende.)

– Ursula Andress (1936 – ist eine Schweizer Schauspielerin. Bekannt wurde sie mit ihrer Rolle der Muscheltaucherin Honey Ryder in dem Film „James Bond jagt Dr. No“ im Jahr 1962. Damit war sie das erste „Bond-Girl“.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1799: In der Helvetischen Republik wird der Franken eingeführt. Damit wird erstmals eine gesamtschweizerische Währung geschaffen.
  • 1979: Der US-amerikanische TV-Sender C-SPAN, der ausschließlich über die Regierung der Vereinigten Staaten berichtet, nimmt seine Tätigkeit auf.
  • 1932: Die Sydney Harbour Bridge in Sydney, eine der längsten Bogenbrücken der Welt, die den Hafen von Sydney überspannt, wird offiziell eröffnet.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Gisela Schreiner)