Ausstellung von Annette Werndl

Ausstellung von Annette Werndl

Rosenheim – Die Künstlerin Annette Werndl präsentierte eine Ausstellung in den Räumlichkeiten der CSU-Geschäftsstelle in Rosenheim.

Klaus Stöttner, gewährte einen eindrucksvollen Einblick in Werndls abstrakte und expressiv gestaltete Werke, die international geschätzt und ausgestellt werden. Annette Werndl erhielt bereits in jungen Jahren Ermutigung für ihr künstlerisches Talent und entschied sich nach erfolgreichen Berufsjahren als Innenarchitektin (Dipl.-Ing.) dafür, den Weg einer freischaffenden Künstlerin einzuschlagen. Sie vertiefte ihre künstlerischen Fähigkeiten durch ein Malereistudium an verschiedenen renommierten Kunstakademien und war Teil der Meisterklassen von Jerry Zeniuk und Hermann Nitsch.
 
 
Die Ausstellung im Wasserkraftwerk in Rosenheim zeigte Werndls einzigartige Bildsprache, die durch expressive Farbsetzungen einen fesselnden Sog entfaltete. Inspiriert von ihren Reisen nach New York präsentierte sie eine Vielzahl von Gemälden, die die Vielseitigkeit und Tiefe ihrer künstlerischen Ausdrucksformen verdeutlichen.
 
Die Finissage würdigte nicht nur die künstlerische Leistung von Annette Werndl, sondern auch die besondere Atmosphäre, die ihre Werke schaffen. Ihr ehemaliger Lehrer, Werner Maier, lobte das große Talent der Künstlerin und betonte die Einzigartigkeit ihrer Werke. Klaus Stöttner unterstrich die Bedeutung der Verbindung von „Politik und Kunst“, um einen anderen Blickwinkel zu erhalten, was der Politik sehr guttut.
 
Annette Werndl plant bereits ihre nächste Studienreise mit ihren Malerkollegen aus New York, diesmal nach Mexiko, um sich erneut inspirieren zu lassen und ihre künstlerische Weltreise fortzusetzen. Ihre Werke bleiben weiterhin im Fokus der internationalen Kunstszene, und ihre Ausstellung im Wasserkraftwerk der CSU-Geschäftsstelle in Rosenheim markiert einen weiteren Meilenstein in ihrer beeindruckenden Karriere.
(Quelle: Pressemitteilung CSU Kreisverband Rosenheim-Land / Beitragsbild: Copyright CSU Kreisverband Rosenheim-Land)
Prien Marketing GmbH: Gesonderte Öffnungszeiten

Prien Marketing GmbH: Gesonderte Öffnungszeiten

Prien / Landkreis Rosenheim  – Das Tourismusbüro sowie das Ticketbüro, Alte Rathausstraße 11, haben an den Weihnachtsfeiertagen, sowie an Neujahr, Montag, 1. Januar, geschlossen.
 
Die Bücherei Prien, Alte Rathausstraße 11, ist von Montag, 25. Dezember bis einschließlich Montag, 1. Januar geschlossen. Ab Mittwoch, 3. Januar sind die Mitarbeiter wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten für die Büchereimitglieder vor Ort.
Die Galerie im Alten Rathaus, Alte Rathausstraße 22, hat an Heilig Abend, 24. Dezember, an den Weihnachtsfeiertagen, Montag, 25. und Dienstag, 26. Dezember, sowie am Sonntag, 31. Dezember geschlossen. An den Feiertagen, Montag, 1. Januar und am Samstag, 6. Januar haben die Ausstellungsräumlichkeiten für Besucher geöffnet. 
Die Dauerausstellung im KronastHaus am Priener Marktplatz hat ebenfalls am Samstag, 6. Januar geöffnet.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild re)
Die Lösung für mobile Senioren: der BRK-Mobilruf

Die Lösung für mobile Senioren: der BRK-Mobilruf

Rosenheim – Der Hausnotruf des Roten Kreuzes gibt älteren Menschen und ihren Angehörigen Sicherheit und das beruhigende Gefühl, zu Hause im Notfall nie alleine zu sein. Es gibt nun einen neun Haus-Mobilnotruf des BRK.
 
Wenn man in seiner Wohnung in eine Notlage gerät und schnelle Hilfe braucht, verbindet sich das Hausnotruf-System auf Knopfdruck rund um die Uhr mit der BRK-Hausnotrufzentrale und deren Mitarbeiter leiten unverzüglich die notwendige Hilfe ein. Einen weiteren Schritt geht jetzt buchstäblich der neue Mobilruf des BRK. Mit ihm können Anwender sogar von unterwegs Hilfe rufen.
Ab sofort gibt es vom BRK nicht nur den Standard-Hausnotruf, sondern auch den neuen BRK-Mobilruf. Der Vorteil des neuen Gerätes: mit dem Mobilteil aus der Station können Sie auch außerhalb der Wohnung oder des Hauses unterwegs sein und im Notfall Hilfe rufen. Das Gerät sendet ein GPS-Signal, so dass Ihr Standort im Ernstfall an unsere Notrufzentrale übermittelt wird und die Mitarbeiter schnell die notwendige Hilfe organisieren können. Der Mobilruf funktioniert in ganz Deutschland (die Verwendung im Ausland ist ausdrücklich ausgeschlossen und für sogenannte Funklöcher wird keine Haftung übernommen).
Der neue Mobilruf ist somit für alle bestens geeignet, die noch mobil und gerne unterwegs sind, aber auch die Sicherheit schätzen, im Notfall schnell versorgt zu werden.
Neu: BRK-Mobilruf
 
    • Sicherheit zuhause und unterwegs
    • Basisstation mit beleuchteter Notruftaste
    • Mobiler GPS-Sender mit Notruftaste
    • Zugelassenes Hilfsmittel
 
Technische Voraussetzungen
 
    • Hausnotruf mit herausnehmbarem mobilen GPS-Ortungsgerät
    • Zwei-Wege Sprachkommunikation
    • Integrierte SIM-Karte
Für weitere Informationen und Bestellungen kontaktiert das BRK Team unter Tel. 08031/3019-21, per Email: hausnotruf@kvrosenheim.brk.de oder online unter www.brk-rosenheim.de/hausnotruf.
(Quelle: Pressemitteilung BRK / Beitragsbild: Copyright BRK)
Rote Karte für Flächenfraß: LBV stellt Forderungen an die Staatsregierung

Rote Karte für Flächenfraß: LBV stellt Forderungen an die Staatsregierung

Hilpoltstein / Bayern  – Das Landesamt für Statistik hat gestern die aktuellen Zahlen für den Flächenverbrauch in Bayern bekanntgegeben. Der  LBV nimmt dies zum Einlass, die Staatsregierung erneut aufzufordern, den Flächenverbrauch dringend einzudämmen.
 
 
„Wir haben eine klare Forderung: Bis 2025 sollen nur noch fünf Hektar täglich neu verbraucht werden, bis 2030 ist der Wert auf null zu reduzieren. Statt Sonntagsreden braucht es endlich verbindliche Vorgaben für Kommunen und Planungsverbände, um dem Flächenfraß entgegenzuwirken „, kritisiert der LBV-Vorsitzende Dr. Norbert Schäffer.
 
Laut dem neuen Koalitionsvertrag zwischen CSU und Freie Wählern will die Staatsregierung weiterhin am Prinzip der Freiwilligkeit festhalten. Der deutlich angestiegene Wert des Flächenverbrauchs pro Tag im Jahr 2022 zeigt aus Sicht des LBV deutlich, dass dies der falsche Weg ist. „Der Staatregierung muss bewusst sein, dass sie in Sachen Flächenverbrauch dringend umsteuern muss. Das kann nicht gelingen, solange die Planungshoheit weiterhin ausschließlich bei den Kommunen liegt und regelmäßig Ausnahmegenehmigungen für Gewerbegebiete an der Autobahn oder gesichtslose Baugebiet am Ortsranderteilt erteilt werden,“, so LBV-Vorsitzender Norbert Schäffer.
 
Auch wenn der statistisch erfasste Flächenverbrauch nach Angaben des Bayerischen Landesamt für Statistik nicht mit Versiegelung gleichzusetzten ist, weil die Flächen nicht immer komplett asphaltiert sind, ist die Naturzerstörung für jedes neue Gewerbegebiet und jede neue Siedlung am Ortsrand enorm. Denn als Lebensraum für Tiere und Pflanzen sind diese Flächen nicht mehr geeignet. Zudem werden Böden verdichtet, es kann nur wenig Wasser versickern und in der Umgebung von Gebäuden und Straßen entstehen besonders im Sommer Wärmeinseln.
 
Die Staatsregierung will weiterhin das Bauen auf grünen Wiesen fördern und hat erst im Herbst einen Bundesratsantrag zum beschleunigten Bauen im Außenbereich gestellt. Gerade in den eher ländlich geprägten Bezirken Oberpfalz und Niederbayern ist der Flächenverbrauch noch höher als im Landesdurchschnitt.
 
Neben den zahllosen flächenintensiven Neubausiedlungen sorgt sich der LBV auch um den Flächenverbrauch durch große Vorhaben wie der GIGA-Factory in Tirschenreuth. Dort sollen 30 Hektar Klimaschutzwald in einem Moorgebiet für eine Holzhausfabrik weichen. Bei Schweinhütt im Landkreis Regen soll die B11 für gerade einmal sechs Anwesen verlegt werden, obwohl es dort bereits eine Ortsumgehung gibt. In Landshut wollen Stadt und Freistaat den letzten Kalkmagerrasen an der Isar für Wohngebiete und ein „Grünes Zentrum“ zerstören.
(Quelle: Pressemeldung LBV / Beitragsbild: re)
Reichlich Bewegung bei den Feuerwehren im Rupertiwinkel

Reichlich Bewegung bei den Feuerwehren im Rupertiwinkel

Tittmoning / Landkreis Traunstein – Schwere Einsätze, große Übungen, neue Fahrzeuge und Geräte, zahlreiche Lehrgänge und Ausbildungen, All dies waren Themen in der Dienstversammlung der Feuerwehren im Inspektionsbereich „Florian Traunstein Land 3“, die in Tittmoning abgehalten wurde. 

„Lasst uns das Rad der Feuerwehr am Leben erhalten“, so das Fazit von Kreisbrandrat Christof Grunder am Schluss der Dienstbesprechung der Feuerwehrkommandanten aus dem Gebiet rund um den Waginger See. Es war auch im vergangenen Berichtszeitraum einiges los bei den Freiwilligen Feuerwehren im sogenannten Inspektionsbereich „Florian Traunstein Land 3“. Im Braugasthof Tittmoning lieferte Kreisbrandinspektor Günter Wambach einen Rückblick über das vergangene Jahr und Kreisbrandrat Christof Grundner hatte „einen Straus an Informationen im Gepäck“.
Über eine gutbesuchte Versammlung der Kommandanten aus dem östlichen Landkreis freuten sich die Verantwortlichen Günter Wambach sowie die Kreisbrandmeister Georg Fleischer und Hans Heinrich zusammen mit dem Kreisbrandrat Christof Grundner. Kreisbrandinspektor Günter Wambach informierte unter anderem darüber, dass sich bei turnusmäßigen Kommandantenwahlen bei zwei Feuerwehren etwas geändert hat. Bei der Feuerwehr Tettenhausen wurde Benjamin Földi zum 1. Kommandanten gewählt und Anton Huber zu seinem Stellvertreter. Bei den Wahlen der Feuerwehr Tittmoning wurden die beiden Kommandanten Erwin Hirschpoltner und Thomas Günthner in ihren Ämtern bestätigt.

Neue Einsatzfahrzeuge 

Neue Einsatzfahrzeuge wurden in Asten (ein Mannschaftstransportwagen – MTW), in Fridolfing (ein Einsatzleitwagen – ELW 1), in Pietling (ein Tragkraftspritzenfahrzeug-Logistik – TSF-L) in den Dienst gestellt. Die Feuerwehr Kirchanschöring erhielt zudem einen Lichtmastanhänger (LIMA). Außerdem wurde der kirchliche Segen für den neuen Gerätewagen-Logistik (GW-L1) in Törring nachgeholt. Dieses Fahrzeug war während der Coronapandemie in Dienst gestellt worden und konnte zu diesem Zeitpunkt nicht gesegnet werden.
Insgesamt 22 Gruppen haben sich den verschiedensten Leistungsprüfungen gestellt. Bei den Prüfungen „Die Gruppe im Löscheinsatz“, „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ und bei der Jugendleistungsprüfung nahmen insgesamt 229 Feuerwehrdienstleistende teil. Dass die Ausbildung und das Training auch benötigt werden, musste vielfach bei Einsätzen unterstrichen.
Christof Grundner erwähnte hier besonders einen Wohnhausbrand in Kirchheim, mehrere größere Brände der Stufe „B 3 – Gebäudebrand“ und diverse Einsätze bei Verkehrsunfällen mit dem Einsatz Stichwort „THL 3“ mit eingeklemmten Personen. Besonders der 26. Oktober schlug mit zahlreichen Unwettereinsätzen zu Buche. Neben den an den Einsatzstellen eingesetzten Kräften erwähnte der Kreisbrandrat hier lobend die Mitglieder der Feuerwehr-Führungsstelle Salzach, die von Aktiven der Feuerwehren Fridolfing und Pietling betrieben wird und hervorragende Arbeit leisteten.

Großer Übungstag 

Ein groß angelegter Übungstag im Bereich „Florian Traunstein Land 3-1“ wurde in Waging durchgeführt. Die verschiedensten Einsatzszenarien wurden sehr gut von den beteiligten Feuerwehren abgearbeitet. Auch die Zusammenarbeit mit den anderen Rettungsorganisationen verliefen reibungslos. Weitere Einsatzübungen gab es in Wolkersdorf (Feuerwehr Lampoding), einen Busunfall (Feuerwehr Petting) und in Eschelbach (Feuerwehr Kirchanschöring). Die Feuerwehren beteiligten sich auch an der landkreisweiten Flächenlagenübung „Unbezahlbar“ im Herbst dieses Jahres. Die Lehrgänge zur Modularen Truppausbildung, also die Grundausbildung für Feuerwehrleute, fanden in Taching, Petting, Fridolfing und Törring statt.
Insgesamt waren die Feuerwehren bei 3.887 Einsätze, davon 785 Brände und 1889 Technische Hilfeleistungen. Der bisherige Fachberater Matthias Seidenfuß wurde zum Fach-Kreisbrandmeister für Sondereinheiten bestellt und Jonas Buchreiter als Nachfolger vom bisherigen Amtsinhaber Thomas Günthner zum Fach-Kreisbrandmeister „Gefahrgut“ ernannt.
Christof Grundner gab abschließend einen Überblick über die Lehrgänge an den Staatlichen Feuerwehrschulen. Insgesamt wurden dem Landkreis Traunstein 187 Lehrgänge an den drei Einrichtungen in Geretsried, Regensburg und Würzburg zugewiesen. 2.454 Plätze können im Vergleich dazu auf Landkreisebene belegt werden. Das Friedenslicht wird am 22. Dezember wieder in der Tittmoninger Stiftskirche übergeben. Wie seit vielen Jahren wird dieses von den Jugendfeuerwehren aus dem Bezirk Braunau in Oberösterreich übergeben. Sogenannte „Leuchttürme“, an denen die Feuerwehren im Landkreis Traunstein aber auch die Bevölkerung das Friedenslicht abholen können, werden dann wieder bei den Feuerwehren Tittmoning, Kirchheim, Fridolfing, Waging und in Petting eingerichtet.
(Quelle: Pressemitteilung Kreisfeuerwehrverband Traunstein / Beitragsbild: Copyright Kreisfeuerwehrverband Traunstein)

Blaskapelle Prien spielt auf: Festliches Neujahrkonzert

Blaskapelle Prien spielt auf: Festliches Neujahrkonzert

Prien – Mit musikalischem Schwung begrüßt die Blaskapelle Prien am Montag, 1. Januar  das neue Jahr im König Ludwig Saal. Ein festliches Neujahrskonzert.

Ab 11 Uhr ziehen die Musiker, unter der Stabführung von Regina Huber, alle Register ihres Könnens. Humorvolle Anekdoten runden das Programm der traditionsreichen Veranstaltung ab. Für das leibliche Wohl ist ebenso bestens gesorgt. Der Eintritt ist frei. Die Marktgemeinde freut sich gemeinsam mit der Blaskapelle auf ein zahlreiches Erscheinen der Gäste sowie Priener Bürger.
(Quelle: Pressemitteilung Prien Marketing GmbH / Beitragsbild: Copyright Prien Marketing GmbH)

Erneute Auszeichnung für Rosenheimer Unternehmer

Erneute Auszeichnung für Rosenheimer Unternehmer

Rosenheim – Die Hans Hirzinger GmbH aus Rosenheim hat erneut eine Urkunde für die Beteiligung am Umwelt + Klimapakt Bayern erhalten.

Bürgermeisterin Gabriele Leicht übergab stellvertretend für Umweltminister Thorsten Glauber die Urkunde an Hans Hirzinger im Rosenheimer Rathaus.
Die Urkunde wird Unternehmen verliehen, die qualifizierte freiwillige Umweltleistungen umsetzen. Die Hans Hirzinger GmbH beispielsweise hat unter anderem eine Photovoltaikanlage im Einsatz, heizt per Fernwärme, unterhält zwei Elektrofahrzeuge und setzt auf biologisch abbaubares Hydrauliköl.
Die Urkunde kann alle drei Jahre an Firmen verliehen werden, die sich im Umwelt- und Klimaschutz besonders engagieren.
(Quelle: Pressemitteilung Stadt Rosenheim / Beitragsbild: von Links 3. Bürgermeisterin Gabriele Leicht, Geschäftsführer Hans Hirzinger, Ralf Seeburger – Leiter Umwelt- und Grünflächenamt. Copyright Stadt Rosenheim)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 13. Dezember

Namenstag haben: Edburga, Jodok, Lucia, Ottilia, Odile

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Taylor Swift  (1989 – ist eine US-amerikanische Pop- und Country-Sängerin und Songschreiberin, die insbesondere in ihrem Heimatland mit Songs wie „We Are Never Ever Getting Back Together“ erfolgreich ist.)

– Gerlinde Kaltenbrunner (1970 – ist eine österreichische Bergsteigerin, die als erste Frau alle 14 Achttausender ohne zusätzlichen Sauerstoff bestieg.)

– Heino (1938 – ist ein bekannter deutscher Volkslieder- und Schlagersänger, der in den 1970ern mit deutschen Titeln wie „Blau blüht der Enzian“ populär wurde.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1889: Der Deutsche Reichstag verabschiedet ein Gesetz, nach dem Handwerker zur Eröffnung eines Gewerbebetriebs eine einschlägige Ausbildung nachweisen müssen.
  • 1971: Bei Sprengarbeiten im Buchener Stadtteil Eberstadt wird der Eingang zu einer Tropfsteinhöhle entdeckt. Die Eberstadter Tropfsteinhöhle wird am 9. September 1973 für den Publikumsverkehr freigegeben.
  • 1941: Ein Gletscherabbruch in den Palcacocha-See der peruanischen Anden bewirkt den Zerfall des den See aufstauenden Moränenwalls. Eine rasend ins Tal stürzende Schlammlawine tötet in der 23 Kilometer entfernten Stadt Huaraz etwa 6.000 Menschen.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Flötzinger verlängert Premium Partnerschaft mit den Starbulls

Flötzinger verlängert Premium Partnerschaft mit den Starbulls

Rosenheim – Die Flötzinger Brauerei ist schon seit vielen Jahren Partner der Starbulls Rosenheim.  Diese langjährige Partnerschaft wird auch in Zukunft weiterhin bestehen.

Brautradition aus Rosenheim seit 1543. Die Flötzinger Brauerei feiert 2023 ihr 480. Gründungsjahr. Als älteste und einzige Privatbrauerei im Raum Rosenheim stellt sie sich den Herausforderungen der Zukunft mit ihrem Leitspruch: “ Dem Guten treu – Flötzinger Bräu“. Die Partnerschaft mit der Flötzinger Brauerei unterstreicht erneut die Bedeutung der Zusammenarbeit mit lokalen und traditionsreichen Unternehmen in der Entwicklung des Hockeysports am Standort Rosenheim.

Eine Partnerschaft, die verbindet

Darwin Kuhn, Leiter Sponsoring der Starbulls Rosenheim, bekräftigt das gegenseitige Vertrauen: „Wir wollen uns bei der Flötzinger Brauerei für die langjährige Unterstützung recht herzlich bedanken. Derartige Partnerschaften, die sich über mehrere Jahre und Jahrzehnte erstrecken, sind am Ende auch der Schlüssel für unsere nachhaltige Entwicklung am Standort und in der Organisation.“
Lorenz Stiglauer, Geschäftsführer der Flötzinger Brauerei sagt: „Die Starbulls Rosenheim und die Flötzinger Brauerei sind identitätsstiftende Bestandteile der Stadt sowie der gesamten Region. In diesem Sinne freuen wir uns sehr, mit unseren gemeinsamen Fans, auf weiterhin viele Tore und Siege anzustoßen.“
(Quelle: Pressemitteilung Starbulls Rosenheim e.V. / Beitragsbild: Copyright Starbulls Rosenheim e.V.)

Guten Morgen

Guten Morgen

Heute ist der 12. Dezember

Namenstag haben: Dietrich, Hartmann, Johanna, Konrad, Vicelin

3 bekannte Geburtstagskinder:

– Max Raabe (1962 – ist ein deutscher Bariton-Sänger und Leiter seines „Palast Orchesters“, das Lieder im Stil der 1920er- und 1930er-Jahre aufführt.)

– Dionne Warwick (1940 –  ist eine US-amerikanische Sängerin, die von Burt Bacharach entdeckt wurde, zahlreiche Titel von ihm und Hal David interpretierte und mit diesen in den 1960ern bis 1990ern viele Charterfolge feierte.)

– Frank Sinatra (1915 – war ein US-amerikanischer Sänger, Schauspieler und Entertainer, der mit Welthits wie „Fly Me to the Moon“ eine der einflussreichsten Persönlichkeiten der Populärmusik des 20. Jahrhunderts war.)
(Quelle: geboren.am)

3 Ereignisse der Geschichte:

  • 1955: Christopher Cockerell meldet das erste Luftkissenfahrzeug (Hovercraft) zum Patent an.
  • 1970: Mit Uhuru startet die NASA einen ersten röntgen-astronomischen Satelliten von der Küste Kenias aus. Er soll das All nach Röntgenquellen durchsuchen.
  • 1999: Der maltesische Öltanker Erika der TotalFina sinkt vor der bretonischen Küste und löst die schwerste Ölpest in der französischen Geschichte aus.
    (Quelle: wikipedia.org / Beitragsbild: Josefa Staudhammer)
Top an Snow am Sudelfeld: Skiopening

Top an Snow am Sudelfeld: Skiopening

Sudelfeld / Rosenheim / Bayern – Endlich wieder auf die Piste. Die Skisaison steht vor der Tür, die Bedingungen perfekt: Bestens gewappnet zeigt sich die Skischule Top on Snow Sudelfeld, mit einem Skiopening am 17. Dezember.

Von 10 bis 15 Uhr findet ein großes Skiopening im
Skigebiet Sudelfeld statt, mit zahlreichen Sport-Events für Kinder,
Teenies und Erwachsene. Die Skischule Top on Snow Sudelfeld, die letztes Jahr ihr 25jähriges Jubiläum feierte. Ganz frisch wurde Top on Snow jetzt zum Dritten Mal in Folge als Profi-Skischule zertifiziert und darf mit dem Prädikat „Ausbildungs-Skischule“ die
nächsten zwei Saisons 2023/24 und 2024/25 werben. Auch heuer ist in einem der größten und beliebtesten Skigebieten Bayerns wieder pures Schneevergnügen garantiert: Wintersportler können sich schon jetzt auf knapp 30 Kilometer Pistenlust mit modernen 8er- und 6er Sesselbahnen in der wunderschönen Wendelsteinregion freuen. Das mittlere Sudelfeld wartet
mit einer nagelneuen Beschneiungsanlage auf und auch der Schlepplift Mittleres Sudelfeld verrichtet wieder unermüdlich seinen Dienst.
(Quelle: Pressemitteilung Top on Snow Sudelfeld / Beitragsbild: Copyright Mirja Geh)

Der Arbeiter- und Burschenverein Kammer Spendet  2500 Euro

Der Arbeiter- und Burschenverein Kammer Spendet 2500 Euro

Kammer / Landkreis Traunstein – Kurz vor Weihnachten sorgt der Arbeiter- und Burschenverein Kammer für eine große Freude bei drei heimischen Vereinen sowie bei der Deutsche Knochenmarkspenderdatei (DKMS). Sie Spenden 2500 Euro.

Vorstand Andreas Ober übergab zusammen mit seinem Vize Christian Jobst eine Spende in Höhe von insgesamt 2.500 Euro an die Vertreter des Sportvereins DJK Kammer sowie an die Feuerwehren Kammer und Otting. „1.000 Euro haben wir bereits an die DKMS überwiesen, weil es uns immer wieder betroffen macht, wenn wir von Menschen aus der Region erfahren, die an Blutkrebs erkranken“, so Andreas Ober.
Der Arbeiter- und Burschenverein steht auf wirtschaftlich soliden Beinen und spendet aus seinem Vereinszweck heraus immer wieder Gelder an unterschiedliche Vereine und Institutionen. „Aus unserer Vereinsgeschichte heraus ist es einfach unser Auftrag zu helfen“, informiert Christian Jobst, „denn wir waren früher ein Arbeiter- und Krankenunterstützungsverein und wollen diesen Vereinszweck auch heute noch in einer der Zeit angepassten Art und Weise mit Leben erfüllen“. Ganz besonders stolz sind die beiden Vorstände darüber, dass viele Mitglieder „mit Feuereifer bei der Sache sind“ und das Vereinsleben aktiv mitgestalten. „Ohne aktive Mitglieder keine Veranstaltungen und ohne Veranstaltungen keine Spendengelder“, schmunzelt der Vorstand.
Herbert Baumgartner (DJK Kammer), Hubert Wimmer (Feuerwehr Kammer) und Stefan Lechner (Feuerwehr Otting) wollen diese Zuwendung für die Jugendarbeit in den Vereinen verwenden. „Wir waren sehr überrascht und freuen uns riesig über diese Spende. Das Geld können wir sehr gut gebrauchen“, so der sichtlich erfreute DJK-Vorstand Herbert Baumgartner. Ähnlich äußerten sich auch die beiden Vertreter der Feuerwehren, „Jugendarbeit hat bei uns in den Feuerwehren einen hohen Stellenwert und wir werden das Geld sinnvoll investieren“, sagt Hubert Wimmer, der sich ebenso wie die anderen beiden Vereinsvertreter über eine 500 Euro Spende freuen darf.
„Wir haben in Kammer eine super Dorfgemeinschaft und helfen immer zusammen, wenn es etwas zu organisieren oder zu feiern gibt“, betont Andreas Ober und ergänzt, „die Feuerwehrler sind immer da, wenn es um den Parkplatzdienste oder den Brandschutz bei Veranstaltungen geht und der Sportverein stellt ohne Wenn und Aber immer wieder sein Gelände für Feste und Feiern zur Verfügung. Dies wollten wir nun damit honorieren und unsere Dankbarkeit mit dieser Spende zum Ausdruck bringen“. Überreicht wurde das Geld im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier des Arbeiter- und Burschenvereins Kammer im Gasthaus zur Post.
(Quelle: Pressemitteilung Hubert Hobmaier / Beitragsbild: Über jeweils eine 500 Euro Spende freuen sich Herbert Baumgartner (DJK Kammer), Stefan Lechner (Feuerwehr Otting) und Hubert Wimmer (Feuerwehr Kammer) aus den Händen der beiden Vereinsvorsitzenden Andreas Ober (links) und Christian Jobst (rechts) vom Arbeiter- und Burschenverein Kammer. Weitere 1.000 Euro spendete der Verein an die DKMS. Copyright Hubert Hobmaier)