Unser Rezepttipp am Sonntag

Unser Rezepttipp am Sonntag

Rosenheim – Heute gibt es für Euch ein Rezept zu selbstgemachtem Pesto, aber kein ganz normales sondern ein Salat Pesto. Es ist schnell und leicht zu machen. Anleitung mit Video.

Zutaten für Salat Pesto:

200g Salat
50g Wallnusskerne
1 Knoblauchzehe
50g Parmesan
150ml Öl
500g Spaghetti
Etwas Salz, Pfeffer und Zitronensaft

Videoanleitung:
Anleitung:
  • Das Öl, Parmesan, Walnüsse, Zitronensaft und die Knoblauchzehe in einen Behälter geben und mit einem Stabmixer pürieren.
  • Nach und nach den Salat dazugeben und solange pürieren bis keine Stückchen mehr übrig sind.
  • Mit Salz und Pfeffer würzen und gut mischen.
  • Nudeln kochen, das Pesto darüber geben und vermengen

(Beitragsbild: Symbolfoto re)

 

Jetzt für den Umweltpreis 2024 bewerben

Jetzt für den Umweltpreis 2024 bewerben

Rosenheim – Die Stadt Rosenheim vergibt auch in diesem Jahr den Umweltpreis. Alle zwei Jahre werden umweltrelevante Leistungen ausgezeichnet, die jetzt und zukünftig entscheidend und in vorbildhafter Weise zum Schutz und zur Erhaltung der Umwelt beitragen.

Diese Leistungen können zum Beispiel aus den Bereichen Energie und Klimaschutz, Natur und Artenschutz, Gewässerschutz, Waldwirtschaft, ökologische Gestaltung von Haus- und Kleingärten oder Fassaden- und Dachbegrünung stammen. Sofern geeignete Bewerbungen von Schulen, Kindergärten und Horten eingehen, wird zusätzlich ein Kinder-Umweltpreis verliehen. Die Preisträger werden mit einem Preisgeld ausgezeichnet.
Teilnahmeberechtigt sind Personengruppen, Kindergärten und Horte, Schulen, Vereine, Verbände, Behörden sowie Firmen, die ihren Wohn- oder Betriebssitz in Rosenheim haben.
Bewerbungen und Vorschläge können telefonisch, per Email oder per Post an umweltamt@rosenheim.de oder Stadt Rosenheim, Umwelt- und Grünflächenamt,
Königstr. 24, 83022 Rosenheim eingereicht werden. Nähere Informationen zum Umweltpreis sind unter der Telefonnummer 365-1692 erhältlich.
Bewerbungsschluss ist der 31. Februar:
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: Symbolfoto re)

RoMed Klinik Bad Aibling eröffnet hochmodernes Bewegungsanalyse-Labor

RoMed Klinik Bad Aibling eröffnet hochmodernes Bewegungsanalyse-Labor

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Der menschliche Bewegungsapparat ist eine hochkomplexe funktionelle Einheit. Im der RoMed Klinik Bad Aibling eröffnet nun ein hochmodernes Bewegungsanalyse-Labor.

Für einen optimalen Bewegungsablauf spielen knöcherne, muskuläre sowie zentrale und periphere neurologische Strukturen zusammen. Kommt es zu Beschwerden, kann ergänzend zur körperlichen Untersuchung und den bildgebenden Standardverfahren eine dezidierte Bewegungsanalyse weitere Informationen liefern. Mit den gewonnenen Daten werden krankhafte Bewegungsmuster erkannt und entsprechende Therapien sowie Trainingsempfehlungen gegeben.

Wann ist eine Bewegungsanalyse sinnvoll?

„Grundsätzlich haben wir uns auf die Analyse von unfall-verletzten Patienten spezialisiert“, berichtet Dr. Jan Nikolas Rieken, Medizinischer Leiter. Zu Qualitäts- und Ergebniskontrollen erhalten Klinikpatienten nach dem stationären Aufenthalt standardmäßig das Angebot zur Bewegungsanalyse wie beispielsweise bei Schienbeinkopfbruch, Kreuzbandverletzung sowie komplexer Fuß- oder Wirbelsäulenverletzung. Ebenso etabliert ist die Ganganalyse vor und nach geplanten fußchirurgischen Eingriffen. Bei bestimmten geriatrischen Patienten erfolgen während der stationären Behandlung Gleichgewichtsanalysen und Auswertungen des Gangbildes. „Insbesondere im Rahmen der Sturzprophylaxe bei älteren Patienten und bei Patienten mit unklaren Gleichgewichtsstörungen macht eine Statuserhebung absolut Sinn.“
Als Sekundärprophylaxe wird die „Back-to-Work“ oder „Back-to-Sport“-Testung angesehen. Hier wird geprüft, ob der Patient nach einer Verletzung aufgrund seiner Bewegungsmuster und seines Trainingszustandes wieder in der Lage ist, sich sicher in seinem beruflichen Umfeld zu bewegen, vor allem bei schwerer körperlicher Tätigkeit, oder seine Sportart wieder aufzunehmen ohne ein deutlich erhöhtes Risiko einer erneuten Verletzung zu haben. Mit der „Pre-Season-Testung“ bei Leistungssportlern wird hingegen überprüft, ob der aktuelle Trainingszustand ausreicht, um in der Sportsaison kein erhöhtes Verletzungsrisiko zu haben.

Was wird analysiert?

Beim Bewegungsablauf gibt es verschiedenste Aspekte. Messen kann man beispielsweise Balancefähigkeit, Funktion der Muskulatur, Gangbild oder Laufstil. Mit verschiedenen Sprungtests lassen sich Stabilität und Dynamik im Bewegungsablauf bestimmen. Für diese Aufgaben stehen verschiedenste Messapparaturen mit modernster Technik zur Verfügung. Je nach Fragestellung und verwendeten Messverfahren dauert eine Bewegungsanalyse zwischen 20 und 60 Minuten.

Was passiert danach?

Mit den gewonnenen Daten der Analyse werden krankhafte Bewegungsmuster erkannt und entsprechende Therapien sowie Trainingsempfehlungen gegeben. „Häufig sehen wir zum Beispiel nach kniegelenknahen Verletzungen wie bei einem Schienbeinkopfbruch bei den Kontrolluntersuchungen ein gutes und ausgeglichenes Gangbild. Bei den Provokationstests zeigt sich dann eine deutliche Instabilität der Beinachse, was für den Patienten ein stark erhöhtes Verletzungsrisiko bei körperlicher Aktivität, ob in der Arbeit oder Freizeit, bedeutet. Individuelle Trainingspläne führen hier bei konsequenter Umsetzung oft innerhalb weniger Monate zur Verbesserung der Situation“, erklärt Dr. Rieken.
„Es freut mich sehr, dass wir am Aiblinger Klinikstandort das Bewegungsanalyse-Labor einrichten konnten. Für unsere  Patienten möchten wir nach unserem Qualitätsanspruch beste Behandlungsergebnisse. Auf dem Weg dorthin arbeitet unser gesamtes Klinikteam Hand in Hand und dabei unterstützt auch das hochmotivierte Team des Bewegungslabors. Die Patienten der weiteren RoMed Kliniken profitieren übrigens durch die standortübergreifende enge Zusammenarbeit auch von diesem Leistungsangebot“, betont Sandra Zabel, Kaufmännische Leiterin.
(Quelle: Pressemitteilung RoMed Kliniken / Beitragsbild: von Links Oberarzt Ditto Joseph, Kaufmännische Leiterin Sandra Zabel, Physiotherapeut Martin Gerstung, Bewegungsanalyse-Laborleitung Claudia Oestreich – M.Sc. Biomechanik und Bewegungsanalyse -, Leitender Oberarzt und Medizinischer Leiter Bewegungsanalyse-Labor Dr. Jan Nikolas Rieken, Ärztlicher Direktor und Chefarzt Innere Medizin und Akutgeriatrie Andreas Aresin, Physiotherapeutin Bärbel Gattung und Chefarzt des Zentrums für Orthopädie und Unfallchirurgie Rosenheim-Bad Aibling Prof. Dr. Christian Zeckey Copyright RoMed Kliniken)

Volksmusik mit der Kellerer Klarinettenmusi

Volksmusik mit der Kellerer Klarinettenmusi

Bad Aibling / Landkreis Rosenheim – Des is a Musi: Mit Klarinetten, Akkordeon, Okarina und Tuba spielen Christian und Vroni Kellerer und ihre beiden Kinder Maria und Georg boarisch zünftig am Donnerstag, 15. Februar, von 19 bis 21:30 Uhr im Restaurant des Kurhauses Bad Aibling auf.

Gemeinsam sind die vier Musiker als Kellerer Klarinettenmusi unterwegs. Christian und Vroni gehören unter anderem auch zur Besetzung der Heufelder Musikanten. Die Familienmusik war in den vergangenen Jahren auch immer wieder mal im BR Fernsehen zu sehen, zum Beispiel in Sendungen wie „Wirtshausmusikanten“ und “Zwischen Spessart und Karwendel”.
Der Eintritt ist kostenfrei, Spenden sind erbeten. Musiziert wird im Restaurant des Kurhauses. Mehr Infos und das gesamte Programm ist auch online unter www.bad-aibling.de zu finden.
(Quelle: Pressemitteilung AIB-KUR GmbH & Co. KG / Beitragsbild: Copyright AIB-KUR GmbH & Co. KG)

LBV fordert Rückbau von überflüssigem Sessellift

LBV fordert Rückbau von überflüssigem Sessellift

Hilpoltstein / Bayern – Der LBV zeigt sich erfreut über die Entscheidung, den Jenner ab der kommenden Saison nicht mehr zu beschneien und den klassischen Skibetrieb dort dauerhaft einzustellen. Als Konsequenz fordert er nun den schnellstmöglichen Rückbau der damit künftig überflüssigen Sesselbahn im Bereich Mitterkaser.
 
„Die Drahtseile dieser Anlagen stellen ein erhebliches Kollisionsrisiko für die dort lebenden und vom Aussterben bedrohten Birkhühner und andere Vogelarten dar“, erklärt LBV-Geschäftsführer Helmut Beran. Der LBV hatte den künstlich aufrechterhaltenen Skibetrieb am Jenner und die damit verbundene Schädigung der Umwelt bereits in der Vergangenheit scharf kritisiert und die Gemeinde Schönau am Königssee aufgefordert, die finanzielle Unterstützung einzustellen.
Aus Sicht des LBV tragen die jetzt ergriffenen Maßnahmen am Jenner nicht nur zur Ressourcenschonung und zum Umweltschutz bei, sondern verdeutlichen auch die mittlerweile schwierige wirtschaftliche Situation des alpinen Skibetriebs in den tieferen Lagen der bayerischen Alpen. „Klassisches Pistenskifahren am Jenner war in den vergangenen Jahren aufgrund der zunehmenden Klimaerwärmung und des damit einhergehenden Mangels an Naturschnee kaum noch möglich. Der Skibetrieb konnte nur noch durch die oft unrentable Kunstschneeproduktion am Leben gehalten werden. Ein Umdenken war daher längst überfällig“, so Toni Wegscheider, der LBV-Kreisvorsitzende im Berchtesgadener Land.
 
Forderung nach weiteren Maßnahmen
 
Nach den begrüßenswerten Beschlüssen zu schonenderen Formen des Wintertourismus in der Region fordert der LBV nun weitere Maßnahmen. So soll der Sessellift am Mitterkaser, der nur für den Skibetrieb genutzt wurde und künftig nicht mehr benötigt wird, abgebaut werden. Der Lift ist eine Gefahrenquelle für Tierarten wie das vom Aussterben bedrohte Birkhuhn, das in der Region noch vorkommt. „Durch den überdimensionierten und mit hohen Steuergeldern geförderten Ausbau der Jennerbahn vor einigen Jahren wurde der heimische Birkhuhnbestand bereits erheblich gefährdet“, so Wegschneider. Der Schutz der heimischen Tier- und Pflanzenwelt ist ein zentrales Anliegen des LBV und gerade im betroffenen Gebiet an der Grenze zum Nationalpark Berchtesgaden von großer Bedeutung. „Die Beseitigung stillgelegter Nebenbahnen muss die logische Konsequenz sein, um die Überlebenschancen der bedrohten Raufußhühner zu erhöhen“, erklärt LBV-Geschäftsführer Helmut Beran.
Die Entwicklung am Jenner sollte auch ein deutliches Signal für andere Skigebiete in Bayern sein. Obwohl Umweltverbände wie der LBV immer wieder mahnen, werden weiterhin Bahnneubauten und der Ausbau von Beschneiungsanlagen geplant, beispielsweise an der Kampenwand und am Götschen in der Nähe des Jenners. „Wo ökologische Argumente bei den Entscheidungsträgern oft ungehört verhallen, sorgt die nun nicht mehr zu leugnende wirtschaftliche Realität hoffentlich für ein verstärktes Umdenken“, so Helmut Beran. Der LBV fordert weiterhin klar die Abschaffung der staatlichen Seilbahnförderung. „Das Beispiel Jenner zeigt, dass trotz der Investition von hohen Steuergeldern ein sich wirtschaftlich selbst tragender Alpinskibetrieb in Bayern in absehbarer Zeit nicht mehr möglich sein wird.“
(Quelle: Pressemitteilung LBV / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 4. Februar

Namenstag haben: Andreas, Gilbert, Hector, Johanna, Rabanus, Veronika

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Alice Cooper (1948 – ist ein US-amerikanischer Rockmusiker, Sänger und Songschreiber.)

– Ken Thompson (1943 –  ist ein US-amerikanischer Informatiker, der unter anderem zusammen mit Dennis Ritchie die erste Version des Betriebssystems „Unix“ entwickelte.)

– Rosa Parks (1913 – war eine US-amerikanische Bürgerrechtlerin, die sich 1955 weigerte, ihren Sitzplatz in einem Bus für einen Weißen zu räumen und damit als ein Anfang der US-Bürgerrechtsbewegung den Montgomery Bus Boycott auslöste.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1941: Für die Erfindung von Teflon erhält der US-Amerikaner Roy Plunkett das beantragte US-Patent.
  • 1956: Die DDR-Fluggesellschaft Deutsche Lufthansa nimmt ihren ersten Linienverkehr auf der Flugroute Berlin–Warschau auf.
  • 2004: Mark Zuckerberg startet das Unternehmen Facebook als Student an der Harvard University als Plattform für Kontakte der Kommilitonen untereinander.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 3. Februar 

Namenstag haben: Ansgar, Berlinda, Blasius, Claudia, Helene, Neithard

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Jogi Löw (1960 –  ist ein ehemaliger deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer.)

– Henning Mankell (1948 – war ein schwedischer Schriftsteller und Theaterregisseur, der vor allem für seine zumeist auch verfilmten, in Südschweden angesiedelten Kriminalromane um den Kommissar „Kurt Wallander“ bekannt ist.)

– Tony Marshall (1938 – war ein bekannter deutscher Schlagersänger, der in den 1970er-Jahren mit Schlagern wie „Schöne Maid“ bekannt wurde und seither als einer der großen Namen im deutschen Schlagergeschäft für gute Stimmung sorgte.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1815: In der Schweiz beginnt die kommerzielle Käseverwertung durch die neu gegründete genossenschaftliche Dorfkäserei in Kiesen.
  • 1966: Mit der erfolgreichen Landung der sowjetischen Raumsonde Luna 9 im Meer der Stürme gelingt erstmals die weiche Landung einer Sonde auf dem Mond.
  • 2006: Die Fähre Al-Salam Boccaccio 98 sinkt im Roten Meer mit 1.414 Personen an Bord. Nur 387 Menschen überleben das Unglück.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: re)
Tagesworkshop der Traunsteiner Kreisbrandinspektion

Tagesworkshop der Traunsteiner Kreisbrandinspektion

Trostberg / Landkreis Traunstein – Beim diesjährigen „Frühjahrsworkshop“ aller Mitglieder der Kreisbrandinspektion im Feuerwehrhaus Trostberg konnten die Teilnehmer auf zahlreiche erfolgreich abgeschlossene Projekte wie die Digitalisierung der Wasserversorgung oder die Weiterentwicklung der Führungskräftefortbildung zurückblicken.

Darüber hinaus nutzen immer mehr Feuerwehren die gemeinsame Einsatzleitsoftware „EDP 4“ und das Konzept für eine einheitliche Ausstattung der Führungsfahrzeuge ist in der Bearbeitung auf der Zielgeraden. In Seebruck wird es heuer wieder ein großes „Blaulichtzeltlager“ für Jugendliche geben. Hier sind die Planungen bereits am Laufen.
„Im vergangenen Jahr haben sich erneut unzählige Frauen und Männer in den Fachbereichen für die Weiterentwicklung verschiedenster Themen aus dem Feuerwehrbereich eingesetzt und mit ihrer Expertise zahlreiche Themen vorangebracht“, so der sichtlich erfreute Kreisbrandrat Christof Grundner zu Beginn des Workshops. Ein zentrales Thema ist in diesem Jahr die Neuauflage des Jugendzeltlagers, dass zwischen 19.07. und 21.07. in Seebruck durchgeführt wird und der darin integrierte Tag der Jugendfeuerwehren am 20.07. „Die Verantwortlichen des Kreisfeuerwehrverbandes und der Feuerwehr haben sich bereits mehrfach getroffen, um Ideen zu sammeln und um die ersten Arbeitspakete zu schnüren“, so Christof Grundner.
Kreisbrandmeister Alexander Heide präsentierte die Ergebnisse der Digitalisierung von Feuerwehreinsatzplänen für die Löschwasserversorgung im Außenbereich sowie der im Vorfeld geplanten Schlauchstrecken. „Damit stehen diese wichtigen Daten im Falle eines Falles jederzeit sofort zur Verfügung und die bisher übliche Planung im Einsatzfall entfällt. Dies ist eine enorme Zeitersparnis“, so der Projektverantwortliche. In seinen Ausführungen informierte er, dass sich zwar noch nicht alle Feuerwehren darin beteiligt haben, es allerdings jederzeit möglich sei, weitere Vorplanungen der Feuerwehren aufzunehmen.

Bisherigen Ergebnisse 

Florian Scholz und Ingo Klepke informierten aus dem Bereich „Taktik und Führung“ und präsentierten die bisherigen Ergebnisse aus dem Arbeitskreis für das landkreisweite Konzept der Führungsfahrzeuge. „Inhaltlich sind wir durch, jetzt sind wir gerade dabei, mit den Feuerwehren den Bestand der bisherigen Ausrüstung abzugleichen und den nötigen Ausbildungsstand für die Mannschaften zu erarbeiten“, so Florian Scholz.
Ähnlich gute Fortschritte zeigen sich in der „digitalen Feuerwehrwelt“ wie der Fachberater für die EDV, Maximilian Geppert, berichtet. In einem Überblick informierte er über zahlreiche Neuerung in der Führungssoftware und den geplanten Weiterentwicklungen des KFV-Portals, dass allen Feuerwehren im Landkreis als zentrale Plattform für Informationen, der Lehrgangsabwicklung sowie zum Datenaustausch zur Verfügung steht.
Der Einsatz am 12.12.23 im Gemeindebereich Obing, bei dem ein LKW mit einem PKW kollidierte, wurde von Fach-Kreisbrandmeister „Gefahrgut“, Jonas Buchreiter, als Fachbericht aufgearbeitet. In seinem Vortrag informierte er neben den „allgemeinen Einsatzmaßnahmen“ speziell im Hinblick auf die Ladung, einem Abfallprodukt aus der chemischen Industrie sowie den Herausforderungen in Sachen „Gefahrgut“ und „Umweltschutz“, die dieser Verkehrsunfall nach sich zog.
Im Februar wird es für die Feuerwehren im Landkreis Traunstein wieder zwei Onlinetermine als Führungskräftefortbildung geben. Schwerpunktmäßig können sich die Interessierten über die Bildung von Bereitstellungsräumen sowie das Konzept der „Landkreis-Löschzüge“ und der Hilfeleistungskontingente informieren. „In kurzen prägnanten Sequenzen haben alle Führungskräfte im Landkreis Traunstein so die Möglichkeit, sich über die aktuellen Entwicklungen zu informieren und wichtige Informationen von zu Hause aus erhalten“, so Christof Grundner. Speziell für Ehrenamtliche in der Jugendarbeit gibt es zusammen mit der AOK Bayern am 24. Februar außerdem einen Workshop zur Suchtprävention bei dem eine Anmeldung noch möglich ist.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Bayerische Milchhoheiten gesucht

Bayerische Milchhoheiten gesucht

Rosenheim / Bayern – Am 14. Mai ist für die amtierenden Milchhoheiten Veronika Gschoßmann und Philomena Mögele der Zeitpunkt gekommen, Krone und Diadem an ihre Nachfolger weiterzugeben und diese werden nun gesucht.

Der Verband der Milcherzeuger Bayern e.V. und milch.bayern e.V. suchen gemeinsam geeignete Nachfolger für das Amt der Bayerischen Milchkönigin und Bayerischen Milchprinzessin für 2024/25. Ab sofort können sich Interessenten aus allen Regierungsbezirken Bayerns bis zum 17. März bewerben.
Während der zweijährigen Amtszeit vertreten sie als Botschafter die Bayerische Milchwirtschaft auf unterschiedlichsten Veranstaltungen in und außerhalb Bayerns. Die Einsätze reichen von Besuchen bei Fachmessen und Verbraucherausstellungen, wie der Biofach in Nürnberg oder der Grünen Woche in Berlin, über Events wie die Bauernmarktmeile in München/Nürnberg sowie Besuche der Milchwirtschaftlichen Fachzentren und Tierschauen der Rinderzuchtverbände.
Voraussetzungen für die Bewerbung sind vor allem die Begeisterung für die Vielfältigkeit der bayerischen Milchprodukte, eine positive Ausstrahlung sowie Kontakt und Kommunikationsfreude.
Ein persönlicher Bezug zur Land- und Milchwirtschaft, aber auch Kenntnisse in den Bereichen Milchviehhaltung und, oder Milchverarbeitung und Qualitätssicherung sowie die Affinität zu Social Media und Networking sind von Vorteil.
Die Bewerbungsunterlagen können bis zum 17. März per E-Mail an rainer.falk@milcherzeugerverband-bayern.de eingereicht werden. Aus den eingegangenen Unterlagen werden nach sorgfältiger Prüfung sieben Kandidaten ausgewählt, die sich am 13. Mai einer fachkundigen Jury präsentieren.
Weitere Informationen zur Wahl der Bayerischen Milchhoheiten finden man hier: www.milcherzeugerverband-bayern.de
(Quelle: Pressemitteilung Verband der Milcherzeuger Bayern e.V. / Beitragsbild: Symbolfoto re)

Klassik-Kinderkonzert im KU’KO mit den Kindersinfonikern

Klassik-Kinderkonzert im KU’KO mit den Kindersinfonikern

Rosenheim – Auch wenn Heinrich Klug sich verabschiedet hat, die schönen Klassik Kinderkonzerte gehen weiter am 18 Februar, denn es gibt einen Nachfolger. Die Kindersinfoniker übernehmen ab diesem Jahr die legendäre Konzertreihe.

Am Sonntag um 16.30 Uhr ist es wieder so weit. Mit dem Programm „Album für die Jugend – Ein Besuch im Hause Schumann“ unter der Leitung des Münchner Komponist und Dirigent Johannes X. Schachtner. Klassische Musik sowie auch die Instrumente werden für Kinder erlebbar gemacht. Mitmachen, Mitsingen und Erfahren ist angesagt an diesem Sonntag Nachmittag. Ein Sonntagnachmittag im Hause Schumann: der Salon ist voller Musik, ein Ritter vom Steckenpferd reitet am Klavier vorbei, es wird geträllert, der fröhliche Landmann schaut herein und schließlich kommt Knecht Rupprecht. Robert Schumann war einer der bedeutendsten Komponisten der romantischen Epoche und mit der international renommierten Pianistin und Komponistin Clara Schumann, geborene Wieck, verheiratet. Das Künstlerpaar hatte acht Kinder, die alle Musikinstrumente erlernten. 1848 schenkte Robert seiner ältesten Tochter das »Album für die Jugend«, einer Sammlung von mehr als 40 Klavierstücken, die Situationen und Geschichten aus der kindlichen Perspektive erzählen. Stücke daraus, wie etwa „Der fröhliche Landmann“, das „Arme Waisenkind“ oder der „erste Verlust“ für unterschiedliche
instrumentale Besetzungen werden gespielt.
Nach einem szenischen Entwurf von Salome Kammer werden acht musizierende Kinder das Familienleben eines bürgerlichen Haushalts im Biedermeier aufleben lassen; mit Kostümen und Requisiten der damaligen Zeit. Robert wird seine Haus- und Lebensregeln rezitieren und Clara liest Beobachtungen des Familienlebens aus ihrem Tagebuch. Instrumente werden vorgestellt und kennengelernt, die Kinder im Publikum werden zum Mitsingen animiert, so wie es bei den Konzerten von Heinrich Klug auch immer war. Die Alters-Empfehlung für dieses Konzert liegt bei 5 Jahre.
Tickets gibt es noch im Vorverkauf unter www.kuko.de oder am Ticketschalter im KU’KO, Kufsteiner Straße 4, Mo-Fr 9-17 Uhr und Sa 10-14 Uhr, Tel. 08031 365 9365.
(Quelle: Pressemitteilung KU´KO / Beitragsbild: Copyright Richard Kienberger)

Kinder-Blau-Weiss-Ball in Rettenbach

Kinder-Blau-Weiss-Ball in Rettenbach

 
Kammer / Landkreis Traunstein – Langsam, aber sicher schreitet die närrische Zeit ihrem Höhepunkt entgegen. Kommenden Samstag, 3. Februar, macht der Nachwuchs den Auftakt beim Kinder-Blau-Weiss-Ball im Gasthaus Jobst in Rettenbach.
 
Die Band Orange Club wird für gute Stimmung sorgen und ein buntes Rahmenprogramm samt Spieleparadies rundet den Nachwuchsball, der zwischen 14 Uhr und 17:30 Uhr die Bühne geht, ab.
„Wir gehen fest davon aus, die Kinder und Jugendlichen den Saal zum Beben bringen und viele Gäste das großartige Programm genießen werden“, freut sich Präsident Max Hiebl und ergänzt, „überall, wo wir bisher waren, präsentierte sich das Publikum in bester Stimmung war voller Begeisterung“. Die Vorbereitungen dazu sind bereits im vollen Gange und das Gasthaus Jobst in Rettenbach wird die kleinen und großen Gäste in diesem Jahr als „Rocker Hochburg“ begrüßen, den im nördlichen Teil der Großen Kreisstadt steht der Fasching heuer unter dem Motto „Kammer – beinhart“.
Eine große Tombola mit unzähligen Preisen und mehrere Auftritte runden den Nachmittag für den närrischen Nachwuchs ab. Als „Highlight für die kleinen Beuscher“ bezeichnet Max Hiebl das Angebot eines Fotos mit dem diesjährigen Prinzenpaar Florian III. und Jacqueline I. „Besonders freue ich mich jedoch auf die vielen unterschiedlichen Kostüme unserer kleinen Gäste. Wenn Prinzessinnen, Seeräuber und Meerjungfrauen bei den Spielen miteinander wetteifern, dann gibt’s bei der Stimmung im Saal kein Halten mehr“.
(Quelle: Text Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Symbolfoto re)
Neue Mitarbeiterin in der Bücherei Prien

Neue Mitarbeiterin in der Bücherei Prien

Prien / Landkreis Rosenheim  – Seit Mitte Januar ist Alexandra Neuer in der Bücherei der Marktgemeinde Prien am Chiemsee tätig und vervollständigt das fünfköpfige Team im Dachgeschoss des Haus des Gastes.

Sie ist die Nachfolgerin von Sophia Bathe, die sich zum Jahreswechsel beruflich verändert hat. Erster Bürgermeister Andreas Friedrich und Büchereileiterin Melanie Schieber haben die neue Kollegin an ihrem Arbeitsplatz willkommen geheißen. „Wir begrüßen Frau Neuer im Team und wünschen ihr einen guten Start sowie viel Spaß bei ihren künftigen Aufgaben“, so Bürgermeister Friedrich. Die 43-jährige Prienerin ist montags und freitags Ansprechpartnerin an der Ausleihe und freut sich auf den Kontakt mit allen großen und kleinen Lesern der Bücherei Prien. Auf die Nachfrage, welches Genre die neue Mitarbeiterin bevorzugt, erklärt Alexandra Neuer, sie lese „Querbeet“. Von Romanen und Krimis über Biografien bis hin zu Ratgeber zum Thema Psychologie, Sport und Ernährung, hier wird sie den Büchereimitglieder sicherlich den einen oder anderen persönlichen Lesetipp geben können.
(Quelle: Pressemitteilung Markt Prien a. Chiemsee / Beitragsbild: von Links Die Büchereileiterin Melanie Schieber und der Erste Bürgermeister Andreas Friedrich begrüßen eine neue Mitarbeiterin der Bücherei Prien: Alexandra Neuer (im Bild sitzend) verstärkt seit Mitte Januar das Team. Copyright Markt Prien a. Chiemsee)