Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 13. März

Namenstag haben: Judith, Leander, Pauline, Rodrigo

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Joseph Priestley (1733 – war ein britischer Theologe, Philosoph, Chemiker und Physiker, der unter anderem das Sodawasser im Jahr 1767 erfand.)

– Yann Arthus-Bertrand (1946 – ist ein französischer Fotograf, Journalist und Umweltschützer, der insbesondere durch sein Luftbildaufnahmen bekannt ist.)

– Michael Arrington (1970 –ist ein populärer US-amerikanischer Blogger und Gründer des einflussreichen Technologie-Blogs „TechCrunch“.)(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1829: Zum Zwecke der Schifffahrt auf der Donau und ihren Nebenflüssen wird im Kaisertum Österreich die Erste Donau-Dampfschiffahrts-Gesellschaft gegründet, die sich zur weltgrößten Binnenreederei entwickeln wird.
  • 2010: Im Endspiel der Feldhockey-Weltmeisterschaft der Herren besiegt die australische Mannschaft Titelverteidiger Deutschland mit 2:1 und wird damit neuer Weltmeister.
  • 2008: Der im Aufwind befindliche Goldpreis überschreitet im Handel an der New York Mercantile Exchange erstmals die Marke von 1000 US-Dollar pro Unze Feingold.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa staudhammer)
Wettbewerb Lieblingsbusfahrer 2024

Wettbewerb Lieblingsbusfahrer 2024

München / Rosenheim – Der Münchner Verkehrsverbund MVV und der Landesverband Bayerischer Omnibusunternehmen LBO unterstützen die deutschlandweite Aktion „Lieblingsbusfahrer 2024“. Überein Onlineformular kann man seinen Lieblings Busfahrer nominieren.

Er begrüßt Sie schon früh morgens mit einem Lächeln und wartet, bis alle ihren Platz im Bus gefunden haben? Sie wünscht Ihnen beim Aussteigen einen schönen Tag? Er informiert seine Fahrgäste, weshalb die Fahrt etwas länger dauert, und kennt die neuesten Baustellen? Genau um solche Geschichten geht es bei der Aktion „LieblingsbusfahrerIn 2024“.
Ziel des Wettbewerbs: Im Namen der gesamten Branche und der Fahrgäste Danke zu sagen – für ihren engagierten Einsatz hinter dem Lenkrad, weil sie ihren Beruf Tag für Tag mit Leidenschaft und Hingabe ausüben. Der Wettbewerb will einen Beitrag leisten, dass dieser bemerkenswerte Einsatz der Fahrer auch gesehen wird.
Über ein Online-Formular können Fahrgäste ihren Lieblingsbusfahrer nominieren, Einsendeschluss ist der 17. Mai. Die Personen, die die „Siegergeschichten“ eingereicht haben, erhalten ein kleines Dankeschön. Im vergangenen Jahr wurden von einer Jury aus über 2.300 Bus-Geschichten vier Lieblingsbusfahrern ausgewählt und gekürt.
(Quelle: Pressemitteilung MVV / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Fahrplanabweichungen im Netz Chiemgau-Inntal

Holzkirchen – Bauarbeiten der DB InfraGO AG führen am 23. und 24. März auf den Strecken München – Rosenheim – Salzburg/Kufstein zu Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr mit Bussen.

Die DB InfraGO AG führt Weichenerneuerungen durch, die am Samstag, 23. März, und Sonntag, 24. März, Auswirkungen auf die Zugverbindungen der BRB im Netz Chiemgau-Inntal haben.
Auf der Strecke München – Rosenheim – Salzburg kommt es ganztags in beiden Richtungen zu Fahrplanänderungen und Schienenersatzverkehr (SEV) mit Bussen zwischen Traunstein und Freilassing, bei einer Verbindung nachts bis Salzburg.
Auf der Strecke Kufstein – Rosenheim – München kommt es nachts bei einer Verbindung zu Fahrplanänderungen zwischen Rosenheim und München Hauptbahnhof.
Busse und Züge fahren teilweise erheblich später als die Züge im Standardfahrplan.
Wie gewohnt finden Fahrgäste auf der Webseite (www.brb.de) Sonderfahrpläne zum Download. Im Sonderfahrplan nicht aufgeführte Zugverbindungen fahren an allen Tagen ohne Abweichung nach dem Regelfahrplan.
(Quelle: Pressemitteilung BRB / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Nachhaltigkeit in städtischen Kitas

Nachhaltigkeit in städtischen Kitas

Rosenheim – Wie wird die „Fairtrade Town“ Rosenheim in städtischen Kindertagesstätten umgesetzt? Wie kann die Nachhaltigkeit noch ausgebaut werden? Mit diesen Fragen haben sich die Leiterinnen der städtischen Kitas und die Mitarbeiterinnen des Amtes für frühkindliche Bildung, Erziehung und Betreuung auseinandergesetzt.

Dabei wurde deutlich, dass Nachhaltigkeit bereits jetzt eine wichtige Rolle spielt. „In vielen Kitas wird selbst mit regionalen und saisonalen Lebensmitteln gekocht und bei der Anschaffung von Spielsachen achten wir auf ökologische, langlebige und ressourcenschonende Materialien. Holz kommt beispielsweise vor Plastik“, so Sabine Hilger, die Leiterin des Amtes für frühkindliche Bildung.
In der Schulung wurde für künftige Anschaffungen das Augenmerk auf Energieeffizienz, Reparaturfreundlichkeit und die Vermeidung von Weichmachern und Mikroplastik gelegt. Außerdem helfen anerkannte Gütesiegel wie „Fairtrade“, der „Blaue Engel“, „Fair Toys Organisation“ oder „Global Organic Textile“ bei der Identifikation von fairen Produkten.
„Seit 2016 ist Rosenheim eine ,Faitrade Town‘. Wir berücksichtigen in allen Beschaffungs- und Vergabebereichen soziale, ethische und ökologische Belange sowie Regionalität und Fairtrade mit dem Ziel, die Nachhaltigkeit in der Stadt zu erhöhen. Mit unseren Schulungen helfen wir den Mitarbeitern der Stadt Rosenheim ganz konkret bei der Umsetzung“, so Stella Benedickt, Koordinatorin für kommunale Entwicklungspolitik.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

IHK-Ehrenzeichen als Dank fürs Ehrenamt

IHK-Ehrenzeichen als Dank fürs Ehrenamt

München / Rosenheim – Verantwortung, Engagement und Ausdauer, dafür stehen die ehrenamtlich aktiven Unternehmer aus Stadt und Landkreis Rosenheim, denen nun für mindestens zehn Jahre ehrenamtliches Engagement in IHK Ausschüssen das Ehrenzeichen der IHK für München und Oberbayern verliehen wurde.

IHK-Präsident Klaus Josef Lutz und die Präsidentin des Bayerischen Landtags, Ilse Aigner (CSU), sowie Tobias Reiß (ebenfalls CSU), Vizepräsident des Bayerischen Landtags, gratulierten ihnen bei zwei Festveranstaltungen der IHK in München. Aus ganz Oberbayern ehrte die IHK rund 300 IHK-Mitglieder. Unter den Geehrten sind unter anderem der Rosenheimer Unternehmer Andreas Bensegger, der sich mehr als 20 Jahren bei der IHK für München und Oberbayern ehrenamtlich engagiert, sowie Georg Dettendorfer aus Nußdorf, der für sein mehr als zehnjähriges ehrenamtliches Engagement bei der IHK geehrt wurde. Bensegger vertritt aktuell als Vorsitzender des IHK-Regionalausschusses Rosenheim sowie in der IHK-Vollversammlung sowie in den IHK-Fachausschüsse Handel und Digitalisierung die Interessen der heimischen Wirtschaft. Dettendorfer setzt sich derzeit als IHK-Vizepräsident, in der IHK-Vollversammlung und als Vorsitzender des IHK-Verkehrsausschusses für die Belange der Wirtschaft ein. IHK-Präsident Lutz betonte, wie wichtig das Engagement der Unternehmer für die erfolgreiche Interessenvertretung und Selbstverwaltung der Wirtschaft sei. Aigner und Reiß unterstrichen in ihren Festreden die Bedeutung des Ehrenamts für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
(Quelle: Pressemitteilung IHK / Beitragsbild: IHK-Hauptgeschäftsführer Manfred Gößl (Mitte) mit Georg Dettendorfer (links) und Andreas Bensegger (rechts); Copyright: IHK/Andreas Geber)

Suchtprävention als Auftrag für Führungskräfte der Feuerwehr

Suchtprävention als Auftrag für Führungskräfte der Feuerwehr

Hochberg / Landkreis Traunstein – Auf Grund einer Kooperation des Landesfeuerwehrverbandes Bayern mit der AOK-Gesundheitskasse konnte der Kreisfeuerwehrverband Traunstein heuer erstmals ein Seminar für Jugendwarte mit dem Themenschwerpunkt „Suchtprävention“ anbieten.

Claudia Schmal von der neon Suchtprävention in Rosenheim informierte umfassenden über alle „gängigen“ Substanzen sowie deren Wirkung. Die Teilnehmer haben sich im zweiten Abschnitt des vierstündigen Seminars außerdem noch wertvolle Beobachtungskriterien erarbeitet, wie man Suchtproblematiken erkennen kann und wie man letztlich darauf reagiert.
„Durch die derzeit laufende Debatte um die Teillegalisierung von Cannabis ist das Thema Drogen und Drogenmissbrauch ohnehin aktuell“, so der Fach-Kreisbrandmeister für die Ausbildung Florian Ettmayr und betont, „auch in der Feuerwehr müssen Führungskräfte ihrer Verantwortung gerecht werden und wissen, dass sie mit derartigen Problemen durchaus konfrontiert werden können“. Obwohl der Konsum von Suchtmitteln nicht immer leicht zu erkennen ist, gibt es doch Kriterien, wie man dies erkennen kann und wie man darauf reagiert.
Inhaltlich befassten sich die Teilnehmer neben Alkohol und Cannabis auch mit Stoffen wie Ecstasy, Heroin und Co., die entweder als Aufputschmittel, Rauschmittel oder Halluzinogene verwendet werden. Darüber hinaus beschäftigten sich die Teilnehmer auch mit legalen „Drogen“ wie der Internetsucht, denn aktuelle Zahlen gehen davon aus, dass in Deutschlang rund 560.000 Menschen „onlineabhängig“ sind. Die Jugendverantwortlichen lernten außerdem die Unterscheidung beginnend beim „Genuss“ bis hin zu einer „Abhängigkeitserkrankung“ und die Bedeutung einer möglichst frühzeitigen Erkennung, einer angemessenen Reaktion sowie die möglichen Unterstützungsangebote.

Auch „Medikamentenabhängigkeit“ war ein Thema

Weiter erhielten die Seminarteilnehmer Informationen über „Medikamentenabhängigkeit“. Rund 2,9 Millionen Menschen in Deutschland weisen einen „problematischen Konsum“ auf, was beispielsweise bei Schlafmedikamenten zu veränderten Reaktionszeiten führen und somit auch für Feuerwehren bedeutsam sein kann. „Ich war erstaunt darüber, welch eine Palette an problematischen Stoffen im Umlauf sind und wie schnell man in unterschiedliche Abhängigkeit geraten kann“, so Florian Ettmayr im Nachgang des Seminartages.
Für die 15 teilnehmenden Jugendverantwortlichen aus Ruhpolding, Vachendorf, Hochberg, Kirchanschöring, Traunreut, Marquartstein und Holzhausen ging es im zweiten Teil des Seminars an eine Gruppenarbeit. Nachdem eigentlich alle Teilnehmer in ihrem persönlichen Umfeld bereits mit problematischem Umgang von „Suchtmitteln“ konfrontiert waren, machten sie sich an die Arbeit, um mögliche „Erkennungsmerkmale“ bei anderen Personen zu erarbeiten. Bei der anschließenden Ergebnisdiskussion ergänzte die erfahrene Seminarleiterin Claudia Schmal die Ergebnisse, so dass alle Teilnehmer mit einem „geschulten Auge“ den Thementag „Suchtprävention“ abschließen konnten.
„Die Rückmeldungen waren durchwegs positiv, so dass wir dieses Seminar vermutlich auch in Zukunft anbieten werden“, so der Ausbildungsverantwortliche im Kreisfeuerwehrverband Traunstein und ergänzt, „dass man durchaus darüber nachdenken muss, dieses auch für weitere Führungskräfte wie Kommandanten oder auch Ausbilder in den Feuerwehren zugänglich zu machen“. Seinen abschließenden Dank richtete er sowohl an die Vortragende, die mit ihrem Fachwissen für einen hohen Informationsgehalt sorgte, als auch an die Verantwortlichen der Feuerwehr Hochberg, die für dieses Seminar, den Schulungsraum ihres Feuerwehrhauses zur Verfügung gestellt hatten.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Bäuerinnen und Landfrauen Söchtenau unterstützen die KlinikClowns

Bäuerinnen und Landfrauen Söchtenau unterstützen die KlinikClowns

Rosenheim – Wöchentliche Besuchstage der KlinikClowns auf der Palliativstation des RoMed Klinikums Rosenheim erleichtern den Patienten ihre schwere Lebenslage. Die Bäuerinnen und Landfrauen Söchtenau unterstützen die KlinikClowns mit einer Spende. Damit die beliebten „Clownsvisiten“ weiterhin regelmäßig und zuverlässig stattfinden können.

Mit viel positiver Energie sorgen die Clowns „Lulu“ und „Muck“ für fröhliche Momente und sind mit großem Einfühlungsvermögen für die schwerkranken Menschen da. Damit die beliebten „Clownsvisiten“ regelmäßig und zuverlässig stattfinden können, ist der Verein KlinikClowns Bayern e.V. auf Spenden angewiesen.
Deshalb freuten sich „Lulu“ und „Muck“, als ihnen Theresia Kronast, Manuela Graf und Resi Gartner von den Bäuerinnen und Landfrauen Söchtenau am vergangenen Donnerstag im Eingangsbereich des RoMed Klinikums Rosenheim einen Teil des Erlöses vom Verkauf von Schmalzgebäck beim letztjährigen Kirtamarkt in Höhe von 500.- Euro überreichten, und bedankten sich herzlich.
Die Bäuerinnen und Landfrauen engagieren sich immer wieder für soziale Projekte in der Region. Die andere Hälfte des Erlöses lassen sie dem Irmengardhof zukommen.
(Quelle: Pressemitteilung KlinikClowns Bayern e.V. / Beitragsbild:
Spendenübergabe der Bäuerinnen und Landfrauen Söchtenau an die KlinikClowns, 7.3.24, RoMed Klinikum Rosenheim, von Links: Theresia Kronast, KlinikClown „Lulu“, Martina Mank (Stv. Stationsleitung Palliativstation), Manuela Graf, Resi Gartner, KlinikClown „Muck“; Foto: Vjera Eberle Copyright KlinikClowns Bayern e.V.)

Tiere suchen ein Zuhause: Elsa und Olaf – Bildhübsch und weiß wie Schnee

Tiere suchen ein Zuhause: Elsa und Olaf – Bildhübsch und weiß wie Schnee

Rosenheim – Regelmäßig stellt Euch Innpuls.me Tiere des Tierheim Ostermünchen (Landkreis Rosenheim) vor. Heute Elsa und Olaf, zwei weiße Zwergkaninchen die ein Zuhause suchen.

Sie wurden etwa um den 14. November 2023 geboren. Sie waren gerade mal 14 Tage alt als sie gefunden wurden. Im Alter von 3 Wochen kamen sie dann in das Tierheim Ostermünchen. Woher sie stammen und was mit der Kaninchenmutter passiert ist, konnte nicht festgestellt werden.
Jedes der beiden weißen Fellknäuel wog bei Eintreffen gerade mal 120 Gramm. Das hat sich dank guter Pflege und nur bestem Futter gründlich geändert. Sie sind mittlerweile bei über
1 kg angelangt und haben sich zu süßen jungen Kaninchen entwickelt. Um unerwünschten Nachwuchs zu vermeiden, wurde der kleine Rammler zwischenzeitlich vorsorglich kastriert.
Naturgemäß hängen die Beiden auch stark aneinander. Durch die sehr frühe Prägung auf den Menschen sind sie auch Zweibeinern gegenüber in keiner Weise scheu und entsprechend sehr anhänglich.
Die zwei Angora-Mix sind allerdings nur für Innenhaltung geeignet. Elsa und Olaf, ein lustiges verspieltes Duo – etwas ganz Besonderes. Und mit etwas Geduld dürften sie auch noch den sinnhaften Vorteil einer Kaninchen-Toilette begreifen.
Wenn Jemand den beiden Fellnasen ein Zuhause geben will, bitte per Mail im Tierheim Ostermünchen unter: info@tierheim-ostermuenchen.de melden.
Auch viele weitere Tiere warten dort auf ein neues, liebevolles Zuhause. Informieren Sie sich bei: Interessengemeinschaft Mensch u. Tier e.V, Tierheim Ostermünchen, Tel. 08067 / 180 301, www.tierheim-ostermuenchen.de.
(Quelle: Pressemitteilung Tierheim Ostermünchen / Foto: Tierheim Ostermünchen)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. März

Namenstag haben: Almut, Beatrix, Engelhard, Maximilian, Serafina

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Stromae (1985 – ist ein belgischer Hip-Hop- und Elektro-Sänger und Produzent, der 2009 mit seinem Debüt-Song „Alors on danse“ die europäischen Charts stürmte.)

–Liza Minnelli (1946 – ist eine US-amerikanische Sängerin und Schauspielerin.)

– Paul Kuhn (1928 –   war ein deutscher Jazzpianist, Big-Band-Leader und Schlagersänger.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1894: The Coca-Cola Company von Asa Griggs Candler verkauft Coca-Cola zum ersten Mal in Flaschen.
  • 1987: Der Europäische Gerichtshof in Luxemburg erklärt nach einer Klage der Europäischen Kommission das deutsche Verbot, ausländische Biere, die nicht nach dem deutschen Reinheitsgebot hergestellt werden, im Inland als Bier zu verkaufen, für unzulässig.
  • 1989: Tim Berners-Lee stellt im CERN die Idee des World Wide Web vor.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa staudhammer)
Gewerbeanmeldungen in Rosenheim jetzt online möglich

Gewerbeanmeldungen in Rosenheim jetzt online möglich

Rosenheim – Ein neues Online-Verfahren hilft Gewerbetreibenden, die ihren Betrieb im Stadtgebiet Rosenheim haben, ihre Gewerbemeldungen schneller zu erledigen.

Dazu gibt es nun auf der städtischen Homepage www.rosenheim.de unter „Unternehmerservice“ ein Online-Formular, das unabhängig von den Öffnungszeiten der Verwaltung online ausgefüllt und abgeschickt werden kann.
„Mit der Einführung der digitalen Gewerbemeldungen gehen wir einen weiteren Schritt in Richtung einer zeitgemäßen Verwaltung“, sagt Oberbürgermeister Andreas März. „Wir möchten den Unternehmen in Rosenheim den bürokratischen Aufwand erleichtern und gleichzeitig die Effizienz unserer Verwaltung steigern.“
Neben der Anmeldung erfolgt auch die Bezahlung der Gebühr online. Für die Authentifizierung reicht die Eröffnung eines Nutzerkontos mit Benutzername und Kennwort. Selbstverständlich kann man sich auch mit der eID des Personalausweises oder mit ELSTER ausweisen.
Der Prozess ist benutzerfreundlich gestaltet und führt Schritt für Schritt durch das Online-Formular. Die digitale Erfassung von Informationen vermeidet Fehler und verkürzt die Bearbeitungszeit.
Die neuen Gewerbemeldungen sind Teil der digitalen Transformation der Rosenheimer Stadtverwaltung, die ihre Online-Dienste sukzessive ausbaut.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Katzensenior: Was der alternde Stubentiger braucht

Katzensenior: Was der alternde Stubentiger braucht

Rosenheim / Bayern / Deutschland – Mit liebevoller Pflege und regelmäßigen Gesundheitschecks kann eine Hauskatze 20 Jahre oder sogar älter werden. Mit viel Aufmerksamkeit sowie einer angepassten Versorgung können Katzenfreunde ihren Vierbeinern im Alter unterstützend zur Seite stehen.

Ab einem Alter von 11 Jahren zählen Katzen zu den Senioren. Ab wann der Alterungsprozess bei den Vierbeinern einsetzt und wie er sich äußert, ist von Tier zu Tier verschieden. Jedoch gibt es einige Verhaltensänderungen, die sich nahezu bei jeder Samtpfote beobachten lassen, sobald sie in die Jahre kommt. „Katzensenioren verhalten sich anders als junge Hüpfer“, erläutert die Katzenexpertin und Ratgeberautorin Brigitte Eilert-Overbeck. „Sie lassen es im Allgemeinen etwas ruhiger angehen, schlafen und dösen länger und suchen häufiger warme Plätze auf.“ Manche Vierbeiner werden mit dem Alter auch noch anhänglicher, kuscheln sich gerne auf den Schoß von ihrem Menschen und genießen den Körperkontakt. Möchte man den Tieren etwas Gutes tun, kann man ihnen zusätzliche Ruheplätze schaffen, indem man zum Beispiel ein weiches Kissen auf den Fenstersims legt, oder sich vermehrt Zeit für gemeinsame Spiel- und Schmuseeinheiten nehmen.

Man ist so alt wie man sich fühlt

Wie bei uns Menschen beeinträchtigt das Alter auch bei der Katze die Sinnesorgane. Das Tier sieht und hört nicht mehr so scharf wie früher, auch der Geruchssinn wird schwächer, Muskeln, Sehnen und Gelenke verlieren an Kraft und Geschmeidigkeit. Dies ist jedoch kein Grund für die Samtpfote, auf ihre geliebten Spiele zu verzichten, denn auch im hohen Alter sollten Katzen aktiv bleiben. Wenn der Stubentiger nicht mehr beweglich genug für Jagdspiele ist, können ein Fummelbrett oder Such- oder Intelligenzspiele das Tier abwechslungsreich beschäftigen.

Gewohnten Tagesablauf beibehalten

„Mit normalen Veränderungen in der Wohnung kommen auch ältere Katzen gut zurecht, Katzentoilette und Futterplatz sollten aber möglichst nicht wechseln“, erklärt Eilert-Overbeck. Ist der Senior auffallend schlecht zu Fuß, empfiehlt die Expertin die Anschaffung einer zusätzlichen Toilette.
Katzen sind Gewohnheitstiere, die Veränderungen im Tagesablauf nur ungern in Kauf nehmen und tägliche Rituale werden für ältere Stubentiger noch viel wichtiger. „Dies kann sich zum Beispiel dadurch äußern, dass sie pünktliche Mahlzeiten nachdrücklich einfordern und auf ihrem Willen beharren“, erläutert die Autorin.

Mehrere kleine Mahlzeiten und viel Wasser

Eine betagte Katze, die nicht mehr so viel spielt und tobt, verbraucht häufig weniger Kalorien als in jungen Jahren. Um einer Gewichtszunahme des Seniors entgegenzuwirken, sollte die Futtermenge entsprechend angepasst werden. Viele ältere Katzen benötigen nun weniger, einige sogar mehr oder energiereicheres Futter. Der Tierarzt steht dem Katzenfreund hierzu beratend zur Seite, denn jedes Pfund zu viel belastet nicht nur die Gelenke des Tieres, sondern erhöht auch die Gefahr, an Diabetes zu erkranken. Darüber hinaus sind viele kleine Portionen für das Magendarmsystem des Vierbeiners verträglicher als wenige große Mahlzeiten auf einmal.
Besonders für alte Katzen ist es wichtig, ausreichend zu trinken, weswegen der Wassernapf immer ausreichend gefüllt sein sollte.
Wie auch bei menschlichen Senioren treten bei Katzen mit den Jahren Verschleißerscheinungen oder gar Verlust der Zähne ein, was zu Schwierigkeiten bei der Nahrungsaufnahme führen kann. Merkt der Tierfreund, dass sein Senior nicht mehr richtig beißen und kauen kann, ist eine Umstellung auf Nahrung mit weicherer Konsistenz erforderlich.

Regelmäßiger Gesundheitscheck

Normalerweise ist die Katze auch im hohen Alter ein sehr sauberes Tier. Bei Verhaltensveränderungen wie häufigem Urinieren oder Stuhlgang außerhalb der Katzentoilette sollte daher der Tierarzt konsultiert werden, um organische Krankheiten auszuschließen. Lassen sich beim Stubentiger Verhaltensveränderungen wie Desorientierung, Demenz oder übermäßige Reizbarkeit beobachten, sollte ebenfalls ein Tierarzt zu Rate gezogen werden. Ein regelmäßiger Gesundheitscheck, möglichst alle halbe Jahre, ist auch wichtig für den Senior, um Krankheiten wie eine Schilddrüsenüberfunktion oder Nierenerkrankungen rechtzeitig zu erkennen und zu behandeln. Denn hat eine Katze Beschwerden, ist dies an ihrem Verhalten oftmals nicht sofort zu erkennen.
Eine Extraportion Zuwendung und Einfühlungsvermögen sowie viele gemeinsame Kuschel- und Spielstunden halten das Tier darüber hinaus nicht nur länger fit und gesund, sondern werden dem geliebten Halter sicherlich auch mit einem freudigen Schnurren gedankt.
(Quelle: Pressemitteilung IVH / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 11. März

Namenstag haben: Alram, Heinrich, Rosina, Ulrich

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Matthias Schweighöfer (1981 – ist ein deutscher Schauspieler.)

– Nina Hagen (1955 – ist eine deutsche Sängerin und Schauspielerin, die für ihre exzentrischen und schrillen Auftritte bekannt ist und gelegentlich als „Godmother des Punk“ bezeichnet wird.)

– Pic (1949 – ist ein Schweizer Clown, der mit seinen Seifenblasen-Nummern zu einem Publikumsliebling des „Circus Roncalli“ wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1751: John Hill verfasst die weltweit erste Kolumne in der Zeitung London Adviser and Literary Gazette unter seinem Pseudonym The Inspector.
  • 1885: In Österreich-Ungarn werden gesetzliche Arbeitsregelungen erlassen. Die maximale Arbeitszeit wird auf elf Stunden festgelegt. Verboten sind Nachtarbeit für Frauen und Jugendliche sowie Kinderarbeit.
  • 1947: Wallace W. Robinson erhält ein US-Patent auf die von ihm erfundene Schaufeltrage, die beim Bergen und Retten Verunglückter eingesetzt wird.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa staudhammer)